Schweiz
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Tourists from Saudi Arabia enjoy a ride on a bob sled on the glacier of the Kitzsteinhorn mountain in Kaprun, in the Austrian province of Salzburg, Wednesday, June 10, 2015. This alpine area around Kaprun and Zell am See is a popular holiday destination for people from Saudi Arabia. For many of them it is the first contact with snow in their life. (AP Photo/ Kerstin Joensson)

Egal ob im Sommer oder im Winter: Arabische Touristen sind lukrative GĂ€ste.  Bild: AP/AP

So viel geben arabische Touristen pro Tag in der Schweiz aus💾💾💾



Schweiz Tourismus rĂŒhrt die Werbetrommel fĂŒr Touristen aus arabischen LĂ€ndern. Denn sie sind wichtige und vor allem spendable Kunden. Meist kommen sie in grossen Gruppen, lieben den Luxus und geben pro Tag durchschnittlich 430 Franken aus. Doch bald könnte es fĂŒr die GĂ€ste aus den Golfstaaten ungemĂŒtlich werden – dann nĂ€mlich, wenn die Initiative zum Burka- und Niqabverbot vom Volk angenommen wird. 

SRF widmete am Donnerstagabend diesem Dilemma einen 50-minĂŒtigen DOK-Film. Darin werden arabische Familien in ihren Ferien begleitet – Bootfahren, Gleitschirmspringen und Klettern stehen auf dem Programm. 

Lukrative GĂ€ste

Damit ist noch nicht genug: Die arabischen GĂ€ste reisen nicht nur wegen des Abenteuerprogramms in die Schweiz. Das Heidi-Land ist auch Drehort fĂŒr mehrere arabische Soap Operas, die jeweils einen Besucheransturm zur Folge hatten. Denn die Touristen wollen an die Orte reisen und in den gleichen Hotels wie ihre Stars ĂŒbernachten. 

Letztes Jahr sorgten die arabischen Touristen fĂŒr eine Million Übernachtungen. Meist bleiben sie pro Besuch fast drei Tage und geben mehr Geld aus als Touristen aus anderen LĂ€ndern. Lukrative GĂ€ste also – die aber bald einen Bogen um die Schweiz machen könnten. 

Hidschab & Co. – VerhĂŒllungen vom Kopftuch bis zur Burka

Denn die Frauen aus Bahrain, den Emiraten, dem Oman und Saudiarabien haben meist eines gemeinsam: Sie sind mit einem Gesichtsschleier verhĂŒllt und zeigen nur ihre Augen. Das missfĂ€llt vielen Politikern. Was im Tessin schon Gesetz ist, könnte bald schweizweit Tatsache sein. Voraussichtlich 2019 stimmt das Schweizer Stimmvolk ĂŒber die Initiative fĂŒr ein VerhĂŒllungsverbot ab. 

Ob sich bei einer Annahme die Touristen aus den Golfstaaten andere Reiseziele suchen werden? Vermutlich. So fragt eine junge Mutter aus Saudarabien im Film: Â«Warum wollt ihr Schweizer unsere Bekleidung verbieten? Wir dĂŒrfen bereits nicht mehr nach Lugano reisen, weil wir unser Schleier dort verboten ist. Es wĂ€re so schade, wenn wir nicht mehr zu euch in die Ferien kommen dĂŒrften.» (ohe)

FĂŒr ein offenes Frauenbild. Und zwar mit Kopftuch und Rap!

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 02.10.2017 00:03
    Highlight Highlight "Lukrative GĂ€ste also – die aber bald einen Bogen um die Schweiz machen könnten."

    Da gibt es selbstverstÀndlich nur Eines:

    Die Initiative ABLEHNEN !!!!!!!

