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Er verdient am meisten mit Spotify in der Schweiz: EDX. bild: youtube/sirup music

So viel verdienen Schweizer Musiker auf Spotify: Ein Genre sahnt so richtig ab



Besonders hart trafen die Corona-Massnahmen Schweizer Künstlerinnen und Künstler. Überlebenswichtige Auftritte wurden kurzfristig gestrichen – da kommen Einnahmen mit Streamingdiensten umso gelegener.

Aber verdienen Schweizer Kunstschaffende wirklich Geld mit Spotify? Jein, lautet die Antwort. Während wenige ordentliche Einnahmen generieren, muss sich die Mehrheit mit einem kleinen Zustupf abfinden.

epaselect epa08575327 Two festival goers talk about the separation of the two visitor areas during the soundcheck of the Swiss band Hot Like Sushi, at the 'Swiss Mountain Roadshow', during the coronavirus disease (COVID-19) outbreak, in Steffisburg, Switzerland, 30 July 2020. The Swiss Mountain Roadshow brings the entire infrastructure, including artists, to the event locations. The mobile stage, the bars, the catering are arranged in such a way that the requirements of the federal and cantonal authorities in the fight against the spread of the corona virus can be followed. The audience is in two strictly separated sectors and a maximum of 2

Hot Like Sushi beim Soundcheck. Und auch die zwei Festival-Besucher der Swiss Mountain Roadshow checken was aus. Bild: keystone

Wie werden die Einnahmen berechnet?

Spotify bezahlt für sogenannte «Streams». Ein «Stream» wird verbucht, wenn ein Song für mindestens 30 Sekunden abgespielt wird. Wie viel diese 30 Sekunden wert sind, variiert. Der ausbezahlte Betrag besteht aus drei verschiedenen Arten von Tantiemen, die von Land zu Land unterschiedlich sein können und ziemlich undurchsichtig erscheinen.

Verschiedene Berechnungen der letzten Jahre deuten aber auf einen Durchschnittsbetrag von ca. 3.20 Dollar pro 1000 Streams hin. Diese Angabe deckt sich mit den Recherchen von watson. So generierte zum Beispiel der Schweizer Sänger und Songschreiber Max Apollo (Hören / Sehen) für 1000 Streams Einnahmen von 3.25 Franken (ohne davon was abgeben zu müssen). Ebenfalls ohne Abgaben kam die Cellistin Zoë Keating im September 2019 auf 3.70 Dollar. Etwas mehr verdienen Laurent & Max (Hören / Sehen): 4.50 Franken pro 1000 Streams sind es. 40 Prozent davon nimmt der Vertrieb. Den beiden Kinderliederbarden bleiben 2.70 Franken pro 1000 Streams. Für unsere Rechnung nehmen wir den Richtwert von 4 Franken pro 1000 Streams.

FILE - This May 1, 2019 file photo shows Drake at the Billboard Music Awards in Las Vegas.  Drake is the leading nominee at the 2020 BET Awards, which will celebrate its 20th anniversary later this month. BET announced Monday that Drake is nominated for six honors, including video of the year and best male hip-hop artist. For both best collaboration and the viewer's choice award, Drake is nominated twice thanks to the hits

Er gehört zu den weltweit am meisten gestreamten Künstlern auf Spotify – auch dank eines Schweizers (dazu später mehr): Drake. Bild: keystone

Das Beispiel Laurent & Max zeigt: Wie viel am Ende der Künstler kriegt, hängt nicht nur von der Anzahl Streams ab, sondern von den Verträgen der Künstler mit den Labels und Publishern – aber auch von den Verträgen der Labels mit Spotify. Universal, Sony und Warner mit direkten Deals mit dem Streamingdienst heimsen laut Recherchen von «Music Business Worldwide» 52 Prozent ein. Unsere Umfrage bei Künstlern brachte Zahlen von 30 bis 50 Prozent zutage. Von den acht von watson kontaktierten Labels wollte sich keines konkret zu Einnahmen mit Spotify äussern. Wir rechnen deshalb mit den branchenüblichen 50 Prozent.

Am Wichtigsten für den Verdienst bleibt aber die Anzahl «Streams». Diese kann von Spotify-Mitgliedern mit einem «Artist Account» abgerufen werden – auch von anderen Künstlern. Dies machte Sam Steiner, Bassist der Schweizer Mundartband Spiegelbild (Hören / Sehen) kürzlich auf Twitter publik.

