Schweiz
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«Es Land pisset uf Künschtler» – Büne Huber wettert gegen «No Billag», und zwar so richtig

03.11.17, 11:10 04.11.17, 06:52


Dass Büne Huber ein Mann der klaren Worte ist, wissen wir spätestens seit seinem Kult-Interview, wo er Fussballer als Pussys abgestempelt hat.

Nun meldet sich der Berner mit einer weiteren Wutrede zurück. Als er im Interview mit Radio Pilatus auf die «No Billag»-Initiative angesprochen wird, kann sich Büne für einen Moment kaum mehr beherrschen. Der Frontsänger von Patent Ochsner befürchtet, dass die «No Billag»-Initiative von «denä Füdlibürger dert ussä» angenommen wird und die Schweiz bei einer Annahme «noch einmal auf Künstler pisst». 

«Itz chunt di No-Billag-Gschicht vors Vouk u diä wird unger Umständ vo denä Füdlibürger dert ussä no agno»

Büne Huber

Büne Huber hat auch den Eindruck, dass Menschen in der heutigen Zeit kaum noch den Wert einer Leistung zu schätzen wüssten. 

«Uf dr ganze Wäut wird Musig konsumiert i höchschte Dose u zaut wird si nüm»

Büne Huber

Die Konsequenzen für dieses Konsumverhalten erlebt Büne beispielsweise wenn deswegen die Tickets für das Gurten-Festival teurer werden. Den Unmut der Festivalbesucher, die die Tickets mit 115 Franken pro Tag zu teuer finden, kann er nicht verstehen.

«De nässä die aui zämä ii u sägä: ‹Ja was 40 Stei me zahlä für öpis wo sowiso scho schön isch›. U i dänke mr, Chinder irgenwo passiert's haut eifach»

Büne Huber

Er könne ja auch nicht einfach in eine Metzgerei spazieren und einen Kalbsbraten holen, ohne dafür zu bezahlen. Wenn du an den Events teilhaben willst, dann koste dich dies halt auch etwas, ergänzt Büne.

«I weiss o ni was die mängisch dänkä – so verpeilt u verstraut isch doch niemer»

Büne Huber

Das ganze Interview:

(nfr)

«Ich hasse geizige Menschen! S*******!»

Video: watson/Nico Franzoni, Emily Engkent

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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331
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331Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chicadeltren 05.11.2017 12:00
    Highlight Was sind denn das für Künstler, die sich bloss auf Subentionen ausruhen? In allen Diktaturen dieser Welt kämpfen die Künstler für staatsunabhängige, freue Medien, nur in der CH unterstützt man dieses Monopol weil man eben davon profitiert.
    Sorry, aber das ist lame und keine Kunst.
    23 16 Melden
  • Spooky 05.11.2017 05:27
    Highlight Als ich jung war, sind wir auf Jimi Hendrix oder The Rolling Stones oder The Who abgefahren.

    Ich habe eben auf YouTube diesen Büne Huber gelost.

    Sagt mal, ihr jungen Leute, ihr wollt mir doch nicht im Ernst weismachen, dass ihr auf diesen Schweizer Füdlibürger abfahrt?

    Sagt mir bitte, ihr jungen Leute, dass ich mich irre!
    20 22 Melden
  • Lichtblau 04.11.2017 20:01
    Highlight Büne Huber: ein Mann sieht scharlachrot.

    Und er hat recht.
    16 26 Melden
    • Spooky 05.11.2017 03:17
      Highlight @Lichtblau

      Kannst du mir erklären, wieso ich diesen Huber (ich kenne ihn übrigens nicht) mittels Zwangsgebühren durchfüttern soll?

      Ich meinerseits werde von der SRG auch nicht durchgefüttert. Wieso sollte ich für diesen Huber 365 Franken pro Jahr bezahlen?

      Ich habe genug damit zu tun, mich selber über Wasser zu halten.

      29 17 Melden
  • Töfflifahrer 04.11.2017 13:03
    Highlight Künstler und Minderheiten sind nur Bauernopfer in der Geschichte. Mit der Abschaffung der Mediengebühr wird die SRG verschwinden, da wittern die bürgerlichen Parteien Geld und die SVP Geld und Macht. Um das nun durchzubringen nutzen diese Parteien geschickt die generelle Unzufriedenheit über das Gebaren der Billig und Teilen der SRG. So züchtet man Wutbürger, wenn jemand wütend ist, ist der Verstand ausgeschaltet. Genau das wollen Bürgerliche. Dass das verschwinden der SRG verneint wird setzt dem dann noch die Krone auf. Und was ist mit den Privaten die auch auf die Gebühren angewiesen sind?
    22 18 Melden
  • blaubar 04.11.2017 11:43
    Highlight Die perfekte Lösung wäre gewesen, dass die Gebührenzahler nur den Kernauftrag finanzieren, nämlich Sendungen wie Arena, Tagesschau oder Rundschau. Da würden 100-200 Franken reichen. Aber das Sch****parlament hats wieder vermasselt.
    38 12 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:00
      Highlight Danke, wenigstens einer, der nicht der SRG die Schuld dafür gibt.

      Aber, wie du meinem Namen ansiehst, ich will auch Sportnachrichten, Sportübertragungen usw. Bühne, will auch, dass das Radio weiter bestehet, ich übrigens auch. Dann will meine Grossmutter unbedingt die Jasssendung un die SRF bi dä Lüt. und schon sind wir beinahe wieder da wo wir sind. Aber es haben erst 4 Leute ihre Meinung gesagt, wie wird das erst, wenn 8 Millionen mitreden?
      15 16 Melden
  • Genti 04.11.2017 11:01
    Highlight Interessanterweise war ich seit über 10 Jahren nicht mehr an Festivals an denen er überhaupt Zeit für einen Auftritt erhält. Die waren dann interessanterweise günstiger als die 115 Franken am Tag mit wechselnden internationalen Künstlern.
    12 7 Melden
  • schmiiidiii 04.11.2017 09:25
    Highlight spannend wäre es doch ein Modell zu erfinden, dass einerseits das Verursacher/Konsumationsprinzip berücksichtigt und doch ein Anteil für seriösen Journalismus unterstützt. Ich habe keine Lust, dass News Sendungen gekürzt, gesponsort werden und nur noch Sensationsnews bringen oder Dok Sendungen andauernd unterbrochen werden (auch wenn ich zeitversetzt TV schaue nervt das ziemlich).
    Oder anders dargestellt: Wie erweitern wir unseren Horizont wenn alle nur noch Netflix Filme schauen und mit Werbung vollgepumpte Schundblätter lesen könnten?
    19 4 Melden
  • atomschlaf 04.11.2017 06:40
    Highlight Büne ist eine Heulsuse.
    48 40 Melden
    • Sportfan 04.11.2017 17:02
      Highlight Atomschlaf ist ein Hassbürger


      (In etwa gleich nett, wie ihr Kommentar)
      12 22 Melden
    • atomschlaf 04.11.2017 19:32
      Highlight Sportfan, Büne interessiert sich vermutlich etwa gleich stark für meine Meinung über ihn, wie ich mich für Deine über mich... 😉
      13 9 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 00:42
      Highlight Kann sein, dass sich Büne nicht interessiert, aber deshalb sollte man den Anstand trotzdem nicht verlieren.

      Aber glauben sie mir, ich mag sie, wir kommen uns zwar nirgends wirklich näher, aber mit Ihnen kann man zumindest diskutieren. So, aber das interessiert sie ja nicht :-)
      5 5 Melden
  • hater 03.11.2017 22:09
    Highlight jaja aroganter büne...plane gerade eine familie zu ernähren mit 5000chf einkommen und arbeite dafür 45 std auf dem bau.
    aber ich bin ein füdlibürger weil ich jeden franken sparen und planen muss,,,365/400/465 chf ist viel geld für manche leute. mich interessiert meine familie und nicht fussball, glanz und gloria usw. was in der ganzen diskusion vergessen geht ist das die Billag eine KOPFSTEUER ist- googelt dass doch mal...die unsozialste steuer die es gibt!!! und alle sozis findens toll....KOPFSTEUER gabs im mittelalter!!
    91 61 Melden
    • _kokolorix 03.11.2017 22:30
      Highlight Ja und die Krankenkasse? Ist die nicht auch unsozial? Und kostet die nicht 10x mehr als die Billag? Glaubst du wirklich die 400 im Jahr Stutz bringen deine Familie zu Fall? Das sind nicht mal 50.- im Monat. Wie viel kostet rauchen?
      Verlang von der SVP dass sie endlich was gegen die Gebührenflut wegen Steuererleichterungen für Millionäre tut, oder eben die Krankenkassen verbilligt.
      Ohne Billag gibts nur noch werbeverseuchtes Weichspülerfernsehen und Mainstreampopmusigradiosender
      83 69 Melden
    • Spooky 04.11.2017 02:49
      Highlight @ _kokolorix

      Für 1 Million Schweizer, die mit dem Existenzminimum leben, sind 50 Franken pro Monat viel.

      Die gehen nicht in ein Restaurant, um einen Kaffee zu trinken. Kaffee im Restaurant ist jenseits.

      Aber okay, ich begreife, dass du das nicht kapierst. Du bist entschuldigt. Du weisst nichts.
      44 27 Melden
    • _kokolorix 04.11.2017 08:43
      Highlight @Spooky
      Als 'Ernährer' einer siebenköpfigen Familie, mit einer 'behinderten' Tochter, habe ich sehr wohl eine Ahnung. Wenn ich jeden Monat um die tausend Franken KK zahle, kann ich schlicht nicht nachvollziehen, dass die Billag ein existentielles Problem darstellt.
      Wollte die SVP der Mio am Existenzminimum (woher ist die Zahl?) wirklich helfen, würde sie einfach diese Prämien etwas verbilligen. Aber genau das hilft sie immer zu verhindern (Globalbudget), kämpft vehement gegen Prämienverbilligungen und unterstützt Massnahmen (Fallpauschale) welche das System teurer machen
      48 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • bresse 03.11.2017 21:30
    Highlight Hei Büne - WOZ Artikel gelesen, zugeschickt bekommen, erklär doch mal dein Verhalten hier.
    25 4 Melden
  • Oxymora 03.11.2017 21:10
    Highlight Es gibt zwei Sorten von Künstlern; Staatsangestellte und Freie.

    Aber es geht bei NoBillag nicht nur um die Künstler.

