Schweiz
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Davos macht sich bereit: Armee beginnt Einsatz am WEF



ARCHIV ? ZUM 50. JAHRESTREFFEN DES WORLD ECONOMIC FORUM WEF IN DAVOS VOM 21. BIS ZUM 24. JANUAR 2020 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Angehoerige der Armee bauen Umzaeunungen im Rahmen des World Economic Forum WEF beim Kongresszentrum, am Donnerstag, 8. Januar 2015, in Davos. Das WEF findet vom 21. bis 24. Januar 2015 statt. Gemaess Mitteilung des Eidgenoessischen Departements fuer Verteidigung, Bevoelkerungsschutz und Sport VBS, arbeiten derzeit rund 400 Armeeangehoerige am Aufbau des Sicherheitsdispositiv. Insgesamt werden rund 3000 Soldaten einen Einsatz leisten. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Viel Arbeit für die Soldaten in Davos. Bild: KEYSTONE

Der Einsatz der Armee vor dem 50. Weltwirtschaftsforum WEF in Davos hat begonnen: Armeeangehörige haben die Arbeiten zugunsten des Kantons Graubünden aufgenommen.

Die Luftwaffe habe die Überwachung des Luftraums verstärkt, teilte das Verteidigungsdepartement (VBS) am Freitag mit. Für Sicherheit im Luftraum über Davos sorgten Radars, einsatzbereite Kampfjets und bodengestützte Luftverteidigung. Während der Konferenzzeiten werden permanent bewaffnete Kampfjets patrouillieren.

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Video: srf

Das WEF findet vom 21. bis 24. Januar statt. Vom 20. bis am 25. Januar wird der Flugverkehr im Raum Davos durchgehend eingeschränkt, alle Flüge sind bewilligungspflichtig. WEF-Besucher können auch dieses Jahr in Dübendorf landen und nach Personenkontrollen mit privaten Helikoptern oder auf dem Landweg nach Davos weiterreisen.

Für den Assistenzdienst der Armee hat das Parlament eine Obergrenze von 5000 Armeeangehörigen festgelegt. Nur ein Teil davon kommt in Davos zum Einsatz. Andere Teile schützen Infrastruktureinrichtungen ausserhalb von Davos und erbringen Leistungen in Logistik und Führungsunterstützung.

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Die Einsatzverantwortung liegt bei den zivilen Behörden des Kantons Graubünden. Ausgenommen ist die Wahrung der Lufthoheit, einem Auftrag der Luftwaffe. Gesamteinsatzleiter ist der Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, Walter Schlegel. Der Chef Kommando Operationen, Aldo Schellenberg, führt den Einsatz der Militärformationen. (aeg/sda)