Und so haben wir mit Hilfe dieses Spotify-Tools einen Schweizer Künstler nach dem anderen überprüft – und anhand ihrer Streams die Einkünfte während der letzten 30 Tage berechnet. Und hier sind die etwas überraschenden Resultate:

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Rechnung: Anzahl Streams*Anzahl Tage*0.004*0.5 Bild: watson.ch

An der Spitze stehen lauter DJs und Produzenten elektronischer Musik. Sie profitieren zum Teil stark davon, dass sie in Spotify-nativen Listen auftauchen. Der Grammy-nominierte EDX, unsere Nummer eins auf der Liste, taucht zum Beispiel in der Liste «Pop-Remix» mit über 3,2 Millionen Followern auf. Oder in «Dance Hits» (3 Millionen). Am meisten gehört wird EDX in Amsterdam, Mexico City, Sydney, Los Angeles und Chicago. So kommt er auf durchschnittlich fast 400'000 Streams pro Tag – alleine auf Spotify. Angenommen, dass er die Hälfte der Einnahmen ans Label abgibt, bringt ihm das trotzdem komfortable 23'280 Franken pro Monat. Übrigens:

Wer nun verwundert mit den Achseln zuckt, weil ihm der Name EDX nichts sagt, dem sei gesagt: EDX ist auch der Künstler mit dem meistgestreamten Hit in unserer Liste. Sein Remix von «Show Me Love» von Sam Feldt wurde über 157 Millionen Mal gestreamt. Jaaa! Das ist von einem Schweizer!

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EDX: Kann sich zurücklehnen. Seit drei Jahrzehnten macht er Musik. Und sahnt damit auf Spotify ab. bild: YouTube/EDX

In einer ähnlichen Liga wie EDX spielen Nora en Pure und DJ Antoine. Allein «Welcome To St. Tropez» mit über 70 Millionen Streams hat Antoine nach unseren Berechnungen 140'000 Franken auf der Streamingplattform eingespielt. Ebenfalls über 100'000 Franken müsste er mit «Ma Cherie» (58 Millionen Streams) verdient haben. Sein Label Kontor wollte die Zahlen auf Anfrage nicht kommentieren.

Nora en Pure taucht ebenfalls in äusserst namhaften Listen auf. Unter anderem in «Deep House Relax» (2 Millionen Follower), «Happy Beats» (1,3 Millionen) und «Lounge - Soft House» (1,5 Millionen). Ihr «Come With Me» wurde bisher fast 50 Millionen Mal gestreamt. Zum Vergleich: Der Schweizer Überhit «079» von Lo und Leduc kommt bisher auf weniger als die Hälfte (20 Millionen).

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Nora en Pure – hier am Tomorrowland in Belgien 2018. bild: Youtube/tomorrowland

Der etwas überraschende Platz von Mike Candys lässt sich mit seinen Listenverbindungen erklären. Er taucht neben anderen auch in diversen Spotify-nativen Listen auf, zum Beispiel in «Party Deluxe» (850'000 Follower), «Main Stage» (1,5 Millionen Follower) und auch «Dance Party» (4,2 Millionen Follower). Das schenkt ein. Mike Candys ist vor allem in Deutschland beliebt.

Als erster NICHT-Elektro-Musiker schafft der Zürcher Singer- Songwriter Faber mit 8'700 Franken in den letzten 30 Tagen ebenfalls ein ordentliches Sümmchen. Auch sein Label ging nicht auf unsere Anfrage ein. Streams holt er vor allem in Berlin und Hamburg.

ZUR VEROEFFENTLICHUNG DES ALBUMS

Steht nicht im Regen und kalte Füsse braucht er auch nicht zu bekommen: Faber. Bild: KEYSTONE

Für viele dürfte die Band Fäaschtbänkler eine Überraschung sein. Aber Hochdeutsch ist wieder in Mode. Vor allem holt man so Streams ausserhalb der Schweiz. Die Fäaschtbänkler werden vor allem in Wien, München, Stuttgart, Zürich und Hamburg gehört.

Ebenfalls ziemlich erfolgreich auf Spotify – erfolgreicher als nationale Grössen wie Göla oder Züri West – sind Eluveitie und Zeal & Ardor. Beide Genrebands verfügen über eine internationale Strahlkraft. Die meisten Hörer hat Eluveitie in Helsinki, gefolgt von Zürich, Paris, Stockholm und Prag. Zeal & Ardor haben ihre grössten Fanbasen in Chicago, Berlin, Zürich und Warschau.

