Schweiz
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Erleichterte Einbürgerung: Wer weniger als 8 Punkte schafft, darf nicht abstimmen gehen

Badge Quiz

Bild: KEYSTONE

Die Schweiz stimmt über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration ab. Heisst das, sie bekommen jetzt automatisch den roten Pass? Dürfen dann plötzlich Hunderttausende mehr abstimmen gehen? Was passiert, wenn sie keine Landessprache beherrschen? Teste dein Wissen – und ob du am 12. Februar mit gutem Gewissen an die Urne darfst.



Quiz
1.Was passiert, wenn du auf dem Stimmzettel «Ja» schreibst?
Du lehnst die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration ab.
Du nimmst die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration an.
2.Wieviele Personen der dritten Ausländergeneration in der Schweiz könnten theoretisch die erleichterte Einbürgerungen beantragen?
110'000
25'000
9000
230'000
3.Warum dürfen Antragsteller nicht älter als 25 sein?
Weil viele Staaten Gesetze kennen, die doppelte Staatsbürgerschaften ab 25 ausschliessen.
Damit Männer auf diesem Weg nicht die Militärdienstpflicht umgehen können.
Weil der Wille zur Integration erfahrungsgemäss ab 30 rapide abnimmt.
Reine Willkür.
4.Wer wäre bei Annahme der Vorlage verantwortlich für die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration?
Die Gemeinde
Der Kanton
Der Bund
Der Friedensrichter
5.Dieses Abstimmungsplakat ist auf Kritik gestossen. Warum?
People walk past a poster of the Swiss Komitee gegen erleichterte Einbuergerung (Committee against an easier path to citizenship) seen on a display at the Hauptbahnhof central railway station in Zurich, Switzerland, January 11, 2017. The poster reads,
X90184
Weil 99 Prozent der Menschen, die bei Annahme der Vorlage eine erleichterte Einbürgerung beantragen könnten, aus Europa stammen. Burkaträgerinnen dürfte es darunter keine haben.
Weil es von der SVP stammt, dies auf dem Plakat aber nicht ersichtlich ist.
Weil das Gesetz die erleichterte Einbürgerung von Burkaträgerinnen explizit ausschliesst.
Weil die darauf abgebildete Frau nicht um Erlaubnis gefragt wurde.
6.In welchem Fall kommen Antragsteller in den Genuss einer automatischen Einbürgerung?
Wenn sie sich in der Wohngemeinde in mindestens drei Vereinen engagieren.
Wenn sie alle vier Landessprachen beherrschen.
Wenn sie ein jährliches Einkommen von mindestens 500'000 versteuern.
Es gibt auch mit dem neuen Gesetz keine automatischen Einbürgerungen.
7.Welcher der folgenden Faktoren zeigt den Behörden, dass ein Antragssteller nicht ausreichend integriert ist?
Er bezieht Sozialhilfe.
Er geht nie abstimmen.
Er spricht kein Deutsch.
Er wechselt ständig seinen Wohnort.
8.Was kostet den Anttragssteller die erleichterte Einbürgerung?
Sie ist gratis.
0.5 Prozent des steuerbaren Jahreseinkommens.
100 Franken.
Minderjährige Antragsteller zahlen 250, volljährige 500 Franken.
9.2004 lehnte das Schweizer Stimmvolk erleichterte Einbürgerungen an der Urne klar ab. Worum ging es damals?
Ebenfalls um die dritte Ausländergeneration.
Ebenfalls um die dritte Ausländergeneration, aber nur aus EU-Ländern.
Um die erleichterte Einbürgerung von ausländischen Ehegatten.
Die zweite Generation sollte erleichtert, die dritte automatisch eingebürgert werden.
10.Welche Parteien haben die Nein-Parole ausgegeben?
SVP, FDP
SVP, SD, EDU
SVP, BDP
Keine

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117Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tiger9 17.01.2017 23:23
    Highlight Highlight @Bionade, in ein paar Kantonen (ich glaube es sind drei) muss man für die Einbürgerung zehn Jahre im KANTON gelebt haben. In allen anderen Kantonen ist diese Frist kürzer. Im Kt. Bern z. B. beträgt sie zwei Jahre.
  • Der aus Facebook 17.01.2017 17:51
    Highlight Highlight Wieso spricht man eigentlich immer vom "roten Pass"? Es geht um das Bürgerrecht! Ich habe auch nur eine ID. Bin ich jetzt kein Schweizer?
    • Oberon 17.01.2017 18:59
      Highlight Highlight Nö, hast ja keinen roten Pass. ;)
    • Hierundjetzt 18.01.2017 00:20
      Highlight Highlight Thomas, Oberon hat Dich glatt verbrannt 🔥🔥🔥

