Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Vergewaltigung Symbolbild

Bild: Shutterstock

Zu lasche Strafen für Vergewaltiger: Grosse Mehrheit will härter durchgreifen

Die Politik berät über eine neue Definition von Vergewaltigung. Nun zeigt eine Umfrage, was die Bevölkerung denkt. Braucht es ein «Nein heisst Nein»?

Yannick Nock / ch media



Unerwünschte Küsse, Übergriffe, Zwang zum Sex: Es ist nur wenige Monate her, da sorgte eine Umfrage zu sexueller Gewalt an Frauen hierzulande für Aufsehen. Jede fünfte Frau ab 16 Jahren hat in der Schweiz bereits einmal sexuelle Handlungen gegen ihren Willen erlebt. Jede neunte hatte sogar Geschlechtsverkehr, ohne dass sie diesen wollte. Das Ergebnis entfachte eine Debatte über die Bestrafung von Sexualstraftätern.

Geht es nach der Bevölkerung, ist der Fall klar: Knapp dreiviertel (73 Prozent) sprechen sich für eine Verschärfung des Sexualstrafrechts aus. Ihrer Meinung nach werden Täter heute zu wenig zur Rechenschaft gezogen. Das zeigt eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com, an der 1000 Personen im Alter von 14 bis 65 Jahren teilnahmen. Dabei stimmen Frauen öfter zu (79 %) als Männer (67 %).

Bild

© CH Media © CH Media

Derzeit überarbeiten der Bundesrat und das Parlament das Strafgesetzbuch. Umstritten ist dabei der Tatbestand der Vergewaltigung. Dieser wird bisher als erzwungener vaginaler Geschlechtsverkehr definiert. Alle übrigen sexuellen Handlungen gelten als sexuelle Nötigung. Damit überhaupt eine Straftat vorliegt, muss Gewalt angewendet werden, das Opfer bedroht oder widerstandslos gemacht worden sein.

Kritik an «Nein heisst Nein»Der Bundesrat will den Begriff der Vergewaltigung nun geschlechtsneutral formulieren und die Mindeststrafe verdoppeln – von bisher einem Jahr auf zwei Jahre. Damit liegt er ganz auf Linie der Bevölkerung.

Neben der bisher zu milden Bestrafung geht es den Befragten auch darum, ein Signal für sexuelle Selbstbestimmung zu senden (siehe Grafik). Für viele Experten geht die geplante Anpassung aber nicht weit genug. So haben sich 22 Strafrechtprofessoren in einem offenen Brief über das schockierende Ausmass der sexuellen Gewalt in der Schweiz beklagt. Sie fordern, stärker dem Prinzip «Nein heisst Nein» zu folgen. Wer die Selbstbestimmung – auch ohne Gewalt oder Drohung missachtet – gehöre bestraft. Ein Nein müsse reichen.

Allerdings gibt es auch viele Gegner dieses Prinzips. 32 Anwälte kritisieren die Gelehrten. Es handle sich um «professorale Fake News zum Sexualstrafrecht», beklagten sie. Und sie befürchten eine Aufhebung der Unschuldsvermutung, weil in der Praxis neu Beschuldigte nachweisen müssten, dass das Opfer nicht «Nein» gesagt habe. Das sei fast unmöglich (tam/bzbasel.ch)

Sexismus in den Medien

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

74
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

72
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

111
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

104
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

40
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

165
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

74
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

72
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

111
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

104
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

40
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

165
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

39
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Grötzu 17.08.2019 16:39
    Highlight Highlight Umstritten ist dabei der Tatbestand der Vergewaltigung. Dieser wird bisher als erzwungener vaginaler Geschlechtsverkehr definiert. Alle übrigen sexuellen Handlungen gelten als sexuelle Nötigung. ???????

    Hat unsere Regierung auch schon von Analverkehr (ich lehne diesen strikte ab) gehört. Auch hier ist eine Vergewaltigung möglich
  • Gawayn 17.08.2019 07:57
    Highlight Highlight Ich denke nicht das nur härtere Strafen helfen.
    Das Strafprozess soll ja die Rehabilitierung, re Integration zum Ziel und nicht Vergeltung, wie in Amerika haben.

    Im Gerichtsprozess, soll ein Opfer befragt, aber nicht eingeschüchtert werden dürfen.
    Man sollte endgültig damit aufhören, ein Opfer Absichten zu unterstellen.

    Ich bemerke eine Verrohung, um mich herum.
    Weniger Umgangsformen.
    Viele wissen gar nicht mehr, wie man Menschen höflich anspricht.
    Jemand einem Anderen Vorstellen,
    Ist komplet vergessen worden.
    Sollte man wieder lernen.

