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ZUM THEMA REGENBOGENFAMILIEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- An LGBT family - a gay couple with their son - on the playground of the Community Centre Wipkingen during a meeting of the umbrella organisation

Bild: KEYSTONE

Kinder von Schwulen-Paar werden von Aargauer Spielgruppe abgewiesen

Selbst der zuständige Stadtrat hat kein Verständnis für die Argumentation der verantwortlichen Betriebsleiterin. Sie findet, eine solche Konstellation sei weder normal noch natürlich und verweigert den Kindern deshalb die Aufnahme in ihre Spielgruppe.

Urs Helbling / ch media



Wir sehen zwei Männer und zwei Kinder. Sie laufen die Lenzburger Rathausgasse hinauf. An der identischen Kleidung ist leicht zu erkennen, dass die beiden Buben Zwillinge sind. Sie sind dreieinhalb Jahre alt, heissen Rafael und Rahul, wie der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» (LBA) in seiner Ausgabe von gestern berichtete. Ihre Eltern sind die beiden Männer Roshan und Michael.

Sie hätten ihre Söhne gerne in eine Lenzburger Spielgruppe geschickt. Doch diese hat den Zwillingen die Aufnahme verweigert. «Der Grund: Ihre Eltern sind ein homosexuelles Paar, was die betreffende Spielgruppenleiterin den Eltern gegenüber mit den Worten kommentierte, dass eine solche Konstellation weder normal noch natürlich sei», schreibt der «LBA».

«Im Zentrum steht das Wohl des Kindes. Die Lebensform der Eltern sollte bei der Aufnahme in eine Spielgruppe keine Rolle spielen.»

Lenzburger Stadtrat Andreas Schmid

Bei entsprechenden Abklärungen seitens der Zeitung sei diese Aussage von der Spielgruppenleiterin bestätigt worden. Gegenüber ch media wollte die Leiterin gestern nichts mehr sagen – sie hat aber auch nicht dementiert.

Stadtrat zeigt kein Verständnis

«Diskriminierendes Verhalten ist in Spielgruppen nicht erwünscht», zitiert der «LBA» Regula Aeschbach, vom Verein Spielgruppen Aargau. Im Artikel kommt auch der zuständige Lenzburger Stadtrat Andreas Schmid (FDP) zu Wort: «Ich persönlich habe für die Haltung dieser Spielgruppenleiterin kein Verständnis. Im Zentrum steht das Wohl des Kindes. Die Lebensform der Eltern sollte bei der Aufnahme in eine Spielgruppe keine Rolle spielen. Ein entsprechendes Diskriminierungsverbot ist in der Bundesverfassung bereits verankert.»

Spielgruppen bedürfen keiner Bewilligung. Es gibt darum auch keine Kontrolle seitens der Behörden. Die betroffene Lenzburger Spielgruppe wird von einer Frau Ende Fünfzig geleitet. In die Spielgruppe kommen Kinder ab zwei Jahren bis zum Kindergarteneintritt. Die Spielgruppe hat eine professionelle Internetseite und sie ist auch auf der städtischen Internetseite unter «Kinderbetreuung» aufgeführt.

Die Eltern der Zwillinge leben noch nicht lange in Lenzburg. Einer der Männer arbeitet in Zürich, der andere in Basel. Eine Kinderbetreuerin kümmert sich dann um die Buben. Ob sie je in eine Spielgruppe gehen, ist unklar: Nach den schlechten Erfahrungen überlegen sich die beiden Männer laut LBA, ob sie nochmals einen Anlauf nehmen oder einfach warten sollen bis die Kleinen in den Kindergarten kommen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • C2N 01.11.2019 19:36
    Highlight Highlight Die Kinder haben doch nichts dafür aber die Kita Leitung eben auch nicht. Dieser spezielle Fall sollte man klären miteinander und die Kinder dann hoffentlich auch zulassen. ABER, solche Paare dürfen schon tun was sie wollen aber irgendwo hat die Natur eben auch seine Grenze die zu respektieren ist und genauso kann dies, bei nicht gleichgeschlechtlichen Paaren zutreffen. Es geht hier also nicht um Diskriminierung, was viele vermutlich nicht ganz verstehen können oder wollen. Mir biegen und brechen funktioniert eben nicht alles, da braucht es schon einiges gescheiteres.
    • STERNiiX 01.11.2019 20:36
      Highlight Highlight Hä? Wo hat denn jetzt die Natur genau ihre Grenzen? Oder wer definiert sie? Und was hat das mit dem eindeutig diskriminierenden Verhalten dieser Leiterin zu tun?
    • PlusUltra 01.11.2019 20:49
      Highlight Highlight Was hat das Ausschliessen der Kinder wegen zwei Papis mit der Natur und ihten Grenzen zu tun?

      Verstehe nicht ganz, was Sie uns mitteilen wollen mit dem ".. auf Biegen und Brechen.. ".
    • C2N 01.11.2019 21:19
      Highlight Highlight @PlusUltra, @ATERNiiX. Die Natur hat nicht immer Kinder für alle Situationen vorgesehen und dies gehört sich doch geachtet. In dieser Geschichte ist schon vor diesem Fall an wichtiger Stelle was grundlegendes falsch gelaufen, die dieser Konstellation Kinder ermöglichte. Die beiden Kinder haben nichts dafür und auch nicht diese KiTa, sondern jene Stellen, die so etwas ermöglicht haben. Ich verstehe schon, dass ist vermutlich heutzutage sicher nicht die Meinung von der Mehrheit mehr, da man eben vermehrt heute davon ausgeht, sich einfach alles zu erlauben was man will als Mensch auf dieser Welt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 01.11.2019 13:40
    Highlight Highlight Da Frage ich mich ob diese Frau überhaupt geeignet ist Kinder zu betreuen. Meine würde ich der jedenfalls nicht anvertrauen.
  • Das dritte Auge 01.11.2019 13:16
    Highlight Highlight Liebe "Empörten und Empörtinnen." Ja, dieses Verhalten aus Überzeugung entspricht nicht dem gegenwärtigen Mainstream.
    Und eine konservative Einstellung entspricht auch nicht automatisch einer sogenannten Rückständigkeit.
    Diese Leiterin hat eine eigenständige Entscheidung getroffen und diese ist zu akzeptieren.
    Die Empörung mag verständlich sein, fördert aber in dieser Art doch mehr das Trennende, als das Verbindende.
    Und das öffentliche an den Pranger stellen, zeugt auch nicht gerade von Stärke.
    In diesem Sinne, ruhig Blut, alles hat seine Zeit.
    • Tjuck 01.11.2019 14:40
      Highlight Highlight Es entspricht nicht nur nicht dem Mainstream, es ist auch anmassend, besserwisserisch, und diskriminierend.

      Und nicht die Empörung trennt, sondern die Frau, die das Kind ausgeschlossen hat, von den anderen Kindern. Weil sie sich anmasst zu entscheiden, dass die anderen Kinder "bessere" Eltern hätten. So was ist eine Frechheit.

      Und ja, es ist gut, sowas öffentlich zu machen. Ich hoffe, sie verliert ihre Stelle.
    • ChlyklassSFI 01.11.2019 15:35
      Highlight Highlight Diese Frau will ja trennen, indem sie Kinder von Homosexuellen und Heteroxuellen nicht gleicht behandelt.
    • Maschele 01.11.2019 22:23
      Highlight Highlight "Und eine konservative Einstellung entspricht auch nicht automatisch einer sogenannten Rückständigkeit."
      Automatisch nicht, in diesem Fall aber schon. Nicht alles, was ein Unrecht der Vergangenheit wiederholt, kann sich damit rausreden, einfach "konservative" Überzeugung zu sein. Oder wie sähen Sie das, wenn sie ein jüdisches Kind abgelehnt hätte? Wäre das auch "konservativ"?
  • Scaros_2 01.11.2019 13:07
    Highlight Highlight Hätte ich Kinder in der besagten Gruppe. Ich würde eine neue Suchen. Sowas kann/darf/sollte man finanziell nicht unterstützen.
    • boromeo 01.11.2019 15:33
      Highlight Highlight Alai, weiter suchen...…………...
  • Willehalm 01.11.2019 13:05
    Highlight Highlight Traurig, dass eine solche Spielgruppenleitern irgendwo das sagen hat. Sie vertritt eine unmoralische Ansicht und sollte deshalb nichts mit der Erziehung unserer Kinder zu tun haben.
    An die Eltern: nicht aufgeben!
  • Smeyers 01.11.2019 12:58
    Highlight Highlight Ich stelle einfach mal die Frage in den Raum ob es korrekt ist, alles zu tun was die moderne Medizin ermöglicht: also das ein Homosexuelles paar das normalerweise keine Kinder bekommen kann, sich für das eigene Glück Kinder machen lässt. Die Spielgruppenleiterin gibt darauf eine klare Antwort, mit der Folge, dass die ungefragten Kinder vermutlich ein Leben lang unter dieser Konstellation des gewollten Anderstseins leiden werden.
    • Shikoba 01.11.2019 13:29
      Highlight Highlight Und heterosexuelle Paare, die aufgrund von Unfruchtbarkeit o. Ä. normalerweise auch keine Kinder bekommen können, dürfen dann? Zudem weisst du gar nicht, wie sie zu dem Kind gekommen sind. Evtl Adoption?
    • open_minded 01.11.2019 13:35
      Highlight Highlight Warum sollten die beiden Jungs denn leiden müssen? Kinder werden grundsätzlich nie gefragt (logischerweise), ob sie denn gerne geboren werden möchten oder nicht - deine Aussage macht also nicht wirklich Sinn. Ausserdem würde ich mal sagen, dass auch ein Kind von einem Heteropaar im Leben leiden kann - wenn eins/beide der Eltern z.B. gewalttätig, drogen- oder alkoholsüchtig sind. Da geht es zwei Zwillingsbrüdern mit zwei Papis wohl bedeutend besser.