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 11.01.2020 06:53
    Highlight Highlight Bund und Kantone sollten dem Schwab endliche einmal eine Rechnung für den enormen Aufwand schicken, welche das WEF der öffentlichen Hand verursacht.
  • Freddie Quecksilber 10.01.2020 23:22
    Highlight Highlight Wieviel bringt das WEF der Schweiz. Also wieviel Geld wird verdient mit Logiernächten im vergleich zu unseren Ausgaben?
    • TingelTangel 11.01.2020 14:34
      Highlight Highlight Sicher einiges - aber das Fliesst nicht zum Bürger zurück sondern landet in denn Taschen von Hoteliers usw... eigentlich könnten die denn Aufwand bezahlen - die verdienen ja auch daran
  • *pison publice 10.01.2020 19:19
    Highlight Highlight Greta Thunberg, sollte neben sich auch mal andere Promis neben ihr posieren lassen, das könnte ihrem auftreten noch eine bessere Auswirkung auf ihren Protest geben, um mal der Umwelt zu zeigen, dass sie nicht alleine gegen den Klimawandel und der Umweltkatastrophe kämpft!
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  • Gummibär 10.01.2020 18:51
    Highlight Highlight Hat die Schweizerische Regierung hohe amerikanische Regierungsvertreter eingeladen, so ist sie für deren Sicherheit verantwortlich.
    Andernfalls wäre es Pflicht eben dieser Schweizer Regierung die amerikanischen Besucher zu bitten von einem Besuch abzusehen, weil eine erhöhte Gefährdung schweizerischer Einwohner davon ausgeht.
  • Frances Ryder 10.01.2020 18:03
    Highlight Highlight Ich bin dieses Jahr leider auch am WEF. Da ich Student bin, arbeite ich nur in den Semesterferien vollzeit. Für die Berechnung des EO wird aber das Einkommen von 3 Monaten vor WK gemittelt, was Studienzeit war also kein Einkommen. Ich kriege nun also den Mindest-EO. 1550.- für 4 Wochen den Arsch abfrieren, anstatt meinen regulären Arbeitslohn von 4'500. Ich zahle also 3000.- damit ich am WEF teilnehmen kann, was für eine absolute Verarschung. Diskriminierung pur.
    • TingelTangel 10.01.2020 19:54
      Highlight Highlight du zahlst das du Trump Bewachen kannst.
    • DemonCore 11.01.2020 09:56
      Highlight Highlight Bist halt ein Mann. Pech für dich.
    • Smörebröd 11.01.2020 19:14
      Highlight Highlight Ich habe ja den Militärdienst ganz ordentlich und bis zu Ende gemacht. Aber WK's für diesen Zweck, oder auch für Botschaftsbewachungen wie es sie auch schon gegeben hat, hätte ich verweigert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dageka 10.01.2020 17:49
    Highlight Highlight Wer kommt eigentlich für die Kosten auf? 🤔
    • just sayin' 10.01.2020 19:26
      Highlight Highlight du bezahlst es mit deinem wohlstand
    • Dageka 10.01.2020 21:30
      Highlight Highlight Also bezahlt der schweizer Steuerzahler dafür, dass sich Milliardäre, Promis und Kriegstreiber bei einem Kaffeekränzchen unterhalten? Naja, wer hat, dem wird gegeben...
    • Saraina 12.01.2020 08:29
      Highlight Highlight Die Milliardäre, Promis und Kriegstreiber zahlen total überhöhte Phantasiepreise für jeden Kafi mit Gipfeli, jedes Hotelzimmer, jedes Filet, jedes Glas Bordeaux. Der Rückstau, weil sich Journalisten aus aller Welt die Preise in Davos während der Zeit nicht leisten können, reicht bis weit über Landquart hinunter. Das WEF ist ein Geschäft, und alle, die daran verdienen, zahlen Steuern.
  • Denverclan 10.01.2020 17:44
    Highlight Highlight Und Greta als Spielball der Mächtigen. Oder ist sie gar ein Teil des Spiels? Wer traut eigentlich diesen Machtmenschen noch über den Weg. Für wen spielt man dieses WEF Theater..? Fürs Fussvolk, ähm die Untertanen ? Futter für das Pöbel im Glanz der Davoser Sonne! Schön, kostet das Ganze den arbeitenden und pensionierten Steuerzahler nichts. Nicht so wie die Linken und Netten und Sozialschmarotzer. Alles ehrenwerte und verantwortungsvolle Volksvertreter mit grossem gegenseitigem Harmoniebedürfnis...ja, kleiner Mann, was nun? Zum Glück darf man sich auf Watson seinen Frust von der Seele reden.
    • TingelTangel 10.01.2020 19:53
      Highlight Highlight Mag mich an eine Demo gegen das Wef erinnern - da musste man Fliehen weil vor Wut Schäumende Rechtsradikale mit Eisenstangen und Schweizerfahne in der Hand auf Menschen Jagd sind in Landquart, während die Polizei die Linken Terroristen am Bahnhof eingekesselt hat. Heute Demonstrieren die Rechtsradikalen gegen die Globalisierung und die Linken sind da schon Weiter - Gegen die Folgen der Globalisierung - die Rechten werden folgen wenn die Klimaflüchtlinge kommen.
    • Spooky 11.01.2020 03:14
      Highlight Highlight @Denverclan

      "Zum Glück darf man sich auf Watson seinen Frust von der Seele reden."

      Das gilt auch für die Journalisten. 😆
    • DemonCore 11.01.2020 09:56
      Highlight Highlight Deep...
  • gecko25 10.01.2020 17:43
    Highlight Highlight Jawoll !! Verteidigt die Totengräber unserer Erde !!
  • Maya Eldorado 10.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Warum wird das WEF nicht irgendwo in der Wüste abgehalten?
    Das würde vielleicht viele Probleme lösen.
    • AvivaVonFlatter 11.01.2020 17:34
      Highlight Highlight Welche zum Beispiel?
  • Ricardo Tubbs 10.01.2020 16:07
    Highlight Highlight und wenns hart auf hart kommen würde, würde die armee kollektiv versagen.

    gut ziehen die richtigen geheimdienste im hintergrund die fäden.
    • stef1885 11.01.2020 06:57
      Highlight Highlight Armee und Geheimdienste sind grundlegend verschiedene Organisationen mit anderen verfassungsmässigen Aufgaben. Sie vergleichen Apfel mit Birnen.
      Die Behauptung des kollektiven Versagen dürfen Sie gerne begründen, bin gespannt...
    • DemonCore 11.01.2020 09:57
      Highlight Highlight Ah, ein Fachmann!
  • Oigen 10.01.2020 15:41
    Highlight Highlight Ich bin ja immernoch dafür das die Bundesanwaltschaft, sobald Trump landet auf ihn zu geht:

    "Grüezi Herr Presidänt, infolg vo irne abstruse Sanktione gege oise verbündeti Düütschland worunder ebfalls Schwiizer Frirme liidet, hämmer beschlosse dis Flugi z'beschlagnahme.

