Schweiz
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«Willkommen in der Hölle» – Hells Angels vor Gericht

04.07.18, 04:39 04.07.18, 08:59

ANDREAS MAURER / nordwestschweiz



Das Bezirksgericht Zofingen befindet sich am Bahnhof, doch der Hauptangeklagte kommt natürlich nicht mit dem Zug. Marc S.* (52), Vizepräsident der Hells Angels Schweiz, parkiert seine Harley Davidson direkt vor dem Gerichtseingang.

Er tritt auf, wie man sich einen Hells Angel vorstellt. Er trägt die berühmte Lederkutte mit dem rotweissen Schriftzug, über seinem Bauch spannt sich ein schwarzes T-Shirt mit den roten Buchstaben «WELCOME TO HELL». Sein Blick ist grimmig, einzig die Rötung seiner Glatze verrät manchmal eine Gefühlswallung.

Er marschiert mit zwei Kameraden im gleichen Outfit auf, die mit verschränkten Armen im Publikum Präsenz markieren. Sie sind gekommen, um Stärke zu zeigen, aber nicht, um Reden zu halten. Sie werden den ganzen Tag fast kein Wort sagen.

Ein Hells-Angels-Mann parkiert seine Maschine. screenshot: tele m1

Der Hells Angel S. spricht nicht einmal mit den fünf anderen Männern auf der Anklagebank. Es handelt sich um Anhänger von befreundeten Motorrad-Gangs, welche die Hells Angels im Sommer 2013 in einer Prügelei unterstützten.

Die Ex-Kollegen treten vor Gericht etwas vornehmer auf und lassen ihre Lederkluft zu Hause. Sie erscheinen mehrheitlich in Jeans und T-Shirts. Anzüge tragen nur ihre Verteidiger und die Richter. Alle Rocker verweigern mehrheitlich die Aussage, nur einer sagt ein paar Sätze und flüchtet sich in Erinnerungslücken. Ihr Leben in einer Parallelwelt soll so geheim wie möglich bleiben. Dennoch erhält das Gericht einen Einblick. Denn ein Mitglied einer verfeindeten Gang wird auspacken.

Prügelei bei Tankstelle

Der Grund für die Versammlung der Rocker vor dem Bezirksgericht ist eine Prügelei bei der Shell-Tankstelle in Oftringen am Montagabend des 8. Juli 2013. Es war ein heisses Wochenende. Am Freitag hatten sich 180 Hells Angels und Verbündete in Zürich versammelt. Sie wurden von einem Grossaufgebot der Polizei mit Wasserwerfern in Schach gehalten und daran gehindert, auf Mitglieder der verfeindeten Gang Black Jackets loszugehen. Deren Anhänger stammen aus dem Balkan, tragen schwarze Westen mit einer weissen Bulldogge und werden von den Hells Angels in der Schweiz nicht geduldet.

Ein Ziel erreichten die höllischen Engel: Aufgrund der Gefährdungslage verbot die Polizei einen Kampfsport-Anlass mit einem Black-Jackets-Mitglied am Tag danach in Dietikon. Am Montag nach diesem Wochenende sichtete ein Kumpel des Hells-Angels-Anführers S. zufällig zwei Black-Jackets-Mitglieder bei der Tankstelle in Oftringen. Der eine trug die Lederkutte mit der Bulldogge, der andere ein T-Shirt mit einem Black-Jackets-Schriftzug.

Der Späher informierte den Boss, dass sich die verfeindete Gang auf seinem Territorium aufhalte. Die Hells Angels und befreundete Gangs organisierten sofort ein Rundtelefon und bestellten ihre Jungs zur Tankstelle. Viele davon waren Anwärter für eine Mitgliedschaft. Sie waren es sich gewohnt, kurzfristig für unangenehme Einsätze aufgeboten zu werden. Ihr Handy klingelte, wenn das Clublokal geputzt, ein betrunkener Rocker nach Hause chauffiert oder eben einem Gegner eine Abreibung verpasst werden musste.