      Abgesehen davon, wer sagt denn, dass die Kids nicht einfach adoptiert sind? Vonwegen "moderne Medizin" und so...
    • Bee89 01.11.2019 13:35
      Highlight Highlight wow! echt jetzt?

      Also ein Hetero pärchen, welches in einem dummen Moment ungeschützt Sex hat und die Frau dann halt schwanger wird, ist besser als ein homo pärchen, das den grossen Traum einer Familie hat? Oder ein Mann der eine Frau schwängert und dann verlässt ist auch besser, nur weils "natürlich" zustande kam?

      Hauptsache das Kind wird geliebt und gut behandelt! Egal ob 2 Papas, 2 Mamas oder Mama und Papa oder Alleinerziehend!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Things will be different when I take over the worl 01.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Ich frage mich, wie solche Leute reagieren würden, wenn ihnen der Hausarzt sagen würde, dass er Frömmler und Rechtsnationalisten nicht behandelt. Wäre kein schönes Gefühl...
  • Ril 01.11.2019 11:38
    Highlight Highlight Toll - die Kinder bestrafen weil die Eltern der Leiterin nicht in den Kram passen. Die sollte man eher von allen Kindern fernhalten
  • Devilduck 01.11.2019 11:29
    Highlight Highlight Ach ja, unsere so überlegene, weltoffene christlich-abendländische Tradition, die sich so wohltuend von anderen Glaubensfanatikern abhebt...
  • Krise 01.11.2019 11:11
    Highlight Highlight Wie ging der Spruch? Wenn du Homosexualität hasst, reg dich über die Heteros auf, die sind schliesslich diejenigen, die homosexuelle Kinder machen ... Oder so.
  • tea time in keith 01.11.2019 11:10
    Highlight Highlight Vielleicht wäre eine Bewilligungspflicht, mit entsprechenden Auflagen und Kontrollen, für Spielgruppen sinnvoll um sicherzustellen dass das Personal auch für die Kinderbetreuung qualifiziert ist.
    • chicadeltren 01.11.2019 13:11
      Highlight Highlight Genau; wegen einem Fall muss man natürlich alle Spielgruppen in der Schweiz kontrollieren und regulieren... Lass doch die Eltern entscheiden, wo sie ihr Kind betreuen lassen wollen. Die Dienste dieser Spielgruppe werden jetzt sicherlich nicht mehr viele nachfragen.
  • DerewigeSchweizer 01.11.2019 11:09
    Highlight Highlight Da schreiben einige von "Hexenjagd".
    Überhaupt nicht.
    Diese Spielgruppenleiterin hat ihre Meinung,
    das darf sie,
    und offenbart sich damit als unqualifiziert für ihren Job.
    Ich sehe da keine Hexenjagd,
    sondern klare Tatsachen und pragmatische Schlussfolgerungen.
    • Tjuck 01.11.2019 15:04
      Highlight Highlight Es ist immer dann eine Hexenjagd, wenn sich die Kritik gegen sie richtig. Im anderen Fall ist die Empörung gross.
  • fidget 01.11.2019 10:58
    Highlight Highlight Eine unmögliche Haltung dieser Spielgruppenleiterin. Es tut nichts zur Sache, welche Lebensform die Eltern haben. Schliesslich betreut sie die Kinder und nicht deren Eltern. Andererseits muss man auch sagen, dass man in der Privatwirtschaft nicht verpflichtet ist mit jedem einen Vertrag einzugehen. Auch wenn die Argumentation mehr als rückständig ist, kann man ihr mehr als das auch nicht vorwerfen.
    • Captn 01.11.2019 13:15
      Highlight Highlight Nur dass die öffentliche Hand die ausserschulische Kinderbetreuung massiv finanziell unterstützt. Da kann man schon Auflagen machen und einem solchen Verhalten den Riegel schieben.
    • Malaga 01.11.2019 14:21
      Highlight Highlight @captn: Spielgruppen zählen nicht zur ausserschulischen Kinderbetreung und werden meist auch nicht massiv unterstützt. Viele Leiterinnen machen das meist nebenberuflich mit viel ehrenamtlichen Egangement.
    • verwundertes rehlein 01.11.2019 18:46
      Highlight Highlight die meisten Spielgruppen sind Vereine und legen die Statuten jeweils mit den Vereinsmitglieder fest...werden weder vom Staat unterstützt,das merkt man z.b. wenn man dann die Rechnung bezahlt....
  • Snowy 01.11.2019 10:55
    Highlight Highlight Unfassbar.
    Hätte gedacht, dass in diesem Beruf eher aufgeschlossene Menschen arbeiten...

    Zum Glück gibt’s in Lenzburg mehrere Tagesstätten. Ich würde auch als Heterofamilie wissen wollen, wer diese Krippe betreibt: Bei solch einer bigotten Leiterin möchte ich mein Kind nicht betreut haben.
    • Beat_ 01.11.2019 11:18
      Highlight Highlight Eine Spielgruppe und eine Kinderkrippe ist nicht das gleiche.
  • Shinobi 01.11.2019 10:38
    Highlight Highlight "Ein entsprechendes Diskriminierungsverbot ist in der Bundesverfassung bereits verankert." Also dann, harte Konsequenz für die Spielgruppenleiterin, rauswurf, per sofort. Denn homophobe diskriminierende Personen haben eine solche Stelle nicht verdient. Was macht die überhaupt dort?
    • Iltis 01.11.2019 12:13
      Highlight Highlight Ich bin mit der Dame auch nicht einverstanden. Jedoch ist dies ein privates Unternehmen und Ihre Sache. Du kannst auch eine Spielgruppe nur für rothaarige gründen.
    • Balois 01.11.2019 13:20
      Highlight Highlight Ich habe keinerlei Verständnis für die Haltung der Leiterin. Es ist jedoch ihr Laden. Und weiter, sollen jetzt Leute für ihre Haltung bestraft werden? Spinnst du?
    • Radesch 01.11.2019 14:15
      Highlight Highlight @Iltis
      Kommentar gelesen? Sie DARF NICHT aufgrund der sexuellen Gesinnung der Eltern ablehnen, da sie gegen Grundrechte verstösst. Daran muss sich auch die freie Wirtschaft halten. Sie war halt noch dumm genug das so zu sagen.
  • Jorge de los alpes 01.11.2019 10:36
    Highlight Highlight Hätte nicht gedacht, dass es im sonst modernen fortschrittlichen Kanton Aargau noch altertümliche, rückständige Entscheidungsträger-/innen gibt.
    • Pafeld 01.11.2019 11:53
      Highlight Highlight Ich will ja nichts über den Kanton Aargau sagen, aber ein Kanton, in dem eine Martina Bircher, eine Nicole Müller-Boder, ein Andreas Glarner, ein Luzi Stamm sowie ein Ulrich Giezendanner die crème de la crème der mit Abstand Wählerstärksten Partei darstellen, würde ich nicht unbedingt als modern und fortschrittlich bezeichnen. Seit selbst die Autoindustrie auf die grüne Welle aufzuspringen versucht, ist auch das letzte Interesse am Modernen im Aargau definitiv erloschen. Zumindest mehrheitlich.
    • Balois 01.11.2019 13:20
      Highlight Highlight Machst du Witze?
  • P. Meier 01.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Hier geht es wohl sehr stark um ein Bashing der Spielgruppenleiterin und weniger um das Wohl des Kundes. Die Leiterin der Spielgruppe hat offensichtlich eib grösseres Problem mit einer Familienzusammensetzung, die nicht ihren Vorstellungen entspricht. Es wird nun gefordert, dass sie diese Kinder trotzdem aufnehmen sollte oder sie zu sanktionieren. Ich bezweifle, dass die Aufnahme dem Kindswohl dienen würde, da die Leiterin die Kinder bewusst oder unbewusst unterschiedlich behandeln würde. Dass die Einstellung nicht mehr zeitgemäss ist, ist unbestritten. Das Bashing aber genau so.
    • Ueli der Knecht 01.11.2019 10:43
      Highlight Highlight "Dass die Einstellung nicht mehr zeitgemäss ist"

      Diese schwulen- und kinderfeindliche Einstellungen war noch nie zeitgemäss.

      Als ob die Zeiten darüber bestimmen, welches Unrecht gerade erlaubt sei, und welches "nicht zeitgmäss".

      In diesem Sinne verrät die Wortwahl einiges über den damit Argumentierenden.

      Ich finde auch, dass man die Spielgruppenleiterin nicht bashen soll. Man sollte sie einfach nur subito entlassen. Sie ist offensichtlich für diesen Job gar nicht geeignet. Und sie war auch in vergangenen Zeiten mit ihrer intoleranten Einstellung nie für den Umgang mit Kindern geeignet.
    • Tjuck 01.11.2019 10:56
      Highlight Highlight Interessiert sich die Spielgruppenleiterin denn für das Wohl des Kindes? Nein. Null. Sonst würde sie es aufnehmen.

      Es geht ihr nur darum, ihr (rückständig-konservatives) Weltbild anderen Leuten aufzuzwingen.

