Schweiz
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Interview

So denkt Heidi Z’graggen über den Migrationspakt, die EU und die «Ehe für alle»

Eher überraschend hat die Urner Justizdirektorin Heidi Z’graggen den Sprung auf das CVP-Bundesratsticket geschafft. Die 52-Jährige gibt sich wirtschaftsfreundlich und migrationskritisch, spricht sich aber für die «Ehe für alle» aus.

Tobias Bär / CH Media



Heidi Z’graggen, Sie wurden offenbar überraschend deutlich auf das CVP-Bundesratsticket gewählt. Womit haben Sie gepunktet?
Mit meiner Exekutiverfahrung. Ich weiss, was es heisst, ein Riesenprojekt wie das Sawiris-Resort in Andermatt durch sämtliche Instanzen zu bringen. Als Regierungsrätin eines kleinen Kantons decke ich eine breite Themenpalette ab, das geht von der Raumplanung bis zum Handelsregister.

Die nominierte CVP-Bundesratskandidatin Heidi Zgraggen waehrend einer Medienkonferenz, am Freitag, 16. November 2018 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Heidi Z'graggen am Freitag in Bern. Bild: KEYSTONE

Sie wollen bis zum 5. Dezember Ihren Bekanntheitsgrad im Parlament steigern. Quartieren Sie sich dafür gleich in der Bundesstadt ein?
Ich bin jedenfalls bereits die Berner Hotelliste durchgegangen. Aber zunächst muss ich mich nun an der Regierungsratssitzung vom Dienstag mit meinen Kolleginnen und Kollegen absprechen. Es geht darum, ob ich meine Aufgaben als Urner Regierungsrätin an einen Stellvertreter übergeben kann. Davon hängt die Planung der zweieinhalb Wochen bis zum Wahltag massgeblich ab.

Umfrage

Welches Duo wünschst du dir neu im Bundesrat?

  • Abstimmen

2,011

  • Viola Amherd (CVP/VS), Karin Keller-Suter (FDP/SG)40%
  • Viola Amherd (CVP/VS), Hans Wicki (FDP/NW)6%
  • Heidi Z'graggen (CVP/UR), Karin Keller-Suter (FDP/SG)36%
  • Heidi Z'graggen (CVP/UR), Hans Wicki (FDP/NW)5%
  • Keine der genannten Varianten.13%

Sie haben sich am Freitag zum wiederholten Mal als Urnerin, als Zentralschweizerin, als Schweizerin bezeichnet. Warum «Uri first»?
Uri ist meine Heimat, das ist mein Innerstes. Ich habe mein Büro neben dem Tell-Denkmal, ich lebe in diesen Traditionen, die viel Identität stiften. Auch heute noch. Gleichzeitig bin ich geprägt von der Gotthard-Achse, die für Offenheit steht. Das ist die Dualität von uns Urnern.

Sie betonen den Anspruch der Innerschweiz und von Uri auf einen Bundesratssitz, Ihre Exekutiverfahrung, Ihre strategischen Fähigkeiten. Wie sieht Ihr politisches Profil aus?
Wir stecken Menschen gerne in Schubladen, als Exekutivpolitikerin und als Mitglied einer Mittepartei gelingt das bei mir halt nicht so gut. Aber: Ich bin wirtschaftsfreundlich, setze mich ein für gute Rahmenbedingungen für die Unternehmen. Ich bin für den Steuerwettbewerb als Innovationstreiber, auch wenn dieser für den Kanton Uri hart ist. Dann setze ich mich dafür ein, dass auch künftige Generationen in den Genuss unserer Landschaften kommen. Eingriffe sollen möglich, aber angemessen und von hoher Qualität sein.

In der Migrations- und Aussenpolitik vertreten Sie eine restriktive Haltung.
Wenn ich in Uri aus dem Fenster schaue, dann blicke ich quasi auf das Landverkehrsabkommen. Und ich sehe, was die Schweiz für Europa leistet. Die Milliardeninvestitionen in die Neat, der zweite Strassentunnel, beides dient dem Transitverkehr. Wir können gegenüber der EU durchaus selbstbewusst auftreten. Es gilt, unsere Souveränität zu wahren.

«Ja, ich bin für die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren.»

Wird diese Souveränität mit einem Rahmenabkommen zu stark tangiert?
Das hängt vom Ergebnis ab, die Übernahme der Unionsbürgerrichtlinie etwa geht zu weit. Die EU muss sich auch bewusst sein, dass ein Abkommen in unserer direkten Demokratie vor dem Volk bestehen können muss.

