Schweiz
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«Vice» zieht Story zur «Zuger Sexaffäre» zurück



«Fragen, die wir zur ‹Zuger Sexaffäre› noch stellen müssen» – so titelte das Magazin am Dienstag auf seiner Webseite. Im Fokus: Diverse Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem Fall der Zuger Grünen-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin, die wie SVP-Kantonsrat Markus Hürlimann im Zentrum des Falls steht, der sich rund um die örtliche Landammannfeier 2014 ereignete.

Spiess-Hegglin hatte sich am Tag danach mit Unterleibsschmerzen in Spitalpflege begeben und den Verdacht geäussert, mit K.o.-Tropfen ausser Gefecht gesetzt worden zu sein. Die Untersuchung gegen Markus Hürlimann wurde mittlerweile rechtskräftig eingestellt, der SVP-Politiker entschädigt.

Keine 48 Stunden nach der Veröffentlichung hatte das Magazin einen Rückzieher hingelegt – beziehungsweise: hinlegen müssen – und den Artikel zurückgezogen. Nicht aber, ohne kurz und knapp Stellung zu beziehen:

«Aufgrund der Drohung mit rechtlichen Schritten haben wir uns (...) entschlossen, den Artikel (...) offline zu nehmen.»

Vice

Es sei, schreibt das Magazin, alleine schon aus finanziellen Gründen nicht möglich, sich zu wehren. Und weiter:

«Wir müssen kapitulieren und stehen dazu.»

Vice

Der Zuger SVP Kantonsrat Markus Huerlimann spricht an der Medienkonferenz zur

Seine Version des angeblich freiwilligen Techtel-Mechtels stellt der Artikel in Frage: Markus Hürlimann.
Bild: KEYSTONE

Im Klartext: Eine der beteiligten Parteien hat dem Magazin ihren Rechtsbeistand auf den Hals gehetzt. 

Der Artikel hatte diverse Fragen aufgeworfen, etwa jene, weshalb Spiess-Hegglin im Spital nicht sofort auf K.O.-Tropfen untersucht worden oder weshalb ein anonymer Hacker, der im Besitz von Filmmaterial der Szenerie besagten Abends sein will, nicht von der Staatsanwaltschaft überprüft worden war.

Ein weiterer Kritikpunkt: Der Fahrtenschreiber jenes Taxifahrers, der Spiess-Hegglin zu später Stunde nach Hause gefahren habe, sei nie überprüft worden. Ausserdem zitierte «Vice» einen Spitalbericht, in dem auch von praktiziertem Analsex die Rede sein soll.

Affaire à suivre.

(tat)

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Marcs 24.09.2015 15:45
    Highlight Highlight Das beste ist, den Fall ad acta zu legen oder sich nur dann melden, wenn Fakten auf dem Tisch liegen. Alles andere einfach vergessen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 20:14
      Highlight Highlight Das beste für wen?
  • Jonasn 24.09.2015 11:58
    Highlight Highlight Interessant in dem Zusammenhang: Heute veröffentlicht die Weltwoche Auszüge aus den Untersuchungsakten der Strafvollzugsbehörde. Auszüge! Natürlich nur die, die Spiess-Hegglin belasten. Der Blick greift das aktuell auf und erwähnt auch nur die Vorwürfe, die Spiess-Hegglin explizit belasten bzw. darstellen, dass es einvernehmlicher Sex war. Andere Hinweise, wie zum Beispiel die doch durchaus interessanten DNA, Taxifahrer und Filmmaterial Hinweise, werden sowohl bei der Weltwoche als auch beim Blick verschwiegen!
    Die Meinungsmacherorgane der SVP kommen ins Rollen. Erschreckend...
  • amade.ch 24.09.2015 10:47
    Highlight Highlight Ok, das ist jetzt einigermassen krass. Was ich generell noch spannend finde: Wie wir alle ganz genau zu wissen scheinen, was sich abgespielt hat, obwohl nicht mal die Beteiligten halbwegs brauchbare Aussagen machen (können).
  • Raro Wetzel 24.09.2015 09:15
    Highlight Highlight Zensur ist definitiv nicht akzeptabel. Der Vice-Artikel ist immer noch abrufbar unter http://goo.gl/XCYmjU