    Beispiel:
    Wenn es keine Billag mehr gibt, würde das SRF vielleicht auch Spots senden mit Aussagen für das Recht auf Selbstbestimmung und persönliche Entscheidungen mit Eigenverantwortung im Leben und am Lebensende.

    https://hpd.de/artikel/realitaetsverlust-oder-religioese-verflechtungen-beim-srf-14950
    17 30 Melden
  • mr-marple 03.11.2017 20:57
    Highlight Ich habe gehört, dass die Serien "Station Horizon" und der Bestatter noch gut sein sollen. Wenn ich aber aber PlaySRF gehe, so kriege ich die Meldung, dass die Sendungen nicht verfügbar seien. Dies obwohl ich ja mit meinen Billag Gebühren schon dafür bezahlt habe. Eigentlich bin ich dem Service Public ja schon Positiv gegeüber eingestellt, aber das wurmt mich schon.
    44 5 Melden
    • Schlumpfinchen 04.11.2017 12:51
      Highlight Lustigerweise ist es genau auch die Internetseite des SRF, die häufig von Billag-Gegnern kritisiert wird. Sie sei kein Service Public, sagen diese.
      Für mich ist es der grösste Service Public, weil ich dort die Sendungen die mich interessieren schauen kann wann und wo ich will.
      9 5 Melden
  • Markus Kappeler 03.11.2017 20:02
    Highlight Büne jammeri Huber. Weisst Du, der Metzger muss jeden Tag aufstehen und jeden Tag arbeiten, der kann den selben Braten nicht wie du immer wieder verkaufen. Mach es doch wie der Metzger, gehen jeden Tag arbeiten, bzw gib jeden Tag 2-3 Konzerte und du wirst bestimmt sehr viel mehr verdienen als irgend ein Metzger. Mit welchem Recht verlangt ihr Subventionen und Eigentums Schutz, die sonst keiner bekommt?
    95 60 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:29
      Highlight Seit wann ist Konzerte spielen keine Arbeit? Weisst Du überhaupt worum es geht oder vergleichst Du etwa Deine Hobbymusiker-Karriere mit der eines Profis, der für die gleiche Arbeit immer weniger Geld bekommt und sich Deiner Meinung nach noch darüber freuen soll? Du hast übeghaupt nicht kapiert worum es wirklich geht. Es geht nicht primär um Subvensionen sondern um die Alles-Billig-Mentalität. Mit der No-Billag-Initiative wird unabhängiger Journalismus in der Schweiz komplett verschwinden.
      47 53 Melden
  • Nelson Muntz 03.11.2017 19:19
    Highlight Alle, die sich damit brüsten Ski, F1 oder Fussball auf ORF oder ARD/ZDF zu schauen, wissen schon wie die finanziert sind, oder?
    61 11 Melden
    • Oban 03.11.2017 22:22
      Highlight Natürlich, das wird aus Luft und Liebe finanziert und auf ORF mit ein bischen Werbung.
      33 4 Melden
  • Ron Collins 03.11.2017 19:16
    Highlight Ja wenn der Büne Huber das sagt, dann hat das Gewicht - NOT!!
    Hört mer doch uf, grad die Alternativen Berner hängen ja gerne am Staatstropf! Unsinnig, gezwungene Solidarität macht das Land mal kaputt. Leistung die wert hat wird bezahlt, war schon inmerso. Hobbyvereine sollten sich selber finanzieren können, und lahme Künstler ebenso! Darum NoBillag. Haters gonna hate;))
    77 68 Melden
  • G. Schmidt 03.11.2017 18:25
    Highlight Büne who?

    Ich zahle lieber für das, was ich konsumiere (Netflix, Spotify und digitale Zeitungsabos).

    Würde liebend gern für die Tagesschau zahlen, aber das Gesamt-Package SRG ist ein Witz.
    91 67 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:34
      Highlight Ich würde auch gerne nur Steuern bezahlen für das was ich an öffentlichen Einrichtungen benutze und nicht für irgenwelche Hassprediger Sozialgelder oder Krankenkasse nur das was mich betrifft und nicht alle anderen mitbezahlen, die wegen jedem kleinen Scheiss gleich den Chefarzt beanspruchen müssen und die Kosten unnötig hochzreiben. Ist leider alles sehr einfach gedacht. Funktioniert so nicht.....
      51 15 Melden
    • G. Schmidt 04.11.2017 05:08
      Highlight @Paco
      Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, die Schweiz ist ein Gebührenland. Für jedes Blatt Papier von der Verwaltung bezahlen Sie eine Gebühr - nach dem Verursacherprinzip.

      All-inclusive Länder finden Sie im Norden inkl. Steuersätze ab 40%.

      Zudem ist das Gesundheitswesen wohl kaum mit staatlichen Medien zu vergleichen. Funktioniert so nicht...
      15 6 Melden
  • Pasch 03.11.2017 18:07
    Highlight Macht der jetzt einen auf Trump um sein Portemonnaie zu schützen? Tststs
    45 42 Melden
  • Darkside 03.11.2017 18:04
    Highlight Sorry, aber das ist einfach anmassend. Nur weil er sich als Künstler sieht sollen alle für sein selbstgewähltes Leben aufkommen? WTF! Geh verdammt nochmal Konzerte spielen und komm selber für deinen Unterhalt auf. Und wenn's nicht reicht, tja, dann bist du halt nicht gut genug, dann such dir nen Job der genug einbringt, so wie es alle Anderen auch tun müssen. Das ist einfach nur peinliches Gejammer Büne...
    121 57 Melden
    • Paco Casanovas 03.11.2017 21:40
      Highlight Du hast nicht begriffen um was es wirklich geht? Dann informiere Dich erst richtig. Es geht nicht um Büne, es geht um die Mentalität der Konsumenten die alles möglichst gratis haben wollen. Von Tonträgerverkäufe kann heute niemand mehr leben, dank Streaming-Dienste, Konzerte werden teurer weil Bands dennoch leben wollen. Die Billag finanziert nicht Büne sondern u.a die kleinen lokalen Radios, die wiederum CH-Musik spielen und so allen CH-Künstler eine Plattform bieten Musik zu drn Hörern zu tragen. Es geht nicht um Büne sondern um die Alles-Gratis-Mentalität.
      39 40 Melden
    • Darkside 03.11.2017 22:31
      Highlight Nein! Ich habe Zeit meines Lebens für Musik bezahlt. Tapes in den 80ern, dann Platten und dann CDs, dann wieder Vinyl. Noch heute stehen über 7000 Technovinyls bei mir zu Hause (ich war über 20 Jahre DJ). Dann bin ich auf digital umgestiegen und habe weitere Jahre immer noch für jeden einzelnen Track bezahlt. Ich zahle gern für Musik wenn das Angebot stimmt. Heute bin ich ein zahlender Spotify User. Was ich damit sagen will, auch heute sind viele Leute bereit für Musik zu bezahlen. Wenn die legalen Modelle für die Künstler nicht rentieren, ist nicht der Konsument, sondern die Industrie schuld.
      38 6 Melden
    • winglet55 04.11.2017 08:02
      Highlight viellecht würdest du besser die Kohle in der Schweiz ausgeben, als den IT- Bossen ennet dem Teich den Privatflieger zu finanzieren!
      10 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rittiner Gomez (1) 03.11.2017 17:27
    Highlight watson ist gratis
    19 16 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 18:07
      Highlight Ja, das ist so, nur wenn Watson öffentlich/rechtlich wäre, dann hätte es schon eine Konzessionklage gegeben. Bisher kamen hier drinn mehrheitlich die politischen Gegner zu Wort (Büne ist kein Politiker). Aber für mich als grossen SRG Fan finde ich das nicht ganz so störend, weil wir ja diese Foren füllen können :-) Watson macht es gut, aber wäre jetzt nicht ganz frei von Angriffsfläche in dieser Frage!
      12 12 Melden
    • 14yannick 03.11.2017 22:55
      Highlight Wenn es gratis ist bist du das Produkt.😉 Ich finde Watson genial aber nur so nebenbei watson ist noch nicht rentabel.
      13 1 Melden
    • 14yannick 03.11.2017 23:18
      0 1 Melden
  • Sportfan 03.11.2017 17:17
    Highlight Darf ich noch was zu den Machern dieser Initiative sagen:

    Also Co-Präsident Olivier Kessler verdient sein Geld bei einer "gemeinnützigen, steuerbefreiten Stiftung" - Fein, hart für Spenden arbeiten und nicht versteuern!

    Medienchef Andreas Kleeb ist im OK beim Eidgenössischen Schwingfest in Zug 2019. Und wisst ihr, wer dort "Medialer Königspartern" ist? Könnte es vielleicht die SRG sein? :-)

    Schaut selbst:

    http://panathlonzug.ch/wp-content/uploads/2017/09/ESAF_Panathlon.pdf

    Seite 10 beachten! Die sagt alles über die Bedeutung der SRG! Danke vielmal :-)


    27 31 Melden
  • Groovy 03.11.2017 17:17
    Highlight Was für eine Diva... GANG GO SCHAFFE.
    110 55 Melden
    • Stefan Mens 03.11.2017 18:55
      Highlight Er schafft. Und will einfach dafür bezahlt werden.
      46 36 Melden
    • arni99 03.11.2017 19:44
      Highlight Stefan Mens, dann sollte er ev. etwas produzieren für das genug Nachfrage besteht. Und ganz wichtig: auch bereit sind dafür zu zahlen.
      42 29 Melden
    • PaLve! 03.11.2017 19:45
      Highlight Ich glaube, der arbeitet mehr als du
      41 30 Melden
  • einmalquer 03.11.2017 15:54
    Highlight NO Billag heisst auch:
    keine relevanten Sendungen mehr in Rätoromanisch
    auch kein schweizerisches TV und Radio mehr im Tessin und in der Romandie
    keine relevanten Sendungen mehr in Gebärdensprache oder mit Untertitelung (https://www.watson.ch/!179746441)

    Natürlich ist es den rechtsbürgerlichen Kreisen egal wenn es kein schweizerisches Romandie-TV mehr gibt, denn (Watson, 20.02.2015) "Blocher hat...sinngemäss gesagt, die Romands seien keine richtigen Schweizer."

    Vermissen werden sich höchstens das mitternächtliche Abspielen der Nationalhymne...
    86 58 Melden
  • Still N.1.D.1. 03.11.2017 14:48
    Highlight Ich will nur zahlen was ich aus konsumieren möchte!!! So eine Stossrichtung der Kommentare.