      Wer sich aus Geiz keinen Pass leisten will, sollte überzeugender Argumentieren.
    • Scooby doo 18.01.2017 05:25
      Highlight Highlight Keine angst. Ich habe auch nur die ID! verbringe meine Ferien nur in der schweiz, brauche also den roten pass nicht unbedingt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 17.01.2017 17:02
    Highlight Highlight Zwar schonmal gschrieben, aber geht mir grad wieder durch den Kopf:
    1. Annehmen, weil Leute in der 3. Generation keine Mühe haben sollten den Pass zu bekommen, wenn sie denn wollen.
    2. Diese Abstimmung ist belanglos und wird das Leben von kaum einer Person ernsthaft beeinflussen. Man kann hier auch ohne CH-Pass problemlos leben (anscheinend ja schon 3 Generationen lang...). Das interessiert die CHer, die goodwill zeigen wollen, mehr, als die, die's tatsächlich betrifft.
    3. Macht mehr Werbung für NAF und USRIII, denn da stehen Milliarden und eine nachhaltige Zukunft des Landes auf dem Spiel!
    • Lorenz Hügli 18.01.2017 23:56
      Highlight Highlight Sicher nicht 3 Generationen lang, denn die 1. Generation ist zugewandert und nur eine Teilgeneration in der Schweiz und die 3. Generation ist jünger als 25.
      Dass die an einer Einbürgerung interessierten 'Ausländer' der 3. Generation es als Schikane ansehen, dass sie fürs Stimm- und Wahlrecht eine Prüfung bestehen müssen, ihre Schweizerfreunde, vielleicht sogar -partner aber nicht, kann ich bestens verstehen.
  • Ref 17.01.2017 14:39
    Highlight Highlight Ich werde persönlich Ja stimmen, aber das einzige was ich nicht begreife, ist, dass es so viele Personen in der 3. Generation gibt, welchen keinen Schweizer Pass haben. Da muss man sich teilweise schon nach dem weshalb fragen?!
    In meinem Umfeld habe ich einige Personen welche aus Polen, Schweden, Serbien etc. in die Schweiz kamen und alle in der ersten, bzw. zweiten Generation in der Schweiz sind und diese Personen haben alle nach spätestens 15 Jahren ein Schweizer Pass gehabt.
    • Qui-Gon 17.01.2017 17:23
      Highlight Highlight Ich weiss von Kollegen, die hier als "Schweizer ohne Pass" aufgewachsen sind, dass sie das ordentliche Verfahren als Schikane erleben. Einen Test absolvieren, der je nach Gemeinde wie ein Verhör daher kommt, und im schlimmsten Fall noch vor der Gemeindeversammlung die Hosen runterlassen. Und für das Ganze darf man auch noch stolz zahlen. Und vor allem die Wohnsitzvorschriften sind heutzutage nicht mehr zeitgemäss.
    • Binnennomade 17.01.2017 19:06
      Highlight Highlight In meinem Umfeld ganz klar, weil man ein Jahrzehnt lang den gleichen Wohnsitz haben muss.
    • gambinho 18.01.2017 11:19
      Highlight Highlight Warum sollte ich einen Sprachkurs besuchen, wenn ich bereits die gesamte Primar- und Sekundarstufe in der Schweiz absolviert habe? Warum sollte ich wissen welcher der zweitgrösste Berg der Schweiz ist, wenn es viele andere Schweizer auch nicht wissen?
      Was spielt es für eine Rolle wenn ich innerhalb des selben Kantons umziehe? Und als Hauptgrund: Warum sollte ich 3'500 CHF für die Einbürgerung bezahlen, wenn ich seit Geburt an hier lebe und das gleiche durchmache wie du.