    Einschüchterungsversuche solcherart muss entschieden entgegengetreten werden. Ich werde deshalb den Artikel auf meinem eigenen Blog zur Verfügung stellen.
    • Karl33 24.09.2015 09:31
      Highlight Highlight Einschüchterungsversuche? Sieht mir eher nach gendermotiviertertem Rufmord aus. Der Text ist so vage und unbelegt, dass er einfach nicht publiziert werden kann, auch wenn die Autorin noch so gerne ein paar Männer in die Pfanne hauen möchte, wie sie das bereits in früheren Artikeln gemacht hat.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 09:34
      Highlight Highlight Und sonst auch unter: http://fadegrad.co/2015/09/24/zuger-sexaffaire-anwaelte-setzen-das-vice-magazin-unter-druck/

      Reda el Arbi hat das auf sich genommen, den Artikel wieder zu veröffentlichen. Zensur geht gar nicht!
    • koks 24.09.2015 12:38
      Highlight Highlight der Réda ist auch kein gut recherchierender Journalist. Wenn man ihn auf Defizite in seinen Beiträgen aufmerksam macht, verweist er jeweils auf 'Satire' und 'persönliche Meinung'. Réda ist ein Kolumnenschreiber, kein Rechercheur.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerWeise 24.09.2015 09:09
    Highlight Highlight Sorry, das war auch eher ne Homestory als investig. Journalismus
    • DerWeise 24.09.2015 09:39
      Highlight Highlight 2/2
      Ich habe sogar insgeheim gehofft, dass mal ein SVP'ler drann kommt. Aber die Sache sieht eher danach aus:
      1. Zu viel gesoffen (KO Tropfen, ja ganz sicher)
      2. Mist gebaut, fremdgegangen (nicht nur politisch)
      3. Privates und politische Lebensrettung mit einem Vergewaltigungsvorwurf

      Wir werden sehen....
    • DerWeise 24.09.2015 10:47
      Highlight Highlight zu 1.
      Ja und immer wieder nehmen Menschen auch ordentlich Alkohol zu sich bauen Mist.
      Wie oft habe ich mir nach durchzechten Nächten von Kollegen anhören müssen : "Hey nei, i bi so däne gsi, gloub mir hei het öpper öppis i Drink ta". Nein Dummi du warst einfach sehr ordentlich besoffen.

      Ja du hast recht.

      - ein Ex-Chemielaborant
    • DerWeise 24.09.2015 10:51
      Highlight Highlight ...ich mag die SVP ja auch nicht, aber Jolanda's Story stinkt zum Himmel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 24.09.2015 09:06
    Highlight Highlight Eventuell wird die Frage, ob das hätte publiziert werden dürfen, noch richterlich geklärt werden: http://fadegrad.co/2015/09/24/zuger-sexaffaire-anwaelte-setzen-das-vice-magazin-unter-druck/
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 09:13
      Highlight Highlight Super Sache! Viel mutiger wie ich :) Aber ich betreibe auch einen Onlineshop... politische Geschichten sind hinderlich für das Geschäft ;)
  • Zeit_Genosse 24.09.2015 08:16
    Highlight Highlight Ruhig Blut! Der Artikel wurde ja nicht verboten. Es wurde lediglich eine rechtliche Konsequenz gegenüber der Boulevardplattform ausgesprochen, sollte der Artikel sich nicht auf rechtlich anerkannten Fakten berufen können. Dass sich dann die Verbreiter dieser für uns nicht nachprüfbarer "Geschichte" entschlossen haben, einer rechtlichen Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen und das mit den finanziellen Folgen argumentieren, lässt ein Schluss zu, dass sie sich der "Geschichte" selbst nicht sicher sind. Wären sie das, müssten sie in die Offensive gehen und das begonnene ausschlachten.
  • Hierundjetzt 24.09.2015 08:05
    Highlight Highlight Jaja schon klar. Wir leben in einer Bananenrepublik, die Justiz ist käuflich und Jolanda H. völlig unschuldig. Zum Glück haben wir eine Website "Vice" die das alles weiss. Investigativer Journalsmus sieht anders aus. Aber dann wäre Frau Autor auch beim Tagi
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 07:51
    Highlight Highlight Gewisse Schreiber haben ja ein komisches Rechtsverständnis. Es ist völlig in Ordnung, dass man anscheinend Fragen zur Ermittlung nicht stellen darf! In welchem Land leben wir denn? Die schlimmen Vorwürfe gegen Hürlimann sind ja schon lange auf dem Tisch! Weshalb wurden die zweiten DNA Spuren die es gab, nicht weiterverfolgt? Weshalb untersuchen SVP nahe Kreise einen Fall, in dem es um die Ihren geht und treten nicht in den Ausstand? Weshalb werden Beweise nicht gesucht, auf Begründete Eingaben der Klägerin nicht eingegangen? Ein Artikel der solche Fragen stellt, wird Verboten! - Wirklich toll!
    • Karl33 24.09.2015 08:36
      Highlight Highlight Gasser, jetzt mal easy. Der Artikel wurde nicht verboten. Er wurde von Vice zurückgezogen, weil er offenbar nicht haltbar ist. Wer sich an die Wahrheit hält muss Artikel nicht zurückziehen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 08:50
      Highlight Highlight He Källe, aber voll easy! Hab dazu schon geschrieben. Vice ist sicher nicht unbedingt das Qualitätsmedium. Trotzdem was ist am Artikel nicht in Ordnung? Es werden nur Fragen gestellt. Anscheinend ist die SVP und die Justiz in Zug miteinander verbandelt. Interesse daran, denn Fall schonungslos aufzuklären bestand nicht. Spuren wurden nicht weiterverfolgt. Darüber sollte man berichten dürfen.
    • Charlie Brown 24.09.2015 09:16
      Highlight Highlight @Peter Gasser: "Nur Fragen gestellt"? Ich habe den Artikel gelesen, aber leider nicht mehr zur Hand. Ich erinnere mich an Anschuldigungen, die Frau sei von zwei Männern gemeinsam vergewaltigt worden, Herr H. sei mit "hämischem Grinsen" dabei gewesen (falls ich aus dem Kopf richtig zitiere). Das ist deutlich mehr als nur Fragen stellen.

