Schweiz
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ZUM 50. GEBURTSTAG VON ALBERT ROESTI, NATIONALRAT UND PARTEIPRAESIDENT DER SVP, AM MONTAG, 7. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - SVP-Parteipraesident Albert Roesti kurz vor Beginn der Elefantenrunde der Parteipraesidenten, zum Ergebnis der Abstimmung zur Energiestrategie 2050, am Sonntag, 21. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

«Die Mission ist klar»: Der Berner SVP-Nationalrat Albert Rösti ist seit April 2016 Parteipräsident. Bild: KEYSTONE

SVP-Präsident Rösti: «Unsere Wähler laufen nicht über, sie bleiben einfach zuhause»

Am Wochenende gab es in den Kantonen Zürich und Genf erneut deutliche Niederlagen für die lange erfolgsverwöhnte SVP. Parteipräsident Albert Rösti spricht von resignierten Anhängern, mangelnder Mobilisierung und erklärt, weshalb die Linke von sprudelnden Steuern profitiert.

17.04.18, 08:53 17.04.18, 18:11


Herr Rösti, die SVP hat am Wochenende erneut verloren. Nicht nur in den Städten gab es Niederlagen, sondern auch in der Agglo und in Landgemeinden wie Rafz oder Eglisau. Befindet sich die Partei in einer flächendeckenden Krise?
Albert Rösti:
Nein, das ist gar nicht der Fall, wenn die Partei auf sehr hohem Niveau gewisse Verluste einfährt. Klar ist aber: Es ist uns zu wenig gelungen, die Leute zu überzeugen, dass es die SVP braucht, etwa bei der Sicherung von Arbeitsplätzen von über 50-Jährigen, die von der Zuwanderung bedroht sind. Hier hat bei unseren Wählern eher eine Demobilisierung stattgefunden.

Wie erklären Sie sich die Stimmverluste konkret?
Bereits bei den Wahlen im Kanton Bern Ende März zeigte die tiefe Stimmbeteiligung: Unsere Wähler laufen nicht zu anderen Parteien über, sie bleiben einfach zuhause. Ich denke, das hat viel mit der Resignation über nicht umgesetzte Volksentscheide zu tun, etwa bei der Masseneinwanderung.

Jetzt machen Sie es sich aber einfach. Früher war es doch Teil des SVP-Erfolgsrezepts, dank der Wut über die «classe politique» Stimmen zu gewinnen. Weshalb ist diese Wut der Resignation gewichen?
Für mich ist es gut nachvollziehbar, dass bei unseren Wählern irgendwann eine gewisse Müdigkeit eingesetzt hat: Schliesslich mussten sie mehrmals mitansehen, dass Entscheide durch eine Mitte-Links-Mehrheit einfach nicht umgesetzt worden sind. So wird der Vierfachmörder von Rupperswil nicht lebenslänglich verwahrt, trotz Ja zur Verwahrungsinitiative. Der «Schläger von Zürich» wird nicht ausgeschafft, trotz Ja zur Ausschaffungsinitiative und die Zuwanderung ist wieder am steigen, trotz der Masseneinwanderungsinitiative. Ein- oder zweimal sagt man sich vielleicht, «jetzt wähle ich umso mehr SVP», aber irgendwann führt diese Missachtung von Volksentscheiden zu Resignation. Das ist äusserst gefährlich, nicht für die SVP, sondern für die direkte Demokratie.

In rund 18 Monaten wird in den eidgenössischen Wahlen ein neues Parlament gewählt. Muss sich die SVP auch auf nationaler Ebene Sorgen machen?
Sorgen bringen nichts, wir müssen jetzt an die Arbeit. Die Mission ist klar: Wir müssen zeigen, dass es die SVP braucht, um Wohlstand und Unabhängigkeit der Schweiz zu bewahren. Derzeit befinden wir uns in einer Phase, in der die Steuereinnahmen fliessen und die Arbeitslosigkeit tief ist. Momentan geht es uns in der Schweiz sehr gut, darum kommen linke Ideen wie etwa der Vaterschaftsurlaub gut an. Damit gefährdet man aber langfristig den Wohlstand.

«Momentan geht es uns in der Schweiz sehr gut, darum kommen linke Ideen wie etwa der Vaterschaftsurlaub gut an.»

Angesichts der Misserfolge in Gemeinden und Kantonen: Ziehen die alten Wahlschlager der SVP überhaupt noch – EU, Kriminalität, Asylwesen?
Ich bin zuversichtlich, dass wir den Wähleranteil 2019 werden halten können. Nur damit kann ein Mitte-Links-Parlament verhindert werden, das sich der Umsetzung von Volksentscheiden widersetzt. Gerade die Frage der Migration – sowohl im Asylbereich als auch im Rahmen der Personenfreizügigkeit – bleibt aktuell. Schliesslich ist die Zuwanderung verantwortlich für die Sorgen des Einzelnen um seinen Arbeitsplatz. Letztendlich bedroht die Zuwanderung den ausserordentlichen Wohlstand der Schweiz, unser Lohnniveau und die Arbeitsplätze. Auch das Thema Sicherheit beschäftigt die Menschen: Die Welt ist so unsicher wie lange nicht mehr. Hier braucht es eine starke Armee, um das Sicherheitsbedürfnis zu befriedigen. Aber auch langfristig gesicherte Sozialwerke.

Träfe das alles zu, hätte die SVP auch die kommunalen und kantonalen Wahlen der letzten Zeit gewinnen müssen. Sie hat aber verloren.
Die liberal-konservative Politik der SVP geniesst ungebrochen grosse Unterstützung. Wir müssen es einfach schaffen, unsere Leute an die Urne zu bringen. 2019 muss uns die Mobilisierung besser gelingen als in den vergangen Wahlen.

«In der Agglomeration leben jene Leute, welche die Zeche für die Zuwanderung und den ausufernden Sozialstaat bezahlen.»

Wo hat es da bei der SVP gehapert?
Die Leute erwarten, dass man hinhört, auf sie zugeht, ihre Sorgen ernst nimmt. Da ist jede einzelne unserer rund 1000 Sektionen gefordert. Wir müssen auch bei der Methodik einen Zacken zulegen, etwa mit Hausbesuchen und Telefonanrufen bei unseren Sympathisanten. Das oberste Ziel ist es, den Leuten klarzumachen, dass die SVP wie keine andere Partei für Freiheit und Sicherheit eines jeden Einzelnen einsteht.

Die denkwürdigsten SVP-Abstimmungsplakate

Liegt das Problem nicht tiefer? Noch Ende März erklärten Sie die Niederlagen in Zürich und Winterthur gegenüber dem Blick mit den vielen Stadtbewohnern, die vom Staat abhängig seien, sahen aber in der Agglomerationen Wählerpotenzial. Jetzt hat die SVP auch da verloren.
Die wichtigste Erklärung für die Ergebnisse sind Resignation und mangelnde Mobilisierung unserer Wähler. Doch das Potenzial in den Agglomeration ist vorhanden: Dort leben jene Leute, welche die Zeche für die Zuwanderung und den ausufernden Sozialstaat bezahlen – oder für Kampf der Linken gegen Sozialdetektive und somit für Sozialhilfebetrüger.

«Bei der Mobilisierung kann jedes Parteimitglied von der Basis bis zur Spitze mehr tun – davon nehme ich mich nicht aus.»

Schauen wir noch kurz in die Romandie: In Genf verlor die SVP deutlich. Vom erhofften «Parmelin-Effekt» nach der Wahl des ersten SVP-Bundesrats aus der Westschweiz ist nirgendwo etwas zu spüren. Enttäuscht?
Unser Wähleranteil in der Romandie bleibt unter demjenigen in der Deutschschweiz zurück. Alleine deshalb bin ich weiterhin davon überzeugt, dass die SVP in der Romandie grosses Wachstumspotenzial hat. Aber dieses Wachstum stellt sich nicht von alleine ein. Dass wir bei den Wahlen im Kanton Genf teilweise mit unvollständig gefüllten Wahllisten angetreten sind, zeigt, dass noch Luft nach oben beseht

Ende März wurden Sie für eine weitere zweijährige Amtszeit als Parteipräsident gewählt. Ihre erste Amtszeit war von vielen Wahl- und Abstimmungsniederlagen geprägt. Sind Sie der richtige Parteipräsident – und was müssen Sie besser machen?
Es war von Anfang an klar, dass ich die SVP in die Wahlen 2019 führe. Meine Wiederwahl war unbestritten. Verbessern kann man sich immer: Ich habe die mangelhafte Mobilisierung angesprochen. Da muss jedes Parteimitglied von der Basis bis zur Spitze mehr tun – davon nehme ich mich nicht aus.

Die SVP ist krasser drauf, als man denkt!