      Nä-ä: sauberer Leumund + gutes Gewissen = i blibe bi mim 500-Pass.
  • Smiley99 17.01.2017 14:38
    Highlight Highlight Habe 9 Punkte, darf aber trotzdem nich abstimmen😥😥 (bin noch nicht 18)
    • fabsli 17.01.2017 16:31
      Highlight Highlight Hab auch 9 Punkte und darf nicht abstimmen. Bin Ausländer.
    • mrmikech 17.01.2017 18:02
      Highlight Highlight Auch 9, darf aber nicht abstimmen :)
    • Skinny bad boy James aka weissnonigsegedihr 19.01.2017 10:25
      Highlight Highlight 1 Punkt und ich dörf abstimme :'D
  • Fabio74 17.01.2017 14:25
    Highlight Highlight 8 von 10
  • Nausicaä 17.01.2017 14:19
    Highlight Highlight Ich hab nicht ganz 8 Punkte geschafft, weil das eine der wenigen Abstimmungen ist, bei der ich kein grosses Bedürfnis habe, mich einzulesen. Es ist die dritte (!!) Generation. Mein halber Freundeskreis besteht aus vollintegrierten Secondi. Also ja, keine Frage.
  • BetterTrap 17.01.2017 14:05
    Highlight Highlight Die Idee, bei der man nur abstimmen darf, wenn man auch versteht warum es eigentlich geht finde ich nicht schlecht. Natürlich ist das nicht realisierbar und man müsste schon anständige Frage bereit haben (nicht wie im Artikel). Aber an sich hat das ganze Konzept etwas, wie viele Stimmen heutzutage ab, obwohl sie keine Ahnung haben worum es eigentlich geht. Nun mal davon abgesehen, dass es eigentlich eine Pflicht sein sollte sich richtug zu informieren und überhaupt abstimmen zu gehen. Wenn man wie wir schon das Recht dazu hat.
    • Sauäschnörrli 17.01.2017 17:11
      Highlight Highlight Reicht doch einfach das zu stimmen was die Sünneli-Partei auf ihren Plakaten schreibt. Warum ein Abstimmungsbüchlein und Artikel lesen oder gar eine Diskussion anhören/führen? Würde einem ja nur verunsicheren.
    • Entenmann 17.01.2017 19:15
      Highlight Highlight Nun, es gibt auch viele, die einfach das Gegenteil von dem stimmen, das die Sünnelipartei empfiehlt.
    • Sauäschnörrli 17.01.2017 20:00
      Highlight Highlight Natürlich gibt es die, ich kenne auch jemanden der aus Prinzip das Gegenteil stimmt von dem was der Bundesrat empfiehlt. Aber das ist einfach nur hohl, egal ob man jetzt nur dafür stimmt weil es einem seine Lieblingspartei sagt oder dagegen weil die Unliebsamstepartei dafür ist. Wenn ich mir nicht die Zeit nehme oder das Interesse nicht habe mich in die Materie einzulesen um mir eine eigene Meinung zubilden, stimme ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Radesch 17.01.2017 13:50
    Highlight Highlight Gerade bei der Gemeinde in den Briefkasten gelegt, ich habe "Ja" gestimmt. Ich selber bin seit August 16 Schweizer und möchte jedem gut integrierten Terzo dieses überzogene, überteuerte und viel zu aufwendige Prozedere ersparen.

    Diese Leute sind genauso "schweizerisch" wie ich oder ihr. Sie haben es verdient für gerechten Kosten- und Zeitaufwand eingebürgert zu werden!

    Und nein, es werden keine "unkontrollierten" Einbürgerungen stattfinden.
  • Normi 17.01.2017 13:27
    Highlight Highlight Abstimmung 12.02.2017, erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration
    Du hast 9 von 10 Punkten
    Du bist ein vorbildlicher Staatsbürger und hast dich offensichtlich eingehend mit dem Thema auseinander gesetzt. Viel Spass beim Abstimmen!