      By the Way: Das rhetorische Mittel der Frage - vorzugsweise in Headlines - ist ein beliebtes Mittel im Boulevardjournalismus. Ein fiktives Beispiel gefällig? "Sind alle Gassers kriminelle?" ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 24.09.2015 07:49
    Highlight Highlight Watson, ihr seid die besten 😉 Vice wirds freuen 😜
  • Philipp Burri 24.09.2015 06:26
    Highlight Highlight Da find ich die Tatsache, dass man auf den Kassensturz eingeprügrlt hat, weil er sich erdreistete die Wahrheit zu sagen - ein No-Go so kurz vor den Wahlen - zwar genauso bedenklich aber doch viel relevanter.
  • paper 24.09.2015 05:49
    Highlight Highlight Hatten wir das nicht kürzlich hier, mit falschen Anschuldigungen / Rufmord / Internetpranger usw? Das wäre nun ein klassischer Fall davon. Fragen stellen ist ok, aber irgendwo reicht es. Das Gericht hat eine Entscheidung getroffen, die wird ihre Richtigkeit haben und soll nun von allen akzeptiert werden.
    Mal völlig abgesehen von der Situation ist die Reaktion des Opfers (Hürlimann, er wurde Opfer des Internetprangers) die einzig richtige. Rechtliche Schritte einleiten ist der einzige Weg, wie man sich in diesem Fall wehren kann.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 07:54
      Highlight Highlight Von welchem Rufmord sprechen Sie im Artikel? Aber nicht doch der von Hürlimann? Waren Sie die letzten zwei Jahre in den Ferien? Da gibt es nichts mehr zu beschädigen! Das wenige erledigt er jetzt mit dem Verbot gleich selber. Es geht im Artikel nicht um Hürlimann sondern um das versagen der Justiz im Kanton Zug. Fragen darüber werden nicht geduldet.
    • Karl33 24.09.2015 08:38
      Highlight Highlight Peter Gasser, der Artikel wurde nicht verboten. Vice zieht ihn zurück, weil offenbar zuviel unbelegte Behauptung als Wahrheit drin steckt. Wollen wir solchen Rufmordjournalismus?
    • Kastigator 24.09.2015 08:50
      Highlight Highlight Karl, hast du den Artikel gelesen?
  • dä dingsbums 24.09.2015 02:32
    Highlight Highlight Ich dachte mir "nicht schon wieder..." hab aber trotzdem den Vice Artikel gelesen. Sehr interessant, vielleicht etwas zu viel Verschwörungstheorie. Aber es werden durchaus interessante Fragen aufgeworfen.
  • koks 24.09.2015 00:10
    Highlight Highlight Naja, manchmal hilft ein Blick auf die Autorenschaft, um die Absicht und Realitätsnähe eines Artikels einzuschätzen. Diese Autorin hat im gleichen Magazin schon texte publiziert mit dem Titel
    "Frauen erzählen über ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung in Zürich - Fast jede meiner Freundinnen hat schon ihre persönliche Erfahrung mit sexuellen Übergriffen machen müssen. Trotzdem ist uns nicht bewusst, wie die Rape Culture vorherrscht."
    Die pösen Männer, das schuldige Geschlecht...
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 00:32
      Highlight Highlight Mit welcher Intension veröffentlichst du deinen Kommentar? Wir sollten nicht vergessen, dass das lesen des Artikel verboten wurde! Eine Meinung darüber sollte sich jeder selber machen können.
    • Angelo C. 24.09.2015 00:45
