Schweiz
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Kommissionsvorschlag: Homo-Ehe Ja, Fortpflanzungsmedizin für Homo-Paare Nein

Die Ehe soll für homosexuelle Paare geöffnet werden, inklusive Zugang zur Adoption. Der Zugang zu Fortpflanzungsmedizin soll diesen Paaren aber in einem ersten Schritt verwehrt bleiben. Das schlägt die Rechtskommission des Nationalrates vor.



Die Kommission hat die Weichen gestellt für die Umsetzung der parlamentarischen Initiative «Ehe für alle» der Grünliberalen. Sie sprach sich mit 14 zu 11 Stimmen dafür aus, die Revision nicht in einer, sondern in zwei oder mehr Etappen anzugehen, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten.

Damit könne die Öffnung der Ehe rascher erfolgen und in Kraft treten, argumentiert sie. Auch könne vermieden werden, dass einzelne heikle Bereiche wie die Hinterlassenenrenten und der Zugang zur Fortpflanzungsmedizin die ganze Vorlage zum Scheitern brächten.

Deshalb sollen in einem ersten Schritt nur die wesentlichen Elemente zur Öffnung der Ehe im Zivilrecht geregelt werden, inklusive Bürgerrecht und Zugang zur Adoption.

Die Kommission hat die Verwaltung beauftragt, bis im Februar 2019 eine solche Kernvorlage auszuarbeiten. Sie stützt sich dabei auf eine Auslegeordnung des Bundesamts für Justiz. Dieses hatte Vorschläge für eine Umsetzung in einer oder in mehreren Etappen formuliert. (sda)

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57
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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Daxter Tricks 08.07.2018 19:17
    Highlight Highlight man hört mal auf ich habe ADHS und ich beschwere mich auch nicht und nein ich mag euch eigentlich sehr aber (ja es gibt immer ein aber ) mich nervt eifach dieses ganze opfer getue.
    2 9 Melden
    • EUER VATER 08.07.2018 23:26
      Highlight Highlight Genau deiner Meinung
      1 7 Melden
    • Chris Olive 09.07.2018 09:05
      Highlight Highlight Du hast ADHS? Und du darfst darum nicht heiraten?
      Wir beschweren uns nicht, dass wir Homosexuell sind, sondern DAS WIR NICHT DIE GLEICHEN RECHTE HABEN.

      Was bitte ist das für ein bescheuerter Vergleich?
      9 3 Melden
  • lilie 08.07.2018 08:55
    Highlight Highlight Zuerst einmal: Gleiches Recht für alle! ✌

    Was es aber zu bedenken gibt bei dem Vorschlag: Die Reproduktionsmedizin ist auch für Heteropaare in der Schweiz limitiert. Eizellenspende und Leihmutterschaft sind grundsätzlich verboten. Somit wäre es tatsächlich eine Bevorzugung von schwulen Paaren, würde man ihnen das erlauben.

    Die Samenspende hingegen wäre erlaubt. Das wäre dann umgekehrt eine Benachteiligung von lesbischen Paaren, wenn es ihnen nicht erlaubt würde.

    Das Ganze ist noch nicht wirklich ausgereift, aber auf jeden Fall ein Fortschritt.
    2 1 Melden
  • thompson 07.07.2018 11:02
    Highlight Highlight eingetragene Partnerschaft ok.... alles andere absolutes no go... 2 frauen oder 2 typen können nicht ein kind zeugen.... daher auch kein recht, basta
    6 21 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 17:32
      Highlight Highlight Brauchst du einen Wisch namens "Ehe" um ein Kind zu machen? Wer klärt eigentlich Leute wie dich auf?
      Aber danke fürs Ausgrenzen und Diskriminieren.
      Fordere ein Gesetz, dass den Thompson die Staatsbürgerschsft entzogen wird
      12 4 Melden
  • Booker 07.07.2018 10:56
    Highlight Highlight Sorry man sollte auch an die Kinder denke . Ich finde es auch für jene Kinder schwer die lesbische/schwule Eltern haben. Die Schulkameraden können grausam sein und die Kollegen mobben bis aufs Blut.
    4 23 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 17:34
      Highlight Highlight Und fürs Mobben seid ihr verantwortlich! Ihr die euren Kinder Hass, Ausgrenzung, Unterdrückung beibringt.
      Kein Kind trägt dies von sich aus in sich.
      Im Übrigen werden Kinder wegen der Haarfarbe, der Brille, den Hautflecken etc gehänselt. Verbieten wir dies auch? Haare total weg und nackt zur Schule?
      16 4 Melden
  • fant 07.07.2018 08:02
    Highlight Highlight Interessante Diskussion. Ich empfinde mich in der Regel für sehr fortschrittlich, finde auch Ehe für alle mit gleichen Rechten und Pflichten eine sehr gute Sache und würde sofort ja stimmen.