    hehe und das als C-Bürger
  • Rabbi Jussuf 17.01.2017 13:20
    Highlight Highlight Frage 5
    Die Antwort ist falsch. Es handelt sich um "nur" 90% Europäer. Die Türken zu den Europäern zu zählen ist Verschleierungstaktik. Die meisten dieser Türken dürften wohl Kurden aus dem Osten der Türkei sein, also alles andere als Europäer.
    • Nausicaä 17.01.2017 16:39
      Highlight Highlight Ich bin zufälligerweise unter anderem mit TürkInnen aufgewachsen. Auch mit solchen, deren Eltern aus dem Osten kamen. Und glauben sie mir, die Zweitgeneration ist integriert. Die gehen mit SchweizerInnen in die Schule und arbeiten mit SchweizerInnen, und sie sind und werden auch zu SchweizerInnen, auch wenn der Tanz zwischen Kulturen und die Identitätsfrage nicht immer leicht ist. Die tragen nicht mal mehr Kopftuch, von wegen Burka...und wir reden hier von der dritten Generation...
    • Fabio74 17.01.2017 17:00
      Highlight Highlight 5 ist insofern falsch, als dieses Plakat schlicht zum schüren von Hass dient
    • Saraina 17.01.2017 17:22
      Highlight Highlight ...und dann erst noch Sozialisten! Wenn sie in der dritten Generation hier sind, sind das die Enkel von Linken, die damals vor dem Militärregime fliehen mussten, und hier Asyl bekamen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DSC 17.01.2017 13:07
    Highlight Highlight Naja Frage 7: Ist man automatisch nicht richtig integriert weil man Sozialhilfe bezieht?! Denke nicht.
    • Mietzekatze 17.01.2017 14:24
      Highlight Highlight Finde ich auch! Das kann schliesslich 1000 Gründe haben.. Ich finde eher das Umziehen könnte ein Hinweis darauf sein. Wer sich in der Gemeinde integriert hat, wechselt nur ungern den Wohnort und fängt nochmals von vorne an.. Aber das ist meine Meinung.
    • Klirrfactor 17.01.2017 15:00
      Highlight Highlight Das mit dem Umziehen widerspreche ich dir. Seit ich von daheim ausgezogen bin, wechselte ich meinen Wohnort zwischen 18 und 24 Monate immer wieder (Romandie und Deutschschweiz). Hatte Spass daran neue Dörfer zu erleben und es fiel mir nie schwer neue Kontakte zu finden und zu halten. Dadurch konnte ich auch viele interessante Menschen kennen lernen.

      Aufgewachsen bin ich im Wallis, für mich ist und bleibt es meine Heimat, auch wenn im Papier anderes geschrieben steht.

      Aktuell lebe ich in Zürich mit meiner Familie, bin gespannt was die Zukunft bringt.

      Nur zur Info, ich bin C-Bürger
    • Hierundjetzt 17.01.2017 15:33
      Highlight Highlight Es kommt auf die Bezugsdauer draufan.

      Wenn Du nach der Sek direkt beim Sozialamt anklopfst, weil Lehre sehr doof und sowieso und Du mit 25 (also 11 Jahre später) immer noch nichts machst und vom Soz lebst, dann kann man wohl kaum von integriert sprechen (auch bei CH nicht)
  • amore 17.01.2017 12:57
    Highlight Highlight Alle diese Personen können das reguläre Einbürgerungsprozedere benützen. Dieser Bundesbeschluss ist völlig unnötig.
    • Fabio74 17.01.2017 14:27
      Highlight Highlight Warum? Wo ist das Problem? Und warum wird die Importbraut der selbsternanannten Eidgenossen priviligiert behandelt?
    • MaxM 17.01.2017 14:36
      Highlight Highlight Vielleicht weil es im heutigen System es extrem auf den Kanton ankommt? So kennt man z.B. im Kanton Zürich durchaus eine "erleichterte Einbürgerung" für die Ausländerinnen und Ausländer, die hierzulande aufgewachsen sind und die Schule besucht haben. Die Einbürgerung verlässt zwar ordentlich, der Ablauf sowie die Bedingungen sind klar und transparent.
      In den anderen Kantonen und Gemeinden sieht es manchmal ganz anderes aus.
    • tipsi 17.01.2017 17:28
      Highlight Highlight Ich finde es völlig unnötig, dass Leute, welche hier geboren und aufgewachsen sind, deren Grosseltern schon hier gelebt haben dieses mühsame Einbürgerungsprozedere machen müssen. Ein vereinfachtes Verfahren ist daher sinnvoll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kookaburra 17.01.2017 12:50
    Highlight Highlight Ist das nicht eine Blockierung der Demokratie?

    Nur damit 0,25% der Bev. je rund 1000.- sparen können ein solches Trara? Damit Immigranten etwa 25 000 sparen, Abstimmungskosten für die Allgemeinheit von etwa einer Million?

    Es geht ja nicht einmal ums Prinzip, alle diese Menschen dürfen ja sowieso Einbürgerung beantragen, wenn sie sie denn genug schätzen würden. Und die Staatsbürgerschaft hat in den letzten 25 Jahren ja schon so viel an Wert verloren, muss sie jetzt unbedingt noch mehr?

