Schweiz
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«Liebe Frau Seiler Graf, Ihre SP ist jetzt die neue SVP ...»

Die Exponenten der SP gebärden sich seit geraumer Zeit sehr authentisch und in Einklang mit der Kern-Botschaft. Das gelingt der SVP seit geraumer Zeit nicht mehr. 

24.05.18, 16:09 25.05.18, 06:18


Liebe Frau Seiler Graf

Ich gelange an Sie in Ihrer Funktion als Co-Präsidentin der Sozialdemokratischen Partei des Kantons Zürich. Als solche haben Sie diese Woche mit der Vertrauensfrage an den umstrittenen bis verhassten Sicherheitsdirektor Mario Fehr ein ziemliches Gewurschtel vom Stapel gelassen und stehen jetzt ein bisschen blöd da. Aber nicht für lange, wie ich glaube. 

Denn es ist mir jetzt klar, warum die SP die Stadtzürcher Wahlen gewonnen hat, warum die SP die Kantonalzürcher Wahlen gewinnen wird und warum die SP auch bei den nationalen Wahlen nächstes Jahr zulegen wird. 

Ihre SP ist wieder authentisch. Das Kernanliegen und das Gebaren sind kongruent. Man nimmt Ihren Boten die Botschaft ab. 

Tönt kompliziert, ist es aber nicht. 

Nehmen wir zum Beispiel die SVP. Bei der ist das nicht mehr so. Deswegen ist sie auch nicht mehr erfolgreich.

Nach den verlorenen Berner und Stadtzürcher Wahlen habe ich die Trauer-Interviews von SVP-Präsident Albert Rösti gelesen. Die Personenfreizügigkeit überschwemme und ruiniere uns wirtschaftlich, die Mittelschicht leide Not wegen der Sozialhilfebezüger und diese Mittelschicht vegetiere nun verarmt in der Agglomeration vor sich hin, wohin sie von ebendieser Personenfreizügigkeit vertrieben worden sei und so weiter und so fort. 

Ländlich-bildungsfern geprägten SVP-Exponenten wie Maurer, Schibli, Scherrer oder Bortoluzzi in Kurzarm-Hemden hat man solchen Blödsinn noch abgenommen. In ihrer bäuerischen Abneigung gegen das Fremde, die Armengenössigkeit und urbaneske Modernisierungstendenzen waren sie glaubwürdig. Und konnten so die angeblichen Kernanliegen ihrer Partei authentisch transportieren. 

Aber Männer wie Albert Rösti, Thomas Aeschi, Roger Köppel oder Gregor Rutz? Studierte ETH-Ingenieure mit MBAs, Unternehmensberater, Verleger und Juristen in Massanzügen? Aus deren Mündern wirken die agripoppen SVP-Botschaften ans Wahl- und Stimmvolk lächerlich. 

Ganz anders bei Ihnen in der SP! Noch unlängst als Cüpli-Sozialisten belächelt, kämpfen Sie wieder mit harten Bandagen, betreiben Machtpolitik und Intrige, dass es der klassenkämpferischen Tradition der Sozialdemokratie mehr als zur Ehre gereicht. 

Da versucht die Basler SP-Fraktion seit geraumer Zeit Silvia Schenker von ihrem Nationalratssitz runter zu mobben, weil ein anderer den Sitz will. Schamlos öffentlich und unverblümt unanständig.

Da desavouiert die Zürcher SP-Stadtpräsidentin ihre Kollegin im Gesundheitsdepartement öffentlich. Derart, dass diese drei Wochen vor den Wahlen den Bettel schmeisst und sich so mit kalkuliertem Sitzentzug an der Partei rächt.

Danach baut diese SP-Stadtpräsidentin diese Regierung um und verbannt die Bürgerlichen auf Risiko- und die eigenen Leute auf Trostposten. Und erntet dafür noch höchste politische Weihen mit dem Übernamen «Machtmissmauch».  

Und nun kommen Sie noch mit dem öffentlichen Stand-Off mit Sicherheitsdirektor Mario Fehr, der mit einer Vertrauensabstimmung für eine allfällige nächste Amtszeit auf Linie gebracht werden soll. Und was macht der? Tritt lieber als Unabhängiger an, als sich im innerparteilichen Machtkampf zu unterwerfen. 

Schon Ihre ideologischen Urväter Marx und Engels sahen ihn als «Motor der Geschichte» – den Kampf um Ressourcen und Macht. Und den zelebriert derzeit in der Schweizer Politlandschaft niemand eifriger, effizienter und lustvoller als Ihre SP-Exponenten.

Politisches Kernanliegen der Partei und das Gebaren ihrer Exponenten könnten bei Ihnen derzeit also nicht kongruenter, die Authentizität nicht grösser sein.

Ganz wie einst bei der SVP. 