    Aber Fortpflanzungsmedizin halte ich (auch wieder bei allen) für eine ziemlich fragwürdige Sache. Sie ist für mich Ausdruck von Machbarkeits-Wahn, Luxusmedizin. Wie auch 'Schönheits-Medizin'. Das hat nichts mehr mit 'heilen' zu tun (wie zB Unfall-Chirurgie, Krebs-Medizin etc.)

    Sollte also bei einem Gesetzes-Artikel explizit ein Recht auf Fortpflanzungsmedizin drin stehen, würde ich evtl. ins Nein kippen.
    6 12 Melden
    • Shikoba 07.07.2018 23:51
      Highlight Highlight Es geht nicht um Fortpflanzungsmedizin ja oder nein. Es geht darum, dass alle Menschen die gleichen Rechte bekommen, egal welche sexuelle Orientierung. Entweder für alle zugänglich oder für keinen, aber nicht nur die einen ausschliessen. Schade, dass du wegen sowas weiterhin viele Menschen diskriminieren möchtest.
      7 1 Melden
    • fant 08.07.2018 15:08
      Highlight Highlight Ich diskriminiere niemanden, wenn ich generell Fortpflanzungsmedizin für fragwürdig halte.
      1 2 Melden
  • Francis Begbie 07.07.2018 07:40
    Highlight Highlight Und dann dauert es nochmals 30 Jahre? 🤦‍♀️ 🤦‍♂️
    Was für ein rückständiger Haufen! Die gehören alle abgewählt. Wünsche der CVP bei den nächsten Wahlen den Untergang! Der SVP ist ja ohnehin nicht zu helfen...

    ❤️❤️❤️ 👨‍👨‍👧‍👦 ❤️❤️❤️
    ❤️❤️❤️ 👩‍👩‍👧‍👦 ❤️❤️❤️
    23 7 Melden
    • thompson 07.07.2018 11:03
      Highlight Highlight wart nur bis die katholiken sich erheben...
      1 11 Melden
    • Fabio74 07.07.2018 22:25
      Highlight Highlight @thompson Die Katholiken haben schon 1847 gezeigt dass sie nichts zu bieten haben.
      10 1 Melden
    • Gähn 08.07.2018 17:30
      Highlight Highlight @Thompson
      Und? Soll man jetzt Angst haben?
      9 1 Melden
  • me myself 07.07.2018 04:51
    Highlight Highlight Heiraten sollen sie auch dürfen! Verstehe echt nicht warum das überhuapt noch diskutiert wird. Das mit den Kindern... naja..... von Natur aus können sie ja keine bekommen, allerdings auch eine chance für adoptivkinder. Zeugung allerdings, halte ich nur schon aufgrund der Natur für falsch. Da hat die Natur schon das Verbot gegeben und es sollte so bleiben. Ein Recht auf Kinder haben sie nicht!
    4 15 Melden
    • Shikoba 07.07.2018 10:17
      Highlight Highlight Sagst du das auch den Hetero-Pärchen, die Zeugungsunfähig sind?

