Schweiz
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Die gluecklichen Gewinner einer Fahrkarte fuer den Eroeffnungszug versammeln sich am Eroeffnungstag des Gotthard Basistunnels am Mittwoch, 1. Juni 2016 in Arth-Goldau, bevor sie den Zug besteigen, um durch den neuen Tunnel nach Bellinzona zu fahren. Der Gotthard Basistunnel ist mit seinen rund 57 Kilometern Laenge der laengste Eisenbahntunnel der Welt. Nach dem Anstich im November 1999 folgte der Durchstich im Oktober 2010. Nach der offiziellen Eroeffnung folgt der kommerzielle, fahrplanmaessige Betrieb ab Dezember 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die SBB mussten Passagiere bei Herbstferienbeginn aus überfüllten Zügen am Gotthard weisen. symbolBild: KEYSTONE

Zug-Chaos am Gotthard: SBB geben «ungenügende Planung» zu

Trotz Herbstferienstart keine Zusatzzüge: Passagiere mussten am vergangenen Wochenende aus übervollen Zügen Richtung Süden aussteigen. Die SBB sprechen von einer «ungenügenden Planung». Der Gotthard-Zoff in 3 Punkten erklärt.



Was ist passiert?

Vergangenes Wochenende waren auf der Gotthard-Route mehrere Züge richtig voll. Dermassen voll, dass Passagiere aussteigen mussten, damit die Kompositionen überhaupt durch den Gotthard-Basistunnel (GBT) fahren durften. Dies ist an Spitzentagen seit der Eröffnung im Dezember 2016 mehrmals vorgekommen.

Die überfüllten Züge bringen nicht nur Passagiere, sondern auch die SBB-Mitarbeiter an ihre Grenzen:

«Die SBB-Leitung hat vom Personal schon unzählige Meldungen über die unerträgliche Situation am Gotthard erhalten. Kundschaft und Personal werden nicht ernst genommen».

Das schreibt die Gewerkschaft SEV am Donnerstag in einer geharnischten Mitteilung.

Warum ist das SBB-Personal dermassen sauer?

Letzten Donnerstag trafen sich Vertreter des Zugpersonals mit SBB-Chefs, um das Problem der überfüllten Züge anzugehen. Die SBB-Angestellten forderten unter anderem Zusatzzüge, wenn mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sei. So wie eben letztes Wochenende, als wegen des Herbstferienbeginns in vielen Kantonen und des schönen Wetters im Tessin Tausende in den Süden reisten.

Nur zwei Tage später brach auf der Gotthard-Strecke das oben erwähnte Chaos aus. Was stutzig macht: Die SBB setzten trotz Ferienbeginn keinen einzigen Zusatzzug ein, wie die SBB auf Anfrage von watson bestätigen. Bloss an einzelnen Zügen wurden zusätzliche Wagen angehängt. «Unsere Planung war ungenügend und berücksichtigte das schöne Wetter im Süden nicht. Wir haben das grosse Passagieraufkommen unterschätzt», sagt SBB-Sprecher Daniele Pallecchi.

Für SEV-Sekretär Angelo Stroppini ist dies keine akzeptable Erklärung: «Sich gegenüber den Kunden und dem Personal bloss zu entschuldigen ist heute nicht mehr glaubwürdig und wird allmählich peinlich.» Statt Reorganisation an Reorganisation zu reihen, sollten sich die SBB-Verantwortlichen endlich wieder um das operative Geschäft kümmern. «Es braucht endlich mehr Personal, um solche Spitzen abdecken zu können.

SBB-Sprecher Pallecchi sagt dazu: Die personellen Engpässe bei den Lokführern seien mit ein Grund gewesen, warum keine Extrazüge eingesetzt worden seien.

Gibt es jetzt mehr Züge in den Süden?

ARCHIVBILD ZUR VERGABE DER FERNVERKEHRSKONZESSIONEN DURCH DAS BAV, AM MONTAG, 23. OKTOBER 2017 - Travelers board an InterCity tilting train of the Swiss Federal Railways SBB in the main train station in Zurich, Switzerland, on November 27, 2009. (KEYSTONE/Gaetan Bally) 

Reisende betreten am 27. November 2009 im Hauptbahnhof Zuerich, Schweiz, einen InterCity-Neigezug der Schweizerischen Bundesbahnen SBB. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Die SBB setzten am nächsten Wochenende Extrazüge Richtung Süden ein. Bild: KEYSTONE

Für das kommende Wochenende geloben die SBB Besserung: Es seien Zusatzzüge Richtung Süden eingeplant. So oder so empfiehlt der SBB-Sprecher den Reisenden ausdrücklich, an Spitzentagen zur Hauptreisezeit morgens und abends einen Sitzplatz zu reservieren. Bei einer Reservation für den Speisewagen könne man die Gebühr von fünf Franken bei einer Konsumation anrechnen lassen.

