Schweiz
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Schweizer Islamisten wegen Al-Kaida-Propaganda zu bedingter Freiheitsstrafe verurteilt



Das Bundesstrafgericht hat Naim Cherni, Vorstandsmitglied des IZRS und der Macher von zwei umstrittenen Videos, der unerlaubten Propaganda für Al-Kaida und verwandter Organisationen schuldig gesprochen. Er erhält eine bedingte Freiheitsstrafe von 20 Monaten.

Die beiden anderen Vorstandmitglieder des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho und Qaasim Illi, wurden freigesprochen. Die Eröffnung der Urteile wurde anfänglich von Zwischenrufen aus dem Publikum unterbrochen. (sda)

Terror-Propaganda: Anklage gegen Führungsriege des IZRS

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • D.L. 15.06.2018 19:46
    Highlight Highlight Die gehören nicht verurteilt. Die gehören in den Kindergarten. Dann kann die Erziehung nochmals von vorn beginnen.
  • Scott 15.06.2018 19:03
    Highlight Highlight Soz.hilfe werden alle auch weiterhin erhalten.
  • G. Schmidt 15.06.2018 17:52
    Highlight Highlight Darf man nun behaupten der ISZR verbreitet Terrorpropaganda?

    Dann dürfte man die in Zukunft getrost ignorieren...
  • RatioRegat 15.06.2018 16:41
    Highlight Highlight Die Verwendung des Plurals im Titel ist irreführend. Verurteilt wurde nur Naim Cherni, also eine einzelne Person.
    • Maracuja 15.06.2018 20:13
      Highlight Highlight Bin mir auch nicht sicher, ob die Nationalität stimmt, bisher stand in den Medien immer Cherni wäre Deutscher.
    • RatioRegat 15.06.2018 21:45
      Highlight Highlight Er ist - soweit ersichtlich - Deutscher. Eine obligatorische Landesverweisung kommt aber nicht in Betracht. Art. 2 des AQ/IS Gesetzes ist nicht im Katalog in Art. 66a StGB enthalten.

Verurteilt wegen Rassendiskriminierung – Jung-SVP-Chef könnte Job als Polizist verlieren

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Das Plakat, das zur erstinstanzlichen Verurteilung der beiden Co-Präsidenten Nils Fiechter und Adrian Spahr geführt hat, kam während der JSVP-Kampagne für die Berner Kantonalwahlen im Frühjahr 2018 zum Einsatz. Es brachte Fahrende mit  «Schmutz, Fäkalien, Lärm, Diebstahl etc.» in Verbindung. «Wir sagen NEIN zu Transitplätzen für ausländische Zigeuner», hiess es auf dem Plakat.

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