Schweiz
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epa07318562 Students demonstrate outside the federal Chancellery during a meeting of the country's coal commission at the federal economy ministry, in Berlin, Germany, 25 January 2019. The demonstration, under the organizational name Fridays For Future consisted of students from all over the country and took place during school time. Germany is currently considering how many of its fossil fuel burning plants it should close to help achieve the country's climate goals.  EPA/ADAM BERRY

«Dinosaurier dachten auch, sie hätten Zeit.» – seit sechs Monaten demonstrieren Schüler für das Klima. Zeit für einen bilderreichen Rückblick. Bild: EPA/EPA

«Unsere Zukunft, ihr Arschlöcher» – die 18 besten Bilder nach 6 Monaten Klimastreik

Sechs Monate ist es her, seit Greta Thunberg das erste Mal die Schule für das Klima schwänzte. Sie trat eine der grössten Protestbewegungen unserer Zeit los. Was seither passiert ist, erklärt in 18 Bildern.



Wo alles beginnt

epa07199174 Swedish 15-year-old girl Greta Thunberg holds a placard reading 'School strike for the climate', during a protest against climate change outside the Swedish parliament in Stockholm, 30 November 2018. Climate change protests are planned for 30 November across cities around Sweden, partly inspired by Greta Thunberg, who protests on every Friday against climate change outside the parliament since several months. UN's annual climate talks which this year will take place in Poland starts on 02 December.  EPA/HANNA FRANZEN SWEDEN OUT

Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Greta Thunberg, das 16-jährige Mädchen aus Schweden, ist die Galionsfigur der Klimaschutzbewegung. Am 20. August 2018 schnappt sie sich Plakat und Stift, schwänzt das erste Mal die Schule und stellt sich mit dem Slogan «Skolstrejk för Klimatet» (Schulstreik fürs Klima) vor das schwedische Reichstagsgebäude in Stockholm.

Thunberg, mit den langen Zöpfen und dem ernsten Gesichtsausdruck, fordert ein radikales Umdenken in Sachen Klimaschutz. In ihrem Heimatland Schweden will sie, dass die Treibhausgasemissionen pro Jahr um 15 Prozent reduziert werden.

Plötzlich sind da überall die schulschwänzenden Klimaaktivisten

Noch im Herbst 2018 erhält Thunbergs Protest internationale Aufmerksamkeit. Plötzlich formieren sich überall auf der Welt Schülerdemonstrationen. In Deutschland, Belgien, Frankreich – und sogar in Australien – kämpfen Tausende von Schülern dafür, dass die Politiker dem Klimaschutz mehr Aufmerksamkeit schenken.

«Wir haben keine Wahl mehr, wir müssen etwas tun»: Tausende von Schülern und Studenten protestieren im November in der australischen Stadt Sydney.

epa07198719 Thousands of students rally demanding action on climate change from Australian Prime Minister Scott Morrison, in Sydney, Australia, 30 November 2018. The protests were organized in the wake of a UN report stating that Australia was 'falling short' of meeting emmision commitments.  EPA/DAN HIMBRECHTS  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

In Melbourne kämpfen Schülerinnen verkleidet als Schutzengel für «Unser Klima, unsere Zukunft».

epa07169503 Police watch as demonstrators dressed as 'guardian angels' participate in a protest as part of the international Extinction Rebellion movement in Melbourne, Australia, 16 November 2018.  EPA/DANIEL POCKETT  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Bild: EPA/AAP

Bis Anfang Dezember schliessen sich weltweit mehr als 20'000 Schüler in rund 270 Städten Thunbergs Protesten an. So wie hier in Berlin ...

Students protest under the banner of 'Fridays for Future' in front of the Reichstag building, host of the German Federal Parliament, in Berlin, Germany, Friday, Dec. 14, 2018 against the climate change. (AP Photo/Michael Sohn)

Bild: AP/AP

... oder in Zürich.

Bild

bild: sarah serafini

Thunberg in Katowice oder das virale Video

Im Dezember reist Greta Thunberg mit ihrem Vater in einem Elektro-Auto zur UN-Klimakonferenz in Katowice, Polen. Als Rednerin wendet sie sich mit klaren Worten an die UN-Delegierten: «Seit 25 Jahren haben unzählige Menschen in den Weltklimagipfeln die Führer unserer Staaten gebeten, die Emissionen zu stoppen. Das hat offensichtlich nichts gebracht.»

Das Netz wird mit Thunbergs Rede geflutet. Wer die 16-jährige Klimaaktivistin bis dahin noch nicht kennt, lernt sie spätestens nach dem Klimagipfel in Polen kennen. Ihre Präsenz, ihre klaren Worte und ihr anklagender Ton sorgen dafür, dass noch mehr Schüler ihrem Beispiel folgten.

So diese zwei Schülerinnen in Zürich. Anfang Januar halten sie eine Klima-Mahnwache am Paradeplatz.

Bild

bild: twitter/junge grüne

Auch in Lausanne trotzen zahlreiche Schüler der eisigen Kälte und machen mit selbstbemalten Transparenten auf den Klimawandel aufmerksam.

epa07296624 Students protest during a 'Youth For Climate' strike urging pupils to skip classes to protest a lack of climate awareness in Lausanne, Switzerland, 18 January 2019. Similar protests were held in Belgium the day before.  EPA/VALENTIN FLAURAUD

Bild: EPA/KEYSTONE

In Rom erheben die Schüler ihre Transparente zum Protest.

epa07296705 Demonstrators protest against the inefficiency of policies on climate change in front of the Italian parliament at Montecitorio square in Rome, Italy, 18 January 2019.  EPA/ANGELO CARCONI

Bild: EPA/ANSA

Im Berliner Invalidenpark haben sich Mitte Januar Hunderte von Schülern versammelt, um für das Klima zu streiken.

