Schweiz
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Nationalraetin Magdalena Martullo-Blocher, SVP-GR, links, verfolgt die Rede von Ratskollege Cedric Wermuth, SP-AG, waehrend der Diskussion zum Auslaendergesetz und der Steuerung der Zuwanderung und Vollzugsverbesserungen bei den Freizuegigkeitsabkommen, an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 5. Dezember 2016, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Schafft Martullo-Blocher die Wiederwahl im Nationalrat? Bild: KEYSTONE

Martullo-Blocher als Bundesrätin? Erst muss sie die Wiederwahl im Nationalrat schaffen 



Bundesrat Ueli Maurer hat angekündigt, dass er im Dezember 2019 nochmals bei der Gesamterneuerungswahl antreten werde. Es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass er vor dem Ablauf der Amtszeit abtreten wird.

Magdalena Martullo-Blocher wird nicht nur von der SVP als mögliche Nachfolgerin gehandelt. Es gibt nur ein Problem: Die Hoffnungsträgerin der SVP könnte bis dahin nicht mehr Nationalrat sitzen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Der Hintergrund: Die Wahl der Ems-Chefin im Kanton Graubünden vor vier Jahren war äusserst knapp. Laut Politologe Clau Dermont wäre Martullos Nationalratssitz an die FDP gegangen, hätten nur gerade 92 SVP-Wähler eine Liste einer anderen Partei in die Urne geworfen. 

Am 20. Oktober 2019 steht nun die Wiederwahl an – und die könnte für Martullo-Blocher schlecht ausgehen. Die FDP ist bestrebt, den im Jahr 2015 verlorenen Sitz zurückzuerobern und hat bereits jetzt eine Wahlliste für Oktober veröffentlicht. Aussergewöhnlich früh, wie der «Tages-Anzeiger» anmerkt. 

Listenverbindungen entscheiden

Von den fünf Bündner Nationalratssitzen besetzen zur Zeit zwei die SVP und je einen die SP, CVP und BDP. Entscheidend für die Verteilung war die Listenverbindungen für Parteien – und so wird es auch dieses Jahr sein.

Eine besondere Rolle spielt die GLP. Sollte sie sich mit der CVP, BDP und FDP verbünden, könnte das für die SVP gefährlich werden. «Wenn sich alle vier Mitteparteien zusammenschliessen, haben sie es praktisch in der Hand, der SVP den zweiten Sitz wegzunehmen», zitiert der «Tages-Anzeiger» Dermont. Allerdings ist noch nichts entschieden. Die Gespräche zu den Listenverbindungen laufen gegenwärtig zwischen allen Parteien. 

Müsste die SVP einen Bündner Sitz abgeben, so stellt sich die Frage, wer den anderen behalten wird. Heinz Brand, Präsident der SVP Graubünden, oder Martullo-Blocher aus Zürich?

Nationalrat Heinz Brand, aufgenommen an einer Medienkonferenz der SVP Graubuenden, am Montag, 20. April 2015, in Chur. Wie die Partei bekannt gab, will sie im Oktober mit zwei Listen mit Magdalena Martullo-Blocher und Heinz Brand als Spitzenkandidaten zu den Nationalratswahlen antreten. Magdalena Martullo-Blocher ist Chefin des Industriekonzerns Ems Chemie und Tochter von Alt Bundesrat Christoph Blocher. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

SVP-Nationalrat Heinz Brand. Bild: KEYSTONE

Brand erhielt 2015 4200 Stimmen mehr als Martullo-Blocher – allerdings könnte sie dieses Jahr aufholen. Beide Politiker sind beliebt und könnten viele Stimmen erhalten. Brand hofft jedoch, dass es erst gar nicht so weit kommt und die beiden Sitze in der Hand der SVP bleiben.

Klar könnte Martullo-Blocher auch ohne Nationalratssitz in den Bundesrat einziehen. Den bitteren Geschmack einer Abwahl durch das Volk würde sie aber so schnell nicht los.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Martullo-Blocher auf die Zürcher Nationalratsliste umgesiedelt wird. Dort besetzt die SVP im Moment 12 Sitze. Es gilt als wahrscheinlich, dass sie dann die Wiederwahl schaffen würde. Ob die Wähler diesen Winkelzug längerfristig goutieren würden, scheint aber fraglich. (vom) 