Der Engel mit dem Panikhaken

Gemäss der Staatsanwaltschaft gingen Marc S. und seine Verbündeten unvermittelt auf die beiden Black-Jackets-Mitglieder los und prügelten diese spitalreif. Die Verteidiger hingegen argumentieren, die Rocker hätten nur das Gespräch suchen wollen und seien dabei von den vermeintlichen Opfern angegriffen worden.

Fest steht: Marc S. nahm zu diesem Gespräch einen Schlagstock mit, ein Messer und einen sogenannten Panikhaken an einer Kordel. Die Waffen setzte er zwar nicht ein. Dafür schlug er mit der Faust zu, die in einem mit Karbon verstärkten Handschuh steckte. Damit könnte man einen Stein zertrümmern. Er soll damit dem Gegner ins Gesicht gedroschen haben.

Nach diesem Wochenende ging in der Schweiz die Angst vor einem Rockerkrieg um. Sogar Thomas Würgler, Kommandant der Zürcher Kantonspolizei und Präsident der Schweizer Polizeidirektoren-Konferenz, verwendete den Begriff. Gegenüber der «SonntagsZeitung» sagte er damals: «Wir tolerieren keinen Rockerkrieg. Wir werden hart und konsequent durchgreifen.»

In den 90er-Jahren machten die Hells Angels mit Bandenkämpfen in Skandinavien und in den 2000er-Jahren in Deutschland Schlagzeilen. In der Schweiz versuchte die Bundesanwaltschaft die Hells Angels als kriminelle Organisation zu verbieten, und scheiterte damit glorios. 2012 verurteilte das Bundesstrafgericht drei Angeklagte zu milden Strafen.

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm führte ihr Verfahren nur am Anfang mit Hochdruck. Nach einigen Monaten stoppte sie es, um ein anderes Verfahren abzuwarten. Denn Marc. S. ging nach der Entlassung aus der U-Haft bald wieder auf einen Gegner los. 2016 wurde er dafür vom Aargauer Obergericht zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten bedingt verurteilt. So kam es, dass das Bezirksgericht nun eine fünf Jahre alte Schlägerei zu beurteilen hat.

Belgrad-Hooligan packt aus

Die Ereignisse vom Sommer 2013 sind nach dem Auftritt der Ex-Freundin des damaligen Black-Jacket-Mitglieds und Prügelopfers Nenad G.* allerdings sofort wieder bildhaft präsent. G. war damals 22 Jahre alt.

Die Ex-Freundin blickt auf den bulligen Marc S. sowie seine Kameraden und sagt: «Was kommt denen in den Sinn? Die Opfer könnten teilweise die Söhne dieser Männer sein.» Sie selber sei von einem Faustschlag an der Schulter getroffen worden.

Als sie das zerschlagene Gesicht ihres Ex-Freundes beschreiben soll, beginnt sie zu schluchzen. Ein Verteidiger eines Schlägers reicht einem der sechs Polizisten, die den Saal bewachen, ein Taschentuch, das dieser der jungen Frau weiterreicht. Sie fährt fort: «Sein Augenlid war aufgeplatzt, er blutete aus dem Mund, er sah völlig demoliert aus. Ich hatte Angst, dass er innere Verletzungen hat.»

Hooligan-Kämpfe

Nenad G. tritt ebenfalls als Zeuge auf. Er hat allerdings kein Interesse an einer Verurteilung seiner Gegner, da er mit der Sache abgeschlossen habe. Er habe ein neues Leben begonnen. Damals war er fett, heute ist er schlaksig.

Sein Auftritt zeigt jedoch, dass er im Geist ein Halbstarker geblieben ist. Er spielt den Vorfall herunter, um zu demonstrieren, dass ihm ein paar Schläge nichts anhaben könnten. Er prahlt von seiner Vergangenheit als Hooligan von Partizan Belgrad und von europaweiten Kämpfen. «Das waren richtige Schlägereien», sagt er. Das Bild von einem Freund, wie er ein Auge durch einen Steinschlag verliere, habe er noch heute im Kopf. Ein anderer sei gelähmt worden.

