Schweiz
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19 Dinge, die du (heimlich) vermisst, wenn du vom Land in die Stadt gezogen bist 



Wenn du auf dem Land aufgewachsen und erst später in die Stadt gezogen bist, wirst du ab und zu an die folgenden Erinnerungen zurückdenken ... Wetten?  

Die Mieten waren auf dem Land bezahlbar

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bild: homegate/watson

Im Sommer immer überall barfuss laufen.

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bild: instagram/isiapatato

Das Wurstrugeli vom Metzger.

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bild: shutterstock/watson

Die Ruhe und Gelassenheit.

Beim Bauern frischen Most holen. Und Eier und Milch und Spargeln. Und dafür nicht in ein überteures Bio-Lädeli in der Stadt müssen. 

Mit einer Tafel vor einem Bauernhof in Scharans (GR) wird auf den Verkauf von Bio-Produkten aufmerksam gemacht (Aufnahme Oktober 1996). Der biologische Landbau waechst weiter. Gemaess Angaben der Organisation Bio Suisse vom Donnerstag, 19. Maerz 1998, betrug das Wachstum bei der Zahl der Bio-Betriebe im vergangenen Jahr zwoelf Prozent. Der Markt mit Bio-Produkten erreichte 1997 einen Umsatz von 370 Millionen Franken. (KEYSTONE/ARNO BALZARINI)

Bild: KEYSTONE

Die Natur und die Tierli. (Den Güggel vom Nachbarn einmal ausgeschlossen ...) 

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bild: instagram/gwenstefani

Die Frau vom Kiosk, die über Dekaden dort gearbeitet hat. Meistens hiess sie Gabi oder Ursi.

Marie France, employee of the kiosk

Bild: KEYSTONE

Wenn man irgendwas braucht, kennt immer jemand jemanden, der das hat/kann.

Im Sommer im Dorf-Brunnen baden.  

Maedchen strahlen im kuehlen Nass des Dorfbrunnens von Duernten am Donnerstag, 4. Juni 2015. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Den Volg. 

Ein Schild mit dem Logo von Volg und dem Slogen

Bild: KEYSTONE

Und die Landi. Wegen Sachen halt. 

Landi-Schwebebahn: Schweizerische Landesausstellung, 1939, Zürich = Exposition Nationale Suisse, 1939, Zurich = Esposizione Nazionale Svizzera, 1939, Zurigo 
Beschreibung: Die LA Schwebebahn gegen Zürich Enge 
Datierung: 1939

Bild: KEYSTONE

An lauen Sommerabenden nichts anderes zu hören als das Zirpen der Grillen.

Den Sternenhimmel. (Ja, in der Stadt oder in Flughafen-Nähe ist er selten so klar zu sehen.) 

Stars shine above a house on the golf course in Arosa, Switzerland, late Friday, February 8, 2008. Arosa lies on 1800 Meter above sea level and is surrounded by mountains. This makes it an ideal place to watch stars. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Bild: KEYSTONE

Den Pöstler, den du mit Vornamen kennst.

Ein Brieftraeger bringt einer Frau in Sent im Engadin, Kanton Graubuenden, Schweiz, am 16. Oktober 2006 mit dem Mofa die Post. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

The postman delivers the mail with his motorbike to a woman in Sent the Engadin, canton of Grison, Switzerland, on October 16, 2006. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

Bild: KEYSTONE

Das Kuhglockengebimmel, das du von Frühling bis Herbst gratis als Hintergrund-Kulisse bekommst.

Man kann auch getrost das Portemonnaie zuhause liegen lassen. 

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Dass man sich einfach grüsst auf der Strasse, selbst wenn man sich nicht kennt.

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bild: shutterstock/watson

Die Luft – sofern der Dorfbauer nicht gerade Gülle-Tag hat.

Du konntest einen Hund und eine Katze haben, ohne sie im Haus einsperren zu müssen (oder mit dem Vermieter zu streiten.)

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: imgur 

Spontane Partys zuhause, ohne die Nachbarn informieren zu müssen.

