Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Roger Köppel ist Absenzenkönig im Nationalrat

SVP-Nationalrat Roger Köppel schwänzte in den vergangenen vier Jahren am häufigsten: Das Start-up politik.ch hat 4341 Entscheide zu sämtlichen Abstimmungen im Nationalrat ausgewertet.



Nationalrat Roger Koeppel, Staenderatskandidat SVP, rechts, spricht neben Patrick Walder, Praesident SVP des Kantons, an der Medienkonferenz der SVP des Kantons ueber den ãMissbrauch des Klimawandels auf Kosten des MittelstandsÒ, aufgenommen am Montag, 3. Juni 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Roger Köppel hat die längste Absenzenliste im Nationalrat. Bild: KEYSTONE

Keiner fehlte in der vergangenen Legislatur so oft wie SVP-Nationalrat Roger Köppel. Der Absenzenkönig und «Weltwoche»-Chef verpasste insgesamt 1006 Abstimmungen, wie der «SonntagsBlick» unter Berufung auf eine Analyse von politik.ch berichtet. Das Start-up wertete 4341 Beschlüsse zu sämtlichen Abstimmungen im Nationalrat der vergangenen vier Jahre aus.

Ein Problem für seine Wähler mag Roger Köppel nicht erkennen. «Ich halte wohl den engsten Kontakt mit meinen Wählern unter allen Schweizer Politikern, sagte er im Sommer gegenüber dieser Zeitung. Er sei Unternehmer und Milizpolitiker, der nicht von der Politik lebe. Abwesend sei er vor allem bei Themen, «bei denen das ausufernde Berufsparlament mit sich selbst beschäftigt ist».

«Wenn man ein Amt annimmt, sollte man auch anwesend sein»

Der Zürcher GLP-Nationalrat Martin Bäumle glänzte als Zweitplatzierter mit 946 fehlenden Abstimmungen. Bäumle bedauert gegenüber dem «Sonntagsblick» seine hohe Abwesenheit. Er betont aber auch, dass Präsenz nicht zum Hauptkriterium der politischen Arbeit werden dürfe.

SVP-Geissbühler am häufigsten anwesend

An dritter Stelle platziert sich der Berner BDP-Nationalrat Hans Grunder mit 938 Absenzen, gefolgt von CVP-Präsident Gerhard Pfister mit 792 verpassten Abstimmungen.

Auf der anderen Seite der Fahnenstange verpasste etwa die Berner SVP-Nationalrätin Andrea Geissbühler nur drei Abstimmungen. «Wenn man ein Amt annimmt, sollte man auch anwesend sein», sagt Geissbühler.

Gemäss Analyse fehlen Parlamentarier der BDP-Fraktion am häufigsten, dicht gefolgt von GLP und FDP. Nationalräte der SP und Grünen waren am häufigsten anwesend. (aargauerzeitung.ch)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Roger Köppel Nationalrat

