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epa06687661 Britain's Prince William (R), Duke of Cambridge carries his newborn son next to his wife Catherine (L), Duchess of Cambridge as they leave the Lindo Wing at St. Mary's Hospital  in Paddington, London, Britain, 23 April 2018. The baby boy is the royal couple's third child and fifth in line to the British throne.  EPA/WILL OLIVER  EPA-EFE/WILL OLIVER

Prinz Louis in die Babyschale und ab nach Hause: Kate Middleton verliess das Spital nur sieben Stunden nach der Entbindung.  Bild: EPA/EPA

Mach es wie Kate: Frauen sollen nach der Geburt schneller nach Hause, sagt Schweizer Arzt

In England bleiben Frauen nach einer Geburt nur zwei Tage im Krankenhaus. Jetzt werden auch hierzulande Forderungen nach einem früheren Spitalaustritt der Mütter laut. 

01.06.18, 06:07 01.06.18, 12:52


Schweizer Mütter und ihr Baby bleiben nach der Entbindung durchschnittlich vier Tage im Spital. Viel zu lange, findet David Baud, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe des Universitätsspitals Lausanne. Deshalb will Baud den frisch gebackenen Müttern nur noch 72 Stunden in seiner Abteilung gewähren, wie er der Zeitung Le Temps verriet.

Zum Vorbild nimmt sich der Arzt Grossbritannien. Die Britinnen verweilen für gewöhnlich nur 2,5 Tage im Spitalbett. Prominentes Beispiel: Herzogin Kate Middleton. Nach der Geburt von Prinzchen Louis Anfang Mai verliess sie das Spital nach nur sieben Stunden.

Die Geburt eines Prinzen

Video: srf

David Baud: «Aus rein medizinischer Sicht gibt es keinen Grund, in der Geburtsabteilung zu bleiben, wenn alles gut gelaufen ist.» Zum einen riskierten Mutter und Kind zu Hause keine Krankenhausinfektionen. Zum anderen sei es für sie besser, sich nach der Entbindung in einem vertrauten und ruhigen Umfeld zu bewegen. «Im Spital ist es oft lärmig, weil die anderen Patienten nach dem Pflegepersonal klingeln oder die Babys weinen», so der Arzt.  

«Vieles, was wir im stationären Wochenbett machen, lässt sich auch ambulant organisieren.»

Roland Zimmermann, Leiter der Klinik für Geburtshilfe des Zürcher Universitätsspitals

Viele Mütter wünschen sich nach der Geburt aber Unterstützung. Baud: «Sie können das Weinen ihres Kindes nicht deuten, wissen nicht, wie sie sich organisieren sollen, oder sie bekommen es mit der Angst zu tun.» In solchen Fällen sei eine psychologische Betreuung nötig, die aber «geradeso gut zu Hause bei den Frauen erfolgen könnte». Denn die Pflege soll laut dem Arzt nicht verkürzt, sondern öfters ausgelagert werden: Wie in England seit jeher üblich, könnten laut ihm auch in der Schweiz Hebammen mit vermehrten Hausbesuchen eine tragendere Rolle spielen. 

Ähnlich sieht das Roland Zimmermann, Leiter der Klinik für Geburtshilfe des Zürcher Universitätsspitals: «Vieles, was wir im stationären Wochenbett machen, lässt sich auch ambulant organisieren.» 

«Hätte mein Mann einen Vaterschaftsurlaub, könnte ich früher nach Hause gehen.»

Mutter, die ihr Kind im Universitätsspital Basel gebar

Weshalb bleiben die Schweizerinnen anstatt sich von einer Hebamme helfen zu lassen, trotzdem ganze zwei Tage länger als die Britinnen im Spital? Zimmermann: «Vieles hat einfach Tradition. Und für Veränderungen braucht es Zeit.» 