Mit freundlichen Grüssen 

Maurice Thiriet 

Zur Person 

Priska Seiler Graf (NR, ZH) ist Co-Präsidentin der SP des Kantons Zürich. Sie steht in ihrer Funktion als Präsidentin im Streit zwischen der Juso, dem linken Flügel der Partei und Sicherheitsdirektor Mario Fehr. In einem «Tages-Anzeiger»-Interview gab Seiler Graf mit ihrem Co-Präsidenten Andreas Dauru bekannt, dass Mario Fehr versprochen habe, nicht zu kandidieren, ausser für die SP. Später korrigierte Seiler Graf diese Aussage und sagte, Fehr habe versprochen, nicht für eine andere Partei anzutreten.   Bild: KEYSTONE

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91
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91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 25.05.2018 14:14
    Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
  • Nikolai G. 25.05.2018 08:15
    Highlight Ihr habt noch vergessen zu erwähnen, dass die SP als die Akademiker und Singles mit Niveau, sich für die "Arbeiterklasse" und den Mittelstand einsetzt. Sie in ihren von der Stadt subventionierten Wohnungen leben mit ihren Doppeleinkommen weit über das Lohneinkommen einer einfach Arbeiterfamilie. Aber alles für die Arbeiter und die Sozial Schwachen.....
    34 36 Melden
    • rodolofo 25.05.2018 14:16
      Highlight Hast Du das in der Weltwoche gelesen?
      21 16 Melden
    • Spooky 25.05.2018 20:29
      Highlight @rodolofo
      Stimmt das nicht, was Nikolai sagt?
      4 6 Melden
    • rodolofo 26.05.2018 07:07
      Highlight @ Spooky
      Teilweise.
      Verräter im schlechten- und Wistleblower im guten Sinne gibt es doch überall!
      Warum dann gleich den Haifisch mit dem ganzen Bade ausschütten?
      Fühlst Du Dich denn als Working- oder Hanging Poor von anderen Parteien besser vertreten?
      Wenn eine Partei für uns kämpft, dann ist das doch am ehesten die SP!
      Aber in diesem Sozialarbeiterischen "Für uns" liegt wohl auch "der Hund begraben".
      Sie sollten vielleicht mehr "Mit uns" kämpfen und uns zwischendurch auch mal fragen, was wir denn so machen und meinen.
      Gegenseitiges und unverbindliches Kennenlernen also.
      4 2 Melden
    • Nikolai G. 26.05.2018 08:34
      Highlight Ich habe nicht gegen den Politischen Gedanken der SP. Aber deine Aussage geht in die Richtung dass man njr weil sie gute Arbeit leisten sollte man es nicht hinterfragen. Das ist falsch und sehr gefährlich. Diktatoren haben so viel erreicht. Nur so funktioniert gute Politik wen die Politiker und ihre Partei auch kritisch hinterfragt wird.
      1 1 Melden
  • Nickmemme 25.05.2018 03:46
    Highlight Ist die SP nicht nur mehr die Partei die sogar schon fast Paranoid gegen alle ihre Prinzipien auf Wählerschwund reagiert? Garantiert wird die SVP bei den nächsten Wahlen federn lassen am besten übernehmen diese dan gleich die Departemente die denen wichtig erscheinen und dauernd dagegen Poltern, das wäre förderlich das würde dessen Qualitäten beweisen.
    Zur SP nochmal ist es mehr als bedauerlich das nichts oder gar nichts gegen die Bürgerliche Sozialpolitik unternommen wurde geschweige dem ihr Parteibuch, himmeltraurig ohne Illusion. Zögerlich beim Referendum zur Überwachung der Sozialbezüger
    8 17 Melden
  • Badummtsss 25.05.2018 00:17
    Highlight Grundsätzlich ist jede Partei intolerant gegenüber der anderen. Zum Glück kann ich mir das Geplapper von allen Seiten anhören und mich Parteineutral der Abstimmung widmen. Schade lassen sich viele Menschen durch Parteien beeinflussen.
    26 5 Melden
  • brudi 24.05.2018 23:31
    Highlight Die SP hat in den letzten Jahren extrem an Biss verloren. Auch wenn es uns hier durch alle Schichten relativ gut geht, gäbe es noch genug gesellschaftsplitische Baustellen welche seit Jahren beackert werden , und doch keine Früchte trägt. Stichwort radikale Reformen
    12 2 Melden
  • klugundweise 24.05.2018 22:33
    Highlight Wenn uns Herr Thiriet sagen will, dass die SP jetzt eine einmalige Gelegenheit hätte, mit einer klaren politischen Botschaft aufzutreten und damit von der Kakophonie der SVP zu profitieren, dann hat er gewiss noch bald recht.
    26 6 Melden
  • R. Peter 24.05.2018 22:26
    Highlight Selten so einen subjektiven und einseitigen Unsinn gelesen, sorry. Das entspricht inzwischen wohl klar dem Niveau der Weltwoche, nur etwas unkritischer...
    49 24 Melden
  • Groovy 24.05.2018 20:22
    Highlight Sozialdemokratische Politiker sind doch in der freien Wildbahn gescheiterte Existenzen, welche in Staatsjobs die Erfüllung suchen und sich und den ihren Aemtlis und Privilegien zuschanzen wos nur geht. Wohin das führt hat man schon zur Genüge gesehen. Schlecht für die Gesellschaft und schlecht fürs Land.
    170 149 Melden
    • Enzasa 24.05.2018 22:10
      Highlight Ups seit wann sind Vorurteile sachliche Bemessungsgrundlage
      50 28 Melden
    • FrancoL 24.05.2018 22:15
      Highlight Gescheitert ist man genau an dem Punkt an dem man Verallgemeinerungen zum Besten gibt. Schaue ich Deine Verallgemeinerung hoch 2 an dann musst Du mehr als nur gescheitert sein.
      63 27 Melden
    • zeromaster80 25.05.2018 00:39
      Highlight Enzasa und FrancoL ähhh... Vorurteile als sachliche Grundlage, Verallgemeinerungen als Zeichen des Scheiterns? Dann lest diese Lobdudelei oben nochmal kritisch oder jeden linken Kommentar zu SVP, FDP, BDP, CVP... Heuchler.
      16 23 Melden
    • wasps 25.05.2018 05:38
      Highlight Für ein gescheitertes Land geht es uns ziemlich prächtig.
      25 6 Melden
    • DerRabe 25.05.2018 08:45
      Highlight Entweder sagt man das über alle Politiker oder über keinen. In jeder Partei gibt es diese von Ihnen beschriebenen Exponenten, sowie es auch bei allen Parteien in der Wirtschaft erfolgreiche Leute gibt.
      17 1 Melden
    • Roland Ruckstuhl 25.05.2018 11:33
      Highlight Beispiele?
      0 5 Melden
    • rodolofo 25.05.2018 14:15
      Highlight Oh ja, Zürich ist ja so was von gescheitert...
      9 4 Melden
    • FrancoL 25.05.2018 15:16
      Highlight @Zeromaster: Wie herrlich: "jeden linken Kommentar zu SVP, FDP, BDP, CVP... "

