Schweiz
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Die Operation Libero lanciert den Abstimmungskampf gegen die No Billag Volksinitiative mit Plakat und Fahne, am Dienstag, 5. Dezember 2017, in Bern. Die Volksabstimmung ueber die No Billag Initiative  findet am 4. Maerz 2018 statt. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Eine Sprengladung, die an einer Säule angebracht ist: Mit diesem Sujet kämpft die Operation Libero gegen die Abschaffung der Empfangsgebühren. Bild: KEYSTONE

«Wenn No Billag durchkommt, gilt in der Medienlandschaft das Recht des Stärkeren»

Die Operation Libero macht gegen die Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren mobil. Für Kritiker verhält sie sich damit alles andere als «liberal». Co-Präsidentin Laura Zimmermann nimmt im watson-Interview Stellung.



Die Operation Libero will 284’981.59 Franken für den Kampf gegen No Billag sammeln – exakt gleich viel, wie für die Kampagne gegen die Durchsetzungsinitiative zusammengekommen war. Inwiefern sind die beiden Abstimmungen für Sie vergleichbar?
Laura Zimmermann:
Sie sind insofern vergleichbar, als dass es auch dieses Mal wieder um sehr viel geht. Wir brauchen ein Budget in dieser Grössenordnung, um eine schlagkräftige Kampagne auf die Beine zu stellen.

Sie warnen davor, die No-Billag-Initiative sei ein «Anschlag auf die Demokratie». Am 4. März drohe eine «Bombe» zu explodieren. Ist das nicht etwas gar dramatisch?
Nein, im Gegenteil. Zu sagen, dass es bei No Billag nur um Gebühren gehe, ist die Schönrederei des Jahres. Es geht um die Demokratie als solche. Die Medien stellen in unserem Staat eine tragende Säule dar, die nicht gesprengt werden darf. Wenn die Initiative durchkommt, zählen die liberalen Errungenschaften unserer Verfassung nicht mehr. Dann herrscht in der Medienlandschaft das Recht des Stärkeren.

Sie betonen, es gehe Ihnen im Kampf gegen No Billag nicht um die SRG. Das müssen Sie erklären.
Genau: Es geht uns nicht um die Institution SRG, sondern um eine ausgewogene Information der Bürger. Es ist uns egal, wer diese Aufgabe im Endeffekt wahrnimmt. Aber an der Zielvorgabe darf nicht gerüttelt werden.

Laura Zimmermann, Co-Praesidentin Operation Libero, lanciert den Abstimmungskampf gegen die No Billag Volksinitiative mit einer Fahne, am Dienstag, 5. Dezember 2017, in Bern. Die Volksabstimmung ueber die No Billag Initiative  findet am 4. Maerz 2018 statt. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Laura Zimmermann ist Co-Präsidentin der Operation Libero. Bild: KEYSTONE

Gibt es für Sie kein Szenario, in dem private Medien diese Aufgabe allein stemmen könnten?
Natürlich gäbe es auch nach Annahme der Initiative guten Journalismus und viele Journalistinnen und Journalisten, die tagtäglich gute, kritische Arbeit leisten. Ich glaube aber, es braucht beides: Einen guten Service public und private Medien, die gemeinsam für eine ausgewogene Information der Bevölkerung sorgen. Ein Wegfall der gebührenfinanzierten Sender würde das ganze Mediensystem schwächen. Eine umfassende Information in allen Regionen kann auf dem freien Markt nicht finanziert werden. Solche Sendungen sind für Private schlicht nicht lukrativ.

«Wir wollen nicht den Status quo konservieren – es geht uns darum, den Status zero zu verhindern.»

Die Schweiz soll in die Zukunft schauen und «kein Freilichtmuseum» sein, so das Mantra der Operation Libero. Kritiker werfen Ihnen nun aber genau das vor: Sie schützten mit der SRG ein Relikt aus vergangenen Zeiten, das eigentlich ins Museum gehört. Was erwidern Sie?
Was die Operation Libero ausmacht, ist, dass wir Verfassungspatrioten sind. Wenn eine Errungenschaft dieser Verfassung in die Luft gesprengt zu werden droht, dann stehen wir auf. Wir wollen nicht den Status quo konservieren – es geht uns darum, den Status zero zu verhindern.

«Für die einen sind wir ‹neoliberale Monster›, für die anderen die ‹persönliche Armee von Simonetta Sommaruga›. Ich fasse es als Kompliment auf, wenn wir für die Linke wie für die Rechte gleichermassen unbequem sind.»

Ihre Positionen seien alles andere als «liberal», sagen die Kritiker. Die NZZ verhöhnte Sie unlängst gar als «Operation Liberallalla».
Für die einen sind wir «neoliberale Monster», für die anderen die «persönliche Armee von Simonetta Sommaruga». Ich fasse es als Kompliment auf, wenn wir für die Linke wie für die Rechte gleichermassen unbequem sind.

Befeuert hat die Kritik von rechts, dass Sie das Wort «liberal» aus Ihren Statuten gestrichen haben. Warum haben Sie das getan?
Wir mussten diesen Schritt machen, weil wir als politische Bewegung nicht steuerbefreit sind im Kanton Bern. Als kleine Organisation ist es wichtig für uns, dass unsere Spender ihre Beiträge von den Steuern abziehen können. Wir haben aber ganz klar gesagt: An unserer politischen Ausrichtung ändert sich dadurch nichts.

Wie würden Sie die Operation Libero auf einer Skala von eins bis zehn verorten, wenn eins ganz links ist und zehn ganz rechts?
Bei fünf.

Sie setzten sich bisher vor allem mit gesellschaftsliberalen Forderungen in Szene: Sie wollen die «Ehe für alle» und bekämpfen das Burka-Verbot. Doch wie steht es um Ihre wirtschaftsliberale Seite, die Sie ebenfalls fleissig betonen?
Es stimmt zwar, dass uns gesellschaftspolitische Debatten stark umtreiben. Eines unserer wichtigsten Themen heisst jedoch «Europa». Und wenn man in einem kleinen Land wie der Schweiz wirtschaftsliberal sein will, dann heisst das auch, dass man sich europafreundlich positionieren muss.

«Im Gegensatz zu den politischen Parteien können und wollen wir uns nicht zu jedem Thema äussern. Wir schalten uns dann ein, wenn aus unserer Sicht viel auf dem Spiel steht.»

Wie entscheiden Sie, in welchen Abstimmungskämpfen Sie mitmischen? Warum engagieren Sie sich gegen No Billag oder die Selbstbestimmungsinitiative der SVP, beteiligten sich aber nicht im Kampf um die Altersvorsorge oder die Unternehmenssteuerreform III?
Im Gegensatz zu den politischen Parteien können und wollen wir uns nicht zu jedem Thema äussern. Wir schalten uns dann ein, wenn aus unserer Sicht viel auf dem Spiel steht. Als im Februar über die Unternehmenssteuerreform abgestimmt wurde, kam gleichentags die Vorlage für die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Generation an die Urne, für die wir uns erfolgreich stark gemacht haben. Und bei der Altersvorsorge 2020 war das Engagement von verschiedenen Seiten so gross, dass es uns nicht zwingend brauchte. Es ist aber klar: Wir wollen unsere Ressourcen in Zukunft weiter ausbauen und uns noch stärker einbringen.

Beim Crowdfunding gegen No Billag ist Ihnen ein Traumstart geglückt. 24 Stunden nach Sammelstart haben Sie schon über 145’000 Franken zusammen (Stand: Mittwoch, 15 Uhr). Wie werden Sie dieses Geld einsetzen?
Ich war sprachlos, als ich heute Morgen aufgewacht bin und den Computer aufgestartet habe. Ich hoffe sehr, dass es in diesem Stil weitergeht. Das Geld wird in Online- und Offline-Aktivitäten fliessen. Momentan reicht es offline sicher für eine gute Flyer-Kampagne. Wenn es sehr gut läuft, liegen auch Plakate drin.