    Nur, wenn sich die Auswahl der TV Station die über unsere Schweizer Politik, Nachrichten, Kultur und Sport auf TV Blocher und TV Tagi beschränkt, dann rütteln wir am Grundverständnis unserer Demokratie, unserer Neutralität, unserer Vielfalt, unserer Einzigartikeit.

    Dafür zahle ich gerne den Beitrag, auch wen ich priavt weder TV noch Radio besitze. Es ist ein Beitrag an unsere Gemeinschaft.
    142 60 Melden
    • Slavoj Žižek 03.11.2017 16:55
      Highlight Wow. Gibt einen Schulterklopfer von mir.
      43 10 Melden
    • Echo der Zeit 03.11.2017 17:07
      Highlight Das heisst Solidarität - und ist bei denn Nationalistischen Parteien nicht so beliebt - auch wenn es das eigene Land betrifft.
      45 18 Melden
    • Slavoj Žižek 03.11.2017 18:03
      Highlight Sehr solidarisch von den Fussball und Glanz und Gloria Fans, ihre Hobbys von der Allgemeintheit zu finanzieren.
      40 16 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Driver7 03.11.2017 14:46
    Highlight Wenn Bühne schon den Vergleich mit dem Metzger bringt: auch der kann nicht einfach genug Fleisch produzieren, dass für alle in der CH reicht und dann erwarten das auch alle Mitzahlen damit fürs die wenigen Konsumenten billiger ist!
    72 28 Melden
  • mia_zwellweger 03.11.2017 14:25
    Highlight Büne 4 President!! Mal wieder hat er zu 100% Recht. Ich werde die #NoBillag Initiative ablehnen
    105 140 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 18:11
      Highlight Ja mach doch das und unterstütze weiter faule sieche!!
      36 48 Melden
    • Ron Collins 03.11.2017 19:22
      Highlight Und x-andere umso mehr annehmen. Traurig was für Helden du hast.
      15 36 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:32
      Highlight @Collins. Ist das ein Rollenspiel?....Du der fleissige Büezer, Musiker= faule Sieche....ich lach mich schlapp😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
      12 6 Melden
  • DerTaran 03.11.2017 13:59
    Highlight Er hat Recht mit der Kritik am Musikkonsum, aber mit der Bilaginitiative hat es nicht unbedingt etwa zu tun. Für Kultur wäre ich gern bereit Bilag zu zahlen (also Radio), aber nicht für das schweizer Fehrnsehen (das auch noch Werbung schalten darf, obwohl wir sie finanzieren).
    72 45 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:57
      Highlight @DerTaran: Wollen wir denn einmal den Bruno Ganz, Marc Forster, Ursula Andres fragen, wie die das finden, dass nur Musiker unterstützt werden - Radio und das TV nicht?

      Es bleibt dabei, der "Staatssender" ermöglicht so vielen Menschen hier ein Auskommen/Existenz, den meisten Musikern, den Schauspielern, den Journalisten, vielen Sportlern und Sportvereinen, den Volkskulturmenschen und Vereinen. Der Staatsfunk macht Anlässe gross, dass viele Zuschauer kommen, dort Konsumieren und vielleicht übernachten usw.
      Und , wir haben erst noch die neutralste Infoform die möglich ist. Viele Fliegen ...
      64 30 Melden
  • Theor 03.11.2017 13:33
    Highlight Eigentlich bin ich gegen die Billag. Aber wenn ich sehe, wie sich zeitgleich Blocher auf die Übernahme der freien Medien vorbereitet, schwahnt mir übles. Da kann mir jemand sagen was er will: Was da Blocher mit seiner BAZ im moment macht, ist im Hintergrund der NoBillag-Initiative beängstigend! Es reicht, dass so Schund wie 20min die Bürger aufhetzen und verdrehen. Neutrale Medien müssen sichergestellt sein. Wenn das nur über die Aufrechterhaltung der Billag geht, beisse ich halt in den saueren Apfel.
    189 51 Melden
    • fandustic 03.11.2017 14:13
      Highlight Viel Spass bei der Suche nach neutralen Medien. Diese gibt es schon lange nicht mehr....oder glaubst du etwa die „Kollegen“ beim Leutschenbach seien neutral? Oder ist alles was nicht BAZ oder 20min ist neutral? Na dann, dream on;)
      82 52 Melden
    • Theor 03.11.2017 14:52
      Highlight Neutralität ist vieleicht ein wenig hochgestochen. Aber was es auf jeden Fall zu verhindern gibt, ist, dass die Medien zu Sprechröhren der Parteien werden. Ein Blocher kann dank der BAZ alles in die Medien bringen, was er will. Und wie hetzerisch bereits die Weltwoche agiert, verdeutlicht die Gefahr wiederrum sehr genau.

      Dann haben wir nämlich hier Verhältnisse wie in der Türkei und China.
      72 28 Melden
    • Globidobi 03.11.2017 14:56
      Highlight SRF berichtet in den meisten Fällen Neutral über Themen. Die Themenwahl ist um einiges wichtiger, da damit ein Problem in der Bevölkerung geschaffen werden kann. Wer erinnert sich noch an die schweren Taifuns in Asien in diesem Jahr? Oder waren da sehr starke Hurrikanes in der USA?
      34 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 03.11.2017 13:29
    Highlight 2) Im Initiativetext steht zudem auch - und das halte ich für sehr gefährlich für unsere Rechte und unsere Demokratie - dass weder staatliche Gebühren noch andersweitige Subventionierung künftig erlaubt wären. Mit einer Annahme würde dies so in unserer Verfassung.
    Ich sage NEIN dazu!


    Sehr empfehlenswerter Artikel:

    https://www.woz.ch/-823d
    70 42 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:59
      Highlight Nicht gefährlich sondern nötig!
      Die SRG soll wirklich unabhängig werden. Man muss das ja auch in den Initiativtext nehmen, da sonst unsere Politiker einfach die Billag mit der regulären Steuer ersetzen.
      26 43 Melden
    • Globidobi 03.11.2017 14:59
      Highlight Wie soll ein Unternehmen umabhängig sein und ohne Meinung über Themen berichten, wenn dieses auf Einnahmen durch Dritte angewiesen ist? 🤔 Geld ist Macht.
      27 8 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 15:03
      Highlight @Shabina: Sie glauben also, dass ein Sender, der von jedem bezahlt wird (egal welche Politik derjenige bevorzugt), weniger unabhängig ist, als einer, der von Werbekunden bezahlt wird?

      Das müssen sie mir mal erklären.
      29 7 Melden
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  • Hierundjetzt 03.11.2017 13:28
    Highlight und waaas ganz genau hat jetzt Billag mit diesem Hanspeter Huber zu tun? Zahl ich neuerdings Billag fürs Gurtenfestival? Dem komplett unlustigen Huber ist schon klar, dass er sein Geld von der SUISA und nicht von der Billag erhält?

    Das er auf dem Güsche (Gurten) nicht mehr Batzeli bekommt, sondern die Veranstalter einfach einen besseren Schnitt machen möchten?

    Mit Billag habe ich kein Problem, mit Menschen die einfach mal öppis erfinden, sehr wohl.

    72 39 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:03
      Highlight @Ui Hierundjetzt: Bitte nicht anderen der Lüge bezichtigen, wenn man selber nicht alles richtig schreibt.

      Die SUISA verteilt das Geld einfach weiter, das sie von den Radios bekommt. Und wenn SRF seine Lieder bezahlt ist das halt Billag Geld, anderes hat SRF nicht! Also, der "komplett unlustige Huber" hat ziemlich recht damit.

      Nicht unbedingt nur die Veranstalter wollen mehr Geld am "Güsche", auch die Künstler, denn die verdienen sonst nichts mehr, durch Plattenverkauf usw. Das meint Büne. Seine Musik immer gratis, und wenn er deshalb mehr am Güsche verlangt noch reklamieren.

