Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

So lief der Abstimmungs-Sonntag: Zum Schluss gabs Büsis und ein Absage von Sommaruga 

10.06.18, 10:34 10.06.18, 18:31


Vollgeldinitiative

  • Stände
  • Ja:0
  • Nein:23
  • Offen:0
AIARAGBEBLBSFRGEGLGRJULUNENWOWSGSHSOSZTGTIURVDVSZGZH
Endresultat
24.3%
75.7%
Am Ständemehr gescheitert

Geldspielgesetz

  • Stände
  • Ja:23
  • Nein:0
  • Offen:0
AIARAGBEBLBSFRGEGLGRJULUNENWOWSGSHSOSZTGTIURVDVSZGZH
Endresultat
72.9%
27.1%

Ticker: 10.06.2018 Geldspielgesetz, Vollgeld

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

155
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
155Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Marlon Mendieta 10.06.2018 20:02
    Highlight Ist ja schon fast wiederlich wie sich in diesem Abstimmungskampf junge Linke mit Überwachungsparanoia und der Juniorkapitalist Silberschmidt gegenseitig die Zunge in den Hals gesteckt haben.
    Gehts dann um Sozialdetektive oder automatischen Datenaustausch wird Klientelbefriedigung wieder wichtiger sein
    und die Teenieromanze endet wieder😂
    6 16 Melden
  • dini Mueter 10.06.2018 19:53
    Highlight Das Vollgeld-Nein ist ein fatales Signal.
    9 14 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 21:50
      Highlight weshalb denn?
      6 5 Melden
    • dini Mueter 11.06.2018 06:11
      Highlight Es setzt ein falsches Signal an die Banken und wird verstärkt zu Missbrauch des Systems führen. Dies wiederum wird in einer Öffnung der Lohnschere spürbar.
      3 0 Melden
  • das Phlama™ 10.06.2018 19:19
    Highlight Wieso kann Sommaruga nicht einfach Ja oder Nein sagen, ob es weitere Netzsperren geben wird. Sie weicht den Fragen ja noch schlimmer aus als Mark Zuckerberg.
    8 7 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 21:50
      Highlight weil Sommaruga keine Gesetze macht, sondern sie umsetzt
      6 3 Melden
    • Gubbe 10.06.2018 22:53
      Highlight Ha, der war auch gut. Sommaruga setzt um. Was denn? Der Bundesrat ist der Meinung, dass...blabla
      9 4 Melden
  • Jesses! 10.06.2018 18:39
    Highlight Ich bin kein SVP-Freund. Aber Adrian Amstutz ist wenigstens nicht ein Dummer. Aber einen humorloseren Menschen als ihn habe ich selten gesehen. Ernster Mann. Keine Lockerheit erkennbar beim „Richard Gere des Berner Oberlandes“.
    2 7 Melden
  • N. Y. P. 10.06.2018 17:27
    Highlight Selbst, wenn die Sperre funktionieren würde, könnte man sie umgehen. Du rufst Deinen Kollegen in Wien an.

    Toni, kannst Du mir 200 Euro auf Sion Meister 2019 setzen ?
    Ja klar. Machen wir wieder 15/85 ?
    Ja sicher,
    ist ja auch eine Höllenquote mit 33.
    22 2 Melden
  • Walter Sinclair 10.06.2018 17:25
    Highlight Interessiert mich 0. Werde weiterhin meine schönen Pokergewinne am Fiskus vorbeischleusen. VPN et al. sei dank.
    24 4 Melden
    • Oberon 10.06.2018 18:48
      Highlight Ja, es ändert sich auch nichts für uns. Ich verstehe nur nicht warum unser Regierung es wieder mal verpasst hat diesen Markt mit Lizenzvergaben zu steuern. Nun bleibt es halt wie es ist und noch mehr Geld wird dem Staat vorbei geschleust.
      10 3 Melden
    • Triumvir 10.06.2018 23:18
      Highlight Damit hast du dich soeben als Steuerhinterzieher und Straftäter geoutet...mal schauen, ob dir die Konsequenzen aus dieser Tatsache auch egal sein werden...ich denke mal eher nicht...run Sinclair run😂💩resp. viel Glück...du wirst es wohl brauchen können...
      6 7 Melden
  • Radiochopf 10.06.2018 17:00
    Highlight Wir Schweizer sind ein Volk, dass sich gerne überwachen und zensieren lässt.. wir Schweizer lassen uns von den Banken täuschen und manipulieren und werden dafür einmal büssen.. wir Schweizer nerven uns lieber wenn eine Winter Olympiade in Saudi Arabien statt findet wo alles temporär gebaut wird für 2 Wochen, als bei uns vor der Haustüre wo es die Infrastruktur schon gibt...unverständlich für mich, aber anscheinend sieht das sie Mehrheit anders...
    22 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 10.06.2018 18:57
      Highlight Geht mir gleich. 👍🏼
      3 5 Melden
  • Bombenjunge 10.06.2018 16:35
    Highlight Ist ja schön was Sommaruga da so sagt aber vergessen wir nicht was sie in der Vergangenheit so alles gesagt hat. Stichwort: Eritrea.

    Der glaube ich gar nichts mehr.
    27 19 Melden
  • Pafeld 10.06.2018 16:33
    Highlight Wenn ich noch einmal "Vertrauensbeweis in die Banken" lesen muss, kommt mir wirklich langsam das kotz....
    Der Bankenplatz hat in den letzten 20 Jahren absolut alles dafür getan, jedwedes Vertrauen zu verspielen. Das sie den kompletten Abstimmungskampf versteckt hinter Maurer und Jordan geführt haben, beweise recht deutlich, wieviel Angst sie vor einer längst fälligen Watschn des Stimmvolkes hatten.
    31 11 Melden
  • Nosgar 10.06.2018 16:13
    Highlight Wenn ich die lächerlichen Aussagen von Fasnacht höre. 😡
    8 4 Melden
  • forevernewbie 10.06.2018 15:25
    Highlight noch nie war ich von einem Abstimmungsresultat mehr entäuscht als heute. Ich kann nicht verstehen das wir Netzsperren in der Schweiz erlauben. Wir wissen wie sich Netzsperren in China und ändere Länder auswirken und stimmen dennoch dafür. Ich schäme mich für all die Stimmberechtigten die Ja zur Netzsperre sagen.
    59 14 Melden
  • Luca Brasi 10.06.2018 14:54
    Highlight Ist ja süss wie sich die Verlierer hier über die Abstimmungen aufregen. Immer das gleiche Schema: Das Stimmvolk stimmt so wie ihr es für richtig haltet: "Das ist eine reife Entscheidung", "Das Stimmvolk lässt sich eben nicht kaufen", etc.
    Das Stimmvolk stimmt nicht so wie ihr: "Die lassen sich manipulieren", "Die haben nichts verstanden", "Die sind unreif", "Ich schäme mich Schweizer zu sein", etc.
    So vorhersehbar. (Genau wie die Blitze :P)
    43 47 Melden
  • X23 10.06.2018 14:53
    Highlight Die Annahme des Geldspielgesetzes zeigt die Schattenseite der Demokratie. Jeder noch so ungebildete darf seine absolut unfundierte Meinung kundtun.
    Während die politischen Parteien, die ungebildete Mehrheit mit Angst ködern.

