Schweiz
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Imam Abu Ramadan an einer Kundgebung in Bern. bild: Screenshot SRF

Bieler Hassprediger will von Hass nichts wissen: «Wer Hass verbreitet, sind Sie!»



Abu Ramadan war letzte Woche in der Schweizer Presse omnipräsent. Der 64-jährige Libyer soll in der Bieler Ar’Rahman-Moschee gegen Andersgläubige gehetzt haben. Dies ergaben Recherchen des «Tages-Anzeigers» und von SRF.

Abu Ramadan reiste 1998 als Flüchtling in die Schweiz ein, erhielt 2001 den Asylstatus und soll während 13 Jahren 600'000 Franken Sozialhilfe bezogen haben. Er besitzt eine Niederlassungsbewilligung (C-Ausweis).

Nun hat sich der Imam gegenüber dem Tages-Anzeiger zu den Vorwürfen geäussert. Er verwahrt sich mit Nachdruck gegen den Vorwurf, er sei ein Hassprediger, der auf Kosten der Steuerzahler in der Schweiz lebe. Des Weiteren bestreitet er, in der Ar’Rahman-Moschee in Biel Allah angerufen zu haben, er möge Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten vernichten.

Die Sache mit der Sprache

Das Zitat sei falsch aus dem Arabischen übersetzt und aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Abu Ramadan. Er habe nicht alle Christen gemeint, sondern nur die US-Regierung. «Ich rede über Leute wie Rumsfeld, Bush, Blair. Sie töteten über 1,5 Millionen Menschen», sagt er.

Auf die Frage, warum er nie längere Zeit gearbeitet habe, antwortet er: «Ich hätte gerne gearbeitet. Ich bin gesund, mir geht es gut. Ich probierte immer wieder, Arbeit zu finden. Aber niemand wollte mich anstellen.»

Der Libyer mit der C-Bewilligung räumte hingegen ein, dass er auch nach 20 Jahren in der Schweiz keine Landessprache beherrsche. So erstaunte es dann auch nicht, dass er das Interview mit dem «Tages-Anzeiger» auf Englisch führte.

Die Schuld an seinen nicht ausreichenden Sprachkenntnissen sieht der Libyer nicht bei sich. Er habe früher einen Französischkurs besucht, der aber leider nur einmal pro Woche stattgefunden habe; auch die Lehrer hätten zu oft gewechselt. Im übrigen habe er kein Studium an einer Schweizer Uni finanziert bekommen. Und mit 64 Jahren sei er nun zu alt, um Französisch oder Deutsch zu lernen.

Die Pläne der ersten Luxus-Moschee der Schweiz

Trotz der Sprachbarriere wolle er richtigstellen, dass er in der Schweiz gut integriert sei. Er kenne seine Nachbarn in Nidau, und auch in Biel grüssten ihn viele Leute. Er würde auch arbeiten, habe jedoch nie eine feste Stelle gefunden.

Abu Ramadan war immer wieder in Libyen

Im Interview mit dem «Tages-Anzeiger» gibt Abu Ramadan zu, dass er in den vergangenen sechs Jahren etwa zehn- bis zwölfmal in sein Herkunftsland Libyen gereist ist. Dass ihm das als anerkanntem Flüchtling in der Schweiz verboten sei, habe er nicht gewusst. Nun wurde ihm durch das Staatssekretariat für Migration der Asylstatus aberkannt. Dies will Abu Ramadan jedoch nicht akzeptieren und wehrt sich vor dem Bundesverwaltungsgericht dagegen.

Eine Ausschaffung nach Libyen schildert er als lebensgefährlich, und auch auch in keinem anderen muslimischen Land sei er sicher. Als Reiseleiter habe er an Pilgerreisen nach Mekka und zu anderen heiligen islamischen Stätten teilgenommen. Bei den Reisen habe er jedoch kein Geld verdient, lediglich die Flüge und Übernachtungen seien ihm bezahlt worden.

Zu den über 600’000 Franken Sozialhilfe, die er während 13 Jahren an seinem Wohnort Nidau BE bezogen hatte, wollte sich Abu Ramadan gegenüber dem «Tages-Anzeiger» nicht detailliert äussern. Nur soviel: die publizierten Zahlen seien falsch und das Geld vom Staat sei Privatsache.