Video: watson/Renato Kaiser

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    Alle Leser-Kommentare
  • swisskiss 19.04.2018 06:50
    Highlight Der gute Herr Rösti spricht geflissentlich das grösste Problem der SVP nicht an.

    Wenn Themen nicht im Mittelpukt stehen, sondern Köpfe, ist die SVP nie auf der Gewinnerseite.

    Sobald der Wähler Kompetenz als wichtiger erachtet als Ideologie, steht die SVP schlecht da.

    Wer es fertigbringt wie in Bern, 3 wichtige politische Aemter aus Mangel an fähigen Kandidaten, diese Aemter mit einem Erich Hess zu besetzen, hat ein akutes Personalproblem.

    Statt immer vom Volkswillen zu schwafeln, mal Persönlichkeiten aufstellen, die diesen Willen auch umsetzen können, statt linientreue Parteisoldaten.

    2 0 Melden
  • Sophia 19.04.2018 01:02
    Highlight Ein echter Schweizer weiss, kein Wähler läuft über, höchstens die Milch beim Kochen! Und die Rösti brennt an, wenn man sie zu lange auf dem Feuer stehen lässt!
    5 1 Melden
  • Schneider Alex 18.04.2018 06:19
    Highlight Auch der SVP wird es irgendwann einmal dämmern, dass sie es mit der systematischen Missachtung der sozialen und ökologischen Probleme des Landes nie über die 30%-Wähleranteil schaffen wird; obwohl das bei den EU/Migrationsfragen dringend nötig wäre.
    3 6 Melden
  • Merida 17.04.2018 16:44
    Highlight Hat sich Herr Rösti in letzter Zeit mal zugehört?
    35 3 Melden
  • werner weber 17.04.2018 14:15
    Highlight Ja unter der "Ausländer sind an allem Schuld" Burka, kommt halt immer mehr die Milliardärsfratze mit USR3 , gegen die AHV und EL-Kürzungen zum Vorschein. Wie hat Blocher gesagt, Niederlagen sind auch ein Weckruf, auf denn ArbeiterInnen von Schwamendingen besinnt Euch.
    68 4 Melden
    • hävi der 3. 17.04.2018 20:47
      Highlight weber

      Meinen sie wirklich, der Arbeiter aus Schwamendingen freue sich auf die EU?
      Nein?
      Die wollen doch nicht von der SP auf die Schlachtbank geführt werden.

      Bitte etwas weniger Überheblichkeit und mehr Verständnis für die Arbeiterschaft.
      11 34 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 21:07
      Highlight @hävi Noch bisschen martialischer vielleicht?
      Der Schlachter ist die SVP und die FDP zusammen mit der CVP die die Arbeitsrechte aushöhlen und den Landschaftsschutz zusammen streichen
      20 7 Melden
    • Sophia 19.04.2018 14:37
      Highlight Hävi, wenn "der Arbeiter" wirklich Bescheid wüsste, dann würde er in die EU wollen, leider ist "der Arbeiter" aber auf wahrheitsgetreue Aufklärung angewiesen und wird ständig belogen. "Der Arbeiter" verdient nämlich jeden zweiten Franken durch die EU, nur muss man ihm das auch sagen! Wer sich die wirtschaftliche Situation der Schweiz genau anschaut, der sieht, dass ohne die EU gar nichts geht. Schau mal, wie sich gerade die Briten verbiegen, damit sie es nicht mit der EU verderben. Daraus könntest du eine Menge lernen, wenn dir deine Voreingenommenkeit nicht im Wege ist.
      0 1 Melden
    • hävi der 3. 19.04.2018 16:01
      Highlight Ja Sophia
      Der "Arbeiter" darf und soll auch weiterhin jeden zweiten Franken in der EU verdienen. Wieso auch nicht?
      Nur soll er sich hüten, vor Beitritt oder Einrahmung.
      Da verliert er nämlich seine Stimme.
      1 1 Melden
    • Sophia 19.04.2018 17:15
      Highlight Hävi, nichts als leeres Gerede! In der EU hat der Arbeitnehmer mehr Rechte als in der Schweiz. Hier gibt es keine Arbeitnehmermitbestimmung noch den Arbeitnehmerbeirat noch die Tariffautonomie. Siehste, das nenne ich Arbeitnehmer-Betrug, einfach darauflosreden ohne sich um die Tatsachen zu kümmern.
      Daher sollten Arbeitnehmer sich für die EU entscheiden. Du behauptest ja auch nur, und auf diese Weise wird der Arbeitnehmer belogen. Der Arbeitnehmer liebt es, belogen zu werden, daher wählt er immer die Lügner und kommt immer als letzter ans Vermögen. That's
      2 1 Melden
    • hävi der 3. 19.04.2018 18:37
      Highlight Sophia
      Um Himmels Willen. Ich hoffe du glaubst nicht noch etwa selbst, was du hier rauslässt.
      Je länger die PFZ andauert umso mehr sinken die Löhne und die Arbeitslosigkeit nimmt zu.
      Überleg doch mal selbst ein wenig!
      Zudem wird die Demokratie eingeschränkt.

      1 2 Melden
    • hävi der 3. 19.04.2018 21:02
      Highlight “Der Arbeitnehmer liebt es, belogen zu werden,“

      : ))

      s, wird immer besser!
      0 1 Melden
    • Sophia 19.04.2018 23:53
      Highlight Hävi, du machst in reiner Polemik, das kannste, aber nicht mit mir. Wenn du nichts aus der Geschichte gelernt hast ,kann man halt nichts machen.
      Ich habe es noch gut in Erinnerung: Die Arbeiter wählten sich die National- "Sozialisten", weil sie sich davon Rettung aus dem damilgn Dilemma erhofften. Was war die erste Regierungs-Massnahme dieser "Arbeiterhoffnung"? Die Schliessung aller Gewerkschaftsbüros! Und du hats nichts Besseres zu bieten, als billigste Polemik und Spott über einen Satz, den du gar nicht verstanden hast! Vorsicht Arbeiterschaft vor solchen Sprücheklopfern!
      1 1 Melden
    • Sophia 19.04.2018 23:58
      Highlight Die PFZ hat der Schweiz seit Jahrzehnten immer wieder nur Wohlstand gebracht, das haste offensichtlich auch noch nicht verstanden, hävi. Es macht einfach keine Freude, mit Menschen zu diskutieren, die lediglich Behauptungen in den Raum stellen, aber von nichts auch nur die geringste Kenntnis haben. mIch kann dir raten, mach dich an die Arbeit und sammle Kenntnisse, die dich zur intelligenteren Diskussionen befähigen.
      2 0 Melden
    • Sophia 20.04.2018 07:22
      Highlight Freiheit und SVP: Keine Revisionsmöglichkeit für Asylanten und gewisse Delinquenten, überall Videoüberwachung wo sich evtl. ein Ausländer aufhalten könnte, Sozialdedektive aber Parallelimport-Verbot, Grenzwacht statt freier Grenzverkehr, der krasseste Widerspruch liefert Nävi gleich selbst: In einem Satz: Freiheit aber Abschaffung der per. Freizügigkeit!
      Die Garantie der persönlichen Freiheit, die Menschenrechte, will die SVP dem Diktat und der Willkür des Volkes unterstellen! Man kann es kaum fassen, dass Freiheit bei der SVP sein sollte.
      Ob sich Nävi wohl von Naivität ableitet?
      2 1 Melden
    • Sophia 20.04.2018 08:19
      Highlight Ja, es wird immer besser! Zum Beisp. Ungarn, dort ist eine reche Partei, ideologisch sehr nahe bei unserer SVP, an der Regierung. 100 000 Ungarn haben seit deren "Machtergreifung" das Land verlassen, es werden noch mehr werden. Das sind schon herbe Verluste für ein 6Milli-onenvolk. EU-Gelder werden dort zu Sicherung der Orban Macht verteilt und nicht für das Wohl des Volkes verwendet. Arbeiter, seht euch das genau an!
      1 1 Melden
    • Sophia 20.04.2018 08:25
      Highlight Es wir immer besser, schaut nach den USA! Dort rettet ein Nationalist, der hier bei vielen SVP-lern hoch im Kurs steht, die Stahlarbeiter mit hohen Schutzzöllen. Das das aber viele Dinge in den USA dadurch derart verteuert werden, dass der einfache Arbeiter sie sich nicht mehr leisten kann, ist Fakt. Dafür schafft dieser Nationalist Obamacare, die Millionen Menschen die Freiheit gab, sich medizinisch behandeln zu lassen, wieder ab. Nationalistische Politik macht den Arbeitnehmer rechtlos, nimmt ihm die Freiheit. Darüber macht sich Nävi lustig!
      1 1 Melden
    • hävi der 3. 20.04.2018 09:00
      Highlight Sophia
      Danke für deinen Ausführungen. Hast du frei heute?
      Nein im Ernst. Ich kann mit deinem aggressiven agitprop Styl der jedes dritte Wort noch unterbrochen wird durch irgendeine Beleidigung oder Unterstellung einfach nichts anfangen.
      Am besten wir ignorieren uns gegenseitig.
      Oder meinst du wirklich, solcher Art der Diskussion sei irgendwie fruchtbar?
      2 1 Melden
  • piedone lo sbirro 17.04.2018 14:14
    Highlight meisterhaft ist die SVP im schönreden von wahlschlappen.

