Schweiz
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epaselect epa05102003 A woman in evening gown holds the tail of a cow to side so that photographers can photograph the udder of the cow, during the beauty contest at the Swiss Expo agricultural show and international cattle competition, in Lausanne, Switzerland, 14 January 2016. Swiss Expo is the largest competition of dairy cows in Switzerland. A thousand cattle and 23,000 visitors are expected for the 20th edition of this Swiss Expo agricultural show.  EPA/LAURENT GILLIERON

Kuhschauh an der Swiss Expo 2016: Was gefällt, liegt im Auge des Betrachters. Bild: EPA/KEYSTONE

Von der direkten Demokratie bis zum Bier: Was Expats an der Schweiz wirklich nicht mögen 

Die Schweiz ist bei den Expats nicht mehr ganz so beliebt wie früher. Doch was bemängeln die Expats an der Schweiz? Von der direkten Demokratie über die Frauen bis hin zum Bier doch so einiges. Ein WhatsApp-Gespräch.

12.09.16, 09:34 13.09.16, 15:14


Für einmal belegt die Schweiz in einer internationalen Studie keinen Spitzenplatz. Im Gegenteil. In der Umfrage, in der ausländische Fachkräfte Zielländer klassifizieren, rutscht die Schweiz immer weiter ab: 2014 lag sie noch auf Platz 4 (von insgesamt 61 Ländern), im Jahr darauf bereits auf Platz 14 und aktuell auf Platz 31 von insgesamt 67 Ländern.

Nun bin ich mit einigen Expats befreundet – ein paar davon zähle ich zu meinen besten Freunden. Um der Ursache der unbeliebten Schweiz auf den Grund zu gehen, habe ich einen WhatsApp-Chat eröffnet und sie dazu eingeladen, Klartext zu reden – anonym, dafür im Namen ihrer Herkunftsländer. Das Gespräch wurde in Englisch gehalten, eine deutsche Zusammenfassung der doch sehr erstaunlichen Mängelliste gibt es am Ende des Dialogs.

Hier nun aber das ungefilterte Gespräch, das eigentlich nur eines zeigt. In unserem Land gibt es ausschliesslich First World Problems:

Und hier die gesamte Mängelliste auf Deutsch. Viel Spass!

  1. Österreich: Unsere direkte Demokratie
  2. Österreich: Das Kirchengeläut
  3. Österreich: Die fehlende Hilfsbereitschaft
  4. Italien: Unsere Zurückhaltung
  5. Italien: Unsere Diskretion
  6. Italien: Unsere Versuche Carbonara zu kochen
  7. England: Unser mangelnder Wille, Gesetze zu brechen / unser Spiessbürgertum
  8. Italien: Dass wir aufs Tram rennen
  9. Italien: Unsere Esskultur
  10. England: Unsere fehlende Trinkfreudigkeit
  11. England: Unsere Weinerlichkeit in puncto Winde / Durchzug
  12. England: Unser fehlendes Verständnis für Warteschlangen
  13. Italien: Unsere ausgeprägte Arbeitsmoral
  14. Österreich: Unsere fehlende Glace-Kultur
  15. Holland: Unsere Verschlossenheit
  16. England: Die Humorlosigkeit der meisten Schweizer (und Deutschen und Österreicher)
  17. England: Unsere Abneigung gegenüber Kindern
  18. England: Unser fehlendes Kostenbewusstsein
  19. Mexiko: Unsere passiv-aggressive Art Post-its zu schreiben bei Problemen, statt das direkte Gespräch zu suchen
  20. Holland: Dass Schweizer Frauen fremdländische Männer wie tollwütige Hunde behandeln
  21. Holland: Unsere Frisuren
  22. Österreich: Unser Wein
  23. Holland: Unser Bier
  24. Holland: Unsere Kälte
  25. Holland: Dass wir so viel rauchen.
  26. Holland: Dass wir Velofahrer nicht respektieren im Strassenverkehr

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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270Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Midnight 28.09.2016 09:04
    Highlight Eine Frage bleibt zrotzdem offen: Weshalb haben wir gegen mehr Ferien gestimmt? WHAT?!!
    0 0 Melden
  • unknown_user 19.09.2016 19:47
    Highlight Bin ich der einzige den der your / you're Fehler im zweiten Screenshot stört?
    (bei der Östr. Medaille...)


    Ansonsten: Leider vieles wahr aber sehr unterhaltsam...
    1 0 Melden
  • Shin Kami 14.09.2016 13:28
    Highlight Zu der Liste sollte noch Kritikunfähigkeit kommen, wie man gut sehen kann...
    12 1 Melden
  • Shin Kami 14.09.2016 13:24
    Highlight Dem meisten davon kann ich als Schweizer absolut zustimmen. 1. Das ist kein Fehler. 16. Trifft nicht auf alle zu. 20. Nicht alle und nicht nur ausländische Männer zt.
    3 0 Melden
  • Alnothur 13.09.2016 09:48
    Highlight Bei solchen "Expats" täte ich auch verschlossen...
    19 32 Melden
  • MacB 13.09.2016 07:41
    Highlight Zu stadtbezogen, zu geführte Diskussion. Ansatz aber geil 😄 und was ist mit den guten Sachen?
    30 1 Melden
  • pamayer 13.09.2016 06:44
    Highlight Toller Artikel! danke!
    10 7 Melden
  • JaneDoe 13.09.2016 06:20
    Highlight Also das Einzige was mich an der "direkten Demokratie" stört, ist dass über jede Kleinigkeit abgestummen wird. Manchmal hatt das Volk auch nicht das nötige Fachwissen um eine richtige Entscheidung zu treffen z.B. Grippen oder Gotthard Tunnel
    24 27 Melden
    • MacB 13.09.2016 07:50
      Highlight Grippen 😊
      30 3 Melden
    • Edel Weiss 13.09.2016 08:39
      Highlight Grippen bekommt man vom Föhn und zuviel Durchzug
      44 2 Melden
    • JaneDoe 13.09.2016 10:51
      Highlight Vertippt xD
      5 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • philosophund 12.09.2016 23:23
    Highlight "- ..no more italians.. one is enough
    - i am sicilian"

    hahahahha
    ganz geil
    42 1 Melden
    • arconite 13.09.2016 08:14
      Highlight Sardinian ;) Sorry
      14 0 Melden
  • Erasmus von Ottendamm 12.09.2016 22:29
    Highlight Ich glaube, dass dieses Verlangen nach Selbstbestätigung auch so ein 'schweizer Ding' ist.
    Z.B., wenn in diesem Land ausländische Musiker interviewt werden, ist einer der ersten drei Fragen: "Do you like Switzerland?" Die Antwort lautet häufig:"Yeahh, I like it. Zurich is so ..." :)
    Und man findets dann super, auch wenn die befragten Leute während den bisherigen 4h Aufenthalt hauptsächlich Flughafen und Hotel sahen.
    Nein, ich möchte nichts verallgemeinern. Aber die Frage wird wirklich häufig gestellt und man würde nicht fragen, wenn man es nicht wirkich wissen will.
    60 4 Melden
    • Ms. Song 13.09.2016 09:19
      Highlight Die wird in jedem Land gestellt
      18 5 Melden
    • alessandro 27.09.2016 11:18
      Highlight Die frqge wird echt viel gestellt. Der unterschied liegt aber darin, dass die musiker gerade in der schweiz gerne mal ein paar tage länger bleiben. Kleines land, alles funktioniert und man wird in ruhe gelassen.
      0 0 Melden
  • EinePrieseR 12.09.2016 21:24
    Highlight Finde die Antworten sagen mehr über die Expads bzw. deren Herkunft als über die Schweizer.
    87 15 Melden
  • Allblacks 12.09.2016 20:47
    Highlight Oh mein Gott, wenns einem im " schweizerländli" , oder wo auch immer, dann bitte: Ab in sein Heimatland
    Sorry, mags nicht mehr hören.... Nervt nur noch
    35 134 Melden
    • sambeat 12.09.2016 22:33
      Highlight Oh mein Gott, lies Dir bitte Deinen eigenen Kommentar laut vor und wage nochmals einen Versuch. OMG merci!
      106 19 Melden
    • lilie 13.09.2016 08:06
      Highlight Was erwartest du denn von einem Interview, dessen einzige Frage lautet: Was gefällt euch NICHT in der Schweiz? 😩
      36 3 Melden
  • lilie 12.09.2016 20:13
    Highlight Soso, die Expats mögen das Schweizer Bier nicht.

    Welches haben sie den probiert? Feldschlösschen? Das ist noch nicht mal schweizerisch (war vorher allerdings auch nicht besser).

    Heineken? Calanda? Hürlimann? Das sind auch keine Schweizer Biere, imfall.

    Die sollten mal ein Quöllfrisch oder ein Chopfab probieren. Dann ändern sie vielleicht ihre Meinung!