    Vielleicht sollte man ein Mindestwissen voraussetzen um ein Wahlrecht zu erlangen. 67% interessierts ja sowieso nicht.
    29 41 Melden
    • Roman h 10.06.2018 15:07
      Highlight Die Schattenseite der Demokratie?
      Sorry aber ihre Aussage ist sehr arrogant.
      Jeder der nicht so denkt wie ich ist dumm.
      Nur ich weiss was gut für das Land ist.
      Was sie wollen ist das Gegenteil von einer Demokratie und zwar das nur Leute die gleich denken wie sie das sagen haben.
      48 13 Melden
    • X23 10.06.2018 15:17
      Highlight @Roman h

      Nein, ich will, dass nur Leute abstimmen dürfen, die auch verstehen worüber sie abstimmen.

      Diese Bauernfängerei mit Angstiampagnen, egal von welcher Partei, muss unterbunden werden.

      Leute die kein Plan vom Internet haben und sich von hypothetischem Elefantensterben einlullen lassen, sollten nicht über dieses Gesetz abstimmen dürfen. Denn hier findet Manipulation und nicht freie Meinungsbildung statt.
      28 24 Melden
    • Philu 10.06.2018 15:31
      Highlight Was soll das bitte heissen, dass 67% es nicht interessiert? Ich habe einfach aufgegeben abzustimmen und dass weil einerseits eine angenommene Masseneinwanderungsinitiative schlicht nicht ungesetzt wurde und andererseits die umgesetze Ausschaffungsinitiative von der Justiz nicht angewendet wird
      7 33 Melden
    • lilie 10.06.2018 15:59
      Highlight @X23: Ins Internet darf sich der Staat nicht einmischen, in die Ausübung des Stimmrechts aber schon? Mir graut davor!

      Es wäre an den Gegnern des Gesetzes gewesen, besser aufzuklären. Wenn es nicht genug Leute gibt, welche die Nachteile nachvollziehbar erklären können, gewinnen halt die Befürworter.

      Sowas nennt man Demokratie.

      (Und nur, damit keine falschen Vermutungen aufkommen: Ich war gegen das Gesetz. Nur sehe ich nicht gleich die Welt untergehen, jetzt, wo es angenommen wurde).
      25 6 Melden
    • Roman h 10.06.2018 16:14
      Highlight Das ändert aber nichts an ihrer Aussage.
      Sie gehen jetzt davon aus das die Leute keine Ahnung haben, sie aber schon.
      Wer sagt das die ja Sager keine Ahnung haben?
      Auch das nein Lager arbeitete mit panikmacherei.
      Das ist nur der Anfang, bald wird alles im Internet zensiert.
      Ich habe bei dieser Sache auch verloren, behaupte aber nicht das die anderen keine Ahnung von der Sache haben
      17 5 Melden
    • Richu 10.06.2018 16:27
      Highlight @23: Wenn nach deiner Meinung nur noch Leute abstimmen dürfen, die auch versehen, worüber sie abstimmen, dann besteht auch die Möglichkeit, dass du selber nicht mehr an den Abstimmungen teilnehmen kannst.
      25 0 Melden
    • Triumvir 10.06.2018 16:57
      Highlight ach so x23 es darf also nur abstimmen, wer angeblich Ahnung hat und wer bitte schön entscheidet denn darüber, ob jemand Ahnung hat oder nicht!?🙄🤔etwa du😂🙄gib‘s doch zu, du bist einfach frustriert, dass du zu den Verlierern gehörst, das nennt man Demokratie...ganz schön doof💩
      16 3 Melden
    • X23 10.06.2018 17:14
      Highlight @Roman h
      @lilie
      @Richu

      Ja, es kann sehr gut sein, dass es Themen gibt, zu denen ich mich dann nicht öussern dürfte.

      Und zum Thema uninformiert:
      "Das Forschungsinstitut GfS Bern stellte in seiner letzten Trendumfrage vor der Abstimmung fest, dass sich die Mehrheit der Stimmbürger nur «oberflächlich» mit der Vorlage auseinandergesetzt habe. Eine vertiefte Diskussion über die Grundsatzfrage, ob und welche Regeln im Internet gelten sollen, fand nicht statt."

      https://www.watson.ch/schweiz/kommentar/532293076-warum-das-kaempfchen-gegen-netzsperren-erst-der-anfang-war
      4 11 Melden
    • DerTaran 10.06.2018 17:45
      Highlight @X23: Dein Vorschlag führt unweigerlich in eine Diktatur. China ist so ein Beispiel in dem Technokraten dem Volk das denken abnehmen. Erfahrungsgemäss führt das aber auch zur Zensur und schlimmerem. Nein, dann schon lieber mit der Enttäuschung über die noch limitierten Einführung einer Internetzensur leben.
      13 0 Melden
    • lilie 10.06.2018 17:47
      Highlight @X23: Du könntest ja eine entsprechende Initiative ausarbeiten, nachdem jeder Abstimmungsvorlage ein Eignungstest für das Thema vorgeschaltet wird, welche beurteilt, ob der Stimmbürger geeiegnet ist, darüber abzustimmen.

      Es kann dann einfach sein, dass du über deine eigene Initiative nicht abstimmen darfst, weil du den Eignungstest zum Thema "Wie funktioniert Demokratie?" nicht bestanden hast. 🤣
      13 2 Melden
    • X23 10.06.2018 18:02
      Highlight @DerTaran

      Vielleicht wäre eine Technokratie gar nicht so verkehrt. Ich finde grundsätzlich nichts verwerfliches an einer Regierung aus effektiv qualifizierten Personen.

      @Triumvir
      Das hat weniger mit Gewinnen und Verlieren zu tun, als mit der Tatsache, dass unqualifizierte Massen Entscheide treffen.

      Das Volk hat ein weiteres mal Freiheit für vermeintliche Sicherheit aufgegeben. Würde eine Einzelperson dies tun, würde sie entmündigt.

      (Disclaimer: ich habe weder ein Problem, Netzsperren zu umgehen, noch spiele ich in Online-Casinos.)
      2 4 Melden
    • Fly Baby 10.06.2018 18:16
      Highlight Momol, gute Idee, den ungebildeten Bürger lassen wir nicht mehr an die Urne.
      2 0 Melden
    • SJ_California 10.06.2018 20:58
      Highlight Wir könnten ja die Demokratie auf die Spitze treiben: vor jeder Abstimmung gibt es eine Abstimmung darüber, wer zur Vorlage XYZ abstimmen darf. Für x23 würde es von meiner Seite ein Nein geben 😊
      4 1 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 21:53
      Highlight Toller Antidemokrat. Hast das Prinzip einer Demokratie bei weitem nicht verstanden.
      Das Prinzip heisst one man one vote
      Und nun hast du verloren und hast diese Niederlage zu akzeptieren
      5 3 Melden
    • Roman h 11.06.2018 01:57
      Highlight @x23
      Eines ist mir jetzt klar
      Sie dürfen nach ihnen nie mehr abstimmen.
      Den sie haben einen Denkfehler.
      Sie gehen davon aus das nur Leute die sich nicht informieren ja stimmen.
      Es gab aber auch im nein Lager viele die sich nicht so gut informierten und ja die gab es.
      Wenn sich jetzt alle mehr Informiert hätten, heisst das noch lange nicht das es ein anderes Ergebnis geben würde.
      Manche Menschen finden etwas gut andere finden es schlecht.
      Dennoch heisst das nicht das sich die anderen nicht informiert haben oder dumm sind.
      3 1 Melden
  • yeee 10.06.2018 14:50
    Highlight An welchem Datum werden denn die Seiten gesperrt bzw. wann tritt das Gesetz in Kraft?
    Ich meine, kann ich meine Wetten zur WM nicht noch abwarten? Verliere ich das Geld automatisch?
    Wäre ja mies.
    15 2 Melden
    • fabsli 10.06.2018 15:30
      Highlight Netzsperren können mit VPN einfach umgangen werden. Einfach mal googeln.
      12 3 Melden
    • p4trick 10.06.2018 18:03
      Highlight Netzsperren kann nur per DNS erfolgen also werden die Schweizer Provider diese Seiten aus ihrem DNS entfernen. Benutzer die eh andere DNS Server benutzen Weil die Provider eigene schlicht zu langsam sind werden eh nix merken..
      1 1 Melden
    • Jesses! 10.06.2018 18:43
      Highlight Ich hoffe, Du meinst die DIREKTE Demokratie. Und selbst dann liegst Du falsch. Das Volk soll ruhig gefordert werden. Selbst unsere Politiker blicken nicht überall durch.
      3 0 Melden
  • Le_Urmel 10.06.2018 14:29
    Highlight Hach ist das nicht schön: Da gewinnen die Casinos dank massiver Kampagne mit etwas sagen wir mal frisierten Aussagen und schon fordert sie die maximalen 50% Steuererleichterung für die Ausweitung ihres Onlineangebotes