Swiss musician Sophie Hunger arrives on stage with a beer bottle, during the 36th edition of the Gurten music open air festival in Bern, Switzerland, Friday, July 19, 2019. The open air music festival runs from 17 to 20 July. (KEYSTONE/Peter Klaunzer) .

Sophie Hunger – wird am meisten in Berlin, Istanbul und Paris gehört. Mit etwas mehr als 2200 Franken verdient sie damit aber zu wenig. Bild: KEYSTONE

Eher mager fällt die Ausbeute der rein nationalen Grössen aus. Lo und Leduc erwirtschafteten in den letzten 30 Tagen etwas mehr als 2000 Franken. Immerhin: Als Interpreten und Produzenten sollte der Hit «079» dem Berner Duo mit 20 Millionen Streams seit Erscheinen auf Spotify etwa 40'000 Franken eingebracht haben. Gölä muss mit seinen 1000 Franken noch etwas mehr büezen.

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Raucht Shisha und produziert Welthits: Der Schweizer Produzent OZ (links). bild: Youtube/Hiphop.de

Mangels Überprüfbarkeit tauchen sowohl Rapperin Loredana wie auch der Ostschweizer Beat-Produzent OZ nicht in dieser Liste auf. Mit 27 Millionen Streams in 30 Tagen macht Loredana über doppelt so viele Streams wie EDX. Es ist allerdings anzunehmen, dass sie pro Stream weniger einnimmt. Wieso das? Viele Ihrer Songs sind Kollaborationen mit anderen erfolgreichen Musikern (Juju, Mozzik, Capital Bra). Die Beute Die Beträge werden entsprechend aufgeteilt. Loredana dürfte aber zu den Schweizer Musikern gehören, die mit Spotify sehr gutes Geld verdienen.

Der Fall des Produzenten OZ ist ähnlich gestrickt. Beatproduzenten arbeiten in der Regel nach einem Punkte- oder Leasingsystem, das normalerweise nicht kommuniziert wird. Je nach Stellenwert des Produzenten – OZ ist weltweit einer der angesehensten Produzenten – können sie so bis zu 5 Prozent der Tantiemen eines Songs für sich beanspruchen. Fünf Prozent tönt nach nicht viel. Aber OZ hat zum Beispiel «Toosie Slide» von Drake produziert (450 Millionen Streams), «Sicko Mode» (1,16 Milliarden Streams) und «Highest in the Room» (644 Millionen Streams) von Travis Scott.

Aktuellere von OZ produzierte Hits sind «Popstar» und «Greece» mit DJ Khaled feat. Drake (48 Millionen und 36,5 Millionen Streams bis jetzt). Man braucht kein Prophet zu sein: OZ würde die Liste anführen.