Und zum Schluss kontert er: «Es ist schlecht von Ihnen, so etwas zu fragen. Sie werfen mir vor, ich sei ein Hassprediger. Doch wer Hass verbreitet, sind Sie.» (nfr)

«Historisches Verbrechen»

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Video: watson/Nico Franzoni

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    Alle Leser-Kommentare
  • Peter (2) 03.09.2017 20:48
    Highlight Highlight Was genau ist Datenschutz. Wie kann es sein, dass der Sozialhilfebezug (auch beim Fall Carlos) publik gemacht wird?!
    Viel beunruhigender finde ich, dass die Behörden da zuschauen. Die sollen gefälligst ihren Job machen.
    Kenne eine Sozialhilfeempfängerin (Schweizerin), die über jeden Schritt Auskunft geben muss und gegängelt wird, obwohl es ihr gesundheitlich schlecht geht.
    Bei ihrem Budget kann die von Auslandaufenthalten kann die nur träumen. Auch im Interesse der Integrations Willigen würde ich den mal zu gemeinnütziger Arbeit einteilen, wenn ihr nicht zum Ausweisen fähig seid.
  • yildi 02.09.2017 00:44
    Highlight Highlight Meine Mom hat auch Ihre Pilgerfahrt gemacht. UNI auch nicht dabei. Gespart mit Schulzimmerreinigung. Und Lebensgfährliche Reisen,ein Dutzend von Abu Ramadan mitfinaziert leider.
  • Ron Collins 02.09.2017 00:25
    Highlight Highlight Er wollte schon immer einen Job, wurde aber nie eingestellt der Arme!? Wundert mich nicht.
    Arbeitsamt: Was sind ihre Qualifikationen??
    Iman: Hassprediger!!
    😱
  • Pasch 01.09.2017 18:47
    Highlight Highlight Von jemandem der etwas Predigt, egal welche Religion, erwarte ich eigentlich ein "vorbildliches" Verhalten. Engagement, Integration, Toleranz. Welche Werte möchte jemand der 20 Jahre in einer Gesellschaft lebt und nur Ausreden für Faulheit wiedergibt den predigen??
    Welchen Mehrwert generiert so jemand in unserer Gesellschaft?
    Wie kann so jemand überhaupt predigen? Schliesslich sollten auch die Zuhörer eine Erkenntnis reicher werden wie sie mit ihrer Religion in der Gesellschaft besser zurecht kommen.
  • piedone lo sbirro 01.09.2017 17:48
    Highlight Highlight lesen sie, wie die SVP dem hassprediger und anderen kriminellen ausländern sozialhilfe gewährt:

    https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hassprediger-kassierte-600-000-franken-sozialhilfe-svp-politiker-merkten-jahrelang-nichts-id7195900.html
    • Ron Collins 02.09.2017 00:22
      Highlight Highlight Jaaaa sbirro...kopier doch das 200x bei Watson rein. Wir wissen jetzt...du machst diesen Typen zum Opfer! Bravo. Bud Spencer würde sich im Grabe drehen!!! 👊🏻👊🏻👊🏻
    • piedone lo sbirro 04.09.2017 09:24
      Highlight Highlight @Ron Collins

      textverständnis? fehlanzeige!

      ihre interpretation dass ich den typen zum opfer mache, offenbart ihren frust darüber dass ihre SVP solche leute auch noch finanziell unterstützt.