    @SP sieht so Spielsuchtprävention aus
    @Befürworter habt ihr das Gesetz gelesen UND verstanden

    @Bundesrat wie wäre den Jahresüberschuss den Casinos direkt auszuzahlen, so als Investitionshilfe für das Onlineangebot, schafft bestimmt 50 Arbeitsplätze, 3 Kindergärten und einen Zoo.......

    31 3 Melden
  • virus.exe 10.06.2018 14:01
    Highlight Ich verlange, dass ab sofort Einkaufen im Ausland gesperrt wird. Kann mittels Netzsperre ja nicht so kompliziert sein.

    Na hats geklickt meine liebe Ja-Stimmer?
    52 7 Melden
  • Luca Brasi 10.06.2018 13:53
    Highlight Haha. Jaja, der Juniorkapitalist Silberschmidt ist völlig selbstkritisch. Es sei nicht gelungen die Jungen zu mobilisieren. Wie soll das auch gelingen, wenn derjenige, der zuvorderst dafür weibelt, keine Skrupel kennt und Gelder von interwetten und/oder Bwin annimmt. Hat Silberschmidt eigentlich irgendeine Abstimmung mal gewonnen oder warum ist der so "prominent"?
    14 36 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 14:58
      Highlight Wie siehts mit deiner Abstimmungserfahrung aus?

      Nenne mir eine Initiative oder ein Referendum welches ohne Geldgeber zu Stande gekommen ist, die direkt vom Ausgang profitieren.

      Wenigstens haben sie nicht wie die Pro Kampagne Gelder verwendet die eigentlich für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen wären.
      16 8 Melden
    • Fabio Haller 10.06.2018 15:04
      Highlight Wer hat dass Ja Komitee finanziert um für eine staatliche Netztsperre zu werben?

      Also bitte... Wer ist hier kapitalistisch?
      19 4 Melden
  • FledenFan 10.06.2018 13:39
    Highlight Heute ist doch ein wunderbarer Tag, ab sofort werden all die Süchtigen, die Frau Sommaruga beschützen will, entweder nicht mehr zocken und damit, oh wunder, geheilt sein, oder sie spielen auf Seiten der CH-Beton-Casino-Mafia, die ja aber so lieb und sozial ist, dass die Manager und Verwaltungsräte laut Stopp rufen, wenn jemand online seine Existenz ruiniert.

    Gut gemacht, ihr Heuchler!
    59 10 Melden
    • Zitronensaft aufbewahren 10.06.2018 14:04
      Highlight Gell, wenn man genau 1 Argument hat und dieses nicht mal verständlich erläutern (Netzsperren in einem abgegrenzten Bereich sind ein Problem, weil?!) kann, dann muss man halt auf Cliches und Hass zurückgreifen. Denn die Manager und Mafia und Süchtigen und die Lobbyisten und Heuchler und Zocker sind schuld an 75% (!) Ja-Anteil und nicht die fehlenden Argumente.
      Sehe hier so viele schlechte Verlierer. Besser sich selber mal kritisch hinterfragen, als alles andere schlecht zu reden.
      18 41 Melden
    • FledenFan 10.06.2018 14:54
      Highlight @ Zitronensaft

      Die Problematik von Netzsperren wurde hier zur Genüge erläutert, da kannst du selbstverständlich anderer Meinung sein, insbesondere dann, wenn es dich persönlich nicht betrifft. Davon steht aber nix in meinem Kommentar.

      Was ich kritisiere ist in erster Linie, dass man neben den sterbenden Elefanten einen vebesserten Spielerschutz vorgeschoben hat, um reine wirtschaftliche Interessen der CH-Casinos durchzusetzen. Diese Doppelmoral finde ich stossend, weswegen das Wort „Heuchler“ hier angebracht ist.

      Die Zocker sind übrigens nicht Schuld, da hast du was falsch verstanden.
      15 4 Melden
    • Fabio Haller 10.06.2018 15:07
      Highlight @zitronensaft

      Schön wie sie mit dem Argument herumschlagen: Ich habe für die grössere Meinung abgestimmt also ist meine richtig.

      Erklären sie mir doch was an einer staatlichen Netzsperre gut sein soll?

      So funktioniert demokratische Freiheit definitiv nicht!!
      7 8 Melden
    • Fabio Haller 10.06.2018 15:13
      Highlight @Ni Hao

      Keine Spielsüchtigen mehr?
      1.Wissen sie was eine Sucht ist?
      Ohne richtige Behandlung findet der Süchtige immer ein Weg seiner Sucht nachzugehen
      2. Spielsüchtige entstehen auch in Casinos bzw. jetzt tadeln sie auch alle in die Casinos, da bringt dort auch ein Hausverbot nichts, wenn jemand ein Hausverbot kassiert ist er schon lange süchtig und ab dort zieht er ihnen schon Geld aus der Tasche. Staatliche Netzsperren hin oder her.
      Dass einzige was sie tun ist ihnen und allen anderen Schweizer einen Zaun vor unserer eigener Freiheit zu setzen.
      9 1 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 10.06.2018 13:36
    Highlight @Blunschi
    Könnten Sie ihre Analyse zum Vollgeld noch ausführen.
    Achtungserfolg bei 26% ist in meinen Augen sehr grosszügig, immerhin handelt es sich um die zweitniedrigste Zustimmung der 50. Legislatur.
    In gewissen Bevölkerungsgruppen mag ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber den Banken vorhanden sein, die Mehrheit scheint jedoch keine schlechte Meinung von diesen zu haben http://www.20min.ch/finance/news/story/Vertrauen-in-Banken-ist-so-hoch-wie-noch-nie-17975663
    (Ja es ist eine Studie der Banken, allerdings wird sie seit >20 Jahren gemacht, einen Trend wird man schon herauslesen können.)
    13 5 Melden
  • acove 10.06.2018 13:33
    Highlight CVP-Ständerat Beat Vonlanthen (FR) fordert bereits wieder ein weiter gehende Umsetzungsszenario und hat offenbar noch immer nicht begriffen, was die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen soeben beschlossen haben. Aber einfach mal einen Kommentar in die Welt setzen, auch wenn man von der Materie keine Ahnung hat
    12 1 Melden
  • Nosgar 10.06.2018 13:17
    Highlight Entfernt. Bitte formuliere deine Kritik sachlich. Danke, die Redaktion.
  • arni99 10.06.2018 13:17
    Highlight Es ist schon interessant das immer wenn eine Abstimmung nicht nach dem Gusto der Kommentatoren ausgeht, das Stimmvolk a. zu blöd, b. zu Naiv oder einfach nicht fähig ist das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Einmal ist der Bauernfänger vom Zürichsee, und dann wieder die Linke schuld.
    Leute das nennt man Demokratie!

