Schweiz
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Seit drei Monaten ist auf der Strecke Bern – Zürich der Wurm drin – SBB sind ratlos



In letzter Zeit gab es gefühlt jeden Tag Meldungen über verspätete Züge. Die Webseite Pünktlichkeit.ch zeigt, dass das nicht nur eine subjektive Wahrnehmung war. In den letzten sieben Tagen waren die Züge auf der Strecke BernZürich in einem von vier Fällen verspätet. Bei den SBB ist man ratlos.

Einige Störungsmeldungen vom November – besonders betroffen ist der Raum Olten:

Wenn man das Mass der SBB nimmt, dass jeder Zug mit über drei Minuten als verspätet gilt, so entspricht dies auf der Paradestrecke Bern – Zürich jedem zweiten Zug.

«Wir nehmen das Thema sehr ernst, weil die Pünktlichkeitswerte nicht dem entsprechen, was wir anbieten wollen.»

SBB-Sprecher Christian Ginsig 

Gegenüber SRF bestätigt die SBB die Zahlen. Verschiedene Störungen wie Stellwerkprobleme oder Lok-Defekte hätten in den letzten drei Monaten zu unterdurchschnittlichen Werten bei der Pünktlichkeit geführt, sagte Ginsig gegenüber SRF. Einen Zusammenhang gäbe es aber nicht. «Eine Lösung hier und jetzt zu formulieren, ist im Moment sehr schwierig», sagte Ginsig.

Umfrage

Wie nimmst du die Pünktlichkeit der SBB wahr?

  • Abstimmen

1,363

  • Ich bin unzufrieden, meine Züge sind immer verspätet.20%
  • Habe zwar ein paar Verspätungen, bin aber grundsätzlich zufrieden.37%
  • Ich nehme kaum Verspätungen wahr, bin sehr zufrieden.21%
  • Mimimi, in Indien ischs imfall viel schlimmer!!!!!23%

Das Ziel der SBB, dass 91 Prozent der Züge rechtzeitig ankommen, sei wahrscheinlich nicht mehr zu schaffen. Im ersten Halbjahr 2018 sei das Ziel noch knapp erreicht worden, die letzten drei Monate zogen den Wert aber nach unten. Nun kommt noch der Winterbeginn dazu, wo erfahrungsgemäss noch etliche Verspätungen dazu kommen. (rka/jaw)

Winter und Zug, das könnte dann so aussehen:

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Video: watson

Schweizer reagieren auf rauchfreie Zone an Bahnhöfen

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tenno 29.11.2018 16:29
    Highlight Highlight Wenn man sich nur mit Europa vergleichen will, bleibt noch eine grosse Marge bis man nicht mehr Nr 1 ist. Wenn man sich weltweit vergleicht, reicht es halt nicht für den Platz an der Sonne aber davon will die SBB nichts wissen.
    • Fabio74 30.11.2018 07:14
      Highlight Highlight Der Vergleich mit Japan hinkt halt schwer
  • Pisti 29.11.2018 13:07
    Highlight Highlight Fakt ist bei der Division Infrastruktur wird am meisten gespart und abgebaut oder in Managersprache optimiert. Dass dies Auswirkungen auf den Betrieb hat sollte wohl jedem klar sein.
  • Mutbürgerin 29.11.2018 12:13
    Highlight Highlight Kleiner Tip vom Astra: Tempo 80 würde das Problem lösen.
    • Pointer 29.11.2018 14:13
      Highlight Highlight Immer noch zu schnell, der Mensch ist nicht für solche Geschwindigkeiten gemacht.
  • dorfne 29.11.2018 12:03
    Highlight Highlight Wir haben die beste Bahn der Welt. Seit 30 J. werden die Kapazitäten ausgebaut bei zunehmendem Spardruck durch die Politik. Trotzdem gibt es Kritikpunkte. Kürzlich kam folgende Durchsage im Zug Zürich-Bern: Dieser Zug verfügt über kein funktionierendes WC! Ich musste zum Glück nicht. Aber mir fällt auf, dass die wenigen WC (1 WC für 3 Doppelstock-Waggons) oft geschlossen sind. Der SBB-Kundendienst sinngemäss: die Passagiere werfen Gegenstände in die Anlage, die diese verstopfen. Wers glaubt. Ich glaube vielmehr, aus Spargründen werden die Tanks nicht oft genug geleert.
    • ralck 29.11.2018 12:31
      Highlight Highlight Die Tanks auf der Strecke Zürich–Bern werden nur am 29. Februar des Jahres geleert. Und sowieso: Früher wars halt noch besser, als die ganze Scheisse auf dem Gleisbett landete. Ich ging damals oft mit meinen Eltern zusammen den Bahnstrecken entlang, damit ich mein Kunstwerk, welches ich bei 160 km/h aufs Gleisbett presste, bestaunen konnte.

