Schweiz
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Mann stirbt an Goa-Party in Graubünden – Ursache noch unklar

09.07.18, 14:45 09.07.18, 16:27


An der Goa-Party «One Love» im bündnerischen Filisur ist es am Sonntag zu einem Todesfall gekommen. Ein Mann kam unter noch ungeklärten Umständen ums Leben.

Die Staatsanwaltschaft Graubünden nahm Ermittlungen zur Klärung des Falles auf, wie es dort am Montag auf Anfrage zu einer Meldung der Zeitung «20 Minuten» hiess. Bestätigt wurde lediglich, dass es sich beim Opfer um einen Mann handelt. Ausserdem sei die Rechtsmedizin beigezogen worden.

Der Mann soll am Sonntag bewusstlos ins Sanitätszelt gebracht worden sein. Trotz sofort eingeleiteter medizinischer Massnahmen habe auch das professionell und bestens ausgestattete Sanitätsteam ihm nicht mehr helfen können, schrieben die Veranstalter. (sda)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Snowy 09.07.2018 22:45
    Highlight Danke für den neutralen Bericht, watson.

    Hoffe, 20 Min führt nach jedem Toten bei Schlägereien oder Binge-Drinking nun auch eine Alkoholdiskussion ...

    https://m.huffingtonpost.de/joerg-boeckem/das-sind-die-gefaehrlichsten-drogen-der-welt_b_7015602.html
    23 5 Melden
  • Simon Probst 09.07.2018 17:32
    Highlight Ich bin auch goaner und danke watson für den neutralen bericht. anders als 20min und blick, welche natürlich sofort drogen für den tod verantwortlich machen.

    RIP und viel kraft den betroffenen!
    91 12 Melden
    • Echo der Zeit 09.07.2018 20:34
      Highlight Leider ist es nicht von ungefähr das es Drogen waren - gibt da einige Fälle die letzten Paar Jahre, wobei es ja auch viele Goa Partys gab. Leider ist das Grösste Problem das sich Goaner gerne so Super Sozial geben, und dabei übersehen das sehr viele Jugendliche an ihren Partys erfahrungen machen mit Drogen die Super Asozial machen und dann Abstürzen.
      47 19 Melden
    • KXXY 09.07.2018 21:15
      Highlight Es sind immer Drogen, wenns so einen Jungen umhaut. Ich bin trotzdem pro Drogen, das Risiko gehört dazu ...
      27 29 Melden
    • Simon Probst 10.07.2018 07:58
      Highlight Na also vom hören sagen lernt man lügen, jedoch habe ich gehört, dass es eben nicht die drogen waren.
      6 1 Melden

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