    es braucht ein neues kapitel in unserem land. wieder konsens zwischen den parteien, keine hassparolen gegen ausländer und die EU.

    es müsste einmal der versuch unternommen werden, den schaden zu beziffern, den blocher und seine rechtsnationale truppe der schweiz bereits beschert hat.

    das volk ist nur dann von interesse, wenn es darum geht es aufzustacheln, für sich zu gewinnen, und damit die macht der partei zu konsolidieren.

    rösti ist blochers verbaler wiederkäuer und wird zu noch mehr SVP wahl- und abstimmungsschlappen beitragen.
    92 5 Melden
    • outdoorch 17.04.2018 17:24
      Highlight Tut jetzt nicht direkt was zur Sache, aber der Ausdruck „verbaler Wiederkäuer“ ist preisverdächtig und muss ich mir merken😅
      37 4 Melden
    • hävi der 3. 17.04.2018 21:07
      Highlight Piöd

      Mal im Ernst. Sie sind der erste, der darunter leiden würde, wenn es keine SVP mehr gäbe.
      Wen wollen sie danach hassen?
      Eben...
      Mit einem Bier in der Hand und der Pizza auf der Tastatur schreiben sie schon leicht ihre Kommentare.
      Aber denken sie daran: es braucht Leute die Verantwortung übernehmen und die auch Typen wie sie einer sind, mitfinanzieren.
      6 33 Melden
    • swisskiss 18.04.2018 00:34
      Highlight hävi der 3.: Di willst aber nicht ernsthaft behaupten, dass Du mit Deinem Steuerbeitrag irgendjemanden mitfinanzierst.

      Soll ich Dir mal den Anteil mit niederem Bildungsgrad, der Anteil der Ungelernten und Niedrigvedienenden bei der SVP aufzeigen?

      Dieser 30 % Anteil des Parteienspektrums, der mit Abstand das niedrigste Steuersubstrat generiert?

      Es ist lächerlich, wenn genau die Arbeitnehmer, die unterdurchschnittlich Steuern bezahlen, von Steuerverschwendung und Mitfinanzierung Anderer schwafeln.

      10 5 Melden
    • Sophia 19.04.2018 17:31
      Highlight Hävi, wir hätten keine AHV, weder KK noch Sozialhilfen und schon gar keine Gewerkschaften, wenn die SVP in der Schweiz das Sagen hätte. Das weisst du, nur gehörst du zu denen, die glauben, alle Menschen wären ihres Glückes Schmiede. Dann aber hätten die tüchtigen SVP-ler niemanden mehr, der für sie arbeiten und belogen würde, wenn alle selbst schmiedeten. Was glaubst du wohl, wer die 38 Milliarden Dividenden 2017 der CH-Wirtschaft erarbeitet haben? Die SVP? Die Bankgeheimnisgilde? Du vielleicht? Nein, die vielen fleissigen Leute, die du nicht achtest, weil du auf deinem hohen Ross sitzt.
      0 0 Melden
  • Ass 17.04.2018 13:29
    Highlight Trotzdem ist der Wähleranteil immer noch beachtlich wenn man bedenkt das sie ca. 2% der Bevölkerung vertretten und den Rest der Leute mit Füssen tretten.
    69 6 Melden
  • Pius C. Bünzli 17.04.2018 12:58
    Highlight Ich wohne in der Agglo und sehe weder ein Problem in der Zuwanderung noch im Sozialwesen. Wer arbeiten will findet einen Job, egal of schweizer Pass oder nicht.
    74 15 Melden
    • TheMan 17.04.2018 16:56
      Highlight Man kann auch die Augen verschliessen vor solchen Problemen. Nach der SP gibt es die auch nicht. Aber Statistisch sind sie da. Finanziell auch. Aber he die SP wirft gern mit Geld herum, welches nicht Ihnen gehört.
      9 40 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:13
      Highlight @TheMan Unterstell anderen nicht Dinge, die sie nicht sagen!
      Keiner verschliesst die PRobleme, aber es ist an vorderster Front die SVP, die FDP und die CVP die die Wirtschaft im Land dominieren direkt oder via Lobbys, es sind die 3 PArteien, die in Bern die Mehrheit haben, es sind SVP und FDP die keine Parallelimporte haben wollen.
      Und es sind Leute wie Du die sich lieber über den Tischen ziehen lassen wollen und auf Sozialhilfe-Empfänger treten weil sie nach oben buckeln müssen, damit den Reichen noch mehr Geld hintenrein geblasen werden kann.
      25 3 Melden
    • TheMan 17.04.2018 21:25
      Highlight Ach Fabio und warum muss man bei der Sozialhilfe sparen? Dank wem dürfen wir die Betrüger nicht verfolgen? Dank wem dürfen wir Betrüger nicht ausschafen? Und die SP will in die EU. Dan blässt die SP den Reichen erst Recht Geld in den Allerwertesten. Aber Pssst das darf man nicht zu laut sagen. Und das die MEI nicht nicht umgesetzt wurde haben wir dank der SP und der Wirtschaft bzw den Reichen zu verdanken. Wir werden von der SP an allen Fronten verarscht.
      3 22 Melden
    • Fabio74 18.04.2018 13:49
      Highlight Weil man die Steuergeschenke nach obrn gegenfinanzieren muss. Weil man nicht willens ist gegen Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit vorzugehen und weil ein Sündenbock, der keine Lobby im Rücken hat, immer praktisch ist.
      Die EU ist auch hier irrelevant. Die MEI auch. Die ist zudem Gesetz.
      Bleib bei den Themen und weich nicht aus.
      5 1 Melden
    • TheMan 18.04.2018 16:47
      Highlight Fabio die EU ist dabei sehr Relevant. Den solange man Millionen Billige Arbeitskräfte hat, Boomt der Schwarzarbeitermarkt. Solange die Grenzen offen sind werden auch keine Grosse kontrollen gemacht. Bei den Steuerhinterziehung. Die SP könnte schon lange eine Initiative machen. Tut die SP dies? Nein. Weil sie weiss, das Sie damit die Schweiz gefährden würde. Weil bei einer Annahme viele Reiche, das Geld in die Bahamas usw schicken. Und dan verliert die Schweiz viel Geld. Die CH-Banken stehen nur gut da, weil Sie soviel Geld auf den Konten haben. Und somit auch Gut Steuern bezahlen.
      1 5 Melden
    • mostlyharmless 18.04.2018 21:29
      Highlight «Ausschafen», herrlich!
      2 0 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.04.2018 12:41
    Highlight Albert Rösti kämpft nach eigenen Angaben für eine freie und unabhängige Schweiz, ist aber gleichzeitig Präsident von Swissoil. Wieviel Öl fördern wir noch gleich in unserem Land? Wieviele Milliarden stopfen wir irgendwelchen Schurkenstaaten in den Rachen? Was für ein Kasper.
    114 3 Melden
    • almlasdn 17.04.2018 15:30
      Highlight Diskriminierung aufgrund der Herkunft ist leider immer noch ein Problem --> nicht alle finden einfach so einen Job, selbst wenn sie es wollen.
      5 1 Melden
    • TheMan 17.04.2018 16:58
      Highlight Djinnn wen wir in der EU wären, was die SP will. Wäre die SP dan die Grossverdiener. Und durch die SP würde wie jetzt, die Reichen Reicher werden und die Armen, armer.
      1 32 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 17.04.2018 19:49
      Highlight @TheMan