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Video: watson

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125Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fireboltfrog 09.08.2020 12:08
    Highlight Highlight Die Liste ist nicht vollständig... z.B. Marc Sway oder TroubasKater müsste mit 34k bzw. 23k Streams auch drauf sein. Wäre mal interessant ein follow up, wie viele die Künstler mit SUISA etc. wirklich verdienen... ist ja logisch, dass Musik für den internationalen Markt viel mehr einspielt, aber ist ja schade um für die Mundart, wenn man damit kaum auf einen grünen Zweig kommt.
  • stereo222 08.08.2020 16:47
    Highlight Highlight Das traurige an der ganzen sache: edx und nora en pure sind nur projekte, welche von einem produzenten in L.A (USA) produziert werden. Die beiden „Top-Artists“ machen also gar keine Musik sondern legen nur Musik auf! Sollte mal gesagt werden. Bei DJ Antoine ist das natürlich auch so - nur ein anderer Produzent.
  • Hayek1902 08.08.2020 13:36
    Highlight Highlight Eluveitie, Yello und Celtic Frost, der Rest ist meh
  • Tropennütteler 08.08.2020 12:13
    Highlight Highlight Die Schweizer Musikszene ist vergleichbar mit der Nigerianischen Wasserball Nationalmannschaft..
  • grimalkin 08.08.2020 12:11
    Highlight Highlight Und Knöppel erscheint auf der Liste. 💓 Punk‘s not dead yet! Und au nid ussverchouft ad Kapitaliste, wie mer guet gseeht... 🤣
  • Einstürzende_Altbauten * 08.08.2020 10:31
    Highlight Highlight Neben Musik höre ich vor allem Podcasts. Liebes Watson-Team, gibts so eine Liste auch für Podcasts im deutschsprachigem Raum? Wäre spannend zu wissen. Danke.
  • Junges Blut 08.08.2020 10:15
    Highlight Highlight 1‘000 Streams ergeben Fr. 3.50. ich zahle für mein Abo Fr. 20.- (Familien-Abo). Also wir streamen keine 5‘000 Songs pro Monat. Wohl nicht einmal 500. Mich würde interessieren, wie gross der Anteil der Gesamteinnahmen von Spotify ist, der am Ende an die Künstler geht...
  • Exominuz 08.08.2020 07:58
    Highlight Highlight Und da sieht man, dass diese sogenannten "Hits" die anscheinend voll angesagt sind und deswegen im Radio gefühlte 100x am Tag laufen, nicht mal wirklich gestreamt werden...
  • Wunderwuzzi 08.08.2020 06:54
    Highlight Highlight Knöppel braucht wohl noch einen Nebenverdienst,reicht ja nicht mal für die tägliche ration schüga
  • Jurinho8788 07.08.2020 22:09
    Highlight Highlight Faber's letztes Album ist ein Meisterwerk!!
  • Marco Rohr 07.08.2020 21:28
    Highlight Highlight EDX gibt nich die Hälfte ans Label ab. Das Label gehört ihm. Nora en Pure ist auf seinem Label unter Vertrag, entsprechend verdient er da auch mit. Alles richtig gemacht! 👍😁
    • Miui P 08.08.2020 01:59
      Highlight Highlight Nora en Pure ist ein Typ?
    • stereo222 08.08.2020 16:48
      Highlight Highlight Nur blöd, dass beide keine Musiker sind und nicht selber Musik produzieren, sondern die Tracks in LA produzieren lassen 😂
  • stevemosi 07.08.2020 19:13
    Highlight Highlight 20 dollar für 10'000 streams. Aber nicht nur spotify, sondern auch youtube und konsorten
    Benutzer Bild
    • p3kko 07.08.2020 22:53
      Highlight Highlight Geht man mit so einem Zettel zu einer beliebigen Bank in der Schweiz und die drückt einem dann ein paar Dollarnoten in die Hand?
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 08.08.2020 01:15
      Highlight Highlight Bei 20 Dollar zahlt man wegen den Gebühren bestimmt noch drauf.
    • Bongj 08.08.2020 09:05
      Highlight Highlight He, untertreib mal nicht so! Sind über 29 Dollar😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • hairypoppins 07.08.2020 18:29
    Highlight Highlight Ich kenne gerade mal Bligg und Stress auf dieser Liste
    • Tropennütteler 08.08.2020 12:15
      Highlight Highlight Immerhin! Ich kenne bloss Helene Fischer, aber die ist ja gar nicht Schweizerin.
  • a-n-n-a 07.08.2020 17:56
    Highlight Highlight Mega happy füre Faber, är hets verdient!

