Schweiz
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ZUR EIDGENOESSISCHEN ABSTIMMUNG VOM 12. FEBRUAR 2017 ÜBER DIE ERLEICHTERTE EINBUERGERUNG VON PERSONEN DER DRITTEN AUSLAENDERGENERATION STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG – A man holds a Swiss and an Italian passport in his hands, photographed on December 2, 2016. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Für die erleichterte Einbürgerung interessieren sich vorwiegend italienische Staatsbürger. Bild: KEYSTONE

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Seit Mitte Februar können sich Ausländer der dritten Generation erleichtert einbürgern lassen. 185 Personen haben seither ein Gesuch gestellt. Im Abstimmungskampf hatten die Gegner vor einer unkontrollierten «Masseneinbürgerung» gewarnt.

08.05.18, 08:29 09.05.18, 04:24


«Unkontrolliert einbürgern?» Das Jahr 2017 war erst wenige Tage alt, als sich die Schweizer Stimmbürger auf Schritt und Tritt mit dieser Frage konfrontiert sahen. Die Botschaft, weiss auf signalrotem Grund, sprang Pendlern an allen grossen Bahnhöfen entgegen – flankiert von der altbekannten Frau im Niqab.

Mit dem Slogan wollte das Komitee um SVP-Hardliner Andreas Glarner verhindern, dass Ausländern der dritten Generation erleichtert eingebürgert werden. «Masseneinbürgerungen» bedrohten die Identität des Landes, liess sich Glarner damals zitieren. Von einem «Ausverkauf der Heimat» war im Abstimmungskampf die Rede.

ARCHIVBILD - ZUR MELDUNG ST. GALLER KOMMISSION WILL BURKA-VERBOT STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFUEGUNG - Im Hauptbahnhof haengen Plakate gegen die erleichterte Einbuergerung junger Auslaender, das Motiv ist eine mit einer Burka verschleierte Frau, am Montag, 9. Januar 2017 in Zuerich. Das Schweizer Stimmvolk wird am 12. Februar 2017 ueber die erleichterte Einbuergerung fuer junge Auslaender der dritten Generation befinden, die Gegenkampagne wurde von einem Komitee um SVP-Nationalrat Andreas Glarner lanciert. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Die Burka-Plakate waren an den grossen Schweizer Bahnhöfen omnipräsent. Bild: KEYSTONE

Nun: Das Stimmvolk hatte für die Argumente bekanntlich kein Gehör. Mit über 60 Prozent Ja-Stimmen sprach es den sogenannten Terzos und Terzas das Recht zu, sich künftig unter bestimmten Voraussetzungen einfacher einbürgern zu lassen. Seit Mitte Februar dieses Jahres sind die neuen Regeln in Kraft.

Seither haben 185 Personen um eine erleichterte Einbürgerung ersucht. Dies zeigt eine Auswertung des Staatssekretariats für Migration, die watson vorliegt und den Zeitraum bis Ende April umfasst. Zum Vergleich: Laut einer Studie der Universität Genf kämen aufgrund der Gesetzesänderung schweizweit rund 25’000 junge Ausländer der dritten Generation für eine erleichterte Einbürgerung infrage.

Vor allem Italiener sind interessiert

Von einem Run auf den roten Pass kann bislang also keine Rede sein. SEM-Sprecher Lukas Rieder sagt dazu: «Es lässt sich seit längerem beobachten, dass jeweils nur ein verhältnismässig kleiner Teil der ausländischen Personen, welche die formellen Voraussetzungen für den Erwerb des Schweizer Bürgerrechts erfüllen, tatsächlich ein Einbürgerungsgesuch stellt.» Allerdings sei es noch zu früh, um einen Trend vorherzusagen oder gar ein Fazit zu formulieren.

Dass die durchschnittliche Einbürgerungwillige wohl keine Burka trägt, legt zudem eine Aufschlüsselung nach Nationalitäten nahe. Demnach stammen 103 der 185 Gesuche von Italienerinnen und Italienern. Dahinter folgen türkische Staatsangehörige mit 24 Gesuchen und Portugiesen sowie Kosovaren mit je 9 Gesuchen. Vereinzelt bemühen sich auch Personen mit Wurzeln in Spanien, Serbien, Bosnien, Mazedonien, Kroatien und Deutschland um den roten Pass. 

Alterslimit liegt bei 25 Jahren

Damit sich eine Person unter dem neuen Gesetz erleichtert einbürgern lassen kann, darf sie nicht älter als 25-jährig sein. Sie muss in der Schweiz geboren sein, hier mindestens fünf Jahre die obligatorische Schule besucht haben und eine Niederlassungsbewilligung besitzen. Zudem muss sie laut SEM integriert sein und darf die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden.

Ein Grosselternteil muss bereits ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz besessen haben. Auch die Mutter oder der Vater muss mindestens zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und im Minimum fünf Jahre hier zur Schule gegangen sein. Für Terzos, die zwischen 26 und 35 Jahre alt sind, besteht eine Übergangslösung.

Die erleichterte Einbürgerung dauert deutlich weniger lang als die ordentliche Einbürgerung, ausserdem kostet sie weniger. Für den Entscheid ist der Bund zuständig, Kantone und Gemeinden haben lediglich ein Beschwerderecht.

Letztes Jahr wurden in der Schweiz insgesamt rund 46’000 Personen eingebürgert, gut 11’000 davon erleichtert. Bislang stand diese Möglichkeit primär ausländischen Ehepartnern von Schweizerinnen und Schweizern offen.