    Ausserdem ist das mit den 25 Jahren Augenwischerei. Da schenkt man ja schon 7 Jahre. (Mal mindestens 400.-)
    • rabatt13 17.01.2017 14:35
      Highlight Highlight ich glaube sie haben weder die abstimmung, das prinzip einer gemeinschaft, bürgerrecht und der militärersatzabgabe verstanden
    • Walter Sahli 17.01.2017 15:01
      Highlight Highlight Soso, die Staatsbürgerschaft hat in den letzten 25 Jahren soviel an Wert verloren!? Inwiefern denn? Wurde das heilige helvetische Blut durch unreines Ausländerblut verschmutzt? Oder wirst Du im Ausland zu wenig oft mit "Mein Gebieter" angesprochen, wenn Du das rote Büchlein zückst? Oder bist Du einfach einer von den armseligen Tröpfen, die ein T-Shirt mit "Ich bin Eidgenosse! Schweizer kann ja heute jeder werden!" Aufdruck tragen?
    • Fabio74 17.01.2017 17:02
      Highlight Highlight @aron777 Das hättet ihr gern. Leute die euren billigen Hurrapatriotismus stören loszuwerden.
      Aber Argumente warum die Staatsbürgerschaft an Wert verloren haben soll, lieferst keine. Stattdessen schiesst du auf die Person.
      Bisschen armselig
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stachanowist 17.01.2017 12:49
    Highlight Highlight Zu Frage 5: Die Dame trägt einen Niqab, keine Burka. Es verwundert mich regelmässig, dass viele Journalisten immer noch nicht die islamischen Verschleierungen unterscheiden können.

    Hier noch etwas Nachhilfe:

    http://religion.orf.at/stories/2792320/

    Und um das klarzustellen: Egal ob Niqab oder Burka, das Plakat ist natürlich komplett Banane.
    • Tom Anderegg 17.01.2017 18:46
      Highlight Highlight Der Unterschied zwischen den zwei Arten der Verschleierung interessiert mich überhaupt nicht. Damit erreichen wir Gott sei Dank in der Schweiz noch nichts...
  • Rabbi Jussuf 17.01.2017 12:42
    Highlight Highlight Frage 5
    Es sind nicht 99%, sondern nur etwa 90% aus Europa.
    Nur weil die Türkei mit einem Zipfel nach Europa reicht, kamen aus diesem Teil wahrscheinlich sehr wenige Türken in die Schweiz. Ein Grossteil werden Kurden sein, die bekanntlich vom Osten der Türkei kommen.

    Es sind solche Ungenauigkeiten, die nerven, auch wenn es auf Thema kaum etwas ausmachen dürfte.
  • 14r5 17.01.2017 12:39
    Highlight Highlight Die letzte frage muss man definitiv nicht beantworten können um abstimmen zu gehen... Mir doch egal was die Parteien empfehlen.
  • marc.kap 17.01.2017 12:39
    Highlight Highlight Zur frage 5:
    Ist in der Türkrei der Islam nicht auch verbereitet?

    Lg marc
    • AmartyaSen 17.01.2017 13:28
      Highlight Highlight Doch, sogar sehr. Aber nur ein kleiner Teil aller Muslime weltweit trägt einen Niqab und noch weniger eine Burka.
  • Triumvir 17.01.2017 12:36
    Highlight Highlight Keine 8 Punkte erreicht. Ich habe heute aber meine Abstimmungsunterlagen trotzdem bereits per Post verschickt. Ätsch. Btw. ich habe bei dieser Vorlage ein Ja aufgekritzelt...
    • Chääschueche 17.01.2017 13:43
      Highlight Highlight Ich ein nein. Wer in der dritten Generation noch immer nicht eingebürgert ist, hat etwas falsch gemacht.
    • Mietzekatze 17.01.2017 14:26
      Highlight Highlight Chance 50/50 was :) Aber Glückwunsch, du hast zufälligerweise das richtige Wort draufgekritzelt ;)
    • mfur 17.01.2017 15:10
      Highlight Highlight So was falsches wie zum Beispiel öfters mal gezügelt, gäll? Gahd ja gar nid so öppis…
    Weitere Antworten anzeigen
  • mitch01 17.01.2017 12:32
    Highlight Highlight Ach komm schon Watson. Ihr hättet besser die wichtigsten Fakten zusammengetragen und diese für jeden verständlich erklärt. Nicht alle Punkte sind so relevant für eine Meinungsbildung
    • El_Sam 17.01.2017 13:07
      Highlight Highlight wurde doch in einem Artikel letzte Woche gemacht (Ja ich bin zu faul ihn dir raus zu suchen, aber wer such, der findet ;-)
  • Thinktank 17.01.2017 12:31
    Highlight Highlight Wozu muss man die Einbürgerung erleichtern? We hat danach gefragt? Völlig überflüssiges Gesetz.
    • satyros 17.01.2017 12:43
      Highlight Highlight Weil Leute, deren Grosseltern schon in der Schweiz lebten, die hier aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, die unsere Sprache(n) sprechen und gut integriert sind, Schweizer sind. Pass hin oder her.
    • dä dingsbums 17.01.2017 12:55
      Highlight Highlight Für Dich als Schweizer, sicher.

