Schweiz
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Kinder von Asylbewerberfamilien sitzen vor dem Empfangs- und Verfahrenszentrum Chiasso, am Mittwoch, 23. Juli 2014. Die Fluechtlinge, hauptsaechlich aus Afrika, hoffen im Empfangs- und Verfahrenszentrum fuer Asylbewerber Aufnahme zu finden. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Kinder einer Asylbewerber-Familie beim Asylzentrum in Chiasso: Beinahe eine Mehrheit der Befragten einer Umfrage möchten die Grenzen der Schweiz vorübergehend schliessen. Bild: TI-PRESS

Diese Flüchtlingshilfe wünschen sich die Schweizer

30.08.15, 05:44 30.08.15, 09:03


Was denken die Schweizerinnen und Schweizer über die Flüchtlingskrise in Europa? Diesen Fragen ging eine Umfrage nach, die das Künstlerkollektiv com&com und Soziologen der Universität Basel durchgeführt haben und über die die «Schweiz am Sonntag» berichtete. Den 1002 Befragten wurden mehrere Aussagen vorgesetzt, die sie bewerten konnten. Resultat: Eine Mehrheit spricht sich dafür aus, dass die Schweiz führend ist bei der Hilfe, allerdings vor Ort. 

Einige Ergebnisse im Detail:

Das Projekt, in dessen Rahmen die Umfrage durchgeführt wurde, heisst «Point de Suisse». Befragt wurden nicht nur Schweizer, sondern auch Ausländer. Gefragt wurde laut Schweiz am Sonntag «mal ernsthaft, mal spielerisch».

(trs)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 30.08.2015 15:52
    Highlight Inzwischen getraut sich kein einziger Entscheidungsträger mehr, an der Zuwanderung aus Afrika und Nahost zu rütteln. Offenbar wartet man auf einen ernsthaften Vorfall, um damit zu rechtfertigen, nun doch etwas dagegen zu unternehmen.
    Allerdings ist dann aber eher mit dem Gegenteil zu rechnen. Man wird sich schützend vor die Zuwanderung aus Afrika und Nahost stellen und von den Bürgern die volle Zustimmung einfordern.
    Für die Hintermänner verläuft das "Unternehmen Europa" weiterhin wie geplant.
    7 1 Melden
  • koks 30.08.2015 11:21
    Highlight Die Schweizer Idee von Flüchtlingshilfe ist etwas verlogen. Direkthilfe vor Ort? Wäre schon realisiert, wenn unsere Steuervermeidungsfirmen im Kanton Zug nicht die Gewinne aus afrikanischen Ländern in die Schweiz waschen würden. Wenn eine globale Firma in Afrika weniger Steuern bezahlt als 1 (!) ihrer Sekräterinnen, dann ist offensichtlich der Wurm drin. Aber so: Private Unternehmen (Xstrate, Transocean etc.) sacken Gewinne ein, der Schweizer Steuerzahler bezahlt die Flüchtlingshilfe in Afrika: Nein. Habe keine Lust mitzumachen.
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    • Hierundjetzt 30.08.2015 13:52
      Highlight Lieber Koks, ich engagiere mich konkret, Tag für Tag für Asylsuchende und nehme unsere "Flüchtlingshilfe" als sehr ausgewogen wahr. Was ist Dein Beitrag? Du weisst, dass Du einen Beitrag leisten kannst. Also nochmals, was ist Dein Beitrag (abgesehen von lustigen Kommentaren im Onlineforum) zur "verlogenen" Flüchtlingshilfe?
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  • Olmabrotwurst 30.08.2015 09:00
    Highlight Ich finde auch, man sollte die Grenze schliessen... nur vorübergehend natürlich... und wieso:
    1. Bis eine klare Lösung da ist..
    2. Nur die wirklichen Flüchtlinge aufnehmen.. ( z.b die aus Mosul oder Boko-Haram-Ländern.. usw)
    3. Die humanitäre Hilfe vor Ort gezielt einsetzen und wie im Artikel erwähnt eine Führungsrolle übernehmen...
    Wir Schweizer sind ja bekannt dafür, dass wir Frieden stiften können..
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    • meerblau 30.08.2015 09:44
      Highlight Klar. Dann geh du mal nach Syrien und Libyen mit Diktatoren bzw. Islamisten bei Tee und Gebäck Frieden stiften. Ist ja nicht so, dass diese Regimes und Terrorzellen nicht mit sich reden liessen und auch bezüglich ihrer Einstellung eine ultraflexible Haltung hätten. Die köpfen Andersdenkende ja nur zum Spass. Das östliche "Brot und Spiele" quasi. Ich halte dich sicher nicht auf. *Ironie off*
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    • Hierundjetzt 30.08.2015 10:59
      Highlight Grenzen schliessen? Hahaha selten so gelacht. Vielleicht mal in der Schweiz Ferien machen, gäll. Schon mal im Jura gewesen? Da gibt es über 100 km keine "Grenze" nur ab und zu einen Grenzwächter im Auto.
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    • Olmabrotwurst 30.08.2015 12:33
      Highlight Klar, war letztens im Iran. War schön und das waren die freundlichsten Menschen überhaupt. Aber so wie du das siehst, hast du ja viel Erfahrung mit den Ländern...
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