Eine Burka für alle Fälle

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«Dinge, die man einer Burka-tragenden Frau nicht sagen sollte»

Video: watson

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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128Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Teresina 09.05.2018 12:35
    Highlight Ich verstehe immer noch nicht 1. Wesshalb Menschn die in der 3. DER 3!!!! Generation immer noch aus Ausländer gelten und 2. Wesshalb sich diese Terzos überhaupt Einbürgenr lassen müssen!
    17 4 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 13:28
      Highlight Frag den Bombenjungen und Reto1. Die 2 glorreichen Musketiere die das hehre Eidgenossenland vor dem Kulturschock verteidigen
      12 5 Melden
  • Ritiker K. 08.05.2018 17:00
    Highlight Es gibt auch das andere Extrem. Der Grossvater eines Freundes ist nach Australien ausgewandert. Bei der Geburt seines Sohnes, war er clever genug, dies der Schweizer Botschaft zu melden. Der Vater meines Freundes hat das selbe gemacht und ergo hat er den Schweizer Pass. Er spricht das breiteste Australisch (kaum zu verstehen) und sehr wenig Deutsch (nach 2 Jahren mit Deutschkurs in der CH) Seine Tochter - pure Australierin ohne jeglichen Bezug zur Schweiz, aber mit rotem Pass konnte sich bei einem längeren Besuch in der Schweiz problemlos bei der Gemeinde anmelden.
    21 4 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 17:59
      Highlight Ja so lauten die geltenden Gesetze nun mal
      16 3 Melden
    • Ritiker K. 09.05.2018 08:43
      Highlight Und es zeigt, wie viel der Schweizer Pass mit einer 'nationalen Identität' oder sonst irgend etwas abstrusem zu tun hat - nämlich gar nichts. Die Einbürgerung ist ein Verwaltungsakt, wer die Bedingungen erfüllt ist Schweizerin oder Schweizer - das sollte meiner Meinung nach so einfach gehen wie eine Adressänderung.
      11 2 Melden
    • Fabio74 09.05.2018 11:21
      Highlight Zumindest muss es überall gleich sein
      2 0 Melden
  • shthfckup 08.05.2018 13:53
    Highlight Der aufwand sich einbürgern zu lassen, ist so lächerlich hoch, dass ich garkeine lust habe. Bin hier geboren, hier zur schule, hier aufgewachsen. Aber okay, i dont care. Hauptsache die steuern kommen immer pünktlich.
    60 21 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 16:19
      Highlight Mitbestimmen sprich wählen und abstimmen willst nicht?
      25 7 Melden
    • Bowell 09.05.2018 00:12
      Highlight Wenns für Dich so stimmt, warum nicht. Nicht jeder will mitbestimmen oder hat auch die Kapazität dazu.
      5 0 Melden
  • RETO1 08.05.2018 13:17
    Highlight 46000 Einbürgerungen in einem Jahr, das ist viel zu viel
    Der Schweizerpass verkommt zur Ramschware
    10% davon würden reichen, dafür dann die echt Integrierten.

    Die Schweiz belegt damit weltweit bestimmt einen Spitzenplatz, im Verhältnis zu Zahl derEinwohner
    36 165 Melden
    • Baba 08.05.2018 14:15
      Highlight In anderen Ländern erhalten Menschen, die in einem Land geboten werden automatisch den Pass des Geburtslandes!

      Ich mag dieses Gefasel von "Schweizerpass verkommt zur Ramschware...blabla" echt nicht mehr hören! Jemand, der in 3. (!!!) Generation hier lebt, hier zur Schule geht/gegangen ist, so jemand ist Schweizer/Schweizerin. Alles andere ist pures Ausländer-Bashing 😠
      155 23 Melden
    • Zarzis 08.05.2018 14:20
      Highlight @Reto1 und Bombenjunge
      Könnt Ihr mir Eure Persönliche Leistung nennen damit Ihr Schweizer wurdet? Und Bombenjunge: Was ist die Nationale Identität?
      Und eine Frage, warum sind Eingebürgerte die SP oder Grünen Wählen, Papierlischweizer und warum ist Ivette Estermann eine Eidgenossin?
      Gibt es dafür eine Erklärung?
      Ich frage Sie, als Vertrettung aller die sich so gerne Eidgenosse nennen. Den diese Motzen über den Verlust der Nationalen Identität.
      117 16 Melden
    • dä dingsbums 08.05.2018 14:34
      Highlight Es würde es mich interessieren, wie die "nationale Identität" definiert wird, und wie diese verloren geht?

      Ich bin hier geboren, zur Schule, nicht vorbestraft, hab einen Jobund spreche drei Landessprachen.
      Ich kann nicht Jassen, finde Schwingen langweilig und bin nicht ins Militär.

      Genüge ich Euren Ansprüchen oder bedrohe ich die "nationale Identität"?
      94 13 Melden
    • Gawayn 08.05.2018 14:46
      Highlight Jeder der sich Eidgenosse nennt
      Den frage ich, wann vor wem und welchen Eid er damals geleistet hat.

      Da ist meist darauf Ruhe.

      In der 3en Genaration in der Schweiz, da bist du Schweizer.

      Was soll dieses Ausländerbashing und Papierlischwizer runter machen.