Bild

bild: twitter/wwf_deutschland

An Kreativität mangelt es nicht. Stolz werden die Plakate am «Fridays for Future» in die Luft gehoben.

epa07318519 Students demonstrate outside the federal Chancellery during a meeting of the country's coal commission at the federal economy ministry, in Berlin, Germany, 25 January 2019. The demonstration, under the organizational name Fridays For Future consisted of students from all over the country and took place during school time. Germany is currently considering how many of its fossil fuel burning plants it should close to help achieve the country's climate goals.  EPA/ADAM BERRY

Bild: EPA/EPA

«Ich will, dass ihr in Panik geratet» – Thunberg in Davos

Die nächste Station in Thunbergs Kampf gegen den Klimawandel ist das World Economics Forum (WEF) in Davos. Für ihren Besuch nahm sie eine anstrengende 30-stündige Reise mit dem Zug auf sich.

Im Gespräch mit der Wirtschaftselite nimmt die 16-Jährige kein Blatt vor den Mund. «Ich will nicht, dass ihr Hoffnung habt. Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre», sagt Thunberg in ihrer Rede.

Noch immer das gleiche Plakat in den Händen, sorgt Thunberg für einen riesigen Medienrummel in Davos.

epa07311574 Swedish climate activist Greta Thunberg, 16, holds a banner reading 'School strike for the climate' as she arrives to attend the 49th Annual Meeting of the World Economic Forum (WEF) in Davos, Switzerland, 23 January 2019. Starting the first school strike for climate outside the Swedish parliament building aiming to raise awareness of global warming Greta Thunberg has inspired tens of thousands of student over the globe to organize their own strikes to further raise government awareness on climate change.  EPA/VALENTIN FLAURAUD

Bild: EPA/KEYSTONE

Während Thunberg versucht, die Wirtschaftselite aufzurütteln, streiken in Deutschland die Schüler weiter.

Bild

bild: twitter/christianwilln1

In München demonstrieren bis zu 2'000 Schüler leidenschaftlich gegen die zurückhaltende Klimapolitik Deutschlands.

Bild

bild: twitter/christianwilln1

Auch das Alter spielt keine Rolle: Wie die «Süddeutsche» schreibt, setzen sich diese beiden Buben mit ihrem Transparent sogar in die Bäume, um besser gesehen zu werden.

Schueler-Demo fuer den Klimaschutz gegen Treibhausgas-Emmissionen und Kohleabbau, vor dem Bundesministerium fuer Wirtschaft und Energie, als Teil der internationalen Aktion Fridays For Future, Europa, Germany, Berlin, 25.01.2019

Engl.: FridaysForFuture school strike for climate protection in front of the Federal Ministry of Economics and Energy in Berlin, Europe, Germany, Berlin, 01/25/2019

Stichwoerter: #fridaysforfuture, Politik, Umwelt, Schueler, Studenten, Kinder, Jugendliche, Schulstreik, Demonstration, Engagement, FridaysForFurture, Kohleausstieg, Energiewende, politics, environment, students, kids, teens, fossil fuel phase-out, energy transition, international movement

Bild: Gordon Welters/laif

Auch die Schweizer Städte sind freitags voll mit Schülern.

Bild

bild: twitter/verkehrsclubschweiz

Die Proteste werden immer grösser: Vergangenes Wochenende marschieren in der belgischen Hauptstadt Brüssel über 70'000 Menschen für ein besseres Klima.

epa07325044 People take part in a march called 'Rise for Climate' in Brussels, Belgium, 25 January 2019. More than 70,000 people take part at the march, according to the police.  EPA/STEPHANIE LECOCQ

Bild: EPA/EPA

Kalte Temperaturen und Nieselregen tun dem Demonstrationswillen keinen Abbruch. Im Gegenteil.

epa07314891 Belgian students gather to call for urgent measures to combat climate change during a demonstration in Brussels, Belgium, 24 January 2019. According the police more than 35,000 students are taking part in the demonstration.  EPA/STEPHANIE LECOCQ

Bild: EPA/EPA

Greta Thunberg redet mit uns am WEF

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Video: watson

Greta Thunberg: Das furchtlose Mädchen von Davos

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    Alle Leser-Kommentare
  • 7immi 29.01.2019 22:55
    Highlight Highlight Man geht also mit einem Plakat raus, macht Stimmung, macht auf Missstände aufmerksam, gut. Machten wir auch mal, damals bei uns in der Kantizeit gings um Atomkraft. Schlussendlich tut man aber nicht mehr als Politiker: Sich exponieren , in den Medien erscheinen, aber nichts ändern.
    Stattdessen könnte man ja auch aktiv was beitragen, zb mit einer Ausbildung im technischen oder naturwissenschaftlichen Bereich und die Welt von morgen aktiv mitgestalten. Trotzdem studiert man dann Jura oder Wirtschaft da es sich rentiert und ist in 10 Jahren im gleichen Fahrwasser...
    • Toaster97 30.01.2019 08:32
      Highlight Highlight Wie ist das nochmals mit dem alle in einen Topf werfen?
      Grüsse ein Biologie Student der sich um die Umwelt sorgt
    • 7immi 30.01.2019 12:44
      Highlight Highlight @toaster
      ich werfe nicht alle in den gleichen topf. die mehrheit wird diesen weg gehen, wie alle jahre. ich schrieb nirgends alle. demonstrieren ist eines, sein leben etwas widmen etwas anderes.
  • RandyRant 29.01.2019 20:37
    Highlight Highlight Greta Thunberg: "Ich will, dass ihr in Panik geratet"
    Panik ist natürlich ein idealer Ausgangspunkt für rationales handeln...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Panik
  • Why-not? 29.01.2019 19:23
    Highlight Highlight Liebe Frau Obrist
    Diesen Samstag, 2. Februar wird es noch sehr viele weitere Bilder geben, die in Ihre Galerie gehören. Dann erwartet die Schweiz nämlich in 13 Städten den grössten Klimastreik aller Zeiten. Die jungen Klimastreikenden laden jetzt ALLE ein, sich mit ihnen zu solidarisieren und für's Klima auf die Strasse zu gehen. Verändern wir die Welt. Verändern wir die Spielregeln. Infos: www.klimastreik.ch
    • Forest 30.01.2019 13:34
      Highlight Highlight Diese Forderungen sind leider nicht Realistisch
      Benutzer Bild
    • RandyRant 30.01.2019 21:08
      Highlight Highlight Domain-Inhaber gemäss Vergabestelle: Junge Grüne Schweiz. Soso...
  • Hecate 29.01.2019 17:34
    Highlight Highlight GRETA, YOU GO GIRL!!! 💚💚💚
  • malu 64 29.01.2019 17:31
    Highlight Highlight Nur so begreien es die Politiker langsam, mit Blabla kommt man leider zu nichts!
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 29.01.2019 15:26
    Highlight Highlight angenommen der mensch hat tatsächlich keinen einfluss aufs klima. null. nada. dann haben wir trotzem noch einige probleme:
    - erdölabhängigkeit. es ist endlich und es ist doch besser, jetzt schon wege für einen geordneten ausstieg zu finden.
    - durch die erdölverknappung sind weltweite konflikte vorprogrammiert, was unter umständen auch zu mehr flüchtlingen führen wird.
    - luftverschmutzung. wir haben es noch gut, aber auch bei uns ist die feinstaubbelastung relativ hoch und gesundheitsschädlich. geschweige dann in städten mit smog etc...

