Schweiz
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06.06.2015., Sarajevo, Bosnia and Herzegovina  -  Arrival of Pope Francis to Sarajevo. Pope Francis after the Mass at the Kosevo stadium attended by nearly 65 thousand pilgrims - Photo: Sanjin Strukic/PIXSELL (EQ Images) SWITZERLAND ONLY

Papst Franziskus wird am 21. Juni 2018 in Genf erwartet. Bild: Pixsell

Papst Franziskus besucht im Juni die Schweiz



Der Papst kommt in die Schweiz. Der Bundesrat sei erfreut, dass Papst Franziskus seine Einladung angenommen habe, teilte die Bundeskanzlei am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda mit. Der Papst wird am 21. Juni 2018 in Genf erwartet.

Eine Delegation des Bundesrates unter der Leitung von Bundespräsident Alain Berset werde den Papst empfangen und mit ihm zu einem offiziellen Gespräch zusammenkommen, teilte die Bundeskanzlei weiter mit. Die weiteren Modalitäten des Papstbesuchs seien in Abklärung.

Der letzte Papstbesuch in der Schweiz datiert von 2004. Damals reiste Papst Johannes Paul II nach Bern. Fast 70'000 Personen besuchten die Messe, die der Papst in deutscher Sprache hielt. Papst Johannes Paul II besuchte zudem im Jahr 1982 die internationalen Organisationen in Genf.

Eine Einladung ausgesprochen hat auch der Ökumenische Rat der Kirchen, wie das Katholische Medienzentrum mitteilte. Der Weltkirchenrat ist 1948 in Amsterdam gegründet worden. Ihm gehören fast 350 protestantische, anglikanische, orthodoxe und altkatholische Kirchen an. (nfr/sda)

Maria Valentina rappt für den Papst

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Video: srf/SDA SRF

Papst empfängt 150 Obdachlose in Sixtinischer Kapelle

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • w'ever 28.02.2018 17:32
    Highlight Highlight ein wunder das ich noch von keinem linken oder rechten anhänger was gelesen habe, dass der pabst hier nicht erwünscht wird und gegen seine anwesenheit demonstriert wird.
  • Zwerg Zwack 28.02.2018 17:17
    Highlight Highlight Warum trifft sich der Bundesrat mit dem Papst?? Die Frage ist ernst gemeint.
  • pedrinho 28.02.2018 13:51
    Highlight Highlight warum kommt der in die Schweiz, er hat doch eine eigene bank ;)
  • azoui 28.02.2018 12:54
    Highlight Highlight Er hat bereits eine Audienz bei Hugo Stamm
    • Angelo C. 28.02.2018 14:39
      Highlight Highlight 😜😂🤪
  • Lowend 28.02.2018 12:27
    Highlight Highlight Da können dann die stolzen eidgenössischen Stiefellecker wieder mal vor einem Mächtigen den Bückling machen, so wie sie es schon bei Trump so eindrucksvoll demonstriert haben.

    Ich dagegen werde, wie beim letzten Papstbesuch hier in Bern, wieder meine Strategie gegen den religiösen Wahn anwenden und mehrmals täglich mantramässig den Satz wiederholen:

    „Ich bin Protestant. Das ist nicht mein Chef! Ich bin Protestant. Das ist nicht mein Chef! Ich bin Protestant. Das ist nicht mein Chef!...“
  • MaskedGaijin 28.02.2018 12:13
    Highlight Highlight Warum ins protestantische Rom nach Genf? Wäre z.B. Fribourg, Sion oder Solothurn nicht passender?
    • Tomtom64 28.02.2018 12:39
      Highlight Highlight Nein, er will die Calvinisten bekehren und in den Schoss der katholischen Kirche zurückführen.

      Nächste Stationen sind Bern, Basel und Zürich.
    • amIsanta 28.02.2018 13:43
      Highlight Highlight Genf hat inzwischen auch mehr Katholiken als Protestanten. Religionsgeschichtlich ist Genf natürlich viel interessanter und heute ist vor allem der Vorort Chambésy enorm wichtig im ökumenischen Dialog.
    • Zwerg Zwack 28.02.2018 17:15
      Highlight Highlight Genf hat mittlerweile bloss mehr Katholiken weil die "Reformierten" schneller ehrlich zu sich selber sind und aus der Kirche aussteigen.
  • Bongalicius 28.02.2018 11:06
    Highlight Highlight Als Protestant glaube ich nicht an den Papst, ergo wird niemand in die Schweiz kommen.
  • Bär73 28.02.2018 11:04
    Highlight Highlight Muss das sein ? ^^

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