Soll die Schweiz den UNO-Migrationspakt unterzeichnen?
Das Parlament fordert Mitsprache, das zeigt die Brisanz des Themas. Die Migration stellt die westlichen Staaten vor enorme Herausforderungen. Zurzeit sind für mich die Voraussetzungen für eine Unterzeichnung nicht gegeben.

Wie stehen Sie zur Ehe für gleichgeschlechtliche Paare?
Es ist eine Errungenschaft, dass wir in unserer Gesellschaft weitgehend frei von Diskriminierung leben können. Ja, ich bin für die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren.

Alles in allem werden Sie von Ihrer Mitbewerberin Viola Amherd rechts eingeordnet. Teilen Sie diese Einschätzung?
Ich gehe davon aus, dass ich mit meinem Profil eher zum rechten Flügel meiner Partei gehöre.

Sie leben in einer Partnerschaft mit dem ehemaligen Zürcher SVP-Kantonsparlamentarier Bruno Dobler. Sind Sie sich in politischen Fragen einig?
Unsere Partnerschaft ist gelebte Konkordanz. Es gibt Themen, wo wir uns einig sind, und andere, bei denen wir unterschiedlicher Meinung sind. Wir hatten aber noch nie Krach wegen einer politischen Frage. Wir lassen es dann einfach gut sein.

Sie haben bei einer Veranstaltung einen Fragesteller aus dem Publikum als «Depp» bezeichnet. Wieso versuchten Sie sich anschliessend aus der Affäre zu ziehen, indem Sie von einem «akustischen Missverständnis» sprachen?
Dazu ist alles gesagt. Es war ein akustisches Missverständnis.

Wenn Politiker vergessen, dass sie Mikrofone tragen ...

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    Alle Leser-Kommentare
  • Emil22 19.11.2018 12:54
    Highlight Highlight Sie hat uns dankbarer Weise schon mal gezeigt, was sie von ihren Chefinnen und Chefen hält (genau: Deppen) und sie zeigt auch, dass sie zum Lügen nicht erst BR werden muss.

    Danke. Ich weiss genug.
    • Sophia 19.11.2018 17:14
      Highlight Highlight Katholiken dürfen lügen, sie können's ja beichten! Ist sie eigenlich katholisch?
    • Spooky 21.11.2018 03:01
      Highlight Highlight Sophia:
      Katholiken dürfen nicht lügen!
      Sonst müssten sie ja nicht beichten 😇
  • Fabio Haller 19.11.2018 11:33
    Highlight Highlight „Gleichzeitig bin ich geprägt von der Gotthard-Achse, die für Offenheit steht. Das ist die Dualität von uns Urnern.“

    Ist für mich nicht gerade grosse Offenheit, wenn man durch die Gotthard-Achse geprägt ist.
  • Pasch 19.11.2018 10:39
    Highlight Highlight Ne, die kann ich nicht ernst nehmen.
  • Frances Ryder 19.11.2018 10:30
    Highlight Highlight Sie spricht sich für die rechtliche Gleichstellung aus, nicht für die Ehe für alle. Das ist ein Unterschied.

    Die meisten Christen wollen, dass die ach so heilige Ehe nicht tangiert wird und sind zwar mit der Gleichberechtigung einverstanden, aber nur unter einem anderen Namen/Institut. Sie scheint mir auf grund ihrer Wortwahl nicht anders zu sein.
    • Cédric Wermutstropfen 19.11.2018 13:41
      Highlight Highlight Macht ja auch Sinn. Die Ehe ist ein christliches Konstrukt, wenn man Religionen an die Zeit anpasst, was zwar schon oft geschehen ist, dann führt man sie gleichzeitig ad absurdum. Eine Religion sollte zeitlos sein.
    • Sandro Lightwood 19.11.2018 15:44
      Highlight Highlight @Cédrig: Das ZGB spricht auch von Ehe. Es geht jedem homosexuellen um die Ehe gemäss Legaldefinition nicht um die Ehe als kirchliches Konstrukt/Institution. Fragt sich, wer da nun genau Religion reinmischt? 😏