    • Gwdion 07.08.2020 19:59
      Highlight Highlight Absolut, und auch seine Goran Koč y Vocalist Orkestar Band. Sie sind grandios!
    • a-n-n-a 07.08.2020 22:38
      Highlight Highlight Chani nur zuestimme! So vil Emotione und Tiefgrund chasch go sueche..
  • Randy Orton 07.08.2020 17:09
    Highlight Highlight Ihr habt ja jetzt nur spotify ausgerechnet, wenn man noch apple music, youtube und die sozialen Medien dazunimmt, kann man die Beträge sicher verdoppeln. Interessanter Einblick.
    • Sagensturm 07.08.2020 17:57
      Highlight Highlight Ich denke auch. Es braucht keine Kultursubventionen. Da ist genug Geld im Umlauf.
    • Randy Orton 07.08.2020 23:40
      Highlight Highlight @Sagensturm: deine Meinung teile ich nicht. Das ist vielleicht wahr, wenn du es für ausreichend befindest, wenn es in der Schweiz nur insgesamt 20 Künstler gäbe. Es gibt aber neben dieser Liste noch hunderte Menschen, die nicht oder nur wenig verdienen und grossartige Kunst machen - eines Tages sind sie vielleicht auch so kommerziell erfolgreich, dass sie dies ohne Subventionen können.
    • Remo85 08.08.2020 01:46
      Highlight Highlight @Sagensturm: genau das denke ich auch. Wer gut ist, kann davon leben, für die anderen wird die Musik ein Hobby bleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • obi 07.08.2020 17:01
    Highlight Highlight Where’s my 900 bucks then?
    • TanookiStormtrooper 07.08.2020 17:31
      Highlight Highlight Alles schon getrunken und am nächsten Morgen vergessen? 😜
    • Randy Orton 07.08.2020 18:03
      Highlight Highlight Jetzt wissen wir auch, wie Baroni sich seine allumfassende Bar leisten kann😄
    • John H. 07.08.2020 19:41
      Highlight Highlight Well: it's 135 bucks, maybe
      40% vocals
      30% guitar
      15% bass (including the use of the van)
      15% drums (including the use of the car)
      ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 07.08.2020 15:53
    Highlight Highlight Oder mit anderen Worten:
    Je weniger Aufwand, desto mehr Erfolg.
    DJ‘s produzieren einen Song an einem Tag, während bei Bands oft ein langer Entwicklungsprozess hinter einem Lied steckt.
    Dazu kommt dann noch Proben, Studiozeit etc.
    • Junge mit Früchtekorb 08.08.2020 01:55
      Highlight Highlight Mit anderen Worten: Bands sind blöd. Ich lad mir jetzt ein Musikprogramm runter und mache Kasse, ist ja mega einfach. Wie im Kunstmuseum, kann ja ein Dreijähriger sowas 😜
    • 1 rundes Quadrat 08.08.2020 07:46
      Highlight Highlight Da ist wieder dieses Vorurteil der Schweizer:" in einem Tag produziert." Das ist wie dieser Knopf am Synthesizer, mit dem ganze Songs produziert werden. Den Knopf suche ich übrigens immer noch.
    • Ribosom 08.08.2020 07:59
      Highlight Highlight Auch ein guter DJ ist an einem Song lange beschäftigt und entwickelt diesen genau so wie Bands.
      Der DJ hat den Vorteil, dass er oft alleine etwas produzieren kann. Eine Band, die zum Beispiel aus 5 Leuten besteht, hat viele Leute, die ihren Senf dazu geben wollen.
  • 's all good, man! 07.08.2020 15:31
    Highlight Highlight Was ist mit Pronto? Nicht überprüfbar? Ich dachte, dem seine Streams gehen derzeit so richtig durch die Decke.
    • 's all good, man! 07.08.2020 20:44
      Highlight Highlight Ja, ihr lieben Blitzdingslis, es war nur eine Frage aus reinem Interesse. Mit keinem Wort habe ich etwas darüber gesagt, ob ich mit seiner Musik etwas anfangen kann oder nicht. Spoiler: kann ich so gar nicht. 😉