Bergbauernhof auf Oberbalm oberhalb Schaechental am Klausenpass im Kanton Uri am Dienstag, 1. Juli 2014. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Bild: KEYSTONE

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gröipschi 22.03.2016 20:49
    Highlight Highlight Mein Werdegang: Land, Stadt, Agglo, zurück aufs Land. Hauptgründe dafür sind die Nähe zu meiner Familie, und dass meine Katzen nach draussen gehen und ein schönes Leben haben können.
  • minsänfdezue 22.03.2016 13:59
    Highlight Highlight Ich bin in Tsüri aufgewachsen, im Genossenschaftsmief. Vor ein paar Jahren bin ich aufs Land gezogen. Ganz aufs Land, so mit Hühnern, frischer Bergluft und so. Ich habe die Stadt immer noch gern, aber eine Sache vermisse ich definitiv nicht: Den Kampf um den Waschküchenschlüssel... ;)
  • Zeit_Genosse 22.03.2016 02:50
    Highlight Highlight Eine Frage ist doch, ob man für das was man vermisst aufs Land oder in die Stadt muss.
  • Tequila Mockingbird 21.03.2016 22:08
    Highlight Highlight Na toll, jetzt vermiss ich mein Tal aber ha di glich gärn Bärn
  • Görps 21.03.2016 18:15
    Highlight Highlight Viva Watson!
  • Illuminati 21.03.2016 16:57
    Highlight Highlight Ländler sehen nicht ein, dass sie eine grosse Mitschuld an der Zersiedelung haben. Jeder will ein Haus und da man sich dieses in der Stadt oft nicht leisten kann, kauft man eines auf dem Land. Gefährlich. Auch sehen viele Dörfer mittlerweile fast identisch aus, da ganze Quartiere nur noch aus modernen Einfamilienhäuser bestehen. Zersiedelung stoppen!!
    • Illuminati 21.03.2016 17:43
      Highlight Highlight Verstehe die Blitze nicht..
      Gut klar haben die Leute, welche auf dem Land leben nicht die Alleinige Schuld an der Zersiedelung, doch es ist doch tatsächlich ein Problem in der Schweiz, dass sich sehr viele ein Haus auf dem Land leisten (können). In der Schweiz müsste mehr in die Höhe gebaut werden, ob es Einem passt oder nicht.
    • Madison Pierce 21.03.2016 18:25
      Highlight Highlight Die Blitze kannst Du nicht ernst nehmen. Wenn jemand Argumente hat, antwortet er auf Deinen Beitrag.

      Bezüglich Fläche pro Person hast Du natürlich recht. Aber man kann auch bei der Anzahl Personen ansetzen. Wir brauchen keine unbegrenzte Zuwanderung, nur damit die Wirtschaft jedes Jahr wachsen kann. Mehr Bruttosozialprodukt verteilt auf mehr Menschen gibt wieder gleich viel pro Person. :)

      Ich kann es mir absolut nicht vorstellen, in einem "Hasenstall" zu leben. Mehrfamilienhaus ist kein Problem, aber vom Balkon aus muss ich in die Weite sehen, nicht an einen anderen Block.
  • smoe 21.03.2016 16:12
    Highlight Highlight Ich ziehe das Leben in Städten vor, wegen der grösseren kulturellen Durchmischung und Angebots. Und weil ich mir keine Gedanken machen muss, ob ich Abends noch nach Hause komme.

    Andererseits ist die Schweiz derart klein ung gut mit Öv erschlossen, dass man in der Zeit, in der man Andernorts gerade mal aus Stadt und Agglo raus ist, fast überall hinkommt.
  • Piti 21.03.2016 15:39
    Highlight Highlight Ich bin vom Land in die Stadt gezogen, und ja, manche Sachen vermisse ich schon. Das Landleben ist weniger stressig und auch unkomplizierter. Doch im grossen und ganzen fühle ich mich in der Stadt wohler. Ich möchte nicht mehr am Land wohnen.
    • Piti 21.03.2016 16:19
      Highlight Highlight In Österreich wohnt man am Land :-)
  • Granini 21.03.2016 12:45
    Highlight Highlight Und die RUHE! Jeder Besuch in die Stadt ist für mich eine heftige Reizüberflutung!
    Das Keben im Outback ist übrigens gar nicht so übel - der Beck tut Brot in den Briefkasten, der Metzg kommt mit seinem fahrenden Laden wöchentlich vorbei (nein, nicht mit dem Traktor) und deine Post nimmt der Pösteler freundlicherweise gleich mit! :-) Zudem könnte man sich von den Fingern abzählen wieviele Autos in der Nacht vorbeifahren.
    Mir gefällts ^_^
    • Fumo 21.03.2016 13:07
      Highlight Highlight "und deine Post nimmt der Pösteler freundlicherweise gleich mit!"

