Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ein A330 der Swiss musste wegen Fahrwerksproblemen kurz nach dem Start in New York umdrehen. bild: shutterstock

Fahrwerk klemmt nach Start: Swiss A330 in New York blockiert



Unmittelbar nach dem Start des Swiss-Fluges LX 23 von New York JFK nach Genf wollten die Piloten am 11. August wie üblich das Fahrwerk einziehen. Wie avherald schreibt, gelang dies wegen eines technischen Problems nicht.

Die Swiss-Crew brach darauf den Steigflug sofort ab, machte über dem Atlantik eine kurze Platzrunde und landete den Airbus A330-300 28 Minuten nach dem Start sicher in New York. «Der Flug musste wegen eines technischen Defekts am rechten Fahrwerk umkehren», bestätigt Swiss-Sprecher Florian Fläming auf Anfrage von watson.

Bild

Wegen Fahrwerksproblemen drehte der Swiss-Airbus kurz nach dem Start in New York wieder um. bild: Flightaware

Die Maschine ist auch drei Tage nach dem Vorfall in New York blockiert.

Dementsprechend fehlt der Swiss derzeit ein Langstrecken-Flugzeug in der Flotte. «Die Maschine wird schnellstmöglich wieder in den Flugbetrieb zurückkehren», so Fläming weiter. Wann dies der Fall sein wird, ist derzeit noch unklar.

Dies ist umso ärgerlicher, als auch der Swiss-Partnerairline Edelweiss derzeit eine Langstreckenmaschine vom Typ A340 fehlt. Der am Flughafen von Vancouver parkierte Edelweiss-A340 war am Samstag von einer vorbeirollenden Maschine touchiert und beschädigt worden. Nun müssen die Techniker das ganze Heck der Maschine austauschen. Dazu kam es zu einzelnen Folge-Ausfällen im Streckennetz der Swiss.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das sind die sichersten Airlines der Welt

Ah, deshalb dauert das Boarding immer so lang!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

10
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • derEchteElch 14.08.2019 10:05
    Highlight Highlight Macht doch alles nichts..

    Weil die Strecke Zürich <> Hong Kong wegen des Streiks/Demo ohnehin nur eingeschränkt geflogen werden kann, kann ja diese frei gewordene Maschine die Linie New York <> Genf bedienen..
    • Baba 14.08.2019 11:11
      Highlight Highlight Könnte die Muttergesellschaft Lufthansa hier nicht helfend einspringen?
    • derEchteElch 14.08.2019 11:24
      Highlight Highlight @Baba;
      Die gesamte Star Alliance wird hier einspringen. United, Lufthansa, Air Canada... die paar Passagiere werden einfach umgebucht.

      Der finanzielle Schaden ist praktisch nicht vorhanden, weil ohnehin nicht alle Flieger ausgebucht sind..
    • Beyond Good & Evil 14.08.2019 11:36
      Highlight Highlight noch besser, sie setzen einen Nachtzug ein.
    Weitere Antworten anzeigen

Auch die Schweiz hat einen Fall «George Floyd» – und er ist nicht minder dramatisch

Der Fall erinnert an die Tötung von George Floyd. 2018 starb der Nigerianer Mike Ben Peter bei einer Polizeikontrolle in Lausanne. Sechs Polizisten hatten sich während der brutalen Verhaftung auf den Mann gestürzt. Mit fatalen Folgen. Nun warten die Polizeibeamten auf ihren Prozess.

Eine Welle der Empörung brandete im März 2018 durch Lausanne. «Black lives matter» skandierten 500 meist dunkelhäutige Demonstrierende in den Gassen der Westschweizer Metropole. Nicht nur die Proteste weisen Parallelen zum Fall von George Floyd auf. Wie beim Gewaltexzess eines Polizisten in den USA starb auch in Lausanne ein dunkelhäutiger Mann bei einer brutalen Verhaftung.

In der Nähe des Lausanner Bahnhofs führen Polizeibeamte am Abend des 28. Februar 2018 eine Aktion gegen Drogenhandel …

Artikel lesen
Link zum Artikel