Schweiz
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1990: McDonald's Eröffnung Crissier Restaurant mit erstem McDrive.

Das ist nicht in Amerika, sondern in der Schweiz. Als McDonald's 1990 in Crissier den ersten McDrive eröffnete, sah das so aus.  bild: zvg

Interview

Hat McDonald's ein Image-Problem? «Wir hätten schon etwas mehr Liebe verdient»

McDonald's Schweiz hat letztes Jahr erstmals weniger Umsatz gemacht. Die Filiale im Zürcher Niederdorf – seit Jahren eine Institution – schliesst. Wie steht es um den Fast-Food-Giganten wirklich? Thomas Truttmann, Mitglied der Geschäftsleitung, im Interview. 



Sie mussten letztes Jahr einen Rückschlag hinnehmen. McDonald's Schweiz machte 33 Millionen weniger Umsatz. Zudem haben Sie soeben bekanntgegeben, dass die dreistöckige Filiale im Niederdorf schliesst. Von aussen hat man nicht gerade das Gefühl, dass es McDonald's gut geht.
Thomas Truttmann: Zuerst möchte ich betonen, dass wir in den letzten zehn Jahren gewachsen sind. Das letzte Jahr war ein Ausreisser. Das hat verschiedene Gründe. Der Frankenschock und die anhaltende Wirtschaftskrise sind sicher der Hauptgrund. Im Kern der Schweiz zum Beispiel wachsen wir aber. In Grenzregionen, in Basel oder im Tessin hingegen, leiden die Märkte. Dramatisch mehr Schweizer kaufen zur Zeit auf der anderen Seite der Grenze ein, machen ihre Wochenendbesorgungen im Ausland und gehen dann auch dort ins McDonald's-Restaurant. Diese Kunden fehlen uns. 

Ist es nicht so, dass in einer Zeit, in der alle nach gesundem Essen schreien, Fastfood nicht mehr gefragt ist?
Nein, sicher nicht. Unser Essen ist nicht kalorienreicher als anderes. Mein Tipp: Nie am selben Ort übermässig oft essen. Egal, ob dies nun die Kantine ist oder die Pizzeria, das sollte man schlicht und einfach nicht tun. Abwechslung ist das Wichtigste. 

«Wir dürfen nicht nervös werden, weil jetzt alle auf Gesundheit machen. Wir wollen aber schon Produkte anbieten, die der modernen Ernährung entsprechen.»

Aber woher kommt denn dieser Ruf? Warum ist Ihr Image eher negativ?
Wir sind halt ein Symbol für Fastfood und eine Zielscheibe für Antiamerikanismus. Um Bekanntheit müssen wir uns nie Sorgen machen, aber um die richtige Wahrnehmung. Würde Donald Trump amerikanischer Präsident, hätte das grossen Einfluss auf McDonald's Schweiz. Dann würde wohl wieder – ähnlich wie bei George Bush – eine Stimmung herrschen, die sagt, alles aus Amerika ist schlecht. 

Thomas Truttmann, McDonald's

Thomas Truttmann, Marketing-Chef und Mitglied der Geschäftsleitung von McDonald's Schweiz. bild: zvg

210 Millionen Big Macs verschlungen 

McDonald's Schweiz wird 40. 1976 eröffnete die erste Filiale in Genf. 25 Mitarbeiter beschäftigte das Restaurant in der Westschweiz damals. Heute gibt es 165 McDonald's-Filialen im ganzen Land. 7200 Mitarbeiter bedienen täglich 275'000 Gäste. Letztes Jahr sank der Umsatz um 33 Millionen Franken auf 702 Millionen Franken. In der Schweiz gingen bisher 210 Millionen Big Macs über die Theke. (feb)

Antiamerikanismus ist das eine. Das Image, dass Fastfood ungesund ist, das andere. Muss McDonald's denn überhaupt ein «gesundes» Restaurant sein? Gibt es nicht genug andere? 
Wir dürfen nicht nervös werden, weil jetzt alle auf Gesundheit machen. Wir wollen aber schon Produkte anbieten, die der modernen Ernährung entsprechen. Das ist unser Anspruch. Es geht uns allerdings nicht darum, dass wir sagen, wir sind ein Bio-Restaurant. Das werden wir wohl auch nie sein. Nur rasch am Rande. Wir machten in der Schweiz in den letzten Jahren rund 200 Millionen Umsatz mehr und die Zahl unserer Filialen wächst stetig. Mittlerweile sind es 165 Restaurants.