      Und egal, was sie für ein Weltbild hat, ob ein rückständiges oder progressives, sie hat nicht das Recht, anderen ihr Weltbild aufzuzwingen. Der Fall erinnert mich an Abtreibungsgegner, die sind nämlich nicht nur gegen Abtreibungen, was an sich noch in Ordnung wäre, nein, sie wollen es anderen Menschen VERBIETEN, also auch da: Sie wollen anderen Menschen IHRE Sicht der Dinge AUFZWINGEN.
    • P. Meier 01.11.2019 11:28
      Highlight Highlight @Tjuck; nein sie zwingt ihre rückständige Ansicht nicht jemandem auf, sondern verhindert einen über die Kinder ausgetragenen persönlichen Konflikt. Die Chance durch eine unbewusste Handlung oder ungeschickte Äusserung die Kinder direkt zu diskriminieren ist wesentlich grösser und gravierender, als diese Kinder nicht aufzunehmen. Dies vor allem, da die Nichtaufnahme den Eltern und wohl kaum den Kindern mitgeteilt wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • johnnyenglish 01.11.2019 10:12
    Highlight Highlight Ui, da poltert der Stammtisch der Empörten.

    Kann nicht jedes Unternehmen die Bedienung potentieller Kunden ablehnen, egal aus welchem Grund? Zum Vertragsschluss benötigt es die Willensübereinstimmung beider Parteien.

    Ob die Weltsicht dieser Geschäftsführerin (Management-Frauenquote erfüllt; ist doch toll?) nun mit der eigenen harmoniert ist nicht gross relevant.
    • Tjuck 01.11.2019 11:11
      Highlight Highlight Die Spielgruppenleiterin ist rückständig und konservativ. Dazu anmassend und besserwisserisch. Grenzt Kinder nach Gutdünken aus.

      Das darf ich sagen. Das ist meine Meinung. Und die Leiterin muss sich die Kritik gefallen lassen.
    • Freischütz 01.11.2019 11:18
      Highlight Highlight @tjuck - und die Spielgruppenleiterin darf auch ihre Meinung sagen und damit ist das Thema erledigt. Nicht?

      Wieso haben eigentlich immer die Empörten das Gefühl nur sie dürfen etwas sagen?
    • Maracuja 01.11.2019 11:21
      Highlight Highlight Vertragsfreiheit bedeutet doch nicht, dass Unternehmen, welche bestimmte Personengruppen diskriminieren, nicht kritisiert werden dürfen. Wer sich auf die Freiheit diskriminieren zu dürfen beruft, muss damit leben, dass seine Gesinnung öffentlich bekannt wird und potentielle Kunden wegbleiben. Wer seine Spielgruppe ideologisch ausrichten will, sollte am besten bereits im Namen darauf hinweisen und ahnungslose Eltern nicht im Unklaren lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PrinzessinFantaghirò 01.11.2019 10:10
    Highlight Highlight Zum kotzen diese Einstellung. Schade, dass sie das so entscheiden darf und niemand widerspricht. Dabei sind die Jungs sicher zuckersüss und weil meistens dieselbe Person für das Begleiten und Abholen zuständig ist, hätte vielleicht kein Mensch etwas gemerkt. Ich denke ich würde meinen Sohn aus dieser altmodischen Spielgruppe rausnehmen.
    • Team Insomnia 01.11.2019 14:46
      Highlight Highlight „sind die Jungs sicher zuckersüss“.

      Hmm. Dafür gibt es keine Garantie.
    • PrinzessinFantaghirò 01.11.2019 16:19
      Highlight Highlight @Team Insomnia: Ich bin sicher, dass den beiden Kindern nichts fehlt. Sie werden sicher sehr geliebt und sind ganz normale Kinder wie die Kinder von Heteros auch. Es gibt auch keinen Grund vom Gegenteil auszugehen, oder? Deshalb ist der Ausschluss aus der Spielgruppe m. E. völlig unangebracht.
  • Sonnenbankflavor 01.11.2019 10:04
    Highlight Highlight Ich würde mein Kind sofort von dieser Spielgruppe entfernen. Und man sollte diese alte Schachtel genauer unter die Lupe nehmen!
    • P. Meier 01.11.2019 13:12
      Highlight Highlight Sind Sie sich da so sicher? Nehmen wir an Ihre Kinder gehen in diese Gruppe, es gefällt ihnen super und sie haben dort tolle Gspänli. Dann würden Sie tatsächlich die Kinder aus der Gruppe nehmen, nur weil die Aufnahme anderer Kinder abgelehnt wurde? Somit würden Sie dann wohl Ihre eigene Einstellung auf Kosten der Kinder pflegen. Und vor allem, erklären Sie das dann mal Ihren Kindern!
    • Shikoba 01.11.2019 13:41
      Highlight Highlight Den Kindern dies zu erklären ist doch kein Problem. Die würden das sogar verstehen, da bin ich mir sicher.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.11.2019 09:59
    Highlight Highlight Unglaublich. Und da denkt man, sowas kommt eigentlich nur in Russland vor! ... wahnsinn
    • Hierundjetzt 01.11.2019 10:43
      Highlight Highlight Jetzt mal runterkühlen, ja?:

      Eine Firma (Hier Einzelfirma) kann sich seine Kunde selber aussuchen.

      Es besteht kein Anspruch auf Kunde bei Firma X zu sein.

      Mir scheint, die Mehrzahl der Kommentatoren hat absolut keine Ahnung was eine Spielgruppe ist. 😂
    • Tjuck 01.11.2019 11:12
      Highlight Highlight Klar darf die Gruppe sich die Kunden aussuchen. Daneben ist es trotzdem. Und ja, die Kunden dürfen sich auch die Gruppe aussuchen. Und ich würde für meine Kinder eine andere Gruppe suchen.
    • Sonnenbankflavor 01.11.2019 11:38
      Highlight Highlight Hierundjetzt hier geht es aber nicht um die Gesetze sondern um die Menschlichkeit. So eine Person sollte nicht mit Kindern arbeiten dürfen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Janiche 01.11.2019 09:56
    Highlight Highlight Also dies gehört sich einfach nicht. Wenn man denkt dass dies in unserer Zeit immer noch passiert, erschreckt es mich einfach sehr.
    Wenn ich meine Kinder dort hätte, würde ich Sie gleich rausnehmen.
    Stell dir vor deine Kinder würden auch abgewiesen werden, weil die Eltern „zu dick“ sind oder „zu dünn“ oder anders gläubig, oder einfach nur anders sind.

    Vielleicht wird Sie ja entlassen, wäre das beste für alle.
  • Sagittarius 01.11.2019 09:55
    Highlight Highlight Oh je... Meine persönliche Meinung ist hier genügend vertreten.

    Diese Spielgruppe ist, wenn ich es richtig verstanden habe, ein privatwirtschaftliches Unternehmen. Nur, in der Schweiz gilt nunmal die Vertragsfreiheit, auch in der BV verankert. Und die einzigen Ausnahmen befinden sich im GlG, BehiGb und StGB, was hier nicht zutrifft.

    Deswegen wohl auch der Gang zur Presse.
    Mehr als den Unmut darüber zu äussern, geht eben nicht.
    • Der Typ da 01.11.2019 10:09
      Highlight Highlight Kommt hier nicht das Diskriminierungsverbot zum tragen?
    • Ueli der Knecht 01.11.2019 10:51
      Highlight Highlight Offenbar hast du den Artikel nicht richtig gelesen, Sagittarius.

      Die Grenzen der Vertragsfreiheit sind zB. Sittenwidrigkeit. Sittenwidrige Verträge sind rechtswidrig und nichtig. Da endet die Freiheit.

      Das Diskriminierungsverbot ist ebenso in der Verfassung verankert, wie auch im Zivilgesetzbuch, im Obligationenrecht und im Strafgesetzbuch.

      In diesem Sinne kann nebst Unmutäusserungen auch rechtlich gegen die Spielgruppe vorgehen, insbesondere die Stadt Lenzburg dazu verpflichten, die Spielgruppe von ihrer Liste zu streichen, bzw. in die Liste der Sekten aufzunehmen.
    • Tjuck 01.11.2019 10:58
      Highlight Highlight Richtig. Ich würde mein Kind aus so einer Gruppe rausholen. Ich möchte nicht, dass meine Kinder von intoleranten Menschen erzogen wird, die sich auch noch anmassen, die Wahrheit zu wissen, und diese ihre ganz persönlich Wahrheit zudem noch anderen aufzwingen wollen, indem sie sie ausschliessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrauMirach 01.11.2019 09:52
    Highlight Highlight Was ich nicht recht verstehe ist: Wenn die Frau schon gegen homosexuelle Paare mit Kindern ist (schlimm genug), dann müsste sie eben genau diese Kinder in ihre Spielgruppe nehmen um ihnen das «normale Leben» zu zeigen, das wäre dann «gesund»...
    Traurig, hier handelt es sich einfach um eine ignorante böswillige Alte!
    • P. Meier 01.11.2019 11:37
      Highlight Highlight Super Idee. Genau dann ist der grosse Ärger vorprogrammiert. Wenn sie den Kindern das "normale/richtige" Leben mit Vater/Mutter vermitteln würde, wäre das ganz klar gegen die beiden Väter gerichtet und würde den Kinder definitiv auch nicht helfen. So verhindert sie von Anfang an einen möglichen Konflikt oder eine Diskriminierung in ihrer Spielgruppe.
    • FrauMirach 01.11.2019 13:02
      Highlight Highlight Nein, P.Meier, so hab ich das nicht gemeint. natürlich ist es viel komplizierter, als ich das hingeschrieben habe. Ich wollte lediglich sagen, dass sie auch alternative Überlegungen gehabt hätte, aber nicht imstande war, diese zu erkennen. Aber es ist schon so: Im Umfeld dieser Person müssen die zwei Jungs ja eigentlich froh sein, dass sie nicht in dieser Spielgruppe landen.
  • Staedy 01.11.2019 09:51
    Highlight Highlight Warum gibt es keine Spielgruppe für schwule oder lesbische Paare?
    • Grey 01.11.2019 09:57
      Highlight Highlight Weil es nicht nötig ist.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.11.2019 09:59
      Highlight Highlight Warum gibt es keine Spielgruppe für Internet Trolls?
    • drüber Nachgedacht 01.11.2019 10:02
      Highlight Highlight Und danach eine Schule für Kinder von Schwulen? Später einen Arbeitsplatz für Kinder von Schwulen?