    p.s. Ich habe auch ein Bwin Konto
    21 14 Melden
    • virus.exe 10.06.2018 14:00
      Highlight Wer Netzsperren zustimmt, sich jedoch gleichzeitig über das böse China und Nordkorea aufregt, ist schlichtweg dämlich. Hier geht es nur sekundär um das Glücksspiel...
      30 6 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 15:23
      Highlight Wenn man Wahlkampf mit öffentlichen Geldern macht, die Bevölkerung mit Sport - Kultur und AHV Verlusten bedroht und ihnen aufzeigt, dass man bei einem Nein noch weitere 5 Jahre warten und etliche öffentliche Gelder verschwenden muss ist das Resultat zwar demokratisch aber manipuliert.

      Hätte eine unabhängige Kommision dieses Gesetz im Interesse der Bevölkerung geschrieben und nicht die Casinolobby in Absprache mit dem Parlament, hätten wir direkt eine anständige Vorlage gehabt und ebenfalls angenommen.

      Was hier im Parlament abgegangen ist, ist demokratisch legitimierte Korruption.
      9 4 Melden
  • Bombenjunge 10.06.2018 13:12
    Highlight Heute haben uns die Linken mehr Schaden zugefügt als es die SVP mit ihren lächerlichen Initiativen jeh schaffen könnten.

    Danke SP, ihr habt das Volk dazu gebracht Internetzensur zu befürworten.

    Dies wird weitreichende Konsequenzen haben.
    40 40 Melden
    • Pachyderm 10.06.2018 13:44
      Highlight Die Linken? Die SP, ich bitte um etwas Differenzierung.
      30 0 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 21:56
      Highlight WEr anderen droht ist ein Antidemokrat und gehört Strafrechtlich verfolgt.
      Und 20% SP kriegen 67% zusammen
      Rechnungen scheint an der rechtsnationalen Front Glücksache zu sein.
      4 2 Melden
  • Troxi 10.06.2018 13:12
    Highlight Eigentlich müsste man den Leuten mal vor Augen führen was sie eigentlich Abstimmen. Beim Vollgeld heisst es mal abwarten und Tee trinken bis die nächste Finanzkrise eine Bank umwirft und beim Staat betteln geht, was sehr viele Geldökonomen ja wollen. Bei den Netzsperren müsste man wohl jede Webseite überschreiben, glaube aber kaum, dass auf Freiwilliger Basis alle Webseiten für 1-2 Tage überschrieben würden und das Internet faktisch abgeschaltet wird. Ein Generalstreik des Internets wäre doch mal was :D
    13 11 Melden
  • Armend Shala 10.06.2018 13:10
    Highlight Ich bin schockiert von einem dermassen grossen Ja Anteil für das Geldspielgesetz. Wie Lemminge, einer nach dem anderen über die Klippe springen. So ein Land nennt sich frei und demokratisch, wo man die Profitgier von lächerlichen CH-Casinos mit Zensur unterstützt. Weint einfach dann nicht, wenn immer mehr Dinge im Netz gesperrt werden, weil sie dem Bundesrat dann oder irgendwelchen sonstigen Politiker nicht ins Bild passen, da sie gegen deren Meinung verstossen.
    40 16 Melden
  • Pasch 10.06.2018 13:09
    Highlight Gut zu wissen, dass die Mehrheit mit der Wahlfreiheit nichts anzufangen weis!
    Eigene Freiheit einschränken durch freie Wahl ohne das es wirklich notwendig ist?
    17 11 Melden
    • Bombenjunge 10.06.2018 13:33
      Highlight Der Traum der Linken ist es uns jegliche freie Wahl zu verunmöglichen. Heute sind sie ihrem Ziel ein grosses Stück näher gerückt. Ein trauriger Tag.
      13 45 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 21:56
      Highlight @bombemjung Tue endlich was gegen deinen stupiden Hass.
      5 3 Melden
  • ströfzgi 10.06.2018 13:01
    Highlight Wie blöd sind wir? Stimmen ja zur Internet-Zensur…

    🤦‍♀️

    Gömmer halt in Zoo, det häts au Gitter.
    41 12 Melden
    • SJ_California 10.06.2018 13:32
      Highlight Du solltest wirklich mal in den Zoo und dir überlegen, ob du auch ohne Gehege die Löwen beobachten würdest. Auch im Internet hat es Wildtiere, vor welchen die Nutzer geschützt werden müssen.
      9 42 Melden
    • EvilBetty 10.06.2018 14:55
      Highlight Und was ist mit den einheimischen Wildtieren? Muss man uns vor denen nicht schützen?
      5 1 Melden
    • SJ_California 10.06.2018 21:04
      Highlight Klar, auch vor den einheimischen. Wir dann schon noch kommen. Rome wasn't built in ond day und die CH hinkt in Sachen Internet eh noch weit hintendrein...
      1 3 Melden
  • BVB09 10.06.2018 13:01
    Highlight Wo leben wir hier eigentlich? Ich hätte nie gedacht, dass man die Schweizer mit ein bisschen Angstmacherei dazu manipulieren kann, NETZSPERREN anzunehmen.
    39 10 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 17:57
      Highlight Schweizer kriegt man mit Angstmache auch dazu 6 Wochen Ferien abzulehnen... Das Spiel geht immer gleich weiter und der Schweizer beisst sich noch so gerne in den eigenen Schwanz.
      5 4 Melden
  • will.e.wonka 10.06.2018 13:01
    Highlight obwohl ich noch nie in meinem leben glücksspiele gespielt habe, werde ich jetzt gerade extra und aus purem kindischem trotz heraus bei bet365 auf die wm wetten😈😒
    27 11 Melden
    • ThePower 10.06.2018 13:47
      Highlight Na dann willkomen in der Welt der Sportwettenspieler. Trotzdem, bevor du loslegst: Hier die wichtigsten Dinge, die du als Einsteiger beachten solltest:

      https://www.wettbasis.com/artikel/grundlagen-fuer-einsteiger.php


      Wünsche dir viel Erfolg👍
      11 1 Melden
    • yeee 10.06.2018 14:46
      Highlight Werden denn Sportwettanbieter wie bet365 und bwin nicht gesperrt?
      Wenn doch, wann werden sie denn gesperrt?
      2 3 Melden
    • ThePower 10.06.2018 16:05
      Highlight @yee
      So schnell geht das nicht, für die WM reicht es sicher noch
      1 2 Melden
    • Pisti 10.06.2018 17:37
      Highlight Meistens dauert es ein paar Monate bis ein neues Gesetz umgesetzt wird. Ich gehe mal von 2019 aus.
      Zum Glück habe ich noch ein Bankonto im Ausland und dank VPN wird weiter gezockt.
      Als freier Bürger lasse ich mich nicht von mitte-links bevormunden.
      2 2 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 10.06.2018 18:57
      Highlight Habe schon lange ein bet365 Konto und werde es jetzt wieder in Anspruch nehmen :D
      0 1 Melden
  • aye 10.06.2018 12:49
    Highlight Wird es durch das Geldspielgesetz eigentlich auch illegal, den Leuten zu erklären wie 1.1.1.1 und 8.8.8.8 funktionieren? Aufwändig ist das ja nicht. 🤷🏻‍♂️
    7 5 Melden
    • Ueli der Knecht 10.06.2018 14:55
      Highlight Es ist auch nicht so aufwändig, diese IP-Adressen einfach zu blocken. Salamitaktik. Bis zur chinesischen Firewall, und darüber hinaus. Huawei freut sich, ihre Innovationen den schweizern Telekomfirmen zu verkaufen.