      Ich kann verstehen, dass man gegen künstliche Befruchtung etc ist, aber dies für Heteros zu erlauben und für Homos nicht, das ist Diskriminierung.
      14 2 Melden
    • Francis Begbie 07.07.2018 10:59
      Highlight Highlight Wenn es anach der Natur gehen würde, dann wären wir mit 50 tot und die Kindersterblichkeit wäre bei mehr wir 65%.
      Ich akzeptiere diese Argumente nur von Leuten welche die moderne Medizin zu 100% ablehnen und bereit sind wegen einer kleinen Infektion ins Gras zu beissen.

      11 3 Melden
    • fant 07.07.2018 11:28
      Highlight Highlight So schwarz und weiss finde ich ist es eben nicht. Von Antibiotika gegen (lebensbedrohliche) Infektionen bis zur plastischen Chirurgie gibt es schon sinnvollere und weniger sinnvolle Anwendungen der modernen Medizin. Und da darf man auch differenzieren...
      2 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • axantas 07.07.2018 00:40
    Highlight Highlight Deutschland hat das ziemlich zackig auf die Reihe gekriegt.
    Und die Gesetzeslage ist nun nicht Welten von der in der Schweiz entfernt.

    Warum wir jetzt in der Schweiz da ein unnötig etappiertes Verfahren benötigen, ist mir in der Tat schleierhaft.
    15 2 Melden
  • Shlomo 06.07.2018 22:59
    Highlight Highlight Schafft die Ehe lieber ganz ab, nur dann wird niemand diskriminiert
    3 7 Melden
  • Ale Ice 06.07.2018 21:55
    Highlight Highlight Nach erster Empörung recherchiert: Das Problem ist, dass der verfassungsrechtliche Begriff der Unfruchtbarkeit nur auf heterosexuelle Paare anwendbar ist. "Damit würde der Zugang zur Fortpflanzungsmedizin für gleichgeschlechtliche Ehepaare in jedem Fall eine Verfassungsänderung bedingen." (NZZ) Und das würde bedeuten, dass wir vergeblich auf eine baldige Homo-Ehe warten.
    In dem Fall wäre mir tatsächlich ein schnelles Umsetzen einer Ehe mit dieser einzigen Einschränkung recht, sofern es dann nicht dabei bleibt.
    54 2 Melden
  • MeineMeinung 06.07.2018 21:17
    Highlight Highlight Wenigstens passiert mal was! Häppchenweise kommt man auch ans Ziel. Ist vieleicht klüger alles Schritt für Schritt zu machen. Alles auf einmal würde bei den verkorksten, konservativen Ewiggestrigen wohl mehr Wiederstand auslösen.
    38 8 Melden
  • Olmabrotwurst 06.07.2018 20:38
    Highlight Highlight Unser lesbisches Nachbarpärchen ging einfach in den Urlaub und ups 9 Monate später war da ein Kind, mittlerweile 3 alle Gesund und Munter. Was auch noch als Vermerk: Es sind all vom gleichen Spender und sie haben das recht denn Spender mit 18 mal kennenzulernen ist so vereinbart finde ich noch gut.
    39 10 Melden
  • Nasoplex2001 06.07.2018 19:06
    Highlight Highlight Naja wenigstens ein Schritt in die richtige Richtung, trotzdem ... Zweiklassengesellschaft ist ein ABSOLUTES NOGO!

    Fortpflanzungsmedizin soll für ALLE zugänglich sein. Das ist einfach unmenschlich, unrecht, diskriminierend und stimmt nach Art. 8 Rechtsgleichheit nicht überein.

    "Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung."