      Kinder von Schwulen sind wie alle anderen Kinder auch, und müssen nicht separiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • drüber Nachgedacht 01.11.2019 09:38
    Highlight Highlight Ob die Einstellung der Krippenleiterin noch zeitgemäss ist, kann jeder für sich selbst entscheiden.

    Gut finde ich jedoch, dass sie sich klar äussert, und den Eltern mitteilt, dass sie nicht fähig ist diese Kinder zu erziehen. Dies ist allemal besser, als die Kinder wider Willen aufzunehmen und zu diskriminieren.

    Das ein solcher Entscheid die Väter verletzt ist verständlich. Aber in Ihrer Vorreiterrolle haben die Beiden schon viel höhere Hürden überwunden und werden mit Sicherheit auch hier eine Lösung finden.

    Wenn die Kids gross sind werden Sie fragen:
    "War das früher wirklich so ? "

  • koalabear 01.11.2019 09:17
    Highlight Highlight Die Stadt hat keine Handhabe, aber die sollte diese Spielgruppe sofort von ihrer Internetseite löschen. Spielgruppen sind zwar privat geführt, es gibt jedoch etliche die von den Gemeinden unterstützt werden, z.B. Räumlichkeiten werden zur Verfügung gestellt. Ebenso wird für den Besuch der Spielgruppen in Frühförderkonzepten geworben. Sind diskriminierende Äusserungen von Spielgruppenleiterinnen bekannt, sollen diese nicht mehr in den Gemeindeorganen (Flyer, Veranstaltungen,...) erwähnt werden und auf Alternativen gesetzt werden.
  • Freischütz 01.11.2019 09:17
    Highlight Highlight Oje wenn man heute seine Meinung sagt und etwas nicht akzeptiert, ist man automatisch ausgeschlossen..... Eine schöne Welt in der wir leben... Meinungsfreiheit pur....
    • Tjuck 01.11.2019 11:14
      Highlight Highlight So. Wurde dir irgendwo oder irgendwann verboten, deine Meinung zu äussern? Oder kannst du bloss nicht mit der Kritik umgehen. Merke: Meinungsfreiheit nicht nur für dich, sondern auch für die, die anderer Meinung sind als du.
    • Na_Ja 01.11.2019 11:22
      Highlight Highlight Denken kann jeder was er will, man darf aber nicht jede Meinung mitteilen.
      Benutzer Bild
    • Buyer's Remorse 01.11.2019 11:37
      Highlight Highlight Wenn du dich über ausgeschlossene beklagst, warum nicht über die Kinder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me:ish 01.11.2019 09:14
    Highlight Highlight Ach, Aargau...
    • gügschh 01.11.2019 12:23
      Highlight Highlight Ach Mensch 🤦‍♂️
  • SteWe 01.11.2019 09:12
    Highlight Highlight Auf 20Min drückt bei dieser Meldung die Mehrheit auf 'Daumen hoch‘. Wir sind noch im Jammertal punkto Offenheit.....
    • ScottSterling 01.11.2019 09:48
      Highlight Highlight Naja, die Kommentarspalte bei 20min ist eine Welt für sich....
    • L.G. 01.11.2019 09:54
      Highlight Highlight In 20min wird man gefragt ob der Artikel lesenswert war und nicht ob das vorgehen der Leiterin gut war.
      Das ist ein grosser unterschied!
    • derWolf 01.11.2019 09:57
      Highlight Highlight Erzähle hier keinen Blödsinn. Der Bericht sei lesenswert, die Kommentare sind ähnlich wie hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mira Bond 01.11.2019 09:11
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir nie solche Erfahrungen gemacht, aber es zeigt auf, dass schwule Väter es wohl noch schwieriger haben als wir lesbischen Mütter...sehr traurig.
  • Freischütz 01.11.2019 09:10
    Highlight Highlight Mein Gott was für ein Schicksal...
  • Ritiker K. 01.11.2019 09:09
    Highlight Highlight Da kommen wir hin, wenn externe Kinderbetreuung nicht reglementiert ist. Da liegt doch der Hund begraben, dass einfach irgendjemand ohne Bewilligung und somit ohne wirkliche Vorgaben eine Kinderkrippe eröffnen und führen kann.
    • Hierundjetzt 01.11.2019 09:23
      Highlight Highlight Spielgruppe.

      Nix Krippe.
    • Ritiker K. 01.11.2019 09:37
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis.
      Wie im ersten Satz erwähnt geht es in meinem Kommentar um "externe Kinderbetreuung" Damit ist auch eine Spielgruppe gemeint.
    • Staedy 01.11.2019 10:00
      Highlight Highlight Genau mal einen raushauen dann erklären dann begründen und richtig stellen. Sie dürfen dies die Spielgruppenleiterin aber nicht. Da ist gesagt gesagt. Gute Haltung......
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 01.11.2019 09:01
    Highlight Highlight

    1.) die Betriebsleiterin einer privater Spielgruppe kann und darf auswählen wer Sie will

    2.) Nein, diese Kinder würden auch in keinem orthodoxen oder muslimischen Kindergarten aufgenommen.

    3.) wenn beide berufstätig sind und eine Nanny mit Mindestlohn 3’500.- haben, sollte es doch möglich sein, rasch eine andere (!) Spielgruppe zu finden.

    Meine Güte was für anstrengende Eltern. mimimi sofort zur Zeitung rennen Mimimi schlimmischlim

    Ja. Sie ist eine alte Schachtel.

    Aber:

    ES GEHT UM DEINE KINDER. Nicht um Deine Sexualität. Halllo, Du bist jetzt Vaaateer.

    Get a life 🙄🤯😡
    • Hierundjetzt 01.11.2019 09:23
      Highlight Highlight yup. Aber wenn ič‘es und Schwarzafrikaner abgewiesen werden, gibt es keinen Artikel.

      Weil hey, wenn interessierts Hihihahahahoho.

      Und jetzt kommts: die ič‘es und Schwarzafrikaner flennen nicht beim Stadtrat und in der Zeitung rum sondern suchen eine Alternative.

      Weils ums Kind geht.

      Nicht um seine persönliche Befindlichkeit. Was wäre, wenn die Schachtel die Zwillinge doch noch aufgenommen hätte? Wow so angenehm
    • tomatoe 01.11.2019 09:28
      Highlight Highlight Genau hier liegt das Problem: ES GEHT UM DIE KINDER. Es mag sein, dass dieses spezielle Paar genügend finanzielle Mittel hat um die Kinder in einer anderen Spielgruppe unterzubringen / durch eine Nanny versorgen zu lassen. Es ist jedoch wichtig, dass sie sich wehren um andere Paare/Kinder, welche die Mittel nicht haben, zu schützen.

      Zu Nummer 2.: "Was ist denn mit"-Argumente lassen in der Regel auf fehlende fundierte Argumente schliessen, so auch hier.
    • Oigen 01.11.2019 09:45
      Highlight Highlight "ES GEHT UM DEINE KINDER. Nicht um Deine Sexualität. Halllo, Du bist jetzt Vaaateer."