Roger Köppel provoziert Jositsch und Noser

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

125
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
125Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • verwundertes rehlein 07.10.2019 08:12
    Highlight Highlight schön,dass Herr Köppel seine Job so ernst nimmt. Man stelle sich mal vor,wir würden uns alle Herr Köppel als Vorbild nehmen?
  • EinePrieseR 06.10.2019 20:10
    Highlight Highlight Höchste Zeit dass ein Teil vom Nationalrat nicht mehr gewählt sondern aus dem Volk ausgelost wird! Wie bei den alten Griechen..
  • FrancoL 06.10.2019 17:08
    Highlight Highlight Es ist ernüchternd aber auch wohltuend die Kommentare der Köppen-Fans zu lesen. Sie beweisen einmal mehr dass der Umgang mit der Demokratie und deren Pflichten (zB bei Politikern) rechts immer wieder weit gedehnt werden wenn es sich um die eignen Schafe handelt.
    Köppel taugt mit seiner Haltung weder für den NR und erst recht nicht für den SR.
    • RETO1 06.10.2019 18:08
      Highlight Highlight ob er für NR und oder SR taugt entscheidet der Wähler, aber sicher nicht der Vielschreiber Francol
    • Magnum 06.10.2019 18:16
      Highlight Highlight Du Reto1, das heisst im Fall "Fholch" und nicht Wähler. Und wie dieses entscheidet, wissen wir in zwei Wochen. Angesichts der hohen Position auf der SVP-Liste wäre eine Abwahl dieses selbstverliebten Politkrawallanten mit gesteigertem Interesse an völkischen Revolutionen (der Notizblockmann grüsst aus Chemnitz) aus dem Nationalrat eine ebenso grosse Sensation wie eine Wahl in den Ständerat.
    • FrancoL 06.10.2019 19:31
      Highlight Highlight Völlig richtig, die Wähler entscheiden und darum wird er auch nicht in den SR gewählt. Der NR Posten ist ihm vermutlich sicher, ein Grenium das weitgehend kaum so arbeitet wie es der gesponsorte Köppel gern möchte. Darum ist mir auch nicht verständlich was er dort so sehnlichst sucht und nie finden wird.
  • LeBase 06.10.2019 16:01
    Highlight Highlight Besser er kostet Geld für‘s Fernbleiben als für‘s Teilnehmen. So richtet er wenigstens nur finanziellen Schaden an.
  • Kontext 06.10.2019 15:37
    Highlight Highlight Pflichtbewusstsein ist eine Sekundärtugend. Köppel hat meine Stimme, weil ich seine politischen Ansichten teile.
    • esmereldat 06.10.2019 20:06
      Highlight Highlight Und wie soll er deine Ansichten denn vertreten, wenn er so oft abwesend ist?
    • bossac 06.10.2019 20:22
      Highlight Highlight Frage ist halt, was die selbe Haltung bringt, wenn er an den Meisten Abstimmungen gar nicht anwesend ist, um diese/dich zu vertreten. Hätte ich ihn gewählt würde ich mich ziemlich verarscht fühlen...
  • rodolofo 06.10.2019 15:36
    Highlight Highlight Das ist wieder mal eine ganz üble Hexenjagd der mainstream-Lügenpresse auf den vorbildlich schweizerischen, von Gott höchst persönlich auserwählten Grossinquisitor!
  • derlange 06.10.2019 15:09
    Highlight Highlight Unabhängig der Partei ein no-go!
    Bei über 10% ist irgendwie Schluss.
    Schliesslich sind die gewählt fürs Amt.
  • Lowend 06.10.2019 13:56
    Highlight Highlight Köppel beweist so eindrücklich, dass er im Prinzip völlig überflüssig ist.
    • Walterf 06.10.2019 16:52
      Highlight Highlight Nicht nur "im Prinzip". Generell6
  • Freebee 06.10.2019 13:54
    Highlight Highlight Selbst schuld wer den Typen waehlt. Wer den Klimawandel verleygnet, in Chemnitz mitmarschiert Bannon einkaedt und ein faschustoides Propaganda Magazin betreibt ist nicht lehr lustig sondern gefaehrlich.
    • Freebee 06.10.2019 15:10
      Highlight Highlight MegaMind? Du bist wohl ebenso groessenwahnsinnug wie Dein Udol Koeppel, :-)
      Welch Rueckschluesse lassen sich butte von der Verwendung einer englischen Tastatur ziehen, Mr. MegaMind?
    • Juliet Bravo 06.10.2019 15:55
      Highlight Highlight Auch in Amerika ist das U nicht dort, wo bei uns das I ist, lieber MegaMind! Ich denke eher Freebee ist derart in Rage, dass es zu Vertippern kommt 😏
    • Freebee 06.10.2019 17:30
      Highlight Highlight Touche, lueber Juluet Bravo, allerdungs nucht un Rage, sondern amusuert :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonne 06.10.2019 13:50
    Highlight Highlight Über 4000 Abstimmungen in 4 Jahren. Ich kenne keinen einzigen, der irgend einen Einfluss auf mein Leben hat. Also alle überflüssig.
    • Magnum 06.10.2019 14:16
      Highlight Highlight In der Geringschätzung der Parlamentsarbeit sind sich Populisten jeder Couleur und schnappatmende Wutbürgerli einig. Diese Geringschätzung zeugt vor allem von ungenügender und einseitiger Information. Einfluss auf das Leben aller Einwohner der Schweiz haben diese Beschlüsse in den beiden Kammern vom Parlament sehr wohl, und das nicht zu knapp. Der Einfluss ist jedenfalls um Welten grösser als derjenige vom Dauerlamento aus Herrliberg.