      sie verweigern sich der realität - wie lange wollen sie sich noch veräppeln lassen?
    • Ron Collins 04.09.2017 22:04
      Highlight Highlight Ja klar. Die SVP ist nicht heilig. Aber statt auf deren Fehler immer zu zeigen, verharmlost du alle linken Fehltritte. Wie lange willst du dich der Realität verweigern??hauptsache die SVP ist an allem schuld gell. Typisch.
  • KKraus 01.09.2017 17:31
    Highlight Highlight Die Ironie des Schicksals: Sozialvorsteher in Biel ist Beat Feurer (SVP).
    • Scott 02.09.2017 01:58
      Highlight Highlight Der gute Mann hat in Nidau Sozialhilfe bezogen.
    • RETO1 02.09.2017 10:30
      Highlight Highlight ja,ja, und der Hassprediger bezieht in Nidau ,nicht in Biel,Sozialhilfe und Nidau hat sich längst beim Kt. BE gemeldet um ihm die C-Bewilligung zu entziehen
      aber Bern hat abgelehnt - hätte zu zu viel Arbeit geführt
  • Rumbel the Sumbel 01.09.2017 14:51
    Highlight Highlight Und wenn er damit recht hat, der Hass oder auch die Unzufriedenheit wir von der linken Politik gezüchtet. Wer der Baumwurzel das Wasser nicht entzieht, lässt in wachsen!
  • Serjena 01.09.2017 12:48
    Highlight Highlight Überhaupt nicht erstaunt bin ich wie sich nun der Gemeinderat Roland Lutz (SVP) und Verantwortliche für den Bereich Soziales mit fadenscheinigen Aussagen aus der Affäre ziehen möchte. Jahrelang wurde dem Herrn ohne irgendwelchenAuflagen, ohne das jemand seine Reisen bemerkte ein monatliches Salär!!! von der Gemeinde ausbezahlt - wer das glaubt der glaubt auch alles was die SVP sagt und schreibt. 🙄
    • Skip Bo 01.09.2017 13:44
      Highlight Highlight Kollegialbehörde. 7 Mitglieder plus Sekretärin von Amtes wegen.
      3 FDP, 2 SVP, 1 SP, 1 Parteilos, 1 Sekretärin.

      Mehrheitsentscheide müssen vom zuständigen Vorsitzenden kommuniziert und vertreten werden.
      Falls du Einblick in die Sitzungsprotokolle hast, wäre interessant zu wissen wie die mittelinks Mehrheit argumentierte.
    • oliversum 01.09.2017 14:37
      Highlight Highlight Mitte-Links bei einem SPler, 3 rechten und 3 rechtsaussen?
  • Calvin Whatison 01.09.2017 12:33
    Highlight Highlight Irgendwie bekomm ich Bibeli an meinem Allerwertesten ob diesem treisten Scharlatan. 😡
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 01.09.2017 12:12
    Highlight Highlight Mann sollte den Mann einmal zu einem guten Nachtessen mit Schweinshaxen einladen und bei einem kühlen Bier die Meinungsverschiedenheiten klären. Wenn er dazu nicht bereit ist, beweist er, dass er nicht bereit ist, hiesige Gastfreundschaft zu ehren und würdigen. In dem Falle sollte man entsprechend die Konsequenzen ziehen und im eine Freikarte ins Dash-Land spendieren.
    • mogad 01.09.2017 13:25
      Highlight Highlight Geniale Idee. Schweinefleisch und Alkohol und zum Dessert darf er dann 7 Jungfrauen die Hand geben.
    • FrancoL 01.09.2017 20:00
      Highlight Highlight Dieser Post ist ja dann was genau? Gleich dämmlich wie die Aussagen des Imans, gratuliere sie haben sich selbst disqualifiziert.
  • Sapere Aude 01.09.2017 12:07
    Highlight Highlight "Eine Ausschaffung nach Libyen schildert er als lebensgefährlich, und auch auch in keinem anderen muslimischen Land sei er sicher."

    Wer so viel in diese Region reist, ist er wohl nicht wirklich in Gefahr... Scheint mir als wolle er unsere Regeln nicht akzeptieren und trotzdem sein warmes Bettchen behalten. Falls möglich, wäre eine Ausschaffung sehr begrüssenswert. (Btw. meine Grossmutter hat in diesem alter Begonnen Spanisch zu lernen, so schwierig kann es wohl nicht sein.)
    • mogad 01.09.2017 13:26
      Highlight Highlight Lebensgefährlich deshalb, weil eddort keine Sozialhilfe gibt. Der Mann würde doch glatt verhungern.
  • Erklärungsbedarf your limits 01.09.2017 11:58
    Highlight Highlight Es hat Züge einer Hexenjagd und darum war es nicht klug von Herr Ramadan, dieses Interview zu geben.

    Wenn er zum Beispiel sagt, dass die 600'000 CHF Sozialhilfe nicht stimmen, so ignoriert man das. Man glaubt ihm sowieso nichts, ausser das, was einem ins Zeug passt... Er ist eine Hexe, der böse Moslem, ein Kunstprodukt auf welches man ungehemmt seine Aggression ablassen kann.

