Schweiz
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Lesbische Paare fordern Zugang zu Samenspenden



Lesbische Frauen sollen Zugang zur Fortpflanzungsmedizin erhalten: Dafür haben am Donnerstag zwischen 50 und 100 Menschen auf dem Berner Bärenplatz demonstriert. Sie folgten einem Aufruf des Dachverbandes Regenbogenfamilien und mehrerer weiterer Organisationen.

Für lesbische Paare sei die Samenspende von grosser Bedeutung, betonten die Demonstrierenden. Sie sollte gleichzeitig mit der Einführung der «Ehe für alle» zugelassen werden. Dafür brauche es – entgegen der Meinung des Bundesrats – keine Verfassungsänderung.

In vielen europäischen Ländern sei die Samenspende für Lesben erlaubt. In der Schweiz wohnhafte lesbische Paare machten daher zunehmend Gebrauch von der Möglichkeit, Kinder durch eine Samenspende im Ausland zu zeugen. Die damit verbundenen Nachteile liessen sich verhindern, wenn die Samenspende in der Schweiz zugelassen würde.

Mit der Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare befasst sich zurzeit die Rechtskommission des Nationalrats. Die Fortpflanzungsmedizin soll diesen Paaren aber vorerst verwehrt bleiben. Am Donnerstag wollte sich die Kommission erneut mit dem Thema befassen. Über das Ergebnis ihrer Beratung will sie am Freitag informieren. (aeg/sda)

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97
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    Alle Leser-Kommentare
  • Lady Shorley 15.02.2019 11:23
    Highlight Highlight Ich bin ehrlich entsetzt über diese vielen homophoben und rückständigen Kommentare hier.
    Wenn ein Paar auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen kann, egal ob hetero oder homo, dann sollten doch allen die gleichen Möglichkeiten zur medizinischen Unterstützung offen stehen. Das Kind ist dann sowieso ein Wunschkind, und wird mit grosser Wahrscheinlichkeit in einem liebevollen Umfeld aufwachsen.
    Wovor haben die Leute, die gegen künstliche Befruchtung und Fortpflanzungsmedizin für alle sind solche Angst? Inwiefern betrifft es euch, wenn ein Kind im Labor und nicht durch Koitus gezeugt wird?
    • westwing 15.02.2019 13:40
      Highlight Highlight Geht mir ebenso. Woher kommt die ganze Homophobie bei uns? Es geht doch allen gleich die sich Kinder wünschen - egal welches Familienmodell.
      Kann den Homosexuellen nur raten: immer weiterkämpfen.
      Und solange es keine "legalen" Wege gibt: wofür gibts ein Internet voller "Umgehungslösungen".
    • Fabio74 15.02.2019 19:29
      Highlight Highlight mir graut es hier auch.
      ABer wir kämpfen weiter
  • Jim_Panse 15.02.2019 05:58
    Highlight Highlight Hitzige Diskusion. Ich bin für die Ehe für alle. Warum sollen nur wir Heteros an der Ehe leiden? Schwule und Lesben haben auch ein Recht auf unglücklich sein. Viel Spass an diesem alten Konstrukt Ihr Trottel
  • tzhkuda7 15.02.2019 02:29
    Highlight Highlight Haben im Freundeskreis ein Lesbisches Päärchen. Beide mit Kinderwunsch.

    Ein Kollege in der Clique war ganz unkonventionell und auf Basis bestimmter Abmachungen schlief er mit beiden ^^

    Die Kinder sind mittlerweile 3 Jährig und es ist soweit alles gut, die Kinder stört es auch nicht das kein männliche Bezugsperson vorhanden ist und ich konnte kein untypisches Verhalten festmachen, Spieltrieb und Neugier wie mans kennt vorhanden ;-)

    Wer dagegen ist wird auch gegen Abtreibung sein etc. also sowieso aus einer bestimmen Ecke kommen ^^ Leben und leben lassen, wieso verbieten?
    • Ale Ice 15.02.2019 12:04
      Highlight Highlight Der Sohn eines lesbischen Ehepaars in meinem Bekanntenkreis weiss, dass sein Vater in Australien lebt. Er ist der Lebensgefährte einer guten Freundin der beiden Frauen.
    • tzhkuda7 15.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Toll noch andere Eindrücke mitzubekommen :-)