Die Praktiken des britischen Systems zu übernehmen sei aber nicht einfach so möglich, sagt Olav Lapaire, stellvertretender Chefarzt Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin am Universitätsspital Basel: «Um eine qualitativ gute Betreuung der Frauen zuhause zu gewährleisten, müsste das ambulante Netz, insbesondere der Hebammen, vergrössert werden.» Auch gewisse gesellschaftliche Verhältnisse würden sich als Hindernis entpuppen, so Lapaire: «Eine Wöchnerin sagte uns: ‹Hätte mein Mann einen Vaterschaftsurlaub, könnte ich früher nach Hause gehen.›»

Fast so teuer wie bei den Windsors

Eine Geburt inklusive Spitalaufenthalt und ärztliche Betreuung kostet hierzulande laut einer Studie des Beratungsunternehmens «Truven Health Analytics» durchschnittlich knapp 7800 Dollar. «Fast so teuer wie bei den Windsors», titelte die Handelszeitung. Denn im St.Mary's Spital in London, wo das neuste Mitglied der britischen Royals das Licht der Welt erblickte, kostet ein Zimmer für das normale Geburts-Paket zwischen 6400 und 8400 Euro.

Das Schweizer Gesundheitssystem ist teuer. So teuer, dass laut dem Direktor des Bundesamts für Gesundheit die Gefahr besteht, «dass wir es an die Wand fahren, wenn wir jetzt nichts Entscheidendes unternehmen». Könnte hier mit kürzeren Spitalaufenthalten nicht auch gespart werden? Dieser Frage haben sich Genfer Gesundheitsökonomen bereits im Jahr 2004 in einer umfassenden Studie gewidmet. Das Fazit fiel jedoch ernüchternd aus: Mit früheren Austritten könnte zwar Geld gespart werden, jedoch seien die Beträge, die netto herausschauen würden, bescheiden. 

Baby Boom fordert Lösungen

Fakt ist: So oder so werden Schweizer Spitäler ihre Geburtshilfe überdenken müssen. Denn 2017 wurden so viele Babys geboren wie seit Jahren nicht mehr. Diese Tendenz führt in den Spitälern immer wieder zu Engpässen bei der Belegung von Gebärsälen und Betten. 

Neugeborene
Infogram

 

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Miicha 01.06.2018 20:32
    Highlight Ambulant gebären ist toll, wenn alle Vorbereitungen getroffen sind. Mann hat Ferien, Hebamme organisiert und kein Besuch die ersten drei Tage. Ich habe es sehr genossen.
    13 1 Melden
  • AlteSchachtel 01.06.2018 16:56
    Highlight In den 80/90er durfte die Mutter nach Hause, wenn die Billirubin-Werte des Babys gut waren. Nicht selten war das ca. am 3.-5. Tag so.
    Mit den Fallpauschalen werden die Werte wahrscheinlich schon spätestens am Abend des 2. Tages gut sein..... und sonst kann man ja wieder ins Krankenhaus.

    Ich finde die Idee gut, aber bei Hebammen, Spitex und Vaterschafturlaub wird in der Schweiz derart gespart, dass die Umsetzung problematisch ist. Ausserdem wohnen Grosseltern etc. meist weit weg oder sind berufstätig. Die CH müsste in Sachen Familienfreundlichkeit zuerst aufholen.