Der Grossandrang sei auch eine Folge des veränderten Reiseverhaltens wegen des Gotthard-Basistunnels. «Immer mehr Kunden machen heute spontan einen Tagesausflug ins Tessin und fahren in zwei Stunden an die Sonne», so Pallecchi.

Entlastung auf der Nord-Süd-Achse soll die Eröffnung des Ceneri-Basistunnels bringen. Ab 2020 könnten auf der Gotthard-Route Doppelstockzüge eingesetzt werden.

FV-Dosto müssen zurück in die Werkstatt

Kaum ausgeliefert, rollen die Pannenzüge von Bombardier bereits zurück in die Werkstatt. Wie die SRF-Rundschau berichtet, müssen bei den bereits ausgelieferten FV-Dosto zwei Bauteile ersetzt werden. Auch die Zuverlässigkeit der Schüttelzüge lässt noch immer zu wünschen übrig. In der Woche vom 20. September hatten die neuen Doppelstöcker im Durchschnitt alle 3668 Kilometer eine Panne, in der Woche vom 16. August waren es noch alle 2241 Kilometer gewesen. Zum Vergleich: Im Durchschnitt haben SBB-Personenzüge alle 11’000 Kilometer eine Panne, so die «Rundschau» weiter. Die SBB-Vorgabe für Intercity-Verkehr beträgt 8000 pannenfrei zurückgelegte Kilometer.

(amü)

33 Schweizer Bahnhöfe aus dem letzten Jahrhundert

Wer mit dem Zug ins Tessin reisen will, soll gewarnt sein

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    Alle Leser-Kommentare
  • Moggerli 12.10.2019 06:52
    Highlight Highlight Man wundert sich ja auch immer wieder auf‘s neue, dass es an Ostern am Gotthard staut.
    Da denkt man sich: Fahr heute mit dem Zug 😄 tja, bei schönem Wetter ist man vielleicht nicht der Einzige mit dem Gedanken. 😉
  • Luky22 11.10.2019 21:02
    Highlight Highlight Zugverkehr in CH, weltweit-so schätze ich mal-unter den Top 5! Wir sind diesbezüglich so verwöhnt, stellen uns aber auch beruflich und privat darauf ein, so dass für viele (meinereiner davon leider auch nicht gefeit) eine 5 minütige Verspätung zum großen Ärgernis wird! Let“s chill!
  • roger_dodger 11.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Cool, 23 Milliarden Steuergelder in die NEAT gebuttert und die SBB Spitze schafft es dass diese nicht vernünftig gebraucht werden können weil Sie beim Personal sparen.
  • Ricardo Tubbs 11.10.2019 15:15
    Highlight Highlight sage schon seit ewigkeiten die SBB gehört zerschlagen und privatisiert.