«Ich finde, wir haben eine gewisse Entspannung im Zusammenhang mit Essen verloren.»

Fete de Geneve. 1986

Genf, 1986. So warb die Fastfood-Kette für seine Restaurants.  bild: zvg

Sie sagten, die Ernährung habe sich verändert. Wie denn?
Was sich sicher verändert hat, ist das vermeintliche Wissen über das Essen. Gluten zum Beispiel ist so ein Thema. Für die, die unter Zöliakie – also Glutenunverträglichkeit leiden – eine schwierige Situation. Gleichzeitig ist es aber so, dass sich sehr viele Menschen, die das nicht haben, auch so ernähren. Fragt man sie warum, wissen sie keine Antwort. Ich persönlich finde es gut, wenn sich mehr Menschen mit dem Thema Essen auseinandersetzen. Die Ernährung ist zusammen mit Schlaf und den sozialen Kontakten eine von drei wichtigen Säulen unseres Daseins. Ich finde aber, wir haben eine gewisse Entspannung im Zusammenhang mit Essen verloren. 

«Es würde mich nicht wundern, wenn wir, gemessen an den Verkäufen, das grösste vegetarische Restaurant der Schweiz wären.»

Gab es nicht schon immer solche Strömungen?
In diesem Rahmen nicht, nein. Essen ist heute mehr Lifestyle denn je. Es ist hip, einen Burger vom Food-Truck zu essen mit Fleisch von einem Rind, das um die Ecke aufgewachsen ist. Solche Entwicklungen nehmen wir ernst und wir schauen, dass wir in so einem Umfeld relevant bleiben. Zum Beispiel mit Produkten, die wir zusammen mit dem Koch René Schudel entwickelt haben. Weiter bieten wir seit Kurzem einen Burger mit einem Quinoa-Patty an. 

1990: McDonald's Eröffnung Crissier Restaurant mit erstem McDrive

Mitarbeiter im Jahre 1990. Letztes Jahr ist das Unternehmen ausgezeichnet worden als einer bei den Angestellten beliebtesten Arbeitgeber in der Schweiz.  bild: zvg

Funktioniert das?
Seit der Lancierung der Quinoa-Patties haben wir den Absatz unserer vegetarischen Produkte verdreifacht. Es würde mich nicht wundern, wenn wir, gemessen an den Verkäufen, das grösste vegetarische Restaurant der Schweiz wären.

McDonald's befindet sich also in einer Umbruchphase. Wohin geht die Reise?
Ja, wir befinden uns in einer Umbruchphase, und zwar in einer positiven Umbruchphase. McDonald's gibt es nun seit 70 Jahren, in der Schweiz feiern wir dieses Jahr das 40-jährige Bestehen. Schauen wir die letzten 20 Jahre an, dann gibt es im Jahr 2005 eine Delle in der Entwicklung. Das war der Auslöser, sich dem Thema Restaurantdesign anzunehmen. Heute haben unsere Restaurants deshalb moderne, ansprechende Designs.

1994

1994 gab es ein Zug-Restaurant. Später wurde das Projekt eingestellt. Unter anderem wegen Friteusengeruchs, der sich im ganzen Zug ausbreitete.  bild: zvg

Das ist aber nicht das Einzige, das sich verändert hat.
Natürlich nicht. Nach dem Design kamen Jahre, in denen wir an unseren Produkten arbeiteten, unsere Palette vergrösserten. In der aktuellen Phase sind es zwei Punkte, die wir bearbeiten, respektive verändern. Zum einen ist das die Servicetechnologie, zum anderen die Art und Weise, wie wir unsere Produkte in der Küche zubereiten.

Können Sie das etwas genauer ausführen?
Wir investieren in ein total neues Küchensystem. Momentan sind wir daran, sämtliche Küchen in der Schweiz umzubauen. In Zukunft wird es überall so sein, dass die Zubereitung in der Küche erst ausgelöst wird, wenn der Kunde die Bestellung macht. Unsere Mitarbeiter beginnen also erst mit Burger grillen oder Brot toasten, wenn der Kunde bestellt. Warmhaltefächer für fertige Produkte gibt es keine mehr. 