      Highlight Highlight So ist es zweifellos : ein berüchtigtes Klatschblatt musste seinen sensationell aufgebauschten Quotenrenner, der mit reinen Hypothesen gespickt war, welche durch die Ermittlungen keinerlei Erhärtung fanden, demgemäss folgerichtig zurücknehmen. Das gute Recht des inzwischen staatsanwaltlich von Vorwürfen frei gestellten einstigen Beklagten! Ausserdem hat jemand, der klare FAKTEN oder neue Beweise vorlegen kann, keine Ursache, sich vor der Klage eines Einzelnen zu fürchten - und würde an seiner Berichterstattung festhalten. Daraus nun wieder eine SVP-Verschwörung zu konstruieren ist typisch 😕!
    • kunubu 24.09.2015 02:08
      Highlight Highlight Nur schon die Tatsache, dass Frau Spiess nicht sofort auf GHB untersucht wurde ist fahrlässig und müssste zumindest weiter diskutiert werden. Zudem wurden offenbar relevante Spuren nicht weiter verfolgt, was aus meiner Sicht eigentlich ein Skandal ist. Zumindest darüber sollte man schreiben dürfen. Dass z.B. die zusätzlichen DNA Spuren nicht untersucht wurden ist, so wie es geschrieben steht, ein Fakt. Auch dass vice es sich nicht leisten kann, das Prozessrisiko zu tragen, ist für jeden verständlich der schon einmal einen grössern Gerichtsfall miterlebt hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 23.09.2015 23:58
    Highlight Highlight Vielleicht kann mir jemand helfen. Wie könnte man den Artikel noch veröffentlichen und weitertragen? Ich bin gegen Zensur und sowas darf einfach nicht möglich sein. Wenn ich eine Kopie auf meine Webseite stelle, muss ich da auch mit einem Anwalt rechnen?
    • koks 24.09.2015 00:11
      Highlight Highlight wer sauber recherchiert und keine unbelegten Unterstellungen macht, muss keine Angst vor Anwälten haben.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 24.09.2015 00:35
      Highlight Highlight Was ist am Artikel nicht sauber recherchiert? Deine Aussage ist absurd. Anwälte schützen das Geld und die Mächtigen.
    • Mathis 24.09.2015 04:17
      Highlight Highlight Es wird sicher eine Website geben, wo man anonym einen Text publizieren kann, aber der wird wohl kaum grosse Aufmerksamkeit gewinnen. Ansonsten kann man auch in Kommentaren wie diesem Details des Artikels erörtern, ohne mit rechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 23.09.2015 23:41
    Highlight Highlight Wer den Artikel gelesen hat (hüstel, Google Cache) kann einfach sagen, welche Partei bestimmt nicht mit dem Anwalt gedroht hat. Spiess-Hegglin war es nicht. Damit stellt sich die Frage, was hat die andere Partei zu verbergen? Am Anfang war ich unsicher in der Sache. Mit zunehmendem Wissenstand und der Berichte, lässt sich erahnen was sich da abgespielt hat. Eines Rechtstaates unwürdig ist die anschliessende Aufarbeitung des Falles.
    • Mathis 24.09.2015 04:27
      Highlight Highlight Wenn es stimmt, was Hürlimanns Anwalt und die Staatsanwaltschaft gesagt haben, steht der Vice-Artikel auf unsicherem Grund. Vice müsste klarer sagen, was an der Darstellung Hürlimanns zweifelhaft ist, und was man an belegten Argumenten dagegen anführen kann. Die Herkunft von Aussagen sollte auch angeben werden.
  • Duweisches 23.09.2015 23:33
    Highlight Highlight Bringt mich schon zum Nachdenken, der Artikel...
    Und "von wem wohl" die Androhungen kamen? Das ist richtig erbärmlich!
  • ben_fliggo 23.09.2015 23:10
    Highlight Highlight Danke Watson für den Link zum Artikel.
  • Chili5000 23.09.2015 22:54
    Highlight Highlight Soviel zur leier der freien Meinungseuserung von der SVP!

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