Schweiz
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Schutz vor grapschenden Männerhänden: Juso fordert in Clubs obligatorischen Frauenraum

Wenn Frauen heute im Ausgang sexuell belästigt werden, flüchten sie auf die Toilette. Darum fordert die Juso in grösseren Clubs die Einführung einer Lounge nur für Frauen.



Es ist himmeltraurig, aber eine Tatsache: Frauen auf der ganzen Welt werden von Männern begrapscht oder unflätig angemacht. Unter dem Hashtag «MeToo» machten Frauen in den letzten Tagen über die sozialen Medien ihre negativen Erlebnisse publik.

Revellers attend the Cinetrip Future Disco bath party at Szechenyi Bath in Budapest in the early hours of August 10, 2014. REUTERS/Laszlo Balogh (HUNGARY  - Tags: SOCIETY)

Frauen am Feiern: Wenn es nach der Juso geht, gibt es in Zukunft in jedem grösseren Club der Schweiz einen Raum nur für Frauen. Bild: REUTERS/Laszlo Balogh

Wer einige dieser Tweets und Posts liest, merkt schnell: Viele Frauen werden im Ausgang sexuell belästigt:

«Im Club angefasst werden, weil man ja mit der Kleidung die man trägt, quasi darum gebeten hat.»

«So oft auf Festival/Konzert/Party/Club begrapscht worden – der Thread wär unendlich.»

Und ein Mann schreibt: «Nichts gesagt, als mein Kollege den ganzen Abend über anzügliche Bemerkungen über die Frauen im Club machte.»

Noch bevor US-Schauspielerin Alyssa Milano am Sonntag den ersten #MeToo-Tweet absetzte, diskutierte die SP-Delegiertenversammlung am Samstag über sexuelle Belästigung im Ausgang. Denn die Jungsozialisten versuchten eine Forderung im neuen feministischen Manifest der Partei festzuhalten: Clubs ab einem Fassungsvermögen von 300 Personen sollen zukünftig einen Frauenraum anbieten müssen. Dabei soll auch geprüft werden, ob der Staat sich finanziell beteiligen soll. 

«Heute bleibt den Frauen nur die Flucht aufs WC.»

Tamara Funiciello, Präsidentin der Juso

Die Begründung der Juso: «Ein solcher Raum erlaubt es, sich sicherer zu fühlen und nicht die üblichen Grapschereien oder anderes übergriffiges Verhalten erleben zu müssen.» Doch eine Mehrheit der Delegierten lehnte den Antrag ab und folgte damit der Geschäftsleitung. Deren Argumentation: Übergriffe gegen Frauen im Nachtleben seien zwar ein Problem, die Forderung nach obligatorischen Frauenräumen in Clubs aber nicht zielführend.

Dennoch: Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten werden ihre Forderung weiter verfolgen: «Wir haben uns noch nie von der Mutterpartei aufhalten lassen», sagt Juso-Präsidentin Tamara Funiciello. Der Ist-Zustand sei unzumutbar, es müsse jetzt etwas gehen.

Ein Frauenraum im Club – Funiciello schwebt dabei eine Art Lounge vor. «Heute bleibt den Frauen nur die Flucht aufs WC.» Viele Männer seien sich immer noch nicht bewusst, welchen Belästigungen Frauen ausgesetzt seien.

«Wenn du als Frau Angst vor Männern hast, bleibst du besser zu Hause und schaffst dir dort deine eigene Frauenzone.»

Nadja Pieren, SVP-Nationalrätin

SVP-Nationalrätin Nadja Pieren hält nichts von der Juso-Idee. «Der Staat soll den Clubbesitzern selber überlassen, welche Räume sie anbieten wollen.», sagt die 37-Jährige, die getrennte öffentliche Räume für Männer und Frauen ein Armutszeugnis findet.

«Wir müssen aufpassen, dass durch den Feminismus-Wahn der Linken nicht die Männer diskriminiert werden», sagt Pieren. Denn es sei despektierlich, alle Männer in den gleichen Topf zu werfen. «Wenn du als Frau Angst vor Männern hast, bleibst du besser zu Hause und schaffst dir dort deine eigene Frauenzone.» 

Sie verurteile jede Form der Belästigung, führt die Nationalrätin weiter aus. «Jeder soll sich vehement dagegen wehren und sich allenfalls Hilfe beim Club-Personal holen.» 

Auch die Schweizer Bar und Club Kommission (SBCK) möchte erreichen, dass mehr Betroffene von sexueller Belästigung sich beim Personal Hilfe holen. Dazu lancieren sie die Aktion «Isch d'Luisa da?». Ein Codewort für – hilf mir, ich fühle mich belästigt. In zehn Clubs in Winterthur gilt dieses bereits, wie der «Landbote» berichtete. Bald soll das Codewort auch in einigen Zürcher Clubs verstanden werden.

Ein obligatorischer Frauenraum lehnt die Kommission ab. «Nur schon aus Platzgründen», sagt SBCK-Mediensprecher Alexander Bücheli. Seine Befürchtung: Die Einführung würde kostspielige Umbauarbeiten mit sich ziehen und zur Schliessung von mehreren Clubs führen.

Die Kommission setzt auf die Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter, aber auch auf die Zivilcourage und das Verhalten der eigenen Gäste. Ein eigener Raum für Frauen sei zudem nicht zielführend. «Die Botschaft wäre eine Art von Kapitulation, ein Zeichen, dass das Zusammenleben nur mit Schutzräumen geht.»

13 Typen, die du im Ausgang immer antriffst

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Video: watson

Unnützes, geschlechter-spezifisches Zeug

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    Alle Leser-Kommentare
  • Matthiah Süppi 20.10.2017 15:38
    Highlight Highlight Ich möchte gerne darauf hinweisen, dass nicht nur Frauen bedrängt werden im Ausgang, sondern dass es gerade als junger Mann extrem gefährlich ist, nicht Opfer von Gewalt zu werden. Wir haben ganz generell unzureichende Zustände im Nachtleben. Klar gibt es einige Studentenpartys wo die Atmpsphäre friedlich ist. Wenn man sich aber nicht abschottet, erlebt man dauernd "brenzlige" Situationen. Leider ist es eine Tatsache, dass es häufiger Personen mit Migrationshintergrund sind, welche Respekt und Anstand zuhause lassen.
  • RETO1 19.10.2017 22:22
    Highlight Highlight ganz einfach: Clubs für Männer und Clubs nur für Frauen; dann haben all die Ladies was sie wollen
    • bobi 19.10.2017 22:34
      Highlight Highlight Dann müssen sie aber die Drinks selbst bezahlen ;)
    • Amarama 20.10.2017 15:33
      Highlight Highlight @bobi haha danke

      meine beste Freundin sagte mal: wenn ich angemacht werde, will ich logisch nicht mit ihm ins bett. aber ich fühle mich dann irgendwie bestätig.

      Je nachdem auf welche art man angebaggert wird glaube ich ihr das.
  • sowhat 19.10.2017 22:14
    Highlight Highlight Sehr undurchdachter Anlauf. Wie lange haben Frauen gebraucht bis sie nicht mehr im separaten Raum zurückblieben, wenn sich Männer bei gesellschaftlichen Anlässen ins Raucher- oder Herrenzimmer verzogen haben?

    Das Gegenargument, Frau solle zu Hause bleiben, wenn sie nicht begrapscht werden will, finde ich allerdingst -wie sagt man?- schon "dummdreist".

    Wie rückständig sind denn diese Überlegungen auf beiden Seiten?

    Herrgott, die Männer sollen sich zusammen nehmen- sonst soll die Frau ein Recht haben ihm eine runterzuhauen. Und es auch tun! 😤

    • Pain_in_the_ass 20.10.2017 01:12
      Highlight Highlight Und wieder ein dämlicher Kommentar, der die Männer als triebgesteuerte Bestien darstellt.
    • sowhat 20.10.2017 07:50
      Highlight Highlight Du merkst aber schon, dass es nur um die Männer geht, die grapschen, oder? Sonst schränke ich das hier gerne nochmal für dich ein: diejenigen Männer die das Grapschen nicht sein lassen können, sollen von den Betroffenen Frauen eine runtergehauen kriegen.
      Verstehst du mich so besser?
    • Matthiah Süppi 20.10.2017 15:31
      Highlight Highlight Gewalt ist keine Lösung - nie.
  • Hartmann Stahlberg 19.10.2017 20:50
    Highlight Highlight Könnte ein Frauenraum bei schlecht erzogenen "unsittlichen Typen" nicht auch folgendes suggerieren?
    "Ah! Alle Frauen, die nicht begrapscht werden wollen sind im Frauenraum - mit all den anderen Frauen an der Bar und auf der Tanzfläche kann ich umgehen wie ich will."
  • der_senf_istda 19.10.2017 16:51
    Highlight Highlight schon verrückt was (Jung-)Politiker alles machen für ein Schlagzeile...

