Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drei Raubüberfälle auf Prostituierte in Luzern geklärt



Die Luzerner Polizei hat eine Tätergruppe ermittelt, welche in der Stadt Luzern mehrere bewaffnete Raubüberfälle auf Prostituierte verübte. Die Polizei hat fünf Personen festgenommen. Diese sind geständig, wie die Staatsanwaltschaft Luzern am Dienstag mitteilt.

Im August und September 2017 kam es beim Strassenstrich Ibach zu drei Raubüberfällen, bei denen zwei Täterinnen jeweils Bargeld von Prostituierten forderten. Die Frauen waren mit einer Pistole und Pfefferspray bewaffnet.

Dank umfangreichen Ermittlungen der Polizei konnten fünf Personen festgenommen werden, welche mit den Raubüberfällen in Zusammenhang stehen. Diese Personen werden beschuldigt, dass sie in wechselnder Zusammensetzung die Raubüberfälle verübten oder daran beteiligt waren.

Das erbeutete Bargeld wurde jeweils unter den Beschuldigten aufgeteilt. Die ersten Personen konnten bereits im Januar 2018 festgenommen werden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei Frauen und drei Männer. Sie sind zwischen 17 und 21 Jahren alt. Die Untersuchungen führen die Staatsanwaltschaft Luzern und die Jugendanwaltschaft. (whr)

Aktuelle Polizeibilder

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Mutter des getöteten Jungen (†7) dachte lange an einen Autounfall

Bis acht Uhr abends hat die Mutter nichts vom eigentlichen Drama gewusst. Sie ging von einem Autounfall aus.

Die Mutter wartete am Donnerstagmittag vergebens auf ihren 7-jährigen Sohn. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Er ist von einer 75-jährigen Frau niedergestochen und dabei tödlich verletzt worden. Er verstarb später im Spital.

Doch auch bis 20 Uhr abends hat sie nicht gewusst, dass ihr Sohn erstochen worden ist. Zu diesem Zeitpunkt war die Meldung der Staatsanwaltschaft bereits veröffentlicht. Sie ist von einem Autounfall ausgegangen, wie Albinfo.ch aus dem Umfeld der Familie erfahren hat. …

Artikel lesen
Link zum Artikel