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    Alle Leser-Kommentare
  • stadtzuercher 08.12.2017 10:37
    Highlight Highlight Ich sehe mich heute weder durch die linksfeministische Ideologie/politische Ausrichtung des SRF noch durch das rechtskonservative Blocher TV vertreten. Von mir aus gehts auch ohne Billag. Wenn dadurch noch Geld gespart werden kann, umso besser.
    13 10 Melden
  • Schneider Alex 07.12.2017 19:07
    Highlight Highlight Mit der Annahme der No Billag-Initiative eröffnet sich die Chance, die Medienfinanzierung neu zu überdenken. Zeit genug haben wir ja, da zuerst das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) revidiert, das heisst in ein Mediengesetz umformuliert werden muss, bevor die Billag-Gebühren gestrichen werden können. Diese Zeit kann die SRG nutzen, das Programmangebot endlich zu revidieren. Es braucht einen neuen Verfassungsartikel „Medien“, der unter anderem die gesellschaftlich und politisch bedeutsamen Medieninhalte (inkl. Print) festhält und deren Finanzierung mittels geringen Gebühren und Steuern regelt.
    20 12 Melden
    • Ueli Custer 08.12.2017 15:16
      Highlight Highlight Wenn die Initiative angenommen wird, fehlen zur Produktion von TV- und Radioprogrammen ab 2019 zunächst einmal 1,3 Mia Franken pro Jahr. Um diese zu ersetzen haben wir genau 10 Monate Zeit. Bis ein neuer Verfassungsartikel in Kraft tritt geht es erfahrungsgemäss 5-7 Jahre! Und woher bitte sollen die 1,3 Mia. Franken kommen? Etwas aus der Werbung?
      5 3 Melden
    • Schneider Alex 09.12.2017 06:33
      Highlight Highlight Die Verfassung müsste halt erneut geändert werden. RASA hat ja auch eine Aufhebung des MEI-Verfassungsartikels innert kurzer Frist verlangt. Es ist nicht verboten, gescheiter zu werden. Das liegt vor allem daran, dass das Parlament kaum mehr einen mehrheitsfähigen Kompromiss zustande bringt.
      1 2 Melden
  • Weezlee 07.12.2017 14:25
    Highlight Highlight hätte man die mwst auf 8% für nächstes jahr bleiben lassen, hätte man die bilag dadurch finanzieren und allen bosherigen bilagzahlern jährlich einen einschaltebonus zahlen können... aber nein, der mwst-satz wird lieber gesenkt was zu unnötigen mehrkosten kostet führt.. 😑👎
    7 17 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:25
      Highlight Highlight Einschaltebonus?
      Die Zuschauer kaufen? Hä?
      10 0 Melden
    • Mirischgliich 07.12.2017 20:26
      Highlight Highlight Einschaltbonus, lustige Idee!!
      😂😂😂
      Wer 365 Tage im Jahr SRF aushält, braucht dringend eine Entschädiging.
      Mal in Leutschenbach vorschlagen. Ob sie das wohl als Kompliment auffassen?
      11 5 Melden
  • Shabina 07.12.2017 14:09
    Highlight Highlight Nur mal so am Rande zu den Kosten:

    Das Produzieren der Folgenden Sendungen (über ein ganzes Jahr) kostet für jeden Haushalt im Jahr 5-6 Franken:
    Schawinski / Club / Arena / Literaturclub / Puls / Rundschau / Einstein

    Das "Kaufen" eines Spielfilms für jeden Abend 9.5 Franken

    All das also für rund 15.– Franken pro Haushalt und Jahr!
    Und wir bezahlen 450.–? Und das Parlament war nicht mal bereit die Gebühr auf 200 zu senken?
    23 20 Melden
    • Ueli Custer 08.12.2017 15:20
      Highlight Highlight Wie Sie eigentlich wissen sollten, besteht die Schweiz nicht nur aus der deutschen Schweiz. Und die SRG produziert auch noch Radiosendungen. Ingesamt gibt sie jedes Jahr mehr als 600 Mio. Franken für Informationssendungen in TV und Radio in allen Sprachgebieten aus (nachzulesen auf der SRG-Website). So - und jetzt können Sie ja mal neu rechnen.
      4 0 Melden
    • Shabina 08.12.2017 16:03
      Highlight Highlight @Ueli: Sendungen sollten einfach übersetzt (Untertitel oder mit Sprache) werden. Nicht für jede Sprachregion einzeln produziert. So würde auch die D-Schweiz von Produktionen in der welschen CH profitieren, der Zusammenhalt würde gestärkt.
      Ich stelle aber die Produktionskosten einzelner Sendungen ins Verhältnis zu den 450.– Billaggebühr. Würde man den Service Public enger definieren, könnte mit zB. 100,–/Jahr genügend informationssendungen produziert werden.
      Da muss ich nicht neu rechnen um zu sehen, dass die SRG zu viele Sendungen produziert und zuviele Radiosender betreibt.
      3 2 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 09.12.2017 15:09
      Highlight Highlight Eine der besten Ideen die ich bisher gehört habe Shabina.

      Eine Tagesschau aus einem D/F/I/R-sprachigen Team, da würde jeder Tagesschauzuschauer in ein paar Monaten automatisch die anderen Sprachen zumindest ein bisschen verstehen und sprechen.
      Das wäre Zusammenhalt, Bildungsauftrag und Unterhaltung in einem. Aber wohl nicht realistisch in einem SRF...
      1 1 Melden
  • Dinolino 07.12.2017 13:12
    Highlight Highlight Liebe Frau Zimmermann
    nachdem ich Ihr Interview las, habe ich das Gefühl Sie denken die Avengers zu leiten. Seien Sie ehrlich, dient OL nicht als vermeintliches Sprungbrett in die Politikscene?
    16 9 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:25
      Highlight Highlight Fragen sie doch mal die Eltern (FDP) von Frau Kleiner ;-)
      6 1 Melden
  • piatnik 07.12.2017 12:37
    Highlight Highlight nein, nicht die des stärckeren, sondern die des besseren.
    aber dafür muss man sich in der privatwirschaft ein bisschen auskennen.
    20 20 Melden
  • Ökonometriker 07.12.2017 09:25
    Highlight Highlight Schon heute gilt das Recht des Stärkeren...
    Warum nicht einfach wie beim Radio eine Subventionierung kleiner Sender? Medienvielfalt führt zu Meinungsvielfalt und das wiederum zu einer lebendingen Demokratie. Ein Staatsmoloch wie das SRF schadet der Medienvielfalt.
    19 12 Melden
  • BYOKN 07.12.2017 09:23
    Highlight Highlight Wenn man im Lexikon "Astroturf" nachschlägt, findet man das Logo von Operation Libero. 145'000 in 24h über Crowdfundig, wer genau soll dieses Geld gesprochen haben, die über 70 Jährigen SRF Samstigjasszuschauer? Jeder der nur 5 Sekunden darüber nachdenkt sieht dass die Übung ein riesen Fake ist, die Kohle kommt sicher woanders her, und Frau Zimmermann lügt wenn sie sagt, sie sei am Morgen aufgstanden und sprachlos gewesen. Das war für Sie etwa so überraschend wie ein Brot beim Bäcker vorzufinden.
    22 13 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:26
      Highlight Highlight "Wenn man im Lexikon "Astroturf" nachschlägt, findet man das Logo von Operation Libero. "
      Merci, dank dir habe ich heute gut gelacht :)
      7 1 Melden
  • Triumvir 07.12.2017 08:45
    Highlight Highlight Falls No Billag durchkommt, wird unsere Demokratie weder gefährdet sein, noch die Schweiz untergehen. Der Normalbürger wird einfach etwas weniger mit Zwangsgebühren gegängelt. Was die Gegner einfach vergessen, ist die Tatsache, dass wir nicht mehr im Vor- internet Zeitalter leben. Heute kann man sich ausgewogen und ausführlich über jedes erdenkliche Thema bereits per World Wide Web informieren. Staatsmedien brauchen wir deshalb schon lange nicht mehr. Das ist die Realität, welche bei der ganzen Diskussion entweder vergessen und/oder verdrängt wird.
    28 16 Melden
  • Daniel Brunner (1) 07.12.2017 08:14
    Highlight Highlight Warum stehen wir heute wo wit sind?
    CH = Confoederatio Helvetica
    Die Schweiz hat nur im Verbund eine Chance. Die SRG stützt diese Stärke und sorgt für Zusammenhalt.
    19 20 Melden
    • stan1993 07.12.2017 21:46
      Highlight Highlight Schon seit 1848!!
      8 1 Melden
  • Eric Lang 07.12.2017 03:50
    Highlight Highlight Operation Libero ist doch schlicht und einfach, ein trojanisches Pferd der SRG, um aktiv Abstimmugspropaganda zu betreiben.
    Es würde mich nicht wundern, wenn dazu auch Gebührengelder verwendt würden.
    Aber das dumme Volk, ist nicht ganz so dumm, daher werden wir die linke Propagandamaschine SRG stoppen Anfang März.
    Hoffe der Eine oder Andere hier, ist schon auf Jobsuche, wobei einfach wird dies nicht, wenn man aus einer geschützten Werkstatt kommt.
    20 25 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:27
      Highlight Highlight Sie überschätzen die SRG glaubs ein bitzli. Die ist wie OL auch nur Handlanger :)
      Vielleicht mal nach dem Mäzene Herr Wyss googlen. Der hat seine Milliarden bestimmt mit Hündchen streicheln und Babyrobben retten verdient? ;)
      3 5 Melden
  • G. Schmidt 07.12.2017 01:17
    Highlight Highlight Unglaublich diese Angstmacherei!

    Als hätten wir heutzutage nur noch den Fernseher für Informationsnutzung.

    Und bloss weil sich einige vor TV Blocher fürchten muss ich nun zwingend eine Gebühr zahlen?