    Das hilft mehr, als bloße Strafen.
  • mänsch 17.08.2019 03:39
    Highlight Highlight ....weil in der Praxis neu Beschuldigte nachweisen müssten, dass das Opfer nicht «Nein» gesagt habe. Das sei fast unmöglich.

    momoll, schlau. metoo lässt grüssen. ich beschuldige dann mal alle die ich nicht mag und schau wer schlau genug ist, beweisen zu können dass gar nix passiert ist. reicht ja wenn ich zur gleichen zeit wie die zur club-toilette gehe. wie willste da beweisen dass nix passiert ist?

    stärkeres strafmass befürworte ich klar, aber gleich dermassen dämlich überzureagieren und die unschuldsvermutung kopf zu stellen ist einfach nur schwachsinnig.
    • Imnon 17.08.2019 08:19
      Highlight Highlight Damit stellst du alle Frauen unter Generalverdacht, dir das antzutun. Das ist genau das, was Männer bei MeToo ständig den Frauen vorwerfen; man würde sie unter Generalverdacht stellen. Wenn Frauen es tun, ist es böse, wenn Männer dasselbe tun ist es gut. Ein schöner Mänsch bist du. In Deutschland gilt die Nein-Lösung seit drei Jahren aktiv. Es gibt nicht mehr Falschbeschuldigungen als vorher. Es gibt wie immer sehr viel mehr Vergewaltigungen als Falschbeschuldigungen.
    • RatioRegat 17.08.2019 08:59
      Highlight Highlight Niemand fordert eine Umkehr der Beweislast. Diese Behauptung ist ein billiges Strohmannargument.
    • Remo85 17.08.2019 10:19
      Highlight Highlight Das schwirige daran ist, dass nur 2 Personen bei der Tat anwesend waren. Und wenn diese 2 nun das Gegenteil behaupten, kann nichts nachgewiesen werden....
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrFreeze 16.08.2019 23:45
    Highlight Highlight Wenn ich sehe und lese, wie Sexual Straftäter relativ ungeschoren wegkommen (Therapie anstatt Haft etc) denke ich wir brauchen andere Richter nicht Gesetze.
    • R. Peter 17.08.2019 08:07
      Highlight Highlight Therapie anstatt Haft Ist nicht ungeschoren...
    • phreko 17.08.2019 11:52
      Highlight Highlight Therapie in der geschlossenen Psychiatrie macht sicher Spass, nicht.
  • Magnum44 16.08.2019 21:38
    Highlight Highlight Und wie viele dieser 1000 Personen verstehen auch nur ansatzweise, wie das StGB funktioniert?
  • Doublethink 16.08.2019 21:03
    Highlight Highlight Das "Nein" sollte mindestens als "bestimmtes nein" definiert werden. Also dass nicht nur das Wort eine klare Ablehnung signalisiert, sondern auch nonverbale (z.B. klares abwehren / wegschlagen der Hände) "Nein" gesagt wird.

    ... und dann sind wir natürlich wieder bei der Beweislast ...

    (... für ein höheres Strafmass bin ich jedoch absolut dafür, es muss halt klar abgeklärt werden können, ob die Person auch schuldig ist)
    • phreko 17.08.2019 00:08
      Highlight Highlight Dann bestätigst du bloss, dass es so bleiben soll wie bisher. Was wihl auch vernünftig ist,ldas sonst gewaltige Probleme bestehen.
    • who cares? 17.08.2019 00:33
      Highlight Highlight Oder man vergewissert sich bevor man seinen Penis in jemanden reinsteckt, ob diese Person das auch will (gilt auch für den umgekehrten weiblichen Fall)? Müsste doch eigentlich nicht so schwer sein. Warum muss ich mich wehren, damit Gewalt als Gewalt erkannt wird?
    • R. Peter 17.08.2019 08:09
      Highlight Highlight „Warum muss ich mich wehren?“ ist diese frage ernst gemeint? Was könnten wir sonst noch für Verantwortung and den lieben Staat delegieren?
  • Thor_Odinson 16.08.2019 20:52
    Highlight Highlight Nicht nur dass das Gesetz zu lasch ist, das Gefängnis ist wie eine Erholung in der heutigen Welt. Die Strafen müssten viel drastischer sein, denn auch dem Opfer gegenüber ist dies en Hohn
    • Phrosch 16.08.2019 21:17
      Highlight Highlight Thor, woher weisst du, wie der Erholungsfaktor in Gefängnissen ist?
    • phreko 17.08.2019 00:08
      Highlight Highlight Thor will bloss, dass Monster raus kommen.
    • Dominik Treier 17.08.2019 03:19
      Highlight Highlight Ja natürlich am besten wie in Guantanamo oder in Sibirien mit Folter, Überlebenskampf usw. da ist die Strafe noch urig! Oder vielleicht gleich die Steinigung oder Hexenverbrennung wieder einführen?...
      Mal ehrlich was glaubst du was einen Staat oder einen Menschen, der solche Methoden der Rache (das hat nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun, sondern höchstens noch mit dem altestamentarischen "Auge um Auge, Zahn um Zahn") noch nur einen Deut besser macht, als den Verbrecher?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freckle 16.08.2019 20:33
    Highlight Highlight Gut, dass etwas passiert, die Männer auch in das Gesetz inkludiert werden (endlich ein Zeichen setzen für die männlichen Opfer) und die Strafen härter ausfallen sollen. Schade, dass die Vergewaltigung erst nach Gewalteinwirkung, Gefügigmachen usw. sich auch eine solche nennen darf. Die Gewalt beginnt dann, wenn jemand ohne meine Zustimmung in mich eindringt oder sexuelle Handlungen vornimmt und mein ‚nein’ ignoriert. #neinheißtnein
    • RowRow 16.08.2019 22:58
      Highlight Highlight Guter Ansatz. Leider hast du vergessen zu sagen, dass es auch eine Vergewaltigung ist wenn eine Frau ungefragt und ohne meine Erlaubnis meinen Penis nimmt und ihn in die Vagina schiebt oder mit Oralverkehr beginnt. Finde sollte eine Kampagne geben die auf Frauen zielt und ihnen klar macht, wann, Sie belästigt und missbraucht. Dieser Teil geht völlig unter in der Diskussion.
    • PeteZahad 17.08.2019 01:17
      Highlight Highlight Bin deiner Meinung aber es ist #neinheisstnein 😉
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 17.08.2019 01:58
      Highlight Highlight Mit Strafrecht nachholen, was die Gesellschaft nicht hinkriegt, ist in der Regel kein Erfolgsrezept. Wutbürger mögen sowas aber.

