Schweiz
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16 Mal Schweden gegen die Schweiz. Und nun rate mal, wo wir richtig gut sind …

03.07.18, 06:31 03.07.18, 07:18


Anzahl Einwohner​

Schweden hat ca. 1,5 Millionen Eishockeyspieler Einwohner mehr als die Schweiz. Den Vorsprung verwalten die Nordländer stoisch – beide Länder sind seit 1960 um mehr als zwei Millionen Einwohner gewachsen.

bild: screenshot google.com

bild: screenshot google.com

Grösse des Landes

Schweden
447’435 km²

Schweiz
41’285 km²​

Schweden ist knapp elfmal grösser als die Schweiz. Hubers Fun-Fact: Wenn man Schweden an seinem südlichsten Punkt spiegeln würde, würde dieses Gebilde bis nach ... 

... die Antwort findest du in Dani Hubers fiesem GG-Quiz:

Index der menschlichen Entwicklung (HDI)

Der Index der menschlichen Entwicklung ist ein Index für den Wohlstand. Er wird jährlich von der UNO herausgegeben. Die Schweiz gewann 1975 und 1980 den Titel. Seither hat es knapp nicht mehr gereicht.

Schweden
• 0,913
• Platz 14

Schweiz
• 0,939
• Platz 2 zusammen mit Australien

Quelle: UNDP mit Daten von 2015.

Haushaltseinkommen

Das um Kaufkraftunterschiede bereinigte verfügbare Haushaltsnettoeinkommen bezeichnet den durchschnittlichen Betrag, den ein Haushalt pro Jahr nach Abzug von Steuern verdient beziehungsweise einnimmt. Diese Summe steht dem Haushalt zur Verfügung, um Waren und Dienstleistungen zu erwerben.

Schweden

Quelle: OECD bild: screenshot OECD

Schweiz

Quelle: OECD bild: screenshot OECD

Soziale Ungleichheit

Schweden

Quelle OECD bild: screenshot OECD

Schweiz

Quelle OECD bild: screenshot oecd

OECD-Better-Life-Index

Die OECD erfasst im Rahmen des Better-Life-Index' diverse Kategorien. Der vorher ausgeführte Punkt «Haushaltseinkommen» gehört dazu.

Je höher die Punktzahl, desto «besser». Die grössten Unterschiede sind beim Einkommen und beim Zivilengagement ersichtlich. Von allen erfassten Ländern schneidet die Schweiz auf dem sechsten, Schweden auf dem vierten Platz ab.

Quelle: OECD

Die beste Universität

Mit welchen Indikatoren misst man die Qualität einer Universität? Weil es auf die Frage keine abschliessende Antwort gibt, existieren verschiedene namhafte Ranking-Methoden. Ihnen allen ist aber eines gemein: Die beste Uni der Schweiz (ETH) überflügelt die beste Schwedische Universität (Karolinska Institutet).

Times Higher Education World University Rankings (2018)

Karolinska Institutet
Platz: 38

ETH
Platz: 10

QS World University Rankings (2019)

Karolinska Institutet
Platz: -

ETH
Platz: 7

Academic Ranking of World Universities (2015)

Karolinska Institutet
Platz: 48

ETH
Platz: 20

Frauenwahlrecht

Es ist gemeinhin bekannt ...

Schweden
Seit 1921

Schweiz
Seit 1971/1990*

*Dank eines Bundesgerichtsentscheides dürfen seit 1990 auch die Frauen in Appenzell Innerrhoden auf kantonaler Ebene gewählt werden. Auf nationaler Ebene gilt das Frauenstimmrecht seit 1971.

👩‍ Mutterschaftsurlaub

Schwedens Elternzeit ist legendär. Während 56 Wochen kümmert sich mindestens ein Elternteil bezahlt um den Nachwuchs. Das ist ein Spitzenwert. Die Schweiz kann in dieser Hinsicht bekanntlich nicht mithalten.

Schweden
• Mindestens 12 Wochen, maximal 44 Wochen bei 80% Lohn.
Von den 44 Wochen können 32 dem Partner abgetreten werden.

Schweiz
• 14 Wochen bei 80% Lohn.