    Zwangs-Fernsehgebühr gehören nicht in eine Digitale Welt.
    20 14 Melden
  • HPOfficejet3650 07.12.2017 00:42
    Highlight Highlight Eine Zwangsabgabe für alle die vom SRG kein gebrauch machen möchten finde ich einfach keine faire lösung.
    19 10 Melden
    • Ueli Custer 08.12.2017 15:22
      Highlight Highlight Steuern zahlen für Schulen, die ich nicht brauche ist ja auch nicht fair, oder?
      3 3 Melden
    • HPOfficejet3650 08.12.2017 18:15
      Highlight Highlight Du bist bestimmt auch mal zur Schule gegangen, oder? Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen 😄
      5 0 Melden
  • Hayek1902 07.12.2017 00:14
    Highlight Highlight Das Recht des stärkeren gilt jetzt schon, der gebührenmoloch unterdrückt jede private initiative, dass zu überrissenen preisen und für ein immer älter werdendes publikum.
    19 14 Melden
  • Hayek1902 07.12.2017 00:12
    Highlight Highlight Operation libero soll sich gefälligst in sozio umbennenen. Juso mit liberalem namen
    15 17 Melden
  • Adrian Huber 07.12.2017 00:00
    Highlight Highlight Diese Bewegung ist genau das Richtige gegen die Trumpisierung unseres Landes durch die SVP. Vielen Dank, auch im Namen unserer Kinder, macht weiter so!
    12 21 Melden
    • stan1993 07.12.2017 21:47
      Highlight Highlight Nicht unserer, zum Glūck nur deiner
      5 7 Melden
  • barbablabla 06.12.2017 22:22
    Highlight Highlight Abstimmen gehen
    40 3 Melden
    • Petersilly 07.12.2017 08:07
      Highlight Highlight Genau !
      Abstimmen gehen und seine Meinung vertreten.
      7 0 Melden
  • Weezlee 06.12.2017 22:14
    Highlight Highlight wenn no bilag durchkommt bleibd srg und die medienvielfalt bestehen, wohl mit einem etwass strafferen budget. es würde dann einfach das budget für kunst und kultur etwas gelockert und fertig. die schweiz wird es sich nicht leisten können die medien in private hände zu zerfallen lassen...
    29 83 Melden
    • satyros 07.12.2017 00:44
      Highlight Highlight "die schweiz wird es sich nicht leisten können die medien in private hände zu zerfallen lassen..." Wird sie aber müssen, denn über genau das stimmen wir ab. Dem Bund wäre es künftig verboten, Fernseh- und Radiostationen zu betreiben, finanziell zu unterstützen oder Gebühren für diese zu erheben.
      13 3 Melden
    • Tsunami90 07.12.2017 05:37
      Highlight Highlight Im initativtext steht, dass der Bund keine eigenen Sender betreibt. Der Titel No Billag ist irreführend.
      13 5 Melden
    • Kii 07.12.2017 05:40
      Highlight Highlight Nein bleibt sie nicht!

      https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis454t.html
      4 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 06.12.2017 22:09
    Highlight Highlight Chapeau Operation Libero! Toll, dass Ihr glasklar unterscheidet zwischen pseudoliberalem Wirtschaftsliberalismus (in Wahrheit ein Wirtschaftstotalitarismus) und dem politischen Liberalismus im Sinne unserer Staatsgründer: Liberté, égalité, fraternité - dies ist der wahre Liberalismus, dem es gelungen ist, aus unserem Land ein demokratisches Ganzes entstehen zu lassen, das grösser und erfolgreicher ist als die Summe seiner Teile. Und Chapeau, dass Ihr die Bedeutung des medialen Service public in diesem Kontext sieht. Unser Land soll nicht zu einer blutleeren darwinistischen Schweiz AG verkommen
    59 49 Melden
  • Spooky 06.12.2017 21:47
    Highlight Highlight Ungefähr 5 Mitglieder der SRG-Elite kassieren pro Jahr und pro Person ungefähr 400'000 Franken.

    Und die stinkreichen Leute der Operation Libero sammeln Geld, damit die verarmten Schweizer von diesen SRG-Geldsäcken gezwungen werden können, ihnen ihre überrissenen Saläre zu bezahlen. 👎🏾👊🏾



    85 96 Melden
    • Madmessie 07.12.2017 11:51
      Highlight Highlight "verarmte Schweizer". Der war gut! :-)))
      9 7 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 07.12.2017 19:59
      Highlight Highlight @Madmessie: Du findest Armut witzig? Oder nur wenn es Schweizer sind?
      Soll ich dir mal Armut in der Schweiz zeigen? Ich kenne da ein paar Ecken da würde dir das Lachen vergehen.
      7 5 Melden
  • simiimi 06.12.2017 21:38
    Highlight Highlight Die aufrichtige Antwort auf die Frage, in welchen Abstimmungskämpfen sich Operation Libero engagiert: in denjenigen mit einem im Vorherein klaren Gewinner.
    27 35 Melden
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 06.12.2017 20:58
    Highlight Highlight Empfehlenswerter Artikel:

    https://www.woz.ch/-823d
    23 15 Melden
  • mein Lieber 06.12.2017 20:09
    Highlight Highlight Ich frage mich als No Billag Sympathisant UND bekennenden Linksaussenwähler (FYI) , wer am meisten Spendengelder hat fliessen lassen.
    38 34 Melden
    • René Obi (1) 06.12.2017 21:53
      Highlight Highlight Du willst als Linksaussenwähler ein schweizweites Blocher TV als Informationsquelle des Durchschnittschweizers?
      47 39 Melden
    • Adrian Huber 07.12.2017 00:11
      Highlight Highlight Das werden Sie leider nie erfahren. Weil solche Spenden in der Schweiz skandalöserweise nicht transparent gemacht werden müssen. Die Schweiz wird mit No- Billag-Plakaten überschwemmt werden. Und dann können Sie sich als Linksaussenwähler fragen, wer das alles bezahlt hat. Ihre Genossen wahrscheinlich nicht. Und als nächstes können Sie sich ja dann fragen, was mit Ihnen passiert, wenn Sie als Minderheit auf Solidarität angewiesen sind.
      3 2 Melden
    • Markus Kappeler 07.12.2017 01:42
      Highlight Highlight Obi, bist du nicht auch ein Durchschnittsschweizer? Oder glaubst du etwas besser zu sein? Entscheide dich, wirst du Blocher TV schauen oder nicht?
      3 1 Melden
  • Sloping 06.12.2017 19:49
    Highlight Highlight Aktuell finanziert sich SRF zu 25% aus Werbung. Und andere Programmpunkte wie Sport und Unterhaltung, die nichts mit dem Kernauftrag zu tun haben, liessen sich garantiert auch per Pay TV vermarkten. Warum soll die Annahme dieser Initiative das Ende der kompletten SRG sein? Ich halte diese Initiative als zu extrem. Aber die SRG hätte sich mit proaktiven zwingenden 19.90 für Sendungen des Kernauftrags und je fakultativen 9.90 im Monat für ein Sport- und Unterhaltungspaket pro Monat diese Initiative hochkannt bachab schicken und selbst finanzieren können. Nun regiert die Panik ohne Plan B.
    60 26 Melden
    • Fabio74 06.12.2017 20:41
      Highlight Highlight Blödsinn. Würde der SVP irgendwas an der SRG und diesem Staat liegen hätte sie im Parlament eine Diskussion zum Thema Auftrag der SRG lanciert und nicht eine alles-oder-nichts-Initiative
      55 45 Melden
    • Sloping 06.12.2017 21:41
      Highlight Highlight Warum muss das aus der Politik kommen? Die SRG hätte gerade nach der nur äusserst knapp gewonnenen Abstimmung von 2015 selbst proaktiv Reformbereitschaft zeigen können. Hat sie aber nicht. Doch statt dessen werden Krimis für 800'000 pro Folge produziert. Woher rührt wohl der grosse Missmut gegen ein im Kernauftrag hervorragendes Produkt? Das kommt mir vor, als würde man wissentlich auf der Titanic sitzen und noch den teuersten Champagner bestellen.
      44 12 Melden
    • fcsg 06.12.2017 22:20
      Highlight Highlight @Fabio74
      Die SVP hat einen Gegenvorschlag mit einer Halbierung der Gebühren vorgeschlagen. Das wurde abgeschmettert im Parlament... Ich bin kein SVP-Fan aber das man nicht Alternativen präsentiert hätte, ist falsch.
      51 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • neutrino 06.12.2017 19:46
    Highlight Highlight Ich finde OL gut, aber sorry, so ehrlich muss man sein: die sind weder liberal noch sonstwas, sondern links und für einen ausgebauten Staat.

    Gebührenfinanziertes Fernsehen find ich gut - aber liberal ist es nicht und rechts schon gar nicht.
    40 22 Melden
    • DerTaran 06.12.2017 23:59
      Highlight Highlight Liberale sind typischerweise Gesellschaftspolitisch Links und Wirtschaftspolitisch rechts.
      6 4 Melden
    • Adrian Huber 07.12.2017 00:14
      Highlight Highlight Dann schlagen Sie mal ein Geschichtsbuch auf. Am besten zur Schweizer Geschichte. Der Begriff „liberal“ gibts nicht nur in Ökonomie- Büchern.
      8 4 Melden
  • derEchteElch 06.12.2017 19:40
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, hier auf watson (damals bei der Gründung von OPL) gelesen zu haben, dass OPL sich nach der MEI Abstimmung auflösen wird und keine dauerhafte politische Rolle einnehmen möchte...