«Der schnelle Service ist für viele Leute ein ganz grosses Entscheidungskriterium für oder gegen ein Restaurant.»

Noch kurz zurück zu den Produkten, die Sie angepasst haben. Was haben Sie auf diesem Gebiet verändert?
Ganz am Anfang gab es gerade einmal acht Produkte, heute sind es über 80. Der Fokus bleibt aber immer auf dem Burger. Zudem ist es heute schon in einigen Restaurants so, und wir möchten das weiter vorantreiben, dass die Kunden ihre Bestellung individuell zusammenstellen können. Sagen wir, Sie bestellen einen Cheeseburger: Den können Sie dann nach Ihrem Geschmack mit doppelt so viel Käse oder Speck dazu bestellen.  

2003

2003: Der Gigant führt einen neuen Slogan ein. bild: zvg

Welches finden Sie Ihr momentan interessantestes Produkt? 
Es gibt einen Burger, der je länger je mehr bestellt wird, obwohl er noch nicht auf der Karte ist. Wir nennen ihn intern den Slim-Prime. Das ist ein Prime-Burger ohne Brot. Dabei bekommen Sie den Burger auf einem Salatbett serviert. Wir bieten das bereits an, werben aber noch nicht damit. Doch der Slim-Prime könnte ein Burger sein, den wir in Zukunft fest ins Sortiment nehmen. 

Sieht man sich in Ihren Restaurants um, fallen nebst dem Design die Selbstbestell-Automaten auf. Was kommt als nächstes? Servieren uns bald Roboter den Burger?
Im Gegenteil. Schon jetzt bieten wir in einigen Restaurants einen Tischservice an. Sie bestellen also, gehen an Ihren Platz, ziehen die Jacke aus und dann geht es vielleicht noch eine Minute und Ihnen bringt ein Angestellter von uns das Menü.

Geschwindigkeit ist also wichtig. Dann ist Fastfood nicht am sterben?
Überhaupt nicht. Der schnelle Service ist für viele Leute ein ganz grosses Entscheidungskriterium für oder gegen ein Restaurant. Nehmen wir die Banker: Vor der Finanzkrise nahmen sich diese zwei Stunden und mehr Zeit für den Lunch. Jetzt müssen sie präsenter sein am Arbeitsplatz. Entsprechend schnell wollen sie am Mittag auch bedient werden. 

«Wir hätten gerne ein besseres Image, das gebe ich zu. Und wir denken schon, dass wir ein bisschen mehr Liebe verdient hätten.» (lacht)

Fassen wir kurz zusammen: McDonald's will weiter Burger verkaufen und das schnell, als Fastfood-Restaurant. Gleichzeitig bekomme ich bei Ihnen aber auch Quinoa-Patties. Wofür möchte McDonald's heute stehen?
Erstens: Der Burger steht bei uns im Zentrum. Das wird bleiben. Zweitens: Wir sind ein demokratischer Ort. Das heisst, bei uns können Sie, eine Familie oder ein Banker essen, wir sind für alle bezahlbar. Wir sind ein Produkt für die Massen, wir machen etwas verfügbar, wofür sie an anderen Orten mehr bezahlen müssten. 

2008

2008 wurde McDonald's auf zu einem Café. bild: zvg

Der Burger bleibt, es gibt ihn aber in immer neuen Variationen. Sind Sie, was die Lancierung von Produkten betrifft, eigentlich völlig frei oder müssen Sie jedes Mal irgendwelche Chefs in den USA um Erlaubnis bitten?
Dazu mache ich Ihnen gerne ein Beispiel. Wir entwickelten in der Schweiz den Prime-Burger. Als wir vor drei Jahren damit herausgekommen sind, waren wir auf der Titelseite der Zeitung USA Today. Das zeigt, wie innovativ wir in der Schweiz sind und welchen Freiheitsgrad wir haben. Das, was wir machten, konnte sich international niemand vorstellen. Mittlerweile geht das Konzept um die ganze Welt. Vor sechs Wochen war ich in Hongkong, dort bekommt man jetzt bei McDonald's auch Gourmet-Burger. 