      Es interessiert mich einfach nur, weil ich das kürzlich in einem Interview so gehört habe und weil es einen entfernten persönlichen Bezug zur Person "Pronto" selber gibt.
  • landre 07.08.2020 15:20
    Highlight Highlight Ich beichte, ich bin momentan auch bei Spotify. Tiefer gebeichtet sogar wie damals in den ersten 5-10 Jahren, nicht regelmässig aber kohärent, bei FB. Beide offerieren sachliche Qualität...Bei FB bin ich aber aus ethischen und politischen Gründen ausgestiegen...Und bekomme das Gefühl nicht weg dass ich es auch bei Spotify schon tun werde...(wirtschaftliche Konzentrationsprozesse und Monopolisierungen sind nicht mein Cup of Tea.)
    • S¥BIONT 07.08.2020 15:28
      Highlight Highlight Hä? Es wird doch kei Musiker gezwungen, seine Musik auf Spotify anzubieten? Was soll daran schlecht sein?
    • landre 07.08.2020 15:38
      Highlight Highlight @Hoodie
      Stimmt...Würdest Du aber einer Musikerin oder einem Musiker raten sich nicht auf Spotify anzubieten?
    • S¥BIONT 07.08.2020 16:06
      Highlight Highlight Ja klar, warum auch nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satan 07.08.2020 15:15
    Highlight Highlight Schön dass Zeal&Ardor erfolg hat, wünsche ihnen noch mehr. Gerade Live sind die nochmals ein ganz anderes Kaliber!
    • Daniel Caduff 07.08.2020 18:02
      Highlight Highlight Vor allem, dass auch noch Celtic Frost auf dieser Liste sind, hät ich nicht gedacht. Dafür kenne ich weder EDX noch OZ...
    • Steibocktschingg 07.08.2020 19:02
      Highlight Highlight Daniel, ich kannte sie bisher auch nicht, dafür aber Eluveitie, Celtic Frost und Zeal & Ardor (wenn auch nur vom Namen her)... Bin wohl auch zu sehr in anderen Genres unterwegs.
  • Raffaele Merminod 07.08.2020 14:57
    Highlight Highlight "Schweizer Musik"?
    Mich interessiert nur "gute Musik". Egal von wo die kommt. Daher ist mir diese Auflistung ziemlich egal.
    • sowhat 07.08.2020 22:58
      Highlight Highlight Und warum müssen wir das wissen?
    • Raffaele Merminod 08.08.2020 10:19
      Highlight Highlight @sowhat: Warum liest du Kommentar?
  • Doktor Dosenbier 07.08.2020 14:56
    Highlight Highlight Ich wusste bis zu diesem Artikel nicht, dass "the Hilbilly Moon Explosion" eine Schweizer Band ist^^ danke für die erleuchtung
    • Patrick Toggweiler 07.08.2020 15:11
      Highlight Highlight @Doktor Dosenbier: Unser Food-Guru Oliver Baroni rupft dort den Kontrabass.
    • ben_fliggo 08.08.2020 11:44
      Highlight Highlight omg, rockstar ist er auch noch, die legende.
  • Alle 07.08.2020 14:54
    Highlight Highlight Der DJ ist der natürliche Feind des Musikers.
    • ich-bin-so-mellow 07.08.2020 15:55
      Highlight Highlight Wohl eher billig produzierte Klubmusik ist der Feind des Musikers. Denn der Schlaue weiss, es sind sehr oft DJ's, welche Musik von Musikern in die Welt hinaustragen. Und wer schon etwas länger als 18 Jahre auf dieser Erde weilt, weiss auch, dass DJing früher ein Handwerk war und nicht nur ein Etikett um sich bisschen geil zu fühlen.
  • Sam Steiner ⚡️ 07.08.2020 14:46
    Highlight Highlight Danke für die Erwähnung von Spiegelbild im Artikel. Aus unserer Sicht ist Spotify - obwohl wir fast nichts verdienen - mit Abstand die beste Plattform. Merke es selber: ich entdecke viel mehr Künstler jetzt mit Spotify, als früher.