      Merkst Du nicht dass Du Dich mit der x-ten Verallgemeinerung selbst ins Bein schiesst?

      Wohl kaum, Hauptsache man hat wieder was geschrieben.
      9 5 Melden
  • 7immi 24.05.2018 19:37
    Highlight ich habe auch den akademischen weg gewählt, sehe mich dennoch nicht als etwas besseres als leute mit lehrabschluss. schliesslich konsumiere ich die produkte des bauern während er die maschinen des ingenieurs nutzt. etwas vereinfacht ausgedrückt. ohne den einen gibts den anderen nicht. und das mitbestimmungsrecht aller schichten macht unser land aus. das bildungsniveau steht nicht im zusammenhang mit der qualität der entscheidung. die durchmischung machts aus. leider ignoriert dies eine selbsternannte, sich als etwas besseres sehende elite.
    85 15 Melden
    • Hexentanz 24.05.2018 21:15
      Highlight Ich komme aus dem selben territären Sektor wie du und sehe es genau so. Schlimm finde ich die Weltblümli Ansichten bei vielen Lehrern, insbesondere Kindergarten bis Ende Primar. Und zur anderen die teils Engstirnigkeit in ländlichen Regionen. Aber zum Glück hebt das eine das andere auf. Ich selbst stimme immer nach eigenem Gusto und nicht auf irgend einer Parteilinie. SP ist zu komisch mit ihren Exponenten und SVP zu sehr Zürich diktiert für mein Gusto.
      30 7 Melden
    • Zeit_Genosse 24.05.2018 22:13
      Highlight Der Bauer kann ohne den anderen...
      ...und deshalb braucht es akademische Demut.
      19 52 Melden
    • danbla 25.05.2018 06:44
      Highlight Der Bauer kann ohne des Anderen Geld gar nichts, deshalb wäre es an den Bauern, Demut zu zeigen.
      20 17 Melden
    • Obey 25.05.2018 07:17
      Highlight Wenn Bauern ohne die anderen können, frage ich mich schon, weshalb wir jedes Jahr millionen- Geschenke an die verteilen?
      33 10 Melden
    • wydy 25.05.2018 08:21
      Highlight Ja der Bauer kann ohne den Akademiker. Jedoch würde dann der Bauer noch von Hand pflügen, denken die Erde sei eine Scheibe und der Himmel könne einem auf den Kopf fallen. Auch die Pest wäre sicher noch aktuell. Also ohne Akademiker gehts auch nicht. Gegenseitger respekt ist da angebracht.
      32 4 Melden
    • DerRabe 25.05.2018 08:48
      Highlight Danke wydy, besser kann man‘s wohl kaum auf den Punkt bringen
      14 3 Melden
    • Larss 25.05.2018 09:21
      Highlight Ja stimmt auch wieder. Herrn Obey hat vergessen, dass die Bauern am schwinden sind und das weil der Milchpreis immer noch so tief ist.
      5 4 Melden
    • wydy 25.05.2018 10:20
      Highlight Was aber leider wahr ist, ist dass viele Akademiker sich für etwas besseres halten und von oben herab auf handwerkliche Berufe / Bauern schauen. Auf meiner aktuellen Arbeitsstelle hat ein Mitarbeiter nach einem halbe Jahr mal gemeint: "Ach du hast einen Hochschulabschluss, das wusste ich gar nicht". Ich empfand das ehrlich gesagt als Kompliment. Ich freute mich also, dass ich nicht als Akademiker wahrgenommen werde, was ja eigentlich nicht sein sollte.
      13 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 25.05.2018 13:16
      Highlight Die "pöse" Elite ignoriert weder die Vorteile der Arbeitsteilung noch will sie das "Volk" vom Meinungsbildungsprozess und von der Demokratie ausschliessen.