    hauptsache oben drin wird abgarniert!
    • Beasty 12.10.2019 00:11
      Highlight Highlight Und als Privatunternehmen mit Gewinnmaximierungs-Vorgaben denkst du, wird sich das ändern? In der Schule bei der Wirtschafskunde einen Fensterplatz gehabt?
  • DeDanu 11.10.2019 12:16
    Highlight Highlight Autos sind glücklicherweise zuverlässiger als die SBB Pannenzüge. Wollt ihr mehr Leute auf die Bahn bringen müsst ihr euch noch gewaltig steigern.
  • Elias Bricker 11.10.2019 09:46
    Highlight Highlight Die Leidtragenden sind vor allem die Pendler aus den Kantonen Tessin, Uri und Schwyz.
    • Felix Meyer 11.10.2019 11:51
      Highlight Highlight Wieso? Die sind ja entgegen der Lastrichtung und nicht am Wochenende unterwegs...
  • Damian derungs 11.10.2019 09:12
    Highlight Highlight Und was machen die sbb? Natürlich jährlich eine preiserhöhung und sonst wird alles beim alten gelassen
  • Lexxus0025 11.10.2019 09:01
    Highlight Highlight War gerade erst wieder im zug nach lugano über zug unterwegs. „Zug in geänderter formation“ soll heissen zugabteile die zur hälfte aus veloständern bestand. Rappelvoll am morgen. dank der ständer weder genügend sitzplätze, und stehen konnte man auch nicht, da keine griffe oder sonstiges. Aus meiner sicht hätte dieser zu so niemals abfahren dürfen, aus sicherheitsgründen. Reservationen sind entfallen, für die die eine getätigt hatten. bei den sbb funktioniert trotz steigender preise nichts mehr. Hauptsache das portemonaie der führung is voll. Ea braucht einen sturz der selbigen.
    • kobL 11.10.2019 13:11
      Highlight Highlight Da war wohl ein Ersatzzug unterwegs. Wäre es besser gewesen, den Zug komplett ausfallen zu lassen? Reservationen werden in diesem Fall zurückvergütet. Bzw. bekam ich einen Gutschein für 5.- als mal statt einem ICN ein Ersatzzug fuhr. Und zu Hälfte aus Veloständern bestand? Hast du mir ein Foto davon? Solche Waggons besitzt die SBB nur noch ganz wenige.
    • Lexxus0025 11.10.2019 16:12
      Highlight Highlight Kobl: leider hab ich kein foto gemacht. Ich weiss nur dass jeder wagon etwa zu 2/3 aus sitzen bestand und zu 1/3 aus veloständern. Ich kenn diese wagon sonst nur auf strecken in ländlicheren gebieten, wo viele passagiere mit velos tagesausflüge unternehmen. Mir ist es recht egal wie sie das lösen. Fakt ist einfach, dass selten alles funktioniert, und ich dennoch jedes mal den vollen ticketpreis bezahle.
  • Peter R. 11.10.2019 08:31
    Highlight Highlight Dies ist nicht die einzige Panne bei der SBB. Es gibt haufenweise Baustellen die nicht bereinigt werden.
    Die Führung hat offensichtlich versagt und es ist nur zu hoffen, dass es mit dem Abgang von Meyer besser wird.
    • Astrogator 11.10.2019 09:51
      Highlight Highlight Schlechter werden kann es nur noch mit einem Grounding, davon sind wir nur noch wenige Schritte entfernt.

      Von daher bin ich guter Hoffnung, dass es besser wird. Diese Hoffnung ist der einzige Grund der mich noch von einer Kündigung abhält.
    • Pablo Escobar 11.10.2019 09:54
      Highlight Highlight Bist du schon mal mit der Deutschen-Bahn gefahren? Würde dir vielleicht gut tun.

      Immer nur Jammern.. Passieren bei deinem Job keine Pannen? Läuft da alles Perfekt?
    • Astrogator 11.10.2019 11:19
      Highlight Highlight @Escobar: Die DB ist nicht so schlecht wie ihr Ruf und die SBB nicht so gut wie ihr Ruf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Digichr 11.10.2019 08:24
    Highlight Highlight Zudem ist noch zu sagen, dass die EuroCity grundsätzlich voller sind als die InterCity.
  • Sei‘s drum 11.10.2019 06:38
    Highlight Highlight Wäre die eine Hälfte toleranter und hätte die andere Hälfte einen Sitzplatz reserviert, so wäre diese Diskussion überflüssig. Aber wenn Sturheit und Ignoranz aufeinander treffen....
    • DeDanu 11.10.2019 12:19
      Highlight Highlight Bei den Billett Preisen gibts keine Toleranz, da wird adäquate Leistung verlangt und keine Stümper am Ruder.
    • T.O.M. 11.10.2019 13:19
      Highlight Highlight @DeDanu
      Schon vergessen, um was es in diesem Artikel geht?
    • DeDanu 11.10.2019 16:55
      Highlight Highlight @Tom
      Nicht gemerkt, dass dies ein Kommentar auf eine spezifische Aussage war ?
  • bcZcity 11.10.2019 06:15
    Highlight Highlight Bei manchen Pendlerzügen gibt es zur Rush Hour ähnliche Verhältnisse mindestens 4x pro Woche an meistens 11 Monaten im Jahr. Aussteigen musste bis jetzt niemand, aber nicht mehr einsteigen konnten einige nicht, der Viehtransport war schon zu voll.
    • jjjj 11.10.2019 06:30
      Highlight Highlight Die gehen aber nicht durch den Gotthard Basistunnel....
  • CogitoErgoSum 11.10.2019 05:43
    Highlight Highlight Die SBB sollten sich einmal überlegen andere Modelle wie zum Beispiel in Japan zu prüfen. Der grösste Teil der Plätze müssen im Voraus reserviert werden notabene gratis (Service public!). Dann weiss man im Voraus wie viele Passagiere auf den Zug wollen. Die Passagiere stehen vor Zugabfahrt bereits dort, wo ihr Wagen stehen wird. Einsteigen in wenigen Minuten. Kein Gedränge. Platz garantiert.
    • Felix Meyer 11.10.2019 11:54
      Highlight Highlight "Die Passagiere stehen vor Zugabfahrt bereits dort, wo ihr Wagen stehen wird"
      Das hat in der Schweiz noch nie funktioniert...
  • ursus3000 11.10.2019 04:36
    Highlight Highlight sooo viele sinnbefreite Kommentare von Leuten die nie Fehler machen und alles besser wissen.ICH WILL ALLES HIER UND JETZT UND SONST IST JEMAND SCHULD!!!!!!!
  • Couo 11.10.2019 01:20
    Highlight Highlight Wenn ein Unternehmen das absolute Monopol bildet, darf/kann man sich erlauben was man will. Leider! Und dies wird immer auf dem Rücken der letzten Mitglieder ausgetragen.
    • T.O.M. 11.10.2019 13:20
      Highlight Highlight Monopol? Kennen Sie z.B. BLS, SOB etc?
  • 2 linienpass 11.10.2019 00:30
    Highlight Highlight Bei diese kleinen Löhnen die die SBB Manager verdienen, kann man auch nicht erwarten, dass die alles richtig machen.