    26 2 Melden
  • Zat 01.06.2018 15:46
    Highlight Ich hatte 2 ungeplante Kaiserschnitte. Beim ersten war ich 7 Tg im Spital, und froh drum. Meiner Meinung nach brauchts gerade beim ersten etwas mehr Zeit. Dann kam die Reform, wonach viele früher nachhause geschickt wurden, bei mir warens 5 Tg. Wäre gerne noch früher, aber SA meinte die Chefärztin es sei zu früh, wobei sie SO dann gestaunt hat, wie gut es mir ging. SO war aber kein Austrittstag. Und MO musste die Kinderärztin abgewartet werden, die 2-3 mal pro Woche vom Stadt-Spital kam. Dieser Termin wurde kurzfristig auch noch von Vomi auf Nami verlegt. Hier lags also auch am Organisatorischen.
    9 2 Melden
  • Neunundneunzig 01.06.2018 11:37
    Highlight Kate ist ein denkbar schlechtes Vorbild, genau wie alle Schauspielerinnen und Models, die wenige Wochen nach der Geburt bereits wieder ihre alte Figur zurückhaben.
    Eine Geburt zu meistern im Wissen, dass zuhause ein ganzes Heer an Bediensteten bereit steht, inklusive der Visagisten und Ankleider am Spitalbett, ist nicht das gleiche Erlebnis wie für Ottilie Normalgebärerin. Dennoch werden sich durch solche Bilder viele Frauen unter Druck fühlen und manche Männer vielleicht sogar denken, "wieso sieht meine Frau nicht so aus?" Die Bedürfnisse und Umstände sind immer sehr unterschiedlich!
    111 5 Melden
  • Matti_St 01.06.2018 10:41
    Highlight Mal eine Frage an die Männer. Ich hätte ab Geburt von allen meiner Kinder 2 Wochen Ferien genommen.
    Heute bekomme ich das Gefühl, dass machen die wenigsten. Wie sieht es wirklich aus? Die Ferien zu schade oder klemmt der Arbeitgeber oder habt ihr auch gleich richtig Ferien genommen?
    30 0 Melden
    • Flötist 01.06.2018 12:05
      Highlight 2 Wochen nächsten Monat, sobald es los geht.
      16 1 Melden
    • Sarkasmusdetektor 01.06.2018 15:06
      Highlight Ja, Ferien müssen nach der anstrengenden Erfahrung der Geburt schon sein, 2 Wochen mindestens. Am besten irgendwo am Strand mit ein paar Kumpels, zu Hause stört man als Vater ja nur.
      10 36 Melden
    • Zat 01.06.2018 15:33
      Highlight Mein Mann hatte damals vor 10 Jahren 20 Tage Jahresferien. 6-7 Tage gingen für die Betriebsferien an Weihnachten drauf. 10 Tage hat er für die Geburten genommen, ab dann, als wir zuhause waren. Die restlichen paar Tage gingen einzeln übers Jahr verteilt für unumgängliche Sachen drauf. Überstunden waren für die Kontrollen vor Geburt aufgebraucht. Also 10 Tage Zeit, darin ist er an zweien noch in die übernächste Stadt zur Borschaft gereist mit unflexiblen Öffnungszeiten, um weitere Papiere für das Kind zu beantragen. Also 8 Tage Familienzeit, mit der Aussicht auf keinen Tag frei von Frühjahr bis Weihnachten, falls mal was sein sollte.
      13 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mimimi_und_wow 01.06.2018 09:04
    Highlight In den Niederlanden ist das auch so: meine Stieftochter ist für die Geburt ambulant ins Krankenhaus und dann am gleichen Tag, resp. Folgetag wieder nach Hause. Sie bekam aber, von der Krankenkasse bezahlt, während ca. 2 Wochen eine Hebamme/Haushaltshilfe die täglich während ca. 2 oder 3 Stunden (oder war es ein halber Tag?), die Versorgung von Mutter und Kind gemacht hat und auch mal gestaubsaugt hat, Küche gemacht, Wäsche gemacht. Was halt grad nötig war.
    Ich hingegen war froh, dass ich eine Woche im Spital sein konnte und erst heim kam, als die Verwandten wieder abgereist waren.
    93 1 Melden
  • fandustic 01.06.2018 08:59
    Highlight Hängt sicher auch davon ab, ob es das erste Kind ist oder nicht. Beim ersten Kind ist man gerade zu Beginn froh, wenn man umsorgt ist, da doch eine gewisses Unsicherheit herrscht. Die 2,5 Tage entsprechen dem Durchschnitt in England. Also bleiben manche länger und andere (wie Kate) gehen am selben Tag nach Hause. Es ist halt auch nicht jeder in der komfortablen Lage von Kate.
    70 2 Melden
  • 4TheHorde 01.06.2018 08:59
    Highlight Früher war man(allgemein viel länger als heute) teils 15 Tage im Spital, zb. für eine Mandel Operation ... heute ist man bei einer mandel Operation max. 3 Tage im Spital - es gibt weniger Personal der Service ist schlechter geworden und die Krankenkosten haben sich mehr als verdoppelt ... irgendwo geht was nicht ganz auf ...




    61 5 Melden
  • Driver7 01.06.2018 08:51
    Highlight Lol, die Kate kanns ja auch easy nehmen, muss zu Hause dann nicht den Haushalt schmeissen..
    232 7 Melden
  • psylo 01.06.2018 08:37
    Highlight Grossbritannien ist uns auch beim Vaterschaftsurlaub einen Schritt voraus: mindestens eine bis zwei Wochen sind gesetzlich vorgeschrieben.
    132 10 Melden
  • Evan 01.06.2018 08:20
    Highlight Ein richtiger Vaterschaftsurlaub ist sowieso längst überfällig.
    193 18 Melden
    • Streikende Darth Unicorn 01.06.2018 14:58
      Highlight https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/stadt-stgallen-parlament-sagt-ja-zu-laengerer-papizeit-ld.1024661

      In St. Gallen machen sie Fortschritte :)
      4 1 Melden
  • Caerulea 01.06.2018 08:17
    Highlight Nun ich hab Zuhause geboren und hatte die ganze Nachbetreuung auch Zuhaus.