    Und sonst haben wir kein Problem damit, die guten Biere selber zu trinken. 😊
    117 10 Melden
    • sambeat 12.09.2016 22:36
      Highlight Quöllfrisch! Ich liebe es! Und Schützengarten! Meine beiden Lieblingsbiersorten.
      24 4 Melden
    • SanchoPanza 13.09.2016 07:43
      Highlight so gern ich Quöllfrisch oder ein Klösti habe, die Aussage hat schon was. Ich würde das ganze Schüga-Sortiment gegen ein einziges durchschnittliches belgisches Bier eintauschen...
      17 6 Melden
    • MacB 13.09.2016 07:51
      Highlight Calanda kein ch bier nur weils heineken gehört? Nana...
      8 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • last dodo 12.09.2016 19:54
    Highlight Meine Top5:
    1. SVP und all die anderen Rassisten
    2. Direkte Demokratie
    3. Verklemmte Frauen
    4. Schweizer, die sagen sie hätten absolut kein Geld, aber irgendwo mindestens 50'000 horten
    5. Feldschlösschen Bier
    69 111 Melden
    • Roterriese 12.09.2016 21:31
      Highlight Meine Top 5:
      1. SP, Jusos und all die anderen linken Träumer
      2. Den Sozialismus den die Linken wollen
      3. Frauen mit Rastas
      4. Sozis die keine Steuern zahlen und trotzdem Millionen horten (Kiener)
      5. Biologischer Matchatee.
      82 113 Melden
    • Evan 12.09.2016 22:50
      Highlight Was ist denn so schlecht an der direkten Demokratie? #eifachöpis
      58 7 Melden
    • Roterriese 13.09.2016 06:11
      Highlight Die Linken sind nur solange Freunde der Demokratie, wie das Volk in ihrem Sinne stimmt. Stimmt es nicht in ihrem Sinne hör man immer wieder Rufe wie: "Das Volk hat nicht immer recht.", "Man muss die Minderheit beachten.", "Das ist Verfassungswidrig", etc.
      42 41 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bonifatius 12.09.2016 19:49
    Highlight Bin mit Vielem einverstanden. Aber dass gerade der Österreicher über die direkte Demokratie herzieht? Haben die nicht gerade so eine Untersuchung über Wahlbetrug am Laufen? Bananenrepublik ;)
    92 9 Melden
    • EvilBetty 12.09.2016 20:51
      Highlight Als ob's bei uns noch nie Wahlbeteug gegeben hätte... 🙄
      22 37 Melden
    • Roterriese 13.09.2016 06:17
      Highlight Ja die böhse $VP kauft Stimmen und manipuliert jede Wahl / Abstimmung.
      15 11 Melden
    • Fabio74 13.09.2016 12:55
      Highlight @roterriese: Was ist dein Problem?
      Opfermythos so verinnerlicht?
      13 5 Melden
  • oxyqen 12.09.2016 17:50
    Highlight thanks for these dunny annoying-statements about switzerland. i like! and i really like the sardinian's statements 😀

    ps: i'm a swiss woman
    21 42 Melden
  • whatthepuck 12.09.2016 17:36
    Highlight Mit so einem Urteil kann ich Leben. Wie die Expats selber sagen, Life's pretty good here. Der Drang der Schweizer, immer die Besten sein zu wollen, kann manchmal auch etwas nerven. Ich will nicht ständig mit schlechtem Gewissen durchs Land rennen nur weil ich weiss, dass es noch besser sein könnte. Ich mag mein Land.

    Bezüglich essen: Die durchschnittliche Qualität von Speisen in schweizer Restis würde ich als ziemlich gut bezeichnen. Das Fleisch schmeckt, der Kaffee hat Geschmack, unser Brot ist weltklasse und unsere Äpfel sind süss. Was nicht stimmt ist das Preis-Leistungsverhältnis.
    123 5 Melden
  • dave1771 12.09.2016 16:47
    Highlight Essen und Bier ist nicht so gut? Wo gingen die Essen und dranken die nur Feldschlösschen?
    96 7 Melden
  • tösstaler 12.09.2016 16:38
    Highlight zusammenfassend kann doch gesagt werden, dass für diese 'expats' doch nicht alles so kacke ist wie wie obenstehend vorgejammert wird ... gibt da das gute alte sprichwort diverser grossmütter etc.: take it or leave it
    35 13 Melden
  • Gulasch 12.09.2016 16:35
    Highlight Die Schweiz hat schlechtes Bier und ungenissbaren Wein.
    Betreffend Wein (Gantenbein, Niggli-Möhr, Davaz, Kaufmann, Huber, Rossi und viele mehr) bin ich nicht einverstanden.
    Betreffend Bier (UeliBier, Luzerner Bier, Turbinenbräu, Chopfab und einige mehr) bin ich nicht einverstanden.

    Welches Bier/Wein ist schlecht, gibt es gutes, welches ist das beste, im Ausland?
    Was ist ihre Meinung? Ich freue mich auf Kommentare!
    34 7 Melden
    • OenoPhil 12.09.2016 20:57
      Highlight Klar, es gibt guten Schweizer Wein. Aber im Spannungsfeldfeld von Ja-niemandem-Weh-tun-Hasenfuss-Mentalität und Ha!-wir-können-gleich-fett-wie-die-Grossen-Protzertum entsteht wenigWertvolles. Und, mes chers Romands, aus Tafeltrauben sollte man keinen Wein machen.
      Schlimm ist die Weinkultur in Beizen. Der Getränkehändler liefert, easy, das Vollsortiment: 1x Alibi-Weichspüler-Local, Prosüsso, Industrie-Amarone und CocaCola-Kabarett. Da trink dann IchOenoPhil, lieber Bier. Da gibt's Gutes. Oder ich bin weniger kritisch.
      14 2 Melden
    • Moe Mentmal 12.09.2016 21:38
      Highlight Ja, wir entwickeln langsam so etwas wie eine Bierkultur in der Schweiz. Von Belgien oder Holland sind wir noch weit entfernt.
      Was aber zum Henker hat das Turbinengebräu auf dieser Liste zu suchen? Da trink ich noch lieber ein Feldschlösschen als diese Kopfwehpfütze Sprint. Muss ich aber heute nicht mehr zum Glück dank all den Alternativen.
      13 5 Melden
  • Saul_Goodman 12.09.2016 15:57
    Highlight Grundsätzlich sind das auch alles probleme die ich als schweizer habe, wenn ich an einen neuen ort ziehe. Von dem her kann ich den Expats eigentlich nur zustimmen.
    Aber es ist halt wies es ist und zum glück sind nach wie vor nicht alle so.
    Aber auch mir wird nach Ferien im Ausland jeweils bewusst, dass unser Bier nicht supertoll ist. Die Kommunikation untereinander eher harsch ist und ja wirklich billig war die Schweiz ja noch nie...
    35 6 Melden
  • DerTweety 12.09.2016 15:38
    Highlight Italien: Unsere Esskukturen; Was MICH auch sogar etwas stört, daß wir zu Spaghetti einen Löffel nehmen...!! (NOCH Schlimmer: Die Spaghettis schneiden !!) Ein absolutes NoGo in Italien !! Man isst am Rande des Tellers, da muss die Gabel nicht so lange gedreht werden. Einfache Logik. (Probiert's aus !) 😉
    35 33 Melden
    • Abraxas 12.09.2016 16:37
      Highlight Ich schneide sie.... :)
      37 29 Melden
    • Lichtblau 12.09.2016 18:59
      Highlight Aber "Spaghettis" schreiben ist kein NoGo für Italiener:-)? Ansonsten stimmt's schon: Schneiden und Löffeln finde ich auch nicht nötig.
      55 3 Melden
    • Bav 13.09.2016 09:21
      Highlight Ist doch egal ob man ein Löffel verwendet oder nicht. Verwende auch keinen, aber Bünzli Italiener die sich darüber aufregen sind genau so überflüssig wie der Löffel.
      16 3 Melden
  • maljian 12.09.2016 15:25
    Highlight Ich bin mittlerweile seit 3 Jahren in der Schweiz und habe nur Schweizer als Freunde. Manche davon sind sehr enge Freunde andere nur Bekanntschaften.

    Als ich in die Schweiz gezogen bin, wegen meinem Mann, kannte ich bis auf 3 Personen niemanden und habe kaum Schweizerdeutsch verstanden.
    Bis zum Semesterbeginn hatte ich noch einen Monat Zeit und habe mir einen Verein (Mannschaftssport) gesucht und die Leute darum gebeten mit mir auf Schweizerdeutsch zu reden.

    Durch Sport/Studium habe ich viele Leute kennen gelernt. Es kommt immer darauf an, wie viel man für Freundschaften investieren möchte
    161 4 Melden
    • bobi 13.09.2016 08:21
      Highlight @ maljian. Da haben Sie sicher recht. Ich denke jedoch, dass es für eine Deutsch sprechende Person einfacher ist in der Schweiz Kontakte zu knüpfen.
      7 3 Melden
    • maljian 13.09.2016 15:42
      Highlight Bei dem Chat war auch ein Österreicher dabei, der sich über die "Offenheit" der Schweizer auch freute.
      In meinem Verein hat vor ein paar Monaten eine Tschechin angefangen ohne Deutschkenntnisse und kommt mittlerweile recht gut mit Schweizerdeutsch zurecht und hat durch Sport neue Leute kennen gelernt.
      Einfacher bestimmt, aber trotzdem kommt es auch bei Leuten, die kein Deutsch können, darauf an wie viel Zeit sie investieren wollen.
      Anderes Bsp. Studium, eine weitere aus DE, zur gleichen Zeit in der Schweiz, konnte nach über 1 Jahr noch nichts verstehen. Bat darum immer Hochdt. zu sprechen
      5 1 Melden
  • Stefanie16 12.09.2016 15:15
    Highlight Das sagen die Expats nämlich nur, damit nicht noch mehr Expats hierherkommen. Die Schweiz - ein Geheimtipp für Expats. Echt fremdenfeindlich, diese Expats!
    94 5 Melden
    • Zerpheros 12.09.2016 15:41
      Highlight Die würden nämlich SVP wählen, wenn sie dürften, imfau.