      Die Geschichte mit dem Frosch im heissen Wasser ist eine Metapher. Frösche in der Natur sind nicht so dumm. Menschliche Frösche aber schon.

      7 2 Melden
  • Pafeld 10.06.2018 12:49
    Highlight Dies ist ein sehr scharzer Tag für die Demokratie. Bundesrat und Parlament haben zusammen mit der SNB zweimal einen faktenfreien Abstimmungskampf geführt und hochemotional zwei mal ein reines Lobbyanliegen mit jeweils über 70% durchgesetzt. Dies kann so nicht weitergehen. Es braucht endlich mehr Transparenz. Seniorpolitiker lassen sich von der Casinoloby einspannen und die SNB liest offiziell einen Text der schweizerischen Bankiersvereinigungen als eigenen vor. Diese unverschämt dreiste Lobbypolitik muss ein Ende haben. Sie führt unsere Demokratie langsam aber sicher ad Absurdum.
    18 8 Melden
    • Fabio74 10.06.2018 21:58
      Highlight FInde es immer spannend, wie wenig REspekt geiwsse Kreise vor demokratischen Ergebnissen haben.
      Es sind die Rechten die gegen die Transparenzinitiative sind.
      2 2 Melden
    • Pafeld 11.06.2018 08:26
      Highlight Der Stil bei dieser Abstimmung war zum heulen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Bundesrat, Parlament und sogar die SNB derart desinformativ in den Abstimungskampf eingegriffen haben. Maurer und Jordan haben sich zu Marjonetten des Bankenvereins degradieren lassen. Und Sommaruga verteidigte im Namen des Gesammtbundesrates im Stil des sozialen Armageddon eine "ausgeglichene" Revision, welche bei genauem Betrachten 1:1 den Vorgaben einer Lobbyorganisation entsprach. Man hat die Leute absichtlich so lange verwirrt, um im Zweifelsfall die Vertrauenskarte in die Regierung spielen zu können.
      1 0 Melden
  • G. Schlecht 10.06.2018 12:40
    Highlight Auf das Geld können die wohl lange warten. Das wird eher einen Boom bei Crypto-online-casinos befeuern. Dort wird mit Bitcoin bezahlt und niemanden interessiert eine Netzsperre. Aber ein guter Tag für die Linke. Hat man doch wieder eine Sperre und Bevormundung durchsetzen können. Und nun auf in Richtung Sozial-Kredit-System! Ich denke mal, höchstens 2 Jahre, dann ist das in der CH reif und wird ebenso gerne angenommen.
    14 7 Melden
  • Imfall 10.06.2018 12:39
    Highlight bye bye pokerstars 😣😫🤐😤😠🤬
    11 0 Melden
  • Factfinder 10.06.2018 12:38
    Highlight Darum gibt es in der Schweiz auch Abstimmungen zu solchen Dingen.
    Das Resultat passt dann ja immer und man kann behaupten "ihr habt es ja so gewollt".
    Die Angstmacher-Kampagnen funktionieren immer wie gewollt. Sei es NDB, Billag oder GSG
    13 8 Melden
  • knip 10.06.2018 12:37
    Highlight Google Suchverlauf:

    12:36
    „Abstimmungstrend Geldspielgesetz“

    12:39
    „Wie umgehe ich eine Netzsperre“

    26 5 Melden
    • Schlumpfinchen 10.06.2018 15:50
      Highlight 12:42
      "Wie funktioniert dieses VPN"

      13:15
      "interwetten"
      7 1 Melden
  • ThePower 10.06.2018 12:36
    Highlight Ade bet365-Account, ade Freiwetten, Ade Value-Wetten. Die Angstmacher- und Lügenkampagne hat funktioniert. Ich bin einfach schwer enttäuscht und traurig😥
    15 5 Melden
    • G. Schmidt 10.06.2018 13:27
      Highlight VPN organisieren und dieses sinnlose Gesetz umgehen...

      7 5 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 15:04
      Highlight G.Schmidt

      Geht nur bei Anbietern die Schweizer Spieler trotz neuem Gesetz zulassen, ansonsten kannst du trotz VPN nicht auszahlen.

      Und diejenigen sind meist unseriös.
      6 0 Melden
  • N. Y. P. 10.06.2018 12:20
    Highlight Herrje, was mach ich jetzt nur ?
    Jetzt sperren die mir doch glatt den Zugang zu bwin. Ich armer Tropf.
    34 7 Melden
    • Jason84 10.06.2018 12:42
      Highlight Nich nur dir... Ich finde das ne Sauerei!
      7 2 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 12:44
      Highlight VPN installieren und Auszahlungskonto im Ausland eröffnen und den gwonnen Betrag so in die CH transferieren... simple as that 😉 Die Anfänger haben keine Ahnung aber poltern laut...
      12 5 Melden
  • reaper54 10.06.2018 12:18
    Highlight Wie kann man nur Netzsperren zustimmen? 😵
    214 33 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 10.06.2018 12:30
      Highlight Ganz einfach. Wenn man alt ist, keine Ahnung vom Internet hat und zu guter Letzt noch liest, dass es gut für die AHV ist.
      35 8 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 12:50
      Highlight Die meisten betrifft es selbst nicht und hören: "da kommt Geld in die AHV. Kultur und Sport ist auch wichtig, also JA".

      Dass die "Schweizer" Casinos zu 50% ausländischen Investoren gehören, ein Konzessionierungsmodell für in - und ausländische Anbieter lukrativer wäre und solche Netzsperren nicht einmal in der illegalen Pornographie existiert, kümmert kaum einen, der sich nicht selbst eingeschränkt fühlt.

      Denen ist es auch egal, dass einige der Befürworter Helireisli, sonstige Annehmlichkeiten und Parteispenden von der Casinobranche erhalten haben.

      Selten wurde Korruption so offen gelebt
      28 3 Melden
  • N. Y. P. 10.06.2018 12:13
    Highlight Jetzt müssen die armen, armen Elefanten nicht verhungern. Uineiaberau.
    31 8 Melden
  • Silent_Revolution 10.06.2018 12:07
    Highlight Netzsperren unter Androhung von Sport – Kulturverlust und dem Verenden von Tieren in Zoos durchgebracht. Ein eindeutiger Sieg für den Populismus!

    Möchte dann die pseudolinken Parlamentarier der SP nicht jammern hören, wenn`s bei der Flüchtlingsdebatte auf der anderen Seite auch wieder funktioniert.
    Wenn sie gemerkt haben, dass sie die Interessen der Parteigeldgeber besser durchbringen können mit einem auf Populismus anspringenden Volk, dann mischen die plötzlich auch bei Bildungseinsparungen vorne mit.

