Schweiz
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26-jähriger Kolumbianer in Rhone in Genf ertrunken



La jonction entre le Rhone, gauche, et l'Arve, droite, ce samedi 2 mai 2015 a Geneve. L'Arve en crue atteignait samedi un niveau inquietant a Geneve, sa plus grande crue depuis 1935. Les fortes precipitations de la nuit sur les contreforts du Mont-Blanc ont eu des consequences sur la vallee de l'Arve et sur le Chablais. Le debit de la riviere etait de 865 metres cubes par seconde a l'aube. L'Arve a largement entrave le cours du Rhone. (KEYSTONE/Magali Girardin)

Gefährliche Stelle: Der Zusammenfluss von Rhone und Arve. Bild: KEYSTONE

Ein 26-jähriger Tourist aus Kolumbien ist am frühen Sonntagabend in der Rhone ertrunken. Angehörige mussten das Drama mitansehen. Ihnen wurde psychologische Hilfe angeboten.

Der junge Mann war beim Zusammenfluss von Rhone und Arve - bei der Jonction in Genf - ins Wasser gestiegen und kurz darauf in Schwierigkeiten geraten, wie ein Sprecher der Genfer Polizei am Montag zu einem Bericht von «20 Minutes» sagte. Der Badende verschwand plötzlich unter der Wasseroberfläche.

Weil er nicht mehr auftauchte, wurden Rettungskräfte alarmiert. Diese zogen den bewusstlosen Mann aus dem Wasser. Er konnte nicht mehr reanimiert werden, wie der Polizeisprecher sagte. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung, um die Gründe des Badeunfalls zu ermitteln. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Da brannte es am falschen Ort

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