    Leider schadet Frau Funiciello der Sache der Frauen, weil sie mit solchen Vorschlägen ein sehr ernsthaftes Problem in Lächerliche zieht.
  • Steven86 19.10.2017 15:39
    Highlight Highlight Man kann ja als Club einmal im Monat Ladys Night, ohne Männer, machen. Für das braucht man keinen aufgezwungener Raum.
    • Perwoll 19.10.2017 16:48
      Highlight Highlight Aber es braucht Ladys die den Club füllen...glaube nicht dass dieses Projekt von Erfolg gekrönt wäre...
    • Lichtblau 19.10.2017 23:15
      Highlight Highlight Allein die Vorstellung, einer "Ladies Night", die
      bis in den frühen Morgen dauert: Horror. Ich finde schon "Mädels-Abende" gewöhnungsbedürftig. Aber mich auch noch ins Reduit zurückziehen zu müssen, wenn ich als Heterofrau feiern will? Das klingt ja wie "ich kann auch ohne Männer lustig sein". Klar, es gibt offenbar ein paar (wenige?) Beknackte in Clubs. Gegen die können wir uns selbst wehren, wir schaffen das.
  • Cybot 19.10.2017 15:14
    Highlight Highlight Es wird immer absurder. Das eigentlich sehr ernste Thema wird mitlerweile medial so dermassen ausgeschlachtet, dass es nicht mehr schön ist.
    Liebe Frauen: Ich denke ich spreche für den allergrössten Teil der männlichen Bevölkerung in unserem Land. Wir wollen euch nichts Böses. Wir mögen euch auch. Fühlt euch bitte nicht sofort sexuell belästigt, wenn wir versuchen euch näher zu kommen. Uns bleibt ja nichts anderes übrig, als mit euch zu interagieren/flirten, wenn wir euch kennenlernen möchten. Von euch kommt ja selten was. Wenn ihr was nicht wollt, lasst es uns bitte direkt wissen!
    • Safster 19.10.2017 16:54
      Highlight Highlight Ich finde, dieser Kommentar fasst ziemlich perfekt das (hetero-)männliche Gegenstück zum #metoo zusammen. Es ist wichtig, die Diskussion um diesen Aspekt zu erweitern. Damit meine ich in keinster Weise, das sehr ernste Thema zu relativieren. Aber das Risiko für einen Mann, sein Image völlig zu ruinieren, weil er der sexuellen Belästigung beschuldigt wird, ist nicht zu vernachlässigen. Selbst wenn sich die Vorwürfe als haltlos erweisen, bleibt immer etwas hängen. Deshalb ist es so wichtig, dass die Frauen klare Rückmeldungen geben. Sonst zieht sich der Balztanz noch weiter ins Virtuelle zurück.
    • Citation Needed 19.10.2017 20:02
      Highlight Highlight Cybot: denkst Du wirklich, Frauen fühlen sich grundlos belästigt und sind einfach ein bisschen hysterisch? Zum abertausendsten Mal: ein etwas ungeschickter Kontaktversuch ist keine sexuelle Belästigung, sondern ein missglückter Anmachversuch. Deshalb fühlt sich keine abgewertet und ausgeliefert. Wenn mir aber einer dauernd nachläuft, sich an mir reibt und sagt, komm, wir ficken (wusste nicht mal seinen Namen), bis mich zwei Freunde gegen ihn abschirmten.. fühle ich mich dann vorschnell "sexuell belästigt" ? Mühsam. Aber an den dachte ich nicht mal, als ich metoo postete.
    • Cybot 19.10.2017 22:06
      Highlight Highlight Rendel und Citation Needed: Ich habe in KEINEM Satz gesagt, dass ich sexuelle Belästigung goutiere oder das verharmlose. Ich habe lediglich gesagt, man soll bitte etwas Augenmass walten lassen. Vorallem jetzt wo die Debatte sich hochschaukelt. Für einen Mann ist ein Flirt immer ein Spiel mit dem Feuer. Ich habe noch keine Frau getroffen, die mir genau gesagt hat was sie möchte. Punkt. Das ist alles, mehr nicht :)
      Citation Needed: Stell dir vor, es gibt Frauen die zeigen Männer grundlos an oder erfinden was. Glaubst du nicht gell? Habe ich im Bekanntenkreis erlebt. Endete sehr hässlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jimknopf 19.10.2017 13:54
    Highlight Highlight Ich wähle (fast) immer links, früher auch oft die JUSO und war sogar mal Mitglied. Mittlerweile ist diese aber untragbar und sowas von realitätsfremd geworden. Jede neue, dumme Idee ist ein Stich in mein linkes Herz..
    • pinex 19.10.2017 20:58
      Highlight Highlight me too!
  • Perwoll 19.10.2017 13:46
    Highlight Highlight Ein Frauenraum? Echt jetzt? Ist das nicht eine weitere Diskriminierung der Frau?
    • Citation Needed 19.10.2017 20:03
      Highlight Highlight Es ist dumm, that's all.
    • Pain_in_the_ass 20.10.2017 01:22
      Highlight Highlight Wohl eher wäre das eine Diskriminierung für die Männer.
  • Markus Hofstetter 19.10.2017 12:44
    Highlight Highlight Juso-Populismus. Es geht nur darum, sich als Retter der Frauen darzustellen und sich so einzuschleimen.
  • Pisti 19.10.2017 12:43
    Highlight Highlight Die Jusos können ja mal unternehmerisch Tätig werden und einen Club nur für Frauen aufmachen. Aber das würde ja Arbeit bedeutend, wird wohl nichts.
    • satyros 19.10.2017 14:45
      Highlight Highlight In der Berner Reitschule gibt's einen Frauenraum. Läuft so weit ich weiss ziemlich gut.
    • rauchzeichen 19.10.2017 16:34
      Highlight Highlight was soll denn dabei schlecht laufen? ist ja auch in ordnung wenn das ein club anbieten will. aber pflicht für alle?
    • satyros 19.10.2017 19:44
      Highlight Highlight Sag ich ja gar nicht. Aber Pisti impliziert hier, dass Linke nur Anderen etwas vorschreiben wollen, ohne selbst tätig zu werden. Wohl weil sie zu faul zum Arbeiten seien. Ich habe entgegnet, dass es das, was er fordert schon seit Jahrzehnten gibt. Betrieben von linken, feministischen Frauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • D(r)ummer 19.10.2017 12:32
    Highlight Highlight Zum Türsteher: "Wo isch d Luisa?!"
    Türsteher halb abwesend: "Im Fraueruum"

    Ersteres finde ich eine Tolle Idee.
    Letzteres bleibt das letzte.
  • Hardy18 19.10.2017 12:31
    Highlight Highlight Aber garnicht so eine schlechte Idee. Dann kann ich mit meiner Frau weggehen und hab doch mein Männerabend. Die Frau bitte nach links hinein und der Werte Herr rechts bitte.
    Dann stehen die jenigen die im falschen Körper geboren sind draussen? Oder gibts dann da auch noch einen extra Raum?
  • Phoria 19.10.2017 12:27
    Highlight Highlight Separation kann nicht die Lösung sein für solche Probleme. Stattdessen sollte (gerade von Seiten der Politik) versucht werden das sexistische Frauenbild dieser EINZELNEN Männer die übergriffig sind zu ändern. Dies geschieht wohl eher durch Sensibilisierung und Sozialisation für die Gleichwertigkeit der Geschlechter als durch solche überholten Ideen. Hier wird vermittelt, dass sich das Opfer zurückziehen soll statt dass der Übergriffige sanktioniert wird. Solche Räume wären wirklich ein Armutszeugnis.
  • Karin Brand 19.10.2017 12:24
    Highlight Highlight Toll! Man ist feministisch eingestellt und möchte die Frau stärken und wie? In dem man ihr es einfachet macht vom Problem davon zu laufen. NEIN! Da bleibt das "schwache Frauenbild" nur bestehen.
    Ich als Frau habe eine bessere Idee. Frauen wehrt euch gleich! Und zwar laut. Sonst können wir auch immer kreischen, warum geht ein lautes und deutliches: "geits eigentlech no, hör uf!", nicht einfach? So werden andere aufmerksam und die Sache hat ein schnelles Ende. Nur Mut.
  • Safster 19.10.2017 12:20
    Highlight Highlight Das ist nun echt ungeschickt. Aufgrund solcher Aktionen und Forderungen findet dann tatsächlich die von Frau Serafini gestern beschriebene Entsolidarisierung mit der Bewegung statt. Das ist sehr schade, und das nur zur weiteren Profilierung der JUSO. Schlussendlich sehr egoistisch.
  • Rekordmeister 19.10.2017 12:14
    Highlight Highlight Das lustigste/traurigste ist das Frauen so Männer eher die Chance geben, als den lieben schüchtern Mann der immer in der Friendszone landet, wenn überhaupt meistens wird er ja ignoriert.
  • Therealmonti 19.10.2017 12:02
    Highlight Highlight Von der Schweizer kommen nur Furz-Ideen. Das sage ich als jemand, der sozial eingestellt ist und meistens links wählt.
  • Gogl Vogl 19.10.2017 12:01
    Highlight Highlight Ist es die Aufgabe von Linken sich um die Optimierung des Luxus einiger zu Kümmern?
  • Gogl Vogl 19.10.2017 11:56
    Highlight Highlight Singles gehen in den Club weil..?
    Betrunkene sind oft..?
    Das ist so seit..?

    Und solche Juso-Spinnereien zerstören wahre linke Bestrebungen, die allen zu Gute kommen sollen.
    Kontrovers muss man sein, weil sonst kein Dialog stattfindet.
    Idiotie allerdings... Naja, die wird einfach bestraft.
    Die Juso sollten als Sozialisten und als junge Menschen eher mal gegen die Abschaffung von IV-Kindergeld und Halbweisenrente vorgehen. Allgemein gegen Sozialabbau.
  • Matti_St 19.10.2017 11:38
    Highlight Highlight Eine Burka wäre eine ähnliche Lösung.
  • burton85 19.10.2017 11:17
    Highlight Highlight Wär eher für en obligatorische JUSO ruum
  • Mélisande 19.10.2017 11:12
    Highlight Highlight Stell dir vor, es gibt diesen Frauenraum im Club wirklich und alle Frauen wollen da rein, weil dort richtig die Party abgeht😁
    • Hardy18 19.10.2017 12:27
      Highlight Highlight Genau, wo sie sich alle engumschlungen und halb nackt miteinander tanzen. Und die Männer sabbernd an der Trennscheibe kleben 👏🏼😂
    • dääd 19.10.2017 12:36
      Highlight Highlight In Schweden wird es im nächsten Sommer zum ersten männerfreien Open-Air kommen (Bråvalla-Festival). Wir werden davon hören.
  • Mens sana 19.10.2017 11:09
    Highlight Highlight Irgendwie unverständlich: Linke Frauen kämpfen mit Vehemenz dafür, dass unsere Tore weit geöffnet bleiben für mehrheitlich männliche Immigranten aus Kulturkreisen, wo Frauen, welche nicht vermummt herumlaufen, als Freiwild gelten - und beklagen sich danach, dass sie begrapscht werden. Und bevor hier jemand schreibt, ich würde pauschalisieren: Ich habe eine 22-jährige Tochter und habe mitbekommen, was sie in den letzten Jahren erlebte. In Clubs geht sie deswegen nicht mehr.
    • AdiB 19.10.2017 12:16
      Highlight Highlight aber du unterstellst/pauschaliesierst hier das alle asylanten/flüchtlinge grabscher sind. du weisst schon dass diese leute nicht in clubs gehen können. dass was sie am tag bekommen reicht nicht mal für den eintritt.
    • Carl Gustav 19.10.2017 14:22
      Highlight Highlight AdiB
      Und du unterstellst pauschal allen Flüchtlingen, dass sie arm sind.
      Bravo, tolles Argument gegen Vorurteile
    • AdiB 19.10.2017 17:21
      Highlight Highlight @rosaL, schön. nur bekommt das soviel geld kein flüchtling sondern schweizer und ausländer die keinen asyl oder flüchtlingsstatus haben. flüchtlinge bekomen im durchschnitt 10fr. am tag. die zahl wariert je nach kanton.