      Immerhin, haben die dafür was getan, im Gegensatz zu den unvereidigten Eidgenossen.
      Die nicht mal den Eid leisten mussten
      87 13 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 15:38
      Highlight Lieber eingebürgerte, die die ganze Prozedur mitmachen mussten und wissen wie der Rechtsstaat Schweiz funktioniert als ahnungslose Rechtsnationale, die sich für eine Elite halten, weil das rote Büchlein in die Wiege geworfen wurde.
      Im Übrigen: Einbürhern lassen darf sich wer die Minimal-Aufenthaltsdauer von Bund, Kanton und Gemeinde erfüllt und wer alle anderen Anforderungen ebenso erfüllt.
      Und da die Schweizer Wirtschaft seit Jahrzehnten Ausländer holt, ergeben sich diese Zahlen nun mal
      64 7 Melden
    • piedone lo sbirro 08.05.2018 15:50
      Highlight Zarzis

      danke für deine stets guten kommentare.

      RETO1
      Bombenjunge

      die SVP kennt keine nationale identität, sie möchte das ganze land privatisieren und verkaufen - siehe lex-koller und no-billag usw.

      woher kommen die blochers/martullo, federer, bencic, wawrinka, loprieno, freysinger, jositsch, die gesamte CH-nati, cassis, köppels sekretärin bzw. frau, usw.?

      der untergang der schweiz steht bevor! 😂
      59 11 Melden
    • HerrOber 08.05.2018 16:41
      Highlight @RETO1: Von wegen Ramschware. Has du eine Ahnung wie kompliziert ist es sich einzubürgern?

      Würdest du selbst +1500 CHF bezahlen um deinen CH-Pass zu behalten?

      Schau mal die Anforderungen, und sag mal ob du das ganze machen würdest.

      55 2 Melden
    • RETO1 08.05.2018 19:02
      Highlight bei 46000 Einbürgerungen im Jahr kann es nicht weit her sein mit den Anforderungen,
      und ich kenne eingebürgerte die kein bisschen assimilliert sind
      6 32 Melden
    • E7#9 08.05.2018 19:46
      Highlight Mir wäre es lieber, wenn ansässige, steuernzahlende Ausländer politisch mitbestimmen dürften. Das wäre nicht grad unfair.

      Zarzis: Schweizer sein ist ein Zustand, kein Lohn. Ob oder was jemand tun musste um diesem Zustand zu entsprechen ist irrelevant. Logisch wird ein Italiener einfacher Schweizer als z.B. ein eingewanderter Türke, der zuerst noch eine Landessprache lernen muss.
      12 2 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 21:44
      Highlight @RETO1 Lies nach was die Anforderungen zur Einbürgerung sind, wie die Verfahren laufen, was für Dokumente etc notwendig sind und frag sofern fähig nach, bei einem der die Prozedur mitgemacht hat.
      Wenn ich deine Kommentare lese, dann bist du garantiert NICHT assimiliert. Du hast weder vom Rechtsstaat, noch von der Demokratie, von geltendem Recht irgendeine Ahnung
      46000 sind lächerliche 2% der gesamten ausländischen Bevölkerung hier im Land!!!
      21 2 Melden
    • bebby 10.05.2018 07:14
      Highlight Reto1 interessiert sich leider nicht für Fakten, er lebt in seiner Welt. So ist es bei vielen Leuten, die vor Ueberfremdung Angst haben. Diese Angst kommt aus dem Bauch und nicht vom Kopf, ist ein Gefühl. Fakten kommen gegen Gefühle nicht an. Dieses Gefühl wird geweckt von Leuten, die ganz andere Absichten haben. Diese wollen Wahlen gewinnen, um ihre Interessen durchzusetzen, und mit der FDP Agenda geht das nicht so gut, weil sie zu offensichtlich ist. Abstimmungen sind für diese ein Mittel zu Zweck.
      4 0 Melden
  • Gawayn 08.05.2018 12:08
    Highlight Frei nach Shakespeare
    "Much a do about nothing"

    Viel zu tun um nichts...

    21 14 Melden
    • axantas 08.05.2018 19:16
      Highlight aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!

      Much ado about nothing - viel Lärm um Nichts.

      William würde sich im Grab umdrehen und ich könnte sonst nicht schlafen.
      10 0 Melden
  • sgrandis 08.05.2018 11:34
    Highlight Warte: war da nicht ein riesen Tamtam um diese Abstimmung!?! Für nicht mal 200 Leute. Klingt als ob das einfach eine Ausrede für Stimmungsmache von links und rechts war... Traurig, dass sowas auf den Schultern von Terza/os ausgetragen wurde
    23 63 Melden
    • JoeyOnewood 08.05.2018 13:31
      Highlight jaja, on both sides, gell.
      38 0 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 19:58
      Highlight Das Tamtam kam immer nur von ganz rechts aussen.
      15 2 Melden
  • Madmessie 08.05.2018 11:14
    Highlight 185 Personen sind integriert.
    17 46 Melden
  • Slavoj Žižek 08.05.2018 10:46
    Highlight Das Gesetz geändert für 185 Personen, momol, das hat sich ja gelohnt.
    31 115 Melden
    • penetranz 08.05.2018 11:10
      Highlight Es sind doch nur ein paar Sätze gedruck in einem Buch. Genau wie vorher auch.
      Wo ist das Problem?
      60 12 Melden
    • Blutgrätscher 08.05.2018 11:21
      Highlight Erst wird geheult, weil es zu viele Einbürgerungen gibt, dann wird geheult, weil es zu wenige gibt.