      Une schön zu wissen gibts davon einige die helfen würden bezüglich der Wunacherfüllung
  • iNDone 14.02.2019 22:37
    Highlight Highlight Ich spende freiwillig.
  • Spirulina 14.02.2019 21:28
    Highlight Highlight Alle, die gegen homosexuelle Elternpaare sind, da “nicht natürlich” oder so (ich selber hetero, 1 Kind): Es gibt zahlreiche Fälle von unfähigen, lieblosen Heteroeltern, deren Kinder in Heimen aufwachsen. Findet ihr das wirklich besser, als wenn homosexuelle Paare diese Kinder adoptieren & ihnen ein liebevolles Zuhause mit Geborgenheit, Sicherheit und geregelten Strukturen bieten könnten? Falls ja, versteh ich es einfach nicht.
  • #Technium# 14.02.2019 20:01
    Highlight Highlight Bin ganz klar dagegen. Es war nie so und soll nie so sein.
    • Fichtenknick 14.02.2019 21:25
      Highlight Highlight Ist so weil ist so, bleibt so weil immer so. Das Standard-Argument der intellektuell Überforderten.
    • Fabio74 15.02.2019 07:23
      Highlight Highlight Und weil man keine Argumente hat und überfordert ist
    • Ale Ice 15.02.2019 12:09
      Highlight Highlight Husch husch!
      Zurück in die Höhle.
      Benutzer Bild
  • the elder 14.02.2019 19:01
    Highlight Highlight Ich bin besorgt, dass die Ehe für Homosexuelle Paare "etappenweise" geöffnet werden soll, wobei der Zugang zur Fortpflanzungsmedizin vorerst nicht thematisiert wird. Das war mir bis heute nicht bewusst und ich kann die Argumentation nicht wirklich nachvollziehen.

    Gibt es dazu repräsentative Umfragen? Ich weiss, dass eine Mehrheit die Ehe für alle begrüsst, wurden diese auch in Bezug auf die "Fortplanzungsthematik" befragt?
    • the elder 14.02.2019 20:44
      Highlight Highlight Nur um zu präzisieren/klarstellen: ich befürworte die "Ehe für alle" ohne wenn und aber.

      Meine Besorgnis richtet sich demnach dem Umstand, dass man eine Angleichung der Rechte anscheinend nur Etappenweise angehen will anstatt von Anfang an eine Gleichstellung anzustreben.
    • Fabio74 14.02.2019 21:12
      Highlight Highlight Gleiche Rechte heisst identische REchte auch zum Thema Fortpflanzung. Alles andere ist Diskriminierung, verfassungswidrig und absolut inakzeptabel!
    • the elder 14.02.2019 23:35
      Highlight Highlight @Fabio: Mein ursprünglicher Kommentar war leider etwas unpräzis formuliert. Die Betonung sollte auf "etappenweise" liegen. Ich bin also mit dir völlig einig, dass eine Ehe für alle die Fortpflanzungsrechte beinhaltet.