      https://mobile2.bernerzeitung.ch/articles/558726b587da8b756b0005a0

      https://www.blick.ch/news/politik/so-viel-bekommen-fluechtlinge-in-europa-deutsche-bezahlen-mehr-als-wir-id4256110.html

      und jetzt sag nochmal das es für einen clubbesuch reicht.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Hardy18 19.10.2017 11:04
    Highlight Highlight die Juso‘s Polarisieren ja schon bisschen. Wenn ich nur Kerle sehen will geh in nen Schwulenclub. Wenn Frauen keine Kerle haben möchten, dann geht doch in nen Lesbenclub. Ach ja... ihr wollt ja Männer kennenlernen. 🤦🏼‍♂️ was für ein debakel.
    • Mens sana 19.10.2017 16:07
      Highlight Highlight Nun ja, Männer möchten sie ja vielleicht schon kennenlernen, nur ist das nicht gleichbedeutend damit, dass sie jeder nach Lust und Laune begrapschen darf wie ein Stück Fleisch.
    • Hardy18 19.10.2017 18:42
      Highlight Highlight Ich frag mich wo die Damen hingehen wenn sowas, wie beschrieben da abgeht. Geht man dann zum Türsteher und der Drops is gelutscht.
      Hihi - hab gelutscht geschrieben 🙊
  • Chummerbueb 19.10.2017 10:41
    Highlight Highlight Ich bin dafür!
    Getrennte Sitzplätze im Bus, Getrennte Einganstüren am Haus, Getrennte Klassen. Ohh wait...
  • Ramy 19.10.2017 10:36
    Highlight Highlight Bei Clubs wollen sie getrennte Räume, bei Toiletten gemischte. Entscheidet euch doch bitte zumindest mal.
    • Imfall 19.10.2017 12:18
      Highlight Highlight stimmt!


      das war ja auch noch 😂😂😂
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.10.2017 10:32
    Highlight Highlight Wie passt dieser Vorschlag (den ich natürlich ablehne, Menschen nach wilkürlichen Mustern zu segregieren geht gar nicht) zu Vorderungen, aus der gleichen Partei, nach Unisextoiletten (die ich, solang es noch Pissoir gibt unterstütze).
    Im Club werden Frauen belästigt, also muss man den Dancefloor trennen, aber auf das WC sollen dann alle zusammen?
    • Safster 19.10.2017 12:22
      Highlight Highlight Das ist eben konsequent: Wenn die Frauen sich nicht mal mehr aufs WC zurückziehen können, weil da schon alle Geschlechter rumhasen, brauchen sie eben eine eigene Launsch :). Die denken aber wirklich an alles, diese JUSO.
  • Atlantar 19.10.2017 10:15
    Highlight Highlight Komisch;

    Rechts: Wir haben ein Problem mit dem (politischen) Islam, welcher von Muslimen ausgeht und unsere freiheitliche Lebensart unterdrückt.

    Links: Das ist sehr pauschalisierend! Es gibt nicht den Islam. Muslime sind keine homogene Gruppe. GENERALVERDACHT!

    Links: Wir haben ein Problem mit dem Sexismus, welcher von Männer ausgeht und Frauen unterdrückt.

    Rechts: Das ist sehr pauschalisierend! Es gibt nicht die Männer. Männer sind keine homogene Gruppe. GENERALVERDACHT!

    Beide Lager wären in der Lage zu differenzieren, doch tuen sie es nur dann, wenn es ihnen nützt.

    Schade!
    • Snowy 19.10.2017 13:16
      Highlight Highlight Atlantar,
      Herzlichen Glückwunsch zum Posting des Monats!
    • Atlantar 19.10.2017 17:41
      Highlight Highlight Danke Snowy :-)
    • Citation Needed 19.10.2017 20:14
      Highlight Highlight Falsch gedacht Atlantar.
      Wenn Du ein Problem mit islamistischem Terrorismus hast, dann bekämpf den Islamismus/Terrorismus und nicht den Islam, alle Muslime. Wenn Du ein Problem mit sexuellen Übergriffen hast, dann bekämpf Männer, die solche begehen, und nicht alle Männer.
      Simpel, oder? Bei beiden nicht pauschalisieren, dann stimmt's:
      sind alle Muslime Terroristen? Nein. Aber die meisten Terroristsen Muslime.
      Sind alle Männer Grapscher und sexuell übergriffig? Nein, aber die meisten sexuellen Übergriffe gehen von Männern aus.
      ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 19.10.2017 10:13
    Highlight Highlight Ach ja JUSO - die Jungsozialisten
    Wo ist das denn sozial? Man will tatsächlich die Geschlechter "trennen"...? In einem Kommentar weiter Unten steht etwas von "architektonischer Burka". Das ist eine rhetorische Kirsche und beschriebt 1 : 1 was das ist.

    Gleichheit einfordern und selber trennen... Das hat nichts mit Sozialismus oder Sozialdemokratie zu tun sorry.

    Die SP hat wenigstens noch andere Themen, aber ihr scheint euch ja echt auf die "bösen Männer" eingeschossen zu haben. Na viel glück euch :D!
    • Roterriese #DefendEurope 19.10.2017 10:36
      Highlight Highlight Die SP ist ja jetzt offiziell eine feministische Partei :D
    • Radesch 19.10.2017 12:51
      Highlight Highlight @roterriese

      Naja wenn man mal die dümmlichen Formulierungen an der Delegiertenversammlung auslässt, dann nicht wirklich.
      Der Grundkern des Wahlprogramms hat sich ja nicht geändert. Es wäre ja sinnlos als so grosse Partei auf nur 1 Thema zu setzen.
      Ich emfehle wirklich das Wahlprogramm bzw. Die Kurzfassung zu lesen. Ansnsten kriegt man echt ein falsches Bild der Sozialdemokraten. Das heisst nicht, dass sie nicht selber dafür verantwortlich sind.

      Finde es schade, dass ich den Stuss von Feministinnen und co. gut reden muss, aber es gibt eben auch noch richtige Sozialdemokraten in der SP.
    • Senji 19.10.2017 12:54
      Highlight Highlight Aufpassen mit dem Anti-Reflex, roterriese! Ich bezeichne mich auch als Feminist, mit dem Funiciello-Schwachsinn kann ich aber überhaupt nichts anfangen.
  • Trasher2 19.10.2017 10:10
    Highlight Highlight Liebe JUSOS, herzlichen Dank für diesen Bärendienst.
    Das Problem der grabschenden Männer kann ich durchaus nachvollziehen. Dass man darüber diskutiert, gerade im Moment, in dem das mediale Interesse gross ist, finde ich auch gut. Aber mit diesem bireweiche Vorstoss und dem zwängele danach macht ihr euch und eure Mutterpartei zur Lachnummer. Auch wenn es schlimm ist, euer Problem ist ein Luxus Problem einer kleinen Minderheit! Ihr würdet viel, gescheiter für eine gerechtere Schweiz kämpfen. Denen, die Angst haben, die Flüchtlinge nehmen ihnen Geld und Arbeit weg, bringt euer Vorstoss nichts!
    • satyros 19.10.2017 10:29
      Highlight Highlight Ich halte die Juso-Idee auch nicht für der Weisheit letzen Schluss. Es kann ja nicht sein, dass man Frauen damit (wenn auch nur teilweise) aus dem öffentlichen Raum zwingt. Aber die offenbar flächendeckenden Übergriffe auf Frauen sind kein Luxusproblem einer kleinen Minderheit. Frauen sind die Mehrheit der Bevölkerung und die sexuelle Integrität ist kein Luxus.
    • Enzasa 19.10.2017 11:34
      Highlight Highlight Warum soll ein nicht existierendes Problem wichtiger sein als ein Reales
    • Trasher2 19.10.2017 14:14
      Highlight Highlight @ satyros, es ist definitiv eine verschwindend kleine Minderheit der Schweizer Bevölkerung, die dieses Problem hat.

      Es betrifft ziemlich genau Frauen, im Alter zwischen 18-28 Jahre, welche in Clubs (mit mehr als 300 Gäste) in den Ausgang gehen und angegrabscht werden.

      Ich spreche nicht ab, dass es für diese spezifische Gruppe von Menschen ein Problem ist, aber für die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist das nicht relevant.

      Es gibt viele immens wichtigere und dringlichere Probleme denen sich die JUSO Annahmen müsste. Eigentlich wähle ich auch links...
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 19.10.2017 10:02
    Highlight Highlight Eigentlich bräuchte es ja auch eine Lounge für Veganer, eine für Vegetarier sowieso, eine für jede der ungefähr sechzig bislang definierten sexuellen Identitäten, eine für farbige Menschen, eine für Kleinwüchsige, eine für Uebergrosse, eine für ... Eigentlich bräuchten wir Zellenbauten, in denen für jeden Bedarf geschützte Räume eingerichtet wären. Am Schluss sind alle allein unter demselben Dach. Aber vielleicht dauert das Affen-, 'Ttschuldigung: das Aeffinnentheater, nur solange, bis Frau T. F. ihren Nationalratssitz hat. Dann werden wir uns wieder um die wirklichen Fragen kümmern dürfen.
    • Driver7 19.10.2017 10:25
      Highlight Highlight nicht vergessen: für alle Räume braucht es jeweils eine Raucher und nichtraucher Variante.. vielleicht noch für Dampfer.. da man die nicht so richtig zuordnen kann
    • Mr. Winston 19.10.2017 12:56
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass vor lauter politischer Korrektheit eben genau das entsteht, was man verhindern will: Diskriminierung. Zwar in einer anderen Form, aber trotzdem. Beispiel: Über Leute mit Behinderung solle man keine Witze machen, sie könnten ja nichts dafür und seien wie Jeder ohne Behinderung. Aber genau mit diesem „Witzverbot“ impliziert man ja, dass Behinderte nicht normal seien.
  • Snowy 19.10.2017 10:01
    Highlight Highlight Vielleicht zuerst mal analysieren welche Männergruppen grapschen und in welchen Clubs?

    Und dann die Schlüsse daraus ziehen und diese Clubs wo diese Männergruppen sind meiden.

    Ist ja nicht so, dass jeder Club in gleichem Masse das Problem hat.
    • Snowy 19.10.2017 10:29
      Highlight Highlight Aber diese Diskussion darüber welche Männergruppen vor allem Täter sind,möchte die JUSO natürlich genau nicht.

      Dieser Vorstoss ist an Dämlichkeit kaum zu überbieten. Wird Zeit, dass die Mutterpartei mal ein Machtwort spricht.
    • AdiB 19.10.2017 12:50
      Highlight Highlight achso, jetzt ist es der ausländer. der aus dem süden, oder wie soll man das verstehen?
      immer schön dem ausländer die schuld geben. den wenn ein schweizer eine begrabscht ist es ja weniger schlimm als wenn es ein ausländer tut oder willst du uns sagen das schweizer sowas nicht tun.
      eigendlich ist das thema der herkunft schwachsinn in bezug zu diesem problem. weil ich glaube kaum das einer frau die belästigt/begrabscht wird es interessiert woher die person ist.
    • Snowy 19.10.2017 13:34
      Highlight Highlight Werter Adi.

      Köln Silvester (oder irgend ein Silvester in den letzten Jahren irgendwo in Europa) kennsch? Waren nicht allzuviele Maximilians und Rüdigiers dabei...