Tauschen Sie sich oft aus mit Ihren Arbeitskollegen im Ausland?
Ja. Wir sehen wöchentlich die Verkaufszahlen aller Ländergesellschaften von McDonald’s. Fällt mir auf, dass etwa die Spanier in einer Woche besonders viel verkauft haben, rufe ich mein Pendant dort an. Es kann dann sein, dass er mir sagt, der Ausschlag habe mit der Lancierung eines Produktes zu tun. Auch schon bekam ich aber die Antwort, dass es schlicht und einfach die ganze Woche geregnet habe und die Zahlen deshalb so viel besser seien als letztes Jahr. 

2015. Service an den Tisch.

Seit 2015 wird in ausgewählten Filialen das Essen an den Tisch serviert. bild: zvg

Dass Sie sich international austauschen können, ist sicher ein Vorteil. Dass Sie aber mit Problemen kämpfen, die wohl eher das Ausland betreffen, ist wohl eher belastend. Ich denke da zum Beispiel an tiefe Löhne.
McDonald's Schweiz hat ein lokales Management. Wir führen das Unternehmen wie eine Schweizer Firma, zusammen mit unseren Franchise-Partnern. Das bedeutet, dass wir einen Gesamtarbeitsvertrag haben mit Gastro Suisse, dadurch ist ein Mindestlohn festgelegt, dieser beträgt 3400 Franken pro Monat. Arbeitet jemand ungelernt in der Gastronomie, ist der Lohn nun einmal tief. Aber er ist dank dem Gesamtarbeitsvertrag nicht so tief wie beispielsweise in den USA, wo der Markt ein ganz anderer ist. Wir sind letztes Jahr zum wiederholten Mal ausgezeichnet worden als einer der besten Arbeitgeber der Schweiz. Und: Wir haben im Restaurant Zürich Bahnhofplatz mit 40 bis 50 Prozent wohl eine der höchsten Akademiker-Dichten von Zürcher Firmen unter den Angestellten. 

Sie leiden unter Vorfällen, die in den USA geschehen?
In gewisser Weise schon. Gibt es dort nur ein einziges Ereignis, das für unangenehme Schlagzeilen sorgt – wird das bis in die Schweiz getragen. Es gab einen Fall, bei dem ein Mann eine Maus in einem McDonald's-Restaurant fotografierte. Eine Stunde später war die Meldung in Europa. Rasch wurde bekannt, dass McDonald's keine Schuld betraf, der Mann die Maus selber mitbrachte und fotografierte. Der Schaden war trotzdem angerichtet. 

McDonald's Schweiz scheint in verschiedenen Bereichen ein Musterknabe zu sein, leidet aber unter dem Image, das vom Ausland geprägt wird. Ist das nicht anstrengend?
Wir hätten gerne ein besseres Image, das gebe ich zu. Und wir denken schon, dass wir ein bisschen mehr Liebe verdient hätten (lacht). Man muss aber aufpassen, dass man sich nicht in eine Rechtfertigungshaltung drücken lässt. Uns ist es schlicht und einfach wichtig, dass wir Fleisch anbieten von Kühen, die wissen, wie eine Wiese aussieht. Das tun wir aus Überzeugung und weil wir glauben, dass solche Haltungen beim Kunden ankommen und uns zum Erfolg verhelfen. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • shubeedoo 15.08.2016 20:38
    Highlight Highlight Interessantes Interview! Ich weiss nicht, was ich von der Behauptung halten soll, dass McDonalds Schweiz sich um die Tierhaltung kümmert. Bezweifle ich stark. Bewundernswert ist sicher die Innovationskraft von McDonalds.
    • Hypnos 15.08.2016 23:02
      Highlight Highlight Ist natürlich schwierig einzuschäzen. Aber im vergleich zu anderen ländern schmeckt man die fleischqualität heraus finde ich. Hinzu kommt, dass bis auf mcD und BK kaum ein fasfood laden aus der USA bei uns fuss fassen konnte, aufgrund von tierhaltungsrichtlinien und den eher kritischen konsumenten. Also ich mag das grosse gelbe M Ab und zu mal. Macht zwar nicht richtig satt, dafür muss ich aber auch keine schlechten überraschungen erwarten in hinsicht auf preise oder geschmack
    • The Destiny // Team Telegram 16.08.2016 01:21
      Highlight Highlight Innovatsionskraft ?!
    • shubeedoo 16.08.2016 12:46
      Highlight Highlight Man kann sich halt bei solchen Aussagen nur auf Beteuerungen offizieller Seite und den eigenen Geschmackssinn verlassen. Mehr Transparenz verkauft sich halt (noch?) nicht gut.
      Also mir würde ein In n Out in der CH nichts ausmachen ;)