      42 23 Melden
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 03.11.2017 13:24
    Highlight 1) Für Qualität zahle ich gerne!
    Ich habe null Bock auf Privatisierung - all die Nachrichten- und Doksendungen würden einfach dahin fallen. Einigermassen objektive Berichterstattung ade! Und vergesst das Radio nicht - all die tollen Reportagen und Sendungen, die auch bilden und aufklären.
    Ich will kein berlusconimässige, private Zustände wie in Italien.
    Einkommensabhängige Beiträge an ans SRF fände ich angemessen. Den Rotstift ansetzen und schauen, wo gespart werden kann, gerne! Aber das muss diskutiert werden.
    84 31 Melden
    • zigi 03.11.2017 14:00
      Highlight du darfst gerne weiterhin für die qualität bezahlen... nur würden dann nicht mehr alle dazu gezwungen... viele menschen denken aber ähnlich und würden sich ein abo o.ä. für die srg leisten. oder für einen konkurrenten der ähnliche qualität liefert.
      22 30 Melden
    • Shabina 03.11.2017 14:02
      Highlight Nachrichten und DOK würden eben genau nicht dahinfallen, da bei diesen Formaten die Werbeeinnahmen am höchsten sind. Genau diese Formate würden weiter bestehen, da man damit Geld verdienen kann.
      Sie haben Recht, am besten man würde ServicePublic definieren, die Kosten berechnen und die Gebühr festsetzen. Leider verhindert die Politik und auch die SRG diese Diskussion konsequent. Wer was ändern möchte muss ja stimmen!
      20 37 Melden
    • fcsg 03.11.2017 14:06
      Highlight Eine Diskussion wurde schon vor 2 Jahren versprochen bei der RTVG-Abstimmung, über den Leistungsauftrag wurde seither nie diskutiert. Solange Sendungen wie glanz und gloria etc. finanziert werden, muss man sich nicht wundern über den Unmut.
      Wer für Qualität gerne bezahlt, kann das ja auch in Zukunft tun. Die SRG kann sich ja auch durch innovative Modelle finanziern wie Gönnerbeiträgen, pay per view etc. Seriöse Zeitungen finanzieren sich ja auch so.
      Viele schauen doch längst nicht mehr SRF die erwähnten Informationssendungen haben im besten Fall 200‘000 Zuschauer in der Deutschshweiz.
      22 18 Melden
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  • Simsalam Shrimbam 03.11.2017 13:24
    Highlight Ich denke wir müssen uns nicht darüber unterhalten, dass sich die Art wie wir Medien konsumieren massiv verändert hat.
    Wenn ich über mein Konsum nachdenke: Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal Srf 1 oder dergleichen geschaut habe. Radio versuche ich manchmal im Auto zu hören schalte aber sehr schnell auf CD oder Youtube um, weil mich die Radioprogramme nerven (ganz zu schweigen von dem ewigen gelaber).
    Heisst ich sehe praktisch nur deutsche Sender oder über Netflix. Musik höre ich über CD oder Youtube.
    Daher stimme ich ja, für No Bilag
    44 57 Melden
    • Kastigator 03.11.2017 14:28
      Highlight Neutrale Medien sind wichtig. Zumal Blocher gerade seinen Grossangriff startet.
      Ich finanziere mit meinen Steuern auch Schulen, obwohl ich keine Kinder habe. So funktioniert ein Gemeinwesen. Was glaubst du, wo wir stünden, wenn alle so skrupellos egoistisch wären wie du?
      50 19 Melden
    • Simsalam Shrimbam 03.11.2017 15:20
      Highlight Also willst Du damit sagen, dass wir die Bilag brauchen damit wir Christoph oder die SVP bekämpfen können? Eine etwas wirre Aussage meiner Meinung nach.
      Was ich damit sagen wollte ist, dass es vor 20-30 Jahren legitim war wenn die SRG die Bevölkerung mit Informationen etc. versorgt hat. Wir leben heute aber in einer völlig anderen Welt in der ich die Wahl habe wo, wann, wie und wie viel ich mich informieren möchte.
      Zudem möchte ich noch anmerken, dass sich dieser Büne Huber überlegen muss ob er im richtigen Geschäft ist wenn er staatlich subventioniert werden muss...ich denke eher nicht.
      19 30 Melden
    • Uranos 03.11.2017 23:47
      Highlight Wir haben gesehen zu was das führt. Wenn jeder nur noch das schaut, was seiner eigenen Weltanschauung entspricht, wird das politische Klima vergiftet (vgl. USA, wo man die Wahl hat zwischen Fox News und MSNBC). Deine Argumentation finde ich ja auch lustig: Ich schaue nur YouTube, also kann man die Billag ja abschaffen. Ich könnte auch sagen, ich geh selten zum Arzt, man könnte die Krankenkassen abschaffen. Es geht eben nicht nur darum, was du alles zahlen musst. Es geht um die Gesamtbevölkerung, um unabhängige Berichterstattung, um eine funktionierende Demokratie.
      4 4 Melden
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  • Darki 03.11.2017 13:18
    Highlight Das er den Gurten angesprochen hat find irgendwie ganz gut.
    Billag ist doch eigentlich so als würde sich jeder ein Gurten Ticket kaufen auch wenn er gar nicht hingehen will...
    67 30 Melden
    • Shabina 03.11.2017 14:03
      Highlight Ja genau, also eigentlich müsste man sich 3 Tickets kaufen und nicht hingehen ;-)
      26 13 Melden
    • Shlomo 03.11.2017 14:37
      Highlight Falsch Darki, dass ist als würden sich alle ein Gurten Ticket kaufen und einige würden nicht hinhören.
      2 16 Melden
    • _helmet 03.11.2017 14:45
      Highlight Nein, es ist sehr anders. Billag finanziert qualitativ hochstehende Informations-, Kultur-, Sport und viele anderen Angebote, die auf dem freien Markt sich nie finanzieren liessen, im Gegensatz zum Kommerz-Gurten. Zudem stärkt sie unabhängige Information, Demokratie und Randregionen, wovon Jeder profitiert, auch wenn er keinen der vielen auch privaten Radio- und Fernsehkanälen konsumiert, die mit dieser wichtigen Geühr unterstützt werden.
      22 18 Melden
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  • pascii 03.11.2017 13:18
    Highlight Oh Büne. Du bisch dr fixstärn vo mir u mire meersou.
    24 15 Melden
  • andrew1 03.11.2017 13:03
    Highlight Heute bietet die srg qualitativ hochwertige nachrichten, privatsender nicht. Aber es würde natürlich auch nicht rentieren mit subventionierten zu konkurrieren. Vielleicht springen die privaten in die lücke. Müsste fast sein wenn die nachfrage da ist.
    22 37 Melden
    • Kastigator 03.11.2017 14:26
      Highlight Es werden auch 34 Privat- und Lokalsender aus den Gebühren subventioniert. Die müssten den Betrieb auch einstellen.
      24 13 Melden
  • Makatitom 03.11.2017 12:53
    Highlight ich werde No Billag ablehnen, und zwar nicht, weil ich die 450.- Stutz gerne bezahle, sonder, weil ich nicht will, dass nur noch Ricklis Unterschichten-TV hier über die Schirme flimmert
    105 54 Melden
    • es isch wies isch 03.11.2017 13:33
      Highlight Dem ist nichts beizufügen! 100% richtige Einschätzung.
      50 35 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 13:54
      Highlight Es sind sogar nur 365 CHF.
      16 9 Melden
    • Sandro Lightwood 03.11.2017 14:23
      Highlight Bum: Und darum darf man dem Unterschichten-TV das Feld nicht ganz überlassen. 😏
      7 6 Melden
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  • Skip Bo 03.11.2017 12:52
    Highlight Komisch, je näher der Abstimmungstermin umso billiger soll die Zwangsgebühr werden. Während den Beratungen im Parlament, wurden sämtliche Versuche die Gebühr zu senken versenkt. Von Umfragen aufgeschreckt, ist plötzlich von 365 Fr. die Rede.
    Unsern SRF Konsum wäre ca. mit 50 Fr. abgedeckt, würde aber noch 150 Fr. als Grundgebühr drauflegen.
    Vieleicht lässt Doris noch etwas mit sich "märten"...
    40 22 Melden
    • aglio e olio 03.11.2017 14:03
      Highlight Die Senkung der Beiträge wurde bereits im Zuge der Revision des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG), angenommen vom Wähler am14. Juni 2015, vereinbart.
      Bleib bitte bei der Wahrheit.
      24 12 Melden
    • _helmet 03.11.2017 14:47
      Highlight Die 365 habe nichts mit der Abstimmung zu tun. Sie wären eh gekommen, wegen der Radio und TV-Gesetzrevision, die 2015 angenommen worden war!
      17 9 Melden
    • Skip Bo 03.11.2017 18:31
      Highlight aglio, helmet, die Senkung war auf 390 Stutz geplant. Wie wärs mit Wahrheit?
      Immerhin hat die Initiative im Moment schon 25 Fr. gebracht.
      7 3 Melden
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  • Käsebrötchen 03.11.2017 12:49
    Highlight Es benötigt ein mittelgrosses Dorf der Grösse Eglisau, das Billag bezahlt, alleine um den Lohn von Ruedi Matter zu decken. Einfach mal in die Runde geworfen...
    52 26 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:17
      Highlight Darf es auch einmal die Wahrheit sein, oder wird die schon Überschätzt?

      Ich versuche mal nachzurechnen: Eglisau hat 5167 Einwohner. Laut BfS leben in der Schweiz im Schnitt 2,24 Personen in einem Haushalt.

      Also 5126 P geteilt durch 2.24 macht 2288 Haushaltungen in Eglisau. Gut, dann bezahlt jeder Haushalt 365 Fr. pro Jahr Billag, macht etwa 835'000.--
      Ruedi Matter verdient (laut eigenen Angaben) 400'000 Franken im Jahr.

      Also liegen sie mit dieser Feststellung über 100 Prozent daneben.

      Nette Argumente haben sie da!
      32 13 Melden
    • Paul Eckel 03.11.2017 16:53
      Highlight Aber für "einfach mal in die Runde geworfen" ist 100 Prozent daneben gar nicht so schlecht... Die meisten No-Billag-Hirnis liegen mit ihren Ansichten noch viel weiter daneben.
      12 12 Melden
  • Max Dick 03.11.2017 12:45
    Highlight Und ER unterstellt Fussballern, sie seien Grännis und Weicheier...
    134 43 Melden
    • Roterriese 03.11.2017 12:56
      Highlight Füdlibürger Büne
      44 21 Melden
  • Spooky 03.11.2017 12:38
    Highlight Ich kenne ihn nicht. Aber ist denn dieser Huber so ein schlechter Musiker, dass er von der SRG abhängig ist?
    104 70 Melden
    • Nick Name 03.11.2017 12:55
      Highlight Wenn wir an Kultur nur zu hören und sehen bekämen, was in der freien Marktwirtschaft allein durch den eigengenerierten Ertrag dieser Kultur zustande käme, wäre die Welt ein schrecklich armseliger Ort.
      42 20 Melden
    • Murky 03.11.2017 12:59
      Highlight Nein, der ist eine Instanz in der Schweiz. ;-) Der gehört zur Allegeinbildung.
      27 23 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:00
      Highlight Ist Nestlé eine so schlechte Firma, dass sie Werbung machen muss?

      Büne ist nicht von der SRG anhängig, aber vom Radio, sonst würden seine Songs nie bekannt. Und NoBillag killt die meisten Radios in der Schweiz.
      44 23 Melden
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  • DonDude 03.11.2017 12:38
    Highlight Büne, wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit...
    95 30 Melden
  • Posersalami 03.11.2017 12:36
    Highlight Wer eine Übersicht will wo überall die Lichter ausgehen oder zumindest die Leistungen massiv reduziert werden wird wenn diese dumme Initiative durchgeht, soll mal hier schauen:

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Das-grosse-Gebuehrenverteilen/story/23252028

    Da werden die Berg- und Lokalsender ganz schön Federn lassen. Aber was interessiert den dummen Egomanen in seiner Echokammer das grosse ganze und die Randregionen..
    81 42 Melden
    • just sayin' 03.11.2017 13:01
      Highlight @posersalami: genau hier liegt das problem.

      die srg hat es verpennt einen service public (ohne teure bespassungsformate) mit transparenten kosten zu bieten.

      dein verlinktes diagramm zeigt es sehr gut: die randregionen (welche unterstützung nötig hätten) bekommen von der billag nur brosamen.

      die ignoranz der srg wird diesen jetzt weh tun.