    Warum sind die noch hier?

    Hat jemand Infos in diese Richtung?
    32 21 Melden
    • Scott 06.12.2017 21:49
      Highlight Highlight Mediengeile Studenten?
      30 24 Melden
  • DerRaucher 06.12.2017 19:38
    Highlight Highlight No Billag ist jetzt vor allem schon eines, eine Abstimmung die so ausgeschlachtet wird, das es einfach nur noch nervt darüber lesen zu müssen.
    42 14 Melden
    • hektor7 06.12.2017 21:31
      Highlight Highlight Dann schalt SRF ein, da kommt ziemlich wenig darüber. Ausgeglichener Service Public halt ;-)
      45 12 Melden
    • Adrian Huber 07.12.2017 00:17
      Highlight Highlight Genau, das nennt man Professionalität. Es wird zu diesem Zeitpunkt genau so wenig berichtet wie bei einer anderen Initiative. Sonst müsste sich SRF den Vorwurf des Kampagnenjournalismus vorwerfen lassen.
      9 4 Melden
  • Silent_Revolution 06.12.2017 19:33
    Highlight Highlight Und alle haben sie plötzlich Sorgen, dass die Reichen und Mächtigen ein Nachrichtenmonopol errichten könnten.

    Dass wir seit langem nur noch die Nato-Propaganda durch AP, AFP und Reuters serviert bekommen kümmert dabei keinen, auch nicht dass Reuters von einem der reichsten Menschen der Welt aufgekauft worden ist.

    Die Nachrichtenagenturen im deutschsprachigen Raum arbeiten eng zusammen und übernehmen jeweils die Meldungen der genannten Medienunternehmen.

    Ob da ein Blocher auch noch seinen Senf verbreiten kann, spielt doch keine Rolle.
    59 38 Melden
    • atomschlaf 06.12.2017 20:46
      Highlight Highlight Danke, Silent_Revolution. Endlich mal einer, der kritisch beobachtet und nachdenkt, statt blind, die gängigen Mainstream-Parolen nachzubeten! 👍🏼
      39 35 Melden
    • x4253 06.12.2017 21:41
      Highlight Highlight @Silent_Revolution
      Darum gibt es ja die SDA, sowie die eigenen Journalisten des SRG, die du ebenfalls mit deinen Billag Gebühren bezahlst.
      AP, Reuters etc kriegst du aber mit Sicherheit dann, wenn die SRG weg ist, und die Privaten übernehmen.
      29 23 Melden
    • Gipfeli 06.12.2017 21:44
      Highlight Highlight Deshalb ist es wichtig, dass die SRG z.Bsp. auch auf Informationen ihrer eigenen Korrespondenten und Korrespondentinnen zurückgreifen kann. Und das lässt sich in diesem Umfang und dieser Qualität nur mit Gebühren finanzieren.
      33 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rönsger 06.12.2017 19:18
    Highlight Highlight Was mich traurig und wütend macht, ist das unverbesserlich tiefe Niveau gewisser Kommentarschreiber. Da stellt ein kluger Schreiber nüchtern und sachlich fest: "Die SRG ist ein staatsunabhäniger Verein; weder die Regierung noch das Parlament haben Einfluss auf das Programm der SRG." Und was kriegt er für seinen Beitrag? Fast nur Blitze. Das wäre wie wenn ich schreiben würde: "Schnee ist weiss" und dafür unzählige Blitze kassieren würde. Aber all diese Blitzer werden ihr Ja in die Urne legen. Absolut ahnungslos und ignorant gegen alle Fakten. Und das nennt man dann Demokratie. Merci.
    61 33 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 20:36
      Highlight Highlight Wie kannst du von einem Blitzli auf ein tiefes Niveau schliessen? Und auf Ahnungslosigkeit?
      Es gibt ja z.B. auch einen Unterschied zwischen de jure und de facto.
      Soll ich jetzt aus deinen Zeilen auf Überheblichkeit schliessen? Ich belasse es bei Unbedachtheit ;)
      21 24 Melden
    • fcsg 06.12.2017 23:18
      Highlight Highlight Tut mir leid, aber wenn 75% eines Vereins vom Staat finanziert wird, kann wohl kaum von einem staatsunabhängigen Verein gesprochen werden... Deshalb muss die SRG, nach eigener Aussage, ja auch sofort dicht machen, wenn der Staat die Finanzierung einstellt. Unter staatsunabhängig verstehe ich etwas anderes...
      14 7 Melden
  • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 19:16
    Highlight Highlight Da ich seit ein paar Jahren kein TV mehr schaue, schaue ich auch nie SRF, aber erinnere mich doch dass die Student*innen von OL gemäss Watson Arena Reviews schon öfters mal im Leutschenbach einen Auftritt bestreiten durften. (bei watson scheinen ja auch ein paar grosse OL-Fans zu schreiben, da die Auftritte jeweils in den Himmel gelobt wurden ;-))

    Student*innen erwähne ich hier weil ich es schon ziemlich unüblich finde wie oft sie es an ein Arenapodium schafften wo sonst hauptsächlich Personen mit bestimmten Positionen/Ämtern diese begehrten Plätze kriegen. Vor allem doch bei Themen wie 1/2
    21 11 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 20:30
      Highlight Highlight EU/Bilaterale sind doch üblicherweise in einer solchen Sendung Poltiker und evt. jemand aus einer Führungsposition in der Wirtschaft sowie "Experten" mit langähriger Erfahrung.
      Umso verwunderlicher dass es die Student*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen schon mehrfach in diese Sendung schafften. Ich kann mir eine solche Konstellation mit anderen politischen Positionen als OL sie hat bei der SRF Arena auch schwer vorstellen, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

      Ich habe google mal zählen lassen wieviele Artikel online auf SRF über OL zu finden sind: 77
      Nun gibt es 2/>2
      9 4 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 20:31
      Highlight Highlight doch in der Schweiz bestimmt noch einige Organisationen in der sich Leute oder auch spezifisch Student*innen mit politischen Zielen ausserhalb des Politikbetriebs zusammenschliessen, aber ich glaube kaum dass diese soviel Berichterstattung von SRF erhalten wie eine OL. Woran liegts?

      An den Positionen die OL vertritt? Oder ist OL einfach besser "vernetzt" als andere Orgs? Aber was würde dies über die oft behauptete Neutralität von SRF aussagen?
      Irgendwie finde ich diese ganze Sache ziemlich intransparent.
      12 5 Melden
  • na ja 06.12.2017 19:04
    Highlight Highlight Irgendwie wiedermal ne Angstmacherei. Wenns angenommen würde, wird eh daran herumgedreht, dass alles so bleibt wies ist! Wetten?
    31 38 Melden
    • satyros 07.12.2017 00:50
      Highlight Highlight Aus dem Initiativtext:

      "4 Er [der Bund] subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen.

      5 Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben.

      6 Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen."

      Daran gibt's nichts herumzudrehen. Wird die Initiative angenommen, gibt es in der Schweiz kein öffentliches Radio und Fernsehen mehr.
      11 9 Melden
    • Roterriese 07.12.2017 11:58
      Highlight Highlight @satyros

      2 Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.

      haben wir Kontingente? Nein? Merkst du was?
      4 7 Melden
    • Shabina 07.12.2017 13:34
      Highlight Highlight @Naja/satyros
      Naja, du siehst es genau richtig!

      Satyros denk an die MEI.
      Initativtext: "Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig."
      "Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt"

      Und was ist geblieben?
      4 6 Melden
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  • atomschlaf 06.12.2017 19:02
    Highlight Highlight Die Operation Libero zeigt einmal mehr, dass sie überhaupt nichts mit liberalen Werten zu tun hat.
    39 43 Melden
    • Fabio74 06.12.2017 20:43
      Highlight Highlight OL zeigt dass sie nicht in ein Schema passen und das passt halt vielen in diesem Land nicht.
      30 25 Melden
    • atomschlaf 06.12.2017 21:20
      Highlight Highlight Ach ja? Bisher haben sie entweder geschwiegen oder Mitte-Links-Positionen vertreten... immer schön dem medialen Mainstream nach.
      Was soll da nicht ins Schema passen?
      22 27 Melden
  • Christo 06.12.2017 18:34
    Highlight Highlight Wie erfrischend, wenn mal eine Organisation wie Operation Libero sich nicht ins Links-Rechts-Schema einordnen lässt und deshalb hüben wie drüben aneckt. Das ist für mich wahrhaft liberal, die Befreiung von diesen verstaubten Dogmen. Sie erkennen die Gefahr, die von dieser Initiative ausgeht.
    65 37 Melden
    • Gonzolino_2017 06.12.2017 19:47
      Highlight Highlight Wie bitte? Linker wie Libero kann eine Organisation ja gar nicht mehr sein - Hallo!?
      26 44 Melden
    • Fabio74 06.12.2017 20:44
      Highlight Highlight @gonzonlino OL ist nur links für jene die im rechten Sumpf stehen
      40 23 Melden
    • seventhinkingsteps 06.12.2017 22:34
      Highlight Highlight @Fabio74

      Dann stehe ich wohl im linken Sumpf. Die OL ist ein Verein von Jungfreisinnigen, die Lust haben sich politisch neutral zu geben und Unterstützung für Vorlagen bei Jungen zu finden, die sowieso von jedem unter 30 unterstützt werden.