      Hm ich finde schon, dass der McDo gut auf die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden reagiert. Vllt ist Innovation das falsche Wort.
  • thestruggleisreal 15.08.2016 20:36
    Highlight Highlight nähe bahnhofstrasse ging gerade eine neue filiale auf - burgerking hat 4 filialen rund um den hb - vielleicht haben sie auch einfach eine menge kohle bekommen um den standort im niederdorf freizugeben! es ist eine katastrophe, dass es immer mehr solcher filialen gibt!
  • El Vals del Obrero 15.08.2016 20:29
    Highlight Highlight Wenn McDonalds CH ein praktisch unabhängiger Franchisenehmer ist und sie sich für den Namen schon fast rechtfertigen müssen, könnte es ja auch sinnvoll sein, stattdessen künftig eigenständig mit eigenem Namen und mit eigener (ähnlicher) Menupalette aufzutreten.
    Früher war der "Brand" McDonalds halt was Neues und Besonderes, so dass alleine der Name zog. Heute gibt es aber eine Generation, für die McDonalds immer schon da war, so es nicht mehr als etwas Besonderes empfunden wird.
    Eine mit Namen und Auftritt bewusst schweizerische Burgerkette könnte heute dagegen vielleicht eher gut ankommen.
  • Moe Mentmal 15.08.2016 19:34
    Highlight Highlight 'Unser Essen ist nicht kalorienreicher als anderes.' Danke für den Lacher des Abends. Aber der meint das wohl auch noch ernst. Vor allem hab ich trotz 1500 kcal zwei Stunden nach Mac/BK schon wieder Hunger...
    • Big_Berny 15.08.2016 20:52
      Highlight Highlight Ein Big Mac Menü Medium hat mit einer Cola "nur" 1170 Kalorien, mit einer Cola Zero sogar "nur" 960.
      Aber Hunger hat man trotzdem nach zwei Stunden wieder. 😊
  • DrMabuse 15.08.2016 18:31
    Highlight Highlight Ich gehe sehr gerne ab und zu in den Mc.
    Der Big Mag ist sehr gut, dürfte aber etwas mehr Fleisch drin haben.
    Ab und zu Fast Food ist völlig ok. Ich finde die Qualität im Mc sehr gut was Zubereitung und Sauberkeit in der Küche angeht.
  • Vinnie 15.08.2016 18:18
    Highlight Highlight Ich möchte wirklich zu McDonalds gehen, aber warum McDonalds wenn es Holy Cow gibt? Preislich gleich, Pommes sind aber besser, es hat ein sehr leckeres und gesundes Volkornbrötchen und das Fleisch ist saftig mager. Ein Big Mac hat sowenig Fleisch drin (Wiki: 90g Fleisch), dazu hat das Fleisch keine hohe Qualität.. Irgendwas stimmt da doch nicht? The Prime ist fast perfekt, aber kein Vollkornbrötchen und das Fleisch ist solala. Ausserdem sind die Pommes im McDonalds schrecklich.
  • Binnennomade 15.08.2016 18:09
    Highlight Highlight Geh als Vegi seit Jahren regelmässig in den Mac, aber der Quinoa Curry ist für nichts. Behaltet bitte einfach den Vegi Mac im Sortiment!
    • Binnennomade 15.08.2016 20:09
      Highlight Highlight @joel: 1. Nicht überall. 2. Teuer
    • esmereldat 15.08.2016 22:13
      Highlight Highlight Den Vegi Mac find ich auch super.
  • stromgald 15.08.2016 17:42
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wieso sie den Quinoa Curry Burger nicht gleich vegan hingekriegt haben (hat Milch und Eier in der Sauce/Patty). So wären vielleicht sogar die Veganer wieder mal in den MacDo und das zwar ein kleines, aber immerhin stark wachsendes Kundensegment.
  • DerRaucher 15.08.2016 17:41
    Highlight Highlight Der Preis spielt bei mir eine Entscheidende Rolle warum ich so gut wie nie in einem Schweizer Mc Donalds anzutreffen bin. Wenn ich für ein Mc Menü so viel hinblättere wie in anderen Ländern fast ein Gericht in einem normalen Restaurant kostet, stimmt da was für mich nicht. Es ist und bleibt fast Food und dazu bin ich nicht gewillt so viel zu bezahlen. Zum Glück wohne ich an der Grenze. Wenn ich also doch mal Bock auf McD habe ist der Deutsche nicht weit.
    • Matthias Studer 15.08.2016 17:48
      Highlight Highlight Der Vergleich zieht nicht wirklich. Man kann nicht McDo in der Schweiz mit einem Restaurant im Ausland vergleichen.
    • Matthias Studer 15.08.2016 20:07
      Highlight Highlight @evand. Leider falsch. Die Lohnkosten ist der kleine Teil der Mehrkosten.
      Das Zeugs in der Schweiz ist so teuer, weil sich es der Importeur leisten kann. Wir bezahlen ja alles und zu jedem Preis.
    • Warumdennnicht? 15.08.2016 20:14
      Highlight Highlight @evand
      Da stimme ich dir zu, aber auch das Sxhweizer Rindfleisch oder Brot ist viel teurer als im Ausland...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 15.08.2016 16:22
    Highlight Highlight Punkto verantwortliches Wirtschaften, gesunde Ernährung und Produktequalität kann es McDo Schweiz mit den meisten Restaurants aufnehmen.