    Wenn keine Risikofaktoren bestehen kein Problem.
    Für mich wars so viel schöner und gemütlicher.
    30 4 Melden
    • öpfeli 01.06.2018 08:58
      Highlight Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass es für dich so am schönsten war.
      Darf ich fragen wer dich betreuut hat und wie die Betreuung zeitlich aussah?
      29 0 Melden
  • Jein 01.06.2018 08:16
    Highlight Der Artikel stellt es dar als ob Engländerinnen von je her schon so früh nach Hause gehen. Stimmt aber nicht, vor 15 Jahren blieben die ähnlich lange wie die Schweizerinnen jetzt, dann fing die NHS aber an Geld zu sparen und wurde die Dauer kürzer.

    Von dem her geht es hier nur ums Geld.
    62 2 Melden
  • Röschtigraben 01.06.2018 08:05
    Highlight Wir Europäer sind doch einfach Memmen. Sorry, für die Ausdrucksweise. Was in anderen Ländern reibungslos funktioniert könnte doch in der Schweiz auch klappen?
    In Tunesien z.b geht man nach einer normalen Geburt auch nach ca 5 std wieder nach Hause. Nach einen Kaiserschnitt nach 3 Tagen. Vorausgesetzt es ist alles i.o.
    Auch wenn der Betrag den man sparen könnte bescheiden ist, ist doch immerhin noch besser als gar nix?
    11 86 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.06.2018 09:12
      Highlight Und wieviele Geburten haben Sie schon hinter sich?

