Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit diesem Trick wollen die SBB Pendler zu den freien Sitzplätzen locken

Selbst in den überfüllten Zügen hat es fast immer einen freien Platz. Nun kannst du online nachschauen, wo du ihn am ehesten findest. Der neue Service wird aber auch kritisiert.



Du pendelst täglich mit dem Zug zur Arbeit und zurück? Dann kennst du diese Situation ganz bestimmt aus eigener Erfahrung.

Zugreisende stehen dicht gedraengt im einzigen Zug der SBB, der von Zuerich ueber eine Ausweichstrecke in Richtung Bern fahren soll, am Donnerstag 26. Maerz 2009. Wegen einer Fahrleitungsstoerung in Dietikon fielen mehrere Zuege zwischen Zuerich und Bern, sowie Zuerich und Basel aus. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Solche Situationen rauben die Lust am Pendeln. Bild: KEYSTONE

Du steigst in den erstbesten Waggon ein, doch dort hat es bereits mehr Passagiere als Sitzplätze. Somit bleiben dir nur zwei Möglichkeiten: Entweder irgendwo im Gang stehenbleiben, eingequetscht zwischen anderen Pendlern. Oder du läufst so lange durch den Zug, bis du doch noch einen unbesetzten Platz findest (Hurra!).

Der neue SBB-Trick

Jetzt starten die SBB einen Versuch, dass die Passagiere sich bereits beim Einsteigen besser auf die Waggons verteilen. Richten soll es ein neuer Service, den die SBB selber «wagenscharfe Belegungsprognose» nennen und von den Reisenden per sofort genutzt werden kann.

Seit gestern zeigen Grafiken an, welche Waggons des Zuges besonders gut besucht sind. Bislang wurde die Belegung nur für ganze Zugskompositionen angezeigt. Möglich ist die Abfrage derzeit aber nur über die Website der SBB. Zukünftig soll die Info dann aber auch über die App abgerufen werden können – und noch in fernerer Zukunft auch auf den Anzeigetafeln an den Perrons angezeigt werden.

Und so sieht das aus

Neue Visualisierung der SBB: Neu kann der Passagier nachschauen, in welchem Waggon am meisten Leute sitzen.

Gemäss diesem Beispiel sollte man Waggon vier meiden und lieber im Wagen 6 im Sektor C einsteigen. Bild: Schweizerische Bundesbahnen

«Wagenspezifische Informationen über die Belegung machen nur dann Sinn, wenn die Daten in Echtzeit erhoben werden.»

Karin Blättler, Präsidentin Pro Bahn

Dank dem neuen Service «können sich die Kunden so auf dem Perron platzieren, damit sie direkt in einem Wagen mit freien Sitzplätzen einsteigen können», so SBB-Sprecher Christian Ginsig, «und sie müssen auf der Suche nach freien Sitplätzen nicht durch mehrere Wagen laufen.»

Die SBB erhoffen sich zudem einen schnelleren Fahrgastwechsel und damit einen positiven Einfluss auf die Pünktlichkeit. 

Die Daten des neuen Services beruhen in erster Linie auf Erfahrungswerten. Sprich die Belegungsprognose wird auf der Grundlage von Fahrgasterhebungen gemacht, ergänzt durch Prognosedaten. Wie zum Beispiel der Einfluss von schlechtem Wetter auf die Zahl Reisender. Oder das Verkehrsaufkommen an Feiertagen. Ebenfalls in die Daten mit ein fliessen Gruppenreservierungen, wie