      So. Jetzt glücklich?
      43 13 Melden
  • Ron Collins 12.09.2016 14:59
    Highlight Echt lustiger Bericht. Hoffe nur die Schweiz nimmt das sportlich! So wie es sich gehört...;)
    70 2 Melden
  • Swordholm 12.09.2016 14:57
    Highlight Wo wohnen/arbeiten diese Leute denn... Dass im ÖV meist Ruhe ist und die Kinder sich zurückhalten tönt mir mal gar nicht nach Stadt & Agglo. Und auch auf die Gefahr hin nun in der Luft zerrissen zu werden: Wenn man sein Kind im direkten Umfeld von vielen Leuten gute 10 min rumschreien lässt nur weils einen selbst nicht stört, heisst das nicht dass es allen anderen auch so geht. An den Österreich-Menschen gerichtet. Das "Retard" zeugt auch nicht grad von gutem Stil.
    76 15 Melden
    • bokl 12.09.2016 15:15
      Highlight Kinder haben in der Regel keinen Ausschaltknopf...
      41 36 Melden
    • bokl 12.09.2016 17:29
      Highlight @gusg:
      Auch wohlerzogene Kindern fangen im Zug / Tram manchmal an zu schreien / täubelen / trözeln. Wenn sie dann noch sehen, dass alle Mitfahrer vorwurfsvoll schauen und der Vater / Mutter nervös wird kannst du ein schnelle Beruhigung sowieso vergessen.
      29 8 Melden
    • Mayadino 12.09.2016 17:41
      Highlight Dieses kind, welches da 10 min rumschreit, ist wahrscheinlich nicht immer so, sondern hat gerade einen anfall. Mein sohn ist sehr ruhig, aber manchmal steigert er sich in etwas rein und dann kannst du nich lange versuchen ihn zu erziehen. Ist auch nicht so als wäre es einem als elternteil egal. 1. ist es einem unangenehm (man wird angestarrt) 2. fühlt man sich oft etwas hilflos. Was tun? Schimpfen machts nur noch schlimmer, trösten nützt meist auch nichts umd ignorieren 'belastet' die umwelt. Nach möglichkeite die situation verändern, ist aber nunmal nicht immer möglich.
      29 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schnurri 12.09.2016 14:44
    Highlight Wer schon mal in England und/oder Irland war wird merken dass in der Schweiz effektiv extrem viel geraucht wird (bin mir wie ein aussetziger vorgekommen).
    Und den mit dem Schlange stehen den haben wir Schweizer definitiv nicht im griff!
    62 11 Melden
    • dave1771 12.09.2016 16:49
      Highlight Das ist mir noch nie negativ aufgefallen... vielleicht funktioniert es ja einfach in Bern ;)
      12 5 Melden
    • wunderlichkind 12.09.2016 18:27
      Highlight dave, ich glaube eher, dass wir schweizer uns das schweizer system einfach gewöhnt sind und uns das deshalb nicht auffällt. hab das mit dem schlange stehen nämlich mittlerweile schon öfter von verschiedenen nationalitäten gehört.
      mir fällts eigentlich immer am meisten beim öv auf... was da eins gedrängelt wird, man könnte meinen, sbb & co. liesse regelmässig leute stehen.
      31 1 Melden
    • Schnurri 13.09.2016 06:29
      Highlight @ Dave ich war in Silverstone am F1-Rennen. Bei den Essensständen eine schnurgerade Schlange, bei den Wc's, beim Eingang. Im Vergleich mit einem Zürifäscht fällt dir das extrem auf. Dasselbe mit dem ÖV in London und hier.
      10 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hannelore (1) 12.09.2016 14:23
    Highlight Die Post-it-Schreiber
    Das schlimme daran ist, dass man die passiv-aggressiven Post-it-Schreiber schon am aller ersten Arbeitstag erkennt. Oftmals mögen diese ihren Job nicht mehr sooo, bei höherem Arbeitsaufkommen sind sie schon beim Gedanken daran überlastet. Anstatt, dass sie sich an die Arbeit machen, "leisten" sie Überstunden indem sie die Dinge mit passiv-aggresiven Post-its versehen (z.B. Journal verschicken!!!! dringend!!!) auf den Schreibtisch der Kollegin legen.
    35 2 Melden
  • saugoof 12.09.2016 14:00
    Highlight Bin Schweizer, wohne aber schon über 25 Jahre im Ausland, so kenne ich einige der aufgeführten Probleme auch. Schweizer Bier ist wirklich nichts besonderes und das sich Leute aufregen wenn sie Kinder spielen hören ist wirklich übel.

    Auch dass die Schweiz, zumindest die ältere Generation, so engstirnig und kleinbürgerlich ist macht mir zu schaffen. Mir kommt auch immer vor das viele Leute in der Schweiz nur glücklich sind wenn sie sich über irgendwas aufregen können.

    Trotzdem, es gibt auch vieles das Schweizer besser machen als irgendwer sonst auf der Welt.
    76 10 Melden
    • Gulasch 12.09.2016 15:58
      Highlight Jetzt wunderts mich, diese Fragen sind an alle Bierkritiker gestellt:

      Welches Bier trinken Sie, welches bezeichnen Sie als gut und auf welches schlechte Schweizer Bier nehmen Sie Referenz?
      14 0 Melden
    • pamayer 13.09.2016 06:36
      Highlight genau. hauptsache wieder etwas adrenalin in den grauen alltag. stänkern stänkern stänkern.

      wir sind schon rechte füdlibürger!
      5 1 Melden
  • Zerpheros 12.09.2016 13:48
    Highlight Apropos Kkebezettel.
    Neue Mieter im Haus, beide arbeiten Schicht. Sie stellt den Kehrrichtsack schon am frühen Abend raus. Anderntags im Flur ein sauber ausgedrucktes A4-Blatt mit Foto eines einsamen Kebags auf der Strasse und darunter: "Was ist hier falsch?"
    Das hebt die passive Aggression auf ein ganz neues Level ...😶
    87 6 Melden
    • Hierundjetzt 12.09.2016 14:34
      Highlight Sind die waaaaaahnsinnig den Güselsack schon am ABEND rauszustellen? Ghats na!
      73 4 Melden
    • atomschlaf 12.09.2016 15:23
      Highlight So geht's wenn die Hausverwaltung zu geizig ist, Container bereitzustellen.
      Wir haben zum Glück Container und einen Molok in der Nähe.
      43 1 Melden
    • Lichtblau 12.09.2016 19:14
      Highlight Viel freundlicher wäre ein kleines Schild mit traurigem Müllsack-Icon und dem Hinweis "Ich muss drinnen bleiben".
      9 5 Melden
  • Stefanie16 12.09.2016 13:42
    Highlight Daran ist die SVP schuld. Ich wollte es einfach mal noch einwerfen, weil es noch niemand geschrieben hat.
    97 22 Melden
    • Patrick Toggweiler 12.09.2016 14:13
      Highlight Endlich! Nach 158 Kommentaren!
      88 8 Melden
    • samsungler 12.09.2016 14:19
      Highlight @patrick Toggweiler
      Wirklich?? Was soll dieser Kommentar von dir? Höchst unprofessionell
      17 99 Melden
    • Stefanie16 12.09.2016 14:26
      Highlight Gut Ding will Weile haben.
      30 3 Melden
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  • Piri 12.09.2016 13:38
    Highlight Das Interessante ist, als ich vor 30 Jahren ein Jahr in England lebte, hätte ich keinen Kontakt zu englischen Leuten. Ich hatte Freunde aus Thailand, Indien, Afganistan, Frankreich aber nur eine Kollegin aus England...ich denke solche Probleme existieren fast überall.....
    84 3 Melden
    • Piri 20.08.2017 12:00
      Highlight London..😉
      0 0 Melden
  • Triple 12.09.2016 13:14
    Highlight Vielleicht sollte ja auch die Frage gestellt werden, was Ausländer in der Schweiz erwarten respektive, warum sie in die Schweiz ausgewandert sind. Im Umkehrfall würde mich in den erwähnten Ländern wohl auch viel nerven. Aber 1. wäre ich freiwillig dort und 2. hätte ich mich entsprechend zu arrangieren. Wie die Schweizer ticken ist kein Geheimnis und ändern tun wir uns wohl kaum. Also ganz nach dem Motto "glücklich ist wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist!"
    34 30 Melden
    • Die verwirrte Dame 12.09.2016 13:54
      Highlight Eine weitere nervige Schweizer Angewohnheit ist, sich wegen allem gleich angegriffen und beleidigt zu fühlen.
      103 23 Melden
    • lilie 12.09.2016 14:10
      Highlight ... und der fehlende Humor! 😂
      57 13 Melden
    • Hierundjetzt 12.09.2016 14:35
      Highlight Die Dame: hör auf mich zu beleidigen☝🏼️