      Nebenbei: glaubst du, dass das Gesetz nur 1 Jahr lang gültig ist, oder was?
      119 5 Melden
    • Radesch 08.05.2018 11:31
      Highlight 〰️ empty

      Angebot und Nachfrage funktioniert in der Wirtschaft, nicht im Recht.

      Wenn eine Regelung bzw. ein Gesetz nicht mehr dem Zeitgeist oder dem Empfinden der Bevölkerung entspricht, wird es geändert. Ob davon eine, zehn oder 100 Personen betroffen sind, ist egal.
      81 4 Melden
    • Gar Manarnar 08.05.2018 11:32
      Highlight Jaja, die SVP und Freunde können es immer so hindrehen, damit man sich doch noch aufregen kann. Win-win: Entweder "unnötiger Aufwand" oder "Ermöglicht die Masseneinbürgerung!".
      71 11 Melden
    • Zarzis 08.05.2018 11:40
      Highlight @empty
      Wegen 7 Minarette hat es sich aber gelohnt die Verfassung zu ändern?
      Und wegen 10 Burka Trägerinen will man es ja auch? Lohnt es sich da auch nicht?
      Eigentlich müsste Ihre aussage sein, es hat sich für die SVP gar nicht gelohnt das Referendum zu ergreifen! Bei so einer geringen Zahl. Aber nur so kann man von den Wahren Zielen der SVP Ablenken!
      109 19 Melden
    • ThePower 08.05.2018 12:11
      Highlight @Zarzis

      Es waren sogar nur vier Minarette😂
      79 9 Melden
    • Zarzis 08.05.2018 12:14
      Highlight @ThePower
      Danke, hatte die Zahl falsch im Kopf. Dachte nicht das es weniger sind als Finger an meiner Hand!
      54 2 Melden
    • Mario Conconi 08.05.2018 12:32
      Highlight Ohne das Minrettverbot hätte es bestimmt ein Massen-Minartt-Bauboom gegeben!!!
      *sarkasmus off*
      90 11 Melden
  • Ökonometriker 08.05.2018 10:45
    Highlight Warum sollte man sich einbürgern lassen? Als Schweizer muss man Militärdienst leisten oder wenn man krank ist bezahlen.
    Zudem verliert man je nach Herkunftsland noch das alte Bürgerrecht, welches einem eventuell visumfreien Zugang zu allen ehemals kommunistischen Staaten gesichert hat.

    Zudem ist der Prozess mühsam und kostet viel Geld.

    Dafür darf man aber abstimmen gehen. Nicht gerade der Deal des Jahrhunderts...
    45 32 Melden
    • Midnight 08.05.2018 12:33
      Highlight @Öko So eine Frage kann man auch nur stellen, wenn man noch nicht begriffen hat, wie privilegiert man als Bürger der Schweiz ist...
      22 24 Melden
    • aglio e olio 08.05.2018 12:59
      Highlight "Als Schweizer muss man Militärdienst leisten oder wenn man krank ist bezahlen."
      Wie? Als Ausländer bezahlt jemand anderes meine Krankheitskosten? Wo kann ich mich anmelden?
      Und ich Depp zahle doch glatt selber 🙄
      51 17 Melden
    • ThePower 08.05.2018 13:12
      Highlight @aglio e olio

      Er meint wohl den Wehrpflichtersatz, den man als UT bezahlen muss, wenn man aus gesundheitlichen Gründen keinen Dienst machen kann und/oder darf. Das geht dann schon ordentlich ins Geld..
      35 1 Melden
    • Ökonometriker 08.05.2018 13:54
      Highlight @Midnight: was für ein Ürivileg hat man gegenüber jemandem mit Niederlassungsbewilligung C?

      @aglio: wenn man krank ist und nicht ins Militär kann muss man als Schweizer bezahlen. Als Ausländer hingegen nicht.
      13 3 Melden
    • aglio e olio 08.05.2018 14:50
      Highlight ThePower, Ökonom.,
      ja das habe ich missverstanden. Asche auf mein Haupt.

      Btw. die Strafzahlungen für Untaugliche sind eine Riesensauerei.
      Das konnte ich noch nie nachvollziehen.

      30 1 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 20:07
      Highlight also aus meiner Sicht, wenn ich hier lebe und arbeite und Steuern zahle, ist mir das Wählen und abstimmen schon sehr wichtig.
      8 1 Melden
  • einmalquer 08.05.2018 09:53
    Highlight Die SVP sollte Einbürgerungen massiv unterstützen - denn das beugt einer, von der SVP so genannten, Überfremdung vor.

    Es sind dann ja alles SchweizerInnen.
    91 19 Melden
    • Gar Manarnar 08.05.2018 10:24
      Highlight Nee, das sind ja nur "Papierlischwizer", die zählen für die nicht.
      68 6 Melden
    • Sandro Lightwood 08.05.2018 11:38
      Highlight Keine Eidgenossen.

