Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Brand bei Saurer in Arbon.

In der alten Saurer-Fabrik in Arbon ist am Samstagabend ein Brand ausgebrochen.  (Bild: Kapo Thurgau)

Saurer-Fabrik in Arbon steht in Flammen

Beim Brand eines Gewerbegebäudes auf dem ehemaligen Saurer-Areal im thurgauischen Arbon ist am Samstagabend ein Sachschaden von mehreren 100'000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war vorerst unklar.



Passanten hatten kurz vor 22.45 Uhr gemeldet, dass Rauch und Flammen aus der früheren Lagerhalle des Fahrzeugherstellers Saurer aufstiegen, wie die Thurgauer Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte sei ein Teil des Hallendachs bereits in Vollbrand gestanden.

Dank der schnellen Brandbekämpfung der Feuerwehren, die unter anderem mit einer Autodrehleiter und einem Hubretter im Einsatz standen, habe das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden können.

Es brannte bereits 2012

Insgesamt standen rund 80 Feuerwehrleute der Stützpunktfeuerwehren Arbon und Amriswil im Einsatz. Vorsorglich wurden auch der Rettungsdienst sowie ein Funktionär des Amtes für Umwelt aufgeboten.

Die Brandursache stand zunächst nicht fest. Zur Spurensicherung und Klärung der Ursache haben der Brandermittlungsdienst und der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau zusammen mit einem Elektrosachverständigen die Arbeit aufgenommen.

Bereits vor knapp sechs Jahren kam es auf dem Saurer-Areal in Arbon zu einem Grossbrand. Das Feuer vom Sommer 2012 zerstörte fünf Hallen, in denen bis Mitte der 1980er-Jahre Saurer-Lastwagen produziert worden waren. In den Hallen waren Firmen eingemietet. (sda)

5000 Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in Kalifornien

abspielen

Video: srf

Feuerwehr kämpft gegen schwere Brände in Kapstadt

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

114
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

77
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

149
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

105
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

114
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

77
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

149
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

105
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Spuhler hat einen Scherbenhaufen angerichtet» – Wut bei Stadler-Personal nach Börsengang

Dank Aktienbeteiligungen profitierte nicht nur Patron Peter Spuhler vom Börsengang des Zugbauers, auch 170 Kadermitglieder wurden über Nacht um Millionen reicher. Keine Aktien gab's für die Mitarbeitenden – was schlecht ankam. Jetzt plant Stadler Rail, auch sie zu beteiligen.

Der 12. April 2019 war ein Freudentag für Peter Spuhler, den Verwaltungsratspräsidenten und Patron von Stadler Rail. Seine Firma ging an die Schweizer Börse . Eine finanziell höchst profitable Angelegenheit: Mit seinem Aktienpaket verdiente Spuhler gemäss Berechnungen am ersten Börsentag 1.5 Milliarden Franken.

Der Börsengang machte auch 170 Mitglieder des Kaders, der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrats reicher. Der Wert ihrer Aktienpakete, die sie vor dem Börsengang im Rahmen eines …

Artikel lesen
Link zum Artikel