    Um die Sache geht`s ja längst nicht mehr. Zu abhängig von der Privatwirtschaft.
    50 10 Melden
    • meine senf 10.06.2018 12:24
      Highlight Das hatte wohl wenig mit Links und Rechts zu tun, sondern mit der nicht vorhandener Ahnung über die Materie, was es, oft altersabhängig, in allen Parteien gibt.
      Und die CH-Casino-Lobby wusste genau, welche Tasten sie bei den Linken ohne grössere Internet-Ahnung drücken musste, damit es nach einem urlinken Anliegen tönt (AHV/Prävention/"auch im Internet muss es Regeln geben").
      6 7 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 13:52
      Highlight Ach quatsch. Die SP ist eng verbandelt mit der Casinolobby und das nicht erst, seit diesem Gesetzesvorschlag. Hier ging es ausschliesslich um Interessenbindungen.

      Man stelle sich vor, sämtliche Parlamentarier der SP Fraktion hätten tatsächlich keine Interneterfahrung aber dennoch mit billigen Parolen ein Gesetz durchgebracht, welches uns im Internet einschränkt.

      Das wäre dann ja noch ein Stück peinlicher für unser politisches System, als meine Theorie.
      8 3 Melden
  • lilie 10.06.2018 12:05
    Highlight Dass die Vollgeldinitiative nicht durchkommen würde, war abzusehen.

    Das Geldpielgesetz ist sicher nicht ausgereift. Zu begrüssen ist, dass Online-Glücksspiele neu erlaubt sein werden und so mehr Geld in die AHV fliessen kann.

    Von da zur Konzessionierung ausländischer Anbieter wird es vermutlich nur ein kleiner Schritt sein.
    8 53 Melden
    • G. Schmidt 10.06.2018 12:12
      Highlight Da haben Sie leider die Unterlagen nicht durchgelesen. Die Online-Lizensierung ist nur mit einem Beton-Casino in der Schweiz möglich.

      Dank unwissenden Leuten, wie Sie, wird hier eine Netzsperre für eine Lobby durchgesetzt.
      81 8 Melden
    • lilie 10.06.2018 12:31
      Highlight @Schmidt: Ich habe mich ausführlich über das Gesetz und seine möglichen Folgen informiert.

      Wäre es nicht angenommen worden, wäre weiterhin viel Geld ins Ausland geflossen, das hier dann fehlt.

      Eine Konzessionierung à la Dänemark hätte nochmals Jahre gebraucht.

      Jetzt, wo es angenommen wurde, ist der erste Schritt getan: Schweizer Casinos kriegen eine Konzession.

      Da der Druck hoch bleiben wird (die Leute werden die Sperren umgehen), wird es in absehbarer Zeit eine Gesetzesänderungen geben, welche Konzessionen auch an ausländische Anbieter ermöglicht.

      Zuerst denken, dann motzen. ;)
      5 15 Melden
    • lilie 10.06.2018 13:03
      Highlight @Schmidt: Und nur zur Info: Ich war gegen das Geldspielgesetz. ;)

      Also, immer schön locker bleiben. ;)
      7 3 Melden
    • Bombenjunge 10.06.2018 13:37
      Highlight lilie, diese hohe Annahme bedeutet dass die nächsten Netzsperren bereits in Planung gehen werden. Die SP hat uns heute geschadet in einem Ausmass das uns wohl leider erst allen bewusst wird wenn wir uns nicht mehr wehren können.
      9 12 Melden
    • G. Schmidt 10.06.2018 13:38
      Highlight @lilie
      Online-Glücksspiele waren schon vorhin erlaubt, jedoch nicht reguliert. Das Geld hat somit gar nie gefehlt...

      Ob die Schweizer Casinos ein gleichartiges Angebot aufziehen könne ist fragwürdig. Wenn Leute ein Gesetz umgehen wird zudem wohl kaum das Gesetz angepasst, sondern eher den Hebel bei der Umgehung angesetzt (stärkere Regulierung von Auszahlungskonten im Ausland).

      Das grössere Problem ist eher, dass mit der Annahme dieses Gesetzes die Netzsperre erstmals eingeführt wird. Dies ist ein Signal für die hiesige Wirtschaft auf Protektionismus zu setzten anstatt Wettbewerb.
      7 2 Melden
    • T13 10.06.2018 13:45
      Highlight Genau solche leute zeigen das man nicht jeden abstimmen lassen sollte.🙄
      1 3 Melden
    • lilie 10.06.2018 14:12
      Highlight @Schmidt: Nun, das ist schon klar, dass du gegen das Gesetz bist, wenn du die Hintergründe dafür gar nicht kennst.

      Bis zum jetztigen Zeitpunkt war es Schweizern Anbieter bis auf Lotto nicht erlaubt, Glücksspiele auf dem Internet anzubieten.

      Hier nachzulesen: https://www.beobachter.ch/gesetze-recht/geld-und-glucksspiele-was-ist-erlaubt-was-verboten

      Als Zocker musste man somit einen ausländischen Anbieter suchen. Das Geld, das man setzt (abzgl. Gewinne), fliesst ins Ausland ab.

      Die inländischen Casinos hatten also einen Wettbewerbsnachteil. Dieser ist nun behoben - leider mit Verzögerung.
      4 5 Melden
    • lilie 10.06.2018 14:19
      Highlight @Schmidt: Zocker haben mir erklärt, die Netzsperren seien leicht und legal zu umgehen. Davon verstehe ich nichts. Aber ich würde mich doch sehr wundern, wenn Auslandkonten reguliert würden, nur um Zocker einzudämmen. Das würde nämlich international operierende Firmen viel stärker betreffen.

      Nein, entweder passiert gar nichts, weil die CH-Casinos ja jetzt auch dabei sind, oder es werden halt auch Konzessionen an ausländische Anbieter vergeben (nach entsprechender Gesetzesänderung, für welche ja die heutigen GSG-Gegner jede Menge gute Argumente hätten).
      3 2 Melden
    • G. Schmidt 10.06.2018 15:34
      Highlight @lilie
      Ich hab mich auch sehr gewundert, dass Netzsperre eingeführt wurden, nur um ausländische Anbieter auszusperren.