      Gleichzeitig drücken sie sich davor, effektiv mal wirtschaftspolitisch Farbe zu bekennen, dann würde man sich ausnahmsweise mal ja für eine Seite entscheiden müssen, man will ja #flexible bleiben, nicht wahr?
      15 10 Melden
  • bcZcity 06.12.2017 18:22
    Highlight Highlight Zitat: „Natürlich gäbe es auch nach Annahme der Initiative guten Journalismus und viele Journalistinnen und Journalisten, die tagtäglich gute, kritische Arbeit leisten“.

    Danke, mehr muss nicht gesagt werden!
    44 37 Melden
    • meglo 06.12.2017 19:44
      Highlight Highlight Frage ist nur, von wem diese Journalisten dann noch eine Stelle bekommen. Von Blocher bestimmt nicht.
      28 13 Melden
  • a-minoro 06.12.2017 18:20
    Highlight Highlight Die SRG existiert seit 1931 und war schon bei meinen Grosseltern sehr beliebt. Im Jahr 2017 beklagen sich plötzlich gewisse Leute, vorwiegend Junge, über den sogenannten "Staatssender".

    Nun stellen sich mir einige Fragen:
    -Wieso soll eine öffentlich-rechtlicher Fernseh- und Radiogesellschaft heutzutage nicht mehr tragbar sein?
    -Wo bleiben denn bitteschön die Belege, dass SRG Propaganda betreibt?

    Nur so am Rande bemerkt: Meine Grosseltern waren, trotz täglichen SRG-Konsums, wohl zeitlebens Wähler rechtsbürgerlicher Parteien.
    69 37 Melden
    • fcsg 06.12.2017 19:18
      Highlight Highlight Viele (insbesondere Junge) interessieren sich halt nicht mehr für das Angebot der SRG, sondern informieren sich entweder gar nicht oder im Internet. Da stellt man sich halt schon die Frage, weshalb man diesen Krösus noch finanzieren soll, wenn man das Angebot gar nicht konsumiert.
      27 22 Melden
    • Fabio74 06.12.2017 20:45
      Highlight Highlight @fcsg und das mit dem gar nicht informieren merkt man dann wenn man über Themen abstimmen soll und keine Ahnung davon hat
      29 11 Melden
    • fcsg 06.12.2017 22:09
      Highlight Highlight Tja, da hilft aber leider auch keine SRG...
      18 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 06.12.2017 18:15
    Highlight Highlight Was soll das ganze gejammere von zu Links und rechts?, Es geht doch einfach darum dass die SRG ein träger Koloss ist, der abspecken muss...

    Die SRG würde es auch noch nach einer Annahme geben - einfach kleiner und nur noch die Sendungen produzieren die wirklich interessieren!
    42 61 Melden
    • Walter Sahli 06.12.2017 19:13
      Highlight Highlight Du meinst, Sendungen, die DICH interessieren, nicht wahr?!
      Na gut, 'is ja auch klar, DU bist der Nabel der Welt, der Angelpunkt, um den sich das Universum dreht und von dem her ist es nur recht und billig, wenn die Programme einzig nach DEINEN Interessen ausgerichtet werden.
      30 21 Melden
    • Duuusel 06.12.2017 19:14
      Highlight Highlight Oder billig zu prodzieren sind...
      9 5 Melden
    • salut 06.12.2017 19:28
      Highlight Highlight Nein eben nicht, die SRG würde bei eine Annahme abgeschafft werden!
      23 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schläfer 06.12.2017 18:14
    Highlight Highlight Menschen sammeln Geld um weiterhin Steuern zahlen zu dürfen ... und lassen sich einreden, was sie glauben und wählen sollen. Das nennt man wohl Demokratie.
    37 46 Melden
    • meglo 06.12.2017 21:50
      Highlight Highlight Ja, Menschen sammeln Geld für den Erhalt einer Organisation, die mit ihrem Programm nicht nur die Meistbietenden, sondern auch sprachliche und gesellschaftliche Minderheiten bedient. Dieses von dir belächelte Verhalten nennt man SOLIDARITÄT. Ein Wort, von dem du wohl noch nie etwas gehört hast. Solidarität ist keine Erfindung linker Spinner, wie du wohl glaubst, sondern Grundlage jedes funktionierenden menschlichen Zusammenlebens also auch Grundlage einer jeden gerechten Demokratie.
      26 13 Melden
    • Schläfer 07.12.2017 09:17
      Highlight Highlight Nein. Menschen sind Schafe und tun das was der Hirte sagt (also der Bund). Und nur weil man jahrzehntelang Steuern für Schwachsinn bezahlt hat, heisst das nicht das es richtig war. Jetzt könnte man es ändern und tut es doch nicht. Mit Solidarizät hat das nichts zu tun, man könnte die SRG und andere anders finanzieren. Eher mit Dummheit und Blauäugigkeit. Und wir zahlen schon mehr als genug Steuern.
      4 5 Melden
    • a-minoro 07.12.2017 10:12
      Highlight Highlight Starke Worte, meglo! Dem muss man nichts hinzufügen.
      2 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 06.12.2017 18:12
    Highlight Highlight So lange die SRG Manager, und das sind deren viele, bei ihren horrenden Gehältern nicht zurückkrebsen, ist es m. A. nach angebracht, diese mit einen Annahme der no Billag Initiative zur Vernunft zu bringen. 4 Manager kassieren über 400000 Fr und der Chef über 600000 Fr.
    Nach einer Annahme kann diese Gesellschaft privatrechtlich neu gestartet werden. Die privaten Sender machen es vor. Für die Nachrichten etc. im Service public braucht es keinen staatlichen Sender. Diese Zeiten sind vorbei. Ich hoffe sehr, dass diese Initiative klar angenommen wird.
    47 53 Melden
    • Duuusel 06.12.2017 19:15
      Highlight Highlight Worum gehts gerade? Wer zahlt bestimmt?
      8 7 Melden
    • Walter Sahli 06.12.2017 19:20
      Highlight Highlight Aha, und wenn diese unzähligen superreichen Ex-SRG-Manager mit ihren ungerechtfertigt erhaltenen Billagmillionen einen Privatsender gründen und Dir für ihre Newssendungen noch viel mehr Geld abknöpfen als bisher, dann bist Du glücklich?
      29 14 Melden
    • Shabina 07.12.2017 13:57
      Highlight Highlight @Walter Sahli
      Ja das wäre mir lieber, denn wenn ich diesen Privatsender nicht schaue, muss ich auch nichts bezahlen. Ich würde 150.– in Netflix investieren und die restl. 300.– in miene 3 Kinder....
      4 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 06.12.2017 18:06
    Highlight Highlight «Wenn No Billag durchkommt, gilt in der Medienlandschaft das Recht des Stärkeren»
    Das nennt man NATUR, das andere heisst geschützte Werkstatt.
    56 82 Melden
    • Kii 06.12.2017 18:22
      Highlight Highlight Ach. Ersetz doch einfach stärkeren durch grössten Portemonnaies.
      51 15 Melden
    • Tepesch 06.12.2017 18:28
      Highlight Highlight @M@ Di11on (亚光狄龙)
      Das sind wohl Arbeitnehmerrecht auch eine Geschütztewerkstatt 🤦
      29 10 Melden
    • Merida 06.12.2017 18:39
      Highlight Highlight Juhuiii, Wilder Westen in der Schweiz....
      ...Ironie off...
      27 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 06.12.2017 17:59
    Highlight Highlight Die Libero-Bewegung zeigt, in welche Richtung moderne Politik in Zukunft gehen wird:
    Weg von Ideologischen Grabenkämpfen und hin zur Verteidigung der wesentlichen Institutionen für eine funktionierende Demokratie!
    Öffentlich-Rechtliche Medien als "Eisenarmierung im Stützpfeiler" der "4.Gewalt", nämlich
    - Gebührenfinanziert
    - Werbe-arm
    - sowohl Staats-unabhängig, als auch unabhängig von Milliardären und Finanzstarken Interessen,
    erfüllen einen vom Parlament umrissenen Leistungs-Auftrag, indem sie ausgewogen und dokumentarisch unterhalten, informieren und Diskussionen moderieren!
    53 36 Melden
    • seventhinkingsteps 06.12.2017 19:13
      Highlight Highlight "Weg von ideologischen Grabenkämpfen"