      Türsteher/Security kennsch? Rede mal mit einem wer so seine Hauptklientel ist.

      Es ist überhaupt nicht weniger schlimm, wenn ein Schweizer eine Frau begrapscht wie wenn dies ein Ausländer tut. Nice try.
      Es ist nur sehr zynsich, dass dieselben Parteien welche die Migration von stockkonservativen Männern unterstützt deren Handlungen hier in Europa totschweigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 19.10.2017 09:59
    Highlight Highlight ... ich dachte, Pornhub habe sämtliche Clubs abgelöst.
  • nakasara 19.10.2017 09:58
    Highlight Highlight liebe frauen, bald hat es ein ende! ich werde einen bodyguard-freund service ins leben rufen, ihr könnt euch dann für einen abend einen bodyguard mieten, der jedem der euch angrapscht sein gesicht in eine getrocknete feige verwandelt. ist das etwas?
    • phreko 19.10.2017 11:37
      Highlight Highlight Dann beschweren sie sich, dass sie nicht mehr angesprochen werden...

    • Lichtblau 20.10.2017 00:15
      Highlight Highlight "Bodyguard-Freunde" sind längst Realität. Es tun sich oft zwei Freundinnen mit zwei ihrerseits befreundeten Jungs zusammen, um unbelästigt feiern zu können.
  • Vorname Nachname 19.10.2017 09:57
    Highlight Highlight Naja...

    ...Hauptsache Alessio geht es gut!
  • karima 19.10.2017 09:52
    Highlight Highlight wow juso - ihr gebt euch gerade der lächerlichkeit preis.

    wie soll man(n) - äm frau! euch in zukunft noch ernst nehmen?



  • l. a. stalder 19.10.2017 09:51
    Highlight Highlight Die JuSo hat wieder einmal eines der grössten Probleme meiner Lebzeit erkannt und liefert nun einen unfassbaren, in seiner Simplizität genialen Lösungsvorschlag. Bin begeistert! Bitte sofort eine Initiative starten!


    P.S. nimmt irgendeiner die JuSo noch ernst?
    • sven_meye 19.10.2017 10:50
      Highlight Highlight Nein.
  • Qui-Gon 19.10.2017 09:49
    Highlight Highlight Burkaverbot, No Billag, obligatorische Frauenräume usw.

    hat es eigentlich der ganzen Politwelt ins Hirn geschneit?
  • _ariane 19.10.2017 09:47
    Highlight Highlight Habe die Überschrift gelesen und dachte im ersten Moment dieser Artikel gehört zum Postillin...
  • AdvocatusDiaboli 19.10.2017 09:46
    Highlight Highlight Aber im WC des Clubs darf dann nach JUSO logik wieder nicht nach geschlecht getrennt werden.
    • phreko 19.10.2017 11:38
      Highlight Highlight Doch, du vermischt da mehrere Problemfelder. Das zweite ist die Frage der Definition des Geschlechtes.
    • Sir Konterbier 19.10.2017 12:56
      Highlight Highlight Dann dürfte ich als Mann, in letzter konsequenz, sofern ich mich als Frau sehe, auch da rein?
    • phreko 19.10.2017 14:12
      Highlight Highlight @Konterbier, wenns ernsthaft ist, dann ja klar.

      Caitlyn Jenner, wird auch kaum auf Männer-WC's anzutreffen sein.
  • Süffu 19.10.2017 09:44
    Highlight Highlight Was für eine bescheuerte Idee - auch wenn ich nicht weiss wie, sollte nicht das Symptom bekämpft werden sondern die Ursache.
    Wenn es dann im Club bei Grapschproblemen plötzlich heissen würde "dann geh doch in den Frauenraum"..
  • Vanish Oxi Action 19.10.2017 09:43
    Highlight Highlight Ohne die traurige Tatsache zu schmälern, dass Frauen in Clubs viel zu oft belästigt werden, sollte auch mal gesagt werden wie oft Männer von sexueller Belästigung beim Feiern betroffen sind. Besonders wenn man eine Freundin hat und eigentlich keinen Bock auf andere Frauen hat, wird man(n) oft von (meist) betrunkenen Frauen angegrabscht.
    Was soll man(n) da tun? Den wohlverdienten Tritt in die Eier kommt nicht in Frage und ausserdem würde einem ja niemand glauben, dass sexuelle Belästigung auch für uns eine ziemlich hilflose Situation darstellt.
  • Luca Brasi 19.10.2017 09:42
    Highlight Highlight Gute Nacht, JUSO.
  • specialized 19.10.2017 09:41
    Highlight Highlight selten so gelacht.
  • Greet 19.10.2017 09:35
    Highlight Highlight Der Männerhass, der einem von diesen linken Frauen entgegenschlägt, ist ja schon krass. Vielleicht müssten die mal ihre Bubble verlassen, und sich unter normale Menschen mischen.
    • dorfne 19.10.2017 12:57
      Highlight Highlight Der Frauenhass, der einem von diesen gewalttätigen Männern entgegenschlägt......
  • Calvin Whatison 19.10.2017 09:35
    Highlight Highlight Und was machen wir mit Frauen, die nicht wissen wohin Ihre Hände/ Finger gehören?
    • dorfne 19.10.2017 13:00
      Highlight Highlight (Wunsch)träumen Sie weiter!
    • Calvin Whatison 19.10.2017 21:13
      Highlight Highlight Und Sie sollten nicht weiter die Augen vor der Realität verschliessen.
  • Alex_Steiner 19.10.2017 09:34
    Highlight Highlight Die JUSO wollte einen Zeitungsartikel - und hat ihn bekommen. Also alles erreicht, was sie mit dem Vorschlag erreichen wollten.
  • m:k: 19.10.2017 09:33
    Highlight Highlight Leider schafft es wieder einmal die JUSO die dümmste aller Ideen hervorzubringen. Es geht doch bei der ganzen Kampagne darum die Menschen zu sensibilisieren, was Belästigung ist und das dies nicht akzeptiert wird. Wenn es einen speziellen Raum gibt in den sich die Frauen zurückziehen können, wenn sie nicht belästigt werden wollen, lernen die Belästiger gar nichts und im Umkehrschluss heisst es, das alle Frauen die nicht im "Spezial-Frauen-Raum" sind als begrapscht werden wollen und dann als Freiwild gelten. Absolut kontraproduktiv.
    • Vio Valla 19.10.2017 10:40
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht. Danke.
  • Gubbe 19.10.2017 09:28
    Highlight Highlight Ich bin sehr froh, eine prima fröhliche Frau geheiratet zu haben. Frauenraum! Es wickelt mir die Zehennägel auf. Dann kommen Räume bei den Wartesälen, Essräumen und gesetzlich getrennte Schlafzimmer. Habe ich übrigens - ich erwache sonst, beim Schnarchen meiner Frau. Ich möchte der JUSO-Frauenvorsteherin nicht unterstellen, dass sie überall von Männern gegrabscht wird, aber ein wenig Krankhaft ist diese Forderung schon.
  • xTuri 19.10.2017 09:26
    Highlight Highlight Was für eine tolle Idee.... als nächstes bringt die JUSO noch eine Männerausgangssperre als Vorschlag
    • dorfne 19.10.2017 13:01
      Highlight Highlight Das wär eine gute Idee.
    • Tierra Y Libertad 19.10.2017 13:36
      Highlight Highlight @Wölfli Ist dir bewusst, dass Sexismus nicht nur in eine Richtung geht? Dümmster Kommentar, den ich seit langem gelesen habe.
    • Lichtblau 20.10.2017 00:27
      Highlight Highlight Gäbe es eine Männerausgangssperre, hätte ich ein verschwindend kleines Interesse, auszugehen - und mit mir sicher viele Frauen. Denn wir haben durchaus auch amouröse Interessen. Und die kommen auch nicht zu kurz. Vielleicht weil die Dumpfbacken gerade unter den jungen Männern in der Minderheit sind?
  • Lamino 420 19.10.2017 09:25
    Highlight Highlight Klar ist, dass das keine Lösung des Problems sein kann. Da ist die Juso auf dem Irrweg.
  • Vio Valla 19.10.2017 09:24
    Highlight Highlight Was würde als nächstes kommen?! Getrennte Schulen? Getrennte Arbeitsräume? Getrennte Essräume ect?! Nein, das ist definitiv der falsche Weg!
    • Mélisande 19.10.2017 11:14
      Highlight Highlight Getrennte WCs finde ich aber immer noch gut. War ja auch mal Thema, dass es nur noch Unisextoiletten geben soll.
  • elmono 19.10.2017 09:22
    Highlight Highlight Meine Fresse. Geht einfach in die richtigen Klubs mit normalen Menschen. Woran erkenn ich normale Menschen im Nachtleben? Sie tragen ganz sicher keine Sackos und sehen aus als würden sie gleich ihren Bankalltag bestreiten!
  • sven_meye 19.10.2017 09:22
    Highlight Highlight Und wo bleibt der Raum für Männer? #GleichberechtigungUndSo
    • Wald Gänger 19.10.2017 12:27
      Highlight Highlight Das wäre dann diskriminierend...
    • sven_meye 19.10.2017 13:34
      Highlight Highlight Ironie. Aber für der völlig falsche Lösungsansatz. Erstmal werden alle Männer in eine Tonne geworfen und für meiner Meinung nach würde es den "Grabschern" nur das Signal senden "Hey, alles ausserhalb dieses Raumes ist Freiwild".
    • Wald Gänger 19.10.2017 13:47
      Highlight Highlight Mein Beitrag war ebenfalls Ironie.
      Und ja: Alle Frauen, die bei drei nicht im Kuschelschutzraum sind, dürfen angegrabbelt werden.
  • piedone lo sbirro 19.10.2017 09:19
    Highlight Highlight "isch d'luisa da?", geschultes personal sowie eine aufmerksame security sollte reichen.

  • Domino 19.10.2017 09:18
    Highlight Highlight Zuerst sollte man analysieren was für Männergruppen überhaupt grapschen. In meinem Umkreis kenne ich keinen der das nötig hat.
    Solche Lösungen der JuSo packen das Problem nicht bei der Wurzel...
    • Vio Valla 19.10.2017 09:43
      Highlight Highlight Was für Männergruppen? Kann ich dir sagen; von 15-95, von schwarz bis weiss, von Atheist bis schwerst religös. Du findest überall vereinzelt solche Arschlöcher. Der einzige gemeinsame Nenner, den man noch ausfindig machen könnte, ist der erhöhte Alkoholkonsum. Willst du jetzt den Alkohol für Männer verbieten?! So vonwegen an der Wurzel packen... 😂
    • nakasara 19.10.2017 10:00
      Highlight Highlight muss ehrlich gesagt sagen dass ich auch niemanden in meinem kreis habe der sowas macht. habs auch noch nie im club gesehen...

      aber denke es gibt genug die es machen (notgeile 0-händer mit nur einem finger an der hand) jaa kann ich verstehen, mit einem finger rubbelt sichs schlecht 😂😂
    • Domino 19.10.2017 11:33
      Highlight Highlight Was für Männergruppen? Schlecht erzogene und mit einem Frauenbild von 1900. Männer die sexuell frustriert sind.