  • In vino veritas 10.10.2019 23:26
    Highlight Highlight Ich befürchte, dass die Kapazitätsproblemen durchaus bekannt waren. Eher dürfte es am Personal und Rollmaterial gefehlt haben. Das möchte man aber nur ungern zugeben. Schliesslich können die fehlenden Mitarbeiter (noch) durch Überstunden kompensiert werden. Aber Rollmaterial lässt sich nicht auf die schnelle auftreiben...

    Demnach lebt die SBB von der Substanz. Das geht ein paar Jahre gut, ja es lässt sich sogar eine Weile richtig viel Geld sparen. Bis es "chlöpft".
    • Felix Meyer 11.10.2019 11:55
      Highlight Highlight Mitarbeiter lassen sich dummerweise auch nicht auf die Schnelle auftreiben und die Lokführerknappheit betrifft lange nicht nur die SBB, sondern so ziemlich alle Bahnunternehmen in der Schweiz und auch Deutschland.
    • Astrogator 11.10.2019 15:46
      Highlight Highlight "Schliesslich können die fehlenden Mitarbeiter (noch) durch Überstunden kompensiert werden."
      Das war noch bis letztem Jahr so. Dieses Jahr konnten bereits etliche Züge wegen Lokführermangel nicht gefahren werden. Die Bereitschaft zu Arbeit an freien Tagen sinkt und gleichzeitig wird das Angebot ausgebaut. Die Zahl der Lokführer in Ausbildung reicht nicht aus um die Abgänge zu decken, geschweige denn den Mehrbedarf zu befriedigen.
      Und dann werden von unserem glorreichen HR auch noch Dossiers verschlampt.
  • Pr0di 10.10.2019 22:58
    Highlight Highlight SBB hin oder her, was ich immer noch nicht verstehe, weshalb schwirren denn immer noch jedes Mal alle Schweizer ins Tessin wie die Motten ins Licht? Es gibt doch noch so viele andere schöne Gebiete in der Schweiz, die noch dazu ohne das Nadelöhr Gotthard zu müssen erreichbar sind.
  • Likos 10.10.2019 22:43
    Highlight Highlight Der Zug ist halt leider kein sonderlich dynamisches Verkehrsmittel.
    Hat man sich bei der Planung verschätzt, dann muss man da halt erst mal durch.
    Da ist es erstmal egal was die Basis sagt, oder ob die Chefs toll sind oder nicht.
    Werden wir auch in Zukunft noch mehr erleben. Die Passagierzahlen sind stark gewachsen, das Netz immer dichter belegt = Probleme wirken sich stark aus.
    • Astrogator 11.10.2019 05:35
      Highlight Highlight "Der Zug ist halt leider kein sonderlich dynamisches Verkehrsmittel.
      Hat man sich bei der Planung verschätzt, dann muss man da halt erst mal durch."

      Erst vor ein paar Monaten hat ein hoher Manager im Intranet verkündet wir hätten beim Lokpersonal Sollbestand.