      Gemäss SVP zumindest, ich sehe das anders.
      21 2 Melden
    • Zürischnure 08.05.2018 13:14
      Highlight Eidgenossen, wenn ich das schön hör. 🙄

      Sind wir nicht alle zu jung um dabei gewesen zu sein. 🤔
      48 2 Melden
  • Normi 08.05.2018 09:26
    Highlight Ich behalte meinen Finnischen Pass weil er ein Daumenkino eingebaut hat 😍
    62 1 Melden
  • Platon 08.05.2018 09:25
    Highlight Kein Wunder. Welcher junger Mann ist so blöd und lässt sich einbürgern, wenn er dafür ins Militär muss? Lieber noch ein paar Jahre warten und dafür den etwas beschwerlicheren Weg nehmen.
    68 17 Melden
    • Bürogummi 08.05.2018 12:26
      Highlight Da hast du es genau auf den Punkt getroffen Platon. Habe diese Aussage auch schon zweimal in unserer Firma gehört. Gehe doch nicht ins Militär / Zivilschutz oder bezahle Wehrpflichtersatzabgabe. Werde später Schweizer. Und ich muss zugeben, ich habe dafür sogar noch einiges an Verständnis.
      36 7 Melden
    • Duscholux 08.05.2018 12:53
      Highlight Würd ich auch so machen. Jedes Jahr 1500 stuts für nichts unf wieder nichts zahlen regt mich auf
      21 8 Melden
    • JoeyOnewood 08.05.2018 13:36
      Highlight Also Abstimmen und Wählen zähle ich definitiv zu „Verantwortung übernehmen“, aber Militärdienst? Nö. Ich glaube wir alle Wissen, dass man das Geld um einiges sinnvoller investieren könnte, sogar wenn man es weiterhin für die Landesverteidigung ausgeben würde.
      29 6 Melden
    • Meitschi 08.05.2018 14:11
      Highlight Es soll ja auch junge Männer geben, die gerne und freiwillig ins Militär gehen. Wenn dann alle in deinem Jahrgang in die RS gehen dürfen/müssen/sollen und du nicht, kann das frustrierend sein und ein Grund, den Pass zu wollen.

      (Persönlich bin ich aber auch für die gänzliche Abschaffung der Wehrpflicht.)
      16 3 Melden
  • Radesch 08.05.2018 09:10
    Highlight Ich frage mich wie viele Urschweizer eigentlich wissen, dass sie "Eidgenossen widerwillens" sind.

    https://www.watson.ch/!826150352?utm_source=mail&utm_medium=social-user&utm_campaign

    Lustig wie heute viele Leute das Bürgerrecht als Privileg sehen. 😅
    63 32 Melden
    • DerSimu 08.05.2018 09:39
      Highlight Naja Urschweizer sind doch eigentlich Leute, deren Vorfahren seit 1291 in der Schweiz leben? Das kann man mittels Stammbaum eigentlich rückverfolgen. Aber fühle ich mich deswegen privilegiert? Nöö.
      22 27 Melden
    • Trump's verschwiegener Sohn 08.05.2018 10:35
      Highlight Wenn man ausschliessen kann dass nie jemand im Stammbaum einen Seitensprung gehabt hat. Wer kann das?
      42 0 Melden
    • Radesch 08.05.2018 11:29
      Highlight @DerSimu

      Un die Richtigkeit eines Dokuments aus dem 13. Jahrhundert garantiert wer?
      32 3 Melden
    • DerSimu 08.05.2018 11:48
      Highlight @radesch

      In unserem fall haben wir den stammbaum mit hilfe eines entsprechenden spezialisten machen lassen. Nicht aus eitelkeit oder nationalstolz oder was auch immer, sondern als geburtstagsgeschenk.
      14 6 Melden
    • meine senf 08.05.2018 12:06
      Highlight Dummerweise ist das Recht so definiert, dass es von der Biologie abhängt.

      Eigentlich ist das schon ein fast Überbleibsel von monarchischen/feudalistischen Systemen, wenn Menschen danach beurteilt werden, was ihre Grosseltern mal getan haben oder gewesen sind.
      25 3 Melden
    • JoeyOnewood 08.05.2018 13:40
      Highlight @Schweizer Büntzli: Nein.

      Beim Thema „Eidgenosse sein oder nicht sein“ gibt es keinen rechtlichen Aspekt, denn diesen Term gibt es rechtlich nicht. Vor dem Gericht sind alle Schweizerinnen und Schweizer gleich. Da gibt es keine Eidgenossen. Deswegen ginge es, wenn überhaupt, tatsächlich um den „biologischen Schweizer“, was auch immer das sein sollte.
      26 1 Melden
    • Mietzekatze 08.05.2018 16:54
      Highlight @Radesch: Weisst du was ich ganz witzig finde (und ich hab den Artikel noch gar nicht gelesen), die die gegen alle/s Fremde sind, sehen damals wie heute genau gleich aus.. Aber Tupf genau gliich!
      12 0 Melden
    • iss mal ein snickers... 08.05.2018 18:49
      Highlight @Mietzekatze: kreisrunder Stammbaum?🤔
      2 0 Melden
  • Julian Flury (1) 08.05.2018 09:05
    Highlight Meine Freundin ist seit 3 Jahren am CH-Pass. Sie ist Secondo, in der CH geboren, zur Schule gegangen, studiert an einer CH Uni.
    Die 1. Frage auf dem Einbürgerungsbüro war, trotz vorhandenem Dossier, "verstehst du Deutsch?". Schon 5x musste sie ID & Pass einschicken, warum das? Letztens haben sie beides per Einschreiben zurückgeschickt. Auf der Post verlangte man die ID zum Ausweisen. Ja blöde, wenn der im Paket drinn ist. Schon komisch. Zusätzlich wird sie immer erneut aufgeboten & muss neues Zeugs einschicken, bis sie bald keinen Bock mehr drauf hat. Heiraten wäre einfacher gewesen!
    300 45 Melden
    • dä dingsbums 08.05.2018 11:00
      Highlight Das liegt wohl an der Gemeinde.

