Schweiz
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epa05393601 Marchers with a group called 'Gays Against Guns' participate in a lie-in during the 46th annual New York City Gay Pride Parade in New York, New York, USA, 26 June 2016.  Large crowds lined New York's Fifth Avenue and the streets of Greenwich Village for the annual event, which is expected to feature a record 32,000 marchers and 400 groups.  EPA/PORTER BINKS

Lie-in-Protest an der New Yorker Gay Pride Parade. Für die höhere Trennungsquote bei eingetragenen Partnerschaften gibt es laut Experten gute Gründe.
Bild: PORTER BINKS/EPA/KEYSTONE

Bei Schweizer Lesben und Schwulen kommt es häufiger zur Trennung als bei Hetero-Ehepaaren



Jede zehnte eingetragene Partnerschaft zwischen Schwulen oder Lesben seit 2007 ist wieder aufgelöst worden. Die Trennungsquote von 9,8 Prozent liegt bedeutend höher als bei heterosexuellen Ehen (5,8 Prozent). Das hat das Bundesamt für Statistik ermittelt, wie die «SonntagsZeitung» schreibt.

Berücksichtigt in der Statistik sind alle eingetragenen Partnerschaften seit die eheähnliche Gemeinschaft für Homosexuelle 2007 eingeführt wurde. Zwischen 2007 und 2015 wurden 8008 Partnerschaften geschlossen, 783 wieder aufgelöst. Im gleichen Zeitraum kam es zu 374'898 Eheschliessungen, von denen 21'700 geschieden wurden.

International ist das Phänomen der höheren Trennungsquote bekannt. Richtig erforscht für die Schweiz ist es aber nicht. Dennoch nennt die «SonntagsZeitung» unter Berufung auf Experten Erklärungsansätze:

Laut dem Schwulenverband Pink Cross gibt es zudem auch Studien, die das Gegenteil belegen: dass schwule Paare eine tiefere Auflösungsquote hätten als heterosexuelle. 

(trs)

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