    Die Verhöhnerei hier ist unterste Schublade.
    • Driver7 01.09.2017 13:18
      Highlight Highlight dann könnte er sagen, wie viel es effektiv war.. und es wäre sofort glaubwürdiger.. er könnte auch erklären, was genau er bezüglich Christen, Juden usw gesagt und wie er über sie denkt.. er könnte sich entschuldigen dass seine Aussage Falsch angekommen ist.. er könnte sagen das er dankbar und froh ist, hier zu leben, und und und.. aber er spielt nur das Opfer und macht Schuldzuweisungen.. er macht sich selber zur Hexe! Für mich ein negativer Mensch, nicht wegen seinem Glauben oder seiner Herkunft, sondern seinem Charakter.
    • mogad 01.09.2017 13:28
      Highlight Highlight Wer verhöhnt wen?
  • Daniel Martinelli 01.09.2017 11:43
    Highlight Highlight Das Prinzip "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich". Ja, ich mag solche Leute einfach nicht. Darum mag ich auch die Religion nicht, die dieses Männchen "predigt".
    • mogad 01.09.2017 13:29
      Highlight Highlight Die Religion wird missbraucht!
    • PaLve! 01.09.2017 15:08
      Highlight Highlight Bist in einer Christlichen Landeskirche?
    • Daniel Martinelli 04.09.2017 13:27
      Highlight Highlight Ich bin Christ, aber kein Kirchengänger. Religion ist eine persönliche Sache. Prediger, die Tod und Teufel predigen, haben in meinem Leben keinen Platz.
  • FrancoL 01.09.2017 11:09
    Highlight Highlight Eigentlich sollten alle vernünftigen Asylsuchenden diesen Iman aus der Schweiz befördern, denn gerade solche Individuen belasten das eh schon angespannte Verhältnis zwischen Einheimischen und Asylsuchenden unnötigerweise im Uebermass.
    • Maracuja 01.09.2017 14:38
      Highlight Highlight @FrancoL: sollten alle vernünftigen Asylsuchenden diesen Iman aus der Schweiz befördern

      Die Asylsuchenden können nicht die Aufgaben unserer Behörden übernehmen. Es ist ihnen weder erlaubt noch werden sie dafür bezahlt. Aber jeder Asylsuchende kann sich bemühen positiv aufzufallen: hiesige Sprache lernen, Kontakt zu Einheimischen suchen, sich von Extremisten und Kriminellen fernhalten. Anstössig ist nicht nur dieser Imam sondern auch alle, die während Jahren seinen Predigten zugehört haben.
    • FrancoL 01.09.2017 19:56
      Highlight Highlight @Maracuja; Doch das können sie BESTENS, sie haben auch eine Stimme und sie können mit ihm oder gegen ihn sein, wie Du ja auch mit Recht geschrieben hast: "...sondern auch alle, die während Jahren seinen Predigten zugehört haben..."

      Bemühen positiv aufzufallen heisst ja im übertragenen Sinn die geisseln die ein Extrem darstellen, ihnen den Boden unter den Füssen wegziehen und dies heisst letztlich ihn kalt stellen und somit "wegbefördern".

      Dies ist nichts Neues, auch andere Immigrantengruppen haben sich selbst "gesäubert" (schlechter Ausdruck) und die Integration in den Vordergrund gestellt.
  • Dani S 01.09.2017 11:09
    Highlight Highlight ...Leider nur 1 Stunde Französisch pro Woche... In islamische Länder zu reisen ist lebensgefährlich für Abu Ramadan... die Übersetzungen sind falsch...

    Typische Unschulds-Behauptungen, die man von solchen Figuren immer wieder lesen muss. Neben den offensichtlichen Unwahrheiten und Diskrepanzen in den Aussagen des selbsternannten Scheichs und Imans stösst mir sauer auf, dass der Abu Ramadan trotz Lebensgefahr (und Asyl genau deswegen) locker in die islamischen Gebiete reisen kann....
    Abu Ramadan hat 20 Jahre Erfahrung mit den naiven und dummen Schweizern. Warum soll ER was ändern???
  • Ms. Song 01.09.2017 10:43
    Highlight Highlight Die Lebensgefahr ist jedoch nicht so gross, dass er nicht dort Ferien machen könnte. Die islamische Welt ist so toll und wunderbar, aber leider kann er dort nicht leben, weil er umgebracht werden würde? Einen Job findet er nicht, aber es liegt ganz bestimmt nicht daran, dass er keine regionale Sprache spricht.... ahja....
  • Rotbeisser 01.09.2017 10:21
    Highlight Highlight Glaubt er wirklich, wir würden seine Lügen nicht durchschauen, seine Arroganz nicht ablehnen, die Schuld für seine Fehler nicht bei ihm finden?
    Was bildet er sich ein?
    Hat diese Psychose einen Namen?
  • Scott 01.09.2017 10:17
    Highlight Highlight Wow, der nette Herr verbindet Links und Rechts. Wer hätte das gedacht?