      Siehe oben für meine Präzisierung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 14.02.2019 18:44
    Highlight Highlight Ich akzeptiere euch wirklich in jeder Form,
    aber Männlichen Paaren fehlts an der Gebährmutter und den Weiblichen am Samen...merde alors!
    • Fabio74 14.02.2019 21:12
      Highlight Highlight Der Mann und die Frau kann sich zusammen fortpflanzen. Schwule Männer können Kinder zeugen wie die lesbische Frau Kinder gebären kann.
      Schade für deinen VErsuch. Zurück auf Feld 1
  • Bosshard Matthias 14.02.2019 16:38
    Highlight Highlight Fakt ist eines; Spende hin oder her sind die Kinder grösser möchten Sie Wissen wer der Vater oder die Mutter ist diese Selbstverliebtheit ohne Rücksicht auf Verluste finde ich schlimm es macht viele Kinder nicht Glücklich so aufzuwachsen den es ist und bleibt nicht "normal" auch wen es gesellschaftlich akzeptiert ist!
    Viele suchen verzweifelt Ihre Eltern das kann niemand schön reden manchen gelingt es zum Glück. Ich wünschte mir da vielleicht mehr Diskussionen warum brauchen 2 Lesben oder 2 Schwule den auch noch Kinder zu Ihrem Glück in meinen Augen total Egoistisch.
    • Klangtherapie 14.02.2019 20:20
      Highlight Highlight Warum braucht ein verheiratetes heterosexuelles Paar noch Kinder zu ihrem Glück? Find ich total egoistisch!
    • Fabio74 14.02.2019 21:14
      Highlight Highlight und was sagst du dem Kind dessen VAter davon gelaufen ist?
      Kinder haben weder Vorurteile noch Hass und NULL Probleme mit 2 Müttern oder 2 Vätern aufzuwachsen und kommen genau so gut oder schlecht raus wie jene bei Heten aufgewachsene Kinder!
    • Ale Ice 14.02.2019 21:59
      Highlight Highlight Sie haben es offensichtlich noch nicht vernommen. Deshalb:
      Zunächst möchte ich Ihnen die gute Botschaft überbringen, dass Ihre Besorgnis wegen des Glücks der Kinder in Regenbogenfamilien unbegründet und dementsprechende Befürchtungen völlig unberechtigt sind.

