Schweiz
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So lief der Abstimmungssonntag – das grosse Protokoll

04.03.18, 07:08 05.03.18, 06:52
Team watson
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Ticker: 04032018: Abstimmungs-Ticker NoBillag

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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241
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241Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • X23 05.03.2018 07:15
    Highlight Nach NDG und BÜPF ein weiterer Anhaltspunkt, dass die überwältigende Mehrheit der Stimmbürger entmündigt werden sollte.
    1 3 Melden
  • fischolg 04.03.2018 22:09
    Highlight Ganz ehrlich, es macht gar keinen Unterschied, ob Billag abgeleht wurde oder nicht. Praktisch alle Medien waren dagegen und die SRG hat noch relativ neutral darüber berichtet. Hat das was gebracht? Nein, die Angstmacherei der privaten Medien war trotzdem stärker. Das Argument "die SRG muss die Meinungsvielfalt vertreten" ist Schwachsinn!
    4 16 Melden
  • Theor 04.03.2018 21:38
    Highlight Als Kritiker der SRG wurde man in den Boden gestampft ala "Mann, hier gehts nicht um die Ausgaben, sondern um den Erhalt der Demokratie!"

    Tja, darum hat man als auch Kritiker dann letztenendes nachgegeben und dagegen gestimmt. Die Demokratie hat gewonnen und das Resultat wird nun so gedeutet, als ob es nie Anlass zur Kritik an der Billag und den verschwenderischen Ausgaben gegeben hätte. Alles weiter wie gehabt. Bin ich überrascht? Nein, nicht wirklich.
    8 6 Melden
    • Theor 04.03.2018 22:03
      Highlight Da die Zeichenbegrenzung keinen differenzierteren Text zulies, hier zwei Ergänzungen:

      1. Wie viele von euch jetzt schreiben "Diskussion vorbei, endlich können wir das Thema hinter uns lassen" ist irgendwie schon recht mies, nachdem ihr hier monatelang allen eingebläut habt, dass man nicht Ja stimmen darf. Dass es genug gibt, die unzufrieden mit der SRG sind, haben die ersten Umfrageergebnisse gezeigt. Das heute war eine Bestätigung an die Demokratie, nicht an die SRG. Die Diskussion darf mit dem heutigen Ergebnis definitiv noch NICHT vorbei sein!
      7 6 Melden
    • Theor 04.03.2018 22:05
      Highlight 2. Positiv stimmt mich, dass die SRG sich einsichtig zeigt. Dass von der Politik zu dem Thema gar nichts mehr kommen wird, das überrascht mich nicht. Die politischen Reaktionen und Umsetzungen des letzten jahrzehnts haben nämlich garnichts anderes ausser Rohrkrepierer erzeugt. Tatsächlich könnte die SRG die erste Siegerinstanz seit etwa zehn Jahren werden, die auch eine gewonnene Wahl richtig zu deuten vermag. Ich hoffe sie bleibt den Ankündigungen treu.
      7 1 Melden
  • seventhinkingsteps 04.03.2018 20:45
    Highlight Eine absolut lächerliche Vorstellung, die Rösti in der Elefantenrunde präsentiert hat. Wie zur Hölle kann man nach so einer Niederlage grade hinstehen und behaupten das Stimmresultat sei ein klarer Reformauftrag der Wahlbevölkerung an die SRG. Ist herr Rösti Hellseher?
    14 6 Melden
  • Surf & Turf 04.03.2018 19:06
    Highlight "Man müsse dann vielleicht auch einmal sagen, man habe massiv verloren, und nicht mit grossen Forderungen zehn Minuten später an den Bundesrat gelangen."

    Soso.

    Ich habe "Nein" gestimmt. Aber nicht aus Freude, sondern aus reiner Vernunft. Und mit dem unguten Gefühl, dass sich bei einem deutlichen Nein nichts bei der SRG ändern würde ...

    Die Gegner versprachen zwar, nein, nein, man habe die Lektion schon gelernt.

    Aber kaum ist die Abstimmung vorbei, schon liefert die Frau Bundesrätin die Steilvorlage zum Nichtstun.

    Bin gespannt auf die nächste Initiative mit der SRG als Thema ...
    10 15 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 20:41
      Highlight Und dieser Bigler vom Gewerbeverband (FDP) gleicht immer mehr diesem AKW-Besitzer,
      Mr. Burns, aus den Simpsons.
      10 6 Melden
    • Oban 04.03.2018 21:13
      Highlight Hat sie doch gar nicht, das es Reformen geben muss steht auch für sie ausser Frage. Vieleicht sollten aber die Forderung und Vorschläge nicht gerade von Seiten der Verlierer kommen, diese haben vor der Abstimmung sehr gut aufgezeigt das sie sehr wenig Ahnung vom Thema haben.
      Daher, Verlierer jetzt mal ein wenig die Schnauze halten und das Ergebnis nicht schönreden.
      15 3 Melden
    • Surf & Turf 04.03.2018 22:39
      Highlight @Oban. Nochmals soso. Nun, da ich ja "nein"gestimmt habe, gehöre ich ja nicht zu den Verlieren, muss jetzt also zum Glück nicht "die Schnauze halten". Und darf auch fordern. Z.B. eine echte Service-Public-Debatte, und zwar zeitnah. Und kein Wischiwaschi, Verarsche und gebrochene Versprechen, wie nach der RTVG-Abstimmung. Jup, genau das fordere ich. Bloss interessiert's wieder mal keinen.
      3 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 04.03.2018 19:06
    Highlight Jedes Mal dasselbe nach Abstimmungen. Die Gewinner freuen sich wie "reif" und "klug" das Stimmvolk ist, während die Verlierer von "Manipulation" und "unfairen finanziellen Mitteln" schwafeln. Und bei der nächsten Abstimmung mit politisch umgekehrten Vorzeichen tauschen sie dann die Rolle...

