Schweiz
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Klimaschützer (mit Verbindungen nach Zürich) wollten Heathrow lahmlegen – verhaftet



A police vehicle sits on patrol near Heathrow Airport in London, as a plane comes in to land, Friday, Sept. 13, 2019. An environmental group called Heathrow Pause planned to disrupt Heathrow with drones on Friday to protest plans for a third runway at Europe's busiest airport. (AP Photo/Matt Dunham)

Festnahme am Flughafen Heathrow. Bild: AP

Klimaschützer sind am Freitag am Londoner Flughafen Heathrow mit dem Versuch gescheitert, den Flugbetrieb durch Drohnen zu stören. Es gebe keine Beeinträchtigungen, teilte eine Sprecherin des Flughafens mit.

Die Klimaschutz-Gruppe «Heathrow Pause» wollte nach eigenen Angaben mit der Aktion die britische Regierung zu mehr Anstrengungen für die Reduzierung von Treibhausgasen veranlassen.

Die Gruppe erklärte, die Behörden hätten den Drohnenflug mit Störsendern verhindert. Die Polizei nahm am Flughafen zwei Männer fest. Bereits am Donnerstag hatte es fünf Festnahmen im Zusammenhang mit der geplanten Aktion gegeben. Vergangenen Dezember hatten Drohnenflüge am anderen Londoner Flughafen Gatwick zu Chaos geführt.

Grüne Limmat in Zürich

Zwischen der Gruppe «Heathrow Pause» und der Gruppe «Extinction Rebellion Zürich», die diese Woche die Limmat knallgrün gefärbt hatte, gibt es offenbar eine Verbindung, wie der Blick schreibt. Einer der Festgenommenen ist Mitbegründer der Zürcher Gruppe. (aeg/sda/reu)

Drohnen legen London Gatwick lahm

Die Limmat in Zürich ist grasgrün – was dahinter steckt

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MarGo 13.09.2019 16:56
    Highlight Highlight Ist es jugendlicher Leichtsinn, ist es Dummheit, Verzweiflung gar?
    Als ob man so einen Konsens auf einer Ebene erreichen würde, die etwas bewegen könnte...

    Zürich ging ja grad noch so, niemand kam zu Schaden, Aufmerksamkeit wurde generiert, ok - aber London hätte auch viel schlimmer ausgehen können...
  • Auric 13.09.2019 14:27
    Highlight Highlight Hallo wenn es um unser Klima geht sind alle Mittel recht, ihr müsst das höhere Ziel im Auge behalten!

    Also lasst uns die Huaneng Power International in Peking besetzen, die sind der weltgrößte CO2 Produzent!
  • Rhinooox 13.09.2019 13:09
    Highlight Highlight Das Fliegen macht gerade einmal ca. 2-5% der Treibhausgase aus. Aber lieber gegen das Fliegen protestieren und alle schlecht dastehen lassen die es machen aber trotzdem noch genüsslich ein Stück Fleisch mampfen. Ist den Leuten überhaupt bewusst wie viel die Fleischproduktion beim Faktor Klimaerwärmung ausmacht?

    Lieber kein Fleisch essen aber dafür noch eine der fortschrittlichsten Technologien der Menschheit genießen.
  • What’s Up, Doc? 13.09.2019 11:37
    Highlight Highlight Mit solchen Aktionen das verletzen oder gar den Tod von Menschen in kauf zu nehmen in dem man den Flugverkehr stört, ist bei weitem über das Ziel hinaus geschossen. Egal wie wichtig das Thema ist.
  • Jungleböy 13.09.2019 11:36
    Highlight Highlight Der fanatismus wird kommen, alle zeichen feuten darauf.
    • Büetzer 13.09.2019 12:01
      Highlight Highlight Wenn ich mir ein bestimmtites Wahkplakatt ansehe , gewisse deutschsprachige Politiker reden höre oder mir ganz allgemein dieKomentar-splaten ansehen ,würde ich mal behaupten dass der fanatismus schon lange da ist...
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 13.09.2019 12:53
      Highlight Highlight Der fanatismus der rechtspopulisten ist schon lange da.
    • Jungleböy 14.09.2019 09:33
      Highlight Highlight Fanatismus bleibt immer fanatismus egal ob links oder rechts.
      Es nimmt einfach ausmasse an die nicht mehr normal sind. Jeder gegen jeden, links gegen rechts, schwarz gegen weiss, religion gegen religion, veganer gegen fleischesser und jetzt männer gegen frauen. Ein gespaltenes volk in immer kleiner werdende grüppchen. Wo soll das hin führen?
  • Clife 13.09.2019 11:32
    Highlight Highlight Bin auch strikt gegen die Klimaerwärmung, aber dann muss man einerseits die richtigen Politiker wählen und zweitens sich nicht einfach in den Geschäftsgang Dritter einmischen. Ich bin mir insbesondere sicher, dass (zumindest) die einfachen Mitarbeitenden des Flughafens genauso gegen die Erwärmung sind und das beste dagegen beitragen. Streiken ja, aber ohne irgendwelche Störaktionen, die auch schlimm enden könnten
  • K1aerer 13.09.2019 11:29
    Highlight Highlight Oh, wenn ein Drohnenunfall gäbe, wäre als Kollateralschaden von den Möchtegernumweltschützern abgestempelt oder wie? Flugverkehr macht nur 3% - 4% des weltweiten CO2-Ausstosses aus. Um die Drohne zu herstellen, wurde auch CO2 ausgestossen, da frage ich mich, ob sich diese Umweltschützer ihrer Doppelmoral bewusst sind?
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 13.09.2019 11:17
    Highlight Highlight Wenn Aktivismus in Extremismus verwandelt.
  • LibConTheo 13.09.2019 11:06
    Highlight Highlight Diese Kreaturen sollten für sämtliche finanziellen Schäden aufkommen, welche in diesen 32 Stunden dadurch entstanden sind.
    • Snowy 13.09.2019 11:24
      Highlight Highlight Ich bin da auch LibCons Meinung (ohne den Ausdruck "Kreaturen").

      Finde alle sollten für den finanziellen Schaden aufkommen, den sie verursachen.
      Und niemand (erst recht nicht umweltschädigendes Verhalten wie Fliegen) sollte steuerliche Entlastung erhalten.
    • chnobli1896 13.09.2019 11:25
      Highlight Highlight Und wer kommt für die Schäden auf die durch die Fliegerei entstehen?
    • LibConTheo 13.09.2019 11:38
      Highlight Highlight @chobli1896:

      Welche Schäden meinst du konkret?
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