      😂😂😂😂
      25 2 Melden
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  • ch2mesro 12.09.2016 13:09
    Highlight punkt 20; schweizer frauen behandeln alle männer wie tollwütige hunde. alle anderen punkte; mimimimi 🖖🏻
    93 11 Melden
    • ch2mesro 15.09.2016 15:56
      Highlight danke den 11 blitzern! ihr habt recht; schweizer frauen behandeln tollwütige hunde besser als männer ☝🏻️🖖🏻
      8 0 Melden
  • lilie 12.09.2016 13:01
    Highlight Köstlich! 😂

    In diesem Zusammenhang kann ich übrigens "Xenophobe's Guide to the Swiss" empfehlen - mehr Einsuchten über die Schweizer und ihre Marotten als einem lieb sein kann... 😅

    Gibts übrigens auch für x andere Nationen. ☺
    34 4 Melden
  • Evan 12.09.2016 12:48
    Highlight Ah ja, die direkte Demokratie ist wirklich ein Problem in der Schweiz. Ohne dieser hätten wir schon lange 8 Wochen Ferien im Jahr. :D Amüsant.
    62 6 Melden
    • Oberon 12.09.2016 14:23
      Highlight Über das Resultat dieser vergangenen Abstimmung, schüttle ich heute noch den Kopf.
      47 12 Melden
    • Evan 12.09.2016 14:29
      Highlight Ehrlich gesagt kann ichs verstehen. Ausserdem, wenn du mehr Ferien willst, sollte das in den meisten Fällen kein Problem sein. ;) Ich bin beinahe froh, dass es nicht mehr als 4 Wochen sind.
      8 39 Melden
  • SusiBlue 12.09.2016 12:43
    Highlight Haha! Kein Wunder mag der/die 🇦🇹 die direkte Demokratie nicht, im Nachbarland scheint's ja schon bei den Abstimmungscouverts zu scheitern 😜😘

    "Präsidentschaftswahl in Österreich wird wegen defekten Wahlkarten verschoben - schon wieder"
    http://wat.is/EMcwhBAA6YaUQmgC
    94 6 Melden
    • TanookiStormtrooper 12.09.2016 12:58
      Highlight Und der einzige Ösi, der weltweit bekannt ist, hatte es auch nicht so mit Demokratie... ;P
      86 6 Melden
    • Menel 12.09.2016 13:05
      Highlight Mozart? *LACH*
      74 6 Melden
    • exeswiss 12.09.2016 13:53
      Highlight @menel haha made my day ;'D
      28 2 Melden
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  • toobitz 12.09.2016 12:41
    Highlight Quote: "Österreich: Unsere direkte Demokratie".
    Unquote.

    Im Kontext des aktuellen Präsidentschaftswahldebakels find ich das irgendwie eine recht amüsante Aussage...
    66 4 Melden
    • Menel 12.09.2016 13:05
      Highlight Das fand ich auch XD
      22 4 Melden
  • SusiBlue 12.09.2016 12:31
    Highlight Zur Carbonara 🍝 möchte ich gerne auf Watson verweisen:

    http://wat.is/-6gRxW2QD

    Hab's nachgekocht, war lecker! 😋
    26 3 Melden
  • Dan Ka 12.09.2016 12:25
    Highlight Ich glaub den Expads gefällts! Die Negarivtrends zeigen das auch klar. Sie kommen her, passen sich an und... nörgeln in bester schweizer Manier. 🙈
    221 5 Melden
    • Hierundjetzt 12.09.2016 13:39
      Highlight Top! Dachte ich mir auch. Mehr Schweizer geht nicht 😂😂😂
      45 2 Melden
  • SolidSnake 12.09.2016 12:16
    Highlight Hahaha der Holländer beklagt sich über unser Bier. Und ich dachte der müsste sich hier wie im Himmel fühlen nach so viel Heineken....
    154 7 Melden
    • Hoppla! 12.09.2016 13:00
      Highlight Leider erliegt der gemeine Schweizer Biertrinker immer der Versuchung die niederländische Bierkultur mit Heineken gleichzusetzen. Dabei gibt es unzählige Bierbrauer die die belgische Handwerkskunst beherrschen. Und wir reden hier noch nicht von Craft Beer, sondern von etablierte 08/15-Brauereien.

      Was hat die Schweiz bei den etablierten Bierbrauern zu bieten? Lass mich nachdenken...
      ...
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      Bis auf untergärige Einheitsbrühe nicht sehr viel.
      20 48 Melden
    • Menel 12.09.2016 13:06
      Highlight Schlimmer wärs gewesen, wenn sich der Österreicher über unser Bier beklagt hätte ;)
      29 3 Melden
    • Saul_Goodman 12.09.2016 16:05
      Highlight Ja also offensichtlich warst du noch nie in Holland ein Bier trinken. Da gibts dann schon ein bizeli mehr Auswahl als nur in jeder Kneipe dasselbe Feldschlösschen oder zur Abwechslung mal eine andere Marke die genau gleich schmeckt. Für meine holländischen Kollegen ist es Pflicht bei einem Besuch ein paar Gaschos Bier aus deren Heimat mitzubringen.

      Bier in der Schweiz erscheint mir in etwa so:
      11 2 Melden
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  • Ströbu 12.09.2016 12:06
    Highlight Sehr guter Artikel! :) I like..
    Das einzige ist.. In keinem Land, das ich besucht habe, haben so viele Leute Zigaretten geraucht wie in den Niederlanden, daher war ich von seinem Argument ziemlich überrascht :)
    73 1 Melden
    • Menel 12.09.2016 13:07
      Highlight "Roken is dodelijk" macht ja auch nicht wirklich viel Eindruck....das ist eher so "och jööö, wie süss!" :D
      49 2 Melden
  • Yes. 12.09.2016 12:05
    Highlight Egal! Man kann es eh nie allen recht machen!
    30 4 Melden
  • Johnny Guinness 12.09.2016 11:47
    Highlight Macht doch mal ein Portrait über einen Expat oder ein Interview? Was man auch viel liest im Netz (English Forum, Yahoo etc), dass die Schweiz langweilig sein soll, wäre mal interessant zu wissen, was damit genau gemeint ist.
    31 2 Melden
    • Johnny Guinness 12.09.2016 11:59
      Highlight Und ja, man liest immer wie scheisse es hier ist, aber gibt bestimmt Sachen, die die Leute hier besser finden, als zuhause oder?
      21 3 Melden
    • Qui-Gon 12.09.2016 15:45
      Highlight Das Video ist der Brüller. Wir bösen Fremdenfeinde, wir.
      9 0 Melden
  • Johnny Guinness 12.09.2016 11:39
    Highlight Das mit dem Anstehen stimmt, vor allem beim Einsteigen in den Zug verliert der Schweizer die Contenance, aber, dass mit den Kassen sehe ich nicht ein, machen doch gerade aus diesem Grund eine neue Kasse auf. Und das mit den Kirchenglocken auch nicht, wie oft läuten die denn am Tag? Ömu nid so vil, zumindest dort wo ich wohne.
    48 10 Melden
    • baere.mani 12.09.2016 12:08
      Highlight Amüsantes Video : ) Ich stimme dir in allen Punkten ausser dem Kirchengeläute zu. Sei froh, hast du keinen übermotivierten Glöckner um die Ecke...
      44 6 Melden
    • Donald 12.09.2016 13:09
      Highlight Du siehst nicht ein, dass an der Kasse überholen unsinnig ist? Interessant.
      4 14 Melden
    • Johnny Guinness 12.09.2016 13:16
      Highlight Dönu sei nicht so frech. Wenn ich an Kasse 2 zuhinterst bin und dann neben dran Kasse 3 aufgeht, darf ich dann dort nicht hin, wenn ich als erster dort bin, oder was meinte der Engländer damit? Alles andere macht ja keinen Sinn? Wie machst du's denn?
      26 2 Melden
  • Bonnehome 12.09.2016 11:39
    Highlight Unsere Schweiz feiert heute den 168. Geburtstag ...
    Ohne die Verfassung vom 12.09.1848, wäre die Schweiz heute nicht dass was sie ist und für was sie steht ...

    DIE BESTEN WÜNSCHE FÜR DIE ZUKUNFT ...
    53 8 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 12.09.2016 13:04
      Highlight Die Schweiz ist älter: 201 Jahre. Sie wurde am Wiener Kongress 1815 definiert und durch den "Pariser Frieden" besiegelt.