👨‍ Vaterschaftsurlaub

Schweden
• Eingeführt 1974
• Mindestens 12 Wochen bei 80 Prozent Lohn (mit Lohnobergrenze)

Schweiz
1 Tag​

Steuern

Unser Frauenwahlrecht sind Schwedens Steuern: die Achillesferse.

Da die Steuerbelastung je nach Lebenssituation variiert, sind Vergleiche dazu schwierig. Eine wichtige Kennziffer bietet aber die Fiskalquote. Sie entspricht den Fiskaleinnahmen inkl. Sozialversicherungsbeiträgen in Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) – oder wie es der Bund ausdrückt: «Sie umfasst sämtliche eingenommenen Steuern und Beiträge von Bund, Kantonen und Gemeinden sowie die Beiträge an die öffentlichen Sozialversicherungen (AHV, IV, EO, ALV), Familienzulagen in der Landwirtschaft und die Mutterschaftsversicherung des Kantons Genf. Damit setzt sich die Fiskalquote hauptsächlich aus der Steuerquote und der Quote der Abgaben an öffentliche Sozialversicherungen zusammen.» Schweden schneidet gegenüber der Schweiz erwartungsgemäss schlecht ab.

Weniger beruhigend ist der Trend: Während Schweden seine Quote reduzieren konnte, packte die Schweiz in den letzten Jahren etwas drauf.

Die zweite Abbildung zeigt die Lohnsteuerstatistik (ohne Sozialversicherungsabzüge) 2015 für unverheiratete kinderlose steuerpflichtige Personen. Schweden liegt auch in dieser Tabelle weit hinter der Schweiz, allerdings auch weit vor anderen Ländern wie Belgien oder Dänemark.

Wer glaubt, in Schweden würden die Arbeitnehmer von exorbitanten Sozialversicherungsabzügen geschröpft, irrt. Diese werden fast komplett von den Arbeitgebern bezahlt.

Quelle: admin.ch 

Wettbewerbsfähigkeit

Der Arbeitgeber muss fast sämtliche Sozialausgaben berappen? Macht das nicht den Standort Schweden wahnsinnig unattraktiv?

Das WEF kennt die Antwort, denn es publiziert dazu eine jährliche Untersuchung.

Schweden
• Auf Platz sieben (von 137) mit 5,52 Punkten.

Schweiz
• Auf Platz eins mit 5,86 Punkten.

🏳️‍🌈 Gleichgeschlechtliche Eheschliessung

Schweden
• Seit 2009 im Gesetz verankert.

Schweiz
• Kein Recht auf Eheschliessung. Die Möglichkeit einer eingetragenen Partnerschaft existiert seit dem 1. Januar 2007.

Frauen im nationalen Parlament

Schweden
• 45%

Schweiz
• 29,7%

Neutralität

Schweden
Anfang 19. Jahrhundert bis heute/ca. 1995. Schwedens Neutralität wird je nach Auslegung unterschiedlich bewertet.

• Mit dem Beitritt zur EU wurde die Neutralität Schwedens aufgeweicht.
• Die Neutralität ist nicht in der Verfassung verankert.
• Eine NATO-Mitgliedschaft stand 2009 zur Debatte.  

Schweiz
1814/1815 bis heute.

Durchschnittstemperatur

Zum Vergleich wählen wir die Tagestemperatur der Bundesstadt und der Hauptstadt Bern und Stockholm.

Schweden/Stockholm
Im Juli: 22°
Im Januar: -1°

Schweiz/Bern
Im Juli: 23°
Im Januar: 2°

Ganz unähnlich sind wir den Schweden nicht.
Sie sind einfach ein bisschen cooler.

Das sagen die Nati-Spieler über Schweden

Video: srf/SDA SRF

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72
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72Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nothingtodisplay 03.07.2018 13:54
    Highlight Unser Frauenwahlrecht sind Schwedens Steuern: die Achillesferse...

    Das Frauenwahlrecht haben wir ja jetzt... Das ist also nicht (mehr) unsere Achillesferse.