    es gibt genügend gründe alternativen zu suchen.
    • Pierre Beauregard 29.01.2019 16:55
      Highlight Highlight Mein Kantilehrer in Geographie prognostizierte uns, dass die Erdölvorräte in 30 Jahren erschöpft seien. Nun, die 30 Jahren sind vorbei und die Erdölförderung ist weiterhin ein gutes Geschäft.
      Ich gebe dir Recht, die Erdölabhängigkeit ist ein kritischer geopolitischer Faktor. Trotzdem wird uns das Erdöl noch nicht so schnell ausgehen.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 29.01.2019 17:10
      Highlight Highlight Die 30 Jahre waren garnichtmal so falsch, wenn man beachtet, mit welchen Methoden (Von denen vor 30 Jahren ein Kantilehrer halt noch keine Kenntnis hatte) heutzutage Öl gefördert wird. Frecking z.B. Auch wenn es nach wie vor ein gutes Geschäft ist, es ist nicht mehr so einfach, wie vor 30 Jahren.
      Und auch, wenn die heutigen Prognosen nicht stimmen. Irgendwann sind die Reserven erschöpft.
    • Ivo Tschopp 29.01.2019 21:46
      Highlight Highlight Natürlich wird es mal ein Ausstieg geben. Und dieser wird natürlich geschehen. Wenn ein Eauto oder ein Wasserstofftruck billiger in der Gesamtrechnung ist als ein konventiones Auto wird keiner mehr eins kaufen. Verbote machen nur die Menschen wütend und behindern die Wirtschaft. Die Züge wurden auch nicht Elektrifiziert wegen der Umwelt sondern weil es praktischer und billiger wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 29.01.2019 15:18
    Highlight Highlight Man findet noch beim Grünsten aller Grünen einen Punkt, bei dem er nicht konsequent ist. Daraus ihm einen Strick zu drehen (Auch wenn er aus Hanf ist) ist nicht fair, und das weiss eigentlich jeder. aus deieser sicht ist einfach dann jeder ein heuchler, der sich auch nur etwas um die umwelt sorgt und etwas dagegen tut.

    Aber sogar, wenn es heuchlerisch ist, ist es besser, weil das eigene Handeln reflektiert wird man sein Verhalten verbessert. Auch, wenn es nur wenig ist. es ist besser, als nichts zu tun und "Heuchler" zu diffamieren.
  • Best of 7 29.01.2019 14:54
    Highlight Highlight Wie sieht es denn bei diesen Jugendlichen aus beim Umweltschutz? Sind sie gewillt so zu leben wie wir früher?

    Ohne Handy
    Ohne Spielkonsole
    Ohne Auslandsreisen
    Ohne Party in der 50 Km entfernten Stadt
    usw

    Aber wahrscheinlich wollen sie ja auf nichts verzichten.

    Weil schuld sind ja immer die Anderen, bei sich selbst sieht man die Fehler nicht.
    • FlextR 29.01.2019 17:55
      Highlight Highlight Es gibt mobiltelefone schon seit jahren (nur für die mit geld)
      Spielekonsolen auch
      Partys hat man organisiert.. völlige übertreibung..

      Ich bin nicht der, der gegen das alles ist, allerdings ist vieles nicht richtig verbreitet und wird wird noch von den medien gepusht..
    • Grabeskaelte 29.01.2019 23:06
      Highlight Highlight Vielleicht sind die Jungen sogar gewillt so zu leben wie "wir" früher? Wer hat den all den Scheiss erfunden und fast lebensnotwendig gemacht in unserer Gesellschaft? Das waren ja wohl wir! Wer wollte sich das Leben so gemütlich wie möglich machen auf Kosten von Menschen in anderen Kontinenten? Das waren ja wohl auch wir? Wollen sie ernsthaft 16-20 Jährigen die Schuld geben? Die kapieren zumindest das wir ihnen den Scheiss vorgesetzt haben. Erfunden haben sie ihn wohl nicht und das sie es nutzen, kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen. Da sind mehr U30 die sich freiwillig einschränken als Ü30
  • Johnny Rotten 29.01.2019 14:24
    Highlight Highlight Das Klima retten? Den Planet retten? Ganz einfach...benutzt Kondome!
    • Ernestletrompettiste 29.01.2019 21:45
      Highlight Highlight Ein wahres Wort! Nur, wie schon der Hopi-Indianer Häuptling "Grosser Bär" sagte: Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd!
    • Schlange12 30.01.2019 05:13
      Highlight Highlight Grundsätzlich richtig. Leider heult da die AHV.
    • The Count 30.01.2019 07:44
      Highlight Highlight Erschreckend dass Johnny's Beitrag so viele Herzen bekommt. Denkt mal nach was wohl passiert...
  • Lowend 29.01.2019 13:56
    Highlight Highlight Echte rechte Bösmenschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie immer auf die Meinungsäusserungsfreiheit pochen, wenn es um ihre Hetz- und Hassbotschaften geht, aber gleichzeitig alle anderen desavouieren und verunglimpfen, die eine gegenteilige Meinung haben.