      Die Schweiz verpflichtete sich 1815 zur bewaffneten und immerwährenden Neutralität. Das garantierte ihre territoriale Unversehrtheit in den letzten 200 Jahren. Seitdem waren nie mehr fremde Truppen in der Schweiz.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Restauration_%28Schweiz%29#Die_Schweiz_am_Wiener_Kongress

      Heute täte die Schweiz gut daran, sich an diese Verpflichtungen vom Wiener Kongress zurück zu erinnern und ihren Pflichten wieder ernsthaft nachzukommen.
      18 9 Melden
    • Qui-Gon 12.09.2016 15:48
      Highlight Fremde Truppen brauchten wir auch nicht, wir konnten uns im damaligen Staatenbund noch selber abknallen (Sonderbundskrieg). Die Gründung des Bundesstaats 1848 setzte dem ein Ende.
      9 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 12.09.2016 21:22
      Highlight Henri Dufour kämpfte im Sonderbundskrieg erfolgreich für den Erhalt der 1815 gegründeten und völkerrechtlich anerkannten Schweiz. "Er legt Wert darauf, dass die Soldaten des gegnerischen Sonderbunds nicht als Feinde behandelt werden, sondern als «Brüder des gleichen Landes»."

      http://www.srf.ch/sendungen/die-schweizer/der-general-der-die-schweiz-rettete-guillaume-henri-dufour

      Die Niederschlagung des Aufstands war eine innere Angelegenheiten der Schweiz. Sie entsprach dem Geist der Pariser Verpflichtungen von 1815 und setzte diese um. Mit möglichst milder Gewalt: Ein schweizer Erfolgsrezept.
      1 0 Melden
  • Samst4r 12.09.2016 11:32
    Highlight Das mit den Frauen hat mich wirklich zum Lachen gebracht!
    Was jetzt kommt, ist nicht unbedingt eine Verallgemeinerung, aber es könnte doch den einen oder anderen an bekannte Situationen erinnern:
    Möchte man eine Frau im Ausgang ansprechen und kennt sie noch nicht; auf die Frage ob man denn ihre Freundinnen über drei Ecken kenne und dies auch nicht tut, so hat man schon fast Pfefferspray im Gesicht.
    Meines Erachtens werden einige Schweizer Frauen von Haus aus als Prinzessinnen herangezogen, auch wenn sie weder Charakter noch Aussehen haben... Leider!

    123 28 Melden
    • mein Lieber 12.09.2016 11:42
      Highlight Ganz zu schweigen von den Auswüchsen schweizer Frauen die gut aussehen... Nein danke, als schweizer Mann lieber eine offene und unkomplizierte Deutsche Frau!
      48 49 Melden
    • Asmodeus 12.09.2016 12:55
      Highlight Zur Verteidigung der Frauen. Was einen da für tumbe Deppen anlabern die kein Nein verstehen ist enorm :-)
      76 2 Melden
    • Donald 12.09.2016 13:11
      Highlight Wenn man nur Freiwilig jagen kann, ist man halt kein kompletter Jäger :)
      9 4 Melden
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  • TanookiStormtrooper 12.09.2016 11:30
    Highlight Wenn ich mal als Schweizer was einbringen darf: Rolltreppen! Rechts stehen, links gehen. Funktioniert auf dem ganzen sch**** Planeten ausser bei uns (und in Ländern der 3. Welt, weil keine Rolltreppen). Wenn man am Bahnhof mal auf den Anschlusszug/Tram/Bus hetzen muss ist das extrem Mühsam. Immer steht eine/r auf der linken Seite und quatscht mit seinem Nachbarn. Ihr könnt euch auch unterhalten, wenn ihr beide rechts steht! Darüber muss ich mich mindestens 1 mal die Woche aufregen.
    149 13 Melden
    • TanookiStormtrooper 12.09.2016 11:43
      Highlight Rentner-Wandergruppen! Ein Alptraum! Vor allem weil dann von 20 Leuten je 10 die linke Spur blockieren. Absolut kein durchkommen!
      Die alten Menschen heutzutage, keinen Anstand!
      126 7 Melden
    • maxi 12.09.2016 12:54
      Highlight Am bhf lu. Verweise ich auf die parallel verlaufende treppe wenn jemand ein problem mit meiner position auf der rolltreppe hat.
      12 70 Melden
    • Driver7 12.09.2016 12:59
      Highlight ja, als wir jungen noch alt waren, war alles besser !! so! :-)
      29 0 Melden
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  • Chrigi-B 12.09.2016 11:25
    Highlight Wird ja niemand gezwungen in der Schweiz einen Job zu suchen. Ich habe neben der Arbeit 0 Bock Englisch oder Französisch zu sprechen wenn ich nicht in den Ferien oder der Westschweiz bin und so geht es nicht nur mir.
    51 110 Melden
    • Zerpheros 12.09.2016 13:32
      Highlight Naaaa? Ein bisschen passiv-aggressiv heute? Warten Sie, ich hol schnell s'Kläberli für Sie...
      51 7 Melden
    • Chrigi-B 12.09.2016 16:53
      Highlight Logisch bin ich passiv-aggressiv das isch mis Zürcher Naturell😉
      11 1 Melden
  • baere.mani 12.09.2016 11:21
    Highlight Zuerst mal: Ein wunderbarer und höchst interessanter Beitrag!

    Ich finde, es ist zu Beachten, dass dies nur wenige persönliche Meinungen sind. Nimm fünf andere Expats und die Aussagen werden max zu 50-60% die gleichen sein. Schliesslich ist die Wahrnehmung persönlich gefärbt.

    ALLERDINGS, wieso die v******** Kirchenglocken JEDEN Sonntag mich um 09:00 für 30min wecken und zudröhnen müssen, verstehe nicht mal ich als Urschweizer! Und ja, belgische Biere sind der Hammer. Aber es gibt auch fantastische Schweizer Biere! Imfall. Und ja, dass das Velo in der Schweiz so wenig gefördert wird, ist : (
    64 22 Melden
    • maxi 12.09.2016 12:58
      Highlight Ich erkläre dir das selbe wie meinem nachbarn der sich über lärmquellen aufregt. Die lärmquelle gibt esseit 1933, ihn seit ca 1960 wohnen tut er seit 2009 hier... Item erwusste worauf er sich einlässt--->selberschuld...


      Zu dir, du darfst dich beschweren wenn die kirchenglocke erst nach deinem wohnungsbezug angefangen hat zu bimmeln ansonsten steht es dir frei wegzuziehen.
      22 31 Melden
    • baere.mani 12.09.2016 13:11
      Highlight Danke für den Hinweis! 😘😘
      15 2 Melden
    • Hierundjetzt 12.09.2016 14:39
      Highlight Das ist der Hinweis zum Gottesdienst.

      Das lernt man im Konf-Unterricht... ☺️
      7 2 Melden
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  • Blue-White 12.09.2016 11:20
    Highlight ach, ich kam als Auslandschweizer in einem anderen Kontinent zur Welt, dass man dort versuchte, sich anzupassen, war mehr als nur selbstvertändlich und hatte etwas mit Demut und Respekt vor dem anderen Land zu tun. Es gibt in der Schweiz unzählige Möglichkeiten Freundschaften aufzubauen: diverse Vereine (Sport, Musik), Lesegruppen, Tanzvereine, Theatergruppen, etc. .. die Vereine sind sogar froh, um jede und jeden, der kommt. Selbst Expats sind willkommen. Aber man muss sich halt dann schon ein wenig anpassen und nicht denken, es kann einfach so gehen wie man will.
    64 17 Melden
    • Menel 12.09.2016 12:11
      Highlight Das ist so typisch schweizerisch, Menschen kennenlernen geht nur in dafür vorgesehenen Strukturen wie Vereine und Gruppen. Ausserhalb ist undenkbar. Man stelle sich vor, man befreundet sich einfach so mit anderen Menschen aus der Umgebung....!?! Anarchie pur!!!
      83 30 Melden
    • SusiBlue 12.09.2016 12:11
      Highlight Wenn ich ergänzen darf: ich glaube, idR hat's der Schweizer auch gerne wenn er sieht, dass sich das ausländische Ggü bemüht, Deutsch zu lernen/sprechen.
      Meinetwegen muss es ja nicht Dialekt sein und der Schweizer sollte auch Hochdeutsch antworten (bzw. mindestens fragen, ob ok), weil Dialekt halt schon schwierig und sehr unterschiedlich daherkommen kann.
      Was ich aber nicht verstehe ist, wenn sich (va native English speakers) gar nicht erst bemühen, Deutsch zu lernen... Und sie dann frustriert sind, dass sie ausser im Arbeitsumfeld kaum Kontakt zu anderen Schweizern knüpfen können. Wieso wohl?!
      60 5 Melden
    • Blue-White 12.09.2016 12:34
      Highlight ach Menel, ich zählte einfach die Möglichkeiten auf, die es diesbezüglich gibt, und für alle offen sind. Aber die ganze Zeit motzen, wie unfreundlich und "scheisse" das Leben in der Schweiz samt Schweizern ist, im Heimatland alles viel viel besser ist, ist doch zu einfach. Aber man sieht es schon an den Schulen: Kinder in Expats-Schulen zu schicken und sich dann wundern, dass es mit der Intergration nicht klappt und SIE, die Schweizer nicht offen sind, ist zu tiefst billig.
      41 9 Melden
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  • Psychonaut1934 12.09.2016 11:18
    Highlight Holland soll in Sachen Bier die klappe halten. Ein Cardinal ist sogar besser als Heineken Pfütze. Selten so ein übles Bier wie Heineken getrunken. In der Schweiz gibt es sehr gutes Bier! Die haben wohl Bekanntschaft mit Feldschlösschen, der Schweizer Antwort auf Heineken, gemacht. Diskretion, Demokratie, und zurückhaltung sind auch nicht zu verachten. Ich hasse offene und redselige Menschen. Wem es nicht passt soll gehen! Nicht falsch verstehen, rassistische bigotterie gibt es bei mir nicht, für mich sind alle Menschen gleich wertlos!
    79 19 Melden
    • zombie woof 12.09.2016 12:09
      Highlight Rüüüüülps
      15 2 Melden
    • DerTweety 12.09.2016 15:15
      Highlight 👍In Sachen Cardinal (auch anderem ) geb' ich Dir vollkommen Recht...!!
      4 3 Melden
  • Caturix 12.09.2016 11:17
    Highlight Alles wieder nur ein haufen Mist von ein paar Dauernörgler die es immer und überall gibt. Die Mehrheit sieht das komplett anders.
    35 27 Melden
  • dmark 12.09.2016 11:16
    Highlight Wenn ich mir die Liste so anschaue, dann sind dies alles Dinge, mit denen man gut leben kann.
    58 5 Melden
  • Blue-White 12.09.2016 11:16
    Highlight Meine Erfahrungen mit Expats: Sehr undankbare Menschen, sie wollen nur unter sich bleiben (und in ihren Strukturen), sie denken, sie seien die grössten und etwas besseres als Schweizer, schotten sich bewusst und mit Absicht ab, weil sie sowieso wissen, dass sie nicht für immer hier bleiben wollen, denken, dass die ganze Schweiz sich auf ihre Wünschen und Bedürfnisse anpassen muss, motzen gerne über die Schweiz, ich frage mich immer, warum sie überhaupt nicht in ihrem über alles besser stehendem Heimatland sind?
    74 30 Melden
    • happybeast 12.09.2016 11:54
      Highlight Du sprichst vermutlich über eine kleine Gruppe an Expats. Das sind meist "Top Shots", die von Vertrag zu Vertrag jagen auf der ganzen Welt. Sie bleiben gerne unter sich und achten auch sehr genau darauf wer in ihre Reihe kommt, damit sie nicht konkurrenziert werden. Weniger ein Problem von Expat als mehr ein elitäres Elite Problem.
      41 3 Melden
  • Stefanie16 12.09.2016 11:16
    Highlight Wir leben wahrlich in einem Paradies. Endlich versteh ich auch mal den Österreicher.
    23 3 Melden
  • obi 12.09.2016 11:03
    Highlight Kann eigentlich alles unterschreiben.
    14 28 Melden
    • TanookiStormtrooper 12.09.2016 11:15
      Highlight Du warst do sicher England UND Italien!
      44 1 Melden
    • Kookaburra 12.09.2016 12:29
      Highlight Immerhin ist jetzt bestätigt, dass Herr Baroni Expat ist. Wie alle Immigranten fühlt er sich je nach Situation als "gut integrierter Schweizer" oder als Expat, oder als Engländer, oder als Italiener... Die meisten Migranten hängen doch ihr Mäntelchen nach dem Wind, nicht nur Expats.
      19 7 Melden
    • obi 12.09.2016 12:57
      Highlight Als "gut integrierter Schweizer" fühlt man sich im Ausland. Als Expat in der Schweiz. Das ist glaub normal.
      10 8 Melden
  • Büsi 12.09.2016 11:02
    Highlight Habt ihr mal versucht, als Schweizer in St. Gallen Freunde zu finden?! Forget it!