    Aber diese verdickten geschmacksverstärker Saucen sind einfach übel. Und das Angebot ist viel zu gross.

    Ich will In'n'Out.
  • dracului 15.08.2016 16:20
    Highlight Highlight Herr Truttmann sagt es: "Abwechslung ist das Wichtigste!" Genau das vermisse ich McDonalds! Alle zwei Wochen ein neuer Burger reicht einfach nicht mehr aus, um die heutige, anspruchsvolle Kundschaft zu binden! Meine Prognose: McDonalds schrumpft in der CH und in Europa (weiter), expandiert jedoch in Asien signifikant.
    • Mooatiao 15.08.2016 17:00
      Highlight Highlight Und trozdem bestellt ihr immer das gleiche . Big mac /mcshicken/tasty/cheesburger . Auch wenn es immer wieder neues gibt die leute nehmen das was sie kennen .
    • Toerpe Zwerg 15.08.2016 17:15
      Highlight Highlight Sehe ich genau umgekehrt. Fokus auf weniger Produkte. McDo ist keine Kantine.
  • Ratchet 15.08.2016 16:20
    Highlight Highlight Ihr wollt mich sagen, in jeder Schweizer McDonald Filiale wird ein sogenannter geheimer Burger unter den Deckname "Slim Pirme" für einen internen Preis angeboten, der bereits Erfolg hat ohne überhaupt offiziell in einer Karte zu stehen?
    Dass soll mal einer (mit Bild und Quittung) überprüfen, denn ich blamiere mich sicher nicht vor dem Kassierer, weil ich irgendein einen erfundenen Burger bestellen will. xD
    • SJ_California 15.08.2016 16:49
      Highlight Highlight Ich überleg mir ob ich das mal ausprobiere, denn mit Zöliakie kann ich den Bun eh nicht brauchen.
    • poga 15.08.2016 17:53
      Highlight Highlight Gemäss askmcdo.ch kann man jeden Burger ohne Brot auf einem Salatbeet bestellen.
  • Mnemonic 15.08.2016 16:09
    Highlight Highlight Blick in die Schlachthäuser dieser Welt McDonalds..? ...
    • Maett 15.08.2016 16:46
      Highlight Highlight @Mnemonic: McDonalds ist eine Restaurantkette, kein Schlachthaus (ausserdem geht's hier um McDonalds Schweiz, nicht um die Welt).