    • dan2016 06.10.2019 14:42
      Highlight Highlight ja, ich hatte auch den Eindruck, dass Du nicht viel kennst/weisst, wollte Dir das einfach nicht so direkt sagen. Aber ich bin erfreut, dass Du es auch erkannt hast.
  • P. Meier 06.10.2019 13:42
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem nicht. Herr Köppel entscheidet ja, was seine Wähler beschäftigt und kümmert sich dann politisch um diese Anliegen. Somit kann er sich dann auf die wichtigen Themen fokussieren, ohne sich um Anliegen kümmern zu müssen, die ihn nicht interessieren.
    • John H. 06.10.2019 13:58
      Highlight Highlight "Herr Köppel entscheidet ja, was seine Wähler beschäftigt" - na das nenne ich jetzt 'mal eine Ansage.
      Also ich möchte eigentlich doch selbst entscheiden, was mich beschäftigt.
    • P. Meier 06.10.2019 18:32
      Highlight Highlight @swisskiss; wenn es Herr Köppel interessiert hätte und er auch seine Wähler vertreten würde, wäre er wohl anwesend gewesen. Aber offensichtlich war es nicht in seinem Interesse und somit seiner Ansicht nach auch nicht im Interesse der Wähler.
  • Zeit_Genosse 06.10.2019 13:40
    Highlight Highlight Einfach den nicht wählen. Er soll etwas Demut entwickeln, zeigen dass er nicht nur selbstverliebt reden kann und dann in 4 Jahren nochmals probieren.
  • Freethinker 06.10.2019 13:25
    Highlight Highlight Sorry, er hat halt etwas Wichtigeres zu tun, der gute alte Roger. Zum Beispiel seine Züritour... 🤣
    • dan2016 06.10.2019 14:43
      Highlight Highlight Hugo Sanders.... in dieser Legislatur mache ich nichts, aber wenn ihr mich wählt, vielleicht in der nächsten.....
    • Freethinker 06.10.2019 17:28
      Highlight Highlight Vielleicht trägt er tatsächlich noch etwas von Mani Matter vor... 😉
  • Booker 06.10.2019 13:24
    Highlight Highlight Sicherlich nicht die feine Art Sitzungen zu Schwänzen. Roger Köppel hat als Unternehmer im Gegensatz zu Anderen im Parlament aber sicher plausible Gründe für seine Absenzen. Hauptsache wieder mal SVP Bashing.
    • dan2016 06.10.2019 14:44
      Highlight Highlight es scheint mir, dass seine unendliche Wahlkampftour nicht stark durch seine unternehmerische Tätigkeit eingeschränkt ist. Insofern kein SVP Bashing, sondern beobachten und denken.
    • djupp 06.10.2019 14:59
      Highlight Highlight Die bashen die SVP sogar so fies, dass sie erwähnen, dass eine SVPlerin am meisten anwesend war. Lügenpresse!
    • Juliet Bravo 06.10.2019 16:28
      Highlight Highlight Und was für ein Unternehmer er ist! Mit einer ihm geschenkten Zeitung, die dauernd Leser verliert und so auf dem hochheiligen Markt gar keine Daseinsberechtigung hätte. Passt ja gut ins Bild der vorbildlichen Unternehmer.
  • Q anon = B annon 06.10.2019 13:14
    Highlight Highlight Er sagte auf seiner Werbe Tour sogar das er Extra nicht nach Bern gehe, den da Sitzen nur Elite Typen!
    Ja so Typen mit einem Gehalt über 300 000 im Jahr. Oder So Elite Typen die Super Intellektuell sind. Also so Leute wie er? Er lässt sich von seinen Groupis für das Blaumachen Feiern und die merken nicht das sie dafür Steuern Bezahlen!
  • Yorik2010 06.10.2019 13:04
    Highlight Highlight Köppel ist nicht nur Absenzenkönig im Parlament er ist auch öfters Absenzenkönig beim Denken!
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.10.2019 13:00
    Highlight Highlight Juchu die kleinen braunen Blitztrolle patrouillieren wieder und verteidigen ihre von Herrliberg gesponserten Götter.
    Wer die meisten Blitze bekommt, dem geb ich ein ganz süßes Ottenbild. 😂😜
  • LebeauFortier 06.10.2019 12:46
    Highlight Highlight Mein Wahlzettel ist versandbereit.
    Wer auf meiner Liste ebenfalls regelmässig abwesend ist, ist Roger Köppel.
  • jackhammer 06.10.2019 12:45
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • jackhammer 06.10.2019 12:44
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • ChlyklassSFI 06.10.2019 14:08
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • landre 06.10.2019 12:39
    Highlight Highlight Unabhängig von politischen Farben und Orientierungen und unabhängig ob ein gewisses Agieren aus persönlicher Arroganz oder sachbezogener Ignoranz entstehen kann...
    Fakt ist, würden alle Parlamentarier-innen in einer Staatsordnung in föderaler Miliz-Republik wie unsere es ist so argumentieren und entsprechenden Agieren wie es dieser NR/ SR Kandidat tut, dann gäbe es unsere Schweiz schon lange nicht mehr.