      An Ihrer Stelle würde ich mir wirklich Sorgen machen.
      16 2 Melden
    • Juliet Bravo 17.04.2018 19:53
      Highlight Wäre, hätte, würde,... Was spekulierst du hier rum. Man, es geht hier um die SVP. Könntest mal mit watson ein „heul doch“ machen.
      15 2 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:16
      Highlight @TheMan Du was gegen deine EU-Phobie
      Die EU ist hier NICHT das Thema. Sie ist ÜBERHAUPT kein Thema.
      Was bei der SP im Programm steht, interessiert keinen, weil politisch nicht realisierbar. Punkt
      Im Übrigen: In der EU wie in der Schweiz diktieren Wirtschaftslobbys die Gesetze. In den EU-Staaten mit einer gewissen Transparenz; hier im Stockfinsteren, weil SVP und FDP nicht zeigen wollen woher das Geld kommt.
      in der EU wie in der Schweiz gehen Steuern für Konzerne und für REiche runter und die unten zahlen.
      Und: In der EU wie in der CH ist die Linke eine Minderheit. http:// KE
      21 3 Melden
    • TheMan 17.04.2018 21:28
      Highlight Fabio bei deiner Geliebten SP ist die EU immer ein Thema. Darum die Nichtumsetzung der MEI. Und die SP sagt nur, das Sie momentan nicht in die EU will. Aber Langfristig ist der Weg in die EU das wichtigste. Und in der EU sind die Linken in der Minderheit. Das ich nicht Lache. PS: warum muss die Schweiz für Firmen und Reichen mit der Steuer runter. Da die sonst abwandern und die Arbeitsplätze mitnehmen. Dank Offener Grenze ist das einfach möglich. Dank SP.
      2 21 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 21:32
      Highlight @TheMan Nachtrag: Kassensturz jetzt live: VVG Anpassung durch die Versicherungslobby mit Support von SVP und FDP. Der Versicherungsnehmer soll noch weniger Rechte haben als heute.
      Sprich z.B. einseitige Vertragsänderungen durch Versicherungen möglich sein, und du kannst dann den Schrott schlucken oder Kündigen.
      Hast du eine Zusatzversicherung in der KK hast evtl Null Chancen eine andere zu finden.
      Sprich ein Beispiel mehr, wie die Rechten der Versicherungslobby zu Kreuze kriechen und wie der einfache Bürger den Rechten egal ist.
      17 1 Melden
    • TheMan 17.04.2018 21:40
      Highlight Doch Fabio die EU ist und wird immer ein Thema sein. Solange wir mit diesem Schurkenbund verhandeln. Und Langfristig ist das Ziel der SP, die Schweiz in die EU zu bringen. Das heisst lieber morgen als übermorgen.
      3 21 Melden
    • TheMan 17.04.2018 23:38
      Highlight Fabio das musste irgendwan kommen. Aber hätte dies die SP getan, hättest du gejubelt. Der einfach Bürger ist den Linken egal. Sonst hätten die Linken nie die Bilateralen gewollt. Nie offene Grenzen haben wollen. Und wen der SP die Bürger nicht egal wären. Wäre die SP gegen die EU. Aber die Bürger sind der SP egal. Darum möchte Sie ja in die EU.
      0 15 Melden
    • Juliet Bravo 18.04.2018 00:25
      Highlight Ja und? Akzeptiert doch, dass es auch zum Thema EU Meinungsfreiheit gibt. Es gibt - auch wenns nicht allen passt - Leute die sehen das anders. Ich zb will, dass wir eintreten.
      7 1 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 18.04.2018 08:37
      Highlight @TheMan

      Die SVP setzt sich dafür ein, dass auch weiter jeder Feinstaub und Gifte über Heizungen und Fahrzruge in die Atmosphäre blasen kann. Sie stopfen so viel Gylphosat in unsere Böden, dass man es vermutlich bald mit blossem Auge sieht (nicht wörtlich). Was man direkt spart, gibt man dann einfach bei den ständig steigenden Krankenkassen prämien aus. Der SVP sind die Menschen sowas von egal, nur der Profit zählt.
      8 2 Melden
    • Fabio74 18.04.2018 13:54
      Highlight @the Man stellungsnahme zum Entwurf des VVG und das die SVP den Konsumentenschutz löchern will?
      Nein die SP verteidigt den Konsumenten. Mietgesetz. Arbeitsgesetz. Diverse Rechte betr Haustürgeschäft, Widerrufsrecht etc. Es sind deine Freunde mit den Handlangern aus FDP und CVPdie auf den Bürger pfeifen.
      Konsumentenschutz hat nichts mit Bilateralen zu tun. Der Schutz in der EU ist viel höher als hier.
      Es waren die Rechten die nach dem EWR-Nein die Bilateralen wollten.
      Dein Feindbild und deinen Hass sind nettes PopcornKino aber substanzlose Behauptungen und Unterstellungen
      5 1 Melden
    • TheMan 18.04.2018 16:50
      Highlight Ach Fabio ich muss genau zu nichts Stellung nehmen. Wen ich auf etwa Antwort, dan Freiwillig. Die EU und Schutz für die Armen usw. Das ich nicht Lacht. Frag ein Hartz 4ler was er von diesem Schutz hält. Der umgangen wird von oben herab. Die Gesetzt im EU-Raum werden nur für die Wirtschaft gemacht. Von der Wirtschaft. Und d bevor du mir Substanzlose Behauptungen und Unterstellungne vorwirfst. Dan schau zuerst auf dich. Du bist keinen Dreck besser.
      1 3 Melden
    • TheMan 18.04.2018 16:58
      Highlight Djinn so ein Schwachsinn. Dank wem haben wir offene Grenzen, dank wem werden immer mehr Grünflächen ausradiert in den Städten? Dank wem haben wir immer mehr Verkehr? Wir können einer Partei danke sagen. Der SP. Der SP sind wir sowas von egal. Den auch durch die Zuwanderung werden Kk im er teuerer. Die AHV steht dank der Zuwanderung auch nicht gut da. Obwohl uns die Linken dies versprochen haben. Nein es wird sogar gewarnt, das die Zuwanderung unseren Sozialwerken schwerer zusetzen als man sagte. Aber die SP sagte, die Zuwanderung hilft den Sozialwerken.
      1 5 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 18.04.2018 21:36
      Highlight @all

      Ein gesunder Mensch hat tausend Wünsche, ein kanker nur einen. Wir vergiften uns selbst und kaum einer merkt welche Partei man wählen sollte, dass sich etwas daran ändert. Traurig wie einfach man von den wirklichen Problemen ablenken kann. Probleme die jeden betreffen und nur mit Kosten verbunden sind, wirken nicht gerade als Wählermagnet. Es werden lieber lukrative Nichtigkeiten der verschiedenen Lobbies behandelt. Ich werde am Ende nicht da stehen und sagen

      "Haha ich habe es immer prophezeit"

      denn auch ich werde betroffen sein.
      1 0 Melden
  • MaskedTruth 17.04.2018 12:30
    Highlight Die SVP ist abseits ihrer Kernthemen unfähig vernünftige Politik zu machen. Das haben ihre Wähler bemerkt und blieben zu Hause, ganz besonders die Ü50 für die sich die Volkspartei ja so vehement einsetzt.
    66 3 Melden
    • Juliet Bravo 17.04.2018 19:54
      Highlight Das betrifft auch ihre Kernthemen.
      10 3 Melden
  • Sauäschnörrli 17.04.2018 12:27
    Highlight Zuerst:"Schliesslich mussten sie mehrmals mitansehen, dass Entscheide durch eine Mitte-Links-Mehrheit einfach nicht umgesetzt worden sind."
    Bei der übernächsten Frage:"Nur damit kann ein Mitte-Links-Parlament verhindert werden, das sich der Umsetzung von Volksentscheiden widersetzt."

    Gibt es denn jetzt diese Mehrheit oder nicht?
    78 2 Melden
    • Magnum44 17.04.2018 14:16
      Highlight Gab es dies seit 1848 überhaupt einmal?
      42 0 Melden
    • swisskiss 17.04.2018 14:23
      Highlight Herr Rösti bezeichnet die FDP und CVP je nach Gusto, als Links Mitte, wenn bei der aussenpolitischenlichen Haltung der SVP, die anderen Bürgerlichen entgegenhalten, um dann bei sozial - oder sicherheitspolitischen Fragen den bürgerlichen Schulterschluss zu loben.

      Fakt ist, dass alleine FDP und SVP zusammen 101 Sitze im 200 köpfigen Nationalrat besetzen. Das wesentliche Problem ist, das SVP und FDP im Verhältnis zur EU und der damit verbundenen Politik diametrale Ansichten haben.

      Rösti kann doch nicht hinstehen und zugeben, dass bürgerliche Wähler die FDP Haltung unterstützen und abwandern.
      44 1 Melden
  • Majoras Maske 17.04.2018 11:26
    Highlight Nur weiter so, Rösti, dann wird die SVP vielleicht schon bald zur Schweizer Ausgabe der SPD was das zwiespältige Verhältnis der Wähler mit der Partei angeht.
    62 4 Melden
  • dan2016 17.04.2018 11:22
    Highlight cooles Interview. Und ganz bequem für Journalisten:)... man muss gar nicht viel kritisches fragen:)... die Schaumschlägerei ist so offensichtlich wie bei kaum einem anderen Politiker....
    103 3 Melden
  • Tubel500 17.04.2018 11:12
    Highlight "Schliesslich ist die Zuwanderung verantwortlich für die Sorgen des Einzelnen um seinen Arbeitsplatz"

    Falsch!
    Sorgen um den Arbeitsplatz machen sich die Menschen wegen der Folgen der Neoliberalisierung, Abbau der Sozialwerke, erhöhtem Leistungsdruck, Abwanderung von Arbeitsplätzen in Billiglohn-Länder als Folge von Freihandelsabkommen, etc.
    Alles Dinge, von denen die Firmenbesitzer unter den SVP- und FDP-Eliten finanziell tagtäglich profitieren.