    Unsere Achillesferse ist der Vaterschaftsurlaub!
    11 3 Melden
  • Moustachine 03.07.2018 13:14
    Highlight Man kann schon das KI mit der ETH vergleichen ...
    Ich habe an den Universitäten Basel (Bachelor), Zürich (Master) und Uppsala (ein Jahr Erasmus während des Bachelor) studiert. Mein persönliches Ranking, was Service, Offenheit und Freigeistigkeit angeht:
    1. Uppsala
    2. Basel
    3. Zürich

    Die Schweden im privaten Umgang haben meiner Meinung auch den etwas kleineren Stock im Arsch als die Schweizer.
    10 10 Melden
    • Zappenduster 03.07.2018 14:00
      Highlight Das fremde hat doch immer einen grösseren Reiz.....
      12 3 Melden
  • ThomasHiller 03.07.2018 13:08
    Highlight Es wundert mich, daß das Zivilengagement in der Schweiz so verhältnismäßig nidrig ist.
    In einem Land mit so vielen Volksabstimmungen, die jedem Schweizer als sein Recht auch sehr wichtig zu sein scheinen, hätte ich gerade in dem Bereich einen hohen Wert erwartet.
    Oder sind die Volksabstimmungen am Ende nur Ausfluss jeweiliger Einzelinteressen, an denen sich am Ende einfach nur viele beteiligen (frei nach dem Motto "ich selbst hätte mich da ja nicht für eingesetzt, aber jetzt, wo es schon mal zur Abstimmung steht...")?
    2 1 Melden
  • me myself 03.07.2018 11:50
    Highlight Abgesehen von Vaterschaftsurlaub (lässt sich ändern) ist die Schweiz doch in allen belangen besser! Besseres Essen, schönere Landschaften, besseres Wetter, bessere Lage in Zentral Europa, höhere Löhne. Also ich ziehe die Schweiz Schweden jederzeit vor! Ja, und auch hier hat es viele schöne tolle Frauen!
    9 15 Melden
    • LittleBallOfHate63 03.07.2018 14:01
      Highlight Schönere Landschaften und besseres Wetter? Das ist wohl Ansichtssache.
      8 1 Melden
  • chicadeltren 03.07.2018 10:43
    Highlight Wieso glauben eigentlich alle an dieses Märchen der Arbeitgeber/Arbeitnehmerabzüge? Die gesamte Lohnsumme wird am Ende durch den Arbeitgeber berappt, und du erhältst nur das was als Nettolohn draufsteht. Alles dazwischen geht von deinem theoetischen Lohn ab und und der ist eben weit höher als nur der Bruttolohn... Mit dem "Bruttolohn" vertuscht man bloss die ganzen andern Abgaben.
    8 2 Melden
  • m. benedetti 03.07.2018 10:39
    Highlight Es gibt da noch einen Unterschied. Fussballer mit Migrationshintergrund in der schwedischen Nati fast keine, in der schweizer Nati fast alle. Das spricht eher für die Schweiz und ihre Integrationspolitik und wirft diesbezüglich nicht gerade ein gutes Bild auf Schweden.
    8 4 Melden
    • somethin'witty 03.07.2018 16:47
      Highlight Könnte man auch als Symptom einer nicht optimal geglückten Integration sehen, wenn man da etwas tiefer schaut...
      3 5 Melden
  • DerSimu 03.07.2018 10:35
    Highlight Weitere Vergleiche von Büssi:
    0 7 Melden
  • andrew1 03.07.2018 09:53
    Highlight 8,9 und 13, 14 sind ja nun wirklich komplett irrelevante lückenfüller. Der rest ist interessant. Z.b fläche, einwohnerzahl, lohn usw.
    17 19 Melden
  • Gubbe 03.07.2018 09:48
    Highlight Erfreulich zu lesen, dass in Stockholm wie in Bern zirka die selben Temperaturen herrschen. In BE aber auch im Juni, August und September. Schweden bezeichnen Ende August schon mit Herbst. Im Winter ist es in Stockholm um 16h stockdunkel, ende Juni fast nicht. Für Schweden ist die CH teuer. Bei der Lohnstatistik überwiegen Menschen die in Städten wohnen und wie in Zürich mehr verdienen. Schweiz und Schweden haben Vorzüge, ich liebe beide. Ha det bra.
    25 2 Melden
  • Der Rückbauer 03.07.2018 09:34
    Highlight Was ist mit der Besonnung?
    15 1 Melden
  • thompson 03.07.2018 09:23
    Highlight ich mag swedistan auch
    23 21 Melden
  • rudolf_k 03.07.2018 09:04
    Highlight "Wer glaubt, in Schweden würden die Arbeitnehmer von exorbitanten Sozialversicherungsabzügen geschröpft, irrt. Diese werden fast komplett von den Arbeitgebern bezahlt." - Ziemlich sinnfreie Aussage, ob diese Beträge zuerst dem Brutto-Lohn zugeschrieben und dann abgezogen oder direkt vom Arbeitgeber bezahlt werden ist nichts als Buchhaltung.
    23 17 Melden
    • Patrick Toggweiler 03.07.2018 09:20
      Highlight Ziemlicher Schnellschuss diese Kritik: Die Aussage ist wichtig um die Lohnsteuerstatistik OHNE Sozialversicherungsabzüge korrekt interpretieren zu können.
      28 9 Melden
  • Shin Kami 03.07.2018 08:53
    Highlight Also anders gesagt wir sind die besseren Workaholics und die Schweden haben sonst alles besser...
    46 9 Melden
    • chicadeltren 03.07.2018 10:50
      Highlight Like what? Wir haben die besseren Unis, sind innovativer, geniessen mehr Sicherheit und auch in der Integration sind wir wohl besser. http://Rh
      1 5 Melden
    • Pisti 03.07.2018 10:55
      Highlight Im Nörgeln sind wir den Schweden auch weit vorraus. 😉
      13 1 Melden
  • Luca Brasi 03.07.2018 08:53
    Highlight Die Fremdsprachenkenntnisse wären auch noch interessant. Ich würde darauf tippen, dass Schweizer mehr Sprachen beherrschen, dafür die Schweden ein höheres Niveau erreichen (siehe Englisch).
    56 10 Melden
  • BigMic 03.07.2018 08:44
    Highlight Punkt 10 lässt micht kopfschüttelnd zurück... 1Tag ts ts
    58 10 Melden
  • lilie 03.07.2018 08:40
    Highlight Der einzig wahre Vergleich zwischen Schweiz und Schweden ist immer noch der da:



    Und da wir den viel besseren König haben, gewinnen wir heute auch. 😎💪⚽️🇨🇭🤗
    33 25 Melden
  • Triumvir 03.07.2018 08:31
    Highlight Was noch fehlt in diesem Vergleich:
    Schweden: Alk muss man in speziellen staatlichen Läden kaufen. Und Alkohol ist ganz schön teuer in Schweden. Prostitution ist in Schweden verboten und Freier werden dort bestraft (was auch regelmässig für Richter, Polizisten und Staatsanwälte ganz schön doof ist, hi,hi,hi). In der Schweiz sind wir da um einiges liberaler und das ist gut so. Punkt.
    77 24 Melden
    • Gubbe 03.07.2018 09:25
      Highlight @ Triumvir: Für die gleiche Flasche Wein 10 Fr. , zahlt man in den Läden ' SystemBolag' zirka 2 Fr. mehr. Also nicht die Rede wert. In Restaurants wird zugeschlagen, naja, hier auch.
      12 13 Melden
  • Pinhead 03.07.2018 08:28
    Highlight 17. schönere Frauen (Schweden)
    86 40 Melden
    • dding 03.07.2018 08:38
      Highlight Hi hi
      Darf man Frauen überhaupt noch nach diesem Kriterium bewertet?
      33 20 Melden
    • Kater Murr 03.07.2018 08:44
      Highlight Da würde ich Dänemark noch eine Spur weiter vorne sehen
      41 10 Melden
    • N. Y. P. 03.07.2018 08:45
      Highlight Und Riesenaufregung in der Kommentarspalte in 3, 2, 1..
      26 24 Melden
    • N. Y. P. 03.07.2018 09:00
      Highlight Uiuiuiuiui,
      wieso kriegt Pinhead's Kommentar soviel Zustimmung ? 🤔
      6 15 Melden
    • a-n-n-a 03.07.2018 09:09
      Highlight Pinhead: Welch geistreicher Kommentar. Das könnte man als Frau auch umgekehrt sagen, aber wir wollen ja nicht oberflächlich und sexistisch sein, nid wahr? 😉
      25 70 Melden
    • Pinhead 03.07.2018 09:22
      Highlight a-n-n-a: 18. schönere Männer (Schweden)
      48 3 Melden
    • Max Dick 03.07.2018 09:25
      Highlight Wenn Mann speziell auf Blondinen steht, ja dann ist Schweden sicher ein Paradies. Ansonsten aber brauchen Schweizerinnen den Vergleich mit Schwedinnen nicht zu scheuen.
      27 8 Melden
    • Snowy 03.07.2018 10:21
      Highlight Menschen erscheinen einen in (fast) jedem anderen Land attraktiver als im eigenen. Was man nicht kennt und so...