      Politik ist immer ideologisch. Auch ein liberaler Rechtstaat wie es die OL wünscht, ist Ideologie.
      17 4 Melden
    • atomschlaf 06.12.2017 20:50
      Highlight Highlight rodolofo,
      a) ist die SRG ein privater Verein und somit nicht öffentlich-rechtlich
      b) ist sie zwar formell vom Staat unabhängig, aber de facto in einem ungesunden Mass mit der Politik verfilzt und entsprechend unkritisch
      12 17 Melden
    • rodolofo 07.12.2017 10:22
      Highlight Highlight @ atomschlaf
      Ich gebe Dir dahingehend recht, dass auch in diesen "vom Parlament ausgearbeiteten Leitlinien" für unsere Öffentlich-Rechtlichen Medien eine Hintertüre für Staatlichen Einfluss auf diese Medien offen steht.
      Tatsächlich versuchen die Herren Bigler und Konsorten, durch diese Hintertüre einzudringen und die Möglichkeiten der SRG zu beschneiden, einzuengen und zu zerstören!
      Der auf mich äusserst unsympathisch wirkende Bigler und sein Rechtsbürgerlicher Speertrupp greifen die Öffentlich-Rechtlichen Medien also in einer Art Zangenbewegung an, frontal (No Billig) und von hinten...
      0 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duuusel 06.12.2017 17:59
    Highlight Highlight Bzgl. der Abonnent zahlt:

    Ich denke der Mensch konsumiert oft was gratis ist. Gratis gibts viel Müll in der Medienlandschaft (jaa ich weiss, auch die SRG produziert manchmal Müll... Das ist aber eine andere Debatte, finde ich, weils hier um Grundlegende öffentliche Medienfinanzierung geht).

    Drum machts doch Sinn, wenn die Allgemeinheit nichtlukrative Medienarbeit finanziert.

    Die CH als westliches Land ohne öffentlichfinanz. Medien?

    Beängstigend!
    43 35 Melden
  • Dain StenDer 06.12.2017 17:49
    Highlight Highlight Das "Recht des Stärkeren", ist nicht genau dies im Moment der Fall mit der SRG? Nichts gegen der SRG, aber weniger wäre für die Meisten wohl mehr, wo ist der typisch schweizerische Kompromiss?
    36 13 Melden
    • RatioRegat 06.12.2017 18:18
      Highlight Highlight Ich bin auch kein Fan der SRG und es wäre meines Erachtens dringend notwendig, dass über den Umfang des Auftrages der SRG diskutiert wird.
      Eben dies ändert jedoch nichts daran, dass der Grundauftrag berechtigt ist.
      31 5 Melden
    • hektor7 06.12.2017 18:19
      Highlight Highlight Das ist ja genau das Problem der NoBillag-Initiative: Kompromiss ausgeschlossen.
      34 6 Melden
    • Tepesch 06.12.2017 18:32
      Highlight Highlight @Dain StenDer
      Von mir aus könnte man die Unterhaltungssparte von SRF2 mit den ganzen Ami Produktionen gerne den privaten überlassen.
      16 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 06.12.2017 17:49
    Highlight Highlight Es gilt immer das Recht des Stärkeren, in jeder Gesellschafts- und Rechtsform. Es ist ein Trugschluss, dass im heutigen System alles ausgeglichen und fair sei. Man schauen nur schon mal, wie die SRG bei jeder übertragenen Veranstaltung ihre Privilegien geltend machen kann. Wie die Jobs bei der SRG vergeben werden. Insofern stellt sich eher die Frage, wer denn nun dieses Recht ausüben kann.
    26 16 Melden
    • Walter Sahli 06.12.2017 19:23
      Highlight Highlight Du kannst hier nur Deine Meinung frei äussern, weil eben genau nicht das Recht des Stärkeren gilt!
      14 9 Melden
    • koks 06.12.2017 20:38
      Highlight Highlight sahli, das kannst du in ländern ohne billag auch. melde dich bei fox news oder der ny times an, da kannst du frei kommentieren.

      im übrigen versuch mal bei SRF online zu kommentieren, die zensur ist dir regelmässig sicher, wenn deine meinung zu wenig genehm ist...
      9 8 Melden
    • Fabio74 06.12.2017 20:50
      Highlight Highlight Das ist nachweislich falsch. In unserer Gesellschaft gilt das Prinzip Solidarität und Unterstützung von Minderheiten-
      14 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Corahund 06.12.2017 17:42
    Highlight Highlight Ich halte diese Initiative für zu extrem. Aber das Mastschwein SRG wurde durch die jahrzehntelang stark gestiegenen Zwangsgebühren immer grösser und träger und breite sich in Bereiche aus, die nichts mit dem Kernauftrag zu tun haben. Anstatt proaktiv eine starke Gebührenreduktion selbst vorzuschlagen und Teile, die nicht zum Kernauftrag gehören als Abo für zahlungswillige am Markt anzubieten, kassieren Sie nun den Preis in Form dieser Initiative für das jahrelange Leben in Saus und Braus. Dies gerade nach der nur knapp gewonnen letzten Abstimmung 2015 und der Kenntnis dieser Initiative.
    47 18 Melden
    • Tepesch 06.12.2017 18:33
      Highlight Highlight @Corahund
      Und darum die gesamte SRG zerschlagen?
      Wie wäre es mit einer neuen, gemässigteren Initiative?
      28 15 Melden
    • atomschlaf 06.12.2017 19:44
      Highlight Highlight @Tepesch: Eine solche soll ja kommen.
      Allerdings wäre es eigentlich die Aufgabe des Parlaments gewesen, einen vernünftigen Gegenvorschlag zu erarbeiten.
      16 13 Melden
    • Gonzolino_2017 06.12.2017 19:53
      Highlight Highlight Man wollte gemässigter vorgehen und ha 200.— vorgeschlagen - Leuthard hat dies dann mit 365.— geantwortet und nun gehts um NoBillag ...
      10 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 06.12.2017 17:42
    Highlight Highlight Wieso sollte ein liberal und freiheitlich denkender Mensch gegen ein staatliches Sendegefäss sein? Solange dieses Sendegefäss als Hülle für die freie Meinungsäusserung dient, ist das durchaus im liberalen Sinne. Als Liberaler muss ich vielmehr gegen Einthemen-Sender resp. Einheitsmeinungssender sein, welche sich nach einem no srf bilden würden. Aber die Propaganda der no-Bilag/no-srf tut so, als ob wir in der Schweiz ein Staatsfernsehen hätten mit staatlicher Propaganda.
    29 18 Melden
  • Don Alejandro 06.12.2017 17:39
    Highlight Highlight Wenn die SRG nicht mehr existiert, bestimmt das Portemonnaie die News. Dies ist auch der Grund, warum bürgerliche Kreise die No-Billag unterstützen. Nichtsdestotrotz sollte die SRG abspecken, aber erhalten bleiben.
    30 26 Melden
    • Roterriese 06.12.2017 20:10
      Highlight Highlight Ach komm, tu nicht so, als geb es nur die SRG die News produziert..
      11 14 Melden
    • Don Alejandro 06.12.2017 21:00
      Highlight Highlight Sage ich ja nicht. Einfach keine News gesponsort von MacDonalds oder Toyota.
      11 5 Melden
  • seventhinkingsteps 06.12.2017 17:19
    Highlight Highlight > "Wie würden Sie die Operation Libero auf einer Skala von eins bis zehn verorten, wenn eins ganz links ist und zehn ganz rechts?"

    "Bei fünf."


    Radical centrists irl

    User Image
    15 22 Melden
    • seventhinkingsteps 06.12.2017 19:18
      Highlight Highlight @David Fux

      Es gibt keine Mitte auf einer Skala mit einer geraden Anzahl an Elementen...
      6 5 Melden
  • Triumvir 06.12.2017 17:10
    Highlight Highlight Mir persönlich sind die Staatsmedien schon lange Zeit ziemlich egal. Ich persönlich schaue z.B. nur noch sporadisch, wenn überhaupt, SRF. Meine Hauptinfo-Quellen sind täglich neben Watson, primär andere News-Seiten im Internet. Deshalb wäre es auch meines Erachtens total egal, wenn sich SRF und die anderen Staatsmedien künftig auch nur noch privat finanzieren müssten. Deshalb: Billag etc. abschaffen. Punkt.
    65 65 Melden
    • Murky 06.12.2017 17:31
      Highlight Highlight Aber das Interview hast du gelesen oder? Wie stehst du dazu?
      18 26 Melden
    • RatioRegat 06.12.2017 18:22
      Highlight Highlight Ich selbst nutze das Angebot der SRG ebenfalls kaum. Dies bedeutet aber nicht, dass die SRG keinen wertvollen Beitrag zur Medienlandschaft leistet - gerade weil sie nicht privat finanziert ist.