      Von dem her find ich den Hinweis von Frances auch berechtigt, geben sich die Leute der CVP bei solchen Themen gern Doppelzüngig.
    • Fabio74 19.11.2018 23:04
      Highlight Highlight Cedric Wir leben in einem säkularen Staat. Die Ehe ist ein Zivilrechtliches Konstrukt. Und hier fordern wir gleiche Rechte.
      Die Kirche interessiert keinen
  • IMaki 19.11.2018 09:34
    Highlight Highlight Ich glaube, es wäre das Beste für sie, Uri, die Schweiz und die Welt, wenn man ihr das Büro mit Blick auf das Tell-Denkmal nicht wegnimmt.
  • Muselbert Qrate 19.11.2018 09:33
    Highlight Highlight Z‘graggen und Keller-Sutter würden unserem Land sehr gut tun! Martullo-Blocher im Bundesrat zu haben wäre natürlich auch top! Hoffen wir es!
    • Fabio74 19.11.2018 10:38
      Highlight Highlight Letztere qualifiziert als Tochter des Möchtegern Obersten Priesters. Keller-Suter als Totengräberin der Arbeitsgesetze
      Zu dritt zusammen mit den Lobbys hebelt man dann das Mietrecht aus und versenkt den Konsumentenschutz.
    • H. L. 19.11.2018 11:00
      Highlight Highlight Genau! Zusammen mit Freysinger und Mörgeli!
    • Sophia 19.11.2018 17:17
      Highlight Highlight Freysinger, Matulo, Mörgeli zum herumalbern und für die ernste Arbeit Maco Rima.
  • 8004 Zürich 19.11.2018 08:52
    Highlight Highlight Sie lügt einfach weiter..
    Alternative Fakten, äh akkustisches Missverständnis - wie schamlos muss man sein?

    Die hält uns alle für Deppen!
  • Murky 19.11.2018 08:27
    Highlight Highlight In Uri beginnen und sich von da die Welt zurechtordnen ist ja herzig. Aber von einer Bundesrätin erwarte ich dass sie dem Gegenteil genauso viel Gewicht gibt. Nämlich dass wir mit der Welt anfangen müssen um dann ganz am Ende in Uri zu landen.
  • Unkel Wullewu 19.11.2018 07:18
    Highlight Highlight Ein Interview mit Frau Z'graggen und keine Frage zur politischen Verantwortung für den Fall Walker? Man kann in diesem Land offenbar 14 Jahre lang eine kantonale Justizdirektion auf Bananenrepuplikniveau führen und trotzdem Bundesratskandidatin werden; weil die 4. Gewalt nur noch mit picdump & Co. beschäftigt ist.
    Dabei ist es irrelevant ob man Herr Walker für schuldig oder unschuldig hält, alleine wie das Verfahren bis heute abläuft zeigt, wie misserabel Frau Z'graggen die Urner Justizdirektion führt. Wer schon im kleinen Kanton Uri versagt, sollte nicht auf Bundesebene gehieft werden.
    • Pafeld 19.11.2018 11:35
      Highlight Highlight Stimmt. Da war ja noch der Fall Walker. Nein, eigentlich ist diese Frau zu gar nichts qualifiziert, solange da nicht restlos aufgeklärt wurde, wer wann seine Kompetenzen in welchem Ausmass überschritten hatte.
  • MadScientist42 19.11.2018 06:53
    Highlight Highlight Inwiefern ist der Steuerwettbewerb ein Innovationstreiber?

    Weil so den Unternehmen mehr Geld bleibt um innovativ zu sein?
    Oder weil die Kantone und Gemeinden innovativ nach neuen Einnahmenquellen oder Sparmassnahmen suchen müssen?

    Ich sehs wirklich nicht ein.
    • Ohniznachtisbett 19.11.2018 07:40
      Highlight Highlight Die Schweiz ist u.a. durch die tiefen Unternehmenssteuern bei gleichzeitig hohem Bildungsgrad und guten Hochschulen ein grosser Standort von Forschung und Entwicklung, sowohl auf der Akademischen Seite, noch viel mehr aber bei den Firmen. Sie ziehen wegen dem guten steuerlichen Umfeld her, bemerken dann, dass sich der Standort eben auch hervorragend für R&D eignet. Das sind viele und gubezahlte Jobs.
    • Borki 19.11.2018 10:29
      Highlight Highlight Ja, auch weil die Kantone innovativ nach neuen Sparmassnahmen suchen müssen. Manchmal gibt es tatsächlich neue Wege, staatliche Leistungen in vergleichbarer Qualität viel günstiger zu erbringen. Ohne Spardruck wird man aber weiter machen wie bis her.
    • Cédric Wermutstropfen 19.11.2018 13:39
      Highlight Highlight Sie haben sich ja gleich selbst die Frage beantwortet. Investitionen in Innovation kann man so z.B. steuerlich begünstigen, das erhöht den Anreiz zu innovieren. Die Schweiz ist übrigens eine der Innovationsspitzenreiterinnen im weltweiten Ranking.

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