    (koste es, was es wolle)
  • Barracuda 29.09.2017 22:57
    Highlight Highlight Frage zurĂŒck an die Dame: "Warum akzeptiert ihr selbst nicht unsere Kleidung und unseren Lifestyle in eurem Land?" WidersprĂŒchlicher geht's nicht. Aber eben... Wenn ein Land mit mittelalterlichen ZustĂ€nden Weltoffenheit einfordert....;-)
  • Thinktank 29.09.2017 21:41
    Highlight Highlight Sie wohnen in Luxushotels und essen importieres Luxuszeugs. Damit wird nur eine elitĂ€re unnĂŒtze Industrie am Leben erhalten.
    • rodolofo 30.09.2017 08:09
      Highlight Highlight Die sind halt gewöhnliche Touristen, wie Du und ich. Und sie vertreiben sich die Zeit ganz Àhnlich, wie alle Touristen.
      Überrascht?
      Nur ist das Essen eines Gellatos ist fĂŒr eine Frau mit Gesichts-Schleier schon ziemlich mĂŒhsam...
      Ich glaube, EiscrĂšme wird bei diesen "Hardliner-Frauen" mehr erreichen, als der unsympathische SchlĂŒer mit seinen SVP-Flyers...
  • dmark 29.09.2017 19:48
    Highlight Highlight In Bahrain sind die Frauen, welche dort mit Vollschleier herum laufen meistens aus SA, welche in den Hotels dort "abgeladen" werden, wÀhrend "die Herren der Schöpfung" woanders einen drauf machen und dort die Puppen tanzen lassen.
    Alkohol ist dort kein Problem, muss allerdings in der Öffentlichkeit wenigstens in einer (die GeschĂ€fte nehmen dafĂŒr meist grĂŒne) TĂŒte verpackt sein. Trinken nur in geschlossenen RĂ€umen bitte.
    • rodolofo 30.09.2017 08:03
      Highlight Highlight Das mit dem Alkohol aus der PapiertĂŒte habe ich vor vielen Jahren auch im hohen Norden erlebt, auf einem Schiff, das zur Vulkaninsel Camey unterwegs war, zu einem jĂ€hrlich stattfindenden Mittsommerfest.
      Alle Wickinger auf dem Schiff waren sturzbesoffen und fĂŒllten einander gegenseitig Selbst Gebranntes aus PapiertĂŒten ein, weil Alkohol irgendwie verboten sein musste.
      Einmal wurde es fĂŒr uns Nicht-IslĂ€nder bedrohlich, als Einer mit wilden, blonden Haaren, rotem Kopf und blutunterlaufenen Augen auf uns zuwankte und uns ein gefĂŒlltes Schnapsglas entgegenhielt: "Drink! Friends!".
    • Saraina 30.09.2017 11:51
      Highlight Highlight Alkohol in der PapiertĂŒte erinnert mich immer an die USA! Auch dort ist das Trinken unterwegs in vielen Staaten verboten.
    • AdiB 30.09.2017 15:26
      Highlight Highlight Lettland gibts ca. 120 fr busse fĂŒr alkohol trinken an öffendlichen plĂ€tzen. Mann muss es auch in eine tĂŒtte stecken.
  • rodolofo 29.09.2017 19:25
    Highlight Highlight Ich habe den Dok-Film gestern auf srf1 auch gesehen.
    Solche Filme sind genau das, was unsere Öffentlich-Rechtlichen Sender so wertvoll macht!
    Da werden MENSCHEN gezeigt, die liebenswĂŒrdig sind und die sich manchmal etwas ungewohnt und eigenartig verhalten.
    Aus dem plumpen Feindbild von bedrohlichen Burka-TrÀgerinnen, das die SVP auf ihren Plakaten zeichnet, wird so ein farbiges, vielfÀltiges Bild von speziellen Touristen (unter ihnen einige "Hardliner").
  • KnechtRuprecht 29.09.2017 18:28
    Highlight Highlight Man sollte halt schon mit gleichen Ellen messen.
    Ich war schon mehrfach in Saudi Arabien um zu arbeiten, sogar wÀhrend dem Ramadan.
    Auch ich musste mich an die Regeln und Sitten halten.
    Sprich kurze Hosen sind allgemein nicht gerne gesehen. Essen, Trinken, Rauchen sind wĂ€hrend dem Ramadan unter Strafe auch fĂŒr AuslĂ€nder verboten.
    Es ist nunmal so das in der westlichen Kultur das Gesicht nicht verhĂŒllt wird.
    An diese Regeln haben sich auch unsere Arabischen GĂ€ste zu halten.
    Genau so wie wir uns an die Regeln halten wen wir in diese LĂ€nder reisen (mĂŒssen)
    • Saraina 30.09.2017 11:49
      Highlight Highlight Essen, Trinken und Rauchen sind im Ramadan in der Öffentlichkeit verboten. NatĂŒrlich essen und trinken die Touristen und Arbeitenden auch wĂ€hrend des Ramadan, nur nicht vor den durstigen und ausgehungerten Einheimischen. Die Kinder, Schwangeren und stillenden Frauen essen ja auch. Ich weiss es daher, weil ich im Ramadan im Golf war. Hotels und Restaurants servierten uns problemlos hinter geschlossenen VorhĂ€ngen. Kurze Hosen sind nur dann ein Problem, wenn sie oberhalb der Knie enden. In Dubai sind Touristinnen mit Mini nicht selten, aber in Sharjah wird auf bedeckende Kleidung wert gelegt.