Er berichtet von Russland: «Einmal wurden wir von über fünfzig Monstern von Spartak Moskau angegriffen.» Dabei habe er seine Angst verloren. Ein Angriff von einem Dutzend Schweizer Rockern sei nichts dagegen.

Die Prügelei in Oftringen sei einfach zu erklären: Die Präsidenten der Hells Angels und der Black Jackets seien verfeindet. Jeder habe gewusst, dass es Ärger gäbe, wenn die Black Jackets ihre Westen in der Öffentlichkeit tragen. Sein Kumpel sei eben nicht der Gescheiteste und habe es trotzdem getan. Da habe es geknallt.

Die Strafanträge der Staatsanwaltschaft

Diese Welt der Gewalt ist selbst für den Staatsanwalt schwer vorstellbar. Verdutzt fragt er, wie man sich das denn vorstellen müsse. G. antwortet: «Es läuft genau so, wie das in ‹Spiegel TV› oder RTL erklärt wird. Die machen ganz gute Dokumentationen.»

Staatsanwalt Burger beschreibt die Hells Angels in seinem Plädoyer als eine geschlossene Subkultur, die nach eigenen Gesetzen lebe und sich von der Gesellschaft abgrenze. Nun könne man ja denken, was kümmere es uns, wenn die sich gegenseitig verprügeln, gibt er zu bedenken. Zwei Gründe sprächen dagegen: Es könnte auch Unbeteiligte wie G.s Freundin treffen und es könnte eine Spirale der Gewalt entstehen.

Die vor dem Gericht parkierte Harley von Marc S. sieht der Staatsanwalt als Botschaft an die Justiz: «Ihr mögt die Herren da drin sein, aber wir sind es draussen.» Das könne man nicht tolerieren und erfordere eine deutliche Antwort des Staates. Im Fall von Marc S. fordert er eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren. Für die Mittäter hält er 2½ bis 3½ Jahre für angemessen. Eine Antwort gibt der Staat schon während der Verhandlung. Die Harleys vor dem Gericht werden umparkiert.

*Namen der Redaktion bekannt.

Whiskey und Harley werden Opfer von Trumps Handelskrieg

Video: srf

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52
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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 04.07.2018 22:21
    Highlight Jede Gesellschaft braucht Ihre Subkultur!
    0 2 Melden
  • Raphael Stein 04.07.2018 09:32
    Highlight Mein Vater, zusammen mit seinem Jagdkollegen haben drei dieser fetten Deppen mal zum Wald rausgeprügelt. Ohne Karbonhandschuhe.
    30 31 Melden
    • Echo der Zeit 04.07.2018 17:49
      Highlight wollten sie im Wald Haschisch vergraben und wurden vom Bauern zum Teufel gejagt.
      1 0 Melden
  • Idrisi 04.07.2018 09:26
    Highlight Sie sollen sie Velo fahren bis sie erwachsen werden.
    33 11 Melden
  • DerSimu 04.07.2018 09:18
    Highlight "In der Schweiz versuchte die Bundesanwaltschaft die Hells Angels als kriminelle Organisation zu verbieten, und scheiterte damit glorios."

    Warum?

    DienHell's Angels sind welteit in Menschenhandel, Gewaltverbrechen, Raubdelikten usw. verwickelt. Wie kann man die in der Schweiz dulden?!
    45 15 Melden
    • Qui-Gon 04.07.2018 13:31
      Highlight schlecht ermittelt -> schwache Beweise
      13 2 Melden
    • El_Guero 04.07.2018 13:57
      Highlight Miserable Anklage zusammengekleistert durch die Bundesanwaltschaft. Null Beweise für Menschenhandel, Drogenhandel etc.
      7 1 Melden
    • DerSimu 04.07.2018 14:07
      Highlight @el_guero in der schweiz vielleicht nicht. In anderen ländern schon.
      1 2 Melden
    • El_Guero 04.07.2018 15:15
      Highlight das bestreite ich auch nicht, in anderen Ländern gibt es genug Beweise. Ich würde auch für die hiesigen Hells Angels die Hand nicht ins Feuer legen, was ja dieser Prozessbericht aufzeigt. Nur hat es die BA in einem aufsehenerrregenden Verfahren damals eben nicht fertiggebracht, kriminelle Handlungen nachzuweisen.
      7 1 Melden
    • DerSimu 04.07.2018 17:10
      Highlight @el_guro sorry, aber wir würden die taliban hier quch nicht tolerieren, nur weil es keine offiziellen beweise gibt, dass sie in der schweiz terror planen.
      1 0 Melden
    • swisskiss 04.07.2018 21:40
      Highlight DerSimu: Zu wissen und zu beweisen, sind aus jurstischer Sicht 2 völlig unterschedliche Sachverhalte.