    Selbst als Schweizer findet man keine Freunde an gewissen Orten.

    PS: ich finde ja die Aussage "wenns euch nicht passt, dann geht doch" super amüsant! Das ist das Kleinkindargument auf Kritik ;)
    64 21 Melden
    • Blue-White 12.09.2016 11:19
      Highlight ach, ich kam als Auslandschweizer in einem anderen Kontinent zur Welt, dass man dort versuchte, sich anzupassen, war mehr als nur selbstvertändlich und hatte etwas mit Demut und Respekt vor dem anderen Land zu tun. Es gibt in der Schweiz unzählige Möglichkeiten Freundschaften aufzubauen: diverse Vereine (Sport, Musik), Lesegruppen, Tanzvereine, Theatergruppen, etc. .. die Vereine sind sogar froh, um jede und jeden, der kommt. Selbst Expats sind willkommen. Aber man muss sich halt dann schon ein wenig anpassen und nicht denken, es kann einfach so gehen wie man will.
      15 9 Melden
    • Stefanie16 12.09.2016 11:22
      Highlight Wir Schweizer sind in Vereinen organisiert, sei es Fussballverein, politische Partei, Chüngelizüchterclub, Guggemusig oder Schiessverein und Wandervögel-Treffen etc
      In jedem noch so kleinen Dorf gibt es 50 Vereine...Wenn das halt nicht mal die Schweizer selbst checken, wie dann die Expats?
      Ach, und ist das übrigens soooo anders im Ausland?
      17 9 Melden
    • RyanSlizzard 12.09.2016 11:43
      Highlight Trust me, Büsi, the struggle of my life. Ich als Amischweizer (Mutter Dominican/American, Vater Swiss) bin sozusagen trinational aufgewachsen.

      Obwohl ich mein Leben lang nur in der Schweiz gewohnt habe, meine Mutter die stereotypische Latina-American ist und mein Vater der stereotypische Schweizer ist, fühle ich mich im Ausland viel mehr zuhause.

      Ich finde es wirklich peinlich, wie alle immer die 'Dann geh doch'-Keule schwingen. Das zeugt genau wieder von der Ignoranz und Weltfremdheit, die ich verabscheue. Finger immer auf die bösen 'Schweiz-Hasser' zeigen aber NIE Fehler bei sich sehen.
      39 21 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • obi 12.09.2016 10:57
    Highlight Der Spaghetti-Carbonara-Einwand! YES.
    38 7 Melden
    • 's all good, man! 12.09.2016 11:40
      Highlight Da habe ich beim Lesen als Erstes auch grad an dich gedacht! 😂
      10 1 Melden
    • SusiBlue 12.09.2016 12:16
      Highlight Hier zur Erinnerung:
      http://wat.is/-6gRxW2QD
      5 2 Melden
    • Luca Brasi 12.09.2016 18:29
      Highlight Der Italiener kritisiert die Schweizer, dass sie keine Italiener sind (auch wegen Arbeitsethos, etc.). Seien wir ehrlich: Ob Norweger, Russe, Japaner, etc. Niemand kriegt eine Carbonara so hin wie die Italiener. ;D
      3 0 Melden
  • obi 12.09.2016 10:56
    Highlight Toggi: your/you're
    14 3 Melden
    • TanookiStormtrooper 12.09.2016 11:58
      Highlight
      6 2 Melden
    • Patrick Toggweiler 12.09.2016 13:35
      Highlight Oh ich hab nur so auf deine Belehrung gewartet Broni!
      10 2 Melden
    • obi 12.09.2016 13:53
      Highlight Sorry konnte nicht widerstehen ;-)
      4 3 Melden
  • happybeast 12.09.2016 10:56
    Highlight hahaha, ich liebs. Grossartiger Chat! Auffalend dabei sind die klassischen Expat Probleme. England hat ein Problem wie wir anstehen, da dies in England wichtig ist. Bei uns nicht! So get used to it. Mexiko spricht von unserem harten Äusseren und und weichen Kern. Klassisch Mexiko wo sie eine Pfirsich darstellen, aussen weich, innen hart. Wie ich meinen Expatfreunde auch sage; wenn du das erste mal dein Land verlässt und im Ausland lebst, bitte informiere dich zumindest ein wenig was das für deine Wahrnehmung bedeutet ( honeymoon phase - culture shock - adaption )
    56 2 Melden
    • Hand-Solo 12.09.2016 11:30
      Highlight Vor allem die Ironie: Er kreidet uns an, uns zu sehr an die Regeln zu halten, kritisiert dann aber, wenn wir genau das in einer Schlange nicht machen. Was denn nun?
      43 1 Melden
  • Chroneburger 12.09.2016 10:54
    Highlight Ich gebe den Expats in vielen Punkten recht. Aber ganz ehrlich, in der Schweiz gibt es himmlische Biere!
    61 4 Melden
    • JimmyNieCricket 12.09.2016 11:06
      Highlight Aber eben nicht in den klassischen Restaurants. In Zürich z.b jahrelang durch die Verträge zwischen Stadt und den großbrauereien erzwungen. Wird aber langsam besser und gute Bierbars gibts ja genug :-)
      31 1 Melden
  • Töfflifahrer 12.09.2016 10:52
    Highlight Echt Bier?
    30 2 Melden
    • Stefanie16 12.09.2016 11:24
      Highlight Fäldschlössli for ever and für die ganzi Welt!!!
      6 53 Melden
    • reaper54 12.09.2016 12:50
      Highlight Viel besser Fäldschlössli als, Müllergülle oder als hier das Bierranking war und Chopfab so hoch im Kurs stand verstand ich die Welt auch nicht mehr...
      Natürlich sind lokale Biere ein wenig besser (Lägerebräu ❤️) aber was die Massenproduktion angeht ist Fäldschlössli am besten :)
      7 14 Melden
  • Hand-Solo 12.09.2016 10:51
    Highlight Was mir aufgefallen ist: Der Östereicher kritisiert vor allem Dinge, die in seiner Heimat auch nicht besser sind. (Was er gegen die direkte Demokratie hat, würde mich wundernehmen) Dagegen kritisiert der Engländer vor allem Dinge, die anders sind als bei ihm zuhause. Betreffend dem Gesetze brechen: Gerade sein Beispiel mit der Roten Ampel hat bei uns so grosse Konsequenzen wie sonnst nirgends auf der Welt. Im grossen und ganzen sind aber nur Peanuts rausgekommen. Unsere Frisuren, echt jetzt? Das Bier? Lustig, das von jemandem aus dem Amstel/Heineken- Land zu hören ;-)
    68 2 Melden
  • R&B 12.09.2016 10:51
    Highlight Den Kritikpunkt, dass es bei uns im Tram so still sei, verstehe ich nicht. In London ist es in den ÖVs genau gleich. In der Tube haben alle ein Buch dabei und würdigen den anderen keines Blickes.
    Sehr grosses Fragezeichen zu diesem 1st world problem.
    71 1 Melden
    • RyanSlizzard 12.09.2016 11:48
      Highlight Ja, aber der Vibe ist ganz ein anderer. In England herrscht live and let live mentality. Die Energie ist ganz anders. Hier sind die Menschen zu sehr auf ANDERE immer fixiert, sie sind richtig geil darauf, Fehler und Nichtanpassung bei anderen zu entdecken, den Finger auf sie zu zeigen und sich dann stark und wichtig zu fühlen. Der Vibe ist völlig verkrampft und unfähig zur Selbstironie. Und für alle die, die sich eben daran aufgeilen, mir zu sagen 'Dann geh doch'. Werde ich bald tun;)
      28 17 Melden
    • R&B 12.09.2016 12:13
      Highlight @ RyanSlizzard: Ja jetzt verstehe ich es besser. Darauf lauern, das andere was falsch machen, ist glaub nicht der Fall. Ich denke aber, dass es schon Schweizer Mentalität ist, sich über jemanden zu ärgern, der sich nicht konform verhält.
      21 2 Melden
  • demokrit 12.09.2016 10:51
    Highlight Naja, ich würde es jetzt nicht als Abneigung gegenüber Kindern bezeichnen, wenn man sich immer mehr darüber ärgern muss, wie gewisse Eltern ihre "Goofen" aufgrund ihrer "Gschpürschmi"-Erziehung im ÖV, Hallenbad, etc. überhaupt nicht im Griff haben.
    58 14 Melden
  • Picker 12.09.2016 10:44
    Highlight Ich stehe überhaupt nicht auf allzu ernst gemeinte "Generalisierungen"/Stereotype.