    Die Häme, die sich hier gegen die Jugendlichen ergiesst, nur weil Rechtspopulisten weltweit keine Verantwortung für den menschgemachten Klimawandel übernehmen wollen, ist ein Paradebeispiel dafür.
  • dontbelievetheirpropaganda 29.01.2019 13:51
    Highlight Highlight "Dinosaurs also thought they had time". Phuuu...Sind die jetzt auch an "menschen gemachtem Klimawandel" gestorben? Wäre mir neu.
    • Grabeskaelte 29.01.2019 23:07
      Highlight Highlight Tut es weh?
    • Biitoo 30.01.2019 07:12
      Highlight Highlight Phantasie?
      Benutzer Bild
  • Score 29.01.2019 13:25
    Highlight Highlight Übrigens ist es definitiv keine Lösung auf Dauer nun immer am Freitag in der Schule zu fehlen und das ist hoffentlich jedem bewusst. Mit 20% weniger Schule lassen sich die Lernziele nicht erreichen. Muss nachgeholt werden betrifft es die Lehrer...
    Für eine einmalige Aktion ok, aber sicherlich nicht für eine Regelmässige. Gerade Schüler haben sehr viel Freizeit, da kann man auch an einem Mittwoch Nachmittag oder Sa/So demonstrieren. Dann würden sich vielleicht auch noch mehr beteiligen...
    • Leckerbissen 29.01.2019 15:37
      Highlight Highlight Danke für deine Gedanken. Ebenfalls hoffe ich, dass die Farben die zum malen der Plakate verwendet wurden erdölfrei sind.
    • almlasdn 29.01.2019 15:40
      Highlight Highlight Mittwoch Nachmittag ist nicht mehr vielen Orten schulfrei. Sa wäre schon besser, da sind viele Leute in der Stadt.
    • Aurum 29.01.2019 16:25
      Highlight Highlight Das macht aber keinen Druck und deutlich weniger aufmerksamkeit. Die Kinder/Jugendlichen sind nicht dumm. Die meisten wissen ziemlich genau, worau sie sich da einlassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • steamer 29.01.2019 13:23
    Highlight Highlight Ah ja, und wieviele dieser Streikenden haben wegen der Umweltbelastung (allein die Tantalgewinnung für den Prozessor wäre ein Thema!) ihr Mobile schon freiwillig abgegeben bzw. fachgerecht entsorgt???🤔
    • Aurum 29.01.2019 16:26
      Highlight Highlight Und was hast du bereits für die Umwelt getan, anstatt andere, die was tun zu kritisieren?
    • Ivo Tschopp 29.01.2019 21:50
      Highlight Highlight Er zeigt Lösungen keine Probleme
    • Grabeskaelte 29.01.2019 23:14
      Highlight Highlight Wer hat denn eine Welt erschaffen in der man kaum noch ohne Elektronik und Smartphone zurechtkommt? Wollen sie das den Jungen auch anlasten?

      Wenn das Internet eines Tages, wenn auch nur Lokal in grösserem Umfang, einige Tage zusammenbricht ist Bürgerkrieg angesagt. Toll haben wir das gemacht und die Jungen die dann um Essen kämpfen sind bestimmt auch selbst Schuld, ja?
    Weitere Antworten anzeigen
  • steamer 29.01.2019 13:20
    Highlight Highlight Mir gefallen die Bilder sehr gut, in denen das arme Mädchen oder auch tausende von Schülern in der Kälte ausharren, um gegen die Klimaerwärmung zu protestieren. Passt irgendwie.
    Genau so wie das Plakat gegen Plastikmüll, das auf einem Plastikständer angebracht ist.
  • wasylon 29.01.2019 12:40
    Highlight Highlight Sie könnten auch mal vor ihrer Schule gegen die SUV Mami Taxis protestieren.
    • almlasdn 29.01.2019 15:41
      Highlight Highlight Kenne genau keine einzige Schule an der es SUV Mamis gibt. Aber ich wohne ja auch in der Hood mit hohem Ausländeranteil... Papis fahren halt nicht im M5 zur Schule :(
  • Sanduuh 29.01.2019 12:37
    Highlight Highlight Finde ich eine super Sache. Ich hoffe einfach auch, dass alle die 18 sind bei den nächsten Wahlen auch aktiv für den Klimaschutz wählen geht.
  • Halli56 29.01.2019 12:08
    Highlight Highlight Endlich.......es fliegen und fahren nur noch die „nicht Grünen“......das gibt Platz im Flieger und auf der Strasse......Wie geil ist das denn 👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼👍🏼
    • jimknopf 29.01.2019 13:48
      Highlight Highlight Oh, ein kleiner, einsamer Egoist.
    • Aurum 29.01.2019 16:27
      Highlight Highlight Süss, es gibt sie also doch. Personen, die einfach nicht begreifen möchten, worums geht :)
  • dontbelievetheirpropaganda 29.01.2019 11:48
    Highlight Highlight @Obrist: Wieso seid ihr so angestrengt daran die Gesellschaft am spalten? Wieso hetzt ihr dauernd alt gegen Jung?
  • Karl33 29.01.2019 11:48
    Highlight Highlight Ob es hilft, jemanden zu überzeugen, wenn man ihn Arschloch nennt? Ich zweifle.
  • MBär 29.01.2019 11:34
    Highlight Highlight In unsere Schule wurden die Abschlussreisen mit dem Flieger verboten und irgendwie kommt man auch mit dem Zug ganz gut zurecht in Europa. Keine Klasse “musste“ in der Schweiz bleiben.
    Aber stellen Sie sich vor: Die Lehrer mussten solche Regeln eben teils gegen den Willen der Schüler durchsetzen. Die Schüler machen sich nunmal nicht alle diese Umweltgedanken.
    Und wenn die Eltern mal wieder mit dem Zug nach Frankreich fahren, um dort ans Meer zu liegen anstatt in Florida? Vielleicht lernen die Schüler dann von ihren Eltern/ Vorbildern und müssen gar nicht “gezwungen" werden, den Zug zu nehmen.
    • Aurum 29.01.2019 16:29
      Highlight Highlight Was wir tatsächlich damals getan haben. Das war toll. 1 Woche für die Städte Montreux, Zermatt, Lausanne, Sion. Und das mit dem Zug innerhalb der Schweiz :)
  • Lore 29.01.2019 11:09
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich es ja gut und auch sehr wichtig, dass sich die Jugend mit dem Thema auseinandersetzt (wenn Sie es denn auch tun). ABER: Welcher Schüler verzichtet denn z. B. auf ein neues Smartphone? Oder wird nicht gerne von Mami/Papi mit dem SUV überallhin kutschiert?
    • You will not be able to use your remote control. 29.01.2019 11:42
      Highlight Highlight Wieso sollen die auf ein Smartphone verzichten?
      Was können sie dafür, wie der gesetzliche Ramen für die Herstellung von Smartphones aussieht?