    (Oder gibt es im Parlament Auserwählte die ein exklusives Recht zum schwänzen haben?)
  • sallan 06.10.2019 12:36
    Highlight Highlight Herr Köppel ist durch seine Art und seine Aussagen an Arroganz nicht zu überbieten.

    Auch auffällig: er hat als einziger Ständeratskandidat den Fragebogen von Smartvote (eine hervorragende Website für alle Wähler, die mit der Auswahl der passenden Liste / Kandidaten überfordert sind) nicht ausgefüllt.
    • Miikee 06.10.2019 13:11
      Highlight Highlight Das ist doch was positives?
      Durch Faulheit und Ignoranz verliert er nochmals mehr Stimmen.
  • Pafeld 06.10.2019 12:23
    Highlight Highlight Darum freue ich mich auf die Wiederwahl Köppels. Der ist zwar ein provokanter Schnurri, aber da er rund jede vierte Abstimmung schwänzt, hat er wesentlich weniger politischen Einfluss, als eine stramme Parteisoldatin wie Andrea Geissbühler, von der man nur etwas mitkriegt, wenn sie mal wieder etwas saudummes zur Polizei-, Drogen- oder Familienpolitik sagt. Frau Geissbühler sichert den Einfluss dieser Politsekte in Bern, während Köppel lieber von einer zur nächsten SVP-Bubble in Zürich tingelt, um sich jetzt schon als den grossartigsten Ständerat, den die Partei je haben wird, zu zelebrieren.
  • Hans Jürg 06.10.2019 12:15
    Highlight Highlight Hoffentlich ist Köppel auch Absenzkönig auf den Wahlzetteln.
  • malu 64 06.10.2019 12:01
    Highlight Highlight Wer keine Zeit findet zu politisieren, soll es doch einfach lassen.
  • Lowend 06.10.2019 11:42
    Highlight Highlight Wir Steuerzahler müssen so seinen Wahlkampf für den Ständerat finanzieren und zudem gilt, dass jede Minute, die dieser hetzende Polittroll nicht im Parlament sitzt, extrem viel produktiver ist, als wenn er dort seinen Hass verbreiten würde.
  • Züri80 06.10.2019 11:33
    Highlight Highlight Ist sicher ideal für den Stand Zürich, wenn er uns im Ständerat vertritt, bzw. eben durch Abwesenheit nicht vertritt. Zum Glück haben wir echt wählbare Alternativen...
    • dan2016 06.10.2019 14:48
      Highlight Highlight mit Köppel habt ihr - unabhängig vom zweiten Gewählten - eine 'ungeteilte Standesstimme'
  • Toni.Stark 06.10.2019 11:23
    Highlight Highlight Ist eigentlich ein Kompliment. Er sagt es selber am Besten. Bei vielen Abstimmungen geht es um Selbstbeweihräucherung.
    • FrancoL 06.10.2019 12:26
      Highlight Highlight Also seine Einschätzung ist die richtige?
      An Ihrem Post sieht man wie Beeinflussung funktioniert, Sie haben keine Ahnung an welchen Abstimmungen er gefehlt hat und glauben ihm aufs Wort. Zeigt eine grosse Selbstständigkeit Ihrerseits.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.10.2019 13:16
      Highlight Highlight Also eigentlich genau das, worum es Köppel jedes mal geht, wenn er wieder herum jammert.
      Dann müsste er aber jedes mal an forderster Front stehen.
    • Magnum 06.10.2019 13:25
      Highlight Highlight @ Toni.Stark
      Nein. Bei Abstimmungen geht es NICHT um Selbstbeweihräucherung. Das trifft wenn schon auf die Ratsdebatten zu, wo sich Politikerinnen und Politiker im Scheinwerferlicht zu profilieren suchen.
      Wenn ihnen der Unterschied zwischen Kommissionssitzungen, Debatten und Abstimmungen nicht geläufig ist, sollten sie nicht einfach den Stumpfsinn vom Lautsprecher vom Dienst nachplaudern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bülach 06.10.2019 11:15
    Highlight Highlight Auch ein grund solche Typen nicht wählen, aber wähle eh nie und nimmer diese Partei
  • joerckel 06.10.2019 11:06