      Und dann sehen Sie wohl grundlegend die Motive Erwachsener, sich Kinder zu wünschen vor einem egoistischen Hintergrund. Und Sie fragen zurecht: Warum braucht ein Liebespaar zu seinem Glück überhaupt Kinder?
  • Mennsgi 14.02.2019 16:32
    Highlight Highlight Ich bin gegen künstliche befruchtung. Egal ob Hetero oder Homosexuell. Zuerst sollten man die Kinder adoptieren die kein Zuhause haben. Ich weiss Homosexuelle dürfen das nocht nicht. Und wer keine Kinder kriegen kann pech gehabt das ist die natur in der natur können nicht 2weibchen oder 2 männchen kinder bekommen so wie auch männchen und weibchen keine kinder bekommen können wenn eines davon unfruchtbar ist
    • Yonni Meyer 14.02.2019 18:22
      Highlight Highlight Wertungsfreie Verständnisfrage: Haben Sie Kinder?
    • Fabio74 14.02.2019 21:15
      Highlight Highlight und wenn du krank bist, gehst nicht zum Arzt weil auch nicht natürlich?
      Du weisst schon dass Männer egal ob Hetero oder Schwul Kinder zeugen können? Und dass auch Lesben Kinder gebären können?
    • Mennsgi 14.02.2019 22:06
      Highlight Highlight Nein
    Weitere Antworten anzeigen
  • COLD AS ICE 14.02.2019 14:32
    Highlight Highlight lesben und schwule sollen meiner meinung nach keine kinder haben. da mann und frau zusammen ein kind zeugen können, ist das der einzig richtige weg. lesben und schwule sollen glücklich und zufrieden sein, aber kinder sollen sie vergessen.
    • ingmarbergman 14.02.2019 17:03
      Highlight Highlight Hoi, das 17. Jahrhundert hat angerufen...
    • Claudi92 14.02.2019 17:08
      Highlight Highlight Wieso?
    • Fabio74 14.02.2019 17:12
      Highlight Highlight Stell dir vor Schwule sind Männer, Lesben sind Frauen. Somit sind diese fähig Kinder zu machen.
      Und noch was Es geht dich schlicht nichts an wer mit wem Kinder hat!
      In einem demokratischen Rechtsstaat hat dies niemand zu verbieten solange die beiden Erwachsene Menschen sind!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paupera 14.02.2019 14:31
    Highlight Highlight Wäre langsam an der zeit! Ich nerve mich regelmässig, dass ich zwar die gleichen pflichten habe wie heteros, aber im gegenzug nicht die gleichen rechte. So viel zu 'vor dem gesetz sind alle gleich'. Manche scheinen noch stets einbisschen gleicher...
    Batzeli an den staat abliefern wie alle andern auch - dafür bin ich gut genug. Ein kind bekommen ist aber nicht vorgesehen. Wie wenn ich per se dazu nicht fähig wär.
    Und ständig dieses mann-frau-gelaber. Ich hab auch brüder, freunde, einen vater etc. Und singles haben ja zugang zur samenspende...
    Und es wären ja absolute wunschkinder. Ohje
    • Fabio74 14.02.2019 17:13
      Highlight Highlight Danke für den Kommentar
    • westwing 15.02.2019 13:27
      Highlight Highlight Ja genau, danke für Deinen Kommentar!
  • Claudi92 14.02.2019 13:46
    Highlight Highlight Wenn wir schon beim Thema sind. Als Einzelperson kann man in der Schweiz Kinder adoptieren. Sobald man in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft ist, nicht mehr. Wo bleibt hier die Logik? Es gibt sowieso zu viele Kinder auf dieser Welt, lasst doch die Leute adoptieren!
    • Lami23 14.02.2019 14:07
      Highlight Highlight Das ist unlogisch, ja. Was aber "zu viele Kinder" angeht, bist du schlecht informiert. Die Nachfrage nach Adoption übersteigt in der Schweiz bereits das Angebot.
    • Claudi92 14.02.2019 14:37
      Highlight Highlight Ja und das verstehe ich eben auch nicht. Weltweit gibt es so viele Kinder, denen man ein besseres Leben ermöglichen könnte. Wieso, dass das international nicht leichter gestaltet wird, ist mir unverständlich.
    • Lami23 14.02.2019 17:24
      Highlight Highlight "Ein besseres Leben ermöglichen" soll eben nicht das Ziel sein. Nur Vollwaisen sollen adoptiert werden können.
      Es hat sich aber gezeigt, dass damit der Kinderhandel gefördert wird. Deswegen ist das jetzt strenger geregelt, was meiner Meinung nach richtig ist. Es wurden viele Kinder zur Adoption freigegeben, welche keine Vollweisen sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 14.02.2019 13:00
    Highlight Highlight Was spricht dagegen?
    Warum überhaupt eine Einschränkung? Das sollte doch jede Frau unabhängig vom Zivilstand für sich entscheiden können?
  • ChiliForever 14.02.2019 12:14
    Highlight Highlight Wie sorgt man denn für die (an sich für lesbische Paare ja angemessene Gleichbehandlung gegenüber Heteros) Gleichbehandlung von schwulen Paaren? Gebärmutterspende wäre ja eher schwierig umzusetzen...
    • Klangtherapie 14.02.2019 13:14
      Highlight Highlight Leihmutter?
    • Randy Orton 14.02.2019 15:18
      Highlight Highlight Leihmutterschaft?
    • FrancoL 14.02.2019 16:56
      Highlight Highlight Leihmutterschaft, das käme einer Adoption gleich, also nicht unbedingt das Gleiche wie eine Samenspende.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klangtherapie 14.02.2019 11:47
    Highlight Highlight Ich cheggs nicht... HeteroPaare die auf "natürlichem" Weg keine Kinder bekommen können dürfen vom Recht der Samenspende Gebrauch machen... was zur Hölle ist den jetzt der Unerschied zu lesbischen Paaren dass die das nicht dürfen?? Ich werde echt NIE verstehen wieso man Menschen nach Sexualität einteilt.
    • Heinzbond 14.02.2019 12:03
      Highlight Highlight Weil solche Regeln und Gesetze von konservativen und aus dem letzten Jahrhundert stammenden Männern und Frauen Frauen aufgestellt werden....
    • Arabra 14.02.2019 12:38
      Highlight Highlight Ich verstehe das so, dass bei Heteropaaren immernoch das Mann-Frau Konstrukt gegeben ist.
      Aber auch ich sehe das eher so, dass Samenspende und auch künstliche Befruchtung nicht sein sollten. Entweder es klappt oder es klappt nicht. So hart wie sich das anhören mag.
    • Lady Shorley 14.02.2019 15:51
      Highlight Highlight Arabra, ich vermute, du bist nie in der Situation gewesen, keine Kinder bekommen zu können, obwohl man sich diese so sehr wünscht.
      Hast du selber Kinder? oder bist du gewollt kinderlos?
      In beiden Fällen kannst du nicht nachvollziehen, was es heisst, mit einer solchen Diagnose konfrontiert zu warden.
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