      Unter den neu angedachten Vergewaltigungstatbestand fallen btw potentiell auch Küsse, die nicht ausdrücklich angefordert werden.

      Ich bin ja der Ansicht, dass es eine Sauerei ist, jemanden unaufgefordert abzuknutschen. Aber alle gleich verknacken?




    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 16.08.2019 20:02
    Highlight Highlight Zwei Jahre sind immernoch zu wenig. Vorschlag:
    „Vergewaltigung wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 10 Jahren bestraft.“
    • PeteZahad 17.08.2019 01:24
      Highlight Highlight Wenn es wirklich eine Vergewaltigung ist, bin ich mit dir einverstanden. Wenn es aber am Schluss darauf herausläuft, das eine Partei behaupten kann "Nein" gesagt zu haben und die andere quasi beweisen muss, dass dies nicht stimmt (Beweislastumkehr) und ansonsten mindestens 10 Jahre in den Knast kommt - werden einige Unschuldig lange in der Kiste sitzen.
  • Thurgauo 16.08.2019 20:01
    Highlight Highlight Würde ich definitiv auch unterstützen. Dass so viele Vergewaltiger mit Bewährungsstrafen davon kommen ist ein Skandal. Doch im Gegenzug sollte man meiner Meinung nach auch die Strafen für falsche Anschuldigungen erhöhen oder andere Wege finden, damit es nicht bei jeder Anschuldigung zu einer Hexenjagd kommt. Dadurch wurde schon viele Existenzen zerstört. Solange keine Beweise vorhanden sind gilt die Unschuldsvermutung.
    • ingmarbergman 16.08.2019 20:10
      Highlight Highlight Da läge auch eine Verantwortung bei den Medien.
      Ein Medium, welches eine nicht verurteilte Person veröffentlicht und das Opfer stellt sich als unschuldig heraus, muss eine Genugtuung in der Höhe des Jahresumsatzes bezahlen.

      Strafen für Anschuldigungen reichen hingegen wie sie heute im Gesetzt stehen. Das letzte was geschehen soll, ist dass sich Opfer nicht mehr trauen, die Täter anzuzeigen.
    • bokl 16.08.2019 20:37
      Highlight Highlight "... oder andere Wege finden, damit es nicht bei jeder Anschuldigung zu einer Hexenjagd kommt ..."

      Berichterstattung erst nach rechtskräftigem Urteil. Oder anders gesagt einfach Fakten kommunizieren und nicht Mutmassungen.
    • Charivari 16.08.2019 20:38
      Highlight Highlight Kachelmann kann ein Lied davon singen...
    Weitere Antworten anzeigen

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Sie sind hierzulande die unbestrittenen Experten in Fragen rund ums Thema Wasser: Die Forscherinnen und Forscher der Eawag, des Wasserforschungsinstituts der ETH.

Und sie warnen mit deutlichen Worten vor den Gefahren für die Wasserqualität, die vom Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ausgeht: «Negative Effekte auf Fortpflanzung, Entwicklung und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen müssen befürchtet werden.»

Das halten die Wissenschafter in einem vierseitigen Faktenblatt …

Artikel lesen
Link zum Artikel