      Bei allem unter 1 muss Röschtigraben als Vollmemme qualifiziert werden.
      69 5 Melden
    • Röschtigraben 01.06.2018 12:56
      Highlight Wenn dus genau wissen willst, 3. Und eben genau auch in TN. Also ich weiss genau wovon ich spreche
      5 11 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.06.2018 14:53
      Highlight Also so als Frau?
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yippie 01.06.2018 07:55
    Highlight Ok. Die Frauen früher nach Hause schicken mag eine gute Idee sein. Dafür aber die Hebamme hinterher wohl eher weniger, wenn man den effektiv Kosten sparen möchte.
    7 39 Melden
    • Minna Van B 01.06.2018 09:01
      Highlight Als freiberufliche Hebamme kann ich dir versichern, dass die ambulante Nachbetreuung bei Frühentlassungen deutlich weniger kostenintensiv ist als die zusätzlichen Spitaltage
      73 1 Melden
    • Lami23 03.06.2018 20:23
      Highlight Das ist kostenmässig ein ziemlicher Unterschied.
      0 0 Melden
  • Weisnidman 01.06.2018 07:39
    Highlight Mach es wie Kate, der Staat soll dir eine lange Kinderzeit bezahlen
    49 2 Melden
  • EvilBetty 01.06.2018 07:37
    Highlight Wenn die Schwangerschaft unauffällig verläuft gibt es eigentlich gar keinen Grund überhaupt in den Spital zu gehen...
    16 45 Melden
    • öpfeli 01.06.2018 08:55
      Highlight Ja, das stimmt.
      Aber das Wochenbett ist nicht vergleichbar mit der Schwangerschaft oder der Geburt.
      13 2 Melden
    • p4trick 01.06.2018 09:10
      Highlight @Evil so no risk no fun geht ja nur um ein Menschenleben? Eine Mutter die zur Geburt nicht ins Spital geht, handelt Fahrlässig punkt.
      Schon 2mal mitbekommen, dass nach einer "unauffälliger Geburt" eine wunderschöne Geburt im Geburtshaus geplant war und da passierte dann der Worst Case, Mutter und Kind wären beinahe gestorben und mit Blaulicht ins nächste Krankenhaus.
      27 24 Melden
    • öpfeli 01.06.2018 09:34
      Highlight p4trick
      Man kann auch den Teufel an die Wand malen.
      Du hast es 2mal erlebt. Ich noch nie. So oft kommts also nicht vor.
      Vor der Geburt schon mit dem Schlimmsten rechnen ist vor allem alles andere als förderlich.
      17 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carlitos Fauxpas 01.06.2018 07:24
    Highlight Bravo die Kate macht also alles richtig. Kein grosses Wunder wenn im goldigen Palast eine Heerschar von Bediensteten nur darauf wartet der werten Dame alles von hinten bis vorne zu erledigen.
    Und natürlich Babies schreien, warum auch nicht!?
    Die Herren Ärzte noch nie ein Baby bekommen aber wissen natürlich alles ganz genau...
    50 4 Melden
  • Georgia 4 01.06.2018 07:13
    Highlight In Holland geht mann nach 12/ 24 Stunden nach Hause, aber dan kommt für 7 a 8 Tage ein Kraamverzorgster ( Pflegedachfrau) bei sich nach Hause und dan wird du Mutter und Baby dort betreut, finde das ein super System ! Aber in der schweiz muss entweder der Mann diese Job erledigen, oder wann Mann Glück hatt kommt 1 Stunde pro 2 Tage spitex helfen. Sonnst glaube ich schon das es möolich ist aber Mutter und Kind brauchen Betreuung in die angangs fase, aus verschiedene Gründe..
    56 1 Melden
  • öpfeli 01.06.2018 07:11
    Highlight Es gehen auch hier einige früher nach Hause. Gerade wenn der Milcheinschuss kommt und das Stillen beginnt, kann schnelle Betreuung hilfreich sein. Die Welt steht Kopf wenn plötzlich ein Baby da ist, dass sollte man nicht unterschätzen. Gerade wenn der Vater rasch wieder arbeiten muss, die Hebamme kommt auch "nur" kurz vorbei. Organisiert das Spital eine ordentliche Begleitung ok, sonst könnte es schneller zu Überforderung führen. Baud weiss ja scheinbar selber, dass einige nicht gleich wissen wie sie sich organisieren sollen.
    53 0 Melden
    • nilu 01.06.2018 09:55
      Highlight Wichtig ist den Frauen zu erklären, sich schon zu Beginn der Schwangerschaft eine Hebamme fürs Wochenbett/Nachsorge zu suchen. Unsre hatte immer Zeit, war nicht nur kurz da.
      15 0 Melden
  • Toerpe Zwerg 01.06.2018 07:04
    Highlight Dan gebt den Vatern endlich länger frei nach einer Geburt.
    64 8 Melden
    • RETO1 02.06.2018 13:05
      Highlight ...und was machen all die Frauen die keinen Mann haben, weil er abhanden gekommen ist oder geklaut wurde
      1 0 Melden
  • p4trick 01.06.2018 06:49
    Highlight Ist in der Schweiz auch kein Problem zuhause wartet der Vat.. hm nein der muss ja am Tag nach der Geburt wieder arbeiten..
    In der UK gibts 2 Wochen Vaterschaftsurlaub!
    Also liebe Schweiz was wollen wir? Mütter direkt nach Hause schicken und min. 2 Wochen Vaterschaftsurlaub? Oder teure Versorgung im Spital?
    60 2 Melden
  • Baba 01.06.2018 06:42
    Highlight Soviel ich weiss, verlassen die meisten Schwedinnen die Geburtsklinik gleichentags.

    Nun aber noch zu "Herzogin Kate Middleton": Die Herzogin von Cambridge Herzogin Catherine (sie hat öffentlich gesagt, dass sie Catherine genannt werden möchte). Aber "Herzogin Kate Middleton" ist einfach 😨😵😨 - 😊
    10 10 Melden
    • EvilBetty 01.06.2018 11:50
      Highlight ...

      10 0 Melden
  • Einstürzende_Altbauten * 01.06.2018 06:40
    Highlight Mag sein, dass man drüber diskutieren sollte, aber:
    a) ist die Kostenreduktion bescheiden siehe Text "Mit früheren Austritten könnte zwar Geld gespart werden, jedoch seien die Beträge, die netto herausschauen würden, bescheiden. "
    b) melden sich hier 3 Männer zu Wort, wo sind die Voten der Frauenärztinnen und die der Hebammen?

    36 1 Melden

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