    Und dann dem uns von wegen Einwanderung Angst zu machen versuchen, damit wir noch länger nicht genau hinsehen..
    145 6 Melden
    • Lichtblau550 17.04.2018 20:38
      Highlight Wenn all die SVP-nahen Schweizer KMU ein grossangelegtes Programm zwecks Einstellung ausgesteuerter Ü50er starten würden, hätte die Volkspartei die Stammwählerschaft wieder an der Urne. Warum passiert so Naheliegendes nie?
      14 1 Melden
  • Astrogator 17.04.2018 11:06
    Highlight Hmmm... freigeschaltete Kommentare die wieder verschwinden. Zieht die SVP wieder ihre Drohkulisse auf?
    Kenne das schon, da geht auch mal ein Brief an den Arbeitgeber man möge den politisch unbequemen Angestellten ruhig stellen. Meinungsfreiheit à la SVP.

    Lieber Zanetti, dadurch wirken sie nicht intelligenter 🤣
    54 9 Melden
  • Wilson_Wilson 17.04.2018 10:52
    Highlight Das ist ja ein Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten, was der alles für palavert – und trotzdem wird diese Partei gewählt.
    90 6 Melden
  • Eh Doch 17.04.2018 10:49
    Highlight Sicherung von Arbeitsplätzen von über 50-Jährigen, die von der Zuwanderung bedroht sind.

    Unglaublich dass man die Zuwanderung immer noch als Grund für das Verschwinden von Arbeitsplätzen hinstellt.
    Die Digitalisierung wird nie angesprochen.
    Typisch SVP
    107 7 Melden
    • sheimers 17.04.2018 15:49
      Highlight Weder Zuwanderung noch Digitalisierung/Automatisierung vernichten Arbeitsplätze. Sie verdrängen vielleicht einzelne Arbeitsstellen, aber insgesamt kurbeln sie die Wirtschaft an, was mehr neue Arbeitsplätze schafft. Länder mit hoher Automatisierung und viel Zuwanderung haben eine tiefe Arbeitslosigkeit (z.B. Schweiz). Die Arbeitslosigkeit bei Alten und Behinderten kommt von den hohen Löhnen, die Industrie kann es sich nicht mehr leisten, weniger produktive Arbeitskräfte zu beschäftigen. Zudem sind Alte oft besserwisserisch, was jüngeren Chefs nicht passt.
      5 5 Melden
    • TheMan 17.04.2018 17:03
      Highlight Eh Doch weil die Zuwandernung die Hauptschuld hat. Die Zuwanderung zerstört mehr als die Digitalisierung. Immer Höhere Mieten, immer weniger Grün, immer mehr Stau, weniger Platz im ÖV usw. Die Digitalisierung ist dabei nur ein kleiner Teil.
      4 29 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:19
      Highlight @theMan: Immer noch Blödsinn. Die Zuwanderung aus der PFZ findet nur statt, wenn die Menschen hier einen Job haben; und das heisst es werden Jobs geschaffen. Und: Wer hier einen hat und einen guten Job macht, der behält ihn auch.
      Die höheren Mieten liegen daran, dass die PKs in Immobilien investieren, da sonst fast nichts mehr grosse Renditen abwerfen. Und weil diesee Wohnungen mit viel zu viel Schnickschnack ausgestattet sind.
      Weniger grün gibts weil jedes Kaff wachsen will. die meisten Käffer im Land sind SVP, FDP, CVP dominiert. Dort sind die Bauunternehmer die profitieren von der Bauerei
      15 3 Melden
    • TheMan 17.04.2018 21:39
      Highlight Fabio traum weiter. Die Zuwanderung findet so oder so Statt. Das mit dem Job ist und bleibt eine verarschung. Und das mit der Miete. Gebaut wird nur für Leute die richtig Kohle verdienen. Da ja die SP immer schön gesagt hat, es kommen nur Hochqualifizierte Menschen. Ja das sehen wir ja.
      1 16 Melden
  • Roter Baron 17.04.2018 10:47
    Highlight Das ist doch Alles kein Problem. Bis zu den Nationalratswahlen bleiben noch eineinhalb Jahre. In dieser Zeit können die neu gewählten Politiker zeigen, was sie für Ideen haben, und wie man selbige umsetzt. Das bedeutet einfach, sehr oft die Presse verfolgen, denn ich finde man sollte nach Fähigkeiten wählen, nicht nach Partei. Mir spielt es keine Rolle, welche Partei ich wähle, wichtig ist einfach, dass es fähige Leute sind, die gute Lösungen anbieten, und ja, die fehlen momentan bei der SVP. Ich könnte mir auch vorstellen Mitte-Links zu wählen. Hauptsache es werden Lösungen geboten.
    43 3 Melden
  • Schmidi1 17.04.2018 10:45
    Highlight Auch wenn es hier bei watson niemand glauben will: Genau aus diesen Gründen, den Rösti erwähnt hat, gehe ich nicht mehr stimmen und wählen. Ich habe es aufgegeben, an wirkliche Demokratie zu glauben. Abstimmungsniederlagen werden so lange verwässert und verbogen, bis sie in den aktuellen Mainstream passen.

    Die Schweiz schafft sich ab und wird zu einem völlig zubetonierten, übervölkerten Landstrich.
    Mir zum Glück bald egal - ich wandere nach meiner Pensionierung aus...
    11 141 Melden
    • dan2016 17.04.2018 11:30
      Highlight hoppla, aus trotz zum Ausländer werden. Das finde ich jetzt mal cool. Aufpassen, sonst schaffen wir dann plötzlich den Schläger von Zürich (den ich nicht kenne) in ihr Zielland aus.... Und ich kann Dich beruhigen, in der Raumplanung ist einiges gegangen in den letzten Jahren, trotz Widerstand der SVP.
      66 1 Melden
    • Sauäschnörrli 17.04.2018 12:15
      Highlight Dann hoffe ich mal man ist freundlicher zu ihnen, als es die SVP zu den sich hier niederlassenden Menschen einer anderen Nationalität ist.
      70 2 Melden
    • nJuice 17.04.2018 12:17
      Highlight Danke dafür! (fürs Auswandern)
      56 2 Melden
    • aglio e olio 17.04.2018 12:36
      Highlight Wer sind denn die Bauherren?
      36 2 Melden
    • MSpeaker 17.04.2018 12:43
      Highlight Alle Initativen, die von der SVP kamen und als verwässert hibgestellt werden hatten das selbe Problem. Schon vor der Abstimmung sagten die Experten jeweils die Initative lasse sich gar nicht umsetzten. Meist weil man Menschenrechte oder EU Abkommen damit verletzte. Der SVP war das einfach immer egal. Und nein, der 'Wille' des Volkes (Meist ja 'nur' 50% von 50%) ist nicht über alles zu stellen. Bezw würde eine Abstimmung, ob wir uns an die Menschenrechte halten sollen, hochaus angenommen werden.
      54 4 Melden
    • swisskiss 17.04.2018 12:46
      Highlight Wer diesen "Effekt" als Argument anführt, um nicht mehr an die Urne zu gehen, versteht weder die Rechte des Volkes, dass keinen Anspruch hat, dass sein Willen durch die Legislative wortgetreu umgesetzt wird, noch kennt er die historischen Beispiele dieser "Verwässerung" bei denen die SVP/BGB treibende Kraft war.

      Von Mutterschaftsinitiative, Alpenschutzinitiative, Zweitwohnungsinitiative, Abzockerinitiative, etc.etc.

      Aber ins herzerweichende Geheul der SVP miteinzustimmen, wenn dieses Recht zur Gesetzesgestaltung des Parlaments gegen die eigenen Interessen geht, ist bemerkenswert.
      51 3 Melden
    • Pius C. Bünzli 17.04.2018 13:03
      Highlight Sie müsseb ja nicht im Limmattal wohnen, wenn sie keinen Beton mögen. In Uri, Nidwalden etc gibts genug Freiraum wo keiner wohnen möchte..
      37 3 Melden
    • werner weber 17.04.2018 14:26
      Highlight Eigentlich müssen sie nicht auswandern, schon wandern in der Schweiz widerlegt ihren Beton und Zuwanderungsstress. Z.B. Zürich, kennen sie ein Quartier mit Stadtgrenze ohne Bauernhof?
      18 2 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:23
      Highlight Schade, dass du dich so einfach von Rösti manipulieren lässt.
      Wer den Rechtsstaat Schweiz kennt, weiss wie es funktioniert mit Initiativen umsetzen. Wer dies weiss, der versteht dass praktisch keine 1:1 umgesetzt wurde. Auch die SVP hatte da ihre Finger im Spiel
      Und wer hier Stress kriegt wegen der Zuwanderung der sollte mal ein Jahr in einer Metropole der Welt leben. Empfehle HongKong, Tokio, Shangai oder Mexico CIty
      12 2 Melden
    • meine senf 19.04.2018 07:21
      Highlight Die SVP macht doch extra solche Knorrz-Initiativen, damit das Thema danach jahrelang aktuell bleiben muss und sie die anderen als undemokratisch hinstellen kann. In der Hoffnung damit im Gespräch zu bleiben und Wähler zu gewinnen.