      So wurden von der Zürcher Polizei zum Nachweis der "Bildung einer kriminellen Organisation" mehr als 8000 Stunden Ton- und Bildmaterial (!) gesammelt und trotzdem musste dieser Anklagepukt an Mangel an Beweisen fallengelassen werden.

      Eine der schlimmsten Niederlagen der Bundesanwaltschaft und die Chronik einer inkompetenten und schludderig geführten Untersuchungsführung und Beweissicherung.
      1 1 Melden
    • DerSimu 05.07.2018 00:27
      Highlight @el_guero ja, aver sorry. Andere internationale verbrecher- oder terrororganisationen werden auch nicht erlaubt. Ohne gerichtsverfahren. Oder gibt es eine legale talibanzelle in der schweiz?
      1 0 Melden
    • DerSimu 05.07.2018 08:01
      Highlight @swisskiss ich finde das ganze zienlich absurd. Es ist weitaus bekannt, dass die angels intetnational in verbrechen und organisierter kriminalität vereickelt sind.
      0 0 Melden
  • MacB 04.07.2018 09:00
    Highlight Mir tun da die Polizisten leid, die die zwei Deppengruppen noch auseinander halten müssen.

    Beim nächsten mal am besten die Einsatzfahrzeuge rundherum parkieren und einen Kaffee trinken gehen, während sich die Schlaufüchse die Birne einschlagen.
    44 6 Melden
    • Echo der Zeit 04.07.2018 17:40
      Highlight Mir tun die Frauen leid die für das Gesindel Anschaffen muss.
      8 3 Melden
  • Ökonometriker 04.07.2018 08:55
    Highlight Immer diese Möchtegerns... Fahrt zur Hölle!😈
    22 11 Melden
    • Mia_san_mia 04.07.2018 11:27
      Highlight Das sind leider keine Möchtegerns...
      11 7 Melden
  • Beat Galli 04.07.2018 08:50
    Highlight Dies war eine imposante Antwort des Gerichts. Sie haben die Töffli umparkiert.
    Vielleicht sogar noch Geld für die Parkuhr eingeschmissen....

    Ich hätte sie in die Schrottpresse gesteckt, und dann gesagt, dass hier unmöglich Bikes gestanden haben könne, da hier ja Parkverbot sei. So blöd könne nun wirklich niemand sein hier zu parkieren.
    31 14 Melden
    • Fly Boy Tschoko 04.07.2018 11:21
      Highlight Das wär ja ein toller Rechtsstaat.
      14 5 Melden
    • Echo der Zeit 04.07.2018 17:42
      Highlight Ich hätte es geschrottet, weil ein Hells Angel nicht mit so ein Grossmutter Bike Rumfahren darf.
      4 0 Melden
  • Signor_Rossi 04.07.2018 08:33
    Highlight «Es läuft genau so, wie das in ‹Spiegel TV› oder RTL erklärt wird. Die machen ganz gute Dokumentationen.» - Ich kann nicht mehr vor lachen.
    54 2 Melden
  • luckyrene 04.07.2018 08:26
    Highlight Was mich dabei irgendwie verwirrt, ist dass wenn sich die Hels mit anderen Rockern prügeln, was von Beginn an allen Anwesenden klar war , wird ein riesen Ding daraus gemacht. Wenn Andere nach einem Fussballspiel alle umhauen was ihnen über den Weg läuft, geschieht aber nicht wirklich was?! Und gibt es denn jetzt einen Schuldspruch oder blieb es beim Umparkieren der ,,Höllenmaschinen,,? 😂🚫
    40 53 Melden
  • dini Mueter 04.07.2018 07:49
    Highlight Hach herrlich diese Geschichten aus dem Sandkasten.
    "Hey du hast mein Förmchen genommen"
    "Stimmt gar nicht, bäh!"