      32 9 Melden
    • oliversum 03.11.2017 13:08
      Highlight Als ob den Egomanen in der Randregion interessiert, was im grossen Ganzen passiert, wenn er die Masseneinwanderungsinitiative annimmt...
      12 17 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:16
      Highlight 96% der Billag geht an die SRG (undBillag), der Rest an die kleinen Lokalen...
      Stellt DRS den Betrieb ein werden die kleinen mehr Höhrer haben, die Werbeeinnahmen steigen und gut ist!
      Zudem hat jeder 450.– mehr in der Tasche. Dann darfst du gerne dein Lokalradio unterstützen.
      Ich unterstütze mit dem Geld dann die kleinen CH Künstler direkt... so dumm ist die Initiative nicht!
      34 36 Melden
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  • darkgamer 03.11.2017 12:27
    Highlight Ich finds ab und zu sehr amüsant, wie Künstler auf Spotify als arme Leute dargestellt werden. Natürlich verdienen sie nicht so viel wie wenn Sie mir ihr Album verkaufen. Dafür kriegen sie jedes mal etwas wenn ich deren Song abspiele. Ist der Konsument mit dem Produkt glücklich, wirkt sich das positiv auf den Künstler aus.

    Und übrigens: im Vergleich werden Youtuber als Multimillionäre dargestellt. Obwohl sie, wenns hochkommt, pro Aufruf nichtmal einen Hundertstel von dem erhalten, was ein Musiker pro abgespieltem Song erhält.
    25 37 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:11
      Highlight Dann rechnen wir doch mal zusammen durch;

      Spotify kostet in der Schweiz 13.-- pro Monat. Nun wird jeder Nutzer im Tag sagen wir 10 Lieder hören. Das heisst, 300 Titel Pro Monat (Wir beide wissen, dass es viel mehr sind). Ergibt 13 Fr geteilt durch 300, knapp 5 Rappen pro Song. Aber da sie davon ausgehen können, dass Spotify mindestens die Hälfte behält, dann sind es noch wieviel, richtig 2,5 Rp? Und dann müssen sie dieses Geld noch durch mehrer Menschen teilen (Band, Prodzent usw.) Doch, doch, die sahnen ja zümftig ab. Warum habe ich früher nicht häuffiger Gitarre geübt...
      23 10 Melden
    • ponebone 03.11.2017 13:16
      Highlight Wenn man klugscheisst, sollte man wenigstens Ahnung haben....

      Auf You Tube verdienst du nicht an den Klicks, sondern an der Werbung die vorangestellt ist. Sehr oft gehört der Kanal, welcher den Song/das Album hochlädt gar nicht dem Künstler/Label.

      Auf Spotify verdient ein Künstler in der Schweiz, wie ich's im Kopf habe, 0,6 Rappen. Bei so einer Entlöhnung ist ja sonnenklar, dass alle schweizer Musiker ausser Büne Spotify Millionäre sind.
      20 4 Melden
    • Aubergine 03.11.2017 13:22
      Highlight Du kannst das nicht so salop darstellen. Kleinere Künstler bekommen im Verhätlnis zu grössere Künstler( von mir aus Lady Gaga) viel weniger Geld von Spotify. Auch sind sie durch die heutigen vorherschenden Major Labes prkatisch gezwungen mit Spotify mitzumachen, wenn sie irgent wie Geld verdienen wollen.
      Ausserdem kannst du nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die YouTuber verdienen ihr Geld nicht aus klicks sobdern hauptsächlich durch Product placment.
      14 3 Melden
  • Hardy18 03.11.2017 12:23
    Highlight Man hat schon immer auf die Musikalischen Künstler gepisst.Selbst mit Billag.Die einzigen Sender die Musik weit weg von Mainstream spielen ist meines Wissens KanalK und S-Radio Winti. Alles andere ist bei den vielen Radiosendern im Kanton Zürich doch nur der gleiche Dreck was rauf und runtergespielt wird. Wenn das Geld wirklich zu denen ankommen würde und diese damit Reichweite hätten, sehe das mit Sicherheit auch anders aus.Was nützt mir ein Inforadio wenn man irgendwann genug hat von der ewigen musikalischen Leier. Und erzähl mir keiner das auf SRF1-4 irgendwas künstlerisches gespielt wird.
    31 33 Melden
    • Murky 03.11.2017 13:02
      Highlight Sounds, SRF3? Meine Lieblingssendung.

      Der Rest an Mainstream-Musik ist mir zuwider, weshalb ich nur spezifische Sendungen als Podcast höre. Dafür zahle ich gerne Billag.
      31 9 Melden
    • shox 03.11.2017 13:04
      Highlight KanalK ist imfall auch stark von der Billag abhänig. Da gehen dann auch die Lichter aus. Und nicht nur da auch bei ca. 35 anderen Privaten. Tschüss Toxic.fm. Tschüss RaBe usw..
      28 13 Melden
    • rosen nell 03.11.2017 13:06
      Highlight und genau wegen ultra kurzsichtigen hardys wie dir flippt der huber aus! ein paar denkanstösse: kanal k und stadtfilter gibt es ohne billag nicht mehr. zu unterstellen radio 1-4 spiele 'nichts künstlerisches' ist etwa so, wie wenn ein veganer behauptet die dorfmetzg verkaufe nur schlechtes fleisch. bitte kopf einschalten, dann regt sich huber auch wieder ab.
      28 12 Melden
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  • D(r)ummer 03.11.2017 12:22
    Highlight Ok, die Billag ist zu teuer für die ständige Belästigung mit "Despacito" und auch meinen nichtexistenten Fernsehkonsum.
    Aber es soll mir in einigen Jahren kein No-Billag-Befürworter kommen und darüber klagen, dass das Angebot privatisiert ist.
    Wie bitteschön soll die Qualität (wenig Werbung, Vielfalt und möglichst neutrale Berichterstattung) ohne Billag sichergestellt werden? Mit mehr Werbung?
    Die Qualität ist ja heute schon zu bemängeln!

    So: Weniger hohe Gebühren und mehr transparente Mitbestimmung der Bürger (Direktvoting statt Statistiken über Verkäufe).


    75 15 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:18
      Highlight Direktvoting gibt es in einem gewissen Mass. Einschaltquoten. Und glaube sie mir, sogar die SRG studiert die regelmässig und macht sich Gedanken, wie und was gesendet wird.

      17 9 Melden
    • D(r)ummer 03.11.2017 13:43
      Highlight @Sportfan
      Das ist das mindeste was sie tun können/müssen. ;)

      Ich dachte eher an eine Abstimmungs-App, die per Mikrofon (ähnlich wie bei Shazam) den Authentifizierungsvorgang erledigt und dem Nutzer danach erlaubt, über das Senderprogramm abzustimmen.
      Oder sonst irgendwie, nur nicht stehenbleiben. :)
      4 2 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 14:33
      Highlight @D(r)ummer: Das wär cool! Wirklich.

      Nur, bin ich mir nicht sicher, ob dann nicht die gleichen Gegner wieder schreien: Spinnen die, eine App, was hat denn jetzt das mit nationalem Zusammenhalt zu tun. Die hat sicher eine Quadrillion gekostet usw.

      Aber wir können ja SRF mal schreiben!
      5 4 Melden
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  • Thinktank 03.11.2017 12:16
    Highlight Der Wert einer Leistung wird bestimmt durch die Menschen, die sie kaufen und nicht durch den Staat oder den Produzenten, der glaubt, seine Leistung sei viel Wert.
    Die Menschen geben Geld aus für Qualität, wenn sie sie erkennen, z.B. Qualitätskleider, Qualitätshandys, Qualitätsautos. Aber: Qualitätsjournalismus, Qualitätskunst, Qualitätsmusik scheint eher eine Selbstdeklaration der Produzenten zu sein, um nicht interessierte und willige Käufer via Staat zur Finanzierung zu zwingen.
    87 49 Melden
    • Francesco 03.11.2017 12:37
      Highlight @thinktank: Du solltest mit Deinem Tank denken !

      Die Leute "da draussen" bezahlen für Musik "nichts" mehr. Selbstdeklarierte Qualität hin oder her.

      Hast ein bisschen am Thema vorbei gedacht mit Deinem Tank...
      31 35 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 12:57
      Highlight Qualitätskleider? Wo von Primark?
      4 5 Melden
    • einmalquer 03.11.2017 13:08
      Highlight So ganz richtig ist das auch nicht - Think mal an die Legal Quote bei Pensionskassen
      die ist von Qualität völlig unabhängig....