      Wenn diese Strategie nun stattdessen offenbar dazu führt, dass SVP-Wähler zu Hause bleiben, ging sie wohl nicht ganz auf :)
      1 0 Melden
  • JoeyOnewood 17.04.2018 10:45
    Highlight Unglaublich, wie es Rösti schafft, so zu tun, als ob wir ein Mitte-Links-Parlament hätten.
    120 4 Melden
  • Posersalami 17.04.2018 10:39
    Highlight "die Zuwanderung ist wieder am steigen, trotz der Masseneinwanderungsinitiative. "

    "Im letzten Jahr sind 31 000 EU-Bürger in die Schweiz eingewandert. Das sind 20 Prozent weniger als im Vorjahr und halb so viele wie 2013."
    https://www.nzz.ch/schweiz/die-schweiz-ist-weniger-attraktiv-fuer-eu-buerger-ld.1347877

    Wieso bietet Watson eine Plattform für Fake News? Man könnte den Lügen von Rösti wenigstens Fakten entgegen halten!
    117 4 Melden
    • TheMan 17.04.2018 17:05
      Highlight Und versprochen haben uns die Linken, maximal 10000 Zuwanderung im Jahr
      3 25 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:25
      Highlight @TheMan Auch das ist falsch.
      Es wurde klipp und klar geschrieben, man rechne mit CA 10000 ZUSÄTZLICH pro Jahr zur damaligen Zuwanderung von ca 50000 im Jahr. Und es waren PROGNOSEN und die hängen davon ab wie sich die Wirtschaft entwickelt.
      Und noch immer kann aus der PFZ nur bleiben wer nach max3 Monaten einen Job hat und dann bleibt die Bewilligung an den Job gebunden. Famlie darf kommen, wenn die selber unterstützt werden kann.
      15 2 Melden
    • Posersalami 17.04.2018 20:38
      Highlight Der Bundesrat ist und war nie "die Linken". Der Bundesrat ist glasklar bürgerlich mit erdrückender 5:2 Dominanz gegenüber der Linken. Beschweren sie sich also da.
      14 2 Melden
  • Astrogator 17.04.2018 10:38
    Highlight Was mir mal wieder auffällt bei dem Interview: obwohl die SVP nicht Müde wird Eigenverantwortung zu predigen lesen wir hier ein weinerliches Statement nach dem anderen, dass alle anderen Schuld am fehlenden Erfolg haben nur nicht die SVP selbst.

    Eventuell ist das mit ein Grund für die Niederlagen, niemand mag Jammerlappen die nicht willens und fähig sind Verantwortung zu übernehmen.
    88 3 Melden
  • Skater88 17.04.2018 10:37
    Highlight Entschuldigen Sie, da gibts nur eine richtige Reaktion: Mimimi es sind die anderen mimimi nein wir sind nicht schuld mimimi
    69 6 Melden
  • Magnum44 17.04.2018 10:32
    Highlight Peinliches Interview, immer sind die anderen schuld. Die bösen Linken haben keine Mehrheit im Parlament, zudem war es die SVP, die auf das Referendum gegen die MEI verzichtet hat. Ein (SVP!) Richter setzte sodann eine ordentliche Verwahrung an, da ihm das Gesetz und zwei Gutachten gar keine andere Wahl lassen.
    73 2 Melden
  • banda69 17.04.2018 10:27
    Highlight Nichts weiter als Durchhalteparolen.


    Und wenn ich mir dazu noch Röstis weinerliche Stimme vorstelle...guet Nacht böse SVP. Bin gespannt wie lange Rösti sich noch halten kann.
    66 2 Melden
    • mogad 17.04.2018 11:37
      Highlight Der Herr Rösti sollte die Partei wechseln! Der Mann hat etwas Besseres verdient. Es muss ja nicht die SP sein, erwartet ja keiner.
      7 10 Melden
  • alessandro 17.04.2018 10:21
    Highlight Auf jede Gegebenheit ein neuer Frame. Kritik am eigenen Tun würd ich an seiner Stelle auch sein lassen, sonst fällt das Kartenhaus noch ganz zusammen.
    64 4 Melden
  • wasps 17.04.2018 10:17
    Highlight Das ist ja noch schlimmer. Sie bleiben zuhause, was für ein birnenweiches Argument. Wer seine Leute nicht mehr mobilisieren kann, sollte gehen.
    66 4 Melden
  • MSpeaker 17.04.2018 09:43
    Highlight Vielen Dank für dieses komödiantische Interview. Die SVP kann natürlich nichts dafür, dass sie Wähler verlieren, das liegt alles an den schlechten Umsetzungen der Initativen...
    Und hat nicht jede Partei ein Mobilisierungsproblem, wenn nur 50% der Wähler abstimmen gehen?
    101 5 Melden
  • Sheldon 17.04.2018 09:39
    Highlight Ich bin kein SVP-Wähler. Aber was man der Partei zugute halten muss, ist, dass sie den rechten Rand eingebunden hat. Zwar mit fragwürdigen Provokationen, aber es ist ihr gut gelungen. Nach meiner Meinung ist die Gefahr nun gross, dass viele frustrierte SVP-Wähler sich von PNOS und Konsorten radikalisieren lassen. Daher mag ich mich über den Rückgang der SVP nich nur freuen.
    15 84 Melden
    • mogad 17.04.2018 10:52
      Highlight Bevor die SVP mit Poltern und Angstmacherei anfing hatten wir keinen rechten Rand mit Einfluss auf die Politik. Wir hatten eine FDP, die Wirtschaftspolitik gemacht hat und die jetzt von der SVP am Nasenring durchs Land geführt wird!
      58 5 Melden
    • Astrogator 17.04.2018 11:02
      Highlight Die Partei hat den Rechten Rand nicht eingebunden. Die Partei ist der rechte Rand.
      78 7 Melden
    • wasps 17.04.2018 12:34
      Highlight Abbaio. Oh doch, die Autopartei um den berühmt berüchtigten Michael A. Dreher politisierte weit am rechten Rand, bevor die SVP die Partei schluckte. Dreher wollte alle Linken an die Wand stellen und mit dem Flammenwerfer grillieren.
      19 2 Melden
    • Sheldon 17.04.2018 13:47
      Highlight Der Rand rechts der SVP bestand aus SD/NA und Autopartei. Zusammen hatten die bis 10%.
      8 1 Melden
    • sheimers 17.04.2018 16:06
      Highlight Ich habe keine Angst vor kleinen rechtsextremen Parteien mit um die 5% Wähleranteil. Gibt's halt, muss man damit Leben, erreichen können die nichts. Gefährlicher sind grosse rechtsextreme Parteien, die sich als bürgerlich und volkstümlich tarnen und somit grosse Teile der Bevölkerung für ihre menschenrechtswidrigen Initiativen gewinnen können.
      16 1 Melden
    • sheimers 17.04.2018 16:11
      Highlight Wenn man die Parolen der NA, Autopartei, SD & Co. von früher anschaut merkt man, dass die eher weniger schlimm waren als es die SVP heute ist. Der rechte Rand wurde durch die SVP nicht gemässigt, sondern eher angestachelt, radikalisiert und verbreitert.
      10 2 Melden
    • TheMan 17.04.2018 17:07
      Highlight Astragator. Die SVP ist am Rechten Rand? Seit wan? Noch nie was von PNOS gehört oder? Gegenüber der PNOS, ist die SVP ein Zahmes Lahm.
      1 22 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:27
      Highlight den rechten Rand hätte er sich selbst überlassen. Die Autopartei und deren Nachfolger, die PNOS und anderes in Richtung braun, hätte sich selber demontiert.
      @TheMan Die PNOS ist offen braun und am rechten Rand der SVP gibts Sympathisanten der Braunen
      12 0 Melden
    • Posersalami 17.04.2018 20:41
      Highlight @ TheMan: Natürlich geht es immer noch irgendwie etwas dümmer. Aber die SVP ist glasklar weit rechts der Mitte mit ihren Schweizer aufschlitzenden Kosovaren und Burkas bei jeder zweiten Abstimmung.
      13 0 Melden
    • TheMan 17.04.2018 21:36
      Highlight Posersalami und Fabio dan ist die SP Kommunistisch. Ok die sind ja auch nicht Friedlicher
      1 16 Melden
    • Fabio74 18.04.2018 07:29
      Highlight In deiner Welt ja. Die SVP faschistisch und die SP kommunistisch.
      Oh Bildung im Land wo bist du hin?
      8 0 Melden
    • TheMan 18.04.2018 16:58
      Highlight Das frag ich mich bei euch auch Fensterplatz gehabt nehm ich an.
      0 3 Melden
  • piedone lo sbirro 17.04.2018 09:38
    Highlight bald merkt auch der letzte 20min und weltwoche-leser, dass sich die SVP nur für die reichen einsetzt. ausländer- und EU-bashing allein zieht nicht mehr.