      du schreibst ja selber wo das problem liegt.
      Die kinder sind weder schwul noch sonst was, sonder einfach KINDER!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 01.11.2019 08:54
    Highlight Highlight Man sollte den Namen dieser Spielgruppe kennen. Wenn den Eltern, die ihre Kinder in diese Spielgruppe bekannt wäre, würden sie vielleicht nicht mehr wollen, dass ihre Kinder nicht mehr eine so rückständigen Spielgruppe besuchen. Also hätte ich noch Kinder in diesem Alter und würde so was über die Spielgruppe erfahren, würde ich sie sofort aus der Gruppe rausnehmen. Wer will denn schon, dass die Kleinen schon so früh von solch rückständigen Ideen infiltriert werden?
    • Staedy 01.11.2019 09:45
      Highlight Highlight Genau auf zur Hexenjagd. Ihre Haltung ist in etwa gleich verblendet.
    • Heinzbond 01.11.2019 10:17
      Highlight Highlight Nun ich würde meine hypothetischen Kinder da auch nicht unterbringen wollen, sonst kommen die da noch ganz verblendet da raus, oder noch schlimmer haben religiösen Fanatismus oder nazismus...
    • P. Meier 01.11.2019 10:33
      Highlight Highlight Wenn sie keine Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern in der Gruppe hat, ist die Chance dies zu thematisieren sehr gering. Somit sehe ich weniger Gefahr der Beeinflussung. Würde sie die Kinder aufnehmen ist die Gefahr recht gross, die Kinder unbewusst zu diskriminieren oder durch Aussagen bloss zu stellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 01.11.2019 08:51
    Highlight Highlight Dies sagt unglaublich viel über die Leiterin aus und womöglich über die Stimmung im Team. Genug grund diese spielgruppe aus meiner Auswahl zu streichen und auf eine andere auszuweichen.
    • sowhat 01.11.2019 09:20
      Highlight Highlight Der Herzgenerator geht mal wieder nicht, darum kriegst du meine Zustimmung getextet.
      Und ich finde auch, dass die Eltern deren Kinder in diese Spielgruppe gehen jetzt überlegen müssen, ob sie wollen, dass ihre Kinder mit diesem Weltbild ins Leben geschickt werden sollen.
    • Staedy 01.11.2019 09:49
      Highlight Highlight Schön ich lach mich gleich schlapp, über andere urteilen mit nach einer Ferndiagnose dank einem online gratis Artikel. Momol gratuliere.......nun denn herzlich willkomme in der realen Welt.
    • ERNSTlich 01.11.2019 12:51
      Highlight Highlight Staedy: du willst nicht, dass man über jemanden urteilt, der offen diskriminiert, aber DU URTEILST über Leute, die sich Sorgen über Meinungen machen, die Unschuldige verletzen? Ich lache nicht, das ist zum Heulen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • merlins 01.11.2019 08:50
    Highlight Highlight Ein solches Verhalten der Leiterin ist weder normal noch natürlich. Deshalb hat sie in dieser Rolle keinen Platz.
  • Tooto 01.11.2019 08:42
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild
  • Gender Bender 01.11.2019 08:36
    Highlight Highlight Weisse, alte Frau als Sexistin entlarvt!
    • Gubbe 01.11.2019 09:18
      Highlight Highlight Vor und nach dem 'als', stimmt's nicht.
    • Gender Bender 01.11.2019 11:33
      Highlight Highlight @Gubbe: Wie meistens wenn so was steht, nicht?
  • leu84 01.11.2019 08:29
    Highlight Highlight Manche Spielgruppen werden auch von kirchlichen Organisationen angeboten. So war es in unserem Dorf. Natürlich ist es dem Kind egal wenn es Gebäude einer Kirchgemeinde stattfindet, Hauptsache es findet neue Gspänli im jungen Alter.
    • Antinatalist 01.11.2019 08:47
      Highlight Highlight Hoffentlich bloss keine katholischen Organisationen. Wie's bei denen genau abgeht, ist ja hinlänglich bekannt.
    • DanielaK 01.11.2019 09:26
      Highlight Highlight Ist doch Wurst. Bei uns wird die Jugendgruppe von der kath. Kirche geführt, trotzdem können alle Schulkinder vom Dorf kommen. Ich weiss, dass das Leiterteam teils recht gläubig ist, trotzdem werden die Kinder so akzeptiert wie sie sind, ohne sie zurechtbiegen zu wollen. Es sind Kinder und sie sollen sich in der Gruppe wohlfühlen.
  • Caturix 01.11.2019 08:29
    Highlight Highlight Werden da Steuergelder reingepumpt? Wenn ja gibt es halt keines mehr. Wenn nein ist es halt Pech da kann man nicht viel machen. Aber welche Spielgruppe es ist sollte man wissen dürfen, ich möchte die Kinder nicht dort haben.
    • sowhat 01.11.2019 09:22
      Highlight Highlight Ich finde schon, dass man da was machen MUSS. Das ist aktive Diskreminierung. Die ist doch strafbar und gehört nun auch geahndet.
    • Caturix 01.11.2019 10:17
      Highlight Highlight @sowhat Nur das muss ein Gericht entscheiden. Eine Gemeinde oder Kanton kann da nicht viel machen wenn sie Privat geführt wird.
    • ERNSTlich 01.11.2019 12:56
      Highlight Highlight Caturix: zuerst mal Anzeige, ohne geht tatsächlich gar nichts.
    Weitere Antworten anzeigen
  • skisandtrail 01.11.2019 08:27
    Highlight Highlight Heikel in verschiedenen Hinsichten:

    -Ansicht der Dame ist mehr als fragwürdig
    -Akzeptanz der Meinung der Dame ist allerdings auch nicht gegeben (LGBT-Community soll man akzeptieren, andere Meinungen aber auch)
    -Wieso Kinder, wenn sie dann bei der Nanny aufwachsen?
    • INVKR 01.11.2019 08:32
      Highlight Highlight Ihre Meinung darf sie schon haben, aber wenn sie deshalb nicht in der Lage ist ihren Beruf neutral auszuüben, dann ist sie dafür schlicht ungeeignet.
    • Firefly 01.11.2019 08:33
      Highlight Highlight Ja was sollen denn Kinder ihrer Meinung nach anderes tun als aufwachsen?
    • Heledar 01.11.2019 08:39
      Highlight Highlight Eine eigene Meinung darf die Dame haben. Sie darf sie auch äussern, nur darf sie nicht andere Menschen diskriminieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 01.11.2019 08:26
    Highlight Highlight Ich denke, sie ist für diesen Job ungeeignet.
  • ConcernedCitizen 01.11.2019 08:26
    Highlight Highlight Religiöse Fundis sollten nicht unsere Kinder betreuen. Was erzählt die den Kindern sonst alles noch, wenn keine Eltern dabei sind?!
    • Scott 01.11.2019 08:47
      Highlight Highlight So eine ist mir dann doch lieber als eine junge "moderne" Betreuerin, die den ganzen Tag ins Handy glotzt, sogar beim Ausflug in den Zoo.
    • ConcernedCitizen 01.11.2019 09:45
      Highlight Highlight @und dazwischen gibt’s wohl nichts 😉
    • ERNSTlich 01.11.2019 13:01
      Highlight Highlight Scott: auch Spielgruppenleiterin ist ein Job, und während der Arbeit glotzen weder junge noch alte Leute aufs Handy!
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 01.11.2019 08:25
    Highlight Highlight Klare Haltung, da weiss man doch gleich wo man seine Kinder NICHT hinschickt.
    • sowhat 01.11.2019 09:24
      Highlight Highlight Herz
    • Ueli der Knecht 01.11.2019 11:12
      Highlight Highlight Wohl deswegen verweigert die homophobe (und feige) Dame die Namensnennung.
  • Matrixx 01.11.2019 08:24
    Highlight Highlight Vielleicht ist das auch besser so. Ich würde auch nicht wollen, dass meine Kinder in einer Umgebung aufwachsen, wo sie bereits im Vorschulalter mit Diskriminierung und Hass in Kontakt kommen.
    Die Dame ist offensichtlich nicht fähig, ihren Job aufzuführen.
    • Fandall 01.11.2019 10:20
      Highlight Highlight Andere Weltanschauung = Hass?
      Genau das ist doch das Problem heutzutage.

      "Progressive" Leute bringen ihre Kinder in "progressive" Spielgruppen/Krippen, "konservative" Leute in "konservative". Sollte doch kein Problem sein. Aber Diskriminierung schreien ist halt einfacher...
    • sealeane 01.11.2019 10:42
      Highlight Highlight @fandall andere als unnatürlich zu bezeichnen ist keine Weltanschauung sondern eindeutig eine Ägression dieser Person! Und geht unter hass.
      Über Meinungen kann man diskutieren über andere abwerten nicht. Mir müssen Schwule und Lesben nicht gefallen aber zu respektieren als Mensch habe ich sie! Und zu sagen
  • pun 01.11.2019 08:20
    Highlight Highlight Wetten, dass das eine Fischli-Christin ist? Das Wachstum der extremistischen Freikirchen und deren Verbreitung in unseren Bildungsinstitutionen wird uns noch Probleme bereiten.
    • Vecchia 01.11.2019 08:41
      Highlight Highlight An Evangelikale habe ich auch gleich gedacht. Da "Religion Privatsache ist", fliegen sie in den Bildunginstitutionen aber in der Regel erst spät auf und in diesem Fall wird durch den Satz "Die betroffene Lenzburger Spielgruppe wird von einer Frau Ende Fünfzig geleitet" wird einfach ein Generationenproblem daraus gemacht.

    • Vally Schaub 01.11.2019 08:43
      Highlight Highlight Sorry aber das ist unnötiges Bashing.
      Tatsache ist, dass diese Frau total daneben liegt mit ihrer Haltung. Ob sie dabei Gott, Allah, den Zottel-Geissbock oder gar niemanden anbetet ist weder klar noch relevant.
    • Hierundjetzt 01.11.2019 09:09
      Highlight Highlight Steile Thesen, widerlegen wir doch gleich mal.

      Schick doch mal Dein Kind in eine orthodoxe Spielgruppe. Oder eine muslimische oder eine Luxus mit dem Preisschild von 15‘000.-/ Monat

      Eben.