      Ich gehe davon aus das juristische Konten nicht betroffen sind, hingegen bei natürlichen Personen würde mich eine Einschränkung nicht verwundern...
      2 1 Melden
    • lilie 10.06.2018 16:16
      Highlight @Schmidt: Eine solche Einschränkung ausländischer Konten müsste vom Volk gutgeheissen werden...
      1 1 Melden
    • T13 10.06.2018 16:30
      Highlight Heute haben wir den ersten spatenstich zur beerdigung unserer freiheit getan.
      Gratulation.
      3 2 Melden
  • goldmandli 10.06.2018 12:01
    Highlight Ich dachte wirklich, wir wären schlauer als die Amis, aber wir machen genau den gleichen Käse. Wir befürworten die Apkapselung, stecken den Firmen das Geld beidhändig in die Taschen und lassen uns von den billigsten Phrasen und Lügen manipulieren. Schöne neue Welt. Christoph Turnherr und seine Freunde feiern gerade in ihren Geldspeichern.
    69 18 Melden
    • roger_dodger 10.06.2018 13:22
      Highlight Na denn viel Spass liebe Ja-Sager. Als nächstes kommen die "illegalen Streamingangebote" und alles andere dass unserer Industrie nicht passt dran da wir dann ja schon so eine tolle Infrastruktur zum Sperren von Inhalten haben. Aber dann bitte nicht jammern. Und das tollste dran, wir zahlen den Aufbau dieser Infrastruktur noch indirekt mit unseren Abos. Die Geldspielindustrie hat gefragt und wir haben uns gebückt.
      10 4 Melden
  • Richu 10.06.2018 11:58
    Highlight Es zeichnet sich eine "Riesen-Schlappe" für die Vollgeld-Initianten ab. Dass es den Initianten zu diesem Thema an der notwendigen Intelligenz fehlt, hat die grosse Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger erkannt!
    15 40 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 12:15
      Highlight Es fehlt eher den Stimmbürgern an Intelligenz mein lieber... Ich höre schon wieder alle heulen wenn die nächste Finanzkrise kommt die von den nimmersatten Bankern verursacht wurde 😉
      33 19 Melden
    • äti 10.06.2018 13:09
      Highlight @richu. Echt, nicht informiert? Da wäre uns die nächste Generation um den Hals gefallen. Zurecht. Aber du hast recht: heute Zocken, den Ärger anderen lassen.
      3 2 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 10.06.2018 13:29
      Highlight Klar, 73% der Wähler sind dumm. Es fehlt viel eher den Initianten, die eine Schnapsidee als ein Allheilmittel verkaufen an Intelligenz und denen, die das auch noch glauben. (Du)
      5 5 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 14:24
      Highlight @ Warum: Du weisst schon das Schwarmintelligenz ein Gerücht ist? Siehe Lemminge... Ja 73% sind Strohdumm. Lässt sich im Strassenverkehr auch schön beobachten 😏 evtl bist du im Bankenbereich angestellt? 🤣🤣
      2 5 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 10.06.2018 19:02
      Highlight @Grabeskaelte Noch bin ich bei keiner Bank, sondern am studieren (BWL). Genau deshalb kenne ich die Tragweite dieser Initiative und kann sie gut beurteilen.
      1 1 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 21:27
      Highlight @Warum Dessen bin ich mir durchaus auch bewusst aber einfach weitermachen wie bisher ist auch keine Lösung. Eine 100% Lösung wird es nie geben.
      1 1 Melden
  • DerTaran 10.06.2018 11:41
    Highlight Heute ist ein trauriger Tag für die Schweiz, wieder einmal wurden die Rechte der Menschen bei uns mit einer Kampagne aus Lug und Trug eingeschränkt. Die Schweiz opfert den freien Zugang zum Internet der Glückspielindustrie. Ich bin gespannt, was als nächstes dran ist (Und ja, ich glaube, die nächsten Forderungen nach sperren werde kommen).
    Man sagt ja: “Der Weg in die Unfreiheit ist mit guten Absichten gepflastert”, aber hier gab es nicht einmal eine gute Absicht (sonst hätte man Glücksspiele gleich konsequent ganz verboten).
    226 53 Melden
    • äti 10.06.2018 13:20
      Highlight @taran. Hast du jetzt wirklich keinen freien Zugang zum Internet mehr? Deine Freiheit definiert sich auf diese Seiten?
      5 13 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 13:21
      Highlight Ich sollte immer erst Herzen verteilen, wenn ich auch den letzten Satz gelesen habe :).

      Ein totales Verbot eines menschlichen Bedürfnisses ist weder eine gute Absicht noch wirkungsvoll.
      2 5 Melden
    • DerTaran 10.06.2018 17:27
      Highlight @äti: Nein, obwohl ich mit Glückspiel nichts am Hut habe, wird mein Internetzugang jetzt Staatlich reguliert und ist damit nicht mehr frei. Es wird eine Blacklist geben mit denen der Staat genehme von ungenehmen Webseiten unterscheidet. Wir werden sehen, ob sich Somarugas Nachfolger an ihre Versprechungen erinnern werden oder ob die Zensur nicht doch nach und nach ausgeweitet wird.
      Wenn ich Musikproduzent wäre würde ich ab morgen Klagen auf Gleichbehandlung vorbereiten (wenn nicht schon geschehen).
      2 1 Melden
    • DerTaran 10.06.2018 17:30
      Highlight @Silent_Revolution: Das wollte ich damit auch nicht sagen. Ich bin natürlich gegen ein Verbot von Glückspielen, es wäre aber konsequent.
      1 1 Melden
    • äti 10.06.2018 18:01
      Highlight @dertaran, ich sehe es etwas anders. Heute blockieren sich 'gute, interessante' Webseiten selber von ungewünschten Zugriffen. Passwörter, Anmeldungen, Firewalls, Verschlüsselungen, .. sind Instrumente um sich abzuschotten und 'Freiheiten' zu mindern. Richtig freien Zugriff gibts auf Müll.
      Ich will sagen, es sperren uns mehr aus als umgekehrt.
      1 0 Melden
  • goldmandli 10.06.2018 11:40
    Highlight Ich hab es ja kommen sehen. Ein Gesetz geschrieben von der Casinolobby für die Casinolobby. Ich wundere mich echt darüber, dass diese Menschen Nachts ruhig schlafen können.
    55 11 Melden
  • Dreizehn 10.06.2018 11:23
    Highlight nach dem Schnüfellgesetz wird nun sehr wahrscheinlich auch das Zensurgesetz vom Volk angenommen.
    Adieu Freiheit war schön mit dir!
    55 11 Melden
  • taisho-corer 10.06.2018 11:21
    Highlight Das ist schon bedenklich, man muss den Schweizer Bürger und Bürgerinnen nur sagen, dass Geld fehlen wird und schon hat man sie im Sack. Das damit Zensur betrieben wird, blendet man komplett aus.
    48 9 Melden
  • Posersalami 10.06.2018 11:15
    Highlight Ein guter Tag für die Fraktion der Internetausdrucker und Lobbiysten der Casinos.

    Ich wünsch mir, dass deren Protektionismus krachend scheitern wird. Mir kann niemand erzählen, dass die bis Ende Jahr ein funktionierendes Angebot im Netz haben werden das zur Konkurrenz gleichwertig ist. Diese dumme Netzsperre wird sie nämlich nicht schützen, das werden sie bald merken. Schuld werden dann aber die abderen sein.
    43 10 Melden
    • DerTaran 10.06.2018 12:45
      Highlight Dann gibt es aber ein Gesetz, mit dem man technisch ausgereiftere Lösungen zur Sperrung einklagen kann. Was China kann, das können wir auch.
      4 0 Melden
    • Posersalami 10.06.2018 13:33
      Highlight Au ja, maximale Zensur zur Optimierung der Rendite.

      Raubtierkapitalismus at it best!