    Highlight Highlight und Köppel nennt sich auch noch Politiker. Solche Leute haben nun in Bern wirklich nichts zu suchen aber eben, gewisse und nach Herrliberg ausgerichtete Zürcher werden ihn wohl wieder wählen. Passt doch irgendwie dazu, oder etwa nicht?
  • Serge Künzli 06.10.2019 11:04
    Highlight Highlight Es ist jetzt absolut wichtig, dass die Kirche im Dorf bleibt. Die Schweiz ist eine gut geölte, hochfunktionale Demokratiemaschine, die durch diverse Komponenten unser einzigartiges System ausmacht. Alles ist Eins. Ob Köppel nun im Nationalrat Politik macht oder ausserhalb oder in der Weltwoche ist egal. Was zählt ist sein hochintelligenter und pointierter Einfluss in der Bevölkerung. Es ist die Substanz die zählt und nicht die Anwesenheit im Bundeshaus. Köppel ist clever und macht eine moderne Politik – er ist wach – andere schlafen, spielen auf dem Phone oder stillen ihr Kind im Bundeshaus.
    • JaneSodaBorderless 06.10.2019 12:16
      Highlight Highlight Da gibt‘ s nix schön zu färben oder zu fasseln - Herr Köppel nimmt sein Amt nicht wahr. Als WählerIn käme ich mir verarscht vor.
    • petrolleis 06.10.2019 12:18
      Highlight Highlight Moderne politik??? Das ich nicht lache... eher von vorgestern...
    • FrancoL 06.10.2019 12:35
      Highlight Highlight Wenn Köppel wach ist und so effizient, wieso kann er nicht seine Arbeit als Politiker tun?
      Ja Konzil ich hoffe Sie haben keine leitende Funktion, denn sonst könnte Ihre Wahrnehmung Ihnen einen bösen Streich spielen.
      Zum Glück beschränkt sich Roger Köppels Einfluss auf eine Gruppe und nicht auf die Bevölkerung.
      Anstelle von clever würde ich sagen er veräppelt seine Wähler, und ob es clever ist dies nicht zu merken sei Ihnen überlassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sophia 06.10.2019 10:53
    Highlight Highlight Das wussten wir doch alles schon lange mit den Abs. Aber dass einer, der von einem einzigen Sponsor abhänging ist, die anderen Mitbewerber um den Ständeratssitz in Misskredit wegen deren Einkünften bringen möchte, während er selbst doch völlig unmöglich von seiner Weltwoche existieren kann, lässt uns schon heftig an seiner Intelligenz zweifeln. Oder er hält die Zürcher Wähler für blöde. Beides macht ihn unwählbar. Und dem Zeitgeist (Klima), den noch niemand besiegte, kann sich nur ein vollig vertrottelter Mensch entgegensetzen.
    • Ueli der Knecht 06.10.2019 12:53
      Highlight Highlight Vielleicht ist er ja deshab so giftig und neidisch auf die "gekauften Politiker", weil er sonst seinen einzigen Geldgeber aus Herrliberg verlieren würde. Das ist natürlich ein Klumpenrisiko und macht ihn entsprechend abhängig.
  • Offi 06.10.2019 10:45
    Highlight Highlight Es sollte eigentlich eine Busse für das Fehlen eingeführt werden ... vielleicht in der Höhe des entgangenen Sitzungsgeldes... Würde wahrscheinlich eine Verbesserung bringen!
  • MeinAluhutBrennt 06.10.2019 10:35
    Highlight Highlight Er steht halt nicht wie die Mehrheit der Grünen und Linken auf einer Lohnliste mit steuergelder Finanzierter Institution...
    • petrolleis 06.10.2019 12:21
      Highlight Highlight Dafür auf der eines milliardärs...
      Was da wohl besser ist?
    • FrancoL 06.10.2019 12:36
      Highlight Highlight Aber auf der Lohnliste seines Chefs.
    • Q anon = B annon 06.10.2019 13:07
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • raketenpippo 06.10.2019 10:22
    Highlight Highlight Geht wählen!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.10.2019 13:18
      Highlight Highlight Du solltest dich mit Köppel zusammentun.
      Dann könntet ihr im Duett jammern.
  • no-Name 06.10.2019 10:13
    Highlight Highlight Dem Steuerzahler geld sparen?! Und die direkte demokratie aushebeln!