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe Smith 10.01.2019 12:12
    Highlight Highlight Super PR-Aktion: Wie bekommen wir wieder einmal einen Artikel über Martullo-Blocher in die Zeitung, obwohl es rein gar nichts zu berichten gibt? Uns alle Zeitungen beissen an! Die SVP hatte schon immer von allen Parteien das beste PR-Büro.
  • Bert der Geologe 10.01.2019 11:20
    Highlight Highlight Ich finde es grundsätzlich problematisch, wenn sich Medien so fest auf eine Person einschiessen. Weiter finde ich es niveauarm, wenn einfach Tochter=Vater eingesetzt wird. Nicht dass ich Frau Martullo-Blocher etwa als Lichtgestalt wahrnehme. Aber unser Land wird nicht untergehen, mit oder ohne Frau Martullo im BR.
  • Joe Smith 10.01.2019 11:11
    Highlight Highlight Ob die Wähler den Winkelzug, sie auf die Zürcher Nationalratsliste umzusiedeln, goutieren würden? Sebstverständlich! Sie haben ja auch den Winkelzug goutiert, die Zürcherin nach Graubünden umzusiedeln. Wieso sollte die Rückumsiedelung für SVP-Wähler nun plötzlich ein Problem sein?
  • Yorik2010 10.01.2019 11:00
    Highlight Highlight Das mit Frau Martullo-Blocher ist wie bei D.Trump, sie würde wie Trump niemandem fehlen. Allerdings hat Frau Martullo-Blocher klar mehr Grips und kann diesen auch gewinnbringend einsetzen!
  • Makatitom 10.01.2019 10:53
    Highlight Highlight Danke, aber Nein, Danke! Wir brauchen keine weitere unfähige Bundesrätin aus dem Blocher-Clan, die dann nach 4 Jahren wieder abgelehnt wird und danach, genau gleich wie ihr Alter, alle zwei Jahre irgendeine Rache-und Trötzeliinitiative lanciert. Ausserdem soll sie mal, bevor sie "nicht" Bundesrätin" werden möchte, ein bisschen mehr als lächerliche 4 Promille Steuern bezahlen und ihre Firmen in Luxemburg und Guernsey auflösen. Bei mir heisst die "Frau" übrigens Trulla-Blocher
  • Vincent Vi 10.01.2019 10:48
    Highlight Highlight Falls diese Frau Bundesrätin werden sollte, wad ich ehrlich gesagt nicht denke, trete ich in den Hungerstreik auf dem Bundesplatz.
  • Schlingel 10.01.2019 10:08
    Highlight Highlight Martullo-Blocher wird ganz bestimmt nicht Bundesrätin. Sie führt ein multi-milliarden Unternehmen und dies zugegebenermassen sogar sehr erfolgreich. Im Falle einer Wahl in den Bundesrat müsste sie gewisse Tätigkeiten im Unternehmen einstellen und ihre Anteile verkaufen/übertragen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie daran interessiert wäre. Zudem hat sie in Bern wohl noch zu wenig geleistet um vom Parlament gewählt zu werden. Aber die Medien stürzen sich halt einfach immer auf den bekanntesten Namen ohne jegliche ernstzunehmende Begründung. Ihr dreamer...
  • Basubonus 10.01.2019 09:54
    Highlight Highlight Madame möchte das doch bitte seinlassen. Ihre Empathie und Sozialkompetenz hat sie ja mit ihren "sehven thsinking steppps" schon unter Beweis gestellt, brauchen wir nicht. Ausserdem hat der Papa doch wirklich schon genug Schaden angerichtet mit seinem Verhalten. Einmal reicht, Danke.
  • Kaffo 10.01.2019 09:51
    Highlight Highlight So früh im Jahr sollte man keine Hororszenarien in die Welt setzen. Man sollte Hoffnung und Aufbruchstimmung verbreiten.
    • ingmarbergman 10.01.2019 10:26
      Highlight Highlight Eine Abwahl von Martullo-Blocher ist doch eine Nachricht voller Hoffnung und Aufbruchsstimmung..
  • Fly Baby 10.01.2019 09:45
    Highlight Highlight Ist der Hund echt auf dem Bild?
  • wasps 10.01.2019 09:42
    Highlight Highlight Im Wallis wäre das undenkbar: Eine Züricherin mit Wohnsitz Zürich vertritt das Wallis in Bern. Eher würden wir eine Eringer Kuh nach Bern schicken!
  • Focke 10.01.2019 09:28
    Highlight Highlight diese frau zeigt null sozialkompetenz, ist nicht teamfähig und hat zu allem noch das gefühl sie sei eine art königin. passt nicht zur schweiz.
  • Turi 10.01.2019 09:26
    Highlight Highlight Endlich eine Frau mit Format, die die von Doris Leuthard begonnene Neoliberalisierung und Privatisierung weiterführen kann.
    • Hades69 10.01.2019 12:38
      Highlight Highlight Fehlt ein Ironie Hinweis.
  • #Technium# 10.01.2019 09:24
    Highlight Highlight Ironisch am Ganzen: Der Blocher-Clan nennt sich immer Vertreter des einfachen Volkes, sind aber selbst alles Multi-Milliardäre und verdanken ihr Reichtum der Globalisierung, EU etc., gegen die sie immer wettern.
    • Astrogator 10.01.2019 12:19
      Highlight Highlight Nicht doch, der Grundstein für das Vermögen wurde mit Geschäften mit Südafrika gelegt, als noch ein mit Sanktionen belegtes Apartheidsregime ab der Macht war. Dann hat er seine Miliarden zusammen mit Ebner gemacht indem er die Filetstücke der Schweizer Industrie verscherbelt hat. Die Geschäfte mit der EU kamen erst später 😉
  • G. Samsa 10.01.2019 09:11
    Highlight Highlight «Kän yu täll mi se säven sinking steps, hä...»

