Schweiz
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ZUM THEMA INFORMATIONSSICHERHEITSGESETZ AN DER FRUEHLINGSSESSION 2018 AM DIENSTAG 13. MAERZ 2018 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Die Zuercher SVP Nationalraete, Alfred Heer, links, und Roger Koeppel beugen sich ueber einen Laptop Computer, kurz vor Beginn der Sitzung, am ersten Tag der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 30. November 2015, im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Alfred Heer (links) ist nach Roger Köppel (rechts) der zweite Zürcher SVP-Nationalrat, der es auf einen Sitz im Stöckli abgesehen hat. Bild: KEYSTONE

SVP-Nationalrat Alfred Heer will – genau wie Roger Köppel – in den Ständerat wechseln



Der Zürcher SVP-Politiker Alfred Heer will einem Medienbericht zufolge für den Ständerat kandidieren. Er ist damit nach Roger Köppel der zweite Zürcher SVP-Nationalrat, der es bei den Wahlen im Herbst auf einen Sitz im Stöckli abgesehen hat.

Der 57-jährige Kleinunternehmer reichte sein Dossier bei der Findungskommission ein, wie der «Tages-Anzeiger» am Freitag unter Berufung auf Heer berichtete. Seine Kandidatur sei nicht gegen «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel gerichtet, sondern für den Kanton Zürich, wird Heer zitiert. Ihm schwebt demnach eine Doppelkandidatur vor. Er wolle der Partei mit seinem Entscheid «alle taktischen Möglichkeiten» offenlassen.

Der Vorstand der Zürcher SVP will am 19. März über die Kandidaturen befinden und einen entsprechenden Antrag an die Delegiertenversammlung stellen. Die Delegierten haben Anfang April das letzte Wort.

Heer ist seit 2007 Nationalrat. Er ist Mitglied der Parlamentarierdelegation beim Europarat. Zuvor war vier Jahre Gemeinderat von Zürich und sass dreizehn Jahre im Kantonsparlament. Von 2009 bis 2016 präsidierte er die SVP des Kantons Zürich. Heer steht dem Bund der Steuerzahler vor.

Die beiden bisherigen Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) treten erneut an. Die Zürcher SVP ist seit zwölf Jahren nicht mehr im Ständerat vertreten. (viw/sda)

Diese beiden brauchen wohl noch ein paar Französisch Stunden

Video: Angelina Graf

Bye bye im Nationalrat

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    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 01.02.2019 14:53
    Highlight Highlight Würde gerne mal die Leistungsbilanz von Köppel im Nationalrat sehen. Anscheinend Null. Was haben solche Warmlüfter im Ständerat zu melden.....ebenfalls Null!
  • SemperFi 01.02.2019 10:52
    Highlight Highlight Ich hab gehört, dass Mörgeli auch gerade am fundraisen für seine Kampagne ist. Aber am Ende muss es dann doch der gute Christoph (der ganz alte) widerwillig wieder richten, weil es das Vouch so will.
  • Digichr 01.02.2019 10:10
    Highlight Highlight Man darf nicht vergessen, dass der Dauerabwesende am meisten Stimmen gemacht hat. Dafür hat er so wenig wie kein anderer Parlamentarier erreicht...
  • äti 01.02.2019 09:46
    Highlight Highlight Wieso muss es jetzt bei der SVP ein Zürcher sein? Die sind doch flexibel mit Kantonszugehörigkeit. Hess und Glarner haben dieselben Qualifikationen, meine ich.
  • manhunt 01.02.2019 09:15
    Highlight Highlight der ständerat als vertretung der kantone, braucht gemässigte und lösungsorientierte parlamentarier. eigenschaften welche weder auf heer, noch auf köppel zutreffen. gerade köppel, der stets durch abwesenheit im nationalrat glänzt, würde dem kanton zürich im ständerat nur schaden.
    • Watson - die Weltwoche der SP 01.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Weil es gemässigte und lösungsorientierte Parlamentarier braucht, hat die SP Aarau Cédric Wermuth nominiert. Mol sehr gemässigt und lösungsorientiert.
    • manhunt 01.02.2019 11:48
      Highlight Highlight @roterriese: es geht hier aber nicht um den kanton aargau, sondern um den kanton zürich. und da haben die herren jositsch und gutzwiller gute arbeit geleistet. auch mit ruedi noser, als eventuellem nachfolger für den nicht mehr zur wahl antretenden gutzwiller, könnte ich gut leben. grossmäuler und scharfmacher à la köppel und heer, braucht es definitiv nicht als kantonsvertreter.
    • karl_e 01.02.2019 15:35
      Highlight Highlight @manhunt: Ich glaube, du hast vier Jahre Verspätung. Gutzwiller ist vor 4 Jahren zurückgetreten und sein Nachfolger ist Noser. Im Fall.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hades69 01.02.2019 07:53
    Highlight Highlight Ja bitte, duelliert euch gegenseitig. Ein doppel K.O. waer das Beste fuer die Schweiz.
  • sheimers 01.02.2019 07:47
    Highlight Highlight Find ich gut, dann wird's sicher keiner von den beiden.
    • FrancoL 01.02.2019 09:00
      Highlight Highlight Nach der Wahl von Trump kann man das Wort "sicher" nicht mehr so richtig einschätzen. Aber die Wahrscheinlichkeit dass es einer von beiden wird ist etwas kleiner geworden.
    • Dominik Treier 01.02.2019 09:39
      Highlight Highlight Die war schon immer klein... Wenn die SVP mit ihren Hardlinern antritt, hatt sie ausserhalb ihrer eigenen Wählerschaft keine einzige Stimme zu erwarten, was in einer Majorzwahl nunmal suboptimal ist... Ausser man befindet sich gerade im Kanton Schwyz...
    • wasps 01.02.2019 09:40
      Highlight Highlight Die ist gleich null.
  • word up 01.02.2019 07:25
    Highlight Highlight SVP braucht es nicht, aber merci!

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