      Was können sie für die Autoauswahl der Eltern? Was können sie dafür, dass der SUV Oel verbrennt oder im aktuellen Strommix Kohle vorkommt?

      Sie demonstrieren dafür, dass man in diesen Fragen endlich umdenkt und nicht für ein Leben, wie vor 1000 Jahren.
    • trio 29.01.2019 12:20
      Highlight Highlight Genau darum sind eben klare Regeln nötig. Dieser blöde Liberalismus gehört beerdigt!
    • ahaok 29.01.2019 14:18
      Highlight Highlight @trio Ja hoffentlich kommt bald ein Diktator oder ein neuer Führer an die Macht. Das Denken wird vereinfacht in dem er uns seine Meinung einfach aufzwingt (hurra!) Dann können wir den bösen Liberalismus und seine blöden individualistischen Grundzüge endlich überwinden.
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  • öpfeli 29.01.2019 11:05
    Highlight Highlight Ich habe mich getraut das Thema in zwei Mama- Facebookgruppen aufzugreifen. In Sinne von was macht ihr für die Zukunft eurer Kinder.
    Es nahm mich einfach mal wunder. Einige sind bemüht, andere handeln wirklich vorbindlich und einem Teil ists sch****egal. Sie wollen sich nicht einschränken. Es kann einem doch nicht egal sein wenn man selber Kinder hat oder ein Kind einem nahe steht 🤷
    • dontbelievetheirpropaganda 29.01.2019 11:51
      Highlight Highlight Die besorgten, schlecht informierten hyperventilierenden Mütter mal wieder. ;)
    • öpfeli 29.01.2019 13:49
      Highlight Highlight Welche gehören zu diesen?🤔
  • Herr J. 29.01.2019 11:04
    Highlight Highlight Bin ich der einzige, dem dieser Alarmismus vom nahenden Weltuntergang furchtbar auf den Zeiger geht? Dass es wärmer wird, ist Konsens, dass dadurch aber alles vor die Hunde geht, ist nichts anderes als üble Propaganda.
    • äti 29.01.2019 11:50
      Highlight Highlight @herr: echt jetzt? ich stelle den rasanten Unterschied täglich fest. Sie wirklich nicht?
    • dorfne 29.01.2019 11:53
      Highlight Highlight Alles geht nicht vor die Hunde. Die Natur wird sich einfach vom Giftstoff Mensch entschlacken.
    • willi22 29.01.2019 12:37
      Highlight Highlight Alles nicht. Aber sehr grosse Teile...
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  • Pedro Rodriguez 29.01.2019 10:51
    Highlight Highlight Musste über das Bild aus Melboure schmunzeln.
    Für den Umweltschutz demonstrieren und es noch kurz der Welt mitteilen. Natürlich auf dem ja sooooo umweltfreundlichen Handy :)
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    • Walter Sahli 29.01.2019 11:20
      Highlight Highlight ...und dann essen die auch noch und atmen! Das sind ja soo Heuchler.
    • Pedro Rodriguez 29.01.2019 11:26
      Highlight Highlight Mich würde es auch noch wunder nehmen wie nach diese Demos auf den Strassen aussieht. Wie viele dieser Plakate und Aufkleber werden einfach nur liegen gelassen und nicht korrekt entsorgt?
    • Pedro Rodriguez 29.01.2019 11:43
      Highlight Highlight @Herr Sahli: Viele sind leider genau solche Heuchler. Für den Umweltschutz demonstrieren aber das neuste Handy, möglichst weit weg in die Ferien, am Nationalfeiertag das grösste Feuerwerk u.s.w muss es dann halt doch sein.
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  • Octavio 29.01.2019 10:42
    Highlight Highlight Für alle die glauben diese Streiks ändern nichzs, richtig!

    Das Klima ändert sich!

    An alle über 40, was glaubt ihr wer euch in 20 Jahren operiert, pflegt oder finanziert?