    Der Islam ist halt offenbar doch eine Religion des (politischen) Friedens...
  • sherpa 01.09.2017 10:16
    Highlight Highlight Sorry, aber bei dem tickt es nun wirklich nicht, scheint besser in einer entsprechenden Einrichtung in seinem Heimatland aufgehoben zu sein, als sich hier rum zu tümmeln.
  • Rumbel the Sumbel 01.09.2017 09:49
    Highlight Highlight Und die Behörden, tw Politiker, tw Bürger schauen zu, schauen zu, schauen zu bis ......! Man lässt in Gewähren und seinen Stuss erzählen, fällt auf seine Ausreden rein und lassen sich für Dumm aussehen. Da ist es klar, dass er sich für voll integriert sieht!
  • Grundi72 01.09.2017 09:39
    Highlight Highlight Von Tagi:

    "...Der klein gewachsene frühere Spitzenfussballer und studierte Agronom reichte beim Interviewtermin dem Journalisten die Hand, der Journalistin nicht..."
    • mogad 01.09.2017 10:13
      Highlight Highlight Na ja, wenn ichs recht bedenke. Es soll ja viele Leute geben, die nach dem Toilettengang die Hände nicht waschen.....(wäh). Da muss ich meinerseits dann nicht zum Hahn rennen, wenn mir fremde Fäkalbakterien erspart bleiben. frau muss doch bei so was auch mal das Positive sehen. Man wird ja sonst ganz verbittert. Achtung: wer hier jetzt rumblitzt outet sich als Nichthändewäscher/In.
    • Platonismo 01.09.2017 13:23
      Highlight Highlight Lämmli, es geht um Respekt, nicht um Hygiene. Dein Argument führt in Konsequenz zur Verschleierung, weil Frau dann nicht begrapscht wird...
    • mogad 01.09.2017 14:24
      Highlight Highlight @Platonismo. Da haben Sie Recht. Aber ab und zu etwas ätzender Zynismus tut mir pers. gut bei all der islamistischen Frauenverachtung, auch wenns schlecht ankommt, was zu erwarten war.
  • Der Rückbauer 01.09.2017 09:35
    Highlight Highlight Raus, aber subito!
  • Fulehung1950 01.09.2017 09:19
    Highlight Highlight Wenn der alte Mann für Pilgerreisen und Ferien gefahrlos nach Libyen reisen kann, ist auch eine Abschiebung dorthin gefahrlos. Also: tschüss!
  • gnp286 01.09.2017 09:18
    Highlight Highlight Weiterhin: Wenn er 10x in der Heimat war, wieso sollte ihm dann Lebensgefahr drohen? Ich verstehe den Fall hinten und vorne nicht. Und dann fragt sich die politische Linke, wieso plötzlich Krethi und Plethi das Vertrauen ins Asylwesen verlieren. Genau solche Fälle (Mangelnde Integration, Heimreisen und Sozialhilfebezüge jenenseits von Gut und Böse) sorgen für Unmut und treiben der SVP die Wähler in die Arme. Ich frage mich wirklich, welche Staatsbediensteten einem solchen Treiben zusehen. Andere werden trotz Lehrstelle ausgeschafft, weil die Mutter zuviel Soz.Hilfe bezogen hat...?
    • Sillum 01.09.2017 10:10
      Highlight Highlight Ja soo blöd aber auch, denn genau die bööööse SVP kämpft seit Jahren gegen dieses unsinnige Verhalten. Ist zwar völlig idiotisch, dennoch alles versuchen um die Wähler nicht in die Arme der SVP zu treiben. Kleiner Tipp: Kommentare immer erst lesen und nochmals Hirn einschalten und dann absenden.