    😂
    14 5 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 20:43
      Highlight Da wäre es doch viel besser, wenn Xi Jin Ping allein die Erklärungen abgeben könnte, was?
      4 6 Melden
    • fischolg 04.03.2018 22:18
      Highlight Also diese Abstimmung fand ich jetzt wirklich unfair, weil alle Medien und Journalisten ihren eigenen Senf dazugegeben haben und dagegen waren, teilweise weil diese durch die Billag finanziert werden. Und auch wenn sie es nicht sind, aus Solidarität zu seinen Arbeitskollegen stimmten der Rest der Journis auch Nein. Das ist lächerlich. Das zeugt doch nur davon, wie unnötig die Verbreitung der Meinungsvielfalt seitens SRG ist, all die restlichen Medien haben der Stimmbevölkerung genug Angst eingejagt, um ein Nein durchzubringen.
      3 11 Melden
    • rodolofo 05.03.2018 08:20
      Highlight @ fischolg
      Ich habe doch keine Angst vor "amerikanisierten" Medien!
      Ich habe einfach KEINE LUST auf amerikanisierte Medien, weil ich sie SELBER MITERLEBT habe!
      Da kannst Du Dich mit zunehmender Verzweiflung durch hunderte von Kanälen zappen, die alle mehr oder weniger den gleichen Schrott senden, mit "wahnsinnig wichtigen" Tages-Highlights, die dann den ganzen Tag lang wiedergekaut werden, bis diese News zu einem stinkenden Klumpen geworden sind!
      Und die aufgetakelt, affektiert und überdreht angedrehten, frohen Botschaften der Werbe-Unterbrechungen machen das Ganze noch ungeniessbarer!
      4 1 Melden
  • Star150 04.03.2018 19:01
    Highlight Ist immer wieder überraschend wie blöd das Schweizer volk ist und jeden Schmarren von der regierung glauben oder akzeptieren. Macht mal die augen auf das ganze System ist eine lüge. Ihr finanziert das Staats Fernsehen. Ihr lasst euch von staat und krankenkasse verarschen.
    15 27 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 20:44
      Highlight Ach ja?
      Ouuuu, soo blööd!
      Aber schon abgestimmt!
      Kannst Du mich das nächste Mal früher warnen?
      7 4 Melden
    • seventhinkingsteps 04.03.2018 20:55
      Highlight Zieh den Aluhut wieder aus
      10 5 Melden
    • Juliet Bravo 04.03.2018 23:17
      Highlight Inwiefern ist denn alles eine Lüge?
      5 0 Melden
  • San Doro 04.03.2018 17:44
    Highlight - wollt ihr 6 Wochen ferien? Neeein!
    - wollt ihr faire Mieten? Neein!
    - wollt ihr den Billag zwang stoppen? Neein!

    Was wollt ihr dann??? WEITERJAMMERN!!!

    schade um die CH. Immer jammern aber nichts dagegen unternehmen. Die Angst vor Veränderung lässt uns immerwieder stillstehen.
    23 54 Melden
  • banda69 04.03.2018 17:39
    Highlight Gemäss Roger Köppel - SVP Intellektueller und Partei-Vorzeigepolitiker - haben sich heute über 70% der Schweizer Wählerinnen und Wähler für eine Diktatur oder gar Nazi-Herrschaft entschieden.

    Quelle: http://www.werbewoche.ch/medien/medienpolitik/2018-01-28/svp-befuewortet-no-billag-roger-koeppel-schiesst-gegen-die-srg
    32 7 Melden
    • hävi der spinat 04.03.2018 22:30
      Highlight Wo er recht hat, hat er recht.

      Stimmt leider auch.
      2 11 Melden
  • mille_plateaux 04.03.2018 17:20
    Highlight Im Ticker wird Peter Wanner paraphrasiert:
    «Die SRG soll in der Werbemöglichkeit beschnitten und ihr Auftrag auf subsidiäre Dienste im Bereich Information und Kultur reduziert werden, die private Anbieter aus Budgetgründen nicht erbringen können.»

    Zu Deutsch: «Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.» Schrecklich bedauerliche Grundhaltung.
    27 1 Melden
  • Stan_the_man 04.03.2018 17:07
    Highlight Um Köppel zu zitieren: "ja, die Ohrfeige fühlt sich gut an!"
    20 4 Melden
  • Maragia 04.03.2018 17:06
    Highlight Die Populisten haben mit ihrer Angstmacher-Kampagne mal wieder gewonnen!!
    12 42 Melden
    • Triumvir 04.03.2018 18:34
      Highlight Nein haben sie nicht. Die SVP hat vielmehr auch dieses Mal erneut kräftig eins auf die Mütze bekommen vom Stimmvolch😂
      16 11 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 04.03.2018 18:46
      Highlight Gäääääähn! Zeit zum Spiegel putzen und rein schauen!
      8 3 Melden
    • äti 04.03.2018 18:49
      Highlight Hmm - 71% Populisten, da würde sich der AfD-Ableger schön freuen.
      9 4 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 04.03.2018 17:01
    Highlight Die SVP ist die einzige Partei welche mit 50,3% klar gewinnen und mit 28,4% knapp verlieren kann.
    61 7 Melden
  • petrolleis 04.03.2018 16:49
    Highlight endlich ist diese abstimmung vorbei (zum glück mit gutem ausgang 😊) und ich muss das gesicht von kessler nicht mehr dauern überall sehen. meine augen und ohren sind sehr dankbar 😉
    32 4 Melden
  • leu84 04.03.2018 16:46
    Highlight Ich bin für eine Änderung im Gebührensystem, war aber gegen diese Initiative, da sie mir etwas zu radikal war.
    1. Seit der letzten Billag-Abstimmung muss jeder Haushalt die Gebühren zahlen, hat nun die Billag AG als privates Unternehmen Zugang zu allen Haushalten, was mich stört. Daher soll das Bundesamt welches für TV/Radio zuständig ist, das Geld sammeln.
    2. Da nun alle Zahlen, kann man die Gebühr streichen und über die MWST finanzieren.
    3. Es gibt konzessionierte und freie Medien. Wer Konzession will, hat Einschränkung in Werbung und Kanäle. Freie haben nur gesetzliche Einschränkungen.
    4 5 Melden
  • Juliet Bravo 04.03.2018 15:30
    Highlight 29% ist eine mehr als klare Absage an die Gegner des Service Public. Jetzt bereits wieder grossmundig Forderungen zu stellen, ist dreist und nicht gerade demokratisch. Mit nur 29% ist diese Niederlage zu klar. Erkennt das an liebe Initianten.
    102 30 Melden
    • Surf & Turf 04.03.2018 19:12
      Highlight Das ist so nicht ganz richtig. Ganz viele Menschen sind nicht mit dem Gebaren der SRG und ihrem Umgang mit dem Geld einverstanden. Aber stimmten trotzdem "Nein", weil es einfach keine Alternative gab.