      Darüber können Sie sich gerne hier informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlachthof
    • AnDanSch 15.08.2016 17:20
      Highlight Highlight Jeder Blick ausserhalb der Schweiz ist ein Schlachthaus. Aber wir können versuchen es schön zu reden mit "Ich liebe es".
    • Binnennomade 15.08.2016 18:05
      Highlight Highlight McDonalds Schweiz verkauft nur Schweizer Fleisch.. Wieviele Restaurants können das von sich behaupten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 15.08.2016 16:04
    Highlight Highlight Wenn doch nur das dauernde Gepiepe von den Fritteusen nicht wäre, das raubt mir in einigen Filialen den letzten Nerv.
    • Mooatiao 15.08.2016 17:01
      Highlight Highlight Aber bitte immer frische pommes wollen. “ironie aus“
    • ast1 15.08.2016 22:21
      Highlight Highlight Sie sollten die Mitarbeiter mit Smartwatches ausstatten und dann darüber benachrichtigen, wenn die Pommes fertig sind :)
    • Madison Pierce 15.08.2016 22:53
      Highlight Highlight Das wäre natürlich der Idealfall. :) Aber es würde schon reichen, wenn nicht so laut wäre, dass man es beim Essen dauernd hört. Während dem Bestellen stört es ja nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • remeto 15.08.2016 15:59
    Highlight Highlight Ich störe mich am Gebrauch des Wortes Restaurant. Ein Restaurant definiert sich über drei Dinge: Servic, Handwerk & Zubereitung. Service heisst, dass der Gast bedient wird (am Tisch) und dies freundlich & kompetent. Handwerk heisst, dass sowohl Service wie auch die Küche aus kompetenten Berufsleute (Lehre o.ä,) bestehen. Zubereitung ist nicht anderes, das vor Ort aus frischen Zutaten ohne Fertigprodukte gekocht wird. McDonalds erfüllt teilweise den Service Gedanken, aber weder sind die Leute anständig ausgebildet (Systemgastronom ist kein Handwerk), noch wird richtig gekocht.
    • Fumo 15.08.2016 16:04
      Highlight Highlight "Zubereitung ist nicht anderes, das vor Ort aus frischen Zutaten ohne Fertigprodukte gekocht wird."

      Dann darfst du aber 90% der Gastrobetriebe nicht als Restaurants ansehen.
    • remeto 15.08.2016 16:12
      Highlight Highlight @Fumo - absolut einverstanden. Wer mit Fertigprodukten arbeitet, soll das deklarieren. Wenn ich beim Italiener Ravioli bestelle, dann erwarte ich, dass diese vor Ort handgemacht sind inkl. Teig & Füllung. Wenn nicht soll das auf der Karte stehen - find ich viel wichtiger als alle anderen obskuren Deklarationen (zb enthält Nüsse oder *vegan*)
    • Fumo 16.08.2016 08:04
      Highlight Highlight @Edward Grey keine Ahnung was diene Aussage mit meiner zu tun hat. Habe das was du da rhetorisch ins Spiel wirfst nie behauptet. Aber hey, du durftest mir widersprechen, danke dass du mir deine Aufmerksamkeit schenkst.
  • MacB 15.08.2016 15:49
    Highlight Highlight Ja der schnelle Service ist ein wichtiges Kriterium. Doch aktuell hat man das Gefühl, McD unternimmt alles, damit man noch langsamer zum Burger kommt. Bestellung von Bedienung trennen macht bsp.weise auf dem Papier Sinn. In der Praxis warte ich so 8-10 Minuten auf meinen Cheeseburger, der hinten schon lange bereit liegt, weil erst anderes eingepackt werden muss...wohlgemerkt von einer Person.
    • Madison Pierce 15.08.2016 16:03
      Highlight Highlight Ich finde die Bestellterminals haben den Bestellablauf verbessert: Einerseits kann ich in Ruhe meine Bestellung zusammenklicken, inkl. "1x Ketchup, 1x Curry" etc., andererseits stehe ich nicht lange in der Schlange, weil die Familie vor mir erst überlegt, was sie haben wollen, wenn sie dran sind...