      29 10 Melden
    • dho 06.12.2017 18:52
      Highlight Highlight @murky Du hättest den dreigeteilten Mann fragen müssen, ob er etwas im (eventuell gelesenen) Interview überhaupt etwas verstanden hat...
      7 8 Melden
  • praxis 06.12.2017 17:01
    Highlight Highlight Die CH braucht einen öffentlich-rechtlichen Sender, der gut dotiert ist, um in der ganzen Schweiz ein öffentliches Medienangebot anzubieten. Wird die SRG kastriert, dann geht eine wichtige KLammer in der CH verloren. Diese No-Billag-Egoisten verstehen nicht, was es heisst, in einer Verfassungsdemokratie zu leben. Dieser Zusammenhalt muss aktiv gestaltet werden. Die SRG ist ein wichtiges Element dafür. Persönlich wünschte ich mir, die SRG würde politisch weniger links und dafür öfters mal rechts sein. Aber sicher nicht de facto abschaffen wie es die Initiative will!
    43 40 Melden
    • Gipfeli 06.12.2017 22:04
      Highlight Highlight Die SRG hat den Auftrag weder links NOCH rechts zu sein.
      9 0 Melden
    • hävi der spinat 07.12.2017 06:12
      Highlight Highlight Nein, die SRG hat mit ihrer Arroganz und Einseitigkeit, jeglichen Kredit verspielt.
      Für dieses Land ist es ein Segen, wenn es von der Krankheit SRG endlich geheilt wird.
      5 12 Melden
  • hävi der spinat 06.12.2017 16:52
    Highlight Highlight Die Operation Libero ist leider eine linksextreme Organisation.
    Ich weiss nicht, wieso dieser in den Medien so viel Platz eingeräumt wird.
    49 81 Melden
    • Murky 06.12.2017 17:33
      Highlight Highlight Linksextrem? Ich glaube eher weniger. Was verstehst denn du unter linksextrem?
      29 21 Melden
    • seventhinkingsteps 06.12.2017 17:51
      Highlight Highlight Offensichtlicher Troll ist offensichtlich
      26 18 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 06.12.2017 17:57
      Highlight Highlight Ja, zusammen mit der FDP und der CVP gehört Operation Libero zu den Linksextremen Kräften im Land.
      32 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 06.12.2017 16:46
    Highlight Highlight blocher wird in die geschichte eingehen, als der grösste arbeitsplatzvernichter der ch-wirtschaftgeschichte.

    lonza, alusuisse und cellulose attisholz, oder die vielen tausend über den tisch gezogenen kleinanleger, die ihr geld in blocher/ebner "visionen" verloren haben.

    jetzt will er zwecks ausbau seines medienimperiums die SRG und somit weitere 6000 arbeitsplätze vernichten.

    um dann bei den nächsten wahlen ohne jegliches schamgefühl zu behaupten, die sozialhilfeempfänger und flüchtlinge seien an allem schuld!
    63 43 Melden
    • hävi der spinat 06.12.2017 19:24
      Highlight Highlight Piedone
      DU leidest unter einer SVP Paranoia.
      Ich habe noch keinen Kommentar von dir gelesen, in dem diese Parteie, plus CB nicht zur Zielscheibe deiner Verschwörungstheorien wurde.
      Der Soundtrack deiner Jugend war wohl das Trio Eugster?
      Oder wo hast du dir diesen Wahn geholt?
      11 21 Melden
    • Tepesch 06.12.2017 20:45
      Highlight Highlight Off-topic: Ich würde zu gerne wissen, ob piedone lo sbirro und hävi der spinat die selbe Person sind. Das gleiche Bild, dann noch gespiegelt, der eine politisch links der andere rechts. Name ähnlich aufgebaut und dann noch die Sache mit dem Polizisten und dem Spinatwächter 🤔

      Bitte ich brauche eine Antwort 😳😳
      10 10 Melden
    • piedone lo sbirro 07.12.2017 08:37
      Highlight Highlight hävi

      offensichtlich haben sie ausser etwas frust, einmal mehr keine inhaltlichen argumente um meine aussagen zu kontern. fakten zu wiederlegen ist anspruchsvoll, nehmen sie sie doch einfach zur kenntnis.
      martullo verdient 40`000.- pro stunde, sie schaffen es vielleicht auf 40.-, überdenken sie bei gelegenheit ihr abstimmungs- und wahlverhalten.

      sie können zwar mein profilbild kopieren&spiegeln, die intellektuelle diskrepanz bleibt den lesern jedoch augenfällig...
      4 2 Melden
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  • Der Rückbauer 06.12.2017 16:40
    Highlight Highlight No Billag: NEIN. Ich will nicht nur Blocher-TV und Fox News.
    290 156 Melden
    • silver*star 06.12.2017 16:49
      Highlight Highlight Rückbauer

      Was soll diese falsche Aussage?

      Damit wollen sie die gerechte Forderung der NO Billag Initianten in ein schiefes Licht setzten.

      Sind sie SRG Mittarbeiter während der Arbeitszeit?
      48 70 Melden
    • eleven86 06.12.2017 17:11
      Highlight Highlight Der Vergleich ist etwas sehr vereinfacht. MSNBC ist und CNN sind eher mitte-links anzusiedeln. Es funktioniert also auch ohne staatliches Medienunternehmen problemlos
      39 26 Melden
    • lofdo 06.12.2017 17:51
      Highlight Highlight Ja tut es, in einem 100x grösseren Markt für Medien als hier.
      17 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 06.12.2017 16:40
    Highlight Highlight In den letzten Jahren hat das SRG gemästet mit Billag-Geldern Inzucht betrieben, da die Kenntnisnahme einer Aussenperspektive nie notwendig war. Ruedi Matter ist seit Jahren ein Verwalter, was überdeutlich wird, wenn er sich einmal im Jahr den Zuschauern stellt. Die überhebliche Regentschaft vom Freiburger Adel war dem Image eines Volksfernsehens sicher auch nicht zuträglich. Selbst jetzt mit dem Messer am Hals, müssen Künstler und Aussenstehende den Staatsbetrieb verteidigen. Es kommt kein Sendesignal aus Leutschenbach, wie es nach einer gewonnenen Abstimmung anders(!) weitergehen könnte?
    47 18 Melden
    • Lichtblau 06.12.2017 21:33
      Highlight Highlight @dracului: Auch wenn ich "No Billag" nicht annehmen werde: Ihren Ausführungen zum Thema stimme ich jeweils zu 100 Pro zu. Zuviele Leute haben es sich zu lange zu einfach gemacht.
      3 2 Melden
  • Rodney McKay 06.12.2017 16:37
    Highlight Highlight Die Selbsteinschätzung von Frau Zimmermann in Ehren, aber neutral ist diese Organisation bei weitem nicht. Ich denke, an Stelle der 5 wäre wohl eher eine 2 angebracht. Beim Studium der Page von Operation Libero sind vor Allem die Punkte "Kampagnen" und "Positionen" interessant. Das liest sich dann fast wie das Parteiprogramm der SP.
    43 38 Melden
    • seventhinkingsteps 06.12.2017 17:08
      Highlight Highlight Die Operation Libero hat die AHV Plus Initiative bekämpft, weniger SP geht wohl kaum
      27 26 Melden
    • Shlomo 06.12.2017 17:20
      Highlight Highlight Sorry aber das ist kompletter Bullshit. Operation Libero ist meilenweit von der SP entfernt.
      23 28 Melden
    • Rodney McKay 06.12.2017 17:34
      Highlight Highlight @seventhinkingsteps : Darum habe ich ja FAST wie das Parteiprogramm geschrieben. Schauen Sie doch mal die vergangenen, und zukünftigen Abstimmungen an, sie werden da eine sehr grosse Deckungsgleichheit feststellen. Auch in der Europafrage, und dem damit verbundenen Zugang zum Arbeitsmarkt, bei Verkehrsfragen, bei der geforderten Umverteilung, bei Einbürgerungsfragen etc. ist eine grosse Übereinstimmung mit der SP festzustellen. Ach ja, und der "Anti-SVP-Reflex" ist auch vorhanden. Ich glaube kaum, dass man da sagen kann "weniger SP geht wohl kaum"
      14 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • fcsg 06.12.2017 16:36
    Highlight Highlight Die Argumentation ist ziemlich fadenscheinig. Wenn, nach ihrer Auffassung, nicht das Recht des Stärkeren gelten soll, ist die SRG genau der falsche Weg. Während die SRG den Markt monpolisiert mit Gebührengeldern, den Werbemarkt abschöpft und immer mehr expandiert (z.B. mit dem Internetauftritt, neuen Sendern etc.), kämpfen (qualitativ hochwertige) Printmedien ums Überleben und Privatstationen halten sich knapp mit ein paar Almosen aus den Gebühren über Wasser. Der Status quo ist weder liberal, noch garantiert er irgendwelche Grundgehalte der Verfassung.
    46 26 Melden
  • silver*star 06.12.2017 16:35
    Highlight Highlight Leider hat die No Bilag Initiative fast die gesammte Presse gegen sich.

    Dies weil pratisch alle anderen grossen Medienhäuser von der SRG massiv Schmiergelder erhalten.
    Dies Initiative wird medial in der Luft zerfetzt werden.