    • AdiB 30.09.2017 15:29
      Highlight Highlight Die restaurants sind auch normal offen zum ramadan, nur wird das lich etwas runtergeschraubt und man isst quasi im dunkeln. Du hast wahrscheinlich gedacht es sei alles geschlossen.
  • Knety 29.09.2017 18:27
    Highlight Highlight Wie kann man sich nur an einem StĂŒck Stoff so stören?
    Da sind die fehlenden FahrkĂŒnste der Araber schon ein wesentlich ernsteres Problem.
  • DerRaucher 29.09.2017 16:19
    Highlight Highlight Das sage ich schon von anfang an. Die Schweizer Hotellerie steht sonst schon nicht mehr am besten da, damit wĂŒrde man sie und den Tourismus noch mehr schwĂ€chen. Aber es fehlt den Rechten halt oft schwer etwas weiter zu denken als es ihr Horizont zulĂ€sst. Lieber ein Sinnloses Gesetz bringen, fĂŒr vielleicht 50 BurktrĂ€gerinnen mit Wohnsitz in der Schweiz.
  • Alterssturheit 29.09.2017 13:32
    Highlight Highlight Mir wĂ€re es lieber unsere Volksvertreter wĂŒrden endlich konkret etwas gegen die stetig steigenden KrankenkassenprĂ€mien unternehmen als sinnlose Diskussionen darĂŒber fĂŒhren, ob einige Hundert arabische Frauen wĂ€hrend ihres einwöchigen CH-Urlaubs ihr Gesicht verdecken.
    Damminomal, das musste jetzt einfach raus.
    • Saraina 29.09.2017 18:26
      Highlight Highlight Arabische Touristen sind keine Belastung fĂŒr unser Gesundheitssystem, also passt der Einwurf nicht wirklich hierher.
    • wipix 29.09.2017 19:33
      Highlight Highlight @Nyssa
      Selten so dumm-dusselige VerknĂŒpfungen gelesen!
      Arbeite selber im Spital und sehe Hier keine Burkas!
      Schau auf die Bildung, lenke lieber mit Deinen politischen WĂŒnschen die Ausbildung der HausĂ€rzte!
  • Andeli 29.09.2017 12:58
    Highlight Highlight Wieso stört ihr Euch an einem Gesichtsschleier? Das Gespucke der Chinesen und Inder ist bei weitem unangenehmer und unhygienischer.
  • wololowarlord 29.09.2017 12:36
    Highlight Highlight Ich seh das problem nicht. Welche probleme verursachen auslÀndische touristinnen mit burka/niqab? Sollte die politik nicht damit beschÀftigt sein, bestehende probleme zu lösen?
    • wololowarlord 29.09.2017 17:18
      Highlight Highlight Anders gefragt, wie oft verursachte dir eine vermummte frau probleme? Inwiefern beeintrĂ€chtigt dies dein leben? Wie oft begang eine frau mit burka ein verbrechen in der schweiz bei dem die burka eine tragende rolle spielte?đŸ€·đŸŒâ€â™‚ïž mir scheint es, du hast einfach ein generelles problem mit dem islam. diese abstimmung verursacht nur unnötige kosten...
    • rodolofo 29.09.2017 19:27
      Highlight Highlight Lasst sie doch einfach hierher kommen, damit sie ihren Urlaub geniessen und vielleicht auch etwas von unserer Lebensweise inspiriert werden!
  • mogad 29.09.2017 12:32
    Highlight Highlight Die Vollverschleierung der Frau steht fĂŒr den radikalen Islam, in dem die Frau unter dem Diktat des Mannes steht. Gestern in der Rundschau: die Frau darf nicht angesprochen werden, nur der Mann redet, sie muss bis zur Heirat bei den Eltern leben, darf ohne die Begleitung von Fam.-Angehörigen nicht reisen. Burka u. Co. sind mehr als Kleidung, sie sind Symbole fĂŒr die UnterdrĂŒckung der Frau, fĂŒr Unfreiheit schlechthin. Ich will das nicht fĂŒr meine Enkelinnen. Ich bin fĂŒr ein Burkaverbot. Das Kopftuch ist o.k.. WemÂŽs nicht passt braucht nicht zu kommen.
    • loplop717 29.09.2017 14:41
      Highlight Highlight WeisteuropĂ€ische Kultur: Alle sollen gleichberechtigt sein. Auch westeuropĂ€ische Kultur: Wer nicht unserer Leitkulur folgt ist böse/rĂŒckstĂ€ndig und muss sich Ă€ndern.
    • exeswiss 29.09.2017 15:47
      Highlight Highlight "Ich will das nicht fĂŒr meine Enkelinnen."