      Für jene unter den 25'000 die sich einbürgern lassen wollen, nicht.
    • Hierundjetzt 17.01.2017 13:00
      Highlight Highlight Weil Dein Kolleg vom KV seit Geburt hier wohnt?

      Mal so darüber nachgedacht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Filzstift 17.01.2017 12:29
    Highlight Highlight Bei folgendem Argument musste ich etwas stutzen:
    "Weil 99 Prozent der Menschen, die bei Annahme der Vorlage eine erleichterte Einbürgerung beantragen könnten, aus Europa stammen. Burkaträgerinnen dürfte es darunter keine haben."
    Aus meiner Sicht könnte das Argument doch angreifbar sein, die SVP & co. würde das zerpflücken: Mit Annahme gilt die Vorlage nicht nur heute oder morgen sondern auch in 50-100 Jahren (und somit für die dritte Generation sog. heutige [imaginäre] "Burkaträgerinnen").
    • satyros 17.01.2017 12:41
      Highlight Highlight In 50 oder 100 Jahren, wenn sich dann massenhaft Burkaträgerinnen einbürgern lassen wollen, kann man das Gesetz ja wieder ändern, bzw. in der Gesetzesanwendung feststellen, dass das Tragen einer Burka mit der geforderten Integration nicht vereinbar ist.
    • Einer Wie Alle 17.01.2017 12:44
      Highlight Highlight Falls wir dann wirklich mit hunderten Burka-Trägerinnen überflutet werden sollten (wers glaubt), dann kann man das Gesetz wieder anpassen.
      Ausserdem hat Religion nichts mit Staatsangehörigkeit zu tun. Warum soll eine italienische Christin besser sein? Kann doch genau so "radikal" sein.
    • Rabbi Jussuf 17.01.2017 12:48
      Highlight Highlight 99% ist auch falsch. Es sind nur etwa 90%.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iss mal ein snickers... 17.01.2017 12:25
    Highlight Highlight By the way: ich gehe immer abstimmen und lese auch immer brav die Dossiers durch 👀👀👀 Es ist aber immer interessant mit Menschen zu diskutieren welche eine populistische Meinung haben und sie dann mit Fakten ins Schwitzen zu bringen - klar und nüchtern ohne die emotionale Keule zu schwingen 🤔🤔
    • Resistance 17.01.2017 12:38
      Highlight Highlight Linker oder rechter populismus?!?
    • Yakari9 17.01.2017 13:01
      Highlight Highlight Dann tönt es so:
      "Nein das stimmt nicht, der von dir beschriebene Fall ist explizit ausgeschlossen, das steht im Abstimmungsbüchlein sogar geschrieben!"
      Antwort:"ja aber trotzdem, wer sagt denn, dass es nicht trotzdem so ist."
      *gespräch beendet"
    • ThePower 17.01.2017 13:01
      Highlight Highlight Das finde ich auch immer herrlich😂Gleicht beinahe den Frust aus den ich empfinde, wenn ich daran denke, dass mich ebendiese Leute ständig überstimmen🙄
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  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 17.01.2017 12:16
    Highlight Highlight Gibt es nicht einen link der die Abstimmung einfacher erklärt als es im Büchlein steht?
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  • MaxM 17.01.2017 12:15
    Highlight Highlight Muss die Rekrutierung bis am Ende des Jahres erfolgen, am welchen man 25 wird?
  • Roterriese #DefendEurope 17.01.2017 12:03
    Highlight Highlight 9 Punkte und trotzdem werde ich natürlich nein stimmen.
    • Einer Wie Alle 17.01.2017 12:41
      Highlight Highlight Dürfen wir den Grund erfahren?
    • Rabbi Jussuf 17.01.2017 12:47
      Highlight Highlight warum?
    • Aged 17.01.2017 12:51
      Highlight Highlight Mir gehts besser, ich muss nicht.
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Die Italiener in der Schweiz – eine Geschichte in 5 Akten

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