    • dorfne 29.11.2018 13:15
      Highlight Highlight @riqqo. Ich sage nicht, man müsse zurück zu den grusigen Plumsklos. Ich sage nur, die Tanks sollten öfter geleert werden. Ich bin übrigens ein SBB-Fan, komme aus einer Eisenbahnerfamilie. Ihren Spruch, dass die Tanks nur alle 4 Jahre, in einem Schaltjahr geleert werden, finde ich nur blöd. Sie reisen wohl nie mit dem Zug. Wenn doch, wünsche ich Ihnen nichts Schlechtes, nur einen plötzlichen Durchfall. Was mich betrifft, so meide ich die Zugtoilette. Nur kann niemand alle Biofunktionen im voraus programmieren.
    • ralck 29.11.2018 13:28
      Highlight Highlight Lieber mogad, ich reise tagtäglich und liebend gerne mit dem Zug. Es gab schon Situationen, da musste ich eine Station früher raus und aufs Bahnhof-WC rennen, weil jenes im Zug zu war und es ein biologischer Notfall war. (Dein Wunsch ging also bereits in Erfüllung…).

      Dass die Tanks nicht bei jedem Zwischenstopp geleert werden können (Infrastruktur zur fachgerechten Leerung fehlt), ist für uns beide verständlich. We gross ein solcher Tank ist, weiss ich aber leider nicht…
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 29.11.2018 11:28
    Highlight Highlight Das Problem ist das selbe wie auf der Autobahn, bremst einer vor einem, do entsteht automatisch ein Rückstau und olten ist soviel ich weiss ein Knotenpunkt des SBB-Netzes und somit viel befahren wenn da ein Zug ausfällt bildet sich ja auch Automatisch ein Rückstau, klingt komisch ist aber so
  • iisebahnerin 29.11.2018 11:28
    Highlight Highlight ...über 700 Zugbewegungen/Stunde, 24/365.... und nun versucht mal, Euch das Ganze bildlich vorzustellen:

    Ein gigantisches Mobile...jedes Objekt ein Bahnhof. An jedem Objekt hängen aber Dutzende von aufgereihten Dominospiele (Fernverkehrszüge, Regionalzüge, städtische Verkehrsbetriebe, Postautos, andere Eisenbahnunternehmungen etc.). Sowohl die Objekte als auch die einzelnen Dominospiele sind untereinander auch noch mit Schnüren verbunden..... Und nun passiert in Olten eine Störung....
    Muss ich noch mehr sagen?
    Wir geben täglich ALLES um Euch sicher&möglichst pünktlich von A nach B zu bringen!
    • Andij 29.11.2018 12:27
      Highlight Highlight Vielen Dank für diesen tollen Einsatz!
      Nur geben wir euch auch täglich Geld für genau diese Dienstleistung (inkl. staatlicher Subvention). Meine Wahrnehmung ist so, dass die Preise stetig steigen, die Qualität der Dienstleistung jedoch sinkt. Wenn jeweils die trotz allem im internationalen Vergleich hervorragende Leistung der SBB hervorgestrichen wird, wird leider verschwiegen, dass diese ganze Infrastruktur auch nirgends nur annähernd so viel Geld verschlingt. Eine engere Korrelation von Kosten und Qualität wäre wünschenswert.
    • iisebahnerin 29.11.2018 14:14
      Highlight Highlight @Andij: Danke für Deine Wertschätzung 😊
      Ich versuch's mal "neutral" zu formulieren: Die Folgen der strategischen Entscheidungen, welche das mittlere und obere Kader, inkl. Konzernleitung, trifft, erleben wir, also Ihr Pendler UND wir Eisenbahner an der Front, tagtäglich zusammen. Da wir grossmehrheitlich keine Entscheidungsträger sind, können wir als Ausführende nur innerhalb des abgesteckten Rahmens versuchen unser Bestes zu geben.
      Ein Paradigmenwechsel, damit eben nicht am falschen Ort kaputtgespart wird, z.B. Rollmatetialunterhalt, wäre bitter nötig.... Politische Arbeit ist gefragt!
  • Magnum44 29.11.2018 11:21
    Highlight Highlight Ich empfehle der SBB die Experten aus der Kommentarspalte von 20min zu rekrutieren. Diese wissen - sogar ohne jemals in einem Zug gesessen zu sein oder eine höhere Bildungsstätte von innen gesehen zu haben - wie das Problem zu lösen ist.
  • Gremlinboy 29.11.2018 10:29
    Highlight Highlight es liegt wegen dem Raucher 😉
    • Magnum44 29.11.2018 11:23
      Highlight Highlight Es = die Zigarette am Boden?
    • Alpöhy 29.11.2018 11:25
      Highlight Highlight Was liegt denn wegen dem Raucher und wo liegt „es“ und wie? Liegt „es“ weich und bequem oder eher hart? Liegt „es“ um die Ecke?

      Und wer ist eigentlich der Raucher?

      Fragen über Fragen...

      Aber eines ist sicher: „es“ liegt sicher nicht am Deutsch...

      Tchuligom, via zenonz, asta la pasta.
  • Knut Knallmann 29.11.2018 10:18
    Highlight Highlight Das Netz ist halt in den Knoten und Hauptstrecken bis auf den hinterletzten Drücker ausgelastet. Mit dem Fahrplanwechsel wirds nochmals schlimmer. Bei Null Reserven muss zu jedem Zeitpunkt immer alles perfekt funktionieren ansonsten hat die kleinste Störung sofort eine Kettenreaktion zur Folge...
    • DailyGuy 29.11.2018 10:35
      Highlight Highlight Natürlich hat es eine Kettenreaktion zu Folge. Das bestreitet auch niemand. Jedoch gibt es definitiv eine Häufung von Zwischenfällen. Man kann jetzt natürlich von einer unglücklichen Verkettung von Umständen sprechen. Fakt ist aber, dass die Dinge sich verschlechtert haben. Jetzt muss man halt die Gründe dafür finden. Das dichte Netz als Entschuldigung zu gebrauchen ist auch keine Lösung.
    • Phiilofofi 29.11.2018 10:45
      Highlight Highlight Warte.. soviel ich weiss hat die SBB 10% Reserve.
    • Iambatman 29.11.2018 11:10
      Highlight Highlight @DailyGuy Doch, eben genau schon. In einem so dichten Netz führt die kleinste Störung zu einer Kettenreaktion. Deshalb durchaus valide Erklärung. Dass es zu Häufungen von Einzelereignissen kommt ist mit reiner Statistik erklärbar, was die SBB allerdings natürlich nicht als Erklärung abgeben will... aber 3 Störungen pro Monat kann auch heissen 1 Monat 9 Störungen, 2 Monate 0 Störungen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DichterLenz 29.11.2018 10:16
    Highlight Highlight Mir fehlt die Option "Ich bin so glücklich, dass ich nicht pendeln muss".
  • Dini Mueter 29.11.2018 10:06
    Highlight Highlight Mimimimi, in Indie ischs imfall viel schlimmer!
    • aglio e olio 29.11.2018 12:17
      Highlight Highlight Und das ist jetzt die Referenz?
    • Ghandi88 29.11.2018 19:21
      Highlight Highlight Ich denke Albanien ist eine gute Referenz, 0% ÖV und logischerweise fast 100% MIV -> absolute Blockade
  • Posersalami 29.11.2018 10:05
    Highlight Highlight Bin grundsätzlich sehr zufrieden mit der SBB. Man muss halt zur Kenntnis nehmen, dass die SBB einen mittlerweile unglaublich komplexen Fahrplan haben. Da wir nach wie vor VIEL mehr Geld in den Ausbau der Autobahn stecken als in die Infrastruktur der SBB wundert mich nicht, dass die SBB Probleme hat. Mit mehr Geld könnte man die Kapazität erhöhen und hätte im Störungsfall Backup Kapazitäten. Aber wir geben das Geld lieber für breitere Staus aus..