      In Zürich war es für mich (in der Schweiz geboren, zur Schule usw.) eigentlich nur Formsache, auch wenn es fast zwei Jahre gedauert hat.

      Die geforderten Papiere einsenden, ein paar Wochen warten, zahlen, nochmals ein Papier einsenden, ein paar Monate warten zahlen, nochmals warten, nochmals zahlen und fertig.

      Ich musste nie persönlich antraben, noch einen Test machen oder so.
      41 1 Melden
    • meine senf 08.05.2018 12:10
      Highlight Die Schweiz leistet sich nun mal den Luxus und Willkürlichkeiten von 2000 verschiedenen Einbürgerungsgremien. Eigentlich ist es ja unlogisch, dass die niedrigste Ebene (Gemeinde) darüber entscheidet, wer der höchsten (Land) angehören darf.
      52 6 Melden
    • flugsteig 08.05.2018 12:22
      Highlight Die Zeiten in denen man den Pass durch eine Heirat einfach so kriegt sind lange vorbei. Ich kann da leider ein Lied von singen.
      14 1 Melden
    • Alnothur 08.05.2018 13:08
      Highlight Vom Bürgerrecht her ist aber nunmal die Gemeinde die höchste Ebene. Man ist Kantonsbürger, weil man Gemeindebürger ist, und Bundesbürger, weil man Kantonsbürger ist.
      13 6 Melden
    • Bene86 08.05.2018 15:26
      Highlight Meine Freundin, ebenfalls ehem. Secondo, hat den CH-Pass innerhalb eines Jahres erhalten. Musste aber zu einer Aufnahmeprüfung (was ich jetzt nicht so schlecht fand) und sehr viel Geld dafür bezahlen (was ich überhaupt nicht ok finde). Sie hat sich nie etwas zu schulden lassen kommen und war in ihrer gesamten Berufskarriere 1 mal krank und nie arbeitslos. Grundsätzlich finde ich den Prozess abgesehen von den übertriebenen Kosten in Ordnung, aber eine Einbürgerung sollte nicht vom Finanziellen abhängig gemacht werden. Ausserdem variiert eine Einbürgerung von Gemeinde zu Gemeinde stark.
      16 1 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 19:49
      Highlight tja musste meine bessere Hälfte auch machen als Deutscher. Erstens der Hinweis auf das Deutsche Abitur Zeugnis liess sie ab vom Deutschtest.
      Dazu das dauernd wieder was einzahlen und Dokumente einreichen.
      DIeses ganze System über 3 Ebene ist mehr als mühsam
      5 0 Melden
  • sherpa 08.05.2018 08:57
    Highlight Glarner lag und liegt noch heute mit all seinen Behauptungen, nach wie vor weit von der Realität entfernt. Er hat noch immer nicht begriffen, dass Behauptungen ohne Hintergrund kaum Chancen haben, beweisbar zu sein. Auch in diesem Fall mit seinen ist er einmal mehr mit seinen Worthülsen voll an den vorliegenden Zahlen aufgelaufen. Es ist aber zu erwarten, dass er auch weiterhin mit unbeweisbare Behauptungen auf sich aufmerksam machen will, denn belegbaren Fakten sind nicht sein Ding und werden es wohl auch nie sein.
    229 42 Melden
    • Hans Jürg 08.05.2018 10:14
      Highlight Das Problem ist ja, dass solche Lügen wirken. Sie können noch so abstrus sein. Wenn sie nur immer wieder wiederholt werden, steckt das irgendwann in den Köpfen und wird als wahr wahrgenommen.



      49 3 Melden
    • Trump's verschwiegener Sohn 08.05.2018 10:32
      Highlight Seine Wählerschaft ist mit dem Trump Wähler gleichzusetzen. Diesen Wähler interessiert die Realität nicht. Er will seine romantisierte Phantasiewelt bestätigt sehen. Und solche Leute wie Trump und Glarner nutzen das schamlos aus.Glarner selbst weiss ganz genau dass er Unwahrheiten verbreitet.
      53 4 Melden
    • James McNew 08.05.2018 23:49
      Highlight Ich weiss nie, ob er es nicht begreift oder ob er halt doch einfach versucht, seine Wähler für dumm zu verkaufen..,
      2 0 Melden
  • Leode_ 08.05.2018 08:56
    Highlight Und dann komm ich...Da meine Eltern bei meiner Geburt im Ausland lebten (2 Monate später war ich in der Schweiz), darf ich tief in die Tasche greifen und mich "normal" einbürgern lassen. Supersache!
    21 35 Melden
    • dä dingsbums 08.05.2018 11:03
      Highlight Ich hab mich in der Schweiz abgemeldet, bin auf Weltreise und als ich zurück war und mich einbürgern wollte, musste ich zwei Jahre warten, weil ich ja erst wieder zugezogen war.

