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Nach Entlassungen: SDA-Verwaltungsrätin tritt zurück – «mit Strategie nicht einverstanden»

26.01.18, 11:58 26.01.18, 12:32


Sandra Jean, Redaktionsdirektorin der Walliser Tageszeitung «Nouvelliste» und Verantwortliche für die Magazine der ESH-Gruppe, tritt aus dem Verwaltungsrat der SDA zurück. Sie lehnt die vom Verwaltungsrat ergriffenen strategischen Optionen zur SDA-Restrukturierung ab.

ARCHIV -- SANDRA JEAN NEUE REDAKTIONSDIREKTORIN VON LE NOUVELLISTE -- Sandra Jean, redactrice en chef du journal

Sandra Jean war die einzige Journalistin im SDA-Verwaltungsrat.  Bild: KEYSTONE

Sie habe dem SDA-Verwaltungsrat am Mittwoch, 24. Januar, ihre Demission bekannt gegeben. Sie könne die gewählten strategischen Optionen des Verwaltungsrates zur Restrukturierung der SDA nicht mittragen. Dieser Schritt geschehe in einem wichtigen Moment in der Geschichte der SDA.

@inside_sda – das Sprachrohr der SDA-Redaktion – begrüsst den Schritt von Jean

Sie habe dem Verwaltungsrat ihre Gründe offengelegt, schreibt Jean in einem Communiqué. Öffentlich werde sie keine weiteren Erklärungen dazu abgeben. Jean gehört dem SDA-Verwaltungsrat seit Juni 2015 an. Sie war damals für Valérie Boagno, frühere Generaldirektorin der Westschweizer Tageszeitung «Le Temps», nachgerückt. (sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ubu 27.01.2018 07:46
    Highlight Ich unterstütze das Zeichen, das sie gesetzt hat. Aber hätte sie nicht mehr erreichen können, wenn sie innerhalb des VR einen Oppositionskurs gefahren hätte? Als neuer VR wird ja jetzt bestimmt jemand berufen, der 'auf Linie' mit der VR-Mehrheit ist.
    3 1 Melden
  • CASSIO 27.01.2018 01:36
    Highlight eine tolle frau, in jeglicher beziehung! wow!!!
    5 1 Melden
  • Pano 26.01.2018 23:32
    Highlight Wenn die Medien die SDA nicht voll mittragen wollen, dann sollte sich SDA vorbehalten (drohen), ihre Leistungen via Internet künftig direkt an die Konsumenten anzubieten.
    1 3 Melden
  • einmalquer 26.01.2018 17:46
    Highlight Es braucht mehr Durchblick, mehr Fairness, mehr Mut in den Chefetagen

    dieses Beispiel zeigt:

    es braucht mehr solche Frauen
    24 3 Melden
  • Hierundjetzt 26.01.2018 15:29
    Highlight Wow, dass sinkende Schiff verlassen und dabei noch von „ich kann das nicht verantworten“ schwadronieren.

    Madame, A) sind VR Entscheide Mehrheitsentscheide ergo B) IHRE Lösungsansätze sind für die Tonne nicht die der anderen C) hätten Sie Rückgrad, würden Sie Verantwortung wahrnehmen und dabei das beste herausolen und nicht gleich beim kleinsten Lüftchen das Handtuch werfen.

    Ehrlich gesagt: ganz schlecht was die bietet.
    17 66 Melden
    • äti 26.01.2018 18:06
      Highlight .. nun, da du offensichtlich bei den Sitzungen dabei warst und die nötigen Details kennst, musst du es wissen. Andernfalls gilt dein letzter Satz für dich.
      33 5 Melden
    • Hierundjetzt 27.01.2018 13:02
      Highlight Äti, wenn man permanent mit lächerlichen Vorschlägen kommt ist man rasch in der Minderheit. Egal ob beim Schlittlenplausch oder im VR.

      Und bei beiden ist gemein, dass der mit den blödsten Vorschlägen irgendwann mal abhaut und wettert wie schlimm doch alle anderen seien...
      1 0 Melden
    • äti 27.01.2018 14:41
      Highlight Und die blödesten Vorschläge waren?
      0 0 Melden
  • pierolefou 26.01.2018 14:37
    Highlight Wow, eine Frau mit grossem Durchblick und viel Courage.
    Viel Glück auf dem weiteren Weg.
    63 9 Melden
  • AlteSchachtel 26.01.2018 13:15
    Highlight Chapeau! Soviel Rückgrat gibt es selten in den bequemen oberen Etagen. Diese Frau beeindruckt mich gerade sehr.
    69 9 Melden
  • amore 26.01.2018 12:20
    Highlight Gut, dass es noch Menschen gibt, die nicht alles mitmachen und deren Werthaltungen über dem Job stehen.
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