    Da vorne häts en Billetautomat für de Zug, chammer au uf änglisch istelle.

    Merci für ihre bsuech ide schöne Schwiiz"
    • DemonCore 11.01.2020 09:58
      Highlight Highlight "worunder" ? Ts ts ts...
  • Denk-mal 10.01.2020 15:17
    Highlight Highlight Magnum44..., genau! Gut muss ich nicht mehr ins Militär. Habe meine Diensttage hinter mir. Man steht im Dienst genug in der Kälte herum, als Soldat Normalo. Erinnere mich an -15 Grad in den siebzigern, im Emmental. Damals mussten wir auf Stroh schlafen. Unmut machte sich bereit. Schlafsäcke hatten nur die Gebirgstruppen. Damals hatte man vor den Russen Angst, dass die mal losmarschieren könnten. Der Kadi: "Giele dir müesst lere früre, d' Russe chöi das"! Jungs in Davos, warm anziehen und den Flachmann umarmen. Aber nicht zuviel trinken. Terroristen sind mit allen Wassern gewaschen:-)
    • TingelTangel 10.01.2020 19:46
      Highlight Highlight Die Taliban kennen sich aus in Gebirgigem Gebiet.
  • Magnum44 10.01.2020 13:49
    Highlight Highlight Der letzt Satz könnte noch dahingehend ergänzt werden, dass ein grosser Teil der AdA lediglich einen WK in der Region absolviert und dabei mit irgendwelchen Pseudoaufgaben mit mehr oder weniger Bezug zum WEF beschäftigt wird.

    Und damit viele Grüsse an die armen Hunde, die in den nächsten Tagen bei -20° um einen Masten kriechen werden ;)
    • Mugendai 10.01.2020 15:08
      Highlight Highlight War 2015 einen WK oben. Als Rapirist wurden wir als Sicherheit eingeteilt. Hiess 24h Bewachung der Kanonierstellungen. Immerhin teilweise im beheizten Zelt. Die FLAB UEMs wurden dem Bautrupp zugeteilt...
    • ands 10.01.2020 17:23
      Highlight Highlight @ Magnum44: Die Armee übernimmt Aufgaben der Polizei, damit diese zusätzliche Mittel zur Verfügung hat. Der Soldat steht immer da, wo am wenigsten los ist. Dafür steht ein Polizist mehr in Davos zur Verfügung.
      @ Mugendai: Dass die Armee ihre eigenen Stellungen selbst schützt macht durchaus Sinn. Oder erwartest du, dass die Kantonspolizei dies übernimmt? Und dass man Rapier in diesem Einsatz nicht in ihrer eigentlichen Funktion benötigt, leuchtet doch auch ein, oder?
    • Donald 10.01.2020 17:31
      Highlight Highlight Man Google "Wetter Davos"... :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frankygoes 10.01.2020 12:27
    Highlight Highlight Auf dem WEF teilen sich die Mächtigen die Welt unter sich auf. Ich sehe nicht ein, wieso die Schweizer Steuerzahler das bezahlen müssen.

    • Donald 10.01.2020 18:37
      Highlight Highlight Statistisch gesehen ist der Schweizer ziemlich mächtig und beansprucht einen überproportional grossen Teil der Welt für sich....
  • Domimar 10.01.2020 12:18
    Highlight Highlight Ich wäre dafür, dass dieses Jahr ein privater Sicherheitsdienst die Sicherheit vollumfänglich übernimmt und nicht das CH-Militär. Die Begründung ist simpel, auf Trump wurden etliche Millionen Kopfgeld ausgesetzt. Ich sähe es nicht gerne, wenn da etwas passiert und auch noch unser Militär mit hinein gezogen wird.
    • P. Silie 10.01.2020 12:35
      Highlight Highlight ..ich denke es müsste möglich sein, einen demokratisch gewählten Präsidenten vor Terroristen schützen zu können..

      Alles andere wäre mehr als nur peinlich..
    • Jekyll & Hyde 10.01.2020 13:08
      Highlight Highlight Als ob das CH-Militär bzw. Ein Sicherheitsdienst dort was zu sagen haben.
      Der Secret Service ist bereits seit Wochen in und um Davos aktiv und wird wohl auch die Leitung übernehmen solange Donald Trumpnin Davos ist.
    • TingelTangel 10.01.2020 16:11
      Highlight Highlight Die geben das Garantiert nicht in Schweizer Hände - die dürfen irgendwo abseits ein Strommasten bewachen und Zäune auf und abbrechen.
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