      Aus diesem Resultat nun abzuleiten, dass Forderungen fehl am Platz sind, d.h. alles so bleiben soll, wie es ist, ist blauäugig. Und arrogant.
      11 4 Melden
  • seventhinkingsteps 04.03.2018 15:27
    Highlight Oh Mann, Stellenabbau und Effizienzsteigerung ankündigen. Sehr unsympathisch. Scheint so als hätte man bei der SRG nichts vom SDA-Streik gelernt.
    14 34 Melden
    • redeye70 04.03.2018 16:48
      Highlight Aus zuverlässiger Quelle (Angestellter beim SRF) weiss ich, dass man immer mit grosser Kelle anrührte. Es ist richtig wird jetzt auch auf die Ausgaben geguckt. Der SRG werden schon nicht die Beine amputiert.
      9 3 Melden
    • Dogbone 04.03.2018 17:31
      Highlight Die streiken da bestimmt nicht. Viel zu rosig ist das Bett der SRG😉
      10 14 Melden
    • äti 04.03.2018 18:51
      Highlight Dog, So ein Mist, und du nicht dort.
      8 9 Melden
  • lichtler 04.03.2018 15:26
    Highlight Das ganze erinnert mich an ecopop: riesendiskussionen in den Foren hätte man das Gefühl 80 Prozent seien dafür aber es kam dann alles anders.zum Glück!
    41 9 Melden
  • piedone lo sbirro 04.03.2018 15:25
    Highlight Natalie Rickli zur Schlappe: «Wir waren der Zeit voraus» 😂
    92 16 Melden
    • redeye70 04.03.2018 18:20
      Highlight @alphabet
      Sie war nur verbal voraus. Eine Initiative hat sie ja nie gestartet. Allgemein bewirtschaftet diese Frau nur und überlässt anderen die Arbeit. Stell dir mal vor wenn das Postergirl der SVP keine Zeit mehr hätte für ihre Auftritte in den Medien!
      11 3 Melden
    • Rim 04.03.2018 18:46
      Highlight Frau Rickli hat einfach ausser acht gelassen, was ihr sonst nie passiert: Die Classe politique der S chweiz V ermarkter P rofiteure ist komplett neben/über dem "Volch" hinweggesegelt. Die Zukunft? Nein. Die Zukunft unserer Demokratie ist nicht das amerikanische (Privatisierungs- Modell. Das ist die Zukunft von Oligarchien. Das sind wir nicht, werden wir nie sein. Die Zukunft der Oligarchen ist die Vergangenheit. Möglich vielleicht in den USA.) Bei uns sicher nicht!;-)
      12 3 Melden
  • sigma2 04.03.2018 15:19
    Highlight Ein schwarzer Tag, die Low-Lifes, die vor der Glotze verdummen, haben gesiegt. Weiter geht es mit dümmlich Spielshows und billigen Serien. Meine Eltern hatten Recht:

    TV macht dumm.
    45 157 Melden
    • go for it 04.03.2018 15:53
      Highlight Mit Ihnen spiele ich nie Eile mit Weile...
      15 11 Melden
    • Charlie Brown 04.03.2018 16:24
      Highlight @sigma2: Es gibt eine Sorte von Fernsehen, die dumm macht. Das wäre jene gewesen, die ohne Billag übrig geblieben wäre.

      Dass du das nicht differnezieren kannst, spricht nicht für einen höheren IQ als jenen, den du den Gegnern attestierst.
      35 12 Melden
    • Valon Behrami 04.03.2018 16:34
      Highlight Es geht sehr viel über dich aus, wenn du Abstimmungssieger als dumm bezeichnest. Übrigens kommt es auf den Inhalt des Fernsehprogramms an. Das Schweizer Fernsehen spielt wohl in einer anderen Liga als beispielsweise RTL ("Schwiegertochter gesucht" und so...).
      29 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ril 04.03.2018 15:13
    Highlight Nein, werter Herr Bigler, damit ist die Diskussion um die Billag und SRG zuende. Niemand widerspricht, dass manche Reformen notwending sind, aber das kann nun getrost das Parlament in aller Ruhe übernehmen.
    52 14 Melden
    • Gonzolino_2017 04.03.2018 17:33
      Highlight Ja klar, wie die letzten 30 Jahre - träum weiter!
      9 21 Melden
    • Theor 04.03.2018 21:43
      Highlight Die werden gar nichts mehr tun. Leuthard hat ja bereits schön gesagt, dass man keine Forderungen mehr stellen muss. Jeder ist zufrieden wies läuft. So wird der Sieg jedenfalls gedeutet.
      4 3 Melden
  • taisho-corer 04.03.2018 14:55
    Highlight Ich dachte die SVP sei näher beim Volk, mit ihrer Parole ist sie aber komplett daneben gelegen. So ein deutliches Resultat ist doch eine heftige Ohrfeige. Die Rickli sollte sich zurückhalten. Ganz frech, den Schnabel nach einem solchen Debakel so aufzureissen.
    63 15 Melden
    • Echo der Zeit 04.03.2018 17:36
      Highlight Oh Ja - und auch Köppel, sind doch genau die - die Jeweils Schreien das Volk hat gesprochen.
      22 3 Melden
    • Gonzolino_2017 04.03.2018 17:37
      Highlight Damit auch sie es noch verstehen: es war keine Initiative der SVP. Sie hat lediglich die Ja Parole gefasst, weil das Parlament sich der Diskussion verweigert hat! Also wenn sie schon den anderen des Schnabel-Aufreissens bezichtigen, den Schnabel selbst nicht zu weit aufreissen ...
      8 31 Melden
    • äti 04.03.2018 19:06
      Highlight Gonzolino, die SVP hat die Initiative mit allen Mitteln unterstützt. Die Delegierten hatten die Ja-Parole mit riesiger Mehrheit angenommen. Die Idee war, die SRG sozusagen von hinten zu demontieren. Plus ein feiner Angriff auf die meinungsfreiheit. Die SVP hat sich enorm engagiert und sämtliche lokalpolitiker aufgeboten. Zumindest im Osten.
      14 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 04.03.2018 14:30
    Highlight Dem monatelangen, ohrenbetäubenden Lärm (blocher-trumperlsches Gekessel) welcher durch alle Ritze libertär/reaktionär = "zerstörungsgeil" köppelte , hat die Zivilgesellschaft einmal mehr die Werte der aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft (diesmal Service publique) mit grossem Mehr ein Ende gesetzt. Ein weiterer guter Tag für die Schweiz. Für die Demokratie. Bald geht der Lärm wieder los. (Wir werden wieder "da" sein ;-)
    50 25 Melden
  • Stichelei 04.03.2018 14:27
    Highlight Und wie üblich nach Abstimmungen: Nachdem ihnen ihre Initiative vom Stimmvolk links und rechts um die Ohren gehauen wurde, ist das Resultat für die Initianten ‚beachtlich‘ und sie fangen sofort an, auf der Grundlage von mickrigen 29% Ja-Stimmen Forderungen zu stellen (s. Rickli). Soviel überhöhtes Selbstbewusstsein erstaunt doch immer wieder.
    86 15 Melden
    • Edward Espe Brown 04.03.2018 15:41
      Highlight Da fällt mir so ein älterer Song dazu ein. Ist zwar ein wenig hergeholt, (Schadenfreude), passt trotzdem.....
      They played all their cards
      And that's what we've done too
      Nothing more to say
      No more ace to play