      Weil Die Post ihre Filialen in Dörfer systematisch schliesst. Würde ich jetzt nicht als positiver Aspekt betrachten.
    • Anded 21.03.2016 16:12
      Highlight Highlight @Fumo: Hat nix mit dem zu tun. Diesen "Service" (wohl stark vom Pöstler abhängig, und auf dem Land hat man ja fast immer den gleichen) gab es schon früher, auch in ZH Agglo-Gemeinden welche heute noch eine Post haben. Einfach frankierte Sendungen in den offenen Milchkasten legen. Der Pöstler muss ja nach seiner Tour sowieso zurück auf die Post.
    • Ovolover 21.03.2016 17:51
      Highlight Highlight Ja, diese Ruhe. Äh, welche Ruhe genau? Die Autobahn auf der anderen Seite des Sees übertönt manchmal die Landstrasse, die Kirchenglocken rufen um 6:00, Güterzüge rumpeln fast rund um die Uhr. Ruhig ist es fast nie.

      Bei meinem Schwager mitten in Zürich ist es leiser, ausser gegen Abend wenn die Vögel zwitschern. Es gibt bestimmt ruhige Orte auf dem Land, aber eine Garantie hat man nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 21.03.2016 12:32
    Highlight Highlight Ich kann mich nicht entscheiden, darum wohne ich in der Agglo und hab irgendwie alles und nichts 😂
    Ich kann mir dafür nicht vorstellen, nicht an Landesgrenzen zu wohnen. Ich würde mich eingesperrt fühlen.
  • Luca Brasi 21.03.2016 11:59
    Highlight Highlight Zum Glück war ich immer ein Stadtkind und bin froh nie in einem langweiligen Dorf mit ausgestorbenen Strassen gelebt zu haben und Bibliotheken vorzufinden, die nicht nur Heidi oder Schellenursli anbieten. Der Metzger in der Stadt bietet übrigens auch Wurststückchen, auch dort gibt es Kioskfrauen, die den Job jahrzehntelang ausübten, am Stadtrand gibt es Bauernhöfe, wo man Milch holen kann, etc. Aber wenn man keine Menschen mag und soziale angepasste Kontrolle mag, ist das Landleben wohl total dufte. ;)
    • Madison Pierce 21.03.2016 12:14
      Highlight Highlight Mir geht es genau umgekehrt: Bin auf dem Land aufgewachsen und könnte mir nicht vorstellen, in der Stadt zu leben. Ich habe nicht gerne so viele Leute um mich, Gedränge im Tram etc.

      Wahrscheinlich ist das eine Prägung während dem Aufwachsen: wer auf dem Land aufgewachsen ist, fühlt sich in der Stadt nicht wohl und umgekehrt.
    • Luca Brasi 21.03.2016 12:25
      Highlight Highlight Kann sein, wobei es dann wiederum auch die Spezies Mensch gibt, die bei einem Wechsel von Land zu Stadt oder umgekehrt irgendwie jedes Mal erwähnen muss, dass man nun urban sei, weil man mal chinesisch gegessen hat oder ein alternatives Theater besucht. Umgekehrt gibt es auch Ex-Städter, die jedes Mal mantraartig erwähnen müssen wie gesund die frische Landluft sei und sie nun ihr eigenes Gemüse züchten, etc. und sie sich nie wieder vorstellen könnten in der Stadt zu leben. Der Mensch, ein schrulliges Wesen. ;)
    • Toerpe Zwerg 21.03.2016 12:48
      Highlight Highlight Leute, die in der Stadt aufgewachsen sind, fühlen sich auf dem Land meist pudelwohl. Umgekehrt kaum je ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 21.03.2016 11:49
    Highlight Highlight Nein, ich will nicht wissen, was Bindenfleisch ist! Auch nicht, wenn's in Bioqualität verkauft wird!
    • lily.mcbean 21.03.2016 11:57
      Highlight Highlight Binden ist getrocknetes/eingesalzenes Rindfleisch. Da nicht jeder Bauer zertifiziert ist darf er es nicht als "Bündnerfleisch" verkaufen- ergo nennt man es Binden oder Trockenfleisch.
  • cheeky Badger 21.03.2016 11:20
    Highlight Highlight auf Bild nummer 5 hab ich gleich meinen Heimatort erkannt. Ziemlich sicher jedenfalls. Das verleit dem Artikel zumindest subjetiv sehr viel heimatgefühl.

    Wer das wohl auf keystone gestellt hat?
  • LeChef 21.03.2016 11:17
    Highlight Highlight Der Güggel vom Nachbarn ist echt nicht so lustig imfall. Ausserdem ist fast jeden Tag Gülle-Tag für mindestens einen der Dorfbauern... Die Stadt hat eben schon auch ihr Gutes.
    • Pitar 21.03.2016 11:35
      Highlight Highlight ja und wenn nicht gülle dann mist😂😂
    • Fumo 21.03.2016 11:46
      Highlight Highlight Es wird ja bekanntlich das ganze Jahr durch gegüllt...
    • lily.mcbean 21.03.2016 11:58
      Highlight Highlight Ich mag Güllengeruch lieber als Abgase und verpisste/verkotzte/verschiss*** Strassen ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • blueberry muffin 21.03.2016 11:16
    Highlight Highlight Und 90% waehlen SVP. 9% weitere dann die SD oder die PNOS.