    • manhunt 01.09.2017 10:26
      Highlight Highlight es wäre an der legislative diesbezüglich gesetzesanpassungen vorzunehmen. das parlament beschäftigt sich jedoch lieber damit, den alkoholauschank auf autobahnraststätten zu debattieren.
    • Ms. Song 01.09.2017 10:48
      Highlight Highlight Die rechte Mitte hat seit je her das Sagen in der Schweiz. Es ist nicht die "linke Politik" die hier waltet. Ich möchte nicht behaupten, dass es unter den Linken besser laufen würde. Den Linken die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist aber einfach falsch. Und bei den Ausschaffungen wird es IMMER Leute treffen, die es "nicht verdient haben". Die allermeisten Ausländer sind total anständige Leute und wertvolle Mitglieder der Gesellschaft. Trotzdem haben wir uns entschieden, dass sie irgendwann nach Hause gehen müssen. Und ihr Zuhause ist nunmal nicht hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rägebogefisch 01.09.2017 09:09
    Highlight Highlight Genau solche Leute sind es, die den Ruf von Moslems oder anderen Ausländern, die sich täglich Mühe geben, in den Dreck ziehen. Und es wird nicht der einzige und letzte gewesen sein. Aufgeflogen ist er doch eigentlich nur, weil er als Imam tätig ist und somit in einer gewissen "Öffentlichkeit" steht. Wie viele solche Menschen gibts wohl in der Schweiz, die das verdeckter tun können?
    • mogad 01.09.2017 10:20
      Highlight Highlight Viele Muslime und Musliminnen sind wirklich gut integriert. Und ja, sie machen oft für wenig Geld Arbeiten, für die viele Schweizer sich längst zu schade sind und die sie auch dann nicht machen wollen, wenn sie beim RAV kurz vor der Aussteuerung stehen.
    • ostpol76 01.09.2017 11:20
      Highlight Highlight Darum kann ich es nicht verstehen, dass sich die Moslems welche sich Mühe geben, sich nicht zu 100% gegen solche Leute stellten und dies auch in der Öffentlichkeit kund tun.
      Dies geschieht nie oder viel zu wenig.
    • Dame vom Land 01.09.2017 11:25
      Highlight Highlight Arbeiten Sie bei der regionalen Arbeitsvermittlung und wissen darum, dass Schweizer auch kurz vor der Aussteuerung solch "niedere Arbeiten" verweigern?. Ober vermuten Sie das ganz einfach per se?
    Weitere Antworten anzeigen
  • gnp286 01.09.2017 09:04
    Highlight Highlight Wenn man das so überschlägt ergibt das mehr als 3800 Fr. pro Monat. So viel habe ich nicht mal verdient als ich vor knapp 10 Jahren aus der Lehre kam. Da frage ich mich doch wie viele von denen wir so durchfüttern. Klar ist das Geld nur "geliehen" im weiteren Sinn aber davon sieht der Steuerzahler nichts wieder und mit etwas Glück bezahlt die AHV den Rest. Manchmal frage ich mich halt schon, wie es möglich ist, die Sozialsysteme so zu nutzen.
  • Asmodeus 01.09.2017 09:03
    Highlight Highlight Extra als eigener Kommentar.