      Eine neue "Elite" macht sich die Dummheit des "Volks" zunutze, alle anderen als "Elite" zu diffamieren, um die Macht an sich zu reissen.
      7 1 Melden
    • rodolofo 25.05.2018 14:24
      Highlight @ Obey
      Erstens verteilen wir keine Geschenke an die Bauern, sondern Ausgleichszahlungen für besondere Leistungen in Sachen Ökologie und Landschaftspflege.
      Und zweitens gelangt nur ein Bruchteil dieser Gelder tatsächlich bis zu denen, die's brauchen, weil sie aktive Bauern sind (Alltags-Spitzensportler).
      Aber auch als Beschäftigungsprogramm für Kontrolleure und Bürolisten machen die Agrar-Subventionen Sinn!
      Denn so können sich alle wichtig und spendabel fühlen und müssen nicht zum RAV, um sich demütigen zu lassen, oder zum Arzt wegen einer Lebensmittel-Vergiftung...
      3 5 Melden
  • davej 24.05.2018 19:18
    Highlight Ist die SP jetzt eine Partei, die nur Milliardäre als Mitglieder hat? Eine Partei, die nur Politik für Unternehmen ( Unternehmen die den SVP Mitglieder gehören) macht? Nein? Also hat die SVP und SP nicht gemeinsam!!!!
    33 35 Melden
  • Marlon Mendieta 24.05.2018 18:51
    Highlight Fehr hat ein typisches SP Problem.
    Er muss sich um reale Probleme kümmern und nicht nur rosarote, theoretisch Luftschlösser bauen.
    Das kommt beim linken Flügel nicht gut an.
    75 35 Melden
    • FrancoL 24.05.2018 22:18
      Highlight Oh ja ich sehe das Bier-Duschproblem auch als reales Problem mit erster Priorität.
      Etwas böse aber eben auch eine Realität.
      26 12 Melden
  • joevanbeeck 24.05.2018 17:58
    Highlight "Ländlich-bildungsfern geprägten SVP-Exponenten"... Die städtische "Bildung" hat viel mit "Einbildung" zu tun... ich jedenfalls kenne mehr kluge Menschen die auf dem Land aufgewachsen sind, die Städter sind meistens hochgebildete "Fachidioten". Eines kann ein "kluger" Städter aber wirklich besser, er kann einem weismachen das er der klügste Mensch ist den man je getroffen hat.

    "Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand."

    Arthur Schopenhauer
    67 38 Melden
    • Enzasa 24.05.2018 22:10
      Highlight „Fachidiot“ schon dieser Begriff ist äußerst abwertend.
      Wer so argumentiert ist nicht objektiv und versucht zu manipulieren
      36 40 Melden
    • rodolofo 25.05.2018 14:30
      Highlight Du willst also wieder mehr auf Bauern-Regeln vertrauen, als auf den Wetterbericht?
      Kannst Du machen!
      Und die "Muotathaler Wätterschmökker" sind sicher mit von der Partie:
      "Echli schtiinke mueses!"
      7 2 Melden
    • sealeane 25.05.2018 16:46
      Highlight Ich finde auch das dies ungeschickt geschrieben wurde.
      Ich komme selbst uhrsprünhlich vom Lande, habe aber auch einige Jahre in Zürich verbracht. Ich kenne also beides (heute wohne ich eher Ländlich).
      Aber ich muss auch sagen das aus meinem Heimatkanton weg zieht wer was erreichen will, bzw. eher eine weltoffene Sicht hat.
      Und ein weiteres Problem hat das Land: Sie haben häuffig angst vor den Ausländer, ohne diese zu kennen (die Angst for dem unbekannten?) . Ihr Weltbild der Ausländer prägt sich durch die Berichterstattung. Die Stilld brave Ausländermasse sehen und kennen sie kaum.
      6 0 Melden
  • Matti_St 24.05.2018 17:48
    Highlight Die SP würde wie damals die SVP einen guten Job machen, wenn sie im Schweizer Parlament konsequent in die Opposition gehen würde.
    Schließlich ist die in der Minderheit. Stattdessen drückt sie sich bei schwierigen Themen wie Sozialversicherungsdetevtive.
    Der Kampf muss gegen aussen sein und nicht intern.
    43 43 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.05.2018 18:24
      Highlight Die SP in der Opposition?
      SIe scheinen das hiessige politische System leider nicht verstanden zu haben. Es gibt keine klassische Opposition, jede relevante Kraft ist in der Regierung und kann diese im Parlament, auch die eigenen Bundesräte bekämpfen sprich "Opposition" sein.
      37 7 Melden
    • Matti_St 24.05.2018 21:24
      Highlight Die SVP hat jahrelang Oppositionspolitik betrieben. Das hat erst jetzt mit der bürgerlichen Mehrheit im Parlament wirklich geendet. Das hat auch wenig mit dem Bundesrat zu tun. Das Parlament macht die Gesetze, der Bundesrat erhält dann den Auftrag diesen umzusetzen.
      12 6 Melden
  • maricana 24.05.2018 17:44
    Highlight Das Links/Grün kontra Bürgerlich/Rechts Kontrastdenken ist beim Stimmvolk in Sachfragen eh inexistent. Der Stimmbürger wägt persönliche Vor- und Nachteile ab. Siehe AHV-Reform.
    113 8 Melden
  • Midnight 24.05.2018 17:33
    Highlight ...und der Demokratiegedanke bleibt auf der Strecke. Was soll man dazu sagen? "Politik"...
    23 10 Melden
  • wasps 24.05.2018 17:22
    Highlight Sehr gute Glosse. Nur geht das bildungsferne Sünneli Landeikonstrukt nicht ganz auf. Den Parteikurssetzer war und ist noch heute ein promovierter Jurist mit Hochsitz Herrliberg.
    50 28 Melden
    • dickmo 24.05.2018 18:28
      Highlight Auch der hat die Bauernlehre gemacht, bevor er an die Uni ist. Man kann den Blocher von der Scholle nehmen, aber man kann nicht die Scholle aus dem Blocher nehmen.
      47 31 Melden
    • meine senf 24.05.2018 18:50
      Highlight Wenn, das so ist, dann bin ich verdammt stolz darauf, so wie Blocher zu sein. Obwohl ich ihn nicht ausstehen kann.