      Und wie du geschrieben hast, Eisenbahn ist nicht sehr dynamisch. Der Fahrplan hat jahrelange Vorlaufzeit. Ich behaupte mal in keiner anderen Branche ist der benötigte Personalbestand so einfach zu berechnen.
  • Felix Meyer 10.10.2019 22:17
    Highlight Highlight Um mit dem Dosto ins Tessin zu fahren muss nicht auf den Ceneri gewartet werden. Die Strecke bis Bellinzona ist seit diesem Sommer für Doppelstockzüge zugelassen.
    Problem: Die IC 2000 sind noch nicht für den GBT zugelassen (erst nach dem gerade angelaufenen Refit). Zusatzzüge mit FV-Dosto sollten jedoch schon bald möglich sein.
  • surfi 10.10.2019 22:06
    Highlight Highlight Bei den SBB gibt es sehr viele Abteilungsleiter und zu viele Hierarchiestufen. All diese sind Manager mit irgendwelchen Ausbildungen für Management, Prozessmanagement,....
    Aber keiner ist Eisenbahner und versteht etwas vom operativen Geschäft. Darum folgt Reorganisation auf Reorganisation. Sonst können diese Manager gar nichts. Sie hören nicht einmal auf die unteren, die etwas vom Bahnbetrieb verstehen.
    • Meyer Andrej 10.10.2019 23:28
      Highlight Highlight Das Management versucht durch immer dümmere Prozesse ihre Unfähigkeit zu kaschieren! Wenn wir alle nach Prozess arbeiten würden, dann würde der Bahnbetrieb ersticken!
  • Matthiah Süppi 10.10.2019 21:40
    Highlight Highlight Nein liebe SBB ich bezahle nicht jedesmal 5 Franken Reservationsgebühr pro Weg. Wenn schon eine Reservation notwendig ist, muss dies gratis über die App funktionieren, alles andere ist Abzockerei.
    • T.O.M. 11.10.2019 13:23
      Highlight Highlight Das müssen Sie ja auch nur, wenn Sie SITZEN und exakt den gewünschten Zug besteigen wollen.
  • Galippo 10.10.2019 21:32
    Highlight Highlight Wenn der Zug zu voll ist, und nicht durch denn Tunnel darf, warum lässt man die Fahrgäste dann nicht drinnen, und fährt über die alte Bergstrecke. Dann hätte man zwar 30 minuten verspätung, aber niemand würde ein grosses Tam-Tam machen, wie jetzt als man gäste aus dem Zug scheuchen muss.
    • Felix Meyer 10.10.2019 22:06
      Highlight Highlight Dafür gibt es mehrere Gründe:
      1. Viele Lokführer, die durch den GBT fahren dürfen, sind auf der Bergstrecke nicht streckenkundig. Sie dürfen diese also gar nicht befahren.
      2. Durch die Verspätung (ca. 45 min), ist dann der Zug je nachdem auch für die Rückfahrt bereits wieder zu spät.
      3. Rollmaterial: Mit den ICN könnte via Bergstrecke gefahren werden, die EW-IV-Pendel können dies aber oft nicht, weil sie zu schwer für die steile Strecke sind - insbesondere wenn noch Zusatzwagen angehängt sind.
    • Posersalami 10.10.2019 22:24
      Highlight Highlight Wegen dem Fahrplan?
  • Grego 10.10.2019 21:07
    Highlight Highlight Wenn ich meine bei den SBB arbeitenden Freunde auf die zahlreichen Probleme bei diesem Schuppen anspreche heisst es immer „du kannst ja das Auto nehmen“. Und genau diese Arroganz ist der Ursprung aller SBB-Probleme.
    • tnhser 10.10.2019 23:21
      Highlight Highlight Vielleicht haben sie es auch einfach satt in Ihrem Umfeld die ganze Zeit für Fehler von anderen Abteilungen, gar Divisionen oder des Managements red und antwort zu stehen..
    • ch2mesro 11.10.2019 06:33
      Highlight Highlight nach einem arbeitstag in dem schuppen, hätte ich keine lust „freunden“ wie dir, red und antwort zu stehen...
    • Baba 11.10.2019 06:35
      Highlight Highlight Ihre Freunde arbeiten zwar bei der SBB, aber stehen wohl nicht im direkten Kundenkontakt. Ich kenne keinen "echten Bähnler", der eine solche Antwort geben würde...
  • homo sapiens melior 10.10.2019 20:54
    Highlight Highlight Sie geben zu? Ist ja wie im Kindergarten. Schlimm.
  • Lowend 10.10.2019 20:49
    Highlight Highlight Das hat auch viel mit dem Mantra der Privatisierungen, des Auslagerns, des Shareholder Values und einer schlanken Unternehmenskultur zu tun.