    Bitte noch Spesenabrechnung offenlegen! 😡

    Köppel war wohl in der Schule schon der, der die schwachen disste bis sie austickten um dann beim Lehrerpult empört zu tun.
    Oder dem Pultnachbar Zettel zuschiebte und wenn dieser Lachte beim Lehrer die störung bejahte....

    So eine richtige Fahne im Wind, eben....

    Irgendwo muss der einen Geldschlitz haben mit einer frei Berfügbaren überzeugungsauswahl.

    Folgendes emoji ist rein zufällig gewählt. Optische oder charakterliche Ähnlichkeiten sind rein zufällig und ungewollt. 🐁
  • wasps 06.10.2019 10:09
    Highlight Highlight Opferlamm Köppel. Snif.
  • Heinzbond 06.10.2019 10:08
    Highlight Highlight Bekommt er deswegen dasselbe Geld? Oder gibt es einen Malus für jede verpasste Abstimmung? Klar kann es mal sein das man eine oder zwei Abstimmungen verpasst wegen wichtiger Termine, aber 1/4? Ein normaler AN wäre schön längst abgemannt oder entlassen wenn er ein Viertel seiner Arbeit nicht erledigt....
    • Heinzbond 06.10.2019 13:53
      Highlight Highlight Deswegen cedric würde dich wahrscheinlich niemand wählen. Weil du wieder mal zeigst wie sehr dir die Demokratie am a. Vorbei geht hauptsache es wird in deinem Sinne entschieden oder reportiert.
      Und was köppel angeht, war er den auch bei 3/4 der Sitzungen anwesend, wenn er schon die Abstimmungen verpasst hat. Ich sehe Demokratie so, das ich einen Vertreter wähle der sich in meinem berät, diskutiert und abstimmt. Was soll ich da einen wählen der nur in der Zeitung labert und nur 3/4 der Arbeit macht? Unnützer Fresser, der kann weg....
    • Magnum 06.10.2019 15:44
      Highlight Highlight Cédric: Hier geht es um Köppel und seine Arbeitsmoral und nicht um Deine beelendende, ewige Hetze gegen Migranten.
      Du bist echt unterste Schublade.
    • Heinzbond 06.10.2019 16:20
      Highlight Highlight Ist halt cedric, der kann nicht anders... Immer erst auf andere schauen aber die faulen Äpfel im eigenen Korb nicht sehen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Melone (1) 06.10.2019 10:03
    Highlight Highlight Ist doch schön, wenn er so viel abwesend ist. Von mir aus kann er sich auch ganz von der Politik verabschieden.
  • mikel 06.10.2019 09:59
    Highlight Highlight Seh ich da irgendwas falsch, oder sollte man/frau nicht IMMER da sein?
    • Butschina 06.10.2019 10:47
      Highlight Highlight Naja, krank werden kann man auch mal. Gewisse Termine wie Hochzeiten, Beerdigungen gewisse Arzttermine und Notfälle können auch vorkommen. Die soll man auch wahrnehmen dürfen. Wer aber aus anderen Gründen ständig fehlt, sollte sich aus dem Parlament zurück ziehen, oder die Situation ändern. Alles andere ist dem Volk gegenüber nicht fair. Herr Köppel pflegt zwar viel Kontakt zu den Wählern, aber was das nutzen soll sehe ich nicht. Er ist ja nicht da, die Anliegen einzubringen. In jedem Job muss man auch unliebsame Dinge tun. Das Amt sollte jedem enzogen werden dürfen der unbegründet oft fehlt.
  • Clife 06.10.2019 09:56