    die leute merken allmählich, welche interessen SVP&co. wirklich vertreten.
    beispiel: die verhinderung des parallelimports von medikamenten durch die bürgerlichen bundesräte, zu gunsten von big-pharma und deren aktionären, zu lasten der prämienzahler und patienten.

    nicht die ausländer oder die EU sind für den sozialen abstieg vieler verantwortlich, sondern die rechtsnationalen sozialabbauer.

    da nützen auch hausbesuche nichts, herr rösti!
    120 8 Melden
    • Pasch 17.04.2018 10:34
      Highlight Die SP&Co machts auch nicht besser, schaufelt sie mit dem grossen Löffel ja doch alles in die Soz.Industrie. Ob links oder rechts für den 0815 Angestellten macht sich niemand stark. Der darf das ganze nur finanzieren und hat die Wahl zwischen einer Kotstulle oder einem Rieseneinlauf!
      13 75 Melden
    • mogad 17.04.2018 11:36
      Highlight @Pasch. Widersprechen Sie sich da nicht selbst? Die SP macht sich stark für die 0815 Angestellten, hat aber leider selten bis nie die Mehrheit um ihre Anliegen durchzusetzen.
      Zu mehr als Schadensbegrenzung reicht es nicht und das auch nur mit Hilfe der Mitteparteien.
      37 2 Melden
    • MacB 17.04.2018 13:36
      Highlight Die SP verliert zu stark in Ideologien und viele Büezer fühlen sich heute mehr von der SVP vertreten, das ist schade!

      Vernünftige linke Anliegen finden auch mit der Mitte zusammen eine Mehrheit. Doch da kommt schlicht wenig Substanz in den letzten Jahren ausser "der Überwindung des Kapitalismus" oder das BGE, das einem Büezer erst mal sagt: Du musst nicht arbeiten, um Geld zu bekommen. Der Büezer will das nicht, drum wählt er immer noch SVP.
      3 7 Melden
  • MacB 17.04.2018 09:34
    Highlight Zitat Rösti: "...Kampf der Linken gegen Sozialdetektive und somit für Sozialhilfebetrüger"

    So kann man mir unterstellen, ich bin für Kriminelle, weil ich keinen Polizeistaat will. Das ist eine ganz gefährliche, stark tendeziöse und subtile Art der Mitteilung.

    Ich denke, die SVP ist generell nicht schlecht als Gegenpol in unserem Land. Doch wenn man dieses Interview liest, lese ich eher AfD-Phrasen als vernünftige Sachpolitik. Ich wünsche der SVP, dass sie damit nicht durchkommt und sich auf ihre Werte besinnt.
    84 11 Melden
    • mogad 17.04.2018 10:55
      Highlight Brauchen wir wirklich diese Art von "Gegenpol"? Wir brauchen am rechten Rand keine Hetze und Angstmacherei, sondern eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik!
      42 5 Melden
    • MacB 17.04.2018 11:56
      Highlight Die WIrtschaftspolitik kann und muss die FDP machen. Ich befürworte eine rechte Partei, auch wenn ich sie nie wählen würde. Im Moment sind sie schon sehr stark am rechten Rand, drum sag ich ja, ich wünsche die Rückkehr zu den Werten und dass sie damit auf die Schnauze fallen.

      Ohne SVP wär die Schweiz heute in der EU (SP und FDP waren Ende 90er dafür) und drum befürworte ich einen vernünftigen und gesunden Gegenpol zu rot/grün schon.
      7 12 Melden
  • Alice36 17.04.2018 09:32
    Highlight Es stimmt schon die SVP erkennt oft wo der Schuh das Volk drückt und haut da drauf. Nur geändert hat sie mit ihren extrem Forderungen gar nichts. Die SVP kapiert nicht das es Trump mässig in der CH nicht funktioniert, Gesucht werden Kompromisse die eine Mehrheit beim Volk finden. Dazu kommen die unsäglichen Themen die seit Jahren die selben sind und egal wie sich die Probleme entwickeln immer gleich gelöst werden sollen. Zum Beispiel die ewigen Sparmassnehmen bei gleichzeitigem Überschuss in den Kassen gehen langsam wohl auch der SVP Klientel auf den Sack.
    63 9 Melden
    • TheMan 17.04.2018 17:14
      Highlight Das Problem ist, die SP sieht diese Sachen anders. Sie will gar nicht sehen wo es dem Volk etwas drückt. Die MAI wurde nicht umgesetzt dank SP und Mittelinks (Jositsch ein SP-Politiker sagt auch, nicht umgesetzt.) Die SVP kann lange schauen wo dem Volk der Schuh drückt. Solange die Linken nicht mitzieht und gegen das Volk arbeitet. Wird nie was fürs Volk gemacht.
      0 19 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:29
      Highlight Wessen Schuh ist die Frage.
      die SVP provoziert, weil das Geschäftsmodell die PRovokation und die Problembewirtschaftung ist.
      DAs Verschwinden von Themen ist ein Problem
      Und bei Ausländern, der EU, etc kann man voll auf Emotionen spielen und braucht keine Fakten
      Leider haben die anderen Parteien zu lange zugeschaut und nichts getan
      Aber sind wir gespannt was nach Blochers Tod mit dem Laden passiert.
      Ob der Parteibesitzer dann ewiger Parteibesitzer bleibt
      7 0 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:31
      Highlight @TheMan: Jositsch ist einer von 246 Parlamentarier.
      Für ein Gesetz braucht es mindestens 101 Nationalräte und mindestens 24 Ständeräte
      Jositsch hat EINE Stimme. die SP hat weder 101 im NR noch 24 im SR.
      Und noch was: Ihr seid nicht das Volk und ihr vertretet nicht die Mehrheit des Volkes in diesem Land.
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    • TheMan 17.04.2018 21:35
      Highlight Fabio und die SVP hat auch nicht 101 Stimmen. Und jetzt? Die SP mit Mitte Links haben diverse Gesetzte, die vom Volk angenommen wurde. So abgeändert, das es eigentlich gegen das Volk war. Ausschaffungsinitiative die Härtefallklause. Das Volk wollte dies nicht. MEI, das Volk wollte es so. Die SP mit der Mitte hat Landesverrat begangen.
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  • grind 17.04.2018 09:28
    Highlight ich fasse zusammen

    schuld sind:
    -ausländer, die machen, dass schweizer zuhause bleiben
    -die mittelinks minderheit im parlament
    -sozialhilfebezüger



    nur weiter so rösti, nur weiter!
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    • Magnum44 17.04.2018 10:39
      Highlight Nicht zu vergessen die Männer in diesem Land, die sich ein wenig mehr als nur 1 Tag um ihre Frauen und Kinder kümmern möchten.
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    • TheMan 17.04.2018 17:15
      Highlight Mitte Links in der Minderheit? Die FDP macht ja mit. Wens darum geht etwas gegen das Volk zu tun. Somit hat Mitte Links die mehrheit.
      1 18 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 20:32
      Highlight @Man ist eigentlich dein Selbstmitleid nicht langsam langweilig.
      Du bist nicht das Volk. Rösti und Blocher auch nicht.
      die SVP-Wähler sind ein Teil der wahlberechtigten Bevölkerung. Die MEHRHEIT der Wahlberechtigen wählt aber NICHT SVP.
      Und nun viel Erfolg beim Rechnen
      10 0 Melden
    • hävi der 3. 17.04.2018 20:59
      Highlight Magnum44
      Muss dich leider korrigieren.
      Es sind vorab linke Frauen, die eine Besserstellung des Vaters gegenüber der Position der Mutter verhindern.
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    • TheMan 17.04.2018 21:33
      Highlight Ach Fabio, ich hab nie gesagt, ich Sei das Volk. Napoleon war das, soweit ich weiss. Genau die Mehrheit wähpt nicht die SVP. Also Rechne mal schön. Wen alles inkl die FDP den Bückling vor der EU macht. Den ist die Regierung bis auf SVP Links.
      1 12 Melden
    • Fabio74 18.04.2018 07:33
      Highlight Vielleicht liegts daran dass die restlichen Parteien halt mit Vernunft arbeiten und nicht mit Hass und Ausgrenzung wie deine Freunde.
      Napoleonwar Diktator der das alte Unrechtsregime beseitigte
      5 0 Melden
    • TheMan 18.04.2018 17:02
      Highlight Die Restlichen Parteien mit Vernunft echt jetzt? Immer mehr Ausgaben, immer mehr Kk, immer mehr Steuern. Das nennst du Vernunft? Vernunft wäre mal zu sparen. Vernunft wäre mal der EU zu sagen, es gibt keine Milliarden. Vernunft wäre es die Grenze zu schliessen. Vernunft wäre es, zuerst einem von Uns, Arbeit zu geben. Vernunft kennt vor allem die SP nicht. Die würde gerne immer mehr Geld ausgeben.
      1 2 Melden
  • D(r)ummer 17.04.2018 09:28
    Highlight Der Vaterschaftsurlaub war schon immer attraktiv. Der 3-Wöchige WK eher weniger.