    Mmmh, was fuer ein tolerantes und weltoffenes Umfeld doch das Land ist.
    • Charlie Brown 21.03.2016 11:27
      Highlight Highlight @blueberry muffin: Ich lebe ländlich (1'000 Einwohner, 45 Minuten mit dem ÖV zur nächsten Stadt, dutzende Bauernhöfe). In unserem Gemeinderat sitzen FDP, SP und parteilose. Die DSI wurde bei uns abgelehnt.

      Dein Weltbild scheint einiges eingeengter zu sein, als du es dir selbst zugestehst ;-)
    • Fumo 21.03.2016 11:48
      Highlight Highlight "45 Minuten mit dem ÖV zur nächsten Stadt"

      Ist der ÖV eine Pferdekutsche oder gibt es hier tatsächlich Dörfer die ca. 100km von einer "Stadt" entfernt sind?
    • Pitar 21.03.2016 11:55
      Highlight Highlight @fumo ilanz bis chur ca. 35 min
    Weitere Antworten anzeigen
  • 321Kaiser 21.03.2016 11:08
    Highlight Highlight Ich bin vom Land, doch kenne nichts ausser dem Volg, dem Landi und manchmal den Kuhglocken.
    • Human 21.03.2016 11:41
      Highlight Highlight Du bist wohl ein richtiges Dorfkind :D
  • Tatwort 21.03.2016 10:58
    Highlight Highlight Ah, und im Sommer und Herbst kann man sich an den Früchten an den Bäumen endlos bedienen... im schlimmsten Fall meint der Bauer: "Nächstes Mal kostet es etwas...."
    • seventhinkingsteps 21.03.2016 11:37
      Highlight Highlight Oder du wirst ausgeschafft :D
    • Tatwort 21.03.2016 11:57
      Highlight Highlight Das einzige Mal, dass ich ausgeschafft wurde, wahr, als der Bauer seine Mutterkühe auf die Weide liess, während ich auf dem Chriesibaum sass. Als ich runter wollte, schafften mich die Rindviecher blitzschnell aus - aus der Weide.
  • The Host 21.03.2016 10:51
    Highlight Highlight Schweig still mein Herz! (snief)
  • Madison Pierce 21.03.2016 10:33
    Highlight Highlight 20. Man wird in Ruhe gelassen bei seinen Tätigkeiten im Graubereich, solange man niemanden stört.

    Frisiertes Töffli? Anerkennung und Tipps vom Nachbarn. Am letzten Schultag kommt einer mit dem Traktor in die Schule, alle sitzen auf den Anhänger und man fährt in den Wald. Mit 14 schnell das Auto umparkieren? Kein Problem. Mit dem Kleinkalibergewehr schiessen? Kein Problem solange der Kugelfang gut ist. Kartoffelkanone, Skateboard mit 50ccm-Motor...

    Und wenn mal was war, gabs vor Ort einen zünftigen Zusammenschiss, nicht Polizei, Psychologe und Schulpflege.
    • lily.mcbean 21.03.2016 10:43
      Highlight Highlight Ja unsere "alten" sind richtig tolerant. Letztens nach einer Dorfparty haben ein par Vögel die Terassenmöbel der Beiz schön im Brunnen aufgestuhlt. Die alten haben es nur mit "stümperhaft" und "den jungen gehen die ideen aus" kommentiert.
  • Fumo 21.03.2016 10:18
    Highlight Highlight Irgendwie beissen sich Punkte 5 und 10.
    Den Volg kann man wegen den Preisen kaum vermissen.
    • Theor 21.03.2016 10:43
      Highlight Highlight Liegt halt drinn, wenn man keine 3500.- für die Wohnungsmiete hinblättern muss. ;)
    • lily.mcbean 21.03.2016 10:45
      Highlight Highlight Der Volg im Dorf hat mir schon einige Liter Benzin erspart weil ich nicht nochmal in die "Stadt" fahren musste um das zu holen was ich vergessen habe! Der Volg ist super!
    • Fumo 21.03.2016 11:07
      Highlight Highlight "Liegt halt drinn, wenn man keine 3500.- für die Wohnungsmiete hinblättern muss. ;)"

      Stimmt, das und das zweite Argument mit dem Benzin sparen rechtfertigen natürlich die 3.- für 250g Brot voll und ganz ;)
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