    Die Jugend von heute, ist eure Zukunft! Mann soll bekanntlich nicht die Hand beissen welche einen füttert.
    • Forest 29.01.2019 11:24
      Highlight Highlight Das war schon immer so, auch die Jungen Leute von heute werden mal alt. Operiert wird allerdings nicht aus Nächstenliebe.
    • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 29.01.2019 14:47
      Highlight Highlight @AlteSchachtel
      Sehr guter Kommentar. Danke.
    • Octavio 29.01.2019 21:11
      Highlight Highlight @ alteschachtel

      umweltbildung iat komplex! Nach meinem Bachelor in Umwelttechnik absolviere ich nun das Master Studium in Umwelttechnik!

      Wissen Sie was? Die Phisikalischen Prozesse sind wirklich komplex! Was aber leicht zu verswhen ist das in den 1970 bereits vor den Folgen das Klimawandels gewarnt wurde! Ihre Generation hatt aber vor lauter Gier die Warnungen nicht gehört!
      Wundern Sie sich nicht wenn in Zukunft der Ton rauer wird!

      Es geht um die Zukunft meines Sohnes, da ist mir recht egal wenn Sie sich betüpft fühlen von meinen Aussagen.
  • Knäckebrot 29.01.2019 10:40
    Highlight Highlight Die beiden rel. schüchtern wirkenden Kinder mit dem Schimpfwort-Banner, sehen für mich so aus, als ob jemand diese Idee hatte und für sie das Banner fertiggestellte, es ihnen in die Hand drückte und die beiden los schickte.
    • Albert J. Katzenellenbogen 29.01.2019 10:47
      Highlight Highlight Darauf basiert diese Bewegung sowieso.
    • Knäckebrot 29.01.2019 11:16
      Highlight Highlight Ein Problem bei dieser Bewegung ist, dass irgendwie auch gleich eine Wut und Anklage gegen andere mit anerzogen wird. Es gibt ja kaum jemand, der den Planeten absichtlich zerstört. Man kommt in ein System, ist bereits verstrickt, wird sozialisiert, ist herausgefordert das Ganze (u. alle anderen Komplexen gesellschaftlichen Themen) zu reflektieren, Schlussfolgerungen zu ziehen, einen Lebenswandel führen, der mit der gewonnenen Überzeugung übereinstimmt.

      Auch die Generation vor mir wollte besser auf die Umwelt achten, als noch die zuvor. Die werden nun angeschaut, als ob sie gar nichts taten.
    • dorfne 29.01.2019 12:01
      Highlight Highlight Warum so empfindlich, Knäckebrot? Haben die Jungs etwa einen wunden Punkt bei Ihnen getroffen? Viele suchen einfach ein Haar in der Suppe um diese Bewegung zu diffamieren.
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  • AquaeHelveticae 29.01.2019 10:29
    Highlight Highlight Auch wenn ich die Demos nachvollziehen kann verstehe ich nicht, warum dafür die Schule geschwänzt/bestreikt wird.
    Das Ziel eines Streikes ist im Normalfall ja derjenige, dass die Opfer (normalerweise der Arbeitnehmer) gegen ein Unrecht seitens des Täters (normalerweise der Arbeitgeber) demonstrieren und diesem einen symbolischen Schaden anrichten wollen.
    Nur hat die Schule ja in diesem Fall nichts falsch gemacht und muss trotzdem darunter leiden.
    Wäre es nicht sinnvoller die Demos am Wochenende, am besten direkt am privaten Wohnsitz der Entscheidungsträger, durchzuführen?
    • OSB1 29.01.2019 11:25
      Highlight Highlight Unter was leiden denn die Schulen genau? Unter spontanen, freien Tagen für das Lehrpersonal?
    • Forest 29.01.2019 11:37
      Highlight Highlight Nö, am Samstag haben die Schüler frei und wahrscheinlich besseres zu tun.
    • fireboltfrog 29.01.2019 11:51
      Highlight Highlight "Wieso für eine Zukunft lernen, die es bald nicht mehr gibt" Man muss die Politik in Bewegung setzten, vor Tankstellen, Flughäfen oder Einkaufszentren zu streiken nützte Langfristig nichts. Etwas effektiveres als nicht mehr zur Schule gibt es dabei nicht.
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  • saukaibli 29.01.2019 09:58
    Highlight Highlight Ich hoffe diese Bewegung ist nicht nur ein Strohfeuer. Dass viele von uns alten Säcken sich zu bequem sind, auf ein paar Luxusdinge zu verzichten, "nur" um den Planeten für unsere Nachkommen lebenswert zu erhalten, ist ja bekannt. Nur eine grosse Bewegung kann die Politik und damit die Menschen dazu bringen, Gesetze zum Schutz unserer Erde zu erlassen und zu befolgen. Ihr Jungen dürft von uns Alten nichts erwarten, ihr müsst uns und unseren korrupten Politikern in den Arsch treten, damit etwas passiert, das eure Zukunft auf diesem Planeten rettet.
    • nach gang 29.01.2019 20:24
      Highlight Highlight Änderungen sind möglich. Vor 30 Jahren war es eine kühne Utopie das Grossverteiler Bio Produkte verkaufen. Heute ist es Normalität.
  • Cosmopolitikus 29.01.2019 09:55
    Highlight Highlight Ich bin gespannt, ob die aktuelle Diskussion einen Effekt auf die kommenden Wahlen in der Schweiz haben wird. Eigentlich müsste ja jetzt auch grüner gewählt werden, oder?
    • dorfne 29.01.2019 10:09
      Highlight Highlight Ja und die Wahlbeteiligung der Ü18-jähriger sollte auch steigen!
    • bebby 29.01.2019 10:48
      Highlight Highlight Schüler sind nicht stimmberechtigt. Die Mehrheit des Stimm"volks" ist schon so alt, dass sie die Klimaerwärmung nicht mehr direkt betrifft.
    • OSB1 29.01.2019 11:30
      Highlight Highlight @ bebby
      Ich bin ja dafür, dass man ab dem Rentenalter nicht mehr stimmberechtigt ist. Warum sollte ich in dem Alter noch über Dinge bestimmen, deren Auswirkungen mich einen Dreck kümmern müssen, weil ich dann nicht mehr auf dieser Welt bin?
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 29.01.2019 09:52
    Highlight Highlight «Unsere Zukunft, ihr Arschlöcher»

    Passt bestens in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs, wo andersdenkende sofort Arschlöcher und Nazis sind.