      Unterschied zu Schweden: Dort sind die Menschen wirklich schöner (generell in Skandinavien).

      In Clubs in Schweden/Dänemark ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Frauen Männer ansprechen - und nicht umgekehrt.
      Man(n) stelle sich dies in Zürich vor... !!

      Love it!

      Aber heute Abend gibts für die schönen Schweden trotzdem nichts zu holen! Auf gehts Swissland!!
      6 8 Melden
    • milone 03.07.2018 10:43
      Highlight Mir ist schon klar worauf du hinauswillst N. Y. P. , allerdings ist dein Kommentar genauso kurzsichtig, wie es die allfällige Aufregung auf die du anspielst wäre.
      5 1 Melden
    • me myself 03.07.2018 11:45
      Highlight Also schöne Frauen hat es da, wobei wie erwähnt Dänemark noch vor Schweden wäre. Gleichzeitig wird es auch mit der angeblichen schönheit der Nordländer übertrieben. Ich finde wir haben auch hier in der Schweiz sehr viele schöne und tolle Frauen!
      4 3 Melden
    • Hoppla! 03.07.2018 12:06
      Highlight Hübsch ist geschmacksache. Auf jeden Fall sind sie viel offener, lebensfroher und verrückter als Schweizerinnen. Mauerblümchen oder Bünzlis sind im Gegensatz zur Schweiz auch kaum vorhanden, egal welche Haarfarbe. Ein Grund von vielen Skandinavien zu lieben.