    Vielleicht hilft ihre Problemlösemethode eine geeignete Lösung zu finden...
  • sherpa 10.01.2019 09:10
    Highlight Highlight Sie kann sich ja zur Verfügung stellen, muss aber damit rechnen, dass sie wie ihr Vater, nach gerade mal 4 Jahren wieder in die Wüste geschickt wird. Wäre ja auch nicht so schlimm.
  • Maranothar 10.01.2019 08:58
    Highlight Highlight Scherze dieser Art sind gefährlich.
    Letztesmal wurde Trump gewählt.
  • blueberry muffin 10.01.2019 08:56
    Highlight Highlight Qualifikation: Min papi isch super riich.

    Sehe schon, nächste US Präsidentin.
  • dho 10.01.2019 08:51
    Highlight Highlight Graubünden ist eine Schande für die Schweiz, weil es eine in der Olympischen Disziplin '7-Sprung' brillierende und im Kanton Zürich wohnhafte Person zur Nationalrätin gewählt hat. Dümmer geht es nümmer. Steinböcke eben... sage ich als Bündner 😉
  • Der Tom 10.01.2019 08:50
    Highlight Highlight You dreamer you...
    • #Technium# 10.01.2019 09:28
      Highlight Highlight Muss der reinste Alptraum sein, diese Frau als Chefin zu haben. Führung wie in einem Militärlager. 😂😂😂 Und ihr Swiss Englisch ist Weltklasse. 😂😂😂
  • G. 10.01.2019 08:49
    Highlight Highlight You are my Dreamer, You!

    Tchuligom
  • miarkei 10.01.2019 08:46
    Highlight Highlight Hoffentlich bleibt Maurer, ich will lieber ihn als Frau Blocher.
  • dan2016 10.01.2019 08:41
    Highlight Highlight jedenfalls fand ich es von den Bündnern sehr grosszügig, auf 20% der kantonalen Vertretung im Nationalrat zu verzichten und dafür den Zürchern einen zusätzlichen Sitz zu ermöglichen. Vielleicht könnten die das nächste Mal einen anderen Kanton beschenken.
  • Jein 10.01.2019 08:30
    Highlight Highlight Aber dann wenn schon für's EDA, ich möchte sehen wie sie der UNO-Vollversammlung mittels "sevän sinking steps" die Lösung zum Nahostkonflikt erläutert...
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 10.01.2019 08:51
      Highlight Highlight You dreamer, du
    • Marshawn 10.01.2019 09:25
      Highlight Highlight What you do when the beamer breaks down Mr Macron? You can tell me?
  • iisebahnerin 10.01.2019 08:18
    Highlight Highlight Magdalena, only keep tse seven tsinking schteps in tse eye and you will not shtay on with the bundesratämtli!
  • Platon 10.01.2019 07:57
    Highlight Highlight Brand wird gehen müssen, das steht fest. Wäre Martullo 2015 nicht in den NR gewählt worden, hätte die SVP dafür gesorgt, dass Brand BR wird und Martullo nachrutschen kann. Er hatte ja auch Ambitionen BR zu werden. Mit Martullo im NR war das aber nicht mehr nötig.
    Ich weiss, ich weiss, alles nur meine verrückten Theorien. Aber die Familie Blocher ist mir mittlerweilen so suspekt, dass ich denen alles zutrauen würde. Hauptsache wir werden Martullo nicht los...
  • Christian Fluri 10.01.2019 07:53
    Highlight Highlight Hilfe
  • Spitzbuab 10.01.2019 07:48
    Highlight Highlight Eine die der Gemeinde offen droht die Nachsteuern nicht zahlen zu wollen darf sicher nicht BR werden. Offener das Volk zu verarschen geht ja fast nicht mehr. Sie hat vieles bei ihrem Vater gelernt. Der ist ja auch nur mit Betrug zu so viel Geld gekommen. (Übernahme von EMS, Ebner-Visionen, Alusuisse nach Kanada verkaufen nur damit man 1 Mia. Gewinn machen kann und dafür hunderte Arbeitslose, usw.)
  • paulinapalinska 10.01.2019 07:34
    Highlight Highlight you dream du!
  • Astrogator 10.01.2019 07:29
    Highlight Highlight Natürlich wird sie Bundesrätin, die Erbmonarchie SVP wird es schon richten, böse "Classe Politique" war gestern, es lebe der Familienclan.