    • Miikee 29.11.2018 12:05
      Highlight Highlight Warum muss das immer verknüpft werden?

      Wie der dringende Ausbau und instandhaltung des Strassennetzes irgendwas mit der Bahn zu tun hätte...

      Es ist wichtig die Bahn auszubauen und gleichzeitig günstig und attraktiv zu halten. Ebenso wichtig ist die Sicherheit der Strasse zu gewährleisten, der Ausbau ist nötig und schon sehr lange notwendig.

      Zusätzlich sollte man sich überlegen wie der Wachstum bewältigt werden kann, er wird bei beiden noch mehr steigen. Eine alternative muss her: Swissmetro, mehr Home Office, Verschiebung der Arbeitszeiten oder ganz neue Ideen...!?
    • Posersalami 29.11.2018 13:42
      Highlight Highlight Die Autobahn auszubauen bringt nichts, ausser noch mehr Stau an einem anderen Ort. Gegen Unterhaltsarbeiten sage ich ja gar nichts..

      Wenn es etwas nützen würde, würden nicht jährlich die Staustunden weit mehr steigen als die Verkehrszunahme, oder? Das System Strasse lässt sich eben schon lange nicht erweitern weil meistens gar kein Platz da ist. Swissmetro bringt auch nichts, das Problem ist ja nicht Bern - Zürich. Da fährt eh fast keiner mehr mit dem Auto. Nach der Autobahnausfahrt will man ja weiter kommen und genau da klemmts ja dann meistens.
    • Miikee 29.11.2018 23:35
      Highlight Highlight Werden wir wohl nicht gleicher Meinung sein.

      Wir könnten darüber diskutieren, wenn es um 3 auf 4 Spuren gehen würde. Aber wir sind ja erst an einigen Stellen bei 2 auf 3. Bei 2 Spuren braucht es nicht viel und das ganze System kollabiert und es gibt Stau an allen Ecken und Enden. Beim heutigen Verkehrsaufkommen sehen wir dies fast täglich.

      Bern - Zürich fährt keiner mehr? Schon mal auf der Autobahn gewesen? 🤔

      _Nur_ die SBB zu erweitern bringt aber auch nichts! Dies ist keine Lösung für Güter, Touristen und Berufsverkehr.
  • oXiVanisher 29.11.2018 10:03
    Highlight Highlight Und nicht vergessen: Die Preise sind eine Schweinerei für alle die vom Rand des Libero Gebietes (Langenthal, Herzogenbuchsee usw.) nach Bern müssen. Es müssen 8 Zonen gelöst werden, das Monats-Abo kostet knapp 50 Franken weniger als ein GA! Die ca. gleich lange Strecke in Richtung Solothurn ist jedoch nur durch 4 Zonen und somit fast halb so teuer.
    Schlechte Dienstleistung und erhöhter Preis. Merci SBB!
    • Fabio74 29.11.2018 10:09
      Highlight Highlight Nur machen die SBB nicht die Preise. Beklag dich beim Verbund. die legen Zonen und Preise fest
    • Knut Knallmann 29.11.2018 10:13
      Highlight Highlight Zusammenhang zum Artikel? - Die Tarifverbünde machen immer noch die Zonenpläne sowie die Preise dazu und nicht die SBB...
    • Haihappen 29.11.2018 10:32
      Highlight Highlight @Vanisher

      Wieso startest du einen off-topic rant? Du präsentierst ja selber die Lösung für dein Problem: Monats-GA kaufen und gut ist. Dazu von einer schweizweiten Mobilität profitieren.

