Schweiz
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Zuger Sex-Affäre: Spiess-Hegglin fordert von «Blick» eine halbe Million Franken



Im Schmierentheater um die Zuger Polit-Sex-Affäre kommt es zu einem weiteren Akt: Mit einer Betreibung fordert Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin (Alternative – die Grünen) von «Blick» eine halbe Million Franken wegen der Berichterstattung über die Affäre.

Edi Estermann, Mediensprecher von Ringier, bestätigte am Mittwoch die von «Blick» publik gemachte Forderung von Spiess-Hegglin. Demnach hat die Zuger Politikerin der Ringier AG eine Betreibung in Höhe von 500'000 Franken zukommen lassen. Ringier bestreitet die Forderung und hat Rechtsvorschlag erhoben.

Spiess-Hegglin sorgt seit einem Jahr für Schlagzeilen. Am Morgen nach der Landammannfeier im vergangenen Dezember war sie ohne Erinnerungen an den vorigen Abend und mit Unterleibsschmerzen ins Spital gegangen. Ihr Kantonsratskollege Markus Hürlimann (SVP) geriet daraufhin in Verdacht, sie mit K.-O.-Tropfen gefügig gemacht zu haben. (whr/sda)

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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
koks
23.12.2015 11:34registriert August 2015
der arme mann dieser politikerin. so nebenbei kann sich der grad ausmalen wie es sein wird, wenn er sich mal von ihr trennen möchte. nachtreten, unbelegbare beschuldigungen, absurde geldforderungen.
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freeman
23.12.2015 11:27registriert May 2014
Irgendwann ist doch genug, oder?
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Bowell
23.12.2015 11:54registriert May 2014
Ich wünschte mir langsam auch keine Erinnerung mehr an die Ganze Sache...
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