Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Children kayak and stand up paddle on Lake Geneva in Saint-Sulpice, Switzerland, Friday, April 6, 2018. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Ein Stand-Up-Paddler auf dem Genfersee. symbolBild: KEYSTONE

Drama auf dem Genfersee: Vater kentert mit Kayak und stirbt – Kinder überleben



Mit seinen sieben und neun Jahre alten Töchtern machte ein 49-jähriger Schweizer vergangen Samstag eine Kayak-Tour auf dem Genfersee. 

Doch dann passierte es: Auf der Höhe der Ortschaft Buchillon kenterte das Boot in Ufernähe.

Passanten beobachteten das Drama und konnten die zwei Mädchen retten, ein herbeigeeilter Fischer brachte sie dann an Land. Die Kinder wurden mit einer Unterkühlung ins Spital gebracht, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Für den Vater hingegen kam jede Hilfe zu spät. Taucher fanden die Leiche am Sonntag in 11 Metern Tiefe. 

Warum das Kayak kenterte, ist noch nicht klar. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet. 

(amü)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie zwei Nerds die Welt eroberten – und ihre Ideale verrieten

Link to Article

Die tiefe Spaltung der USA ist alarmierend – und ein Zeichen der Zeit

Link to Article

Es ist Tag der schlechten Wortspiele oder wie wir vom Sport sagen: Heimspiel!

Link to Article

Wichtig: Eine Rangliste der 18 besten Drunk Foods aus aller Welt 🍺🍕🍻🍔🍺

Link to Article

Die 11 schönsten Höhlen der Welt, in denen du dich vor der Fasnacht verstecken kannst

Link to Article

Lieber Arno, ich glaube leider, es ist wirklich an der Zeit zu gehen

Link to Article

Ein junger Jude verliebt sich in eine Schickse – Orthodoxe fühlen sich im falschen Film

Link to Article

Sozialdetektive-Befürworter leaken Betrüger-Videos – laut Datenschützer ist das verboten

Link to Article

Hallo, Impfgegner – diese 7 Antworten zur Grippeimpfung sind speziell für euch

Link to Article

Mayotte – Europas zerrissenes Paradies am Ende der Welt

Link to Article

Vormarsch der Demokraten: Es gab doch eine «Blaue Welle» bei den Midterms

Link to Article

5 Hashtags, die viral gingen und tatsächlich etwas verändert haben

Link to Article

27 Witze, die jeden Nerd zum Schmunzeln bringen

Link to Article

Wir wollen viel zu viel: Sexbots, die was fühlen und geklonte Mammuts

Link to Article

Diese 10 Dinge kommen Ausländern als Erstes in den Sinn, wenn sie an die Schweiz denken

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Eklat beim F1-Grand-Prix von Brasilien: Verstappen pöbelt Ocon nach dem Rennen an

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mbr72 17.04.2018 18:20
    Highlight Highlight Bei 11 Grad Wassertemperatur ist die Schwimmweste noch dein geringstes Problem. Selbst in Ufernähe.
    2 2 Melden
    • paule 19.04.2018 08:38
      Highlight Highlight Denke es waren noch nicht 11°, siehe https://www.hydrodaten.admin.ch/de/messstationen_zustand.html
      Faustregel, pro ° Wassertemperatur funktioniert man ca. 1 Minute. Ab dann ist fremde Hilfe angesagt weil die Kälte den Betroffenen bereits sehr stark einschränkt.
      Es hätte mit einer Schwimmweste sicher kein Drama gegeben und Hilfe wäre möglich gewesen.
      0 0 Melden
  • Charlie B. 17.04.2018 12:02
    Highlight Highlight Tragisch... aber das erste das du beim Ausleihen eines Kanus oder Kayaks bekommst ist eine Schwimmweste. Verstehe nicht weshalb der Vater dann aus 11 Metern geborgen werden musste.
    31 3 Melden

Uber Eats kommt in die Schweiz – doch es regt sich Widerstand

Die geplante Einführung des Essenslieferdienstes Uber Eats des US-Fahrdienstvermittlers in Genf stösst auf Widerstand der Gewerkschaften. Das Geschäftsmodell beruhe auf der Ausbeutung von Angestellten, kritisiert die Unia.

Umberto Bandiera, Leiter des Transport- und Logistiksektors von Unia in der Romandie, hat am Mittwoch die Behörden in Genf aufgefordert, zu Uber Eats Position zu beziehen. Sie sollen überprüfen, ob das Unternehmen die im Kanton geltenden Vorschriften für diese Art von …

Artikel lesen
Link to Article