      In Filialen mit Lieferung an den Tisch kann ich am Platz warten, da ist es mir auch egal, wenn es ein paar Minuten dauert.
    • MacB 15.08.2016 16:08
      Highlight Highlight @ madison pierce:
      Die Terminals ja! Neu ist aber oft Bestellung am Schalter und dann 1m nebenan Abholung. Und 1 Person Schalter, 1 Person Ausgabe und aus der Küche holen und auf den Wühltisch legen.

      btw: Der Wühltisch: Wie wird jetzt eigentlich sichergestellt, dass die Burger nicht zu lange liegen???
    • Deverol 15.08.2016 16:28
      Highlight Highlight @Madison Pierce:

      Da lässt sich aber nur mit Karten bezahlen, sonst würde ich die Dinger wohl auch in Betracht ziehen.
  • Picker 15.08.2016 15:34
    Highlight Highlight Besuchte in der Vergangenheit McD etwa 1/Woche, nun noch etwa 1/Monat (wenn überhaupt).

    Ich verstehe, dass es in der Gastro nicht einfach ist, habe auch schon von Margen im 1-2% Bereich gelesen. Es stört mich auch nicht, dass die Preise höher als anderswo sind.

    Der Service ist aber spürbar schlechter geworden. Sehe regelmässig, dass der Laden offensichtlich stark unterbesetzt ist (ZH-Enge, Stauffacher, Niederdorf), dass der Chef null Interesse hat, einen guten Service zu bieten (ZH-Enge) oder dass die Mitarbeiter einfach überfordert sind (hängt wohl teilw. mit 1. Punkt zusammen).
    • Dekiii 15.08.2016 16:15
      Highlight Highlight Apropo schlechter Service und Desinteresse des Chefs: Im McD Thun ist der Service grottenschlecht plus ist der Chef die unfreundlichste Person die ich je getroffen habe…
    • Shiggy 15.08.2016 17:22
      Highlight Highlight Das Gleiche in Burgdorf, ein richtiger Hühnerhaufen dort. Sogar wenn nicht viel los ist braucht es teilweise eine Menge Geduld..
  • Homes8 15.08.2016 15:30
    Highlight Highlight Ich war so naiv und habe gedacht der Titel beziehe sich auf den Kunden
  • Hoppla! 15.08.2016 15:28
    Highlight Highlight Alles schön und gut; nur schmeckt McDonald's einfach nicht (bzw. höchstens in betrunkenem Zustand) im Vergleich zu richtigen Burgern.
    • Maett 15.08.2016 16:49
      Highlight Highlight @Hoppla!: das ist wohl Geschmackssache. Ich mag diese dunkle Bratensauce nicht bei McDonalds, also esse ich meist Chicken-Burger, welcher für den Preis ganz ok ist (der pulled pork ist aber übrigens auch gar nicht mal so schlecht).
    • Alnothur 16.08.2016 04:59
      Highlight Highlight Der Chicken Burger ist mMn auch der einzige essbare Burger in dem Laden. CBO ging auch noch knapp, der Rest ist einfach grauenvoll. Zerfallende Brötchen, Kartonfleisch und Salat, der manchmal aussieht, als hätte er demnächst Geburtstag. Da geh ich nicht mal mit Promille hin.
    • Hoppla! 16.08.2016 07:47
      Highlight Highlight @ Maett

      Stimmt, ist Geschmacksache. Ich liebe Fleisch das nach Fleisch schmeckt, andere ziehen Fleisch mit dem Geschmack nasser Pappe vor. ;-)

      Wer nicht weiss wie ein Hamburger schmecken soll: http://www.watson.ch/Spass/watson-Leser%20empfehlen/381251548-14-Hamburger-Variationen--die-du-diesen-Sommer-%C3%BCber-essen-MUSST

      Und nein, ich habe noch nie nasse Pappe gegessen, aber ich stelle mir da so vor.

«Wissen ist kein Verbrechen. Es ging um den Austausch von Quellcode und Ideen»

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Als junge Frau brachte sich Stefania auf einem Commodore C64 das Programmieren in Maschinensprache bei. Dann kam der Amiga – und sie machte sich in der «Demoszene» einen Namen.

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