    Die heutigen Unternehmen werden durch finanziellen Druck und der daraus resultierenden Kurzsichtigkeit derart krass optimiert, dass es nur knapp für den Normalbetrieb reicht und so bald unerwartete Spitzen auftreten, fehlt jegliche Reserve, um darauf reagieren zu können.

    Die SBB ist hier nur ein Beispiel von vielen!
  • rodolofo 10.10.2019 20:37
    Highlight Highlight Zu viel Personal an der Spitze der SBB?
  • Hierundjetzt 10.10.2019 20:34
    Highlight Highlight Was man nicht vergessen darf, im Basistunnel haben Güterzüge Vorrang und keine Passagierzüge. Zudem sind die klimatischen Verhältnisse im Tunnel so extrem, dass nur spezielle Züge durchfahren dürfen.

    Alles sehr unschön aaaaber keine Entschuldigung! Ist ja nicht so, dass man das nicht weiss 🙄
  • DerRaucher 10.10.2019 20:32
    Highlight Highlight Die einstige Vorzeigebahn fällt wirklich nur noch mit Negativschlagezeilen auf. Werden im Dezember eigentlich wieder die Preise erhöht?
  • velolove 10.10.2019 20:21
    Highlight Highlight Ich war in einem dieser Züge. Die Zugbegleitung war wegen der Situation den Tränen nahe. Sie tat mir wirklich leid.

    Auch komisch: Die Empfohlene Reservation war übers App bei mir für die Rückreise am Sonntag nicht möglich.
    • trio 11.10.2019 05:58
      Highlight Highlight Wenn man nicht reservieren kann, sind die Züge bereits voll 😉
    • lemeforpresident 11.10.2019 09:49
      Highlight Highlight @trio nein, die reservation per telefon mit abholung am schalter war möglich... scheint aus dieser strecke öfters der fall zu sein...
    • kobL 11.10.2019 13:20
      Highlight Highlight @velolove und @lemeforpresident:
      Mit der App kann man meines Wissens nur ein paar Express Reservationsplätze reservieren und die gibt es auch nicht in allen Zügen. Am besten rasch beim Schalter vorbei oder via Telefon.
      Bahnbuchungssysteme sind total überaltert und sehr oft unkompatibel miteinander. Jeweils witzig am Schalter, wenn sie vor allem für Internationale Reisen in x verschiedenen Programmen nachsehen müssen, ob noch was frei ist. Für Budapest - St. Gallen mit Velo hat die arme Dame am Schalter im Bhf Keleti locker 20 min benötigt, bis alle Tickets und Reservationen zusammen waren.
  • Töfflifahrer 10.10.2019 20:18
    Highlight Highlight ... «Immer mehr Kunden machen heute spontan einen Tagesausflug ins Tessin und fahren in zwei Stunden an die Sonne» ... Sorry liebe SBB, genau dies wurde ja als grosses Plus dieses Basistunnels propagiert. Ich erinnere mich an Aussagen (der SBB) wie, "Schnell für einen Espresso und eine Pizza ins Tessin, wenn das Wetter passt".
    für mich sieht es so aus, als ob die Spitze der SBB ihren effektiven Grundauftrag den andauernden Spar-Reorganisationen opfert.
  • Sapientia et Virtus 10.10.2019 20:16
    Highlight Highlight Normalerweise sollte bei Fluchtwegen Sicherheitsmarge vorhanden sein. Holt eure Berechnungen aus der Schublade und versucht einen Nachweis, dass auch eine etwas höhere Überbelegung eine Evakuierung zulässt! Und weist die Zugbegleiter an, etwas liberaler beim zählen zu sein.
    • Felix Meyer 10.10.2019 22:08
      Highlight Highlight Wenn mehr Passagiere im Zug sind als zugelassen, dann tragen die Zugbegleiter im Ereignisfall die Verantwortung. Es ist verständlich, dass diese sich an die geltenden Sicherheitsbestimmungen halten.
    • P. Meier 10.10.2019 22:20
      Highlight Highlight Nur nützt das bei einem Ereignis gar nichts. Dann werden die Vorschriften hervor geholt, diese mehrere Tage studiert und dann dem Zugpersonal dargelegt, gegen welche Punkte sie verstossen haben. Die Verantwortung wird niemand übernehmen und das Zugpersonal nschweislich zu liberalerem Zählen auffordern.
    • Charlie Brown 10.10.2019 22:34
      Highlight Highlight ...bis es zum Desaster kommt. Und was kommentierst du dann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basubonus 10.10.2019 20:06
    Highlight Highlight Es braucht nicht mehr Personal, sondern mehr Personal an den Orten, wo auch wirklich gearbeitet wird. Meier hat in den letzten 10 Jahren die Verwaltung um 3000 Köpfe aufgeblasen. als ihm das vorletztes Jahr aufgefallen ist, wurden Reorg's aufgegleist, um Personal und Kosten zu sparen. Nur leider wird im operativen Bereich gespart. Und so kommts halt dann raus, währenddem sich die Bullshit-Jobber in den zentralen Diensten immer mehr unnützes Papier hin und her schieben.