      Und ja, ich kenne beide Seiten: Wenn alles klappt, werde ich ab Herbst (mit 38) auch auf einer Uni sein.

      Nebenbei: Der wohl erfolgreichste SP-Präsident machte eine SBB-Bahnhofsvorstandslehre und war nie auf einer Uni.
      45 4 Melden
    • wasps 24.05.2018 18:52
      Highlight Ja gut, wir hatten mal einen Heizungsmonteur im Bundesrat. Der Willy war im Volk äusserst beliebt und machte richtg gescheite Sachen.
      40 2 Melden
    • DerRabe 25.05.2018 08:55
      Highlight Eins ist schonmal klar; Kein bis jetzt angebotener Uni Abschluss befähigt jemanden zum Bundesrat.
      Mit Uni-Abschlüssen zu argumentieren bringt uns bei dieser Frage somit nicht weiter.
      Geschrieben von einem Uni Absolventen
      12 0 Melden
  • einmalquer 24.05.2018 16:46
    Highlight Das Problem der SP:

    es hat zuviele Jositisch, Bruderer, Stöckli, Fehr,
    etc.

    sonst macht sie ihren Job links gut
    44 102 Melden
    • MaskedGaijin 24.05.2018 19:33
      Highlight Ja, es braucht unbedingt mehr Funiciellos. Dann ist die Partei aber bald bei 3% Wähleranteil.
      57 18 Melden
    • dä seppetoni 24.05.2018 19:49
      Highlight Dies sind plusminus genau jene SPler, mit denen ich am meisten anfangen kann. Sozial eingestellt, ohne aber in einer realitätsfernen rosaroten Wolke zu schweben. Ganz im Gegensatz zb zur Juso
      75 11 Melden
    • rodolofo 25.05.2018 14:37
      Highlight Bitte Hugo Strahm nicht vergessen!
      Seine wohl begründeten und gut recherchierten Aussagen beispielsweise in seiner Kolumne im Tages Anzeiger haben für mich immer einen sehr hohen Stellenwert mit sehr viel natürlicher Autorität.
      Seinen Überlegungen zur Vollgeld-Initiative hingegen wollte ich nicht so recht folgen.
      Trotzdem ist es sehr wahrscheinlich, dass er auch da recht hat, so wie eigentlich fast immer.
      3 1 Melden
  • Molty 24.05.2018 16:44
    Highlight Tassenkampf statt Klassenkampf!
    29 5 Melden
  • nödganz.klar 24.05.2018 16:42
    Highlight Ich mag Watson, aber die Beiträge von Chefredakteur Maurice sind schon manchmal reine Polemik. 🤷🏾‍♀️
    177 39 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 24.05.2018 16:32
    Highlight „Ländlich-bildungsfern geprägten SVP-Exponenten wie Maurer, Schibli, Scherrer oder Bortoluzzi in Kurzarm-Hemden hat man solchen Blödsinn noch abgenommen“

    Wow!
    50 56 Melden
    • Pleep 24.05.2018 17:57
      Highlight Fast ein bisschen tendenziös, nicht wahr? Nicht alle der aufgezählten ländlich-bildungsfernen Blödsinnverzapfer tragen ausschliesslich Kurzarmhemden!
      31 8 Melden
    • Platon 24.05.2018 18:16
      Highlight @Goldjunge
      Das dachte ich mir auch, eifach fabelhaft! Hach Maurice..
      17 10 Melden
  • Demo78 24.05.2018 16:25
    Highlight Gut geschrieben 👍
    38 64 Melden
  • N. Y. P. 24.05.2018 16:25
    Highlight Da desavouiert die Zürcher SP-Stadtpräsidentin ihre Kollegin im Gesundheitsdepartement öffentlich.

    Zurecht, wie ich finde.