      Lebenseinstellung korreliert nicht immer mit diesem Glauben da 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frausowieso 01.11.2019 08:17
    Highlight Highlight Ich musste den Text zwei Mal lesen, da ich es nicht glauben konnte. Wie kommt eine Spielgruppenleiterin zu so einer vermessenen Aussage?Das sind dann wohl die Leute, die finden, dass Homosexuelle keiner Kinder haben sollten, da die Kinder diskriminiert werden würden. Dabei sind sie selbst zu dumm zu begreifen, dass sie die einzigen sind, die diese Familien mobben. Sie selbst sind das Problem und nicht die Regebogenfamilien.
    • Cédric Wermutstropfen 01.11.2019 10:11
      Highlight Highlight Ich bin auch kein Fan von „Regenbogenfamilien“. Nur schon der Begriff ist lächerlich. Besonders schlimm finde ich es, wenn Kinder vom Ende der Welt importiert werden. Da hat man dann das Gefühl, dass das Kind vor allem ein Produkt ist, damit man ein hippes Vater- resp. Mutterleben führen kann, weil es halt gerade trendy ist.
    • Fandall 01.11.2019 10:28
      Highlight Highlight Die Aussage war bestenfalls ungeschickt formuliert.
      Ich kann mir vorstellen das sie die Meinung vertritt dass Kinder mit weiblichem und männlichem Einfluss aufwachsen sollten um möglichst gut aufs Leben vorbereitet zu werden. Die heutige "Männerkrise" wird ja gerne mit Verweis auf den überdurchschnittlich weiblichen Einfluss in den ersten Lebensabschnitten erklärt (Singlemütter, nur Lehrerinnen, etc..).
      Klar sind je nach Umfeld beide Einflüsse gegeben, aber in den ersten sehr prägenden Jahren ist der Einfluss der Eltern entscheidend.
      Ist halt einfach eine andere Meinung, ist zu akzeptieren.
    • Tjuck 01.11.2019 11:17
      Highlight Highlight Andere Meinungen sind zu akzeptieren. Das gilt auch für die Spielgruppenleiterin. Sie ist die Intolerante.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 01.11.2019 08:14
    Highlight Highlight Ich staune mit wie viel Selbstbewusstsein die Dame in ein Wespennest sticht. Um der Kinder willen, hätte sie diese doch annehmen müssen. Bedingungslose Liebe? Fehlanzeige.
    • Vally Schaub 01.11.2019 08:47
      Highlight Highlight Und wie! Als Mutter würde ich meine Kinder sogar aus solch einer Spielgruppe nehmen, wegen einer solchen Aussage. Würde befürchten, dass da demnach auch sonst recht antiquierte Rollenbilder vermittelt werden.
    • P. Meier 01.11.2019 10:43
      Highlight Highlight Um der willen aufnehmen, wenn sie ein Problem mit den Eltern hat. Da wird sie aber kaum völlig unbelastet mit den Kindern "arbeiten" können. Und dies werden die Kinder bemerken. Dann noch bedingungslose Liebe bei einer fremden Person fordern ist in der heutigen Zeit wohl etwas gewagt. Als Lehrer/Leiterin darf man ja kaum mehr ohne Zeugen ein Pflaster auf die Haut eines Kindes kleben.
  • Maracuja 01.11.2019 08:10
    Highlight Highlight Diese Frau ist offensichtlich unqualifiziert eine Spielgruppe zu leiten. Wer Kinder betreut/fördert hat sich um deren Wohl zu kümmern und darf Kinder nicht wegen dem Lebensstil der Eltern diskriminieren/ausschliessen. Da Spielgruppen privat organisiert sind, besteht leider keine Sanktionsmöglichkeit. Sollte die Spielgruppe allerdings in Räumen der Gemeinde eingemietet sein, sollte der Mieterin umgehend klar gemacht werden, dass diese Diskriminierung nicht geduldet wird.
    • Heini Hemmi 01.11.2019 08:22
      Highlight Highlight Selbstverständlich kann die Spielgruppe sanktioniert werden: Plätze dieser Institution nicht mehr subventionieren und die Spielgruppe von der städtischen Homepage streichen.
    • Maracuja 01.11.2019 08:42
      Highlight Highlight @Heini Hemmi

      Ich wusste nicht, dass Spielgruppenplätze subventioniert werden. Ihre Vorschläge sollten von der Gemeinde aufgegriffen werden.
    • Manuce 01.11.2019 08:45
      Highlight Highlight Und damit schaden Sie vor allem den anderen Spielgruppenkindern, da die SG dann wohl schliessen müsste. Und das nehmen Sie in Kauf, nur weil die Leiterin eine andere Meinung hat als Sie? Tolle „Toleranz“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rolf stühlinger (1) 01.11.2019 08:04
    Highlight Highlight Nicht natürlich. Wie christlich und rechtskonservativ verblendet ist diese dame? Es gibt zig beispiele im tierreich die homosexuallität als natürlich beweisen!
    Mal bei den schimpansen angefangen.
    I
    • Eliaz54 01.11.2019 09:49
      Highlight Highlight Auch Tiere können eine Mentale Störung haben. Da ist auch bewiesen :).
    • Cédric Wermutstropfen 01.11.2019 10:26
      Highlight Highlight Im Tierreich und in freier Wildbahn ein schwules Pärchen mit Kindern zu finden wird dann schon schwieriger. Vermutlich wird es das schon irgendwo geben, aber wie sinnvoll Vergleiche mit anderen Arten sind... Ich denke überhaupt nicht. Nachtfalter brettern bspw. gerne in irgendwelche Lichtquellen hinein. Würdest Du sagen, es sei natürlich, wenn jetzt jemand, ein Mensch, plötzlich in der Nacht, Kopf voran durch die Scheibe in Dein erhelltes Wohnzimmer springt und sagt: „Ich Licht gesehen. Licht gut.“
    • Fandall 01.11.2019 10:31
      Highlight Highlight Schimpansen leben in Rudeln, nicht in monogamen Paargemeinschaften.
      Und überhaupt, was ist bei uns Menschen noch natürlich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sergei Makarov #24 01.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Ein schwules Paar mit Kindern ist weder normal und schon gar nicht natürlich. Das ist Fakt...ob's einem passt oder nicht.
    Fragwürdig ist eher ob das ein Kriterium sein soll für die Aufnahme dieser Kinder in eine Spielgruppe...
    • Nik G. 01.11.2019 08:30
      Highlight Highlight Die Kindererziehung als Mann und Frau ist eine Erfindung des 18- 19 Jarhunderts. Vorher wurden die Kinder durch die Gemeinschaft aufgezogen. Somit was ist den "Natürlich"? Oder hat die gesamte Tierwelt immer Männchen und Weibchen die für die Neugeborenen schauen? Nein definitiv nicht. Was also ist genau natürlich?
    • UncleHuwi 01.11.2019 08:34
      Highlight Highlight Homosexuelles Verrhalten findest du auch überall in der Tierwelt. Es ist also alles andere als abnormal.
    • Blizzard_Sloth 01.11.2019 08:43
      Highlight Highlight Wenn Bi- & Homosexuelle nicht natürlich wären, dann würden sie wohl nicht existieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wandervogel 01.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Absolut kein Verständnis für das Verhalten der Spielgruppenleiterin, denn da wird wieder eine Ideologie zu Lasten von Kindern durchgestiert. In einer offenen Gesellschaft müssen wir solche Meinungen Wohl oder Übel ertragen, sofern diese keine strafrechtliche Relevanz aufweisen. Das einzige was getan werden kann, ist, der Gruppe den Rücken zu kehren.
    • sowhat 01.11.2019 09:53
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist hier sehr wohl strafrechtliche Relevanz gegeben. In der Schweiz haben wir ein Diskriminierungsverbot.
    • Wandervogel 01.11.2019 10:17
      Highlight Highlight Gemäss unserer BV steht der Dame das Recht zu, Homosexualität als kinderschädigend zu betrachten und als Geschäftsinhaberin steht es ihr auch zu, einen Vertrag nicht einzugehen, wenn sie mit dem gegenüber kein Geschäft eingehen möchte. Das muss man in einer freien Gesellschaft akzeptieren, auch wenn ihre Meinung aus meiner Sicht rückständig ist. Genau so muss man akzeptieren das eine linksangehauchte Bar, keinen SVP-Politiker bedienen möchte oder das ich mit einem FCZ-Schal nicht in eine FCB-Fanbar eintreten kann. Auch diese Beispiele sind diskriminierend aber erlaubt. Leben und leben lassen.
    • Fandall 01.11.2019 10:38
      Highlight Highlight Unsere Welt ist voll von Ideologien, eine rein rationelle Weltansicht gibt es nicht, das macht uns als Mensch auch aus.
      Man sucht sich die Institutionen (Schule, Religion, Beruf, etc...) aus welche der eigenen Ideologie/Wertvorstellung entspricht und meidet/ignoriert die anderen.
      Nur weil eine Ideologie momentan oder regional gerade vorherrschend ist, muss nicht jeder sich danach richten.
      Das nennt man Toleranz.
  • Maranothar 01.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Es mag sein dass es keine Kontrollen durch die Behörden gibt.
    Aber die Stadt könnte die betreffende Spielgruppe von der Webseite nehmen.
  • Thomas Rothen 01.11.2019 07:58
    Highlight Highlight Und sowas im Jahr 2019! Eigentlich schade, dass man dieser Frau nicht die Bewilligung entziehen kann.
    Will ja nicht wissen, was für altmodische Ansichten die Leiterin den Kindern sonst noch weiter gibt... Wahrscheinlich wird vor dem Essen noch "Gott" fürs Essen gedankt... 🙄 (ja, ich weiss, rein spekulativ...)
    Was soll der Scheiss?!? Solange es den Kindern gut geht, ist völlig egal, ob diese zwei Männer oder zwei Frauen oder halt eine Frau und einen Mann als ihre Eltern betrachten! Das Thema sollte in unserer ach so aufgeklärten Schweiz doch endlich durch sein!
    • Manuce 01.11.2019 08:49
      Highlight Highlight Andersrum: solange es den Kindern jetzt in der SG gut geht (mit dieser Leiterin), ist doch völlig wie sie denkt.
    • Shikoba 01.11.2019 09:28
      Highlight Highlight Anhand der vielen Blitze bei allen Kommentaren hier sieht man, dass das Thema leider nicht durch ist..
    • sowhat 01.11.2019 09:38
      Highlight Highlight @Manuce, nein es ist nicht egal, wie sie denkt. Mit ihrem Denken und ihrer Haltung beeinflusst sie die Kinder, die ihr anvertraut werden. Ich möchte nie, dass meine Kinder diskriminierendes Verhalten als ok erleben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • degu03 01.11.2019 07:56
    Highlight Highlight Wäre für mich jetzt ein Grund mein kind aus dieser Spielgruppe zu nehmen... Solche ignorante Menschen sollten nicht auch noch auf kleine Kinder einwirken können.
  • Philboe 01.11.2019 07:55
    Highlight Highlight Was ist normal? Nun für mich gehören homosexuell Paare dazu. Für die Frau nicht. Ist sie ein schlechter Mensch deswegen Nein. Müssen wir alles und jeden akzeptieren? Nun wenn wir diese Frage mit Ja beantworten dann gehört auch diese Frau dazu mit Ihrer Meinung. Anderst sein gehört dazu und das Mensch sein gilt es zu wahren. Ob nun Man(n) wahrhaben will dass es Personen gibt welche diese Lebensweise als unnatürlich erachten oder sich einfach eine andere Spielgruppe sucht und abschliesst sei jedem selbst überlassen. Aus meiner Sicht ist dieser Artikel eine Hexenjagd auf jemand der anderst denkt
    • Oigen 01.11.2019 08:01
      Highlight Highlight "Ist sie ein schlechter Mensch deswegen"