  • RoRoBä 10.01.2019 07:29
    Highlight Highlight das würde euch so passen... aber keine sorge: von frau martullo wird man noch lange viel gutes hören und sehen! ganz ohne papi!
    • Ueli Blocher 10.01.2019 12:04
      Highlight Highlight Echt, das klingt so als hätte man je schon was gutes von ihr gehört! Ich höre immer nur Meins, Meins, Meins!
    • Fabio74 10.01.2019 13:25
      Highlight Highlight Wie viel der Gewinne aus der EMS die tolle Eidgenossin nach Luxemburg transferiert?
  • derEchteElch 10.01.2019 07:24
    Highlight Highlight Warum muss sie die Wiederwahl schaffen? Es kann auch jemand vorgeschlagen werden, der nicht Mitglied des NR/SR ist.
    Mit Heidi Z’graggen wars ja auch möglich (soweit der Vorschlag/die Kandidatur).

    Also. Euer Leitsatz und Titel des Artikels ist einfach falsch.
    • Ueli Blocher 10.01.2019 12:03
      Highlight Highlight DerEchteElch
      Jein!
      Natürlich kann sie trotzdem Aufgestellt werden. Nur wer stellt gerne eine Abgewählte auf? Ist nicht gerade die Qualifikation die man sucht, Abgewählt!
  • Muselbert Qrate 10.01.2019 07:23
    Highlight Highlight Man kann auch Bundesrat werden ohne im Parlament zu sein.

    Wäre toll, wenn sich jemand wie Frau Martullo-Blocher für uns als Bundesrätin zur Verfügung stellen würde! 👏
    • FrancoL 10.01.2019 11:19
      Highlight Highlight Für uns? sprichst Du nun schon in der Mehrzahl wenn Du einen Post absetzt?
      Ich denke sie wäre wohl kaum die BR des Volkes und würde auch kaum für die grosse Mehrheit politisieren, so wie es ihre Vater nie tat.
    • Ueli Blocher 10.01.2019 12:02
      Highlight Highlight @Muselbert Qrate
      ja sie darf sich gerne als Bundesrätin zur Verfügung stellen. Einfach nicht gewählt werden!
      Aber wie ich die SVP kenne bieten die dem Parlament ein Alptraum Trio an umd dann Erpresserisch zu sagen einen von den 3 oder Zoff!
      Die stellen Köppel, Aeschi und Martullo -Blocher auf! Dann hat die Schweiz Verloren!
    • Fabio74 10.01.2019 20:09
      Highlight Highlight noch eine mehr die man nicht brauchen kann
      Tochter ist keine QUalifikation
      und Lügen auch nicht.
  • Nelson Muntz 10.01.2019 07:19
    Highlight Highlight
    Benutzer Bildabspielen
  • flubi 10.01.2019 07:13
    Highlight Highlight Müssen die Blochers wirklich überall dabei sein?
  • Jein 10.01.2019 07:09
    Highlight Highlight Wer als Zürcherin für das Bündnerland in den Nationalrat geht kann doch auch wohl ohne ein politisches Amt zu haben in den Bundesrat (lait BV möglich)? Papis Kässeli wird es schon richten.
    • amRhein 10.01.2019 07:41
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die Blochertochter vom Parlament genügend Stimmen erhält.

      Der Vater wurde ja auch nur gewählt, damit man ihn besser „einbinden“ kann. Dem hat er sich widersetzt und wurde prompt wieder abgewählt.
    • the Wanderer 10.01.2019 07:46
      Highlight Highlight Ich glaube, Frau Martullo ist inzwischen nicht mehr auf das Portokässeli von Papi angewiesen, ich bin sicher, sie hat selber genug im Portemonnaie.
  • Sauäschnörrli 10.01.2019 07:09
    Highlight Highlight „Ooh, uh, Nei du, i ha ja eigentli gar nie welä Bundesrat werdä. Aber Jesus het ja sicher au nid Sohn Gottes welä werdä.“
  • Francis Begbie 10.01.2019 07:07
    Highlight Highlight Übelstes Englisch, stellt ihre Angestellten bloss und dann noch ein(e) Blocher? Nein danke!
  • manolo 10.01.2019 07:05
    Highlight Highlight auf diese frau als Bundesrat hat die schweiz sicher nicht gewartet! wir würden uns mit ihr im ausland nur blamieren!
  • franky_fix 10.01.2019 07:01
    Highlight Highlight you dreamer du!

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