      Gilt übrigens auch für Männer.
      3 3 Melden
    • dding 03.07.2018 13:05
      Highlight anna
      Wenn das sexistisch sein soll, was sagst du dazu?:
      8 2 Melden
    • Moustachine 03.07.2018 13:09
      Highlight @a-n-n-a
      Witzig, dass ausgerechnet du die Sexismuskarte spielst. Wenn ich mich richtig erinnere, warst du extrem auf der pro-Sexismus-Seite, als auf watson in der Kommentarspalte zum "stai facendo un video? bravo"-Video und Selbstmord der Tiziana Cantone debattiert wurde.
      6 1 Melden
    • N. Y. P. 03.07.2018 13:54
      Highlight @milone
      Also Dein verklausierter Kommentar gefällt mir. Ich schupfe gerne Debatten an..
      0 6 Melden
  • Bluetooth 03.07.2018 08:18
    Highlight Wem interessiert schon, wann das Frauenwahlrecht eingeführt wurde? Oder wieviel Frauen im Parlament sind? Ausserdem wiederholen sich Punkt 3 bis 6?
    Irgendwie ein komischer Vergleich.
    34 82 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 03.07.2018 08:14
    Highlight In der Schweiz gibt es keinen gesetzlich gesicherten Vaterschaftsurlaub. "1 Tag" ist was eine Firma gibt und nur halbwegs idiotisch dazustehen. Bessere Firmen schliessen eine Vaterschaftsversicherung für Arbeitgeber ab.
    9 24 Melden
    • dding 03.07.2018 08:39
      Highlight Oh.. bist du Vater geworden?
      14 7 Melden
  • Nietnagel 03.07.2018 08:04
    Highlight Als markanter Unterschied würde ich noch die Musikszene erwähnen. Schweden ist da auf einer ganz anderen Liga... nicht nur im Metal (was ich allerdings besonders feiere 🤘🏻). Der Staat scheint die Talente ausserordentlich zu fördern und die Natur/Umwelt hat eine inspirierende Wirkung auf die Künstler...
    53 4 Melden
    • mAJORtOM95 03.07.2018 22:10
      Highlight Ich stimme dir zu, aber wir haben Müslüm ;)
      0 0 Melden
  • taz 03.07.2018 08:01
    Highlight vergessen habt ihr das grusige essen...eine portion aelplermagronen schlaegt diese oeligen fischsuppen um laengen...
    61 10 Melden
    • philosophund 03.07.2018 08:52
      Highlight also in schwedischen Fischrestis (teils mit stark orientalischem Einfluss) habe ich schon sehr, wirklich sehr gut gegessen. Bei grusigem Essen kommt mir eher ein anderes Land an die Nordsee grenzendes Land in Sinn..
      10 8 Melden
    • Gubbe 03.07.2018 09:26
      Highlight Da hast du wohl das Land verwechselt.
      4 5 Melden
  • Ohniznachtisbett 03.07.2018 07:56
    Highlight Heieiei... ich will keine Artikel mehr sehen, über Schweden und die Schweiz und das ganze Theater rundherum. Ich will endlich 16.00 haben.
    57 4 Melden
  • Dunning Krüger Effekt 03.07.2018 07:55
    Highlight Was weiter fehlt ist ein Verhältnis zwischen Haushaltseinkommen und allg. Preisniveau. Gerade Wohnen ist in Schweden viel erschwinglicher...
    11 4 Melden
    • Gubbe 03.07.2018 09:29
      Highlight Nur bei EH auf dem Land. Sonst sind Wohnungen im Verhältnis ebenso teuer.
      7 0 Melden
  • philosophund 03.07.2018 07:54
    Highlight 1 Tag!! 🙈🙈
    Sehen wirs mal positiv: Embolo wäre nun sonst zuhause 🤣🤣
    79 2 Melden
    • Patrick Toggweiler 03.07.2018 08:32
      Highlight Haha, sehr gut!
      35 2 Melden
    • dding 03.07.2018 08:40
      Highlight Wenn wir verlieren, ist es gut für Embolo.
      Er kann dann zu seiner Familie.
      🤗
      11 22 Melden
    • dding 03.07.2018 13:11
      Highlight Vielleicht hatte Petkovic ja Einsicht mit Embolo und hat desshalb Seferovic aufgeboten.
      2 0 Melden
  • DerSimu 03.07.2018 07:49
    Highlight Der Schweizer Vaterschaftsurlaub ist das Äquivalent zum Schweizer Frauenwahlrecht.
    35 18 Melden
  • Max Dick 03.07.2018 07:46
    Highlight 1. wenn Ihr in Sachen Frauenstimmrecht schon 1990 erwähnt, weil ein ein Halbkanton mit weniger als 30 000 Einwohnern erst dann nachrückte, müsst Ihr auch 1958 erwähnen, da ab dann das Frauenstimmrecht auf lokaler und kantonaler Ebene am Kommen war.
    2. Dass Sozialabgaben vom Arbeitgeber und nicht vom Arbeitnehmer errichtet werden, tönt immer schön - ist aber eigentlich eine Nullrechnung, denn dies dafür gibts dann halt einfach einen geringeren Bruttolohn.
    31 3 Melden
    • Patrick Toggweiler 03.07.2018 08:36
      Highlight Zu Nr. 2: Das stimmt, im Zusammenhang mit der Lohnsteuerstatistik ist es aber wichtig zu wissen. Sonst heisst es schnell, dass den Schweden nachher noch viel abgezogen wird. Und das stimmt nicht.
      13 5 Melden
  • Rellik 03.07.2018 07:46
    Highlight Noch einer um das Bild der achso progressiven Schweden etwas zu entzaubern:
    Anzahl Spieler mit Migrationshintergrund:

    Schweden: 1
    Schweiz: 15 (ca.)
    52 11 Melden
    • Oh Dae-su 03.07.2018 09:41
      Highlight Davon war ich auch ziemlich überrascht. Frag mich woran das liegt? Spielen die Migranten in Schweden einfach keinen Fussball und werden dafür Ärzte oder Ingenieure? :P
      Oder hat Schweden einfach historisch weniger Migration gehabt, z.B. während der Balkankriege?
      19 3 Melden
    • salamandre 03.07.2018 11:47
      Highlight @oh dae su. liegt an der kälte.
      Nordländer werden meist gemieden
      0 3 Melden
    • Luzi Fair 03.07.2018 13:26
      Highlight Zlatan
      0 3 Melden
  • N. Y. P. 03.07.2018 07:38
    Highlight Also, ich mag die Schweden.

    Da könnte man neidisch werden. Die Fläche Schwedens ist 10x grösser bei gleich vielen Einwohnern.

    Da kann man sich so richtig austoben.

    Die Höhe des verfügbaren Haushaltseinkommens der Schweden hat mich auch sehr erstaunt. Die sind beinahe auf Augenhöhe.
    177 14 Melden
  • Shikoba 03.07.2018 07:31
    Highlight Und der Fussballvergleich folgt heute Nachmittag ;-)
    38 3 Melden
  • Dunning Krüger Effekt 03.07.2018 07:29
    Highlight Die wahrgenommenen Ununterschiede sind Einstellung zu Gleichberechtigung , zur work/life balance und zur Integration.

    Klar verdienst du in Schweden im gleichen Beruf weniger, aber du hast daneben noch ein Leben...
    289 37 Melden
    • dding 03.07.2018 08:36
      Highlight Hä?
      Haben sie hier "daneben" kein Leben?
      Und wenn ja, an wem liegt dies wohl?
      19 8 Melden
    • Gubbe 03.07.2018 09:36
      Highlight Dunning Krüger Effekt: Ja, man sitzt aber viel länger im Auto, um das Leben zu geniessen. Man hat nen Volvo, einen Wohnwagen und vielleicht ein Boot. Alles auf Pump, wie in den USA.
      12 0 Melden
    • Hexentanz 03.07.2018 10:31
      Highlight Wir wir hie rhalt während der Arbeitszeit kommentieren das wir nebst der Arbeit kein Leben haben.. jawoll :D
      3 0 Melden
  • MaxHeiri 03.07.2018 07:02
    Highlight Für mich ein weiterer wichtiger ökonomischer Indikator ist die Jugendarbeitslosigkeit gemäss ILO:
    Schweiz 8.1% (Seco gar 3.1%)
    Schweden 15.5%
    Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445872/umfrage/jugendarbeitslosenquote-in-der-schweiz/
    123 5 Melden
    • Patrick Toggweiler 03.07.2018 08:42
      Highlight Ja. Das ist auch sehr interessant! Schweden überflügelt damit Länder wie Bulgarien, Polen und Lettland.
      13 2 Melden
    • Iltis 03.07.2018 11:17
      Highlight Hohe "gymi" quote, mehr Studenten in "neuen" Studiengängen welche nicht gebraucht werden......vielleicht
      2 3 Melden
  • c-bra 03.07.2018 06:55
    Highlight Ein Fun Fact bleibt ebenfalls weiter bestehen, die Amis werden auch heute wieder überzeugt sein, dass Schweden gegen Schweden spielt.
    52 4 Melden
    • Fridolin Kartusche-Spitzer 03.07.2018 07:45
      Highlight Nur werden sie sich dann wundern wie bei dieser Paarung die Schweiz gewinnen konnte...
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«Wir dürfen uns nicht wichtiger nehmen, als wir sind»: Keine Strafzölle gegen USA

Für die Schweizer Regierung sind im Handelsstreit mit den USA eigene Strafzölle gegen die Grossmacht kein Thema. Der Bundesrat hält solche für nutzlos, wie Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» vom Mittwoch erklärt.

Eigene Strafzölle seien zwar theoretisch möglich, die Schweiz habe aber schlicht das Handelsvolumen nicht, um die USA zu beeindrucken, sagte der 66-jährige freisinnige Bundesrat. «Wir dürfen uns nicht wichtiger nehmen, als wir sind.»

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