Schweiz
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SBB-Strecke Luzern - Zug wieder durchgehend befahrbar



Fast 48 Stunden nach einem Unfall bei Bauarbeiten ist am Dienstag um 14 Uhr die Bahnstrecke Luzern-Zürich bei Ebikon LU wieder freigegeben worden. Die Züge könnten wieder normal verkehren, teilte ein SBB-Sprecher mit.

Am Sonntag um 15 Uhr war zwischen Luzern und dem Vorort Ebikon bei Gleiserneuerungsarbeiten ein Bauzug aus den Schienen gesprungen. Die Bahnanlage wurde dabei so stark beschädigt, dass die Instandstellungsarbeiten sich bis in den Dienstag hineinzogen.

Aufwendige Bergungsarbeiten

Der Zug musste aufwendig mit einem Schienenkran aufgegleist werden. Zudem waren die Beschädigungen grösser als ursprünglich angenommen. So musste am Dienstag noch zusätzlicher Schotter herangeschafft werden.

Die Zugpassagiere zwischen Luzern und Zug sowie Zürich mussten während des Unterbruchs längere Reisezeiten in Kauf nehmen. Die Interregio-Züge fielen streckenweise aus oder wurden via Olten umgeleitet. Zudem wurden die S-Bahnzüge S1 zwischen Luzern und Ebikon durch Busse ersetzt.

Die Bauarbeiten, die am Wochenende durchgeführt wurden und während denen der Unfall passierte, sind Teil einer umfassenden Gleiserneuerung zwischen Luzern und Ebikon auf einer Länge von 1860 Metern. Die Arbeiten dauern vom 1. Juli bis am 17. Oktober und finden meistens spätabends oder nachts statt. (whr/da)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nitrald 21.08.2018 09:26
    Highlight Highlight Diese Fuckups laufen irgendwie nicht sehr sauber ab.

    1. Bitte seit transparent, wenn was beim Bauen in die Hose geht, kann ja mal passieren...

    2. Gebt nicht Uhrzeiten an, welche ihr sowieso nicht einhalten könnt. Wenn ihr nicht wisst, wie lange die Störung dauert, kommuniziert genau das.

    3. Macht euch mal an die Lösung des Nadelöhrs Rotsee, Lösungen wie Tiefbhf sind doch ok, oder?

    4. Die Zentralschweizer Politik sollte aktiv werden. Unsere Vertreter müssen für die Mobilität der Region einstehen. Würde dies in einer anderen Region passieren, würden entsprechende Forderungen laut

    5. Reopen!
    • zettie94 21.08.2018 10:47
      Highlight Highlight 1. Wird ja gemacht - im Artikel steht genau was passiert ist.
      2. Die Uhrzeit ist eine Prognose. Prognosen können mal danebenliegen - man hat wohl nicht damit gerechnet, dass man noch zusätzlichen Schotter braucht. Einfach sagen "Wir wissen nicht wie lange es dauert" wird von der Bevölkerung nicht akzeptiert.
      3. Da ist die Politik gefragt - und die ist in LU nicht so ÖV-affin. Solange sich die Politiker in LU nicht auf EINE Variante des Tiefbahnhofs einigen können, wird da auf Bundesebene nichts gehen. Und das haben sie ja die letzten Jahrzehnte nicht geschafft (dasselbe beim Herzstück Basel).
    • Troxi 21.08.2018 19:38
      Highlight Highlight Zum Tiefbahnhof kommt noch das Problem des Parkhauses der Stadt hinzu. Private Investoren haben den Idealen Platz gefunden und zwar dort wo der Zug dann zukünftig durch ginge. Und zwar Entlang des Seebeckens beim Schwanenplatz und Schweizerhof.
      Die Bevölkerung hätte den Kredit für den Tiefbahnhof gesprochen, nur der Bundesrat will etwas oberirdisches.

      https://www.srf.ch/news/regional/zentralschweiz/initianten-praesentieren-studie-das-seeparking-fuer-cars-in-der-stadt-luzern-ist-machbar

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