      The winner takes it all
      The loser's standing small
      Beside the victory
      That's their destiny

      Es gibt nichts mehr zu sagen, kein Ass mehr auszuspielen.

      Der Gewinner bekommt alles
      Die Verliererin steht klein und unbedeutend
      Neben dem Sieg
      Das ist das Schicksal


      11 8 Melden
  • piedone lo sbirro 04.03.2018 14:19
    Highlight wie sagte blocher einst: das stimmvolk hat immer recht! 🎉
    70 9 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 15:22
      Highlight Dieses Mal können wir ihn beim Wort nehmen!
      36 10 Melden
    • hävi der spinat 04.03.2018 22:23
      Highlight Na ja.
      Ich würd jetzt mal meinen, voila... die vielzitierte Ausnahme von der Regel.
      3 7 Melden
    • rodolofo 05.03.2018 07:54
      Highlight hävi der spinat, Du bist unser Alter Ego mit seinen Alternativen Fakten!
      Aber piedone lo sbirro und ich sind immer noch die Original-Alternativen!
      Wo kämen wir denn sonst hin?
      Das gäbe ja ein totales Durcheinander!
      6 2 Melden
  • Gipfeli 04.03.2018 14:04
    Highlight Schon interessant, dass Frau Rickli im Interview auf Radio SRF eine politische Diskussion zum Service Public Auftrag erwartet (was ich ebenfalls unterstützen würde), aber bereits vor der Abstimmung eine weitere Gebührensenkung im Parlament deponiert hat. Also doch wieder lieber populistische statt sachliche Politik.
    76 16 Melden
    • äti 04.03.2018 15:16
      Highlight Rickli muss jetzt ein durchdachtes sachliches/fachliches Konzept vorlegen. Für Blabla und Polemik fehlt nun jedes Verständnis.
      25 10 Melden
    • sigma2 04.03.2018 15:17
      Highlight Die Diskussion wurde uns von Doris aber schon lange versprochen, passiert ist nichts. Das scheint dir entgangen zu sein.
      20 30 Melden
    • Swizzi 04.03.2018 15:26
      Highlight Uninteressant.
      4 26 Melden
  • banda69 04.03.2018 13:50
    Highlight Wenn man noch die Stimmen von denen abzieht, die der SRG einfach mal eins auswischen wollten, dann stehen die Befürworter noch schlechter da.
    76 21 Melden
    • äti 04.03.2018 15:18
      Highlight ... und jene, die mit Ja eigentlich Nein meinten.
      Bleiben etwa 1'000 Ja Stimmen übrig, darin jene der SVP-Delegierten ....
      23 16 Melden
  • DerRaucher 04.03.2018 13:08
    Highlight Ich hab mich damit nicht so krankhaft befasst wie viele in den Sozialen Medien. Dennoch überrascht es einmal mehr, das eine scheinbare Mehrheit im Internet, sicht nicht auf die Abstimmung auswirkt. Ja-Sager las ich nämlich wieder um einiges mehr. „Rechts“ versucht einfach bei allen abstimmungen aktiv im Internet ihre Meinung durchzusetzen.
    46 11 Melden
  • atomschlaf 04.03.2018 13:02
    Highlight Bleibt zu hoffen, dass die Initiative wenigstens etwas ins Rollen gebracht hat und dass jetzt endlich die längst überfällige Diskussion über Rolle, Aufgaben, Kosten und Grösse der SRG geführt wird.
    28 41 Melden
  • sherpa 04.03.2018 12:53
    Highlight Und nun kommt Herr Kessler und will uns erklären, dass es ein Erfolg für die Initianten sei, dass so viele Stimmbürger an der Abstimmung teilgenommen haben. Er will aber nicht zugeben, dass er und seine Mitstreiter heute eine deutliche Ohrfeige einkassiert haben. Herr Kessler, geben Sie doch einfach zu, dass Sie ohne und wenn und aber gescheitert sind und all jene, welche sich so vehement in den Medien für die Initiative eingesetzt haben, auch zu den geohrfeigten gehören.
    57 14 Melden
    • Echo der Zeit 04.03.2018 17:41
      Highlight Der Arme Tropf - die Menschen sind ja eben so zahlreich an die Urne gegangen um Nein zu Stimmen.
      14 2 Melden
  • blaubar 04.03.2018 12:52
    Highlight Ich tippe, dass die Reduktion von Leuthard auf 365.-/1.2 Mia den Ausschlag gegeben hat. Zufrieden sind nämlich extrem viele nicht mit dem SRF. Jetzt dürfen sie nur ja nicht den Fehler machen und das Resultat falsch deuten!
    21 53 Melden
    • Charlie Brown 04.03.2018 14:47
      Highlight Das Resultat ist eindeutig. Es ist ein „nein“. Da gibts nichts zu deuten.
      42 13 Melden
    • Juliet Bravo 04.03.2018 16:34
      Highlight Das Resultat ist überdeutlich. Beim Volk und allen (!) Ständen. Was gibts da zu deuten?