    That said: sie sollten wirklich in der Schweiz viel aktiver sein wieder mit den eingeschlafenen offiziellen "Swiss Made" und "Schweizer Mundart" Playlisten.
    • Musta Makkara 07.08.2020 18:16
      Highlight Highlight Da würde mich grad interessieren, aus erster Hand zu erfahren, warum kleinere Bands wie ihr Spotify gegenüber Bandcamp (wo ihr ja auch seid) bevorzugt (zumindest wenn man die Website anschaut).
    • Rainbow Pony 07.08.2020 20:30
      Highlight Highlight Ich bin seit Jahren Deezer Abonnent (weils Deezer vor Spotify schon gab) und habe den Unterschied zu Spotify nie so richtig eruieren können. Wieso ist Spotify die beste Plattform?
  • mad_aleister 07.08.2020 14:34
    Highlight Highlight Was man allgemein noch beachten sollte zum Thema "Einnahmen" (ich weiss, dass im Artikel nur Spotify-Streams besprochen werden), sind Radio-Plays, CD-Verkäufe, Werbung und Merchandise. Gerade Künstler wie Fäaschtbänkler, Gölä oder Lo & Leduc dürften da gut dabei sein, da ihr Zielpublikum z. T. immer noch CDs usw. kauft. Bei Nischen- und Genre-Künstler fallen diese Einnahmen praktisch weg. Zudem ist Airtime von Radios meist besser bezahlt als Streams (je nach Reichweite) .
    • deepsprings 07.08.2020 14:41
      Highlight Highlight Und es gibt ja auch noch andere Steaming Dienste, die paralel dazukommen...
  • kettcar #lina4weindoch 07.08.2020 14:29
    Highlight Highlight DJ Bobo immerhin auf Platz 6 :)
  • @BlackStar 07.08.2020 14:22
    Highlight Highlight Wer bekommt eigentlich das ganze Geld, welches die SUISA einzieht. Gibt es hier von de SUISA eine Liste, wer wieviel pro Monat erhalten hat? Wäre doch eine Recherche wert @Watson
    • c_meier 07.08.2020 15:04
      Highlight Highlight das bekommen die Komponisten und Texter eines Songs wenn er im Radio/TV oder an einem Konzert gespielt wird
      mit einem Song wie Last Christmas hast du ausgesorgt... 😉
    • Thomas Oetjen 07.08.2020 18:45
      Highlight Highlight Im Falle von Last Christmas hast du ausgesorgt, bist aber auch schon tot.
    • Booker 07.08.2020 19:49
      Highlight Highlight Die Suisa entschädigt die Komponisten von Musik/Text. Suisa Abgaben werden fällig für das Aufführen/Abspielen der Musik bei Konzerten, im Radio, im Lift, Supermarkt etc. Es gibt viele „Stars“ die Songs spielen/aufführen, welche andere für sie schreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 07.08.2020 14:16
    Highlight Highlight "Wie viel am Ende der Künstler kriegt, hängt nicht nur von der Anzahl Streams ab, sondern von den Verträgen der Künstler mit den Labels und Publishern – aber auch von den Verträgen der Labels mit Spotify." Sehr wichtiger Punkt, der oft vergessen geht. Wenn Künstler also jammern, dass sie so wenig von Spotify kriegen sollten sie a) überlegen, wie viel es zu Zeiten von Napster und Co. war (0.--) und b) überlegen, wie viel von der Kohle ihre Plattenfirma/Labels kriegen.
    Anschliessend sollten sie a) froh sein, dass nun immerhin etwas reinkommt und b) evt. mit Plattenfirma/Label neu verhandeln.
    • Cpt. Jeppesen 07.08.2020 15:53
      Highlight Highlight Gerade mal 23 Künstler aus der Schweiz verdienen mehr als 1000 im Monat mit Spotify.
      Ich glaube eher wir sollten froh sein wenn überhaupt noch Künstler gibt.
    • EinePrieseR 07.08.2020 16:31
      Highlight Highlight Die verdienen ja auch mit Apple Music, Radio etc. Und wenn das nicht ausreicht müssen sie halt Konzerte geben (ja im Moment schwierig) und/oder neben her arbeiten
    • Füdlifingerfritz 07.08.2020 17:19
      Highlight Highlight Cpt. Jeppesen
      Streaming ist nur ein Teil des Künstler-Verdienstes. Da wären weiter Suisa-Gelder, Merchandise, Konzerte, CD-Verkäufe...
      So schlimm steht es also auch wieder nicht um unsere Künstler. Und abgesehen davon: wer sich für die Kunst entscheidet, weiss, dass er damit einen risikoreichen Weg einschlägt. Seine Passion ausleben können und damit reich werden ist halt das viel zitierte und ebenso seltene "5i + Weggli". Unerseins verdient vielleicht mehr, geht dafür aber jeden Tag ins Büro, auf die Baustelle oder ähnliches. Das ist halt der Deal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nach der Welle ist vor der Welle 07.08.2020 14:14
    Highlight Highlight Mit Celtic Frost ist wenigstens eine gute Band vertreten 🤘🤘🤘
    • Patrick Toggweiler 07.08.2020 14:18
      Highlight Highlight @Nach der Welle ist vor der Welle: Bölzer und Zeal & Ardor nicht so dein Ding?
    • Gar Ma Nar Nar 07.08.2020 16:13
      Highlight Highlight Genau, ist auch die einzige Band auf der Liste die eigentlich auf einem komplett anderen Level ist (Einfluss und so) (bei den DJs kann ichs nicht einschätzen).

