Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: katonspolizei graubünden

Frontalkollision in Landquart fordert vier Verletzte 



Bei einer Frontalkollision auf der Nationalstrasse A28 in Landquart GR sind am Samstagabend vier Menschen verletzt worden. Sie mussten per Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die A28 musste für die Bergungsarbeiten rund dreieinhalb Stunden gesperrt werden.

Ein 24-jähriger Automobilist war kurz vor 18.00 Uhr auf der Prättigauerstrasse unterwegs, als er zunächst das Fahrzeug eines 24-jährigen Lenkers streifte und anschliessend mit dem Auto einer 26-jährigen Frau frontal kollidierte. Die Frau wurde dabei eingeklemmt und musste von der Strassenrettung der Feuerwehr Landquart geborgen werden, wie die Bündner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte.

Die schwerverletzte 26-jährige Frau sowie der 24-jährige Automobilist und dessen zwei Mitfahrenden wurden mit mittelschweren Verletzungen ins Kantonsspital Graubünden nach Chur transportiert. Der in die Streifkollision involvierte 24-jährige Autolenker sowie seine Begleitperson blieben unverletzt.

Die Nationalstrasse A28 musste während rund dreieinhalb Stunden gesperrt werden. Auf der Umfahrungsstrasse kam es deshalb zu Verkehrsbehinderungen mit langen Staus. Die drei total beschädigten Fahrzeuge mussten abtransportiert werden. Für die Fahrbahnreinigung standen das Tiefbauamt Graubünden sowie eine Reinigungsfirma im Einsatz. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde eine Untersuchung eingeleitet. (sda)

Aktuelle Polizeibilder:

Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

So viel Wasser wie seit 1975 nicht mehr: Hier werden Insassen aus einem Auto gerettet

Starker Regen hat in der Nacht auf Mittwoch Teile des Kantons Graubünden erfasst. In Splügen mussten zwei Personen aus einem Fahrzeug gerettet werden, das in einen Bach geraten war. Diverse Strassen wurden gesperrt, darunter die Nationalstrasse A13.

Von Dienstagabend 22 Uhr bis Mittwochmorgen 9 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden über 15 Meldungen zu Ereignissen mit Starkniederschlägen ein. In diversen Teilen des Kantons standen Feuerwehren, das Tiefbauamt und …

Artikel lesen
Link zum Artikel