      Kulturell gibt es sicherlich auch Häufungen. Kulturen bei denen die Frau bei der Heirat noch Jungfrau sein muss werden bestimmt häufiger zu Grapschern.

      Und mit der übermässigen Zuwanderung von Männern im Alter von 18-30 wird das Problem wohl kaum kleiner.

      Also genau das was die JuSo befürwortet....

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  • BananaJoe 19.10.2017 09:10
    Highlight Highlight Ja, Frauenräume und unisex Toiletten 😂
    Männer lasst eure Hände am Bier, und ihr Frauen, ihr wisst ja wo es den Männern schmerzt.
    😉
  • Amadeus 19.10.2017 09:09
    Highlight Highlight Die eine verlangen ein Burkaverbot, die anderen getrennte Räume.

    Beide Seiten behaupten, damit Frauen zu schützen und beide verlangen, dass man ihren Vorschlag ernst nimmt.

    Ich persönlich finde beides übertrieben und würde mir weniger polarisierende und mehr sachliche Vorschläge wünschen.
  • Skip Bo 19.10.2017 09:05
    Highlight Highlight Nein, es braucht keinen Frauenraum, es braucht geschlechtergetrennte Clubs.
    Falls Frauen wegen Männern in Clubs gehen, könnte die Juso ja gemischte Clubs fordern...
    • asdf asdf 20.10.2017 00:18
      Highlight Highlight hmm also einmal um den Kreisel? :D
  • nicbel 19.10.2017 09:03
    Highlight Highlight Manche Menschen können die KK Prämien knapp bezahlen. Andere haben zu wenig Geld für die Rente usw. Aber hey, lasst uns über die wichtigen Dinge diskutieren. Wie einen Raum in Clubs extra für Frauen. Mol, bravo JUSO!
  • burroamoroso 19.10.2017 08:58
    Highlight Highlight Genau - denn gegrabscht wird erst seit zwei, drei Jahren. Ist ein wirklich neues Phänomen mit dem viele Frauen nicht klar kommen. Ich will damit das Grabschen NICHT relativieren - jedoch sind Massnahmen wie ein extra Frauenraum wirklich, wirklich dumm.
    • grünergutmensch 19.10.2017 09:19
      Highlight Highlight warum dumm?
    • Forrest Gump 19.10.2017 11:44
      Highlight Highlight Riesen Aufwand für die Clubs, keine Bekämpfung der Ursache (Im Gegenteil, Frauen die den Raum nicht nutzen werden noch mehr als Freiwild betrachtet), Pauschalierung etc..
  • Karl33 19.10.2017 08:57
    Highlight Highlight «Wir müssen aufpassen, dass durch den Feminismus-Wahn der Linken nicht die Männer diskriminiert werden»
    SVP-Nationalrätin Nadja Pieren, 37 Jahre.

    Wow. Chapeau. Die Dinge aus dem Mund der SVP-Nationalrätin sind supervernünftig. Dagegen ist die SP-Feminismus-Leier einfach nur noch nervig.
    Sage ich als Linkswähler (AL).
    • Beggride 19.10.2017 09:45
      Highlight Highlight Meine Gedanken!
    • Botti 19.10.2017 10:36
      Highlight Highlight Dito, genau so ist es!
  • Dan Rifter 19.10.2017 08:53
    Highlight Highlight Das muss man Frau Fumiciello lassen:
    Mit medienwirksamen Forderungen Aufmerksamkeit und Artikel für die JUSO generieren, kann sie.
    • welefant 19.10.2017 09:44
      Highlight Highlight Erfolg = 0
  • joe 19.10.2017 08:51
    Highlight Highlight Zukünftig in einem Club in deiner Nähe:

    Türsteher: Raucher oder Nichtraucher?
    Partygänger: Nichtraucher
    T: Wein oder Biertrinker?
    P: Bier
    T: Tänzer oder an der Barsteher?
    P: ab 3 Bier Tänzer
    T: Grillen sie mit Kohle oder Gas?
    P: Wieso ist das wichtig?
    T: KOHLE ODER GAS?
    P: Kohle
    T: Sorry der Mann-Nichtraucher-Bier-Tänzer-Grillen mit Kohle-Raum ist bereits besetzt. Kommen sie morgen doch früher!
    P: Ach kommen sie.
    T: Nein sind bereits 2 Männer dort. Im Gasgrill-Raum hätte ich noch Platz. Aber wir wollen Grundsatzdiskusionen verhindern!

    • Mss.Fork 19.10.2017 10:03
      Highlight Highlight You Made My Day !^^
  • Walter Sahli 19.10.2017 08:48
    Highlight Highlight Egal, was man von diesem Vorschlag hält, er stösst eine dringend notwendige Diskussion über umsetzbare Massnahmen gegen Übergriffe an.
    Jene, die glauben, man müsse die Grapscher doch einfach nur dem Personal melden, überschätzen die Möglichkeit, die grapschende Hand jemandem zu zuordnen.
    • Walter Sahli 19.10.2017 09:41
      Highlight Highlight Mmmhh, soviele Blitze? Heisst das, Ihr Frauen wisst immer, wer Euch angrapscht? Und Ihr meldet die Typen nicht? Und Eure Freunde machen auch nichts? So im Stil, alle wissen davon, aber niemand unternimmt was?
      Kommt mir irgendwie bekannt vor!
      Ist Harvey im Raum?
  • Ramy 19.10.2017 08:44
    Highlight Highlight Diese Grapscher sind zwar nervig, dafür aber eine extra Frauenraum zu verlangen sehr sehr weit übers Ziel hinausgeschossen.

    Wir sollten eine Gesellschaft haben, in der Frauen anziehen können was sie wollen und so in Clubs gehen können, ohne begrapscht zu werden. Auch wenn sich fast alle Männer absolut korrekt verhalten, wird es leider immer diese Idioten geben, die glauben, es sei okay eine Frau so anzugraben. Diesen sollte man einfach eine schellen dürfen, vor allem, wenn ein "Nein" oder sonstige Versuche nicht funktionieren.
  • Amarama 19.10.2017 08:41
    Highlight Highlight die Räume trennen. schön und gut, scheint zu funktionieren...

    Und dann wollen wir 100 Jahre zurück in der Geschichte? das es auch getrennte Schwimmbäder gibt?

    Man sollte nicht ein Problem auf diese Art aus dem weg schaffen. es spaltet die Geschlechter doch nur mehr... mit dem Geld am 2. Raum, Einrichtung, DJs, etc. würde man lieber mit dem Personal Lösungen finden. Es gibt schon viele Clubs mit Codewords für Frauen, die Security reagierte dann auch immer richtig. also in normalen Clubs muss sich keine Frau auf der einzigen Fluchtmöglichkeit, der Toilette, verstecken.
  • Theor 19.10.2017 08:41
    Highlight Highlight Wenn eine Frau heutzutage im Club zu einem Security-Mitarbeiter läuft und auf dich zeigt, wird Mann rausgeschmissen. Unsanft und ohne Gespräch, oftmals sogar grenzwertig Nahe an der Persönlichkeitsverletzung. Selbst wenn er zu Unrecht angeschwärzt wurde. Mit einem solchen Machtapperat in den Händen, frage ich mich, was Frauen denn noch mehr brauchen um sich in Clubs sicher zu fühlen?

    Bald ist es soweit wie in Japan, wo man über die ersten "Men Only"-Zugabteile nachdenkt, weil Männer sich nicht mehr der Gefahr aussetzen wollen, von einer Frau des Übergriffs bezichtigt zu werden.
    • Ramon Pokemon 19.10.2017 09:36
      Highlight Highlight Die haben dies mit women only cars zu zu den Stoßzeiten gelöst
      Benutzer Bild
    • dorfne 19.10.2017 09:48
      Highlight Highlight oh, die armen Männer werden "grenzwertig an der Persönlichkeitsverletzung" hinausbefördert. Ist doch wirklich eine Unverschämtheit, wo doch die sexuelle Belästigung der Frau allgemein als Männerrecht gilt!
    • Theor 19.10.2017 10:34
      Highlight Highlight @Ramon
      Erst jüngst gab es eine Befragung unter den männlichen Fahrgästen zu ihrer Meinung von "Men-only"-Abteilungen und die Mehrheit war dafür. Ob es kommt, weiss ich nicht, aber die Tatsache dass sowas ein Thema ist, zeigt schon deutlich die Unbeholfenheit der Bevölkerung.

      @Wölfli beim Lamm

      Ein wenig mehr Sachlichkeit würde Ihnen gut tun. Ich hatte Klienten, welche nach einem Zusammenstoss mit Securitas-Mitarbeitern Platzwunden nähen mussten. Einem wurde mal der Arm gebrochen. Körperverletzungen zu bagatelisieren, disqualifiziert Sie in meinen Augen in jeglicher Hinsicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 19.10.2017 08:40
    Highlight Highlight Ich persönlich bin gegen diese Abspaltung. Es sollte lieber mehr dafür getan werden, dass sie nicht notwendig wird.

    Typen die sich daneben benehmen sofort rauswerfen. Die Clubs per Video überwachen. Auch den Vorbereich überwachen.

    Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken Clubs zu machen in denen man auf den Alkoholausschank verzichtet. Das würde bei einigen die Hemmungen wieder aktivieren und das Gehirn einschalten.

    Wenn Frauen in ihre eigenen Bereiche flüchten müssen, dann hat man bereits verloren. Da kann man direkt eigene Männer/Frauenclubs machen.
    • Saraina 19.10.2017 12:11
      Highlight Highlight Es geht doch nicht um eine Abspaltung, sondern einen Raum, etwas grösser als die Toilette, wohin sich ein paar Frauen mal zurückziehen können. So jedenfalls habe ich das verstanden.
  • lilas 19.10.2017 08:40
    Highlight Highlight Wenn ich ausgehe, dann möcht ich unter MENSCHEN sein.
    Ich wünsche uns, dass alle Frauen fähig werden, "nein!" zu sagen und wenns nichts nützt sich trauen Hilfe zu holen.
    Von einer architektonischen Burka halte ich nichts.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 19.10.2017 08:39
    Highlight Highlight Statt getrennte Räume zu bauen, schlage ich Folgendes vor: Man stelle sich zu Hause vor den Spiegel und wiederhole den Satz: Wer mich angrabscht, muss sich schämen.
    Und wenn dann einer so doof ist, benennt man den Übergriff laut und deutlich vor allen. Wenn das nicht hilft, haut man kräftig dorthin, wo es weh tut.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 19.10.2017 17:05
      Highlight Highlight Praktikabilität?
      Wenn die Finger eines unbekannten Mannes den Eingang durch den Slip suchen, fragt man meistens nicht nach, ob es beim Grabschen bleibt oder ob da noch mehr kommt. Und nach meinem Dafürhalten ist die Security dann irgendwie immer janz woanders beschäftigt.
  • swally 19.10.2017 08:34
    Highlight Highlight Was ist mit Frauchen die Männer begrapschen?
    Gibt es für Männer auch ein Männerraum?
    Dann gibt es in der Mitte noch ein IchWillEinfachTanzenRaum und die mutigen Frauen und Männer die sich trauen, treffen sich da.