    Wahrlich Perspektiven für die Zukunft. Momol. Chapeau.
    • Forest 29.01.2019 11:28
      Highlight Highlight Hab ich mir auch gedacht. Eigentlich schade mit solchen beleidigende Plakaten erreicht man nur das Gegenteil.
    • OSB1 29.01.2019 11:40
      Highlight Highlight Naja, wer beim Klimawandel alle wissenschaftlich belegten, durch den Mensch verursachten Veränderungen mit den einhergehenden Risiken ignoriert, mit der Haltung und dem Scheinargument, dass man darüber halt anders denkt, ist nichts anderes als die besagte Körperöffnung zu den zukünftigen Generationen.

      Kann man drehen und wenden wie man will, aber in Anbetracht der dominierenden, profitgeilen, ignoranten und zumeist alten Knackern, die die Ausbeutung unseres Planeten immer weiter vorantreiben, kann man es kaum besser auf den Punkt bringen, als mit so einem Plakat.
    • Deleted93 29.01.2019 11:54
      Highlight Highlight Ja stimmt schon aber wie nennt man jemanden welcher auf die Nachwelt scheisst? Wir alle leben über die Verhältnisse und wissen es und machen es trotzdem. Also eigentlich schon ein bitzeli "Arschloch haft" wenn wir ehrlich sind. Ich zb esse kein Fleisch mehr, weil co2 technisch ein no go und viele andere Gründe. Leider noch in die Ferien geflogen aber auch hier habe ich mir gesagt, this is my last flight, bin 32, arbeite und wohne in der Stadt und gehe mit dem Velo büggle , meine Lunge ist ein Diesel-Filter ;-). Wir sollten alle noch mehr tun.
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  • koks 29.01.2019 09:45
    Highlight Highlight Bemerkenswert das Marketing, mit welcher Klima-Greta geschaffen und propagiert wurde. Nachzulesen hier:

    https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-4/artikel/wir-basteln-uns-eine-klima-ikone-die-weltwoche-ausgabe-4-2019.html
    • huck 29.01.2019 12:09
      Highlight Highlight In der Weltwoche?
      Der war gut.
    • karl_e 29.01.2019 12:24
      Highlight Highlight Es war vorhersehbar, dass die Weltwoche die Sache aus einer völlig anderen Perspektive sieht. Wie immer.
    • BRNNR 29.01.2019 12:32
      Highlight Highlight 😂 die Weltwoche, fast wie wenn du im Metzger-Magazin was über Vegetarier liest.
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  • dorfne 29.01.2019 09:43
    Highlight Highlight Jemand beim letzten Sonntalk sinngem.: Jetzt streiken sie für das Klima und dann fliegen sie für die Maturareise mit dem Billigflieger nach Barcelona. Warum? Weil sich ohne Verbote nichts ändern wird. Das mit den Fördermitteln und Lenkungsabgaben bringt einfach zu wenig und schafft noch mehr Ungleichheiten. So wurden z.B. energetische Sanierungen an Wohnblocks z.T. dazu missbraucht die Mieten unverhältnismässig in die Höhe zu treiben. Und die Gelbwesten in Frankreich revoltieren weil sie die erhöhten Benzinpreise nicht zahlen können, im Gegensatz zu den Gutverdienenden.
    • Tooto 29.01.2019 09:51
      Highlight Highlight Dieses Argument: "Zuerst machen Sie das und dann fliegen sie günstig in die Ferien" kann ich fast nicht mehr hören.
      Klar gibt es die, aber Ausnahmen werden immer da sein.
      Mir ist aufgefallen, jedenfalls in meinem Umfeld, dass jüngere Leute viel bewusster wieder auf Flugreisen verzichten und stattdessen lieber eine längere Zugfahrt in Kauf nehmen.
      Aber ja, hauptsache man kann halt wie immer wieder nur das negative sehen.

      Und wie man sich gegen Klimaschutz aussprechen kann, bleibt mir ein lebenslanges Rätsel. Wahrscheinlich weil es mit Verzicht verbunden ist. Mir grauts vor solchen Leuten.
    • auloniella 29.01.2019 10:10
      Highlight Highlight An vielen Gymnasien sind Flugreisen mittlerweile nicht mehr erlaubt
    • ast1 29.01.2019 11:58
      Highlight Highlight Wir waren auf der Maturreise auch in Barcelona, allerdings mit dem Car da in unserem Gymer für die Maturreisen prinzipiell nicht geflogen wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stiggu LePetit 29.01.2019 09:42
    Highlight Highlight "Gymi bestraft Schüler mit Note 1"
    Dann nörgelt die ältere Generation die ganze Zeit die Jugend sei zu brav, interessiere sich nicht für Politik und setzt sich nicht für Veränderung ein. Dann tun sie es doch und alle sind überrascht und greifen mit Strafen verteilen durch. Kann das Füdlibürgertum nicht verstehen.
  • Ueli_DeSchwert 29.01.2019 09:32
    Highlight Highlight Wieso für eine Zukunft lernen, die es bald nicht mehr gibt?