      Meiner Meinung nach? JA.
      Weil sie die Buben (die nix dafür können) ausschliesst
    • Patrick Bateza 01.11.2019 08:06
      Highlight Highlight nope, leider nein... das wohl der kinder steht hier im mittelpunkt und die werden von der frau aufgrund der völlig unrelevanten sexuellen orientierung der väter diskriminiert und deshalb ist das nicht ok...
    • kupus@kombajn 01.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Selten so einen Schwachsinn gelesen! Ihre homophobe Meinung kann gerne akzeptiert werden, so lange sie sich nicht diskriminierend auswirkt. Dieses Verhalten geht weit über eine Meinungsäusserung hinaus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 01.11.2019 07:55
    Highlight Highlight Es ist immer wieder erstaunlich, wie intolerant unsere Gesellschaft ist. Den Kindern ist das nämlich furzpips egal.
  • büropflanze 01.11.2019 07:55
    Highlight Highlight Also ich würd meine Kinder auch nicht in einer "solchen Konstellation" haben wollen, und damit mein ich homophob geführte Kinderkrippen...
  • offspring 01.11.2019 07:54
    Highlight Highlight Warum schreibt man nicht den Namen der Spielgruppe? Ich wüsste gerne, wo ich mein Kind nie hinschicken werde.

    • Scott 01.11.2019 08:56
      Highlight Highlight "Warum schreibt man nicht den Namen der Spielgruppe?"

      Damit keine Anschläge auf die Krippe verübt werden und die Gemeindeverwaltung keinen Shitstorm über sich ergehen lassen muss.

      Den SJW's wünsche ich trotzdem ein ruhiges Wochenende.
    • Schne 01.11.2019 10:03
      Highlight Highlight Das ist mit ein Grund warum Adam Smiths unsichtbare Hand nicht funktioniert. Die Entscheidungen der Konsumenten können den Markt nicht regulieren, wenn unethisches Handeln von Unternehmen nicht publik wird. Bei Privatpersonen verstehe ich die Anonymisierung, bei Unternehmen ist sie aber falsch. Hier sollte das Interesse der Gesellschaft klar höher gewichtet werden.
    • Tjuck 01.11.2019 11:02
      Highlight Highlight @Scott

      Es handelt sich nicht um ein Flüchtlingsheim. Auf Spielgruppen werden keine Anschläge verübt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • philosophund 01.11.2019 07:54
    Highlight Highlight Und das in einer Stadt mit der höchsten Toleranz im Aargau ggü LGBT, Ausländer, Minderheiten und Andersdenkende..
  • Spargel 01.11.2019 07:53
    Highlight Highlight Der eine arbeitet in Zürich, der andere in Basel, die Kinderbetreuerin (Nanny) schaut. Wieso, wieso Kinder wenn man die dann irgendwo versorgen muss?
    • Frausowieso 01.11.2019 08:22
      Highlight Highlight Wie Familien die Kinderbetreuung gestalten, geht nur sie persönlich etwas an. Wenn du das schlecht findest, kannst du ja deine Kinder anders aufziehen.
    • Michele80 01.11.2019 08:28
      Highlight Highlight Fragst du das bei allen fremdbetreuten Kinder? Oder nur weil es zwei Männer sind?
    • Spargel 01.11.2019 08:38
      Highlight Highlight Michele: Die sexuell Orientierung der Eltern ist mir egal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bee89 01.11.2019 07:52
    Highlight Highlight Schlimm!
    Die Spielgruppe ist dazu da, sich um die Kinder zu kümmern, was die Eltern machen kann denen völlig egal sein, solange es dem Kind gut geht.

    Homophobie hat in unserer Zeit einfach nichts mehr zu suchen! Niemand zwingt Hetero Leute sich mit jemandem aus dem gleichen Geschlecht zusammen zu tun.. also wo ist das Problem? Ich werd es nie verstehen.
  • Jojoeffekt 01.11.2019 07:51
    Highlight Highlight Die Betriebsleiterin kann ja von Regenbogenfamilien halten, was sie will. Aber jemand der so drauf ist, sollte keine Kinder betreuen bzw. keine Spielgruppe leiten. Und zwar, weil man davon ausgehen muss, dass auch andere Kinder danach taxiert werden, was die Leiterin von deren Eltern hält. Das ist willkürlich und schädlich für die Kinder.
  • äxgüsi 01.11.2019 07:51
    Highlight Highlight Und diese Person darf ganz ungehindert ihr veraltetes Weltbild an Kinder vermitteln.
    • Michele80 01.11.2019 08:16
      Highlight Highlight Das ist nichts neues... es ist kein Zufall, dass sich in den Lehrpersonen Ausbildung zB erstaunlich viele Mitglieder von Freikirchen antrefgen lassen
  • Bartmensch 01.11.2019 07:50
    Highlight Highlight Richtig so!
    • Tjuck 01.11.2019 11:03
      Highlight Highlight So. Was hast denn du für Eigenschaften und Vorlieben, welche nicht denen der Mehrheit entsprechen? Ich würde dich nämlich gerne ausgrenzen.
    • Bartmensch 01.11.2019 20:09
      Highlight Highlight Die Eigenschaften und Vorlieben die man im Jahre 2019 hat, sind von Mensch zu Mensch etwa dasselbe. Jedoch habe ich kein Verständnis wenn sich homosexuelle Paare die Absicht zur Adoption haben. In der Schweiz ist es halt mal nicht normal, wenn ein Kind sagt: „Meine Eltern sind Männlich“ Wenn die Menschheit schon so weit geht und Homos Kinder adoptieren, dann macht den Kindern ein gefallen und adoptiert keine Kinder! Niemand hat etwas dagegen wenn sich Schwule oder Lesben auf der Strasse öffentlich zeigen. Vor 30 Jahren konnte man das auch nicht. Lasst einfach die Kinder in Frieden!
  • lucasm 01.11.2019 07:49
    Highlight Highlight Diese frau scheint noch nicht im 21 jahrhundert angekommen zu sein. Bedenklich, dass man ihr kinder anvertraut.
  • reactor 01.11.2019 07:45
    Highlight Highlight Eine Krippe die so wirbt würde ich eh umgehen: "Wir wollen den Kindern bewusst und aktiv demokratische und Schweizer Werte vermitteln." Da sträuben sich bei mir gleich die Nackenhaare.
    • Tjuck 01.11.2019 11:04
      Highlight Highlight Diejenigen, welche dauernd die Demokratie hochhalten, sind oft die gleichen, welche nicht viel von demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätzen halten.
  • Frank Drebin Spezialeinheit 01.11.2019 07:45
    Highlight Highlight Wow
  • Gender Bender 01.11.2019 07:44
    Highlight Highlight Die Kinder wurden von einer Frau abgewiesen nicht von einer Spielgruppe.
    • Tjuck 01.11.2019 11:05
      Highlight Highlight Also du meinst, das Kind dürfe da doch hin? Weil ja nur von einer Frau, und nicht von der Spielgruppe, abgewiesen?
  • Miicha 01.11.2019 07:44
    Highlight Highlight Die geben aber schnell auf. Gibt ja wohl noch genug andere Spielgruppen. Die Kinder werden in ihrem Leben noch einiges an Diskriminierung aufgrund ihrer Eltern erfahren, nicht aufgeben, es gibt noch genug Leute die toleranter sind.
    • Fandall 01.11.2019 10:49
      Highlight Highlight Genau, das Leben ist nicht fair. Andere Kinder werden diskriminiert werden weil sie nicht die modernsten Kleider tragen können usw...
      Einfach die Institutionen meiden die einen nicht akzeptieren und das Problem wird sich von selbst lösen. Aber heutzutage ist die Opferhaltung jeglicher Minderheiten opportuner.
      Eine dicke Haut zu entwickeln ist meiner Meinung nach die beste "Vorsorge" um glücklich zu werden.
  • DemonCore 01.11.2019 07:42
    Highlight Highlight Es ist nicht die Aufgabe der Frau zu beurteilen ob die Kinder oder die Eltern normal leben. Ihre Aufgabe ist es, Kinder zu betreuen. Es ist völlig wurst was die Eltern für eine Partnerschaft haben.
  • anundpfirsich 01.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Geht ja mal gar nicht.