    Highlight Highlight Jäso, nur dann erscheinen, wenn es für ihn und die Weltwoche relevant ist. Den Rest können ja dann auch andere Lobbyisten durchführen. Bin nichtmal enttäuscht über ihn, sondern vielmehr über die, die ihn dann noch wählen
  • rodolofo 06.10.2019 09:54
    Highlight Highlight Der "Schein-Streber" ist also in der Reakitöt der Fakten ein "fauler Schwänzer", bzw. "verwirrend quasselnder Schwätzer" (in der Arena und auf Wahlkampf-Veranstaltungen), ganz im Sinne des SVP-Slogans: "Taten, statt Worte!".
    ... Hä?
    Aber das sind doch weder Worte, noch Taten (im Parlament), bzw. ganz viele Worte als Vorbereitung von (rechtsextremen) Taten (in der Freizeit)!
    Da laust mich doch der Affe!
    An dieser Stelle zitiere ich Toni Brunner:
    "Da haben wir dann den Salat."
  • Commander Salamander 06.10.2019 09:48
    Highlight Highlight Seine politischen Gegner werden‘s ihm danken..:-)
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 06.10.2019 09:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Phrosch 06.10.2019 09:22
    Highlight Highlight Jeder, der sich zur Wahl stellt, weiss auch, was das an Aufwand bedeutet. Wer nicht bereit ist, diesen zu betreiben, soll daheim (oder in seinem Geschäft/Büro/etc.) bleiben.
    Zudem können Köppels Wähler ja noch überlegen, ob sie seine Abwesenheit weiter unterstützen wollen.
  • Baron Swagham IV 06.10.2019 09:21
    Highlight Highlight aha, aber engen Kontakt zu den Wählern.
    Nach dieser Logik müsste ein Chef der immer mit den Angestellten quatscht und alles was in seinem Kopetenzbereich ist liegen lässt ein guter Chef sein. Weil, aus Gründen halt.
    Ich hatte mal so einen Chef- der war dann plötzlich mal weg.
    Wie es R. wohl geht🤔
  • Füdlifingerfritz 06.10.2019 09:19
    Highlight Highlight "Er betont aber auch, dass Präsenz nicht zum Hauptkriterium der politischen Arbeit werden dürfe."
    Logo. Sag ich meinem Chef auch immer.
    • FrancoL 06.10.2019 12:36
      Highlight Highlight *grins*
  • bbelser 06.10.2019 09:07
    Highlight Highlight Und wieso bewerbt Ihr Journis mit einer Schlagzeile und einem Artikel einen Absenzler? Statt den konstruktiven Chrampfern im Parlament eine Plattform zu bieten? Dafür fehlt mir doch ein wenig das Verständnis. Hat der süffisante Selbstdarsteller und inhaltslose Schwätzer es wieder geschafft, mit 0-Politik in den Medien gehätschelt zu werden.
  • Alteresel 06.10.2019 09:06
    Highlight Highlight Ein Pausenclown tritt immer in der Pause auf!
    • Sophia 06.10.2019 10:55
      Highlight Highlight richtig schön!
    • FrancoL 06.10.2019 12:37
      Highlight Highlight *grins*, Daumen hoch.
  • Zanzibar 06.10.2019 09:00
    Highlight Highlight Mich würde interessieren wieviele National- und Ständeräte effektiv noch Milizpolitiker und noch einer „normalen“ Arbeit nachgehen. Damit meine ich nicht irgendwelche Jöblis bei Lobby-Firmen.
    • Vanessa_2107 06.10.2019 09:25
      Highlight Highlight Freilos - ich glaube aber diese "Jöblis" schenken finanziell ziemlich ein...
  • Randalf 06.10.2019 08:54
    Highlight Highlight
    Herr Bäumle sagt das Präsenz nicht zum Hauptkriterium werden soll.