    Sie musste es auf die harte Tour erfahren, weil sie absolut kritikresistent war, null Sozialkompetenz hatte und den Stillstand pflegte.
    76 9 Melden
  • Safster 24.05.2018 16:24
    Highlight Klar, wenn man Gesinnungs-Stalinismus als authentisch bezeichnen will, kann man das machen.
    48 53 Melden
    • Aaaaaarrghh 24.05.2018 19:08
      Highlight Offensichtlich gibt es wirklich Leute, die solche Buzzwords unironisch benutzen.
      27 8 Melden
    • Safster 25.05.2018 10:04
      Highlight @Aaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrghhhhhhhhh: Weisst du was, du hast Recht. Aber irgendwie hab ich die Schnauze voll von diesem ganzen "authentisch"-Geschwafel. Es ist zynisch. Als wäre Politik etwas, das man zusammen mit möglichst viel Popcorn geniessen kann. Schau dir mal die Punkte an, die Thiriet als authentisch lobt. Alles Punkte, die weder zu Lösungsfindungen beitragen noch die Politikverdrossenheit der Bevölkerung in irgendeiner Weise adressiert. Polarisierung ist spektakulär, klar. Politik ist aber einfach keine verdammte Netflix-Serie!
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  • DerSimu 24.05.2018 16:20
    Highlight Solange die SP aber gewisse Themen, wie das Integrationsproblem nicht angeht, ja, gar die Existenz des Problems in Frage stellt, wird sie trotzdem ihr Klischee der linken Gutmenschen behalten. Une nein, ich bin nicht fremdenfeindlich, das ist einfach nur ein Beispiel.
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    • häxxebäse 24.05.2018 17:22
      Highlight nein ich bin nicht fremdenfeindlich, ABER........
      92 91 Melden
    • Platon 24.05.2018 17:37
      Highlight @DerSimu
      Solche Kommentare zeigen, wie wenig du von SP-Politik weisst. Wenn du dich nämlich der SP auseinandergesetzt hättest, so wüsstest du, dass die SP noch die einzige Staatstragende Partei ist, die die Probleme der Migration angeht. Die SVP macht nur Klamauk. Die CVP verzettelt sich in einer unnützen Wertedebatte und die FDP, obwohl erfolgreich, braucht dazu gar keine Antworten, weil sie nur von Wirtschaft palavert. Wenn dann die SP mit flank. Massnahmen, GAVs, schnellen Asylverfahren, besserer Integration, Massnahmen gegen Radikalisierung etc. kommt, hört man bloss die Gutmenschenkäule.
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    • sealeane 24.05.2018 17:42
      Highlight Solange personen wie du die Fakten und Hintergründe und vorallem Auswirkungen dieser Vorteile nicht kennt. Und man den Eindruck erhält, sie auch nicht kennen zu wollen. Kann man sie auch nicht ernst nehmen.
      Das ist wie Blick lesen und zu meinen man sei danach gu informiert... Einfach nur Oberflächlich und Stimmungsmache.
      Mal abgesehen davon das unsere Integration gut funktioniert. Schauen sie mal in die Nachbarländer. Und sie würde noch besser funktionieren, würden wir ihnen nicht die ganze Zeit das Gefühl geben nicht erwünscht zu sein.
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    • sealeane 24.05.2018 17:47
      Highlight Btw. Ich kann mich noch an meine Lehrzeit erinnern (aufm Land) , da hatten viele Ausländer keinen Lehrabschluss erreicht (vor allem Balkan) . Jetzt war ich vor gut einem Jahr zufällig an der Fähigkeitszeugnis-Übergabe der KAVler. Ich war erstaunt wie viele Ausländer mit guten Abschlüssen es da inzwischen hat. Das gabs zu meiner Zeit noch nicht.
      Die negativ Beispiele fallen einfach mehr auf...
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    • FrancoL 24.05.2018 18:42
      Highlight Dann wähle ein besseres. Es geht um die Art und Weise der Integration, das ist der Unterschied zwischen den Parteien und nicht die Negierung des Problems. Aber man kann ja such immer die Tatsachen verdrehen.
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    • meine senf 24.05.2018 18:46
      Highlight Die Schlechtmenschen, die nur dieses Ablenkungsthema als Ursache alles Übels ansehen, wählen sowieso andere Parteien (sprich: lieber das Original als eine Kopie). Von dem her ist es eher gut, nicht auch auf diesen Zug aufzuspringen.
      20 5 Melden
    • FrancoL 24.05.2018 19:39
      Highlight @Platon alles richtig dargestellt und doch hören nur wenige hin, weil die richtige Auseinandersetzung mit der Migration komplex ist. Da ist die Abschottung doch viel einfacher.