      Und die Musik von Teleman oder Stockhausen gäbe es auch nicht, wären sie nicht (wenn auch indirekt) durch Steuern bezahlt worden
      2 3 Melden
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  • Shabina 03.11.2017 12:11
    Highlight ....Dass sich die SRF um jede Diskusion zu service public drückt? Dass die Leitung der SRF vom Bundesrat (CH-Politik) eingesetzt wird und dadurch alle Unabhängigkeit aufgegeben wird? Dass der Bundesrat willkürlich Beiträge festsetzt? Dass man uns weiss machen will, dass Formate wie Voice of CH, Glanz und Gloria den Zusammenhalt fördert? Dass man trotz wachsenden Einnahmen (Bevölkerungswachstum) nie die Beiträge senkte?
    Die Politik und SRF hätte mehrmals die Möglichkeit gehabt auf Kritik einzugehen und einen echten ServicePublic zu definieren. Einzige Chance für Veränderung->Billag annehmen!
    74 79 Melden
    • Francesco 03.11.2017 12:44
      Highlight Der Mensch hat Tendenz, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen. Das ist auch bei Dir der Fall.
      Hast Du z.B. daran gedacht, dass man das Gesetzt ändern müsste, damit Öffentlich-rechtliche Fernsehstationen die gleichen Möglichkeiten hätten wie die Privat-rechtlichen ?
      Oder bist Du Dir bewusst, dass der "durchschnittliche" TV-Zuschauer immer anspruchsvoller wird und dadurch die Sendeformate immer teuer ?
      Nicht ? Habe ichs mir doch gedacht ! 😊
      41 37 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:57
      Highlight @Francesco
      Genau das will die NoBillag Initiative! Private wie öffentlich rechtliche sollen die gleichen Möglichkeiten aber auch die gleichen voraussetzungen haben. Der TV Zuschauer wird nicht anspruchsvoller, das Fernsehen verliert an Qualität. Werden evtl Sendeformate wie zB. Voice of CH teurer, weill man Konzessionen zahlen muss? Warum hat SRF zB nicht ein eigenes Format erfunden?
      Du kannst mir ja sicher sagen, wie die Qualität/Angebot von SRF durch das Bevölkerungswachstum des letzten Jahre zugenommen hat... Der Gebührentopf wird stetig grösser, Das Angebot bleibt...
      14 26 Melden
    • oliversum 03.11.2017 13:15
      Highlight Francesco, lass mich raten: Du bist SRF-Mitarbeiter?
      15 25 Melden
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  • Nevermind 03.11.2017 12:11
    Highlight Ihr könnt immer weiter die Strukturen unseres Staats aushöhlen, damit ihr euch alles nur noch auf dem freien Markt aussuchen könnt. Ganz individuell und frei von zwang. Bis man dann merkt, dass der freie Markt in den Händen von wenigen Firmen ist, die im Gegensatz zum Staat keinem öffentlichen Auftrag mehr folgen und nur noch anbieten was maximalen Profit abwirft.
    105 30 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:34
      Highlight 1.) Im freien Markt kann ich wenigstens bestimmen wem ich mein Geld gebe!
      2.) Staatsfernsehen ist genau so in den Mainstream eingebunden wie die anderen Sender. Die Berichterstattung ist weder neutral, noch von guter Qualität. Die Meinung des Staates wird vertreten, schliesslich wählt die Politik die Leitung von SRF. Da hütet man sich, kritish über die Politik zu äussern. Oder soll ich als SRGChef meine halbe Million jährlich aufs spiel setzen?
      34 55 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 12:36
      Highlight Und was wirft maximalen Profit ab? Genau, das mit der grössten Nachfrage.
      20 8 Melden
    • stef2014 03.11.2017 12:46
      Highlight Sehr gut formuliert, nevermind. Aber in meinen Augen gehören TV-Sendungen nunmal nicht zu den Prioritäten in einem Untergangsszenario wie du ihn beschreibst. Solange wir sozial benachteiligte Menschen, mangelhafte Bildungsstrukturen, eine exorbitante Lohnschere oder schlichtweg soziale Ungleichheiten haben, solange werde ich mich auch gegen eine Zwangs-Subventionierung von SRF und Co. aussprechen. Sind die genannten Probleme (durch oder mit dem Staat) behoben oder minimiert, können wir uns auch dem Luxusproblem SRF widmen.
      20 23 Melden
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  • ujay 03.11.2017 12:09
    Highlight Büne...Volltreffer, bin bei dir. Zum Glück wird diese Initiative sowieso abschiffen, denn so viele Spiesser ,Bünzlis, SVP Gehirngewaschene und Geiz ist geil- Kurzdenker gibts in der Schweiz doch nicht.
    47 82 Melden
    • Troxi 03.11.2017 12:23
      Highlight Nicht so denken, bei immer steigenden KKP ist die No-Billag eine gewonnene Alternative. Dort liegt der Hund, es muss aufgezeigt werden, was die Mediengebühr positives bringt, vor allem für den Musikbereich ist eine Mediengebühr wichtig, Stichwort Radio.
      32 12 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 12:25
      Highlight Da wäre ich mir nicht so sicher!

      So dachte ich auch und dann kam diese beschissene und überflüssige Anti-Minarett-Initiative und das Volch zeigte seinen Rassismus. Dann kamen andere Abstimmung wie das NDG und das Volk zeigte seine ganze Dummheit.
      39 18 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:39
      Highlight @Troxi@Poser. Wir sind zu sehr auf die Deutschschweiz konzentriert. In der Westschweiz und im Tessin sind die Leute nicht stark SVP infiltriert. Dort hat no Billag niemals eine Change. Das wird schlussendlich im Gesamtergebnis entscheidend sein.
      1 0 Melden
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  • Troxi 03.11.2017 12:07
    Highlight Nach durchlesen der Kommentarspalte, kam ich zum Entschluss, dass es zu viele Schruklappenstimmbürger gibt. Viele erkennen den Zusammenhang nicht oder möchten ihn nicht erkennen. Es geht nicht darum, dass Büne Huber von der Billag finanziert wird, sondern, dass das Radio das meiste bei der Musik ausmacht. Stresmingplattformen sahnen dann die harte Arbeit der Radiostationen ab. Überlegt euch doch Mal, wo ihr euren Lieblingssong zu erst gehört habt, es wird das Radio oder der TV sein. Zusätzlich spielt er auf die Mentalität, Alles haben in bester Qualität, aber nichts dafür bezahlen.
    53 36 Melden
    • Shabina 03.11.2017 12:26
      Highlight Sorry, aber im Technobereich wird nun mal einfach fast nichts (Ausser Kommerz) gespielt. Genau das zeigt es wider, mit meinen Gebühren werden genau die Künstler unterstützt die eh genung verdienen. Ich würde lieber mit zB. 200.– genau diese kleinen Unbekannten ch künstler fördern. stattdessen unterstützt mein Geld genau diese Kommerzkünstler.
      Ich sehe da schon den Zusammenhang...
      28 25 Melden
    • Käsebrötchen 03.11.2017 12:37
      Highlight Ich wurde vor 15 Jahren mal genötigt, in einem Büro zu arbeiten, in dem ein Radio ständig DRS 3 trällerte. Ich mag mich erinnern, dass dieser Sender einige wenige Songs (eigentlich nur schlechte imho) wochenlang mindestens einmal in der Stunde spielte. Dazwischen unerträgliches Geschwafel. Sowas macht mit der Zeit aggressiv. Das ist der Hauptgrund ich das Medium Radio aus meinem Leben verbannt habe. Glaub mir, ich interessiere mich für Musik und habe einen breiten Geschmack. Aber gute Musik lernt man nicht (mehr) im Radio kennen!
      34 19 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 12:39
      Highlight Die Musik, welche ich konsumiere, kommt höchstens 2x im Monat auf Radio Fribourg. Ansonsten wird nur der selbe Müll immer und immer wieder auf- und abgespielt. Ich kenne meine Favoriten von Youtube und deren Konzerten.
      27 8 Melden
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  • Shabina 03.11.2017 12:06
    Highlight 1. Ist die Musikindustrie selber schuld an den Rückgängen. Schliesslich hat man uns Jahrelang abgezockt. Erst bezahlst du für die Vinyl Platte, dann für die Kassette, dann für die CD (Sogar wenn du keine Musik auf der CD hast!), nochmals für den Download und wenn ein Lied gecovered wird gleich nochmals, heute bezahlt man nochmals für spotify.
    2. Was hat das mit Billag zu tun? Das man uns um die MwSt betrogen hat? Dass ich für einen Dienst bezahle aber trotzdem Werbung schauen muss? Dass ich der Chef etage 500000 Löhne berappen muss? (Teil1)
    46 44 Melden
    • Francesco 03.11.2017 12:47
      Highlight Sag ichs doch, komplexe Sachverhalte auf das Minimum reduzieren, was man grad noch versteht...
      20 8 Melden
    • Shabina 03.11.2017 13:10
      Highlight Besser als Deine Aussage die dein Argument auf kein Argument reduziert!
      9 11 Melden
  • Sherlock Holmz 03.11.2017 12:06
    Highlight Dem unterbezahlten Füdlibürger der aufgrund seines Arbeitspensums keine Zeit hat um TV zu schauen ist das aber egal-vielleicht würde dieser Füdlibürger auch lieber für sein Hobby (Musik) bezahlt werden aber, er kann sich das einfach nicht leisten....
    54 23 Melden
  • Slavoj Žižek 03.11.2017 12:05
    Highlight In der Metzg kann ich die Wurst selber auswählen, bei der SRF kriegt man alles vorgesetzt und wird gezwungen zu bezahlen. Der vergleich hinkt.
    60 40 Melden
    • Trasher2 03.11.2017 12:33
      Highlight Wenn dir zwischen srf 1-3, Info, virus, swisspopp, swissjazz, den französischen und italienischen Sendern und all den von der Billag mitfinanziert Lokalradio "Würsten" keine passt, weiss ich auch nicht, zu welchem Metzger du gehen solltest.

      Die Billag Gebühren zahlen wir eben nicht nur fürs srf.

      31 28 Melden
    • Slavoj Žižek 03.11.2017 13:20
      Highlight Du hast es erkannt, mir passt keine Wurst, deshalb bezahle ich auch nicht.
      16 10 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:53
      Highlight @o.o : Einer der häufigsten Vorwürfe die man hier hört, die SRG sei zu gross. "Weshalb brauchen wir so viele Radiosender". Genau deshalb, weil alle dafür bezahlen, versucht SRF soviele wie möglich anzusprechen. Mit teuren Sendern 1 bis 3, mit günstigen Virus, SwissJazz, SwissPop, Musikwelle usw.
      8 8 Melden
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  • derEchteElch 03.11.2017 12:03
    Highlight Es wäre mir neu, dass Musiker aus der Billag-Kasse direkt Geld bekommen.

    Wenn schon wandert das Geld (für das Sbspielen der Musik) via Sendeanstalt, Vermarkter, Plattenstudio weiter zum Rechtebesitzer und irgendwann am Schluss zum Künstler.

    Die Billag Gebühren haben damit sehr wenig/gar nichts zu tun.
    30 30 Melden
    • Trasher2 03.11.2017 12:42
      Highlight Wenn ein Lied auf irgend einem Radio Sender gespielt wird, erhält der Künstler ziemlich direkt Geld von der Suisa, welches der Radiosender dorthin einzahlt. So 5-7 Franken pro airplay liegen da gut drin.
      15 6 Melden
    • derEchteElch 03.11.2017 12:57
      Highlight Und das widerum, lieber Trasher, hat Null, aber auch wirklich Null mit den Gebührenabgaben der Billag zu tun! Die Suisa holt das Geld über Pauschalabggaben auf Speichermedien, MP3 Player, iPods etc. und über Gebühren, welche durch CD- und Musik-Verkäufe bezahlt werden. Dorher bekommen die Künster ihr Geld. Nicht primär aus der Billag. Lernen, bevor du mitreden willst.
      3 8 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 13:57
      Highlight @derEchteElch: Genau, das Billag Geld fliesst auch zurück in die Wirtschaft.

      Wie gesagt, Radio spielt Song, bezahlt dafür SUISA und die Suisa bezahlt damit anschliessend (gleichmässig, mit einem festen Schlüssel) Interpret, Produzent, Komponist usw.