      Wissen sie eigentlich, was sie da für einen unsinn fordern?
      1 6 Melden
  • Grabeskaelte 10.06.2018 10:52
    Highlight Erneut eine Abstimmung bei der einfach bei beiden Vorlagen zuviele nicht verstehen worum es geht... Naja dann wird über VPN gespielt und die nächste Finanzkrise wird auch mit Sicherheit kommen...
    19 14 Melden
    • Richu 10.06.2018 12:29
      Highlight @Grabeskaelte: Weil du mit den sehr "klaren" Abstimmungsresultaten nicht einverstanden bist zu behaupten, viele hätten nicht verstanden, worum es geht, entspricht absolut nicht der Wahrheit. Es scheint, dass du komplett überfordert bist, die Meinung der grossen Mehrheit der Wählerinnen und Wähler richtig zu analysieren.
      6 1 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 14:46
      Highlight @Richu: Mich erschreckt vielmehr wieviele Menschen sich Zustände wie in Russland/China/Nordkorea wünschen... Für solche ebnen gerade 3/4 der Stimmbürger den Weg und ja ich nehme mit raus diese als Strohdumm zu bezeichnen weil unsere Freiheit bei den ganz kleinen und mit wenigen betroffenen Dingen eingeschränkt wird. Wieder mal 3/4 nicht in der Lage über den Tellerrand zu blicken. Deckt sich leidet mit meinen Beobachtungen im Alltag. Fazit: Zu viele dumme Menschen...
      0 3 Melden
    • Richu 10.06.2018 16:18
      Highlight @Grabeskaelte: Ich glaube nicht, dass die über 3/4 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche bei dieser Initiative Nein gestimmt haben, nicht in der Lage sind, über den Tellerrand zu blicken. wie du das beschreibst¨ Deine Meinung, dass sich viele Menschen Zustände wie in Russland/China und Nordkorea wünschen, ist komplett falsch, ja muss diese Äusserung sogar als "dumm" bezeichnen.
      2 0 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 16:48
      Highlight @Richu: Wenn sie sich diese Zustände in Bezug auf das Internet nicht wünschen, wieso stimmen sie denn regelmässig dafür das diese eintreten? Angefangen beim NDG und nun das Geldspielgesetz... Wohin führt das in Zukunft noch? Die Bürger stimmen immer für Zensur und Überwachung bis es zu spät ist. Das ist in meinen Augen nur dumm aber sicherlich auch eine Frage der Perspektive. Meine Äusserung ist absolut und populistisch aber in diesem Zusammenhang imho nicht ganz so falsch 🤔
      0 2 Melden
  • Bombenjunge 10.06.2018 10:29
    Highlight Leider wird das Wählervolk diesmal den Linken auf den Leim kriechen. Passiert ja selten genug aber Netzsperren ist der Anfang vom Ende der Internetfreiheit.
    Nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt, so um 13:00 Heute 😐
    22 20 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 12:18
      Highlight Ich verstehe mich ja grundsätzlich als sehr links aber diesmal muss ich dem Knallerbuben leider recht geben...
      18 4 Melden
    • Factfinder 10.06.2018 12:39
      Highlight Wer hat uns verraten?
      Die Sozialdemokraten
      2 3 Melden
    • äti 10.06.2018 13:13
      Highlight Quatsch, eine Handvoll Sperren sind kein Untergang.
      3 8 Melden
    • ast1 10.06.2018 14:31
      Highlight @äti ...und Risse in einem Staudamm behebt man am Besten mit einem Meissel.
      0 1 Melden
    • Grabeskaelte 10.06.2018 14:47
      Highlight Eine Handvoöl Sperren sind der Anfang äti. Herzlich willkommen bei V wie Vendetta in 10 bis 20 Jahren. Ich bin mit Guy Fawkes dabei und sie?
      0 1 Melden
    • äti 10.06.2018 17:31
      Highlight Ich denke vielmehr, dass der Design des Internets nicht mehr den heutigen Anforderungen genügt. "Ich will alles können und dürfen" ist ein schöner Wunsch. Mit allen Walls, Passwörtern, Verschlüsselung schottet sich jedermann ab. Ausser Abfall, der ist meist offen zugänglich. Da finde ich ein paar Abschrankungen nicht so schlimm. Unlustig, aber nicht so schlimm. Man würde besser am Nachfolger des Internets arbeiten, anstatt Flicke, Umgehungslösungen zu bauen. ;)
      0 2 Melden
  • Silent_Revolution 10.06.2018 08:16
    Highlight Das Ja- Komitee des Geldspielgesetzes, hinter welchem hauptsächlich die SP steckt war sich neben der Angstmacherei und einer verlogenen Kampagne keinem Mittel zu Schade um dieses heute durchzuboxen, was leider auch gelingen wird.

    Gestern haben die auf ihrer Facebookseite einen Beitrag veröffentlicht, der die Neutralität der Medien in Abrede stellt. U.a jene, die sie bei der letzten Kampagne noch wehement verteidigt und deren Neutralität abermals bestätigt haben.

    https://www.facebook.com/pg/geldspielgesetzJA/posts/?ref=page_internal

    (noch) Viertletzter Beitrag.
    90 65 Melden
    • Bombenjunge 10.06.2018 10:31
      Highlight Gerade diese Kampagne ist etwas vom Übelsten das ich jeh gesehen habe. Wenn die Linken anfangen so zu agieren sind wir in grosser Gefahr. Denn das Volk wird zuerst lernen müssen, das wir nun von dieser Seite genauso angelogen werden wie von den Neoliberalen.
      36 9 Melden
    • Peter Silie (1) 10.06.2018 10:45
      Highlight Geschickt nennt man das.. Die SP hat von der ehemals erfolgreichen SVP gelernt und hat das System perfektioniert. Ängste schüren, Halbwahrheiten verbreiten etc. Siehe Durchsetzungsinitiative, da hat die SP es geschafft, dass die Worte Schwerstkriminell und Mehrfachtäter keine Beachtung mehr fanden und sich die Diskussion lediglich um Ausländer allgemein abspielte. Selbst die NYT berichtete über die rassistische Schweiz, die angeblich alle Ausländer ausweisen wollte :) Man gratuliert.. gute Kampagnenleitung und noch bessere Agitation.
      10 23 Melden
    • äti 10.06.2018 11:41
      Highlight Links auf FB sind unlustig, da viele kein FB haben oder eben nicht mehr.
      14 10 Melden
    • Midnight 10.06.2018 12:30
      Highlight R.I.P. Politik und Demokratie. Wir haben Ersatz für euch gefunden: Lügen und Angst! 😔
      7 1 Melden
    • Pafeld 10.06.2018 12:41
      Highlight Öhm. Hinter der Kampagnie des Ja-Kommittes des GSG steht nicht die SP, sondern die SVP mit ihrer üblichen GOAL-Agentur. Was bei dieser hochemotionalisierten und absolut faktenfreien Kampagnie eigentlich auch niemand überraschen sollte.
      3 4 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 12:56
      Highlight äti

      Sorry, hoffe habe keinen dazu animiert sich wieder anzumelden :).
      2 1 Melden
    • Silent_Revolution 10.06.2018 14:09
      Highlight Pafeld

      Genau und die Goal Agentur wurde vom Leiter dieses überparteilichen Komitees, dem CEO der Landeslotterie engagiert.

      Anders als die BDP ist die SP daraufhin nicht aus dem Komitee ausgetreten, im Gegenteil sie standen im Gegensatz zur SVP geschlossen hinter der Kampagne haben mit den Designs in Videos und für Fotos posiert und die populistischen Äusserungen komplett übernommen.

      Wenn man "fürs Richtige" kämpft ist eben alles etwas anderes bei der SP. Was links sein bedeutet, haben die längst vergessen.
      7 1 Melden

Ist Vollgeld gut für die Natur? Diese Frau ist davon überzeugt

Als Naturwissenschaftlerin hat Katharina Serafimova erkannt, wie wenig nachhaltig das heutige Geldsystem ist. Sie setzt sich für die Vollgeld-Initiative ein, denn sie stelle die entscheidende Frage: Wer trägt die Verantwortung?

Die Welt des Geldes ist männlich dominiert. Das betrifft nicht nur das Bankenwesen, sondern auch seine Kritiker. Als die Vollgeld-Initianten im März vor die Medien traten, sass nur eine Frau auf dem Podium: Katharina Serafimova, Sozialunternehmerin aus Zürich. Sie war nicht nur wegen ihres Geschlechts eine auffällige Erscheinung, sondern auch durch ihren Zugang.

Als Umweltwissenschaftlerin beschränkt sie sich nicht auf die Geldherstellung und Kreditvergabe. Ihr «Kerngeschäft» ist das weite …

Artikel lesen