      Also vergiss das Libero und hoffe lieber dass die SBB weniger Störungen hat 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • oXiVanisher 29.11.2018 10:00
    Highlight Highlight Es fehlen noch mehrere Ausfälle auf der "alten" Strecke. Diese werden teilweise nicht einmal auf der SBB Website als Störung gemeldet, aber Pendler die diese benutzen ("müssen"), haben noch mehr Ausfälle gehabt als hier aufgelistet sind.
  • Freiheit und Toleranz 29.11.2018 10:00
    Highlight Highlight Dass man damit Anschlüsse verpasst und in der Folge für Kundentermine (z.B. Meeting mit mehreren Personen von 1 Std Dauer) mit mind. 30 Minuten (warten auf Folgeverbindung) zu spät kommt, ist das grössere Problem.

    Infolge solcher potentiellen Ausfälle immer den früheren Zug zu nehmen, bedeutet für solche Tage eine Stunde Arbeitszeitverlust.

    Die ökologische schlechtere Variante Auto muss dann leider wieder der Vorzug gegeben werden. Schade.
    • x4253 29.11.2018 10:54
      Highlight Highlight Mit dem Auto ists auch nicht besser. Ich hatte im Oktober das Vergnügen mehrmals mit dem Auto nach ZH City zu müssen:
      1. Stau kann es zu jeder Tageszeit geben, und absolut unerwartet
      2. Während den Rush Hours (morgen 6 bis 9, am Abend ab 5 bis 7) braucht man schonmal 1,5 Stunden statt 15 Minuten (wenn kein Verkehr).

      Da nehm ich lieber den Zug, auch wenn ich mal 30min "früher" los muss (wobei das nur auf dem Papier so ist, denn mit dem Auto fahr ich ebenfalls früher los um wirklich rechtzeitig beim Kunden zu sein).
    • dorfne 29.11.2018 12:11
      Highlight Highlight Im Zug können Sie immerhin am Labtop arbeiten, im Auto nicht.
    • Cerulean 29.11.2018 12:17
      Highlight Highlight Beim ersten Teil gebe ich dir recht, das ist ärgerlich.

      Beim Auto muss ich dir aber widersprechen. Selbst bei 30 Minuten Verspätung bist du in der Rush Hour schneller mit dem Zug von Bern nach Zürich. Auf der A1 wird ja ständig irgendwo Stau gemeldet. Und: du ersparst dir den Frust der Parkplatzsuche.
  • ast1 29.11.2018 09:45
    Highlight Highlight Und wenn dann mal ein paar Monate lang alles rund läuft kommt ihr mit Artikeln dass bei der SBB alles tiptop läuft? Eher kaum... Für mich einfach eine statistische Häufung von unglücklichen Zufällen. Wird schon wieder.
  • Güsäheini 29.11.2018 09:44
    Highlight Highlight Kann halt passieren. (rechtfertigen soll man das jedoch nicht mit dieser Aussage.)
    Mein Vorschlag, wenn möglich in der Zukunft solche Verspätungen möglichst verhindern.
    • Blitzmagnet 29.11.2018 09:54
      Highlight Highlight Top Vorschlag, auf die Idee kommt die SBB sicher nicht ohne Dich.
      Gratulation.
    • rubinrot 29.11.2018 09:59
      Highlight Highlight Danke für den Vorschlag, da haben sie wahrscheinlich noch nicht dran gedacht ;)

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