    Frauenraum?! So eine Schnapsidee, wenn sich Frauen bedrängt fühlen, einfach um Hilfe rufen und ich bin mir sicher in den Clubs gibt es genug Leute die helfen werden.
    Früher hat das ja auch geklappt oder?
    • dorfne 19.10.2017 09:52
      Highlight Highlight Wow. Erzählen Sie doch mal ein Müsterchen. Wie oft wurden Sie denn schon von fremden Frauen begrapscht. Da muss die Männerwelt ja neidisch werden.
    • Maragia 19.10.2017 11:26
      Highlight Highlight @Wölfli, ich glaube auch nicht, dass es ein Problem mit grapschenden Männern gibt. Tja!
    • dorfne 19.10.2017 13:12
      Highlight Highlight @R.Peter. Recht haben Sie. Es gibt nur sexistische Feministinnen, aber keine Männer, die gewalt gegen Frauen verharmlosen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 19.10.2017 08:32
    Highlight Highlight Ja genau.... am besten führen wir ein, dass Frauen und Männer auf unterschiedlichen Strassenseiten laufen müssen. Und auch Restaurants sollten getrennte Bereiche haben. Bäder so wie so. Und bitte vergesst die Trams und Züge nicht. Da trennen wir nach Wagon. Sogar als Linke kann ich über die Juso nur den Kopf schütteln.
  • grünergutmensch 19.10.2017 08:31
    Highlight Highlight Dann besucht nicht so dämliche überteuerte clubs! Früher im abart wo ich stammgast war gabs sowas einfach nicht, genauso han metal alternative punk ska etc veranstaltungen. Ich denke dass ist einfach ein problem der klientel.
    Was nicht heisst, dass ich die idee nicht befürworte, ganz im gegenteil, wenn es eine safezone für frauen ist wo sie keine angst vor grüseln haben müssen, ghumpsup!!
  • Gummibär 19.10.2017 08:28
    Highlight Highlight Das Resultat der Aufteilung von Clubs in Grabsch-Zone und Frauenlounge dürfte kontraproduktiv sein.
    Rigoroses Entfernen von Leuten die nicht fähig sind Anstands-und Abstandsregeln einzuhalten ist nützlicher und zudem geschäftsfördernd weil Frauen sich automatisch für sichere Clubs entscheiden werden.
    Den Juso ist es selbstverständlich freigestellt selbst einen Club zu betreiben wo sie mit Frauenlounge, Sozialistenlounge, Meditationsraum und ähnlichem experimentieren können.
  • fabsli 19.10.2017 08:19
    Highlight Highlight Man müsste zwei Räume machen in Clubs. Einer für Frauen und einer für Männer. Da eh schon alle am Handy kleben, könnte man jeweils über eine App eine Live-Übertragung aus dem anderen Raum machen. Da sehen alle das andere Geschlecht und Grapschen geht nicht.
  • Dini Mueter 19.10.2017 08:15
    Highlight Highlight Wie wär's denn damit: Jeder geht respektvoll mit seinen Mitmenschen um und wer das nicht kann, wird rausgeschmissen.
  • rodolofo 19.10.2017 08:14
    Highlight Highlight Gut, dass die JuSo die Aufmerksamkeit auf die wirklichen Probleme in unserer Gesellschaft lenkt!
    Genau solche aufdringlichen Grabscher bewirken nämlich, dass Frauen am Ende ihres Rückzugs aus dem von Machos verdorbenen öffentlichen Lebens zu Hause bleiben, oder sich möglichst unerotisch kleiden!
    Was winkt uns am Ende einer solchen Entwicklung?
    Saudiarabische Verhältnisse!!!
    Na, habt Ihr's endlich geschnallt, Ihr dumpf-doofen Macho-Typen mit Eurem Matsch-Hirn?!
    (Macho kommt von Matsch-Hirn.)
    Ach hat ja alles keinen Zweck.
    Im Frauen-Club wird (leider!) kein Mann mehr Zugang erhalten...
    • dorfne 19.10.2017 08:29
      Highlight Highlight Tja rodolfo. Für die fehlende "Männersolidarität" werden Sie jetzt in Grund und Boden geblitzt. Manchmal sind viele Blitze auch ein Kompliment.
    • Menel 19.10.2017 08:49
      Highlight Highlight Nicht alle Männer sind Machos, oder habe ich was verpasst, Wölfli?
    • MacB 19.10.2017 09:05
      Highlight Highlight Wo Grundi72 den rechten Troll gibt, gibst du ihn auf die andere Seite. Manchmal frage ich mich echt, ob ihr beide eigentlich glaubt, was ihr schreibt.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Citation Needed 19.10.2017 08:11
    Highlight Highlight Ein Frauenraum ist eine Furzidee. Ein Hinweisschild an der Bar, Personal geschult, v.A. Security, wenn nötig Anzeige und Clubverbot, das reicht. Besser noch, wenn auch die andern Tanzgäste bedrängten Frauen zur Seite stehen.
    • dorfne 19.10.2017 08:34
      Highlight Highlight Man nehme sich die Kölner Silvesternacht zum Vorbild. Schnurstracks auf den nächsten Polizeiposten und die Grapscher anzeigen.
    • Citation Needed 19.10.2017 09:44
      Highlight Highlight Wölfli, in guten Clubs sollte das die Security erledigen (Typ rauswerfen und nicht mehr rauslassen). Sonst ist das Opfer doppelt gestraft (Jacke abholen, Taxi zum Polizeiposten, Anzeige... --> Abend gelaufen).
      Wenn der Übergriff heftig ist, dann muss man schon zur Polizei, aber sonst? Irgendwie nicht praktikabel. Wäre viel besser, wenn es nicht erst so weit käme (das ist ja auch das Ziel der Kampagne, wennauch viele scheinbar denken, es gehe darum, Männer schlechtzumachen, *augenroll*)
    • Citation Needed 19.10.2017 14:58
      Highlight Highlight hehe, ich mein natürlich 'nicht mehr reinlassen'
  • Die verwirrte Dame 19.10.2017 08:07
    Highlight Highlight ...was für eine dämliche Idee.

    Geht nur in Clubs*, in die die Leute für die Musik gehen und nicht, um Frauen aufzureissen. Dann bleiben euch auch die Begrapschungen erspart.




    *Technoclubs
    • Human 19.10.2017 08:21
      Highlight Highlight Das ist so wahr - kaum fliesst weniger Alkohl kann man ganz in Ruhe feiern als Frau. Hab auf einer Elektroparty auch noch nie eine Schlägerei gesehen!
    • Die verwirrte Dame 19.10.2017 08:38
      Highlight Highlight Ja das stimmt!

      Wenn ich nach dem Wochenende mit Freunden spreche, die in sogenannte "Mainstream" Clubs gehen, erzählen sie von Schlägereien, sexueller Belästigung,...

      Ich hab so was noch nie erlebt, da ich nur in Technoclubs feiern gehe.
    • Asmodeus 19.10.2017 08:45
      Highlight Highlight An vielen Gothikparties an denen ich war ging es auch eher gesittet zu.

      Es ist halt durchaus ein Problem, dass viele "Partygänger" nur aufs Saufen und Vögeln aus sind. Aber daran verdienen die Clubs am meisten. Warum glaubt Ihr gibt es in Clubs teilweise für Frauen extra billiger Getränke? Damit es mehr Beute gibt die leichter zu erlegen ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • poga 19.10.2017 08:07
    Highlight Highlight Der heutige Feminismus in Reinform. Den Männern die Schuld geben, davonlaufen und sich darüber aufregen, dass sich nichts ändert. Wie soll die Gesellschaft ein Problem lösen, wenn man es der einen Seite auferlegt und sich gleichzeitig von der Lösung fern hält?
    • dorfne 19.10.2017 08:36
      Highlight Highlight Ich bin auch Ihrer Meinung: Frauen sollten einfach fordernder auftreten, privat und im Beruf und aufhören zu diskutieren. Feministinnen die sich auf Diskussionen einlassen werden doch nur verbal abgewatscht.
  • Roman Don Hulliger 19.10.2017 08:01
    Highlight Highlight Gibt's dann auch einen friend zone raum für männer?
    • grünergutmensch 19.10.2017 08:45
      Highlight Highlight Für was?!
    • Asmodeus 19.10.2017 08:45
      Highlight Highlight Onlinekommentarspalten in denen man sich über die bösen Frauen ausheulen kann die einen nicht ran lassen :)
  • dorfne 19.10.2017 08:00
    Highlight Highlight Frau Pieren von der SVP spricht von "linkem Feminismuswahn", offenbar um dem politischen Gegner eins auszuwischen. MMn punktet sie damit auf billigste Art! Es ist ihr offenbar egal, dass sie dadurch alle Opfer männlicher Gewalt in der CH und weltweit verhöhnt! 2016 starben 19 Menschen in der CH durch häusliche Gewalt. Davon waren 17 Frauen, 2 Kinder, kein Mann. Die meisten Männer behandeln Frauen mit Respekt, aber es sind doch Männer die Gewalt gegen Frauen ausüben. Und sexuelle Belästigung ist Gewalt, auch wenn Viele das verharmlosen wollen.
    • fcsg 19.10.2017 08:25
      Highlight Highlight Mit diesen „Vorschlägen“ wischt sich die Juso selber eines aus. Klar, es gibt Männer die nicht wissen, wie sie sich benehmen sollen. Ja, gegen solche muss man konsequent vorgehen. Frau Pieren hat mit keinem Wort gesagt, das häusliche Gewalt kein Problem sei. Aber das ewige Gejammere der Juso ist nicht lösungsorientiert, sondern reiner Populismus und hochgradig diskriminierend gegenüber allen Männern, denn eine mehr wie überwiegende Mehrheit benimmt sich absolut korrekt.
    • Asmodeus 19.10.2017 08:52
      Highlight Highlight Wölfli. Ich stimme Dir EIGENTLICH zu. Aber Du sitzt einer gewaltigen Lüge auf, wenn Du glaubst die Opfer häuslicher Gewalt wären nur Frauen und die Täter nur Männer.