      Aber beachtlicher Rang für eine inaktive Band. Frage mich, wieso Triptykon nicht drauf ist.
    • Framentanz 07.08.2020 16:26
      Highlight Highlight Für manche wohl zu viel Hype.
  • Outfluencer 07.08.2020 14:10
    Highlight Highlight Kalabrese 💛
  • Gubbe 07.08.2020 14:03
    Highlight Highlight Fürs Nichtsmachen generieren die 'Künstler' doch recht viel Geld. Diese im Wohnzimmer sitzenden DJ's, wo am Fliessband Musik schreiben, sind für ihre Musik, wenn ich sie mal so nennen muss, absolut zu viel bezahlt. Diese Musik wird aus Softwarekonserven 'komponiert' und manchmal grausig anzuhören. Aber der Rhythmus, vor allem das Bassboom-boom ist halt angesagt. Am besten hört man es durch Autotüren.
    • SanSiebar 07.08.2020 14:30
      Highlight Highlight Ok...!! Wenn Sie meinen!
    • Turbokapitalist 07.08.2020 14:37
      Highlight Highlight Wenns so einfach ist, mach es doch selber auch? Scheint ja gut bezahlt zu sein. Übrigens, dein zweiter Satz liest sich grauenhaft durch das „wo“ nach dem Komma.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.08.2020 14:43
      Highlight Highlight Wenn es so einfach ist, dann mach es doch auch. Die Konsumenten entscheiden für was sie bezahlen möchten und bewerten so die Leistung des Künstlers.
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  • Peter Vogel 07.08.2020 13:54
    Highlight Highlight Die Beträge scheinen mir Fair zu sein, zumal der Schweizer Markt winzig ist. Wer Überhits produzierte kann auch noch Jahrzehnte danach mit monatlich hohen 4-stelligen Beträgen rechnen ohne einen Finger krumm zu machen. (DJ Bobo) Wer mehr verdienen will muss liefern, wie wir normalsterblichen auch. Die Konkurrenz schläft nicht.
  • mike409 07.08.2020 13:47
    Highlight Highlight Ihr habt Raid 409 vergessen... Dynamic Punk Rock aus Zürich! :D
  • Clank 07.08.2020 13:43
    Highlight Highlight Wie vertrauenswürdig sind denn diese Plays und Streams? Was ist zum Beispiel an den Gerüchten dran, dass viele deutsche Rapper (inkl Loredana) nur durch Hacker so oft gestreamt werden. Generieren diese falsche Streams auch Geld?
    • Chromosom 07.08.2020 14:54
      Highlight Highlight Während ich denke, dass dies bestimmt vorkommt, muss man bedenken, dass Botnetzwerke von Hackern zu mieten nicht kostenlos ist.
      Ich denke hier ist es ein Katz und Maus Spiel. Spotify wird seine Technologien haben, um Botnetzwerke abzuwehren und die Hacker werden Technologien haben, die Abwehr zu umgehen.
    • Heijho 07.08.2020 16:18
      Highlight Highlight Es ist wie Chromsom sagt, ein ewiges Wettrüsten der beiden Parteien. Es ist auch immer wieder zu beobachten, wie plötzlich Millionen Klicks verschwinden. Dann hat Spotify wieder ein paar Konten gesperrt. Gibt einen STRG_F Beitrag auf Youtube zu dem Thema, in dem ein Hacker darüber auspackt. Auch funktionieren alle "erfolgreichen" Songs auf Spotify nach dem gleichem Schema. Massentaugliche Musik hat schon lange nichts mehr mit Talent zu tun. Da steckt reine Berechnung und die ewig gleiche Grundformel dahinter.
    • Vasi Vallis 07.08.2020 18:51
      Highlight Highlight Spotify hat da brutal aufgerüstet und schon Tausende Accounts eliminiert. Dies ist verheerend für die Künstler weil sie für immer verbannt werden. Klar kann man versuchen, anderweitig mit anderem Namen rein zu kommen aber wenn man schon eine Fanbase hat, will man nicht einen neuen Bandnamen aufbauen....
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  • Pfefferkopf 07.08.2020 13:42
    Highlight Highlight Wow, Daniela Niederer ist echt beeindruckend. Das ist eine tolle Karriere mit einem hohen Einkommen! Gratulation zu diesem erfolgreichen Weg.
    • Jessesgott! 07.08.2020 20:38
      Highlight Highlight Wer ist das?
    • Pfefferkopf 07.08.2020 23:24
      Highlight Highlight Nore en Pure. Ich habe diese Musiker gegoogelt, da ich die meisten Namen nicht kannte. Ich freue mich für sie, dass sie so erfolgreich ist und davon offensichtlich gut leben kann. Immerhin ist es ein mutiger Schritt auf die Musik zu setzen.
  • Thomas Oetjen 07.08.2020 13:34
    Highlight Highlight Guter Geschmack ist halt immer noch Mangelware.
    • Lebenundlebenlassen 07.08.2020 14:21
      Highlight Highlight Guter Geschmack ist immer noch Ansichtssache 😉
    • Turbokapitalist 07.08.2020 14:40
      Highlight Highlight Geschmack kann weder gut, noch schlecht sein. Lernt das endlich. Auch Deutschrap, obwohl ich es nicht hören kann, hat seine Daseinsberechtigung und kann nicht als objektiv schlecht bezeichnet werden. Menschen, die andere Geschmäcker als schlecht ansehen sind weiterhin die Fusssohle der Gesellschaft mit ihrem Egoistischen Weltbild, dass ihr Geschmack das absolut Beste sei.
    • Harry Zimm 07.08.2020 14:41
      Highlight Highlight Stimmt. Aber so wie es subjektiv und objektiv guten Geschmack gibt, gibt es ebenfalls subjektiv und objektiv betrachtet gute Musik, bzw. auf der Gegenseite Retortenmüll. Letzteres zieht halt zum Leidwesen unser aller Ohren mehr...
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Kommentar

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