      ist deine familie muslimisch? wenn nein, kann ich deinen kommentar nicht ernst nehmen sorry...
    • mogad 29.09.2017 18:25
      Highlight Highlight @exeswiss. Sie sollten BĂŒcher zum Thema lesen. Der Salafismus strebt die Weltherrschaft an. Und das ist keine Verschwörungstheorie. Wenn ich von meinen Enkelinnen schreibe, mein ich was in 20, 30 Jahren sein könnte, wenn wir nicht jetzt schon kritisch sind.
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  • Teslanaut 29.09.2017 12:13
    Highlight Highlight Von diesen Fr. 430.- wird aber praktisch keine Mehrwertsteuer bezahlt. Sie kaufen meist nur in steuerbefreiten LĂ€den ein - mache ich auch zu Hause in der Slowakei! Vor dem betreten eines GeschĂ€ftes vorher immer den Kleber an der EingangstĂŒr kontrollieren ....
    • Saraina 29.09.2017 18:28
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die Hotels und UhrengeschÀfte in Interlaken steuerbefreit sind. Ganz sicher ist es das Personal nicht, dass in der Tourismusindustrie arbeitet.
    • Teslanaut 29.09.2017 22:46
      Highlight Highlight @Saraina: sind sie, achte Dich auf den "Global blue"-Kleber an den EingangstĂŒren. In jedem dieser GeschĂ€fte kann ein AuslĂ€nder gegen Vorweisen seines Passes die Mehrwertsteuer abziehen. Habe schon einige Uhren mit meinen slowakischen Freunden hier so gekauft!
    • Saraina 30.09.2017 05:16
      Highlight Highlight Ja logisch kann der Tourist seine Mehrwertsteuer abziehen! Deswegen pilgern doch die Schweizer Massen nach Konstanz, Weil am Rhein und Waldshut. Und dort geht es nicht um eine Luxusuhr, sondern um Deo, Schuhe und die WocheneinkĂ€ufe. Nicht die LĂ€den sind MwSt. befreit, sondern die EinkĂ€ufe, die ausgefĂŒhrt werden. Das Ă€ndert nichts daran dass der Uhrenladen, das Restaurant, das Hotel, dessen Besitzer und alle Angestellten Steuern bezahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 29.09.2017 12:06
    Highlight Highlight Don't Panik dann halt mehr auf Chinesische Touris setzen 😌
  • Dame vom Land 29.09.2017 11:41
    Highlight Highlight Ich wohne und arbeite in einem Hotspot fĂŒr GĂ€ste aus den Emiraten. Die verhĂŒllten Frauen machen mir keine Angst. Unter ihren Schleiern sind es Frauen, gsnz einfach Frauen (MĂŒtter, Schwestern, Omas etc.
    Angst lösen mir unsere Tourismus- Hotel- und Gewerbebetreibenden aus. Unser Ort wird voll auf dieses GÀstesegment ausgerichtet. Monokulturen waren noch nie "gesund".
    • Raphael Stein 29.09.2017 20:41
      Highlight Highlight Interlaken?
  • andre63 29.09.2017 11:29
    Highlight Highlight war eibe sehr interessante doku 👍
  • Ms. Song 29.09.2017 11:27
    Highlight Highlight Besucher aus LĂ€nder, in denen strenge Kleidungsvorschriften gelten, sollten ja eigentlich VerstĂ€ndnis fĂŒr Kleiderregeln haben, oder? Zudem wird nur der Gesichtsschleiher verboten, der nicht von der Religion vorgeschrieben wird. Die Damen mĂŒssen sich darauf einstellen, dass immer mehr LĂ€nder im Westen den Gesichtsschleier verbieten werden. Es liegt dann halt an ihnen zu entscheiden, ob sie paar Tage im Jahr den Gesichtsschleier ablegen wollen. Wenn nicht, dann bleiben sie halt in islamischen LĂ€ndern. Genau so, wie wir nicht dort hin reisen, wenn wir nicht bereit sind einen Schleier zu tragen.
    • zolipei 29.09.2017 12:31