    Kinder sind Kinder, egal welche sexuelle Ausrichtungen oder politische Interessen die Eltern haben.
  • RealPasha 01.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Da fehlen einem die Worte...
  • Aladdin 01.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Ich hätte nicht gewollt, dass eine solche Person, diese Spielgruppenleiterin, meine Kinder betreut.
    Wenigstens hat ihr Verhalten nun offenbart, was für eine Art Mensch sie ist.
    Hoffentlich gibt es in Lenzburg eine Alternative zu dieser Spielgruppe.
  • Calvin Whatison 01.11.2019 07:40
    Highlight Highlight Da kann man nur den Kopf schütteln, und sowas im Jahr 2019. Die Frau sollte sich schämen aber sowas von...Unglaublich. 👎🏻😡
  • Suigarah 01.11.2019 07:40
    Highlight Highlight Ich frage mich ja gerade wie dieser Artikel entstanden ist. Ich denke mir mal die Herren sind aus Frust zu den Medien gegangen. Dabei finde ich und das ist meine Meinung, dass die Spielgruppenleiterin sofern es ihre Spielgruppe ist, selbst entscheiden darf. Ob das nun zu einem positiven oder negativen Ergebnis führt sei dahingestellt. Wie kann man gross nach Akzeptanz schreien wenn man selbst nicht akzeptieren kann, dass es Menschen gibt die das nicht für gut empfinden?OT Homosexuelle Paare können auf natürlichem Weg keine Kinder kriegen. Über Adobtion kann man reden alles andere geht zu weit.
    • Frausowieso 01.11.2019 08:27
      Highlight Highlight Google doch bitte mal das Wort Diskriminierungsverbot. Ich glaube, dass du in diesem Thema noch Nachholbedarf hast. Zudem wünsche ich Dir, dass Du Diskriminierung nie am eigenen Leib erfahren musst. Wobei, dann würdest Du vielleicht verstehen, was daran falsch ist.
    • Maracuja 01.11.2019 08:54
      Highlight Highlight @Suigarah

      Ach Sie wären also nicht frustriert, wenn ihre Kinder nicht mit den Nachbarskindern und anderen Kindern aus dem Quartier in die gleiche Spielgruppe gehen dürften? Es ist vollkommen verständlich, dass sich Eltern gegen eine solche Diskriminierung ihrer Kinder wehren.
    • Klaus Kinski 01.11.2019 09:01
      Highlight Highlight Wenn nun also die Spielgruppenleiterin keine Kinder von Schwarzen aufnehmen wollen würde, dürfte sie das auch selbst entscheiden? Oder Kinder, deren Eltern eine Behinderung haben?Oder Kinder rothaariger Eltern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HundBasil 01.11.2019 07:38
    Highlight Highlight Ein schwules Ehepaar mit Kindern ist im Sinne des Wortes tatsächlich alles andere als normal. Man kann in der freien Welt davon halten, was man will. Aber Auswirkungen auf die Kinder darf das nicht haben.
    • ingmarbergman 01.11.2019 08:57
      Highlight Highlight Menschen mit Hunden sind im Sinne des Wortes nicht normal. Die freie Welt muss das akzeptieren, aber auswirkungen auf Kinder darf das nicht haben.
  • Hockey_God 01.11.2019 07:36
    Highlight Highlight Hahaha, braucht es ein besseres Beispiel um zu zeigen, dass in solchen Fällen weder die Väter noch die Kinder das Problem sind, sondern EINZIG UND ALLEIN die diskriminierenden Individuen wie diese Spielgruppenleiterin. Einfach nur peinlich, das Verhalten dieser Frau.
    Ich vermute, sie hat grosse Angst, dass sich ihr Weltbild erschüttert, wenn sie sehen würde, wie gut es diesen Kindern bei ihrem Vätern geht...
    • Freischütz 01.11.2019 09:16
      Highlight Highlight Den Kindern geht es gut bei den beiden Vätern? Unglaublich was Sie alles wissen...... Schwule Eltern sind also automatisch gute Eltern....

      Naivität pur...
    • Nilda84 01.11.2019 10:58
      Highlight Highlight @Freischütz - ich würde behaupten - in den meisten Fällen ja!
      Sie wissen um die immense Hürde und Bürde und haben sich intensiv mit dem Thema Kinder auseinandergesetzt, im Gegensatz zu vielen Heterosexuellen Eltern die „einfach“ Kinder kriegen...
    • Hockey_God 01.11.2019 11:34
      Highlight Highlight Freischütz:
      Es geht ihnen so gut wie sonst Kindern auch in Familien. Mit den möglichen Problemen, die auch andere Familien haben können. Naiv ist ohne jegliche Faktenlage anzunehmen, Kindern in solchen Familien gehe es SCHLECHTER! Probleme gibt es höchstens, wenn die Kinder von solchen Leuten wie dieser Frau gemobbt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flixo 01.11.2019 07:33
    Highlight Highlight Autsch, da wird die moderne Gesellschaft jäh mit retrogradem Denken konfrontiert. Die Spielgruppenleiterin macht also eine sippenhafte Vorselektion, welche Kinder in ihr warmes, kinderliebendes „Herz“ aufgenommen werden. Hoffe, dass da noch ein bisschen sozialer Druck aufgebaut werden kann.
  • thierry_haas 01.11.2019 07:27
    Highlight Highlight Manche lernen es eben nur nachdem man ihnen ein paar Anwälte an die Gurgel geschickt hat. Sehr traurig aber ich hoffe sehr, die beiden kämpfen nun für ihre Rechte und für die ihrer Kinder.
  • Dummbatz Immerklug 01.11.2019 07:24
    Highlight Highlight Willkommen im Mittelalter 🤮 Gahts no!
  • Sir Edmund 01.11.2019 07:21
    Highlight Highlight Als ob die Kinder was dafür können. In was für einer egoistischen Welt leben wir denn eigentlich? Der Betriebsleiterin wünsche ich, dass ihr beim Händewaschen die Ärmel so richtig runter rutschen 🤨
  • Zaungast 01.11.2019 07:19
    Highlight Highlight "dass eine solche Konstellation weder normal noch natürlich sei"...

    Weder normal noch natürlich ist eher die Sicht der Spielgruppenleiterin! Und so eine Person soll ein Vorbild für Kinder sein und eine erste nichtfamiliäre Respektsperson für die Kleinen!? Beschämend!
    • Tjuck 01.11.2019 11:06
      Highlight Highlight Solche Aussagen erinnern mich an Aussagen von Angehörigen von Freikirchen, die wissen auch immer so genau, was "natürlich" ist.
  • Berner_in 01.11.2019 07:19
    Highlight Highlight Wow...
  • Gender Bender 01.11.2019 07:16
    Highlight Highlight Shit?!?!?
  • elco 01.11.2019 07:16
    Highlight Highlight Als gebürtiger Aargauer schäme ich mich ohne Ende.
    • Tjuck 01.11.2019 11:07
      Highlight Highlight Musst du nicht. Es gibt auch tolerante Aargauer*innen.
  • Guardragon!? Tsuchinoko? 01.11.2019 07:13
    Highlight Highlight Erwachsene die Kinder diskriminieren gehören ins Gefängnis zu den Kinderschändern..
  • Panna cotta 01.11.2019 07:13
    Highlight Highlight In eine solche Spielgruppe würde ich meine Kinder schon gar nicht schicken wollen.
  • The Real Deadpool 01.11.2019 07:09
    Highlight Highlight Wow.
  • dunou 01.11.2019 07:09
    Highlight Highlight Einfach nur traurig und rückständig
  • Natürlich 01.11.2019 07:07
    Highlight Highlight Das ist sehr schlimm und total unverständlich.
    Sollte heutzutage doch kein Grund zur Abweisung sein. Vor allem „bestraft“ die Spielgruppenleiterin damit ja die Kinder und die können ja überhaupt nichts dafür, dass sie 2 Papis haben.

    Wobei ich es auch nicht wirklich verstehe wenn man dann seinen Sohn „Rahul“ tauft.
    Da liegen die Wortspiele auf der Hand...
    • Mia_san_mia 01.11.2019 08:28
      Highlight Highlight Oh ja stimmt 😂
    • ChlyklassSFI 01.11.2019 16:00
      Highlight Highlight Sehr erwachsener Kommentar... Hoffentlich haben dich deine Eltern nicht "Sepp" getauft.
    • Mia_san_mia 01.11.2019 17:29
      Highlight Highlight @ChlyklassSFI: Dein Kommentar ist eher nicht so erwachsen. Er hat ja vollkommen recht, der Name ist wirklich schlecht gewählt. Und er denkt sogar soweit und stellt sich vor was Kinder daraus machen werden.

      Verstehst Du es jetzt auch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 01.11.2019 07:07
    Highlight Highlight Ich verstehe einfach nicht, warum die noch Kinder haben wollen.
    • Caledonia 01.11.2019 08:11
      Highlight Highlight Wer? Die Krippe, oder das Paar?
    • Michele80 01.11.2019 08:18
      Highlight Highlight Seh ich genauso, die Spielgruppe disqualifiziert sich so ja selbst. Neuer Beruf suchen, ohne Kinder, fänd ich die beste Option
    • Mia_san_mia 01.11.2019 08:27
      Highlight Highlight Das Paar natürlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glenn Quagmire 01.11.2019 07:00
    Highlight Highlight Fristlos rausschmeissen! Soll doch in Saudi Arabien eine Krippe leiten
    • Malaga 01.11.2019 14:30
      Highlight Highlight Es handelt sich nicht um eine Krippe, sondern um eine Spielgruppe. Da treffen sich Kinder für 2-3 Stunden in der Woche. Viele Spielgruppenleiterinnen arbeiten da nur nebenberuflich, mit viel Ehrenamt. Viele machen das auch ganz alleine, ohne angestellt zu sein. Es ist fraglich, ob da überhaupt jemand ist, der sie "rausschmeissen" kann.

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