    Setzt die Leute endlich wieder da ein, wo sie wirklich gebraucht werden!
  • El Vals del Obrero 10.10.2019 20:03
    Highlight Highlight Meiner Meinung war es ein grosser Fehler, die direkten IR-Züge über die Bergstrecke mit der Basistunnel-Eröffnung einzustellen.

    Wenn man einen direkten Zug ab Basel oder Zürich hat und nicht in Erstfeld auf Regionalverkehrszüge umsteigen müsste, würden sicher viel mehr Leute auch zumindest für einen Weg bei einem Tagesausflug über die schönere Bergstrecke reisen, gerade bei touristisch Reisenden.

    Nur dank dem Druck der SOB gibt es das ab Ende 2020 wieder. Von dem her finde ich es trotz den Streitigkeiten durchaus gut, wenn BLS (Analogie "Lötscherberger") und SOB die SBB manchmal pushen.
    • Felix Meyer 10.10.2019 22:10
      Highlight Highlight Zustimmung.
      Nur ein kleiner Schönheitsfehler: Der Lötschberger ist von den Kantonen bestellter Regionalverkehr. Die Kantone Uri und Tessin wollten einen solchen nicht finanzieren. Nur deshalb gibt es die Minimallösung mit den S-Bahnen von Erstfeld über den Gotthard.
    • Astrogator 11.10.2019 05:43
      Highlight Highlight Zudem erhöht das die Möglichkeiten für SBB-Lokführer den Arbeitgeber zu wechseln. In Muttenz sind mit BLS, DB Cargo International und SBB Cargo international gleich drei EVU mit attraktiveren Löhnen als SBB Personenverkehr. Die BLS baut auch Burgdorf und Huttwil aus. Und dann gibt es noch MEV die unter anderem neben höheren Löhnen auch Dienstwagen anbieten.

      Nur der oberste HR-Chef denkt und sagt immer noch wir können alle froh sein bei der SBB sein zu dürfen. Der hat den Schuss nicht gehört, will aber CEO werden 😂
    • El Vals del Obrero 11.10.2019 10:13
      Highlight Highlight Das mit der Aufteilung, was als Regional- und was als Fernverkehr gilt und als Folge davon, wer bezahlen muss, ist meiner Meinung nach teilweise ohnehin total willkürlich. Wobei das natürlich am BAV und nicht an den SBB liegt.
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  • Posersalami 10.10.2019 19:55
    Highlight Highlight Mit welchen Zügen soll die SBB denn noch mehr fahren? Sollen die mit S-Bahnen durch den GBT fahren? Ich fahre sehr viel Zug und in den letzten 2 Jahren ist es auf meinen Strecken (Zürich - Zug - Luzern - St Gallen) fast schon normal, mit einem 40 Jahre alten Zug zu fahren. Vor allem Richtung Luzern. Was heisst das? Es fehlen einfach die Züge.