    Habe ich schon komplett extrovertierte Schweizer getroffen, reservierte Latinos, wortkarge Amerikaner, etc.

    Es scheint nur menschlich zu sein, sich deswegen gegenseitig ein wenig aufzuziehen und ich habe damit auch kein Problem, wie z.B. gegenseitiges harmloses "faul anzünden" von wegen "hesch hütt kei wissi Socke ah?".

    Wenn ich aber den Eindruck bekomme, dass jemand es voll ernst damit meint, kann ich denjenigen eben gerade NICHT mehr ernst nehmen.
    45 1 Melden
  • Momo11 12.09.2016 10:43
    Highlight Ich freue mich über jeden, der eine andere Kultur hat. Und ich bin sicher nicht eine Einzelerscheinung, oder? Wer bei mir zum Grillfest eingeladen ist, isst zum Schluss noch etwas Beilagen. Ich habe nie zu wenig zu essen wenn ich eingeladen bin.. Wo ich mich schäme ist die unfreundliche Bedienung die schon häufig im Gastgewerbe anzutreffen ist.
    22 0 Melden
    • obi 12.09.2016 11:04
      Highlight Und 50.- fürs Steak und dann braten sie's noch voll durch. Hasst uns der Koch?
      16 9 Melden
  • Caprice 12.09.2016 10:41
    Highlight Es ist lustig - ich erkenne viel im Text (ich humple mit literally gebrochenem Rücken an den Stöcken zum Tram, alle sehen es und niemand hält mir die Türe auf. Im nächsten Tram würde niemand aufstehen, damit ich sitzen kann - da wurde mein Vertrauen in die netten Schweizer schwer erschüttert).

    Gleichwohl beschleicht mich beim Lesen ganz stark das Gefühl, wie wunderschön wir es haben :-)
    29 2 Melden
    • Ylene 12.09.2016 11:30
      Highlight Haben das wirklich alle gesehen? Warum immer das schlechteste über andere annehmen? Ich war jahrelang in Bern und manchmal auch im angeblich so menschenfeindlichen Zürich mit Kinderwagen unterwegs und hatte nie das geringste Problem, jemanden zu finden, der mir bei Tram/Zug/Treppe geholfen hat. Ich habe dazu die Leute einfach freundlich um Hilfe gebeten und danach auch danke gesagt. Wirkt Wunder. Wer jemals angemotzt wurde, weil sie für eine vermeintlich Schwangere oder eine (sich dann doch nicht so alt fühlende) ältere Dame aufgestanden ist, die wartet zuerst, bis sie (nett) gefragt wird.
      26 0 Melden
    • Caprice 12.09.2016 11:47
      Highlight Das kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich weiss nur, dass ziemlich viele Leute aus dem Tram ausstiegen die mir entgegenkamen und mich gesehen hätten.

      Ganz allgemein ist mir in dieser Zeit als "kurzfristig Handicapierte" aufgefallen, wie achtlos (ich schreibe "achtlos", nicht bösartig oder so) mit schwächeren Mitbürgern umgegangen wird. Natürlich ist das kein rein schweizerisches Phänomen und natürlich bekommt man sofort Hilfe, wenn man darum fragt.

      Ich fände es aber schön, wenn die netten Gesten auch mal unaufgefordert kommen :-)
      6 8 Melden
    • Pinga 12.09.2016 15:07
      Highlight Habe die gleiche Erfahrung gemacht in der S-Bahn in Zürich. Ich hatte Krücken und eine Schiene am Fuss (nicht zu übersehen!) und in 3 Wochen täglich Zug und Bus fahren wäre nie jemand auf die Idee gekommen seinen Platz für mich aufzugeben. Wenn ich dann doch gefragt habe, ob ich mich setzen dürfe (sogar auf den speziell für körperlich eingeschränkte Personen gezeichneten Sitzplätzen, belegt von gesunden, jungen Menschen) wurde ich zu 90% angemotzt ich sei doch jung und könne wohl noch stehen, sonst solle ich halt schneller einsteigen und mir selber einen Sitzplatz suchen wenn ich einen wolle..
      2 0 Melden
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  • Momo11 12.09.2016 10:41
    Highlight Liebe Expats, ich habe viele in der Region Baden ( ABB) kennengelernt. Ihr wart unter euch. Habt die Kinder in den Abb Strukturen versorgen lassen und nicht in der Dorfstruktur. Ihr habt immer zusammengestanden und höchstens gegrüsst. Eure Kinder waren nie unbeaufsichtigt draussen und konnten daher nicht normal Kontakt knüpfen mit meinen. Ihr habt euch, wenn man es mal zu einem Gespräch gebracht hat, nur Klagen gehört. Ich war diejenige, die an der Tür geklingelt hat um sich vorzustellen. Was in einem Handshaking geendet hat. Ich hätte gerne mehr mit euch erlebt.
    77 3 Melden
    • azoui 12.09.2016 11:07
      Highlight Ich arbeite zwar nicht mit Expads zusammen, aber im Haus neben uns wohnen in regelmässigen Abständen immer wieder neue Expads, die benehmen sich genau so, wie Du oben schreibst. Gerade die Engländer sind die unfreundlichsten.
      Wohlgemerkt, ich wohne in Frankreich, nicht in der CH.
      40 2 Melden
  • Dan Rifter 12.09.2016 10:41
    Highlight Je mehr die uns hassen, desto höher die Chance, nicht von einem faulen, primär delgierenden "Manager" den Tah versaut zu kriegen.
    Don't like it? Get out!
    28 27 Melden
  • Patrick Toggweiler 12.09.2016 10:35
    Highlight Wie eingeschnappt einige hier auf die doch meist harmlosen Kritikpunkte reagieren erstaunt mich (immer wieder aufs Neue bei der Thematik).
    77 16 Melden
    • happybeast 12.09.2016 11:06
      Highlight genau, aber eben; selbstkritik gehört nicht zur typisch schweizer Tugend. Kleiner Input; wieso kehrt ihr die Sache mal nicht um. Was braucht es um ein "guter" Expat zu sein? Viele der kritisierten Punkte kommen oft von der Unfähigkeit eines Expats sich an Werte im Ausland zu adaptieren (wie z.B das Anstehen).
      35 5 Melden
    • poga 12.09.2016 11:07
      Highlight Ganz unschuldig seit ihr dabei aber nicht @Watson Redaktion. So habt ihr mit dem Artikel über die Unbeliebheit der Schweiz das ganze ein wenig politisiert. (Wir müssen da besser sein)Somit wird es schwerer sich selbst zu sagen das es eigentlich egal ist. Aber du hast natürlich recht. Viele dieser Punkte sind ziemlich subjektiv.
      17 1 Melden
    • Ylene 12.09.2016 12:28
      Highlight Was mich persönlich stört, ist, dass die Liste sehr subjektiv (Ihr befragt einfach ein paar Gspänli von euch und verkauft das dann als irgendwie allgemein gültig) und dann vor allem so u huere oberflächlich ist. Also wenn das blonde Lagerbier (?) das schlimmste ist, dann ist entweder wirklich alles supi - oder man kennt die CH einfach immer noch nicht. Warum ist häufig für Linke anscheinend alles übel an der CH und für Rechte ist dafür alles 'das einzig wahre u unveränderbare, blabla (aber früher war im Fall alles viel besser!)'? Schenk deinen Kumpels mal Diccon Bewes' 'Swiss Watching'!
      18 5 Melden
  • Denk nach 12.09.2016 10:30
    Highlight Wie in der Einleitung gesagt, First world problems ;-).