    Liebes Watson. Da Ihr auf den "Betrügt Schweiz um 600 000 CHF"-Zug aufgesprungen seid.

    Wie wäre es mal mit einer Schlagzeile: "IV betrügt behinderten Schweizer um Leistungen von 100 000 CHF"?

    Mein Schwager wird von der IV seit 5 Jahren von Gutachter zu Gutachter gehetzt, nur damit ihm keine Rente zugesprochen werden muss (Diverse Krankheiten, unter Anderem CP).

    Würde ihm jetzt eine Rente zugesprochen werden, müsste die IV ihm für die letzten 5 Jahre rund 2350 CHF pro Monat, also insgesamt 141 000 CHF entrichten.

    Kein Wunder hält man ihn hin.
    • gnp286 01.09.2017 16:14
      Highlight Highlight Müsste man nicht solche wie den Prediger oder 70-80% der eritreischen Diaspora hier durchfüttern, bliebe auch mehr Kohle für Leute übrig, welche es wirklich benötigen. Wie dein Schwager zum Beispiel. Wäre sinnvoller investiert. Meine Meinung.
  • stabiler 01.09.2017 08:57
    Highlight Highlight Solch' renitenten Leuten aus diesem Kulturkreis begegnete ich beruflich schon öfters.

    Summary: Die Übersetzungen sind IMMER falsch. Gemeint war IMMER etwas ganz anderes. Alle anderen verstehen das nicht. Wenn man nach Jahrzehnten die hiesige Sprache nicht spricht, sind IMMER die anderen schuld. Dass man nicht für seinen eigenen Unterhalt aufkommen kann, ist nie auf eigene Unzulänglichkeiten zurückzuführen.

    Tipp: Die wahren Wesenszüge offenbaren sich schnell, wenn man diese Behauptungen nicht einfach glaubt, sondern mehrfach kritisch nachhakt. Dann wird's rasch laut und dreckig...
    • Candy Queen 01.09.2017 10:33
      Highlight Highlight Habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Sich ständig als Opfer inszenieren und für alles eine Ausrede parat haben. Woher das kommen mag??
    • stabiler 01.09.2017 11:47
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass das zu wesentlichen Teilen von den völlig unterschiedlichen Kultur-/Wertesystemen herrührt und deswegen auch kaum überwindbar ist.

      Im islamisch-arabischen Kulturkreis wird Knaben von früh auf vorgelebt, dass sie kraft ihres Geschlechts superior sind. Wenn die dann plötzlich hier in unserer gleichberechtigten, leistungsorientierten Gesellschaft landen, sind sie völlig überfordert und reagieren oft mit Gewalt (Jüngere, bspw. bei schulischem Ungenügen, als eine Art "Kompensationsakt") oder mit Rückzug in den Privatbereich (Ältere).
  • Asmodeus 01.09.2017 08:56
    Highlight Highlight "in keinem anderen muslimischen Land sei er sicher"

    "Als Reiseleiter habe er an Pilgerreisen nach Mekka und zu anderen heiligen islamischen Stätten teilgenommen."

    Der nette Herr soll sich mal entscheiden.
    • amRhein 01.09.2017 12:36
      Highlight Highlight *Er* muss sich nicht entscheiden! Ihm sollte geholfen werden, und zwar ganz schnell.
  • URSS 01.09.2017 08:56
    Highlight Highlight Er sei in keinem anderen muslimischen Land sicher... Zum totlachen.
    In Saudi-Arabien ist er sicher und auch in Libyen.
    Er habe nicht gewusst das er nicht reisen darf dorthin von wo er geflüchtet war. Gleich nochmals zum totlachen.
    Er beherrscht die Taqiyya sehr gut.
  • URSS 01.09.2017 08:52
    Highlight Highlight Das glaub ich ihm sofort. Gut integriert in unsere Sozialsysteme die wir für Notfälle geschaffen haben.
  • N. Y. P. D. 01.09.2017 08:46
    Highlight Highlight Die Behauptung, er habe in der Ar’Rahman-Moschee in Biel Allah angerufen, er möge Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten vernichten, sei aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Abu Ramadan.

    Sei aus dem Zusammenhang gerissen worden !!!

    Merkt es jemand ?

    Er hat es exakt so gesagt. Nur, wir würden den Kontext nicht verstehen.

    Na denn, geschätzter Abu Ramadan. Ich hätte da einen Wunsch.
    Fahr ab, verlass unser Land !
    • Asmodeus 01.09.2017 09:34
      Highlight Highlight Er sagte es sei falsch übersetzt worden UND auch noch aus dem Zusammenhang gerissen.

      Wobei es noch schön wäre zu wissen, was denn der Kontext war und wie die richtige Übersetzung lauten würde.
    • N. Y. P. D. 01.09.2017 09:48
      Highlight Highlight Das UND habe ich überlesen. Das mit der falschen Übersetzung nehme ich ihm aber nicht ab. Wenn er über Juden und Christen gesprochen hat, dann war das bestimmt nur Schlechtes.

