Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die Grafik von MeteoNews zeigt, wo die Hochwassergefahr am grössten ist. meteonews

Versinken wir heute im Hochwasser? Kräftige Regenschauer und Gewitter erwarten uns

11.06.18, 10:53


Auf das traumhafte Wochenende folgt die Regendusche. Denn wer sich im Juni auf konstante Gluthitze gefreut hat, muss sich buchstäblich warm anziehen. Oder zumindest wasserfest. 12 Regentage prophezeite uns SRF Meteo anfangs des Monats.

Doch mit den Regentagen ist die Messe noch nicht gelesen. «meteonews» warnt bis Mittwoch vor akuter Hochwassergefahr, besonders entlang kleinerer Fliessgewässer. Dies in der Folge von intensiven Niederschlägen mit Regenmengen von 30 bis 100 Liter pro Quadratmeter.

«Bereits im Verlauf des Montags überqueren uns teils kräftige Regengüsse oder Gewitter», schreibt «meteonews» in einer Medienmitteilung. Am Dienstag muss bei wechselnder Bewölkung verbreitet immer wieder mit intensivem Regen gerechnet werden. 

Am Mittwoch lagern sich die Niederschläge zusehends an die Alpen an und sorgen dort bis am Abend für weiteren anhaltenden Niederschlag.

Die Niederschlagsmengen sollen vielerorts 50 Liter pro Quadratmeter übersteigen, teilweise werden gar über 100 Liter pro Quadratmeter erwartet. (bal)

Hochwasser in der Ostschweiz

Das könnte dich auch interessieren:

Warum Tabubrecher triumphieren und was die Schweiz damit zu tun hat

Alpentourismus kämpft mit Gigantismus um Gäste: Kann das gut gehen?

Der Staat soll Stillpausen für berufstätige Mütter bezahlen

Diese Tweets zeigen dir, was mit Menschen passiert, wenn sie zu lange keinen Sex haben 😂

Mit diesen 10 Tricks und Tipps holst du das Beste aus Spotify raus

11 Schritte für mehr Nachhaltigkeit in deinem Alltag

präsentiert von

Swisscom erhöht Abopreise um 191%: So reagieren die Kunden auf den erzwungenen Abowechsel

Wie AfD-Weidel mit falschen Schweizer Asylzahlen Hetze gegen Ausländer macht

Diese Inder löschen Pornos und Gräuel-Bilder aus dem Netz – und leiden dabei Höllenqualen

Ist Trump nun ein Faschist oder nicht?

Norilsk – no fun. Das ist Russlands härteste Stadt

GoT-Star Natalie Dormer meint: «MeToo war absolut notwendig!»

Die 7 schlimmsten Momente, die du an einer Prüfung erleben kannst

Diese Nachricht lässt jede Playstation 4 sofort abstürzen – so schützt du dich

Sorry, Bundesrat Berset, aber es ist Freitag und wir hatten nichts Besseres zu tun ...

«Einmal Betrüger, immer Betrüger» – 7 Leute erzählen von ihrem Beziehungsende

Du denkst, du kennst die Kommaregeln? Ha!

Wir haben die Kantonsgrenzen neu gezogen – so sieht die Schweiz jetzt aus

Diese 7 Frauen hätten einen Nobelpreis verdient – nur eine könnte ihn noch bekommen

Die Grünen sind die unverbrauchten Linken

«In einer idealen Welt wären Solarien verboten»

30 Millionen Facebook-Profile gehackt. User-Daten weg. So merkst du, ob du betroffen bist

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

So krass ist der Anstieg der Naturkatastrophen seit 1998

Klimabedingte Naturkatastrophen nehmen laut einem neuen Uno-Bericht rapide zu – und die dabei verursachten Schäden explodieren. Überschwemmungen, Stürme, Hitzewellen, Dürren und Waldbrände verursachten in den vergangenen 20 Jahren mehr als doppelt so hohe Schäden wie in den 20 Jahren davor.

Das berichtete das Uno-Büro für Katastrophenvorsorge (UNISDR) am Mittwoch in Genf. UNISDR-Vertreter Ricardo Mena sprach von «alarmierenden Zahlen». Das Ausmass der Hitzewellen dürfte deutlich steigen, …

Artikel lesen