    Personen und Gesellschaften ohne Ecken und Kanten sind eh langweilig.
    29 4 Melden
  • El_Sam 12.09.2016 10:24
    Highlight Das erste Schlussargument von Italien (Oder Sardinien, was auch immer ;-) ist genau das, was ich meinen Expat-Kollegen immer gesagt habe:
    Wir sind nicht so überfreundlich gegenüber Fremden wie die Amis (freundliches Geplänkel sogar an der Kasse).
    Aber wenn man uns geknackt hat, hat man einen richtig guten Freund gewonnen (OK, ich beziehe mich nur auf den ersten Teil des Arguments)
    43 4 Melden
  • azoui 12.09.2016 10:22
    Highlight im Grossen und Ganzen, bis auf wenige Ausnahmen, nichts tragischen.
    Somit kann ich mit dem Absacken auf Platz 31 leben.
    44 3 Melden
    • ThePower 12.09.2016 13:22
      Highlight Genau, Rang 31 ist doch auch gut. Ausser vielleicht in einem Skirennen😅
      6 1 Melden
  • Luca Brasi 12.09.2016 10:18
    Highlight Also für Gelati hat man doch damals extra das Tessin in die Eidgenossenschaft eingegliedert. ;)
    Allgemein habe ich so das Gefühl, dass die Expats ihr Bild nur v.a. von Zürich abhängig machen. In Genf wartet keiner bei der Ampel, in Bern hetzen die Leute nicht aufs Tram und an den meisten Orten werden älteren Leuten geholfen, etc.
    102 2 Melden
    • TheMan 12.09.2016 10:26
      Highlight Es gibt in Horgen ZH eine Feine Gelateria und in Bern Gelateria di Berna. Vielleicht nicht so fein wie in Italien. Aber trotzdem fein.
      35 1 Melden
    • Denk nach 12.09.2016 10:32
      Highlight Und auf dem Land/im Dorf wird gegrüßt, nicht nur beim wandern ;-).
      41 2 Melden
    • Qui-Gon 12.09.2016 10:34
      Highlight Ich frage mich immer wieder, wieso es die Gelateria-Kultur nicht in die Schweiz geschafft hat. In D ist das ja ganz anders.
      14 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheMan 12.09.2016 10:18
    Highlight Und ich dachte, die SVP sei an allem Schuld.
    26 16 Melden
  • Mircs 12.09.2016 10:15
    Highlight Es sind definitiv Kritikpunkte auf sehr hohem Niveau. Nichts desto trotz musste ich bei fast allem zustimmen. Nur die Punkte mit dem "auf den Bus rennen", unser Bier sei schlecht (also bitte in den Niederlanden wird Heineken als gut erachtet und das unsere Preise zu hoch sind, sind aus meiner Sicht nicht ideal angesprochen.

    Dennoch im Ausland wird tatsächlich viel offener und freundlicher miteinander umgegangen. Diese "seit der Kindheit" Gruppendynamik ist häufig zu beobachten und so ist es tatsächlich schwierig neue Leute kennen zu lernen. Ich sehe hier die Briten als grosses Vorbild.
    45 3 Melden
    • Schnurri 12.09.2016 14:47
      Highlight Ja dass das Bier schlecht sein soll in der Schweiz versteh ich nicht ganz. ich bin Dafür dass Watson mit dem Herrn eine Bierdegustation durchführt und ausführlich darüber berichtet!
      6 0 Melden
  • R&B 12.09.2016 09:59
    Highlight Auch für Schweizer ist es schwierig Schweizer kennen zu lernen.
    180 2 Melden
  • LeChef 12.09.2016 09:59
    Highlight Ja klar, die Schweizer haben sich innerhalb von 2 Jahren von top zu absoluten Idioten entwickelt ;) Die Änderung im Rating fusst lediglich auf der veränderten Wahrnehmung seit Annahme der MEI. Ob das gerechtfertigt ist, wage ich einmal zu bezweifeln...
    76 14 Melden
    • RyanSlizzard 12.09.2016 14:19
      Highlight Nein, aber the world is slowly but surely (finally) noticing that Switzerland isn't all about this cheesy-chocolatey paradise it falsely propagates. Sondern viel Rassismus, Ignoranz und Verschlossenheit. Die Welt merkt es. Der moderne Zeitgeist lässt das nicht mehr zu.
      4 12 Melden
    • LeChef 12.09.2016 14:36
      Highlight Rassismus und Verschlossenheit? Die Schweiz ist eines der globalisiertesten Länder der Welt. Der Ausländeranteil hier ist der höchste in Europa, abgesehen von Luxemburg. Die Schweiz hat in den letzten Jahren mehr Flüchtlinge aufgenommen als Portugal, Spanien und GB zusammen (und das ist nicht pro Kopf gerechnet). Zehntausende Expats und hundertausende Grenzgänger verdienen ihr Brot in der CH. Ich erlebe meine Landsleute jeden Tag von neuem als sehr tolerant und offen, auch wenn es ab und zu Ausreisser gibt. Dein Kommentar ist unüberlegt und unfair.
      17 2 Melden
  • elivi 12.09.2016 09:56
    Highlight Lustig ... Aber zum glück verhalten sich schweizer in einigen der punkt so. Sind ja nicht alle punkte gerade etwas, das positiv ist zu ändern wäre ... (looking at the english dude)

    24 3 Melden
  • Donald 12.09.2016 09:54
    Highlight Breaking News? Come on Watson...
    44 8 Melden
  • schoggifresser@gmail.com 12.09.2016 09:51
    Highlight Nummer 20 von Holland, kann ich auch als SCHWEIZER MANN vollumfänglich bestätigen: 'SCHWEIZER Frauen behandeln Männer wie Tollwütige Hunde!!"
    Deshalb liebe ich eine DEUTSCHE FRAU und bin äusserst glücklick mit ihr!!!
    61 57 Melden
    • Andronius 12.09.2016 10:27
      Highlight Musst nicht gleich so rumbrüllen :)
      70 5 Melden
    • ElendesPack 12.09.2016 10:40
      Highlight Mariusandrin: Ich glaube, Sepp wollte eigentlich kursiv schreiben. ABER WEIL MAN DAS NICHT KANN, MUSS MAN HALT SCHREIEN!!!! UND WEIL ES MANCHMAL HALT EINFACH SO SCHÖN IST IN EINE KOMMENTARSPALTE REINZUSCHREIEN!!!!
      AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!
      39 4 Melden
    • obi 12.09.2016 11:07
      Highlight It's CAPS LOCK KANYE again
      11 4 Melden
  • Donald 12.09.2016 09:50
    Highlight Ich glaube das grösste "Problem" der Expats ist, dass sie denken etwas spezielles zu sein. Wir hier in der Schweiz aber haben so viele von ihnen, dass wir nicht mehr beeindruckt oder interessiert sind, fast egal woher jemand kommt.
    103 35 Melden
    • ElendesPack 12.09.2016 10:42
      Highlight Das ist eine komische Bemerkung unter diesen unterhaltsamen Äusserungen von Expats....die sehen doch einfach Mentalitäts- und Verhaltensunterschiede, genauso wie wir es im Ausland auch feststellen. Hat ja niemand von ihnen gesagt, dass wir uns jetzt sofort zu ändern hätten und sie total wütend über uns wären. Sind einfach Beobachtungen.
      20 5 Melden
  • fischbrot 12.09.2016 09:48
    Highlight Wieso ist es uns Schweizern immer so wahnsinnig wichtig, was der Rest der Welt von uns denkt? Wir sind wie kleine Kinder, die dem Kompliment vom grossen Bruder nacheifern und uns somit selber klein halten..

    Wieso können wir nicht einfach draf sch*** und mit Freude so sein, wie wir halt nun einfach mal sind?
    96 19 Melden
    • fischbrot 12.09.2016 10:12
      Highlight Aber wo ist denn das Problem, wenn Andere in gewissen Punkten schlecht von uns denken? Ist doch normal!
      Ich mag einfach nicht mehr jede Woche so einen Artikel darüber lesen, was alle Welt an uns stört. Es wirkt so erbärmlich, dass wir uns überhaupt darum kümmern. Kurz: Mich stört, dass es uns stört, was Andere an uns stört. Fischbrot dixit.
      21 5 Melden
    • Venator 12.09.2016 10:14
      Highlight Right. Liegt wohl daran, dass es bei uns einfach zu viele Bewohner gibt.
      2 17 Melden
    • Ylene 12.09.2016 10:17
      Highlight Recht hast du! Ich verstehe nicht, von wo dieser zwanghafte Wunsch zur Selbstkasteiung kommt. Ja, 'die Schweiz' hat so ein paar landestypische Eigenschaften (so wie jedes andere Land auch), es kommt halt auch immer sehr drauf an, ob man persönlich diese Eigenschaft jetzt als wünschenswert oder störend anguckt. Persönlich bin ich bspw. nach einem Tag im Grossraumbüro auf dem Weg zur Familie einfach nur froh, wenn ich im Bus mal ein paar Minuten Zeit für mich habe, was in Ruhe lesen kann und mal keiner was von mir will. Von mir also ein grosses Merci an die 'unkommunikativen' Mitpendler! ;-)
      37 2 Melden

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