      Es ist tragisch, da müssen Teenager, die gut integriert sind, die schwyzerdütsch sprechen, nach Jahren unser Land verlassen. Und dieser Herr dagegen bringen wir nicht weg. Da kriege ich Ausschlag und muss sofort Sport treiben..
    • DonPablo 01.09.2017 10:47
      Highlight Highlight Gemäss Artikel wäre die richtige Übersetzung so: Allah möge Christen (aber nur US-Regierung und Tony Blair), Juden, Hindus, Russen und Schiiten vernichten. Das macht seine Aussage natürlich gleich einmal viel besser..ausser für alle Juden, Hindus, Russen und Schiiten..😏🙈
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  • dracului 01.09.2017 08:45
    Highlight Highlight Gilt jetzt nicht nur für diesen Fall, aber zum Lernen ist doch keiner je zu alt! Wir alle können und sollen in jedem Alter dazulernen!
    • Stichelei 01.09.2017 09:13
      Highlight Highlight Und mittlerweile braucht man keine Uni, um eine Sprache so zu lernen, dass man sich darin verständigen kann. Z.B. Babbel für CHF 20.- pro Monat tut's auch.
    • Menel 01.09.2017 11:39
      Highlight Highlight Mein Vater ging mit 72 noch für zwei Jahre nach Spanien um Spanisch zu lernen. Er hats hinbekommen ☺
  • Grundi72 01.09.2017 08:45
    Highlight Highlight Läck lassen wir uns auf der Nase rumtanzen..!
    • mogad 01.09.2017 09:24
      Highlight Highlight Die Häme dieses Herrn passt doch wunderbar zu unserem pazifistischen Duldertum. Er weiss doch, dass alles beim Alten bleibt und das stimmt doch auch.
  • 90er 01.09.2017 08:43
    Highlight Highlight "Die Schuld an seinen nicht ausreichenden Sprachkenntnissen sieht der Libyer nicht bei sich. Er habe früher einen Französischkurs besucht, der aber leider nur einmal pro Woche stattgefunden habe; auch die Lehrer hätten zu oft gewechselt....Und mit 64 Jahren sei er nun zu alt, um Französisch oder Deutsch zu lernen."...Ein Hohn für all Flüchtlinge die wirklich Hilfe brauchen und sich gerne integrieren wollen! Auch die Aussage mit der lebensgefährlichen Ausschaffung und gleichzeitig 10-12 mal zurück nach Libyen reisen können, find ich von diesem Herr enorm wiedersprüchlich.
  • mogad 01.09.2017 08:42
    Highlight Highlight Herr Ramadan darf alles hier in der Schweiz, egal wie die Ungläubigen verbal täubelen und schtämpfelen. Das Einzige was Herr Ramadan nicht darf: Er sollte nie, nie, unter allen Umständen nicht, vergessen eine Parkbusse zu zahlen, denn dann würde er die ganze Härte des Schweizer Gesetzes zu spüren bekommen. Ironie off.
    • Fly Baby 01.09.2017 09:16
      Highlight Highlight So einen lächerlichen Kommentar habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Was hat deine Vergesslichkeit mit dem Iman, den man ganz klar zur Rechenschaft ziehen sollte, zu tun?
    • mogad 01.09.2017 09:37
      Highlight Highlight @Fly. Fly Baby, komm erst Mal ins Schulalter Baby und bring Deinem Geist das flyen, äh Fliegen bei. Meine Vergesslichkeit bezügl. Busse zahlen? Wir haben gar kein Auto mehr. und übrigens: "......zur Rechenschaft ziehen sollte...". Sollte, genau, wird er aber nicht.
  • The Hat Guy 01.09.2017 08:34
    Highlight Highlight «Dass Geld vom Staat Privatsache sei.»

    Stimmt, geht ja den Steuerzahler nichts an, wen er finanziert. Wo kämen wir denn da hin, wenn wir plötzlich noch wissen wollen, wohin unsere Steuern fliessen…
    • geissenpetrov 01.09.2017 08:57
      Highlight Highlight Geld vom Staat heisst nicht Geld vom Steuerzaheler. Die getätigten Ausgaben werden in erster Linie dem Konto Bundesschulden verbucht. Stand der Brutoschulden ca. 100 Mrd. Fr.
      Ob jemals ein Stuerzahler diese Schuld begleicht, ist eher unwahrscheinlich.
    • DerHans 01.09.2017 09:15
      Highlight Highlight @geissenpetrov sie sind ja ein richtiges staatskunde genie. Applaus!
    • TheRabbit 01.09.2017 09:21
      Highlight Highlight @Geissenpetrov
      WTF?

      Die seit 2003 geltende Schuldenbremse des Bundes gilt als Erfolgsprodukt. Der Bund hat seither seine Bruttoschulden von 124 auf 104 Mrd. Fr. reduziert

      15 Jahr = - 20 Mrd

      Die Schweiz macht Jahr für Jahr einen Überschuss und dies wird den Bundesschulden abgezogen.
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Sunniten und Schiiten, Salafisten und Sufis: Das «Who is Who» der islamischen Gruppen

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