      Highlight Highlight Ist aber nicht so als könnten diese Frauen einfach kurz entscheiden, ob sie ihn ablegen oder nicht...
    • Theor 29.09.2017 17:22
      Highlight Highlight Na dann hoffen wir, dass sie wĂ€hrend ihres Besuches in der Schweiz auf den Geschmack kommen und sich dann auch zuhause dafĂŒr einsetzen. 😏
    • zolipei 29.09.2017 18:09
      Highlight Highlight Gleichzeitig ist mir Wurst, ob sie einen anhaben oder nicht. Ich finde es falsch diesbezĂŒglich EinschrĂ€nkungen aufzustellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crococat 29.09.2017 11:18
    Highlight Highlight Kopftuch ok solange das Gesicht sichtbar ist... Vermummungsverbot gibt es auch... Wo ist das Problem?
    • P. Meier 29.09.2017 22:57
      Highlight Highlight Vermummungsverbot, dass ich nicht lache. Solange das nicht in der Schweiz wirklich durchgesetzt wird ("Fussballfans", "friedliche" Demos) , mĂŒssen wir dies nicht bei Touristen durchsetzen. .
  • Wilhelm Dingo 29.09.2017 11:01
    Highlight Highlight Ich bin stolz darauf wenn AuslÀndische Touristen die Schweiz besuchen. So wie ich mich jedoch als Reisender in anderen LÀndern gerne anpasse erwarte ich das auch von auslÀndischen GÀsten in der Schweiz.
    • SauĂ€schnörrli 29.09.2017 11:14
      Highlight Highlight Sollen Schweizerinnen also eine Burka tragen wenn sie in ein Arabisches Land reisen?
    • andre63 29.09.2017 11:30
      Highlight Highlight lass die doch. mich stören diese paar verhĂŒllten frauen nicht.
    • Kii 29.09.2017 12:40
      Highlight Highlight Klar, in Dubai etc. laufen westlichen Frauen alle verschleiert durch die Gegend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olf 29.09.2017 10:26
    Highlight Highlight Dann kommen sie eben nicht mehr. Was solls.
    • Neemoo 29.09.2017 11:51
      Highlight Highlight Schade schreiben Sie so etwas. Ich vermute Sie wissen nicht wieviele Betriebe hier in der Schweiz abhÀngig sind von Asiatischen-GÀsten.
    • Olf 29.09.2017 12:39
      Highlight Highlight Jaja, fĂŒr Geld machen wir alles und unsere Prinzipien sind dann auch nichts mehr wert.
    • Neemoo 29.09.2017 15:20
      Highlight Highlight Welche Prinzipien? Gerne wĂŒrde ich erfahren wo Sie arbeiten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 29.09.2017 10:19
    Highlight Highlight NatĂŒrlich dĂŒrfen saudische Frauen nach Lugano reisen, halt einfach ohne vermummt zu sein. Oder werden sie etwa von ihren MĂ€nnern zur Verschleierung gezwungen?

Nach Rassismus-Debatte: Gugge Negro-Rhygass verzichtet auf umstrittenes Logo

Logo und Name der Basler Gugge Negro-Rhygass sorgten in den vergangenen Monaten fĂŒr eine heftige Diskussion um Rassismus und Tradition. Die Gugge wird in Zukunft auf ihr umstrittenes Logo verzichten – kreiert aber vorerst auch kein neues.

Es war Anstoss einer langen und heftig gefĂŒhrten Debatte in der Basler Fasnachtsszene und darĂŒber hinaus: Das Logo der Gugge Negro-Rhygass, das ein paukenspielendes schwarzes MĂ€nnchen mit dicken Lippen und einem Knochen im Haar zeigt – die Darstellung entspricht dem stereotypischen Bild des «Mohren», wie es in Europa bis zum Ende des Kolonialismus ĂŒblich und weit verbreitet war.

Die Gugge wurde öffentlich dazu aufgefordert ihr Logo – und auch ihren Namen – zu Ă€ndern, da beides 


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