    Dieses Plakat bringt alles auf den Punkt.
    • Herr J. 29.01.2019 11:49
      Highlight Highlight Apokalyptische Voraussagen wurden früher der Bibel entnommen, heute den Elaboraten von Klimapäpsten. Bewahrheiten tut sich nichts von beidem. Es sind jeweils nur Mittel für einen Zweck, nämlich die Kontrolle des Verhaltens der dummen Schäfchen.
    • Score 29.01.2019 12:49
      Highlight Highlight Halt sehr polemisch. Man könnte auch lernen um in 10 Jahren mit helfen zu können Lösungen zu finden um die Probleme zu beheben die durch die Klimaveränderungen (so oder so) entstehen und um weitere Änderungen zu verhindern. Ich bin absolut auch der Meinung das man unbedingt handeln muss und zwar mit höchster Priorität. Aber es gibt uns und unserer Welt auch noch in 10 Jahren und auch noch in 20 Jahren. Die Bedingungen ändern sich einfach. Darum macht es durchaus Sinn in die Zukunft zu investieren.
    • Pisti 29.01.2019 13:25
      Highlight Highlight Zu meiner Zeit hat man in der Schule noch was gelernt und wurde auf das Berufsleben vorbereitet.
      Heute wird man von den linken Lehrern indoktriniert und zerbricht im Berufsleben wenn man zum ersten mal Leistung bringen muss.
      Wo ist übrigens das Gejammer der Lehrer dass niemand in die Schule kommt? Wenn man eine Stunde Unterricht streichen will im Monat, heulen dann aber wieder alle auf.
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  • barbablabla 29.01.2019 09:27
    Highlight Highlight Weiter so. Nur durch grosse Bewegungen kann grosses entstehen. Weiter so ihr Jungen. Ihr seid unsere Zukunft💪
    • dorfne 29.01.2019 10:07
      Highlight Highlight Ja, es darf nicht nur ein kurzer Hype gewesen sein. Jede Woche eine Demo. Am besten nach der Schule und während der Rushour, denn dann gibts die höchste Aufmerksamkeit. Dann werden die Jungs und Mädels auch jedes Mal festellen, dass in 89% der Autos nur eine einzige Person sitzt.
    • nach gang 29.01.2019 20:39
      Highlight Highlight @mogad
      AJZ und Jugendbewegung waren auch nur ein kurzer Hype. Die Nachwirkungen waren gewaltig und dauern zum Teil bis heute an.
  • andrew1 29.01.2019 09:27
    Highlight Highlight Die leicht zu beeinflussende jugend instrumentalisieren, welche oftmals noch etwas naiv sind und noch nicht viel ahnung von leben haben. Da ist natürlich die klimathematik optimal geeignet. Aber wenn sie dann mal aufs auto angewiesen sind und nebenkostenabrechnungen bezahlen müssen wird die grüne brille wohl schnell verfliegen.
    • saukaibli 29.01.2019 09:53
      Highlight Highlight Bitte Hirn einschalten vor dem Kommentieren. Bist du wirklich auf ein Auto angewiesen, das die Umwelt belastet? Könntest du nicht auch ein Auto benutzen, das die Umwelt nicht so belastet? Wieso macht es für dich keinen Sinn, in umweltfreundliche Technologien zu investieren anstatt Firmen zu subventionieren, welche die Umwelt zerstören? Nebenkostenrechnungen für erneuerbare Energien sind viel kleiner als für fossile, wieso soll da die grüne Brille verfliegen? Wie gesagt, bitte Hirn einschalten bevor man die Finger über die Tastatur wuseln und Unsinn schreiben lässt.
    • SpoonerStreet 29.01.2019 10:26
      Highlight Highlight Nein! Die Jugend macht sich wirklich Sorgen!
      Da brauchts keine Instrumentalisierung. Naiv ist derjenige den das Ganze kalt lässt. Naiv ist sind die, die glauben es komme dann schon gut.
    • dorfne 29.01.2019 10:27
      Highlight Highlight Ich hoffe, das ist nicht einfach nur ein Hype, etwas wo man einfach mitmachen muss. Ich hoffe sie sehen, dass sie mit ihrem eigenen Lebenstil etwas beitragen müssen ans Klima.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turi 29.01.2019 09:27
    Highlight Highlight Und neuerdings so:
    https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/es-brodelt-im-autoland/story/21773763
    Gelbwesten nicht nur in Frankreich, sondern auch in Stuttgart.
    Protestierend, weil der Staat sie zwingen will, ihre Dieselfahrzeuge zu verkaufen. Dieselber Staat, der Jahrelang Dieselfahrzeuge subventioniert hat.
    Benutzer Bild
    • leed 29.01.2019 10:08
      Highlight Highlight Das ist am Ende etwa gleich Absurd, wie die US-Bürger, die sich über steigende Benzinpreise ärgern, aber immer noch Autos kaufen, die alles andere als Sparsam sind.
    • dorfne 29.01.2019 10:31
      Highlight Highlight Das mit dem Dieselverbot hat ja was von Diktatur und Enteignung. Und es trifft wieder mal den unteren Mittelstand an härtesten. Der muss seine Dieselautos verschrotten und sich neue Autos kaufen. Ich würd ja nichts sagen, wenn Deutschland selber nur noch grüne Energie produzieren würde. Aber noch immer wird fleissig Kohlenstrom produziert und mit Oel geheizt.
    • Turi 29.01.2019 10:44
      Highlight Highlight @Leed, es gibt Menschen, die können und wollen sich nicht alle 5 Jahre ein neues Auto kaufen. Diesel galt vor 5 Jahren noch als sehr umweltfreundlich. Heute werden Elektroautos als umweltfreundlich propagiert. Und in 10 Jahren?

      Die Bevölkerung besteht nicht nur aus gutbetuchten Grüne-Wähler, die sich alle Jahr das neuste Mobilitätsgadget kaufen können.
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