      12 5 Melden
    • blaubar 04.03.2018 17:08
      Highlight Falsch. Ich habe auch Nein gestimmt und sehe dringend und trotzdem Handlingsbedarf, wie viele andere auch. Genau den Fehler, den genau du machst, darf das SRF jetzt gerade nicht machen.
      7 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 04.03.2018 12:50
    Highlight Die Bevölkerung hat sich jetzt zwei mal ganz klar für die Billag und für unser derzeitiges Mediensystem ausgesprochen und jetzt scheint es knapp die SVP Wählerschaft zu sein, die dieser radikalen NoBillag unterstützten.

    Über 70% der Schweizerinnen und Schweizer haben diesem radikalen Ansinnen eine klare Abfuhr erteilt und es ist daher schon recht extrem, wie frech die Verlierer dieser Abstimmung schon wieder Forderungen stellen!
    64 16 Melden
    • meine senf 04.03.2018 15:24
      Highlight Das Volk hat (erfreulicherweise) eine Totalabschaffung eindeutig abgelehnt, nicht mehr und nicht weniger. Dass das eine absolute Bestätigung des heutigen Systems ist, ist schon eine Interpretation. Es wären ja noch Zwischenwege möglich.

      Wenn eine z.B. Initiave für eine 25-Stunden-Woche abgelehnt würde, hiesse das ja nicht, dass die Mehrheit mehr als heute arbeiten will oder 40 Stunden keine Chance hätte (hoffentlich schreibt sich das die Juso hinter die Ohren).
      13 8 Melden
    • Swizzi 04.03.2018 15:34
      Highlight Frech ist hier die 30% Ja den SVP Wählern zuzuschieben. Aber eben Lowend spricht für sich.
      9 26 Melden
    • Gonzolino_2017 04.03.2018 17:54
      Highlight Öhm ... die Bevölkerung hat auch ja gesagt zur Masseneinwanderungsoder zur Alpenschutzinitiative, oder oder oder ... die Gegner hat es auch wenig interessiert und die Politiker überhaupt nicht! Also hört auf - ob links oder rechts! Und nein, das Schweizer Volk hat nein zur Initiative gesagt und nicht ja zu unserem jetzigen Mediensystem!
      4 10 Melden
  • DerTaran 04.03.2018 12:46
    Highlight «Die SRG ist uns egal», wie wahr, wie wahr. Es soll bitte niemand die Abstimmung als «Weiter so SRG» interpretieren.
    11 35 Melden
  • AlteSchachtel 04.03.2018 12:45
    Highlight Sieht gut aus für die Schweiz!
    Ich frage mich aber schon, was das für Leute sind, die trotz der vorgelegten Gesetzestexte immer noch Ja gestimmt haben...?
    Wirtschafts- und parteihörige Papierlischwiizer, die sich um Qualitätsjournalismus und die kulturelle Vielfalt der Schweiz foutieren?
    Zahlen müssten sie ja sowieso, ob pauschal Billag oder personalisierte Abos für private Sender.
    32 10 Melden
  • Bashteli 04.03.2018 12:37
    Highlight Und die Befürworter verfolgen die Abstimmung auf SRF.. witzig
    44 8 Melden
    • sigma2 04.03.2018 17:26
      Highlight Wieso? Sie müssen ja bezahlen, weshalb sollten sie das Bezahlte nicht nutzen dürfen?
      4 8 Melden
  • TheGoon 04.03.2018 12:35
    Highlight Brauchen Volksinitiativen höhere Hürden?
    30 14 Melden
  • Asmodeus 04.03.2018 12:24
    Highlight Schön zu sehen, das manchmal Intelligenz und Besonnenheit über Wut, Lügen und Propaganda gewinnen.
    47 4 Melden
  • Sir Konterbier 04.03.2018 12:16
    Highlight Bullshit Bingo für Interviews mit den No-Billag-Initianten:

    "Wir sind trotzdem Sieger, weil endlich mal über die hohen Kosten bei der SRG diskutiert wurde und wir dieses Thema aufs politische Parkett gebracht haben"

    "Der Stimmbürger hat die Vorteile unserer Initiative nicht verstanden"

    "Mit gezielterer 'Aufklärungsarbeit' wäre mehr dringelegen"
    35 5 Melden
  • LeChef 04.03.2018 12:10
    Highlight Ein guter Tag für die direkte Demokratie! Nochmal Glück gehabt..

    Hoffen wir, dass die SRG jetzt zu Reformen bereit sein wird, damit sie nicht noch einmal so in Gefahr gerät.
    24 4 Melden
  • Hugo Wottaupott 04.03.2018 12:10
    Highlight Schnell räumt die Weingläser weg und stellt Wasserweingläser hin!
    3 17 Melden
  • waleburg 04.03.2018 12:04
    Highlight Die SRF Abstimmungssendung ist beste Eigenwerbung. Und schön, kann die Schweizer Demokratie „voraussichtlich“ weiterhin auf diese Gefässe zählen!!!
    18 3 Melden
    • sigma2 04.03.2018 17:32
      Highlight Aber weshalb muss es den ganzen anderen Müll wie G&G und die dümmlichen Spielshows auch geben?
      2 5 Melden
  • moralis paradoxon 04.03.2018 12:04
    Highlight Nein zu no Billag
    Ja zu no Billag

    Ja zu Billag
    Nein zu Billag
    Wer merkt was ?