    Immerhin laufen jetzt dann noch die neuen Züge von Stadler zu, das wird Entspannung bringen. Aber Grundsätzlich ist es doch einfach positiv, das so viele Leute mit dem Zug fahren und das Auto Zuhause stehen lassen!
    • qolume 10.10.2019 21:05
      Highlight Highlight Aargh... Der Giruno-Krüppel... S-Bahn zum FV umgebaut. Die Türe fiept einen einen Tinnitus, 1.Klasse Trennwand nicht bis zur Decke -> Geräuschdämmung fürn Arsch und massiv weniger Sitzplätze als in nem EW4. Fehlkonstruktion von A-Z.
    • Posersalami 10.10.2019 22:09
      Highlight Highlight Wie jetzt, der Giruno ist nicht 1A+? Schliesslich ist er doch ein schweizerisches Qualitätsprodukt?
    • Felix Meyer 10.10.2019 22:12
      Highlight Highlight Das Türfiepen entspricht der neuen Vorschrift. Das wird es in allen zukünftigen Zügen geben - BehiG sei Dank.
      Zwischen Zürich - Zug und Luzern verkehren übrigens im Normalfall IC-2000-Züge und damit durchaus modernes Standard-IC-Rollmaterial.
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  • Spirulina 10.10.2019 19:52
    Highlight Highlight War ein Weekend vorher in diesem Zug. Wir mussten 1. Klasse buchen, weil alles überfüllt war - immerhin hatten wir aber einen (trotzdem engen) Sitzplatz, ganz viele mussten 3-4h lang im Gang mitsamt Gepäckstücken, Kinderwagen etc. stehen! Wirklich Horror - und dann bezahlt man noch so viel. Bei der SBB geht die Rechnung einfach nicht auf und das macht hässig!
    • velolove 10.10.2019 20:18
      Highlight Highlight Kleine Bemerkung:
      Zürich Lugano dauert weniger als 2:30 h. Ausser du bist Basel -Lugano gefahren, dann würden die 3:30 h stimmen. Dann ist es aber ein anderer "Zug".
    • Spirulina 10.10.2019 20:54
      Highlight Highlight Milano - ZH
  • Mügäli 10.10.2019 19:49
    Highlight Highlight Es ist wirklich schade, dass die SBB zurzeit nur negative Schlagzeilen macht. Ich hoffe doch sehr, dass sich mit der bald kommenden Neuführung das Augenmerk wieder auf das Kerngeschäft, nämlich das Reisen konzentrieren wird.
    • Töfflifahrer 10.10.2019 20:20
      Highlight Highlight Bei dem aktuellen Management ist das leider reines Wunschdenken.
  • Meyer Andrej 10.10.2019 19:45
    Highlight Highlight Sie geben es zu, ändern tut sich sowieso nichts! Die Leitung ist immun auf Input und Meinungen.
  • Newski 10.10.2019 19:25
    Highlight Highlight Hauptsache es gibt Bonus für die Geschäftsleitung.
    • 2 linienpass 11.10.2019 00:34
      Highlight Highlight Das ist das Wichtigste. Alles andere ist uninteressant. Boni, Boni und nochmals Boni.
  • Ganesh LXIX 10.10.2019 19:20
    Highlight Highlight Da tun mir die Zugbegleiter echt leid, klagen von hinten bis vorne, und die sogenannten Chef's furzen kräftig in den Sessel.
    • Meyer Andrej 10.10.2019 23:26
      Highlight Highlight Glaubst Du ein CFP sagt dem ZP, gut gemacht. Wenn‘s ein Ereignis gibt im GBT, dann kommen diese rückgratlosen Kriechtiere und bilden zusammen mit den noch rückgratloseren oberen Kriechtieren eine Task Force und hauen den Zugbegleiter vor der SUST in die Pfanne.
  • Bert der Geologe 10.10.2019 19:15
    Highlight Highlight Wieso ist immer das Beförderungsmittel schuld, wenn sich zu viele Leute auf's Mal befördern lassen wollen? Vielleicht ist die Beförderung einfach zu günstig.
    • Linksextremer Klima-Opportunist 10.10.2019 20:10
      Highlight Highlight Selbst wenn dies das problem wäre, müsste die SBB doch dafür sorgen das jeder, der ein Ticket kauft befördert werden kann...
    • Töfflifahrer 10.10.2019 20:22
      Highlight Highlight Falsch! Es ist genau das eingetreten was vor dem Bau des neuen Basistunnels propagiert wurde und dem Tessin Hoffnung machte. Das ist die Steigerung des Tourismus im Tessin durch Tagestouristen auf dem Mittelland.
      Was was jetzt geschieht war also gewollt und vorhersehbar.
    • Bert der Geologe 10.10.2019 21:05
      Highlight Highlight Ich denke, das Tessin kommt auch ganz gut ohne die Eintagesfliegen aus Zürich klar.
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  • Glenn Quagmire 10.10.2019 19:10
    Highlight Highlight Mit dem Dosto vonBombardier ab 2020 durch den Basistunnel....klingt nach einem Abenteuer.

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