    Das stimmt, aber Abwesenheit auch nicht.
    Und wenn Herr Köppel meint das er auch noch arbeiten müsse, so soll er sich nicht zur Wahl stellen.
    • RETO1 06.10.2019 12:56
      Highlight Highlight Wir haben ein Milizparlament und da sollten alle nebenbei noch arbeiten müssen
    • Sophia 06.10.2019 15:18
      Highlight Highlight Cedric, du brauchst unbedingt Nachhilfe in Demokratie und Ökonomie!! Das Parlament heisst so, weil da parliert wird und jeder einigermassen informierte Mensch weiss, dass man Dinge und Probleme am besten löst, wenn man miteinander redet und Lösungen sucht! So funktioniert die Wirtschaft und die Politik, oder was glaubst, für was dort Sitzungen abgehalten werden? Um Geld zu verschleudern? Du aber bist der Meinung, das Reden überflüssig ist, was einfach nur Mangel an Wissen und Einsicht offenbart. Der Köppel will ja nur einen Zuverdienst als SR, um Herrliberg nicht all zu sehr zu belasten.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 06.10.2019 16:05
      Highlight Highlight @Cedric

      Abstimmungen gehören zu seiner Arbeit. Aber es ist klar dass du den strammen Goebbels-Versteher und "Mein Wahlkampf"-Köppel verteidigst.
  • Fairness 06.10.2019 08:49
    Highlight Highlight Wenigstens kosten die Abwesenden nichts. Blosse Anwesenheit, ohne konkret etwas Positives beizutragn, nützt ja auch nichts.
    • Spitzbuab 06.10.2019 08:58
      Highlight Highlight Sicher kostet das etwas. Den Lohn als Nationarat bekommt er ob ercanwesend ist oder nicht.
      Und seine Wähler kann er so auch nicht vertreten. Suf gut deutsch verarscht er so seine Wähler.
    • JaneSodaBorderless 06.10.2019 09:02
      Highlight Highlight Mag ja kostensparend sein. Und trotzdem: Köppel nimmt sein Amt nicht wahr. Er wurde dafür gewählt.
    • Freedom Fighter 06.10.2019 09:06
      Highlight Highlight Wenigstens kosten die Abwesenden nichts?
      Ich würde mich mal etwas schlau machen. Nationalräte werden mit ca. 140'000 pro Jahr entschädigt. Der grössere Teil davon steuerfrei. Sitzungsgelder für allfällige Kommissionssitzungen und weitere Vergünstigungen nicht eingerechnet.
      Wie man auf die Idee kommt, sie kosten uns nichts, ist mir ein Rätsel...
      Ich erwarte für dieses Geld nichts weniger als absolute Anwesenheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria Cardinale Lopez 06.10.2019 08:49
    Highlight Highlight Das heisst die sind fast 1/4 der Zeit nicht anwesend.
    Dass sind ja gute Vertreter vom Volk.
    Unbedingt wieder wählen.
  • Merida 06.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Auch sogenannte Milizpolitiker sollen die Meinung ihrer Wähler vertreten. Wenn sie abwesend sind, ist das nicht möglich. Vielleicht sollte man eben doch das Arbeitspensum reduzieren.
    Mir ist zudem aufgefallen, dass keine Frau bei den häufig Abwesenden ist. Zieht sich das durch? Gibt es dazu auch eine Auswertung?
    • bbelser 06.10.2019 09:11
      Highlight Highlight Du wartest vermutlich vergebens auf Antworten zu deinen wirklich relevanten Fragen. Wenns um Köppel geht, herrscht hier Boulevard statt Journalismus...
    • rodolofo 06.10.2019 10:06
      Highlight Highlight Bei dieser Köppel'schen SVP-Art von Interessenvertretung geht es auch nicht darum, den rechtsnational eingestellten Teil der Bevölkerung konstruktiv mit einzubringen!
      Hier geht es einzig und allein darum, die demokratischen Institutionen der Schweiz zu lähmen, zu blockieren und mit nicht umsetzbaren Volksinitiativen politische Knacknüsse, die nur mit "Quadraturen von Kreisen" gelöst werden können, zu beschäftigen!
      Dadurch wird das Feindbild der ineffizienten und ausufernden Staatsbürokratie überhaupt erst geschaffen!
      Na, klingelt's?
    • Sophia 06.10.2019 11:03
      Highlight Highlight bbelser "Wenns um Köppel geht, herrscht hier Boulevard statt Journalismus..." Da hast du sicher die Weltwoche im Sinn, oder?
    Weitere Antworten anzeigen

Überbrückungsrente vors Volk? SVP-Politiker ergreifen Referendum

Die SVP will kein Referendum gegen die Überbrückungsrente ergreifen. Die Arbeit übernehmen nun Einzelpolitiker.

SVP-Exponenten ergreifen das Referendum gegen die Überbrückungsrente für ausgesteuerte Arbeitslose über 60. Wie sie am Donnerstag vor den Medien sagten, geht das von ihnen gebildete Komitee und nicht die Mutterpartei gegen den Parlamentsbeschluss vor. Die Sammelfrist läuft bis zum 8. Oktober.

Die SVP sei in den kommenden Wochen mit ihrer Begrenzungsinitiative beschäftigt und bei etlichen Referenden gefordert, erklärte Benjamin Fischer, Zürcher SVP-Präsident, Kantonsrat und Co-Präsident des …

Artikel lesen
Link zum Artikel