    Ich will nicht wissen wie Viele Abstimmungsberechtigte das Falsche Abgestimmt haben...
    Glaube das ergebniss ist verfälscht dies zeigen die ersten zahlen müsste knapper sein

    6 69 Melden
    • blobb 04.03.2018 14:55
      Highlight Ich wollte dir einen "Daumen hoch" geben, der Biltz sah mir am meisten nach einem Daumen aus. Jetz realisier ich, dass ich was verwechselt habe. Geht anscheinend vielen so.
      20 4 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 15:35
      Highlight Und alle diese Blitzer verstehen es immer noch nicht!
      Ja ja, so geht unsere richtige Schweizer Demokratie immer mehr den Bach runter!
      ;) :)
      15 4 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 04.03.2018 16:34
      Highlight Du unterstellst also allen Nein-Stimmenden, dass sie dumm sind?
      Zum Glück liessen sich die 70% nicht für dumm verkaufen, sag ich da bloss noch!
      Die Initiative war die reinste Mogelpackung.
      12 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi der spinat 04.03.2018 11:51
    Highlight Jetzt freu ich mich natürlich auf die hönische bidermann-Danke Show.
    7 48 Melden
    • Valon Behrami 04.03.2018 14:06
      Highlight Ein weiterer konstruktiver Kommentar von dir!
      39 6 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 04.03.2018 17:23
      Highlight Er hat bestimmt eine beachtliche Kill-Death Ratio.
      8 1 Melden
  • dan2016 04.03.2018 11:48
    Highlight Was heisst ‚eine Initiative biglern‘?
    17 1 Melden
    • Juliet Bravo 04.03.2018 21:06
      Highlight Ist so etwas ähnliches wie eine Bundestagswahl würselen ;)
      3 1 Melden
  • Palatino 04.03.2018 11:43
    Highlight Was? Graubünden sagt Nein? Aber der kantonale Gewerbeverband hat doch die Ja-Parole gefasst? Ja kann man sich denn auf gar nichts mehr verlassen? ;-)
    30 2 Melden
  • Siro97 04.03.2018 11:32
    Highlight Die Vernunft und der Verstand scheint sich durchzusetzen. Gut so!
    20 6 Melden
  • rosen nell 04.03.2018 11:25
    Highlight bin sicher, dass diverse no billag ja-sager die resultate via srf abstimmungsstudio mitverfolgen.
    28 4 Melden
    • sigma2 04.03.2018 17:33
      Highlight Ja und? Sie bezahlen schliesslich auch dafür.
      2 6 Melden
  • Troxi 04.03.2018 11:24
    Highlight Ist es nicht etwas komisch, dass im Aargau 50 Gemeinden ausgezählt sind, wenn die Urnen noch offen sein sollten? Oder hat der Aargau eine andere Öffnungszeit?
    3 16 Melden
    • Oban 04.03.2018 14:37
      Highlight Bei mir im Dorf ist die Urne von 9-10 Uhr offen.
      Und das Dorf hat was über 18‘000 Einwohner.
      14 1 Melden
  • sintho 04.03.2018 11:22
    Highlight Es ist zum heulen. Kaum eine Änderung schafft es durchzukommen, ausser es geht irgendwo um Ausländer. Alle Änderungen, die der Mittelschicht beim Leben unter die Arme greifen könnte (z.B mind. 4000 Fr Lohn, 6.te Ferienwoche, Vaterschaftsurlaub, Bedingungsloses Grundeinkommen und jetzt No Billag) wird so stark von der Wirtschaft als nicht stemmbar und apokalyptisch beschworen. Bei den einen sagt man, dass jeder Bürger Selbstverantworzung trägt, die Billag hingegen bevormundet uns.
    So wird sich nie etwas ändern und da versteh ich die, die es aufgegeben haben, Stimmen zu gehen.
    54 295 Melden
    • BetterTrap 04.03.2018 11:34
      Highlight Öhm... um was gehts wirklich bei "No-Billag"? Würde dir anraten das ganze nochmals durchzulesen...
      33 3 Melden
    • ujay 04.03.2018 11:36
      Highlight @Sintho. Das Prinzip der Demokratie nicht verstanden?
      28 5 Melden
    • Licorne 04.03.2018 11:52
      Highlight Nur weil du etwas unterstützt, muss es noch lange nicht mehrheitsfähig sein. Einige der von dir genannten abgelehnten Vorlagen habe ich auch unterstützt. Das ist für mich aber noch lange kein Grund, nicht mehr abstimmen zu gehen.

      Initiativen gehen häufig zu weit (quasi ganz oder gar nicht). Auch wenn eine abgelehnt wird, kann dennoch eine Diskussion für eine Veränderung in kleinerem Mass stattfinden.
      Beispielsweise werden die Billag-Gebühren ab 2019 tiefer sein als heute.
      23 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • hävi der spinat 04.03.2018 11:11
    Highlight Chance vertan.

    Jetzt werden wir, und wohl noch unsere Enkel, bis ans Ende der Zeit, diesem geldvernichtungs-Moloch die Opfergabe in den Rachen werfen müssen.

    Damit ist die linkspopulistische Selbstbereicherungsmaschiene kräftig geölt und auf unabsehbar am dampfen.