      Shit happens.
      27 1 Melden
    • Alterssturheit 08.05.2018 13:20
      Highlight @dä Dingsbums: das ist einem Kumpel von mir auch passiert. Allerdings hätte man sich vor der Weltreise auch ganz einfach und schnell erkundigen können und man wäre vorab schlauer gewesen.
      Aber Hauptsache du nimmst es wie mein Kollege mit Humor -:))
      13 1 Melden
  • piedone lo sbirro 08.05.2018 08:48
    Highlight der SVP slogan "unkontrollierte masseneinbürgerung" diente einzig der ausländer hetze.

    ausländer- und EU-bashing allein zieht nicht mehr. die leute merken allmählich, welche interessen SVP&co. wirklich vertreten.

    die SVP ist eine illusion - genau wie ein placebo medikament: sie kostet viel, aber bringt nichts!
    440 133 Melden
    • Markus Zuber 08.05.2018 09:06
      Highlight Am meisten kostet aber die politisch Linke Gangart (Flüchtlinge, Sozialversicherungen, AHV Missstände, etc) Komisch...
      44 174 Melden
    • piedone lo sbirro 08.05.2018 09:42
      Highlight Markus Zuber

      flüchtlingsströme sind einer neoliberalen wirtschaftspolitik geschuldet, die mit steuerhinterziehung und offshore-geschäften für ein weltweites wohlstandsgefälle sorgt bzw. waffen in krisengebiete liefert.

      das bankgeheimnis begünstigt die steuerhinterziehung. dies kostet den ch-mittelstand bzw. den ehrlichen steuerzahler milliarden, ein vielfaches mehr als IV-bezüger.
      ueli maurer erteilt mit der steuerreform 17 steuerprivilegien an die reichsten.

      die USR II von SVP&FDP war ein raubzug gegen die AHV.

      https://tageswoche.ch/politik/merz-und-der-milliarden-schaden/
      85 16 Melden
    • oXiVanisher 08.05.2018 09:51
      Highlight @de Kari
      Ja ... besonders wenn man nicht wirklich krank ist und sich die Krankheiten (aka Ausländerprobleme) primär einredet. Die restlichen Heilungen sind auf eine positive Einstellung zurückzuführen.
      Die SVP Lösungen gehen vom schlimmsten (unrealistischen) aller Fälle aus.
      56 17 Melden
    • Dominik Treier (1) 08.05.2018 09:55
      Highlight Placebos haben einen Nutzen beim Menschen weil er glaubt etwas gutes getan zu haben... Zumindest bis er merkt, dass wie bei der SVP alles Humbug war...
      53 14 Melden
    • Dominik Treier (1) 08.05.2018 10:04
      Highlight Und noch zu ihrer Aussage Herr Zuber. Wie bei solchen Aussagen üblich können Sie das nicht beweisen, aber ja der Sozialstaat kostet und stellen sie sich vor wir würden endlich mal für eine gerechte Besteuerung sorgen und solchen altbürgerlichen Mist wie diese Kampfjets endlich versenken, dann würde das Geld längstens für Modelle wie ein Grundeinkommen reichen, welche Betrug und Willkür kaum ermöglichen... Aber Sie investieran ja statt in das Wohlergehen des Menschen lieber in dessen Leid...
      59 9 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 10:10
      Highlight Was immer der Zuber sagen will. Auch für dich Die Mehrheit macht Gesetze. Die Mehrheit war und ist seit 1848 rechts
      53 9 Melden
    • aglio e olio 08.05.2018 13:22
      Highlight piedone, dem Placeboeffekt fügst du mit deiner Aussage Unrecht zu
      ;)
      Die Wirksamkeit von Placebos wurde zweifelsfrei bewiesen.
      Unterhaltsam:
      https://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=61703

      10 0 Melden
    • piedone lo sbirro 08.05.2018 15:23
      Highlight Bombenjunge

      placebo medikamente bringen nicht nur nichts, sie verursachen auch noch nebenwirkungen in form von polit. verblendung...

      15 3 Melden
    • Dominik Treier (1) 08.05.2018 15:34
      Highlight Nein im Vergleich zu über 2,5 Millionen ausländischen Staatsangehörigen in der Schweiz, kann man wirklich nur von einer billigen Propagandaparole sprechen wenn ein paar Hundert als Masseneibürgerung verkauft werden...
      31 2 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 15:44
      Highlight @bonbenjunge Du bist der einzige Hetzer hier
      Diese Einbürgerungen passieren aufgrund geltender Verfassung und Gesetze. Basierend auf jeweils EINZELNEN Gesuchen, die von den Behörden bei Gemeinden, Kantonen und Bund jedes EINZELN geprüft werden.
      Und aus diesen Gründen ist das Wort "Masse" eine diffamierende widerwärtige Lüge
      27 1 Melden
    • piedone lo sbirro 08.05.2018 16:01
      Highlight aglio e olio

      danke tausend für das sehenswerte video! 👍
      10 0 Melden
    • Mortimer 09.05.2018 00:39
      Highlight @Bombenjunge Und was auch niemand traut zu sagen, die ganzen Urschweizer welche altersbedingt wegsterben oder auswandern :O... nach Thailand zum Beispiel! ...Wobei, ist die SVP eigentlich die einzige Partei, die eine Sektion Thailand führt? XD
      9 0 Melden
  • Madison Pierce 08.05.2018 08:42
    Highlight Interessant und erstaunlich. Was sind die Gründe, das sich selbst mit den Erleichterungen nur so wenige hier geborene Ausländer einbürgern lassen wollen? Ist man lieber unter sich? Ist man zufrieden mit der Politik und hat kein Bedürfnis nach Stimm- und Wahlrecht? Wurde an den Schulen zu wenig Staatskunde vermittelt?
    28 76 Melden
    • HerrOber 08.05.2018 09:05
      Highlight Geht es vielleicht um die hohe Kosten des Einburgerungsverfahrens? Zum Beispiel mehr als 3000 CHF für eine 4 köpfige Familie.