      Ich kann es kaum mehr hören; die Linken nehmen die Migration und deren Integration nicht ernst.
      Eben tu sie es und das ist kein Zuckerschlecken und bräuchte mehr Solidarität, denn den Menschen zu achten, auch den Fremden, sollte nicht eine Parteiideologie darstellen sondern eine Bemühung aller Bürger sein.
      Aber lieber prangert man die Linke an und bewirtschaftet weiter das Thema.
      41 14 Melden
    • CASSIO 24.05.2018 20:23
      Highlight die kräfte gibt's innerhalb der sp, nur werden sie kaltgestellt..
      10 12 Melden
    • TheMan 24.05.2018 20:25
      Highlight Platon du meinst, jedem angeblichen Flüchtlinge das Bleiberecht geben. Ausschafen geht nach Links ja nicht. Dank SP haben wir ja eine Härtefallklausel, obwohl das Volk dies nicht wollte. Die SP geht die Problem in der Migration nicht an. Eher Sie wischt diese unter den Teppich. Flankierenden Massnahmen, da war doch was. Ach ja, die EU ist dagegen will die Abschafen und die SP wird gehorchen. Das war eh Verarschung am Volk. Nie was gebracht. SP sagte ja am Anfang das es bei den Offenen Grenzen keine Massnahmen braucht. Darum immer nur Halberzig und Pro EU umgesetzt.
      17 52 Melden
    • TheMan 24.05.2018 20:30
      Highlight Und Platon schnelleres Asyl Verfahren, klar es wird ja nach SP nicht Unterscheidet, ob Wirtschaftsflüchtling oder echten Flüchtling. Durchwinken kann man alle. Inkl Straftäter usw. Integrationsverfahren klar, Kostet immer mehr und nützt zum Teil nichts. Da es Ausländer gibt, die wollen das gar nicht. Sealeane Blick? Watson genügt. Die Leser zum Teil Niveau unter Trump.
      13 49 Melden
    • wasps 24.05.2018 21:08
      Highlight Platon, alle Parteien machen zuweilen Klamauk! Oder ist es die Kapitalismusüberwindungsdebatte erwa nicht? Reines Wahltheater. Die ganze Rechtslinksmittelinksrechts Debatte ist sowas von überholt und bekloppt! Ist Merkel eine Bürgerliche? Sind Blair und Schröder Sozis? Obama und Clinton? Sind die Demokraten Sozis? Clinton vertritt teilweise Positionen, die wären der SVP zu radikal....
      7 7 Melden
    • Enzasa 24.05.2018 22:21
      Highlight DerSimu
      „Gutmenschen“ ist ein Klischeewort.
      Existenz von Migrationsproblemen in Frage stellen-ist ein Klischee. Nein Sie sind nicht fremdenfeindlich ich tippe eher auf Faktenresistent.
      Eine sachliche Diskussion findet ohne Klischees statt
      29 5 Melden
    • Platon 24.05.2018 23:38
      Highlight @Francol
      Danke! Die Leute müssen sich endlich die konkreten Gesetzesvorlagen im Parlament ansehen und wie die Parteien arbeiten. Dann würden sie sehen wer am meisten für alle tut. Die SP mag zwar für @TheMan zu weichgespült sein, weil sie auf Menschenrechte achtet, aber die Bürgerlichen tun ja gar nichts. Sie schaffen vieleher Probleme mit ihren Anti-Integrationsmassnahmen.

      @Enzasa
      Dankeschön!
      18 3 Melden
    • DerSimu 25.05.2018 09:04
      Highlight @enzasa lesen Sie den Kommentar nochmals. "Gutmenschen" ist im den Sinne bewusst gewählt worden. Es GIBT Integrationsprobleme. Das hat nichts mit Faktenresistenz zu tun. Jeder hat ein Recht auf ein sorgenfreies Leben, man muss aber auch seinen Teil dazu beitragen.
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    • sealeane 25.05.2018 09:17
      Highlight @dersimu nein keiner ht anrecht auf ein sorgenfreies leben. Sorgenfreo zu sein ist eine Illusion. Und wer glubt dies sei die Aufgabe der Politik der hat noch einiges zu lernen.
      Und ich sags nochmal inetgrationsprobleme ergeben sich gerade uch dadurch das man den Migraten vermittelt sie seien nicht erwünscht.
      Und schuen sie sich die integrationsprobleme im restlichen Europa an. Dagegen sind unsere Fliegenkacke....das heist es wird trotz hohem Auländeranteil gut integriert. Nicht der Mäusfängertaktik der SVP und Blick verfangen!
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    • DerSimu 25.05.2018 10:20
      Highlight @sealeane

      Ich finde nicht, dass wir uns immer mit anderen vergleichen sollten. Sonst müssten wir die armeeausgaben plötzlich auch erhöhen 😉 nein, spass beiseite. Nur weil es nicht so massive probleme, wie in schweden oder frankreich gibt, gibt es trotzdem verbesserungspotenzial.
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    • Platon 25.05.2018 14:37
      Highlight @derSimu
      Und für das Verbesserungspotenzial ist dann immer die SP schuld. Lass doch einfach diese doofe Faschopropaganda, dass die linken Gutmenschen keine Ahnung haben wenns um Migration und Integration geht. Das ist nun bestimmt schon der Gefühlt 100ste Kommentar von dir, der in diese Richtung abzielt. Wird das nicht langsam langweilig? Beurteile die Politik doch anhand von Taten und nicht von leeren Worthülsen der Rechten. Vielleicht lassen die Linken im Gegenzug dafür einmal die Nazikeule stecken.
      4 0 Melden
    • DerSimu 25.05.2018 15:01
      Highlight @platon

      Ok, wenn ich kein absolut linker bin, bin ich ein fascho? Wenn Du das so sagst, bin ich eben einer. Ich habe nie von Gutmenschen gesprochen, ausser als Klischee (was ja folglich nicht meine Meining ist, oder?)
      1 3 Melden
    • Schweizer Bünzli 25.05.2018 15:29
      Highlight @TheMan

      1. Die Härtefallklausel wurde nicht allein von der SP umgesetzt und zuletzt vom Volk anlässlich der Abstimmung über die DSI gut geheissen, und zwar ziemlich deutlich, wie ich mich erinnern kann.