      In 27% der zur Anzeige gebrachten Fälle von häuslicher Gewalt, waren Männer die Opfer und Frauen die Täter.

      Die Dunkelziffer ist enorm, weil kaum ein Mann jemals seine Freundin/Frau anzeigen würde. Man würde ihn ja eh nur auslachen/beschuldigen.

      Auch wenn es stimmt, dass mir bisher kein aktueller Fall eines getöteten Mannes durch häusliche Gewalt bekannt ist.
    • Karl33 19.10.2017 09:02
      Highlight Highlight Wölfli, bei der Wahrheit bleiben, die Statistik spricht von 18 toten Frauen und einem toten Mann. Keine feministischen Fakenews, danke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 19.10.2017 07:53
    Highlight Highlight Dass gerade eine Frau der Antiburka-Partei findet, dass in unserem freien(?) Land, die Frauen zu Hause bleiben sollen oder wie eine Parteikollegin sagte, man durch gewisse Kleidung zum Grabschen/Vergewaltigen einlade, ist ungeheuerlich. Freie Fahrt für freie Bürger und freie Meinungsäusserung (von rechtem Gedankengut) gilt es zu verteidigen, aber Frauen müssen zu Hause am Herd bleiben? Das Problem sind die grabschenden Täter der Generation Porno. Das muss endlich aufhören und es sollte dafür keine Symptombekämpfung in der Form von Frauenlounges oder neuen Gesetzen brauchen.
    • Posersalami 19.10.2017 08:46
      Highlight Highlight Mit der Generation Porno hat das leider nichts zu tun. Dass viele Männer Frauen grundsätzlich scheisse behandeln gibts wohl schon so lange, wie dass es Männer und Frauen gibt. In vielerlei Hinsicht sind wir halt nie über die Steinzeit hinausgekommen.
    • Asmodeus 19.10.2017 08:54
      Highlight Highlight Die SVP und die Islamisten haben das Heu grösstenteils auf derselben Bühne.

      Homosexuelle sind Böse.
      Frauen sind Böse.
      Andersdenkende sind Böse.
      Ausländer sind Böse.

      Eigentlich müssten die beste Freunde sein. Sind sie eigentlich auch solange sie Waffengeschäfte miteinander machen können.


      Die Täter haben übrigens schon früher gegrabscht, das hat nix mit Generation Porno zu tun.
    • Sillum 19.10.2017 09:37
      Highlight Highlight Mein lieber Asmodeus, ein kleiner Tipp: Immer erst ein bisschen denken, bevor man aus purem Hass über Andersdenkende Blödsinn schreibt. Der böse, böse Nationalrat der SVP Hans-Ueli Vogt ist bekennender Homosexueller. Noch Fragen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • joe 19.10.2017 07:50
    Highlight Highlight Räumliche Trennung war noch nie die Lösung für ein Problem (ausnahme: Rauchzonen).
    Für mich sind die Clubs in der Verantwortung dies nicht zu dulden und konsequent Leute vor die Tür zu stellen.
    Das ein Problem besteht von grabschenden Männern ist tragisch und bezweifle ich auch nicht. Aber es bringt auch nichts mit den Fakeln und Mistgabeln auf die Strasse gehen!
  • Menel 19.10.2017 07:48
    Highlight Highlight Ich möchte mich übrigens auch mal bei all den Männern bedanken, die sich der Thematik bewusst sind und sie ernst nehmen. Die Männer, die nicht einfach lachend daneben stehen, wenn eine Frau in einem Club bedrängt wird. Zwei mir nicht bekannte Männer haben mich so schon mal echt gerettet. An der Stelle ein DANKE an euch, unbekannterweise.
    Ich rufe dann auch wieder mal die Polizei, wenn einer von euch, von einem Idioten bedroht wird. Versprochen!

    Wie auch bei anderen Themen; kommt, lass uns, die friedlich zusammen leben wollen, gemeinsam gegen diese Idioten stellen!
    • Der Typ 19.10.2017 10:39
      Highlight Highlight Absolut. Jeder Mann und jede Frau die richtig erzogen wurde setzt sich für den anderen ein, wenn dieser in der Not ist.
      So gehört es sich!
  • sheshe 19.10.2017 07:44
    Highlight Highlight Das geht ja richtung "Safe Rooms" wie man sie von US-Schulen kennt. Wir brauchen aber nicht mehr Absplittung sondern mehr Zusammenhalt. Ein Schritt in die vollkommen falsche Richtung!
  • Menel 19.10.2017 07:43
    Highlight Highlight Beide Vorschläge sind Mist. Ein gutes Miteinander hat noch nie funktioniert, in dem man Menschen trennt.

  • Dr. Ian Malcolm 19.10.2017 07:38
    Highlight Highlight Da bin ich absolut, 100% dafür! Typen, es wird sich nichts ändern wenn Ihr nicht endlich mal lernt euch zu benehmen, Gopfnomal!!

    Girlpower!!!
    • lily.mcbean 19.10.2017 08:20
      Highlight Highlight Weglaufen und sich verstecken ist ganz sicher keine Girlpower. Sich wehren und im Fall von Belästigung den Mann in die Schranken weisen, DAS ist Girlpower!
  • Hupendes Pony 19.10.2017 07:35
    Highlight Highlight ufff... es stimmt mich traurig, dass man sich als Mensch nicht mehr im öffentlichen Raum sicher fühlt und solche Massnahmen nötig sind. Vielleicht sollte eine Geschlechtertrennung wieder her.
    • Saraina 19.10.2017 11:58
      Highlight Highlight Was heisst hier nicht mehr? Ich fühlte mich schon vor 40 Jahren im öffentlichen Raum als Frau alleine nachts unterwegs nicht sicher! Seither ist es eher besser geworden, weil mehr Leute sensibilisiert sind.
  • Tepesch 19.10.2017 07:33
    Highlight Highlight Ganz nach dem Motto: Warum Probleme Lösen wenn man die potenziellen Opfer auch wegsperren kann.
    Besser wäre eine gute Aufklärungskampagne um die Leute für das Thema zusensibilisieren.
    • dorfne 19.10.2017 08:44
      Highlight Highlight noch besser wäre es, die Täter zu bestrafen, ohne noch lange bittibätti zu machen. Oh Ihr lieben Belästiger seit doch lieb zu uns armen Frauen, wir wollen Euch ja auch nichts tun. Man siehts ja wieder an den Kommentaren hier. Diskutieren zwecklos.
  • Saraina 19.10.2017 07:30
    Highlight Highlight Die Idee für Frauenräume gab es schon in den 70er Jahren. Es war damals schon eine gute Idee, und wo es sie gab, wurden sie gut genutzt.
    • dorfne 19.10.2017 08:46
      Highlight Highlight In den Englischen Pubs gabs bis vor 20 Jahren die Ladys-Lounge. Die war aber eher Ausdruck der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. Vorne hatten die Männer Rambazamba mit Bier und Live-Musik, hinten sassen die Frauen brav auf dem Sofa und tranken Soda oder Tee.
    • Saraina 19.10.2017 09:50
      Highlight Highlight Ja heute wäre das eben umgekehrt: vorne die Männer gelangweilt mit ihrem Bier und ihren Sprüchen, hinten die Mädels mit Rambazamba! Und was sich die englischen Ladies so bei Tee und Soda erzählten weiss man nicht so genau... Ich finde es immer sehr lustig mit Engländerinnen.
  • SuicidalSheep 19.10.2017 07:29
    Highlight Highlight Ich wage immer noch zu behaupten, dass es nicht an Männern, sondern an der Klientel liegt.

    Bei Goth- oder Metalparties wurde ich noch nie begrabscht.

    Sie wollen Männer und Frauen trennen? Was kommt als nächstes? Trennung von Religion und Hautfarbe?
    • Asmodeus 19.10.2017 08:57
      Highlight Highlight Ich habe 1-2 Mal mitbekommen, dass an einer Metalparty sich ein Kerl sehr aufdringlich gegenüber einer Dame verhalten hat.

      Es endete nie gut für den Kerl.
    • You will not be able to use your remote control. 19.10.2017 09:08
      Highlight Highlight Hast du schon einmal daran gedacht, dass es an der Klientel liegt?

      Kann ja sein, dass von Goth- oder Metalparties eine Zielgruppe von netten Männern angesprochen wird?

      Ich glaube nicht, dass eine endgültige Trennung angestrebt wird.
    • Saraina 19.10.2017 11:55
      Highlight Highlight Nicht "sie" wollen. Es geht darum, dass es Frauen gibt, die manchmal unter Ausschluss der Männer sein möchten, und dazu nicht ein Kaffeekränzchen oder eine Kuchenbackparty veranstalten möchten. Was ist daran so abartig?

      Die Frauenbadi in Zürich, Frauentage in Wellnessanlagen werden auch gut genutzt. So what?
    Weitere Antworten anzeigen
  • RozaxD 19.10.2017 07:26
    Highlight Highlight Finde das Prinzip eigentlich gut, aber bei der Umsetzung seh ich auch etwas schwarz... wäre sicher viel Aufwand.
  • yukunda 19.10.2017 07:24
    Highlight Highlight Also ich weiss nicht.... gut gemeint kann auch knapp daneben sein. Allsdann führen wir wieder getrennte Klassen ein, Frauenbusse und Männertrams, Frauenshoppingcenter und Männer-IT-shops! Wir müssten dann aber, um die Belästigungsmöglichkeiten zu verringern, auch die Firmen geschlechterspezifisch besetzen.

    Das ist doch alles Symptombekämpfung: den Männern die Gelegenheit nehmen, übergriffig zu werden (so: sie können halt nicht anders...), statt den Söhnen Achtung vor Frauen beizubringen!
    • joe 19.10.2017 08:34
      Highlight Highlight "Söhnen Achtung vor Frauen beizubringen!"

