Schweiz
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Simon Gantenbein, Digitale Gesellschaft, Regula Rytz, Co-Praesidentin Gruene Schweiz, Fabian Molina, Praesident JUSO Schweiz, Jean Christophe Schwaab, SP-Nationalrat und Viktor Gyoeffry, Praesident Grundrechte.ch, von links, lancieren im Namen des

Regula Rytz bei der Medienkonferenz zur Referendumsankündigung zum neuen Nachrichtendienstgesetz vergangene Woche im Medienzentrum in Bern.
Bild: KEYSTONE

Regula Rytz absolviert ihren Medienmarathon – Videotagebuch einer Wahlkämpferin

Die Grünen drohen bei den Wahlen am 18. Oktober zu den Verlierern zu gehören. Co-Präsidentin Regula Rytz weibelt für ihre Partei – und absolviert einen Medienmarathon, der sie um einiges an Schlaf bringt. 

dominik galliker, Enrique Munoz Garcia



Videotagebuch – Teil II

watson begleitet die Co-Präsidentin der Grünen Regula Rytz während der letzten drei Wochen im Wahlkampf und am Wahltag selbst. Bereits erschienen ist Teil I – «Mit dem Rücken zur Wand». Demnächst hier: Wohin das Wahlkampfbudget der Grünen fliesst. Und: Der Auftritt in der Arena von SRF.

Wollen die Grünen in zwei Wochen keine Sitze verlieren, müssen sie früh aufstehen. Co-Präsidentin Regula Rytz fällt das schwer. Sie sei eine Eule, verrät sie. Trotzdem: Um 6 Uhr sitzt sie im Zug von Bern nach Zürich, um 7.30 Uhr im Studio von Radio 24. Sie darf in der Morgenshow zwei Mal eine Hand voll Fragen beantworten. Mit den nächsten Zug gehts zurück nach Bern. Viel Aufwand und wenig Ertrag? «Nein», sagt Rytz. Den Grünen fehle es an Geld. Umso wichtiger sind Auftritte in den Medien. Wie sie die Medienwelt erlebt, davon handelt der zweite Eintrag ins Videotagebuch.

Grünen-Co-Präsidentin Regula Rytz beim Wahlkampf-Medienmarathon

abspielen

Regula Rytz in der Morgenshow des Zürcher Lokalsenders Radio24.
YouTube/Dominik Galliker

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    Alle Leser-Kommentare
  • dracului 02.10.2015 14:47
    Highlight Highlight Finde Regula Rytz extrem sympathisch!
    Hoffe die Berner belohnen ihre Politik mit einer Wiederwahl!
    • Angelo C. 02.10.2015 20:26
      Highlight Highlight Sympathisch und authentisch wirkt die grüne Parteipräsidentin zweifellos - sehe ich rein menschlich ganz ähnlich.

      Was mich jedoch keinen einzigen Augenblick dazu veführen könnte, dieses krude Parteiprogramm an der Urne zu unterstützen. Dabei glaube ich mich in guter Gesellschaft. Diese Partei wird am 18. Oktober in der Wählergunst massiv abstürzen...wetten?

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