      2. Ob ein Asylbewerber Asyl erhält oder nicht entscheidet nicht die SP, sondern das Staatssekretariat für Migration (SEM) aufgrund der Bestimmungen im Asylgesetz (AsylG), welches vom Volk mehrmals bestätigt wurde, zuletzt am 5. Juni 2016.
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    • FrancoL 25.05.2018 16:11
      Highlight @DerSimu:
      Verbesserungspotential?

      Bist Du der Meinung dass weite Teile der Linken KEIN Verbesserungspotential sehen?
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    • DerSimu 25.05.2018 16:20
      Highlight @FrancoL verbesserung ist eine meinungsfrage. Was die einen als verbesserung sehen, ist für andere keine. Ich wollte eigentlich gar nicht auf der integrationsfrage herumreiten, das war wie gesagt nur ein beispiel.
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    • sealeane 25.05.2018 16:33
      Highlight @dersimu
      Armee und Migration sehr schlechter vergleich...
      Ich sage nicht das du ein mega Rechter Typ bist. Aber entweder fehlen dir ein paar Fakten oder die ignorierst sie bewust.
      Und in dem Punkt empfiehlt es sehr wohl zu vergleichen. Den es zeigt das bei uns etwas richtig und besser gemacht wird.
      Und ja auch ich sehe Verbesserungspotential. Von den Rechten habe ich aber noch NIE Verbessrungen gehört. Das einzige was die kennen ist Geld streichen/ Strafe. Was jeder Vernunft und jeder Forschung wiedersprichg. Dazu verbieten sie noch das sie arbeiten dürfen! Also ihren unterhalt selbst regeln.
      3 0 Melden
    • FrancoL 25.05.2018 18:37
      Highlight Aber DerSimu Du hast genau den Kern getroffen: es ist eine Frage der einzelnen Meinungen und genau da liegt des Pudels Kern:
      Es geht eben NICHT um die einen wollen eine Verbesserung die anderen nicht, sondern die einen wollen eine klar von ihnen diktierte Verbesserung und sonst finden sie die anderen kümmern sich nicht um das Problem und das ist KREUZ FALSCH.
      2 0 Melden
    • DerSimu 25.05.2018 18:53
      Highlight @sealeane ich sage aich nicht, dass die sp alleinschuldig ist. Bestrafen bringt nicht immer was und ja, lasst die leute doch aich arbeiten! Kontrolle sollte trotzdem noch sein. Und wer dann nicht berwit ist, sich anzupassen, soll gefälligst auch wieder gehen, egal woher sie kommen. Ja, auch wenn es ein kriesengebiet ist. Ich weiss damit swtze ich mich in die nesseln, aber auch wenn du vom krieg kommst, hast du dich gefälligst anzupassen. Und wenn man die möglichkeiten gibt und sie nicht wahrgenommen werden, dann geh.
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    • sealeane 25.05.2018 23:47
      Highlight Klar ist anpassung bis zu einem gewissen punkt nötig.
      Nun stell dir mal aber for du wurdest auf der flucht mehrfach vergewaltigt.
      Oder vom krieg traumatisiert. Jetzt komst dj in so ne riesen auffangaufrichtung mit anderen traumatisierten (nicht alle aber genug davon).
      Denkst du du kanst dich da an alle dir unbekannten gepflogenheiten halten?
      Kommt dazu das oft ein falsches Bild der Zielnation vorherscht...
      Oder du glaubst ins gemobte land zu kommen und darfst jahre lang nur däumchen drehen...

      Ich will keinen Kriminellen schön reden. Aber etwas verstehen kann ichs schon.
      4 0 Melden
    • Enzasa 26.05.2018 11:50
      Highlight Sealeane ich stimme dir zu.
      DerSimu natürlich soll man sich anpassen. Integration bedeutet ja die Gesetze und Gepflogenheiten des Landes annehmen und seine Wurzeln beibehalten.

      Um Gepflogenheiten zu achten, muss man sie erstmal kennen. Da reicht eine Stunde Integrationskurs pro Woche nicht aus. Wenn alle Flüchtlinge in Zentren zusammenleben, lernen sie Gepflogenheiten untereinander kennen.

      Also wie lernt man die Einstellungen, Üblichkeiten und Normen eines Landes kennen?
      2 0 Melden
  • Sir Konterbier 24.05.2018 16:19
    Highlight Ähm der Autor hat wohl das Wort Konkordanzdemokratie noch nie gehört, geschweige denn verstanden? Aber ja im torpedieren derselbigen sind mittlerweile SVP und SP Spitze...
    33 23 Melden

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