      Der beste Satz zu diesem Thema!
  • lily.mcbean 19.10.2017 07:23
    Highlight Highlight Das ist ja lächerlich. Ich wurde ja auch begrapscht und belästigt aber davonlaufen? Wir sollten den jungen Frauen sicher nicht beibrigen von solchen Männern davonzulaufen sondern sich zu wehren und den Respekt einzufordern den man verdient. Ansonsten gibts halt für die unbelehrbaren/sturzbetrunkenen eine Ohrfeige aber ganz sicher soll kleines Frauchen sich nicht verstecken gehen! Poltert, tobt, macht das Maul auf, wehrt euch!
    • Saraina 19.10.2017 09:54
      Highlight Highlight Vielleicht möchten einige junge Frauen ja auch einfach einmal gemütlich in den Ausgang, anstatt Überlebenstraining mit Ohrfeigen, poltern, toben, Maul aufmachen und wehren. Mir jedenfalls hat das als Teenager und in den frühen 20er ziemlich gestunken. Später habe ich mir einen Blick zugelegt, der genügte, und noch später hört das Problem von selber auf.
    • lily.mcbean 19.10.2017 10:32
      Highlight Highlight Ich behaupte mal ganz frech das wenn man junge Menschen, alkohol, ausgelassenheit und Musik kombiniert automatisch "töpler" und Idioten hervorkommen. Du hast ja dein Rezept dagegen auch gefunden, ich finde es einfach nicht gut wenn man den jungen Frauen sagt sie sollen sich dan verstecken wenn es umbequem wird -schliesslich muss sich jeder selber zu wehren wissen. Es müssen alle dazu beitragen das junge Männer manieren lernen und leider geht das nur allzu oft mit einer Ohrfeige und einem angeknacksten Ego.
    • Saraina 19.10.2017 11:49
      Highlight Highlight Von Verstecken habe ich nichts gesagt. Nur von der Möglichkeit eigener Räume. Ich habe auch nichts gegen gelegentliches Poltern, Toben und Maul aufmachen. Aber das sollte kein Zwang sein.

      Und im Fall von beteiligtem Alkohol kann bei einer Ohrfeige o.Ä. ganz schnell etwas Übles aus der Ausgelassenheit werden. Auch eine Erfahrung, die ich gemacht habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Typ 19.10.2017 07:23
    Highlight Highlight Ich wusste nicht, dass so viele Frauen sexuell Belästigt werden. Wie ist da möglich? Hab ich nur Arschlöcher um mich? Wiso fasst man jemand an, wenn dieser das nicht will? Mich treibt das in eine unendliche Wut. Wenn ich das mal beobachten werde, werde ich mit voller härte eingreiffen. Ich bin der Meinung, dass jemand der sowas macht eine verfluchte Ladung Pfefferspray in sein Gesicht verdient.
    An die Männer: Gott hat Euch zwei Hände gegeben, welche Euch helfen beim Überdruckabbauen. Wie behandelt Ihr Frauen, seid Ihr nicht ganz normal? Stellt Euch vor jemand geht so mit Eurer Mutter um....
    • Saraina 19.10.2017 09:54
      Highlight Highlight Machtspiele halt...
  • Sapere Aude 19.10.2017 07:21
    Highlight Highlight Eine Aktion wie «Isch d'Luisa da?» finde ich den besseren Ansatz. Mögliche Täter oder auch Täterinnen können identifiziert und gleich aus dem Club geworfen werden. Hat wahrscheinlich den grösseren Lerneffekt als wenn man Frauen von den Männer trennt und ihnen einen Extra Raum gibt, der nach Wünschen von Tamara Funiciello eingerichtet ist. (Vielleicht wünsch sie sich einfach eine eigene Lounge)
    • Asmodeus 19.10.2017 09:33
      Highlight Highlight Diese Aktionen bringen aber nicht viel, wenn auch die Kerle sie kennen.
    • Sapere Aude 19.10.2017 10:44
      Highlight Highlight Weshalb? Ich arbeite regelmässig in einem Club an der Bar und unsere Stammgäste kennen meine Nulltoleranz gegenüber Sexismus und sexueller Belästigung. Ist mir zu Beginn mehrmals passiert, dass Frauen belästigt wurden. Habe jeweils das Gespräch gesucht und eine Verwarnung ausgesprochen. Bei wiederholter Übertretung werfe ich den Gast raus. Zwei Unverbesserliche wollten es wissen und sind geflogen. Seit dem haben wir kaum noch Probleme, gerade auch weil die Kerle wissen, dass sich die Frauen bei der Bar melden, wenn sie sich belästigt fühlen.
    • Asmodeus 19.10.2017 12:05
      Highlight Highlight Ich meinte die Aktion "Isch d'Luisa da" wurde im Grunde genommen geschaffen, damit Frauen die sich bedrängt fühlen sich an der Bar melden können ohne offen zu sagen, dass sie vom Mann bedrängt werden, respektive Angst vor ihm haben.

      Immer mehr Männer kennen diesen "Trick" aber mittlerweile, da er auf Facebook und Twitter dermassen weit verbreitet wurde, dass er eigentlich kein "Trick" mehr ist.

      Ansonsten stimme ich Dir natürlich 100% zu. Diese Kerle rauswerfen, dann fühlt man sich im Club auch wieder sicherer.
  • Roterriese #DefendEurope 19.10.2017 07:20
    Highlight Highlight Das ist sexistische Kackscheisse gegenüber Männern.
    • dorfne 19.10.2017 10:01
      Highlight Highlight Ihr Kommentar ist der beste Beleg dafür, dass noch viel Arbeit auf die Feministinnen wartet.
    • Roterriese #DefendEurope 19.10.2017 10:34
      Highlight Highlight mimimiiiiiiiiiiii. Gleichstellung muss in beide Richtungen funktionieren und nicht nur Rosinenpflücken.
    • Asmodeus 19.10.2017 12:05
      Highlight Highlight Sprach der grösste Rosinenpicker hier drin.
  • MacB 19.10.2017 07:16
    Highlight Highlight Damit werden alle Männer auf einmal kriminalisiert, gratuliere. Das ist wohl Rekord.

    Was ist denn mit grapschenden Frauenhänden? Gibts dann auch einen Männerraum?

  • raues Endoplasmatisches Retikulum 19.10.2017 07:15
    Highlight Highlight Haben zu diesem Raum auch begrabschte Männer zutritt?
  • Sensenmaa 19.10.2017 07:08
    Highlight Highlight Kann es sein das es gar nicht so viel darum geht was passiert ist als auf den Männern rum zu hacken??

    Die Idee, Frauen linke Seite des Planeten, Männer rechts oder um gekehrt. 20 Jahre... Was denkt ihr was passiert? Oder wie lange wirds dauern bis man sich wieder in die Arme fliegt?
    • Saraina 19.10.2017 11:51
      Highlight Highlight Nein, es geht schlicht darum, dass Frauen gar nicht immer Lust auf die Gegenwart von Männern haben, und immer noch viele Männer ein Problem damit zu haben scheinen.
    • Sensenmaa 19.10.2017 15:46
      Highlight Highlight Hallo Saraina

      Es ist ein schwieriges Thema.
      Eines stimmt jedoch, grapschen und alles andere geht gar nicht.

      Jedoch sind die Differenzen zwischen den Geschlechtern nicht ohne weiter oder mit so was Oberflächlichen wie die Meetoo Kampagne zu klären. Das geht viel tiefer.

      Beide sind heuete gleich gestellt in gewissem Sinne. Heisst agieren auf der selbenen Ebene. Irgendwie absehbar das man aneinander aneckt.

      Aber wie gesagt das geht noch viel tiefer, der Graben der sich aufgetan hat.

      Lg
  • LandeiStudi 19.10.2017 07:06
    Highlight Highlight Am besten wie in der Kirche: Frauen links und Männer rechts, damit auch niemand auf unchristliche Gedanken kommt.
    Irony off
    Das käme einer Bankrotterklärung der Dialogfähgikeit unserer Gesellschaft gleich
  • Deathinteresse 19.10.2017 07:01
    Highlight Highlight «Wir müssen aufpassen, dass durch den Feminismus-Wahn der Linken nicht die Männer diskriminiert werden»

    LOL
    Schön bereits um 7 Uhr morgens so zu lachen!
    • Beggride 19.10.2017 10:45
      Highlight Highlight Wieso, weil mal jemand gegen die übermässige Forderung nach (Un)gleichheit eine Aussage macht?
  • stan1993 19.10.2017 06:59
    Highlight Highlight Populismus Alarm!
  • Plöder 19.10.2017 06:58
    Highlight Highlight Whaaatt?!
  • Chääschueche 19.10.2017 06:53
    Highlight Highlight Und wo bitte bleibt der Raum für die armen Veganer?

    Frauen und Clubbesitzer müssen bei Typen die Frauen betatschen ei fach durchgreifen = Anzeigen und oder Lebenslanges Clubverbot.
    • j0nas 19.10.2017 08:01
      Highlight Highlight Mal wieder völlig ab vom Thema Veganer bashen. Ich verstehe wirklich nicht was gewisse Menschen für ein Problem mit Veganismus haben.

      Zum Thema: Ich verstehe das Anliegen durchaus und bin der Meinung, das dringend etwas unternommen werden muss. Das sich die betroffenen Frauen verstecken, halte ich jedoch für falsch. Viel mehr müssen die grapschenden Männer den Club verlassen. Leider wird dies verunmöglicht durch Leute, welche das Thema verharmlosen. Exemplarisch die Kommentare hier. Dadurch getrauen sich viele Frauen nicht, sich z.B. bei der Security zu melden, aus Angst blöd dazustehen.
    • dorfne 19.10.2017 08:52
      Highlight Highlight Genau. Das Thema wird verharmlost, die Opfer verhöhnt.
  • Sensenmaa 19.10.2017 06:52
    Highlight Highlight Lächerlich...

    *No Words*
  • ManuelSeiz 19.10.2017 06:50
    Highlight Highlight 1. will ich als Mann auch einen eigenen Raum, damit ich mich von den Blicken der Frauen, die mich mit den Augen ausziehen, schützen kann.
    2. wollen wir nicht Männer/Frauen getrennte Clubs? Wäre doch was, JUSOs?;-)
    Ironie aus.
    • rodolofo 19.10.2017 08:20
      Highlight Highlight Das Verhältnis von Herzen und Blitzen für diese ignoranten und beleidigenden Kommentare von MÄNNERN spricht Bände...
      Die JuSos zeigen da tatsächlich auf einen "Wunden Punkt" in unserer ach so "freien und freizügigen Schweiz"!
      Unter der Oberfläche sieht es ganz anders aus:
      Da sind sehr viel Zwang, strukturelle Gewalt und Misshandlungen!
      Und wenn jemand darüber spricht, dann wird diese Person mit höhnischem Gelächter von "Soldaten im Ausgang" eingedeckt.
      Gute Nacht Schweiz!
      Feiere Dich selbst!
      Wenn Du stockbesoffen bist, merkst Du auch nicht, wenn die Frauen längst heimgegangen sind...

Eine halbe Million Menschen in der Schweiz denken an Suizid

541'000 Menschen in der Schweiz haben in den letzten zwei Wochen an Suizid gedacht. 200'000 haben schon einen Versuch gemacht, 33'000 in den letzten 12 Monaten. Seit 2012 stieg der Anteil an Menschen mit Suizidgedanken von 6.4 auf 7.8 Prozent.

Und die Dunkelziffer dürfte aus zwei Gründen hoch sein: Erstens basiert die Statistik des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) auf Daten der Schweizerischen Gesundheitsbefragung (SGB 2017), und bei Befragungen werden Auskünfte oft aus Scham …

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