    45 10 Melden
    • Shikoba 06.07.2018 19:25
      Highlight Highlight Die sexuelle Orientierung wird jedoch nicht genannt. Deswegen war ja mal die Rede davon, dies abzuändern, damit auch Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung nicht diskriminiert werden dürfen.
      23 6 Melden
    • baumgrt 06.07.2018 20:54
      Highlight Highlight Da steht „namentlich“. Das würde für mich implizieren, dass das sinngemäss sehr wohl bereits auch schon jetzt für andere, nicht explizit aufgeführte Gründe gilt.
      14 2 Melden
  • Sapientia et Virtus 06.07.2018 18:40
    Highlight Highlight Der Vorschlag der Kommission ist ein schlechter Witz. Entweder Ehe für Alle, mit allen Rechten und Pflichten, oder Ehe nur für Mann und Frau - für beides kann man vernünftige Argumente vorbringen. Aber bitte hört auf mit dieser Salamitaktik!
    16 21 Melden
    • Chris Olive 06.07.2018 19:25
      Highlight Highlight Was sind die vernünftigen Gründe gegen die Ehe für Alle?
      44 5 Melden
  • Fabio74 06.07.2018 18:27
    Highlight Highlight Feigheit der Kommission. Bückling vor den Ewiggestrigen und den Rechtsnationalen.
    Etappieren heisst dann für jeden Schritt wieder die ganze Mühle anwerfen und durchlaufen.
    Gleiche Rechte sind dann wohl bis 2100 Realität mit Glück
    43 24 Melden
    • esmereldat 06.07.2018 18:40
      Highlight Highlight Ich glaube eher, dass es darum geht, erst mal einen "gut schweizerischen" Kompromiss einzugehen und für die Ehe für alle und Adoptionsrechte mal eine Mehrheit zu finden. Schritte sollen (und werden hoffentlich!) ja folgen. Die Schweiz tut sich ja bekanntermassen mit grossen und vergleichsweise radikalen Schritten sehr schwer. Aus meiner Sicht lieber langsam voran als gar nicht.

      Von mir aus könnten sie auch alles aufs mal machen, leider denke ich nicht, dass das dann Mehrheitsfähig ist.
      33 4 Melden
    • Fabio74 06.07.2018 20:56
      Highlight Highlight @esmeraldat Kleine Schritte sind feige. So mal ein bisschen mehr Rechte. Mal paar Brosamen und dann hoffen es wäre Ruhe.
      Wenn das stockkatholische Irland eine solide Mehrheit schafft,sollte es auch die rückständige Schweiz schaffen
      16 11 Melden
    • Francis Begbie 07.07.2018 07:47
      Highlight Highlight Kompromisse sind meistens für den Arsch. In diesem Fall erst reht. Man kann es nie allen recht machen.
      3 2 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.07.2018 17:58
    Highlight Highlight Das sind so erbärmliche Rückzugsgefechte, das Parlament macht es mal wieder unnötig kompliziert.
    29 16 Melden
  • Platon 06.07.2018 17:57
    Highlight Highlight Was stimmt aber mit diesen 11 Leuten nicht?
    29 10 Melden
    • Shikoba 06.07.2018 19:29
      Highlight Highlight Das habe ich mich zuerst auch gefragt. Aber es steht nur, dass 14:11 gestimmt wurde, diese Sache in 2 oder mehreren Etappen anzugehen. Kann also gut sein, dass die 11 für die Ehe für alle sind und dies in einem mal durchbringen wollen. Genau wie es hier auch von vielen gefordert wird.
      16 1 Melden
  • Brötli 06.07.2018 17:56
    Highlight Highlight Ctrl+H: Search "Ehe zwischen Mann und Frau", replace "Ehe zwischen zwei natürlichen Personen"