    Der Blick legt mit einer beispielslosen Kamagne bereits vor.
    38 70 Melden
    • Shlomo 06.12.2017 17:21
      Highlight Highlight 🤦‍♀️
      19 12 Melden
    • Tepesch 06.12.2017 17:30
      Highlight Highlight @silver*star
      Wer Schmiergelder mit Vernunft verwechselt sollte vielleicht von der Urne vernbleiben 🤔
      19 17 Melden
    • Murky 06.12.2017 17:36
      Highlight Highlight Nein, weil Journalisten denken können, und diese Initiative einfach kompletter Schwachsinn ist. Lies den Initiativtext.
      18 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerDudeSagts 06.12.2017 16:26
    Highlight Highlight ach ja??!!

    zufällig arbeite ich für ein kleines & privates medien-unternehmen. wir haben an anlässen IMMER das nachsehen! interviews.. keine chance.. zuerst kommen die 5-10 srg nasen... in allen sprachen nat. sportevents... ? vergesst das. wir kommen immer zuletzt..

    ich interpretiere das so.. die srg hat angst - berechtigt, aber sie hat angst, und subventioniert nun solche dinger wie libero und co.. schaut doch mal, wer da mitmacht... und woher die sonst das geld haben. fällt euch 'was auf?

    wer lesen kann ist klar im vorteil.
    64 47 Melden
    • praxis 06.12.2017 17:17
      Highlight Highlight "Zufällig" glaube ich dir diese Geschichte irgendwie nicht recht. Tönt mir zu konstruiert. Wieso erwähnst du dann dein kleines Medienunternehmen nicht namentlich? Wieso erwähnst nicht mit einem Beispiel, an welchen konkreten Events Ihr das Nachsehen hattet? Etwas zu verbergen?
      21 39 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 06.12.2017 18:50
      Highlight Highlight Ähmm hallo @praxis? "Wieso erwähnst du deinen Arbeitgeber nicht"? Sagmal seit wann muss man um hier seine Private Meinung posten zu dürfen ohne blöd angemacht zu werden den Arbeitgeber nennen ? Das erinnert mich irgendwie an Denunziation wie im ehemaligen Ostblock.

      @DerDudeSagts: Hmm war da nicht gerade vor ein paar Tagen die interne(?) Aufforderung/Bitte an SRG-Angestellte in den Medien doch im Umfang einer Billag-Prämie an den Nein-Wahlkampf zu spenden? Na wer gut entlöhnt wird und selber keine Billag zahlen muss, der wird vielleicht tatsächlich spendabel bei Organisationen wie OL?
      10 9 Melden
    • DerDudeSagts 07.12.2017 10:03
      Highlight Highlight @praxis ;DDD ich hau mich weg... woher willst du wissen wo ich arbeite.. ??

      nein, ich nenne dir nicht, wo ich meine brötchen verdiene. Grund: um die privaten auf die seite der srg zu bringen, erhalten viele private medien ab nächstem jahr ein paar krümel der grossen geldflut. deshalb ist mein chef auch für die ablehnung. ganz im gegensatz zu mir. selbst wenn mich das den job kosten wird, eine zwangsgebühr ist per se ein nicht legitimes mittel in einer offenen gesellschaft.

      wer sowas braucht, soll dafür zahlen. ich brauche das nicht, sehe kein tv, konsumiere auch deren inhalte nicht.
      1 0 Melden
  • Gonzolino_2017 06.12.2017 16:24
    Highlight Highlight Aha ... lieber den jetzt bekannten „Stärkeren“ (SRG) und Stimmungsmachenden zementieren, als in Zukunft mit ebenfalls gutem Journalismus sachlich gut imformieren ...
    38 71 Melden
    • Duuusel 06.12.2017 16:27
      Highlight Highlight Versteh ich nicht, wie meinen Sie das? Worum gehts genau oder welchen Teil des Artikels kommentieren Sie gerade?
      18 14 Melden
    • hektor7 06.12.2017 16:34
      Highlight Highlight hä?
      17 9 Melden
    • Sandro Lightwood 06.12.2017 16:48
      Highlight Highlight Genau darum gehts ja eben nicht. Tztztz...
      6 9 Melden
  • zweistein 06.12.2017 16:19
    Highlight Highlight Die Überschrift ist irreführend. Es ist die SRG, die die kleineren an die Wand drängt, nicht umgekehrt.
    82 86 Melden
    • Murky 06.12.2017 17:30
      Highlight Highlight Ja wahrschinli...
      3 9 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 18:14
      Highlight Highlight Und der Kleine muss ja immer der Bessere sein, was?
      Sind sie nicht süss, die Kleinen, wie sie da mit dem No-Billag-Streichholz an der Zündschnur zur Medien-Super-GAU-Bombe herum machen?
      6 6 Melden
  • Tepesch 06.12.2017 16:19
    Highlight Highlight Die Operation Libero hat in 24 Stunden mehr Spenden erhalten, als die NoBillag Crowdfunding Campagne in 1 Monat. Schon mal ein gutes Zeichen!
    311 192 Melden
    • hävi der spinat 06.12.2017 16:26
      Highlight Highlight Nein kein gutes Zeichen. Es zeigt nur, wie die Kräfte verteilt sind, und wer über das grosse Budget verfügt.
      Das ist alles...
      63 67 Melden
    • oliversum 06.12.2017 16:28
      Highlight Highlight Tja, von den fürstlichen SRG-Löhnen lässt sich halt auch was spenden, wenn es darum geht, den eigenen Job zu retten.
      56 50 Melden
    • Richu 06.12.2017 16:38
      Highlight Highlight @Tepesch: Auch mit sehr viel Geld für Werbung für ein NEIN zur NoBillag-Initiative wird es kaum möglich sein, viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für ein NEIN im März 2018 zu überzeugen! Glücklicherweise kann man den Schweizer Stimmbürger nicht durch viele Plakate und andere Werbung "kaufen"!
      20 56 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • klugundweise 06.12.2017 16:17
    Highlight Highlight «Wenn No Billag durchkommt, gilt in der Medienlandschaft das Recht des Stärkeren»
    oder
    Wenn No Billag durchkommt, gilt die Stärke der Rechten!
    260 159 Melden
    • rodolofo 06.12.2017 18:00
      Highlight Highlight Oder das Recht der Reichen.
      16 12 Melden
    • Trollerix 06.12.2017 18:40
      Highlight Highlight Welch‘ kluger und weiser Kommentar. Obacht, der kommt flach.
      5 10 Melden
  • Haiderfroh 06.12.2017 16:16
    Highlight Highlight Staatsradio und Staatsfernsehen widersprechen fundamental der Idee einer freien Demokratie.
    Eine der unerlässlichen Grundlagen von Demokratie ist die Meinungsfreiheit. Diese Freiheit ist eine Freiheit des Bürgers. Von daher ist die Meinungsfreiheit unvereinbar mit der Vorstellung, es könne einen staatlich finanzierten und kontrollierten Sender geben. Staatssender ziemen sich für Länder wie Nordkorea, aber sicher nicht für eine Demokratie, die die Grundrechte der Menschen und die Ideale der Aufklärung hoch hält, so wie die Schweiz.
    Die SRG muss abgeschafft werden. Das ist längst überfällig.
    40 81 Melden
    • Duuusel 06.12.2017 16:33
      Highlight Highlight Und von welcher Mehrheit kämen denn die finanziell breit abgestützten Mittel für eine nichtlukrative Berichterstattung?

      Wie ich den Artikel verstehe geht es nicht primär um die SRG, sondern um die grundlegende Möglichkeit von Service Public. Kann ja au eine andere Firma mit abgespecktem Budget übernehmen. Aber finanziert darf es nicht von Privaten werden. No billag schafft die gesetzliche Grundlage dafür ab. Oder!?
      22 8 Melden
    • opwulf 06.12.2017 16:33
      Highlight Highlight Au contraire - eine Demokratie in ihrer Ursprungsform und in der gelebten Realität, wie es die Schweiz zB tut, ist die Herrschaft des Volkes. Nicht die Herrschaft derer welche es sich leisten können über Andere zu herrschen oder ein eigenes Medienunternehmen aufzubauen (wie dies bei einer Privatisierung unweigerlich der Fall ist). Staatsmedien sollten daher die Vielfalt einer Demokratie repräsentatieren! Und da, finde ich zumindest, machen unsere Staatsmedien eine hervorragende Arbeit an der Allgemeinheit. Klar gibt es Dinge an der SRG die man verbessern könnte und auch sollte, aber nicht so!
      26 12 Melden
    • Duuusel 06.12.2017 16:36
      Highlight Highlight Vergleichen wir hier gerade staatliche Medien in Nordkorea und der Schweiz?? Kann man, müsste dann vielleicht auch andere Aspekte der Gesellschaft und Politik vergleichen, bevor man schnelle einfache Schlüsse zieht.
      30 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Slavoj Žižek 06.12.2017 16:09
    Highlight Highlight «Wenn No Billag durchkommt, gilt in der Medienlandschaft das Recht des Stärkeren»

    Das gilt heute schon, der stärkste ist die SRG.
    51 42 Melden
    • Duuusel 06.12.2017 16:45
      Highlight Highlight Jaja, eben, es geht ja aber nicht nur um die SRG...
      13 15 Melden

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