    Diese Büebli sind nicht mal halbstark, die meisten einfach nur fett und faul. Die bräuchten mal etwas frische Luft und ab und zu Motorraddomino 😂
    67 14 Melden
    • Bodicore 04.07.2018 11:26
      Highlight Naja im Grunde zieht sich das hoch bis zur Politik und hat sich seit der Steinzeit nicht geändert.
      9 1 Melden
    • Mia_san_mia 04.07.2018 11:29
      Highlight Du kennst Die wohl nicht... Mit denen ist leider nicht zu spassen. Büebli sind andere. Ich würde Euch gerne mal sehen, wie Ihr das einem Hells Angel sagt. Hättet Ihr den Mut?
      16 5 Melden
    • dini Mueter 06.07.2018 08:27
      Highlight Mia, ich scheue keine Konfrontation, in dieser Beziehung bin ich wohl ein atypischer Schweizer 😉
      1 0 Melden
    • Bodicore 06.07.2018 11:17
      Highlight Ich scheue auch keine Konfrontation ich bin nur zu gut ausgebildet um diese eskalieren zu lassen
      0 3 Melden
  • stereo 04.07.2018 07:26
    Highlight die hells sind alles zwerge aus dem nebelgebirge, die zu gross geraten sind! sie wurden ausgestossen.......
    41 15 Melden
  • Rossthiof 04.07.2018 07:13
    Highlight Wie spannend und am Schluss:

    «Eine Antwort gibt der Staat schon während der Verhandlung. Die Harleys vor dem Gericht werden umparkiert.»

    Hah
    50 4 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 04.07.2018 08:27
      Highlight @Rossthiof: Denen haben sie's aber gegeben. Das ist eine Lektion, die sie nicht so schnell vergessen werden. 😂
      64 5 Melden
    • Angelle 04.07.2018 09:23
      Highlight @AfterEightUmViertelVorAchtEsser naja, mich macht schon der Gedanke wahnsinnig, dass jemand mein Motorrad anfasst, geschweigedenn, dass jemand es nicht-fachmännisch von A nach B bewegt...

      Aber ja, eine wirkliche Lektion war es sicher nicht.
      12 2 Melden
    • meine senf 04.07.2018 09:40
      Highlight Anderswo nennt man das "Valet-Parking" und gilt als Statussymbol, für welches man bezahlen muss.
      17 0 Melden
  • taisho-corer 04.07.2018 07:02
    Highlight Töfflibuebe...
    54 4 Melden
  • Weglosen Schaffer 04.07.2018 06:48
    Highlight Schickt sie alle in die Schwarzwaldklinik...
    81 6 Melden
  • Yonko 04.07.2018 06:03
    Highlight “organisierten sofort ein Rundtelefon” ziemlich old school so ein Telefonalarm 😂
    223 6 Melden
    • Lord_Mort 04.07.2018 08:13
      Highlight Schon ziemlich altbacken. Heute könnte man ja auch einen doodle machen.
      46 4 Melden
    • Flughund 04.07.2018 08:17
      Highlight Passt doch zu den Töffs (Landmaschinen-Technik von gestern für Preise von Morgen)
      50 6 Melden
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 04.07.2018 09:10
      Highlight @Flughund: Und in Zukunft "Made in Mexico"
      19 3 Melden
  • Spooky 04.07.2018 05:02
    Highlight Die Hells Angels kommen aus dem Wald.
    31 13 Melden

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