      Just saying.
      84 20 Melden
    • Pius C. Bünzli 08.05.2018 09:08
      Highlight Es macht keinen Unterschied ob jemand den Pass hat oder nicht, wenn derjenige nicht Abstimmen will.
      44 2 Melden
    • Gar Manarnar 08.05.2018 09:09
      Highlight Mann, wie's gemacht wird, wird das Negative gesehen. Wollen sie sich einbürgern: "Masseneinbürgerung, Gefahr der Überfremdung!". Wenn nicht, dass "Ist man lieber unter sich?" oder "Die wollen sich nicht anpassen".
      87 5 Melden
    • Roman h 08.05.2018 09:14
      Highlight Man muss unter 25 sein.
      Und was für einen Brief bekommt man als unter 25 jähriger männlicher Schweizer?
      Einen von der Armee.
      Könnte wohl auch ein Grund sein
      79 12 Melden
    • Neunundneunzig 08.05.2018 09:22
      Highlight Ich habe keinen einzigen Landsmann/Landsfrau in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Die Gründe für das was als Desinteresse dargestellt wird, sind sicher so mannigfaltig, wie die Leute selbst. In meinem Fall, Ankunft in der Schweiz als Baby, geboren im Ausland: Langes Studium mit vielen Auslandsaufenthalten (dann darfst du wieder von vorne anfangen mit den angerechneten Jahren, je nach Gemeinde/Kanton 12 Jahre), dann Familie mit kleinem Kind (Aufwand und Geld nicht verfügbar). Irgendwann möchte ich mich schon einbürgern lassen, schliesslich habe ich fast mein ganzes Leben hier verbracht.
      35 1 Melden
    • Yes. 08.05.2018 15:43
      Highlight @Neunundneunzig
      Wenn Du als Baby in die Schweiz gekommen bist und daher hier in die Schule gegangen bist, wärst Du schon lange vor Deinen Auslandaufenthalten während dem Studium berechtigt zur Einbürgerung gewesen.
      1. Sind das knapp 20 Jahre.
      2. Zählen verbrachte Jahre im öffentlichen Schulsystem doppelt.
      4 1 Melden
  • DerSimu 08.05.2018 08:41
    Highlight Meine Freundin kam mit 3 Jahren in die Schweiz, als ihre Familie vor dem Krieg im Kosovo flüchtete. Sie war immer mehr Schweizerin als Serbin. Trotzdem dauerte es bei ihr 4 Jahre, bis sie (21) endlich den Pass bekam, bzw wird sie ihn diese Woche noch erhalten. Ja, es gwht hier nicht um Secondos, ja, es gibt Leute die nicht schon mit 3 Jahren in die Schweiz kommen, aber in ihrem Fall und ähnlichen anderen Fällen ist das Ganze doch irgendwie lächerlich und diskriminierend. Und das sage ich als Mitte-Rechts-Urschweizer.
    52 21 Melden
  • Diagnose: Aluhut 08.05.2018 08:36
    Highlight Also fast eine halbe Million neue Schweizer in 10 Jahren. Man rechne dies mal hoch auf 50 Jahre...
    28 130 Melden
    • Fly Baby 08.05.2018 08:52
      Highlight Und wenn es so wäre? Angst?
      92 28 Melden
    • Lord_Mort 08.05.2018 08:57
      Highlight Wie kommst du genau auf eine Zahl von einer halben Million? Zudem, sind es 185 Gesuchssteller, das heisst ja noch lange nicht, dass jedem Gesuch auch statt gegeben wird.
      59 12 Melden
    • My Senf 08.05.2018 08:59
      Highlight Frage:

      Von wo sind denn die alten Schweizer gekommen?
      79 10 Melden
    • kupus@kombajn 08.05.2018 09:10
      Highlight Antwort:

      mit einem Schweizer Kreuz auf der Brust, einem Armee-Sackmesser im Hosensack und einer Fonduegabel in der linken und Jasskarten in der rechten Hand vom Himmel gefallen ;-)
      84 6 Melden
    • Gar Manarnar 08.05.2018 09:13
      Highlight Finde diese Überfremdungsangst immer witzig. Solange es solche paranoiden "Eidgenossen" gibt, werden die "Urschweizer" nicht aussterben, da die sich sowieso nie mit Ausländern "mischen" und unter sich bleiben.
      59 14 Melden
    • kupus@kombajn 08.05.2018 09:41
      Highlight Moment......eine halbe Million?! In 10 Jahren? Wie kommt denn diese Zahl zustande?

      Wenn wir von den 185 seit Mitte Februar bis Ende April haben und das ganz simpel linear hochrechnen, kommen wir auf 888 Gesuche in einem Jahr, 8'880 in 10 Jahren und 44'400 in 50 Jahren. Und wenn wir noch davon ausgehen, dass diese 44'400 "neuen" Schweizer im Schnitt 2 Kinder zeugen, aus denen 4 Enkelkinder hervorgehen, was sehr grosszügig bemessen ist, sind wir auf 488'400. Davon können wir mind. die Hälfte wieder abziehen, weil sie auch ohne Erleichterung eingebürgert wird.
      35 5 Melden
    • ujay 08.05.2018 10:01
      Highlight @Aluhut. Nicht begriffen? Das Thema ist Einbürgerungen, nicht die Einwohnerzahl der Schweiz.....
      34 2 Melden
    • Fabio74 08.05.2018 10:12
      Highlight Und wo ist das Problem?
      22 1 Melden

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