    Wenns doch nur so einfach wäre. Aber irgendwann werden wir auch das schaffen.
    46 12 Melden
  • Diagnose: Aluhut 06.07.2018 17:55
    Highlight Highlight Obwohl ich auch eher für eine Adoption bin, als für Leihmütter oder künstliche Befruchtung; Es sollte gleiches Recht für alle gelten.
    111 14 Melden
    • Eine_win_ig 06.07.2018 19:11
      Highlight Highlight Leihmütter sind in der Schweiz generell illegal.
      Und für IVF: da sitzt ein Gremium von 5 Ärzten - darunter der Kantonsarzt - zusammen und entscheidet obs gemacht wird oder nicht.
      Kenne das Verfahren sehr gut persönlich.
      Deswegen (und wegen den Kosten) weichen viele Leute aufs Ausland aus (Spanien, England, Tschechien).
      13 3 Melden
  • Majoras Maske 06.07.2018 17:52
    Highlight Highlight Diese Mühlen malen sooo lahm, dass man nicht mal mit Zeitraffer Bewegung sieht....
    31 8 Melden
  • Starforrze 06.07.2018 17:40
    Highlight Highlight Solange die sexuelle Orientierung als Vorwand dafür gebraucht wird, gewissen Menschen weniger Rechte zuzusprechen als anderen, bleibt es bei Diskriminierung. Die gleichen Rechte und Möglichkeiten für alle. Punkt.
    147 28 Melden
    • Daxter Tricks 08.07.2018 21:25
      Highlight Highlight Weist du was ich habe ADHS und ich habe mich auch damit abgefunden das ich nunmal einschrankungen habe und heile auch nicht wie ein kleines kind Herum und und tu so als ob ich ein opfer wäre man aus irgent einem grund können alle die körperlich oder psychisch eingeschränkt sind irgent wan ihre einschränkungen akzeptieren aber bei allen die eine andere sexuelle orientierung habe nicht.
      0 6 Melden
  • TheGreenOne 06.07.2018 17:38
    Highlight Highlight Endlich!
    11 7 Melden
  • CyanidC 06.07.2018 17:37
    Highlight Highlight VERDAMMTNOCHMAL GEBT UNS GLEICHE RECHTE!
    132 33 Melden
    • Sapientia et Virtus 06.07.2018 18:41
      Highlight Highlight Das beste Beispiel, warum Schwule und Lesben es schwerer haben im Leben - wer nichts anderes kann als schreiend Forderungen zu stellen, macht sich halt unbeliebt!
      8 77 Melden
    • Chris Olive 06.07.2018 19:23
      Highlight Highlight @Sapientia et Virtus

      Absoluter Schwachsinn. Wer ständig ruhig in der Ecke sitzt erreicht bekanntlich gar nichts.

      Und wir müssen nicht beliebt sein, wir MÜSSEN die gleichen Rechte haben! Wir zahlen ja auch gleich hohe Steuern! Gleiche Pfichten, gleiche Rechte.
      54 7 Melden
    • Shikoba 06.07.2018 19:32
      Highlight Highlight Sapientia, sagt jemand der wohl noch nie für die eigenen Rechte kämpfen musste. Du weisst ja nicht, was Cyanid sonst noch tut, ausser hier einen Kommentar zu schreiben.
      40 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 06.07.2018 17:33
    Highlight Highlight So ein Humbug von einem Kommissionsvorschlag.

    Mein Kommissionsvorschlag wäre:

    • (Zivilrechtliche) Ehe ganz abschaffen. Sowas gehört in die Kirchen, Moscheen oder jedenfalls ins Mittelalter.

    • Medizin (auch Fortpflanzungsmedizin) für alle. Klassenmedizin hat in einer aufgeklärten, offenen Gesellschaft eigentlich nichts zu suchen.
    29 24 Melden
  • Koch Brüder 06.07.2018 17:32
    Highlight Highlight Ehe für alle: Ja
    40 9 Melden
  • Baumholz 06.07.2018 17:27
    Highlight Highlight Endlich 😍😭
    12 12 Melden

Dürfen Homosexuelle heiraten, verbessert sich ihr Image – zeigt eine Zürcher Studie

Seit 2013 drückt sich das Parlament um einen Entscheid zur Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare. Forscher zeigen nun auf, dass die «Ehe für alle» die Akzeptanz von Schwulen und Lesben erhöht. Die eingetragene Partnerschaft hingegen kann das Gegenteil bewirken.

Am Donnerstag wird ein nächstes Kapitel in der endlosen Geschichte der «Ehe für alle» geschrieben: Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats (RK-N) beugt sich einmal mehr über das Geschäft mit der Nummer 13.468. Die parlamentarische Initiative für eine «Ehe für alle» hatte die grünliberale Fraktion bereits im Dezember 2013 eingereicht. Seither steckt sie in den Mühlen des Parlaments fest. Im letzten Jahr verlängerte der Nationalrat die Behandlungsfrist bis zur Sommersession 2019.

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