      Wenn SRF ein Lied spielt, ist also alles aus den Billag Gebühren, anderes Geld hat Radio SRF kaum.
      3 2 Melden
  • blaubar 03.11.2017 12:01
    Highlight Büne, würdest du wirklich wollen, dass jeder deine Musik, per Gesetz, kaufen MUSS?
    48 23 Melden
    • ujay 04.11.2017 03:48
      Highlight Ohje...Thema nicht verstanden😂😂😂. Ohne unabhängige Medien bekommst du nur noch 10x vorgefilterte Musik zu hören. Konsumierbar im Lift, Auto, Kaufhaus und im Büro. Immer dieselben Künstler, neues wird nicht mehr Angeboten, da kommerziell zu riskant. Viel Spass bei der permanenten Verblödungsberieselung.
      1 0 Melden
    • blaubar 04.11.2017 11:40
      Highlight ujay, das IST mit SRF bereits so, sorry. Ich arbeite in genau diesem Metier. SRF IST NICHT NEUTRAL, begreift das endlich.
      0 1 Melden
  • gnp286 03.11.2017 11:52
    Highlight Zum Teil hat er recht. Wenn Musik gehört wird soll sie auch bezahlt werden. Auf was ich jedoch keine Lust habe, ist irgendwelche brotlose Kunst zu subventionieren. Es ist nicht wirklich Kunst wenns keinem gefällt und das gibts zu genüge. Der Metzger verkauft ja auch keine Wurst, welche niemand kaufen will, um es mit seinen Worten auszudrücken. Und ja, auch ich unterstütze Künstler mittels einem Spotify-Abo. Was das ganze aber mit NoBillag zu tun hat erschliesst mir trotzdem nicht.
    34 8 Melden
  • Chihirovocale 03.11.2017 11:52
    Highlight Ich glaube da werden grade zwei Themen vermischt, billag und suisa.
    Damit, dass ein Produkt etwas kosten soll und darf bin ich einverstanden, es kommt halt immer auf die Verhältnismäßigkeit an. Bzw werden heute viele Medien über Werbung und product placement finanziert, man mag davon halten was man will, sie sind aber deswegen vordergründig gratis für den Konsumenten und entsprechend beliebt, qualitativ aber nicht immer Spitzenreiter.
    Wir zahlen also egal auf welchem Weg und in welcher Währung (Stichwort Konsumentendaten) sowieso, die Zahl auf der Rechnung tut bloss mehr weh.
    16 2 Melden
  • Raphael Stein 03.11.2017 11:47
    Highlight No Billag ist der falsche Weg. Wer konsumiert soll bezahlen, wer nicht tut, zahlt nicht.
    Jetzt aber ist "all in" mit dieser Initiative.

    Ich habe zwei CD's mal gekauft von Patent Ochsner. Somit finde ich nicht das er das beklagen soll. Die anderen Alben finde ich jetzt eben nicht so gut, dass ich sie kaufen würde.

    Als Künstler ist man auch Unternehmer und die Hand aufhalten wird dann aber doch recht flott praktiziert.
    32 8 Melden
  • ostpol76 03.11.2017 11:47
    Highlight "Wenn Sie an den Events teilhaben wollen, dann kostet Sie dies halt auch etwas, ergänzt Büne."

    Genau... und was machen jetzt die, welche nicht am SRG "Event" teilhaben wollen???
    55 13 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 12:28
      Highlight Und was machen die, welche keine Kinder und kein Auto haben? Ich will an der Schule und den Strassen nicht teilhaben! Ich will auch nicht über meine KK für die Fetten zahlen!

      Wir sind hier eine SOLIDARGEMEINSCHAFT, da ist es ganz normal das man für Sachen zahlt die man nicht braucht und es ist auch ok, wenn in der Tagesschau nicht immer die eigene Meinung vertreten wird. Viel Spass in ihrer Echokammer.
      24 20 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 12:54
      Highlight @Posersalami

      sehr sehr schlechter Vegleich.
      Bei der KK gibt es Konkurrenz und sie können selber wählen ob sie noch Zusatzleistungen wollen.

      Wenn sie noch nie eine Strasse oder Schule benütz haben, dann nehme ich aber den Hut vor ihnen 😉
      10 12 Melden
    • Posersalami 03.11.2017 13:08
      Highlight Quatsch, ich werde gezwungen eine KK zu haben. In welchem Land leben sie?

      Schule hatte ich und brauch ich nicht mehr, darum kann man sie abschaffen. Strassen brauch ich nicht, unbefestigte Wege und Eisenbahn reichen mir. Habe kein Auto. Sollte ihnen als Egomane doch sympathisch sein!
      6 10 Melden
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  • fischbrot 03.11.2017 11:45
    Highlight Klar, dass er es aus der Künstlerwarte betrachtet, und eine fehlende Wertschätzung hinein interpretiert. Er hat bestimmt auch das eine oder andere Schäfchen im Trockenen.

    Dass viele Wenigverdiener in der Schweiz jedoch primär mal eine Möglichkeit sehen, den einen oder anderen Franken einsparen zu können (und dabei nicht grad als erstes an die darbenden, zartbesaiteten Künstler denken), das scheint im zu entgehen.
    40 10 Melden
  • Ms. Song 03.11.2017 11:45
    Highlight Nicht für Musik bezahlen? Ich habe ein Spotify Abo. Ebenso habe ich ein Netflix Abo und zahle noch gut Geld für meinen TV Anschluss, den ich eigentlich gar nicht brauche. Ich werde für die Abschaffung der Billaggebühren stimmen, da ich nur für das bezahlen möchte, was ich auch konsumiere. Klar, kann ich nicht in eine Metzgerei und einen Braten gratis mitnehmen. Ich möchte aber nicht für einen Braten bezahlen, den ich gar nicht abhole und esse. Alles klar?
    89 66 Melden
    • Barracuda 03.11.2017 11:57
      Highlight Stimmt, und ich will verdammt noch mal auch keine Kindergärten, keine KITAs, kein Militär, keine Stipendien, keine Kulturförderung, etc. Ich brauche das alles nicht, warum soll ich Steuern für sowas bezahlen. Schliesslich bin ich ein kurzsichtiger Egoist, der weder die Demokratie und unser Land verstanden hat, noch Wert auf qualitativ gute und vor allem neutrale Berichterstattung legt.
      65 42 Melden
    • nikolas 03.11.2017 12:19
      Highlight Barracuda <3

      @butter wer will schon neutrale medien bei welchem keine privaten interesse von irgend winem miliardär dahinter steckt.
      19 13 Melden
    • Ms. Song 03.11.2017 12:21
      Highlight @Barracuda Ich zahle Steuern und zwar ziemlich viel. Und ich finde es super, dass damit viele Bereiche finanziert werden. Auch solche, die ich persönlich nicht beanspruche. Allerdings ist die Billage eine zusätzliche Zwangsbesteuerung. Ich weiss nicht, wie du reagieren würdest, wenn du als Kinderloser neben den Steuern jährlich noch 400.- "Kitasteuer" bezahlen müsstest. Da würdest Du dich zwangsläufig auch fragen, warum das so sein soll.
      28 15 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 03.11.2017 11:44
    Highlight Gibt's das Interview auch mit deutschem Untertitel?
    24 13 Melden
  • blaubar 03.11.2017 11:39
    Highlight Lieber Büne,
    sorry, du liegst komplett falsch! Dass Musiker dank Streaming kaum noch mit Tonträgern Geld verdienen, ist ein anderes Kapitel!! SRF hat damit NICHTS zu tun. Im Gegenteil, wer als Musiker nicht ins SRF-Schublädli passt, wie DU, hat nichts davon. Dass 400 Franken gerade für arme Künstler sehr viel Geld ist, und diese auch keinen Bock auf Samschtigjass haben, solltest du mal überlegen.
    Ich liebe das Radio, zahle gerne dafür, und habe keinen TV, schaue nicht, und will dafür auch nicht bezahlen.
    Sonst schicke ich Dir gerne eine Rechnung für meine öffentliche Website, he?
    66 58 Melden
  • Nonv3rbal 03.11.2017 11:36
    Highlight Mh, was wenn ich diese Musik/Kunst weder höre noch will noch als für mich wichtig/schön empfinde?
    Kunst ist etwas, was die Menschen bewegt, aber wieso muss ich für Dinge bezahlen die mich nicht bewegen und nicht interessieren?
    53 21 Melden
  • Hugo Wottaupott 03.11.2017 11:36
    Highlight Es gibt Komponisten die arbeiten gratis! Die Musiker sollen gar nicht etwa das Jammern anfangen.
    21 60 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:19
      Highlight Dann nennen sie mir diese!

      Und ja, meine Grossmutter macht den Garten auch Gratis. Die Bauern müssen denn gar nicht etwa mit Jammern anfangen!

      Sie haben eine lustige Weltanschauung.
      25 6 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:04
      Highlight Und wie bestreiten die ihren Lebensunterhalt?
      Auch mal weiter als bis zum Brett vor dem Kopf gedacht?
      5 2 Melden
    • Hugo Wottaupott 03.11.2017 13:28
      Highlight Ihre Meldungen sind interessant. Ich komponiere seit Jahrzehnten Hits und andere Musik mit Aliens zusammen die diese Daten dann den Musikern zukommen lassen und habe noch nie einen roten Cent gesehen.
      4 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • 4kant 03.11.2017 11:35
    Highlight Büne Huber hat mich in diesem Interview restlos davon überzeugt, dass es absolut richtig ist die Billag-Initiative anzunehmen.
    Seine Konzertbesucher müssen sich tagtäglich dem gnadenlosen Konkurrenzkampf der Märkte stellen. Aber Huber meint seine Kundschaft hätte brav wie ein Lamm jeden Preis zu zahlen, den er verlangt.
    Es wird Zeit, dass wir aufhören die Künstler mit Millionen Subventionen und grosszügigen Urheberrechten zu verhätscheln. Kunst ist ein Markt, wie jeder andere auch.
    Es kotzt mich an, wenn ein rotzfrecher, überheblicher, eingebildeter Künstler, sich aufführt wie ein Vogt.
    38 29 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 16:45
      Highlight @4kant: Entspannter sind sie die letzten Tage also nicht geworden. Naja, schade.