    Ich habe 2015 SVP gewählt. Wenn ich zurückdenke, war das eine Fehlentscheidung.
    Der kleine Bürger hat andere Probleme als Ausländer und die EU. Ich habe ein Problem damit, wenn die SVP den Reichen sehr viel mehr (als den "kleinen") hinterherwirft.
    103 3 Melden
    • mogad 17.04.2018 10:56
      Highlight Das ist der Punkt. Daher auch die Wahlniederlage. Immer mehr Leuten gehen die Augen auf.
      53 2 Melden
    • TheMan 17.04.2018 17:16
      Highlight D(r)ummer dan Wahl die SP und ab in die EU. Dort wird nur noch für Reicht Politisiert. Viel Spass bei einem 1Euro Job.
      1 17 Melden
    • Fabio74 17.04.2018 21:45
      Highlight @TheMan die SP als knapp 20%-Partei kann allein den EU-Beitritt bestimmen?
      Nun mal was Neues in Sachen Demokratie und Mehrheiten.
      WEnn du deine Adresse schreibst, schicke ich dir einen Rechenschieber
      9 1 Melden
  • dechloisu 17.04.2018 09:16
    Highlight Dieser Mann hat keine Argumente.
    Es sind immer und immer wieder die Anderen schuld.

    Die Linken, die Ausländer und welche die Sozialhilfebeziehen, aber nie die unfähigkeit einer PArtei.

    Dass die Sozialhilfebezüger einen grossen Teil ihrer Wählerschaft ausmacht vergisst der Herr wohl.
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    • mogad 17.04.2018 09:50
      Highlight ...und diese Sozialhilfebezüger merken jetzt langsam, dass es u.a. auch die SVP ist, die ihnen die Fürsorgegelder kürzen will. Die Bezüger von Ergänzungsleistungen haben jetzt endlich gemerkt, wer ihnen die Gelder gekürzt hat mit Hilfe der FDP und (leider) Teilen der Mitteparteien.
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    • TheMan 17.04.2018 17:19
      Highlight Abbaio die SVP will das, weil man ja nicht richtig gegen Sozialhilfebetrüger gehen darf. Ausweisen aus dem Land wens Ausländer sind, war bis jetzt nie der Fall. Da die Ausschaffungsinitiative dank der SP verwässert wurde. Das Volk sagte nein zu einer Härtefallklausel. Die SP würgte die dort hinein. So können Sozialhilfebetrüger im Land bleiben und weiterhin Sozialhilfe beziehen. Ist doch schön oder? So muss man halt mal Sparen. Und da wir dank SP, jedem Wirtschaftsasylant Aufenthalt geben und Sozialhilfe, explodieren die Zahlen munter.
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    • Fabio74 17.04.2018 20:35
      Highlight @The Man Wo ist die Stellungnahme zu den Steuerhinterziehern die die SVP und du schützt? Die den Staat Milliarden kosten.
      Was ihr macht, ist Jeden Sozialhilfeempfänger als Kriminell hinstellen.
      Wenn Private an jedem Richter vorbei schnüffeln dürfen, dann haben wir den Rechtsstaat in die Tonne getreten und die Stasi 4.0 eingeführt.
      Die Härtefallklausel ist nur gerecht und anständig.
      Und noch was: Wer des Betruges überführt wird, wird vor einem ordentlichen Gericht verurteilt, und kriegt dann kein Geld mehr.
      Die Flüchtlinge haben wir dank den REchten Waffenexporten in alle Welt.
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    • TheMan 17.04.2018 21:30
      Highlight Ach ja ich Unterstütz was? Beweis sonst Lüge. Aber nichts neues von dir. Die Härtefallklausel wurde von der Bevölkerung abgelehnt. Somit Ungerecht und Unanständig. Wird jeder Sozialhilfempfänder als Kriminell hingestellt? Nein nur dan, wen Beweise vorliegen. Eine Lüge der SP. Mehr nicht. Aber die SP will ja immer mehr Steuern usw. 👏👏👏
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    • Fabio74 18.04.2018 07:42
      Highlight Nur in einem Rechtsstaat entscheidet ein Richter ob ein Verdächtiger überwacht wird und nivht eine Versicherung. Aber da euch Rechtsstaat und Demokratie nichts wert ist, jubelst allem zu was gegen jene geht die unter dir sind.
      Hab nie was gelesen von dir dass Steuerhinterzieher mit gleichrn Methoden verfolgt werden soll.
      Dein letzter Satz ist sinnlos weil zu keinem Thema relevant
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    • mogad 18.04.2018 08:07
      Highlight @TheMan. Was die "Ausländer" betrifft, stimme ich Ihnen zu. Bin nicht in allen, aber in den meisten Punkten mit der SP einig! Obwohl man bei den Ausländern 4 Kategorien unterscheiden sollte. Mir geht es nur um die Abgewiesenen, die unser Land nicht verlassen müssen und für immer bleiben. Aber Fabio74: Stimmt. Wenn nicht gleichzeitig die Steuerhinterziehung bekämpft wird, und zwar nicht nur halbherzig, ist alles nur Ideologie.
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    • Fabio74 18.04.2018 14:19
      Highlight @abbaui Bei den Rechtsnationalen ist Steuerhinterziehung eine gute Sache um gegen den verhassten Staat ein Zeichen zu setzen
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    • TheMan 18.04.2018 16:53
      Highlight Fabio so ein Bullsh... Was macht die SP dagegen nichts. Die möchte in die EU. Dort gibt es auch Länder, welches Steuerhinterziehung praktizieren. Mehr noch, sie fördern dies. Was unternimmt die EU, gegen diese Länder. Nichts. Aber die Schweiz ist dank der SP erpressbar. Darum schiesst die EU gegen die Schweiz mit Scharfen Geschoss. Und die SP deckt wie die SVP auch die Steuerhinterzieher. Sonst hätten gewisse SP Politiker mühe zu erklären, woher ihr Geld kommt.
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    • TheMan 18.04.2018 17:07
      Highlight Fabio mir ist Rechtsstaat und Demokratie nichts Wert? Was Lügst du Gross herum. Für mich ist Demokratie und Recht staat das wichtigste. Aber auch, das mein Hart Verdientes Geld,welches für AHV/IV usw nicht Illegal Missbraucht wird. Das heisst. Das Geld gehört mir. Und soll im Bedarfsfall für einen CH-Bürger gebraucht werden. Gegenleistung Zins. Und nicht für jeden Ausländer nachgeworfen. Und vor allem nicht für Asylanten die keine Asylanten sind. Schein und Wirtschaftsasylant werden leider nach wie vor von Links gedeckt. Und leben mit dem Geld des Ehrlichen Steuerzahler.
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  • sherpa 17.04.2018 09:10
    Highlight Blocher hat es gesagt und Rösti blabbert ihm alles nach, das bringt auch keine höheren Quoten für die SVP. Noch haben es all diese Leute offenbar nicht gemerkt, dass jeder Höhenflug irgendwann zum Sinkflug, ev. sog. zum Absturz führen wird.
    203 17 Melden
  • Fabio74 17.04.2018 09:07
    Highlight Immer nur das Opfergeheule. Nur nie etwas wie Selbstreflektion. Nachdenken ob man was falsch gemacht hat
    Jämmerlich Rösti
    273 25 Melden
    • mogad 17.04.2018 09:54
      Highlight Schon interessant: da haben wir die wählerstärkste Partei der Schweiz, die dauernd in die Rolle des Opfers schlüpf! Wofür wollen die denn bemitleidet werden? Dafür, dass sie die traurige Aufgabe übernommen haben, den Aermsten im Land ihr bisschen Geld wezunehmen? Soviel Geiz und Hartherzigkeit verdient wirklich unser Mitleid. Nicht aber unsere Stimme. Wahltag ist Zahltag!
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