    Na ja.
    Wir sind ja selbst schuld.
    63 373 Melden
    • Herr Ole 04.03.2018 11:33
      Highlight 😂
      44 5 Melden
    • dan2016 04.03.2018 11:34
      Highlight Ja, diese linkspopulistischen Käffer im Aargau sind intellektuell dem Hävi nicht gewachsen
      47 3 Melden
    • FancyFish 04.03.2018 11:52
      Highlight Mir kommt dein Kommentar so vor, als würdest du dich über die Befürworter lächerlich machen...
      26 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • rosen nell 04.03.2018 11:07
    Highlight puh, bin froh, dass wir uns wieder anderen themen zuwenden können.
    249 24 Melden
  • redeye70 04.03.2018 11:06
    Highlight Wenn selbst das SVP-Heartland nein sagt ist die Party wohl gelaufen für die Initianten. Und das ist gut so! Nur, es gibt jetzt kein Zurücklehnen für die SRG und auch nicht für die Politik. Die Mehrheit der Stimmbürger erwartet Reformen. Zurück zum Service public und weg von dümmlichen (und teuren) Unterhaltungsshows.
    135 10 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 11:56
      Highlight Und dann müssen wir diese dümmlichen und teuren Unterhaltung-Shows (mit Dj Bobo und Christa Rigozzi in der Jury) auf Privatkanälen schauen?
      Das wäre doch viel zu umständlich!
      Ein Sender und damit hat sich's!
      Natürlich ergänzt von einem Spezialisierten Sparten-Programm, dem Internet und anderen Öffentlich-Rechtlichen Sendern, wie arte, bei dem ich wieder mal den Dienstag-Themenabend freiwillig werbend hervorheben möchte.
      Was nach dieser sich abzeichnenden Klatsche möglichst NICHT passieren sollte, ist, dass das ständige Genörgel und Gemäkel besorgter Wutbürger unbeeindruckt weiter geht!
      21 10 Melden
    • rodolofo 04.03.2018 12:01
      Highlight ...
      Realisiert erst mal, dass Ihr (hoffentlich haushoch) VERLOREN habt, und haltet einfach mal für ein Weilchen Euer libertäres Lästermaul!
      Beobachtet von mir aus gern mit wachsamen Argusaugen, was jetzt weiter läuft und bereitet nach einer Quengel-Pause von wenigstens 2-3 Jährchen Eure nächste Initiative, oder Interpellation, oder Demo, oder was weiss ich was es sonst noch alles gibt, vor!
      Vielen Dank im Voraus.
      (Ich weiss natürlich, dass Ihr keine Ruhe geben werdet, und wahrscheinlich muss das auch so sein und ist gut so, weil es unsere Lebens- und Abwehrkräfte mobilisiert...)
      17 8 Melden
    • redeye70 04.03.2018 13:44
      Highlight Was spricht denn gegen private Sender? Ich bin für Vielfalt, du nicht? Ich bin auch nicht damit einverstanden, dass das SRF mit dem Produktionscenter tpc im Revier der privaten Sender wildern geht, dazu noch mit Gebührengelder stattlich ausgerüstet. Hier braucht es eine klare Definition was Service public ist und was nicht Aufgabe der SRG sein kann.
      4 14 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ril 04.03.2018 11:04
    Highlight Autsch... diese Klatsche wird schmerzhaft
    99 15 Melden
    • bfm 04.03.2018 11:56
      Highlight Um die "Weltwoche" zu zitieren:

      ... und ja, sie tut gut!
      47 5 Melden
    • sigma2 04.03.2018 13:29
      Highlight Auch ihr beide, herzlich willkommen in der Meinungsdiktatur der SRG. Wie man sich so was wünschen kann, einfach nur unverständlich.
      3 42 Melden
  • ch ch ch 04.03.2018 10:36
    Highlight Ich denke in diesen kleinen Gemeinden ist der Anteil älterer Leute grösser. Ich bin gespannt wie in der Aglo abgestimmt wird wo jüngere Wähler wohnen...
    Es sind ja hauptsächlich die Jungen, die das SRG kaum nutzen...
    15 137 Melden
    • lucasm 04.03.2018 11:56
      Highlight Baden mit 77% Nein genug Agglo?
      53 1 Melden
    • kellersamuel182@gmail.com 04.03.2018 12:12
      Highlight Mit welchen Quellen belegen Sie, das Beweist das in diesen Gemeinden der Anteil der Älteren grösser ist als der, der Jüngeren!

      Meiner Meinung nach, ein populistisches und anstandsloses Geschwätz!

      39 3 Melden
    • Charlie Brown 04.03.2018 13:08
      Highlight @ch ch ch: Ich nutze die SRG auch nicht für 400 Stutz im Jahr. Und trotzdem habe ich nein gestimmt.

      Verrückt, nicht?
      65 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mitsch 04.03.2018 10:27
    Highlight Trotzdem immerwieder beruhigend zu sehen, dass nach aller beissenden Polemik im Vorfel, am Tag der Entscheidung der gesunde Menschenverstand aus dem Winterschlaf erwacht!
    475 76 Melden
    • Piri 04.03.2018 11:48
      Highlight Einerseits ja aber anderseits hoffe ich auch, dass jetzt die SRG-Macher den gesunden Menschenverstand walten lassen!
      17 2 Melden
    • Gonzolino_2017 04.03.2018 12:14
      Highlight Tragisch ist eigentlich, dass vor dem Erwachen immer ein massloses ausufern passiert, anschliessend die Diskussion verweigert wird und als letztes Mittel dann eine so extreme Initiative lanciert werden muss, um gehör zu finden! Es bleibt zu hoffen, dass aus dem Erwachen nicht die Winterstarre eintritt und sich jetzt wirklich etwas bewegt!
      13 11 Melden
    • EiK 04.03.2018 12:41
      Highlight Gar nichts ist gesund daran, wenn man etwas zwangfinanziert und sich aus den echt dummdreisten Gründen Angst machen lässt. "Demokratie geht nicht ohne SRG"... Ja genau es ist Menschenverstand wenn man denkt vor dem Radio und Fernsehen gab es keine Demokratie und nur die SRG kann die Menschen belehren. Dann schaffen wir doch am besten gleich Schulen und das Bildungssystem ab, braucht ja nicht mehr zur Selbstbestimmung..... Menschenverstand... alles klar.
      6 63 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • He nu.. 04.03.2018 10:21
    Highlight Ja dann, so würde das Volk noch mehr das Vertrauen verlieren. In dem Fall weiter so. Andere weit entwickelte Völker stürzten schon zu Biblischer Zeit ab.
    8 155 Melden
    • Ril 04.03.2018 11:03
      Highlight Das Volk hat immer recht und so...
      60 2 Melden
    • Valon Behrami 04.03.2018 12:20
      Highlight Abgestürzt wäre man ja wohl mit einem Ja. Nur so...
      27 2 Melden
  • Strassenfeger 04.03.2018 10:17
    Highlight Die Hausaufgaben werden gemacht - bestimmt!
    33 9 Melden
  • Majoras Maske 04.03.2018 10:12
    Highlight Zum Glück hab ich noch den Wecker gestellt um "Nein" abstimmen zu können. :)
    146 32 Melden
  • mogad 04.03.2018 09:59
    Highlight Gebührensenkungen werden nichts bringen. Die SRG wird dann einfach schon ab April nur noch die 15 Jahre alten Liebeskomödien zum ixten Mal wiederholen. Zur besten Sendezeit. Dafür mit Werbeunterbrechungen.
    Es braucht echte Reformen. Nicht einfach Streichungen aus Trotz.
    34 68 Melden
    • Raembe 04.03.2018 13:36
      Highlight Bsp?
      3 1 Melden
  • Radesch 04.03.2018 09:24
    Highlight Auf geht es:

    Meine Einschätzung

    No-Billag: 55-58% Nein
    Finanzordnung: 20-30% Nein

    Mal schauen wie die Bevölkerung abstimmt und ganz wichtig für die, die noch nicht teilgenommen haben: Steht auf! Füllt die Abstimmungsunterlagen aus und gebt sie bei der Gemeinde ab! Nutzt euer weltweit einmaliges Recht! Auch wenn es leer ist. Keine Meinung zum Ausdruck zu bringen ist besser als Desinteresse!
    42 9 Melden
    • Masche 04.03.2018 11:13
      Highlight @Radesch: Leer einlegen bringt gar nichts. Solche Stimmzettel werden als ungültig einfach ignoriert. Oder hast Du bei einer Abstimmung jemals erfahren, wie viele leere Stimmzettel eingelegt wurden? Wenn ja, bitte um Quellenangabe.
      18 22 Melden
    • redeye70 04.03.2018 11:24
      Highlight Gute Einschätzung und ein tolles Plädoyer für unsere einmalige direkte Demokratie. Danke Radesch für deine Teilnahme an der Demokratie und dem kleinen aber so wichtigen Beitrag der Stimmabgabe. Und denkt daran, selbst wenn man in einer Abstimmung verliert hat man trotzdem gewonnen. Weil jede abgegebene Stimme die Demokratie stärkt. Tragen wir Sorge zum perferktesten aller unperfekten Systeme! http://M
      5 0 Melden
    • Aki Zeta 5 04.03.2018 11:45
      Highlight @Masche
      Die meisten Gemeinden geben klar an wieviele leere oder ungültige Stimmen abgegeben wurden. Meistens auf deren Webseite.
      12 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 04.03.2018 09:08
    Highlight Ein Nein zur Billag würde im Umkehrschluss ein Ja zu SRG und ein Ja zur heutigen Medienlandschaft bedeuten.

    Sollte die NoBillag Initiative heute abgelehnt werden, muss dieser Entscheid knallhart und pfefferscharf umgesetzt werden, in dem der Status Quo erhalten bleibt!
    36 70 Melden
    • Gringoooo 04.03.2018 10:50
      Highlight Was? Sie haben schon verstanden, dass es um die Billag geht und nicht um die SRG?

      Und es gibt durchaus viele Nein stimmende, die mit dem Status quo nicht einverstanden sind - aber keine Radikallösung wollen.

      ... Sorry aber das war ein sehr unqualifizierter Kommentar - auf vielen Ebenen.
      47 16 Melden
    • Päsu 04.03.2018 11:08
      Highlight Deine Logik ist falsch. Mein Nein zu der Initiative ist definitiv kein Ja zu Billag/SRG! Ich finde es auch nicht gut wie mit den Gebühren umgegangen wird, aber die Initiative ist eifach für die Tonne.
      42 4 Melden
    • meine senf 04.03.2018 12:28
      Highlight Darum sind solche Alles-oder-Nichts- oder Zeichen-setz- oder Hauptsache-man-hat-darüber-geredet-Initiaven auch kontraproduktiv, egal ob von rechts oder links.

      Man schlägt ein Extrem vor. Das wird dann abgelehnt. Darauf können dann die Gegner behaupten "das Volk will überhaupt keine Änderungen in diese Richtung oder in die andere Richtung gehen".

      So bewirkt man nur das Gegenteil von dem was man erreichen will.
      6 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • demian 04.03.2018 09:07
    Highlight Jetzt hat der hinterletzte Parlamentarier noch irgendeine Idee wie man aus dem Thema SRG politisches Kapital schlagen kann. Als Bürger wäre es mir aber wichtiger, dass man sich erst einmal um dringendere Themen wie die Sicherung der AHV kümmert.
    62 4 Melden
    • CASSIO 04.03.2018 13:35
      Highlight Demian, Berset hat ja seine unnützen Vorschläge schon präsentiert...
      1 3 Melden
  • Roterriese 04.03.2018 07:38
    Highlight Bei einem Nein wird sich die SRG Spitze gegenseitig auf die Schulter klopfen und so weiter machen wie bisher. Die SRG wird sich nicht von selbst ändern.
    121 256 Melden
    • ricardo 04.03.2018 08:12
      Highlight Auch bei einem Nein zu NoBillag hindert Blocher und Köppel niemand daran, ihre Programme 24 Stunden pro Tag in die Netze von UPC Cablecom und Swisscom zu stellen. Die SRG soll sich hingegen darauf konzentrieren, gute und ausgewogene Angebote für alle zu produzieren.
      68 12 Melden
    • Charlie Brown 04.03.2018 08:15
      Highlight Bei einem nein hat sich das Volk für die Erhaltung der Gebühren ausgesprochen.

      Wie ginge das dann in dem Fall mit dem Volkswillen akzeptieren noch einmal...?

      So oder so, abgerechnet wird, wenn das Resultat bekannt ist.

      Ich wünsche dir einen demokratischen Sonntag.
      47 9 Melden
    • DomiNope 04.03.2018 08:18
      Highlight Deshalb lieber durch eine Abstimmung komplett zerstören?
      33 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

«Wenn No Billag durchkommt, gilt in der Medienlandschaft das Recht des Stärkeren»

Die Operation Libero macht gegen die Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren mobil. Für Kritiker verhält sie sich damit alles andere als «liberal». Co-Präsidentin Laura Zimmermann nimmt im watson-Interview Stellung.

Die Operation Libero will 284’981.59 Franken für den Kampf gegen No Billag sammeln – exakt gleich viel, wie für die Kampagne gegen die Durchsetzungsinitiative zusammengekommen war. Inwiefern sind die beiden Abstimmungen für Sie vergleichbar?Laura Zimmermann: Sie sind insofern vergleichbar, als dass es auch dieses Mal wieder um sehr viel geht. Wir brauchen ein Budget in dieser Grössenordnung, um eine schlagkräftige Kampagne auf die Beine zu stellen.

Sie warnen davor, die No-Billag-Initiative sei …

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