      Aber können sie uns denn einmal verraten, bei welchen reinen, puren Markt sie ihr Geld verdienen? Ich bin noch ziemlich gespannt. Ob nicht auch sie, von gewissen staatlichen Vorzügen (nicht finanziel, Subventionen und so gemeint) profitieren. Vielleicht erklären sie uns das ja einmal.
      2 3 Melden
  • grumpy_af 03.11.2017 11:31
    Highlight Der Güsche ist eigentlich ein tolles Bsp warum ich für No Billag bin:

    Warum soll ich ein Ticket bezahlen, wenn ich eh nicht gehe, nur damit diejenigen, welche gehen, günstiger reinkommen?
    Er sagt ja selber, dass niemand mehr den Wert einer Leistung schätzt/ kennt. Keine Leistung für mich -> kein Wert für mich.
    83 67 Melden
    • blaubar 03.11.2017 11:57
      Highlight Gutes Beispiel! Es muss ja nicht jeder Schweizer per Dekret ein Güscheticket kaufen. Nur die, die wollen. Logisch, oder?
      22 13 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:25
      Highlight Ich erkläre ihnen mal etwas. Warum finden beim "Güsche" einige Menschen Arbeit? Weil die Künstler bekannt wurden, zu einem grossen Teil dank SRF, deshalb kommen die Besucher.

      Warum verdienen Menschen zB. am Lauberhorn Rennen, am Spengler Cup, an der Tour de Suisse. Weil SRF das zeigt und es deshalb zu einem Event geworden ist.

      Warum finden viele Menschen im Tourismus Arbeit? Weil SRF mit vielen Sendungen gerade die unbekannten Gebiete zeigt.

      Das alles sind Werte, die dank der Billag geschaffen wurden. Die nicht wären, wenn alle sagen: Kein Leistung für mich-Kein Wert für mich!
      17 13 Melden
    • blaubar 03.11.2017 12:47
      Highlight „zu einem grossen Teil dank SRF“
      Nein.
      8 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 03.11.2017 11:28
    Highlight ich lade musik herunter. wenn die musiker mein geld wollen, dann sollen sie ein konzert in meiner stadt geben
    29 92 Melden
    • grumpy_af 03.11.2017 12:07
      Highlight Sogar eine Studie der EU ist zum Schluss gekommen, dass Piraterie der Industrie nicht schadet.
      18 13 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:28
      Highlight Das ist genau das, was Büne sagt.

      Ihr klaut seine Sachen, wollt alles gratis haben, aber reklamiert dann, wenn die Ticketpreise höher werden. Genau das sind Bühnes Worte. Nichts anderes.

      Vielleicht sollten sie einmal auch ein wenig Zeit fürs Lesen von Artikeln herunterladen. Wäre schön!
      14 10 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:05
      Highlight Das nennt sich Diebstahl. Zeigt eigentlich was für charakterlose Subjekte sich hier glauben sich nehmen zu können ohne zu zahlen
      5 7 Melden
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  • theonlyjan 03.11.2017 11:22
    Highlight Genau so ist es. Man sollte endlich verstehen: Es gibt nichts gratis auf dieser Welt. Auch Qualitätsjournalismus kostet was.
    615 196 Melden
    • Olaf! 03.11.2017 11:37
      Highlight Genau. recht hast du. Deshalb habe ich auch schon seit Jahren ein Weltwoche Abo.
      40 91 Melden
    • DerHans 03.11.2017 11:38
      Highlight Dann sollen Die dafür bezahlen, die Qualitätsjournalismus konsumieren wollen. Die Musik hatte die Digitalisierung total verschlafen! Wahrscheinlich weil sie auf dem selben hohen Ross wie die SRG sassen. Anstelle dass sie die SRG Gedanken macht wie sie die Konsumenten zufriedenstellen kann, verbreiten sie lieber Angst und Schrecken.
      38 53 Melden
    • Alnothur 03.11.2017 11:41
      Highlight Deshalb bezahle ich mein NZZ-Abo auch. Aber ich will selber bestimmen können, für welchen Journalismus ich bezahlen will. SRG gehört nicht dazu.
      59 48 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hinkypunk 03.11.2017 11:21
    Highlight Und ich dachte schon es gibt ein neues "Wein doch" feat. Büne Huber
    68 5 Melden
    • Palatino 03.11.2017 11:44
      Highlight Wobei: Ist nicht Bünes Fussballtirade die Mutter aller „Wein doch“?
      23 4 Melden
  • KiroLakestrike 03.11.2017 11:21
    Highlight No Billag muss meiner Meinung nach nicht sein. Aber billiger muss sie werden. Leider lasse ich mich nicht gerne beleidigen und werde die No Billag deshalb dank Ihm annehmen.

    Zum Thema Musikkonsum wird nicht bezahlt. Billag wird da nichts dagegen ändern. Der trend geht nunmal auf Spotify und andere Plattformen zu, welche mit Masse ihre Musik anbieten. Damit muss jeder leben lernen. Druckereien finden es auch nicht toll, dass immer weniger gedruckt wird. Das ist halt nunmal die Wirtschaft. Damit muss jeder leben, obs fair ist oder nicht.
    75 103 Melden
    • Hinkypunk 03.11.2017 11:26
      Highlight "Leider lasse ich mich nicht gerne beleidigen und werde die No Billag deshalb dank Ihm annehmen."

      Gratulation. Das wirkt sehr erwachsen.
      86 35 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 11:27
      Highlight Bisschen simpel. Erstens aus Trotz abstimmen, finde ich das Dümmste.
      Zweitens so ist die Wirtschaft ist salopp und falsch. Das Problem ist man will alles zu jederzeit aber nichts zahlen und honoriert auch nicht mehr, dass Produkte einen Wert darstellen
      56 22 Melden
    • dechloisu 03.11.2017 11:33
      Highlight Sehen sie gute Musik kann nur entstehen wenn sie Unterstützt wird. Die Unterstützung findet allerdings nicht auf Spotify statt sondern durch das Radio.

      Eine soziale Gesellschaft funtkioniert nur solange wie nicht jeder nur an sich denkt.

      Und mit der No Billag Initiative geht es genau um das. Unterstütze ich das Lokale auch wenn mir nicht alles was kommt gefällt, oder überlasse ich alles den Ländern um uns herum und Übersee.

      Günstiger soll die Billag werden ja, aber mit einer Protestwahl erreichen sie nichts.
      Die Initiative wird die SRG auch mit einem Nein zum Umdenken bringen.
      50 21 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sumagio 03.11.2017 11:21
    Highlight Und was hat das jetzt mit No Billag zu tun?
    56 25 Melden
    • Sportfan 03.11.2017 12:47
      Highlight Weil mit einer Abschaffung der meisten Radio und TV Stationen (Was bei einem Ja passiert) die Schweizer Musikindustrie mit in den Abgrund pfeffert! Das hat es mit NoBillag zu tun!
      6 6 Melden
    • NackNime 03.11.2017 13:09
      Highlight Bei einer Annahme der Initiative wird die SRG geschlossen werden müssen. Die SRG zahlt aber der SUISA einen jährlichen Betrag von fast 30 Millionen pro Jahr aufgrund der Musikverbreitung. Dieses Geld wird nicht mehr bei den Künstlern ankommen.
      4 4 Melden
    • Sumagio 03.11.2017 16:06
      Highlight Das liebe ich so: Argumente abfeuern, ohne sie zu Ende gedacht zu haben.
      Wenn die SRG (oder irgendein anderer) wegbrechen würde, so hätte dies eine Lücke beim Angebot zur Folge - nicht bei der Nachfrage. Und wer immer diese Lücke ausfüllt, muss genauso an die SUISA bezahlen, wie der, der sie hinterlassen hat.
      Es wäre bloss möglich, dass sich die Verteilung auf die Künstler ändern könnte. Denn ohne SRG könnten sich diese nicht mehr wie selbstverständlich auf gebührenfinanzierte „Marketinggelder“ verlassen, sondern stünden wieder in einem ganz normalen Wettbewerb. Wie jeder andere Mensch auch.
      4 0 Melden
  • Maranothar 03.11.2017 11:19
    Highlight Und was hat nun die No-Billag Initiative mit Ticketpreisen von Festivals zu tun?
    Zusammenhänge wie Vorhänge.
    78 32 Melden
    • phreko 03.11.2017 11:35
      Highlight Gratiskultur. (Dazu aber Qualität erwarten)
      34 16 Melden
    • ostpol76 03.11.2017 11:52
      Highlight @phreko

      Qualität bei der SRG gibt es leider nur noch bei einem Bruchteil der Sendungen.

      Aber wenn man keinen Konkurrenz hat kann man auch nicht mehr erwarten.
      23 17 Melden
    • Fabio74 03.11.2017 13:08
      Highlight @ostpol Doch es gibt private Konkurrenz. Unzählige Radio und TV-Stationen
      4 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sanmiguel 03.11.2017 11:13
    Highlight Und wie immer wenn Büne den Wutbürger macht: Jedes verdammte Wort stimmt.

    Danke Büne
    653 585 Melden
    • stef2014 03.11.2017 11:24
      Highlight Nicht ganz. Ich kann zwar seinen Unmut verstehen, wenn es um den nicht bezahlten Konsum der Leute geht. Auf der anderen Seite hat er irgendwann seinen Weg als Künstler/Musiker eingeschlagen. Eine Branche, die vom Erfolg lebt, welche wiederum mit der Qualität zusammenhängt. Diese ist m.M.n. in seinem Fall unbestritten. Aber weshalb die Öffentlichkeit seine Kunst ungefragt finanzieren soll, sehe ich nicht ein, sorry. Oder wie soll man seinen Ausbruch gegen die No-Billag sonst erklären?

      Danke Büne für deine geniale Musik. Ich zahle sie von CDs bis zu Konzerten. Das muss reichen.
      50 24 Melden
    • Barracuda 03.11.2017 12:16
      Highlight Ähm, schön wenn du (angeblich) CDs kaufst und Konzerte von ihm besuchst. Nur werden es in Zukunft definitiv weniger Schweizer Künstler geben, die den Durchbruch schaffen, wenn so wichtige Plattformen wie das Schweizer Fernsehen und vor allem auch Radio wegfallen.
      24 22 Melden
    • stef2014 03.11.2017 12:37
      Highlight Barracuda, schon klar. Aber der Umstand, dass (ungefragt) Gebühren in die CD-Produktion einfliessen, ist ja bereits ein Missstand, bezahlt habe ich sie trotzdem. Meine Meinung. Nichts gegen Subventionierungen, aber die Finanzierungsquellen müssten andere sein. Die Kulturförderung ist wichtig, keine Frage. Aber dass muss eine rein private Sache sein. Bestehende Strukturen könnten einbrechen, ja. Aber neue werden entstehen. Und dies sehe ich als Chance für eine neue, zeitgemässe Kunstszene.
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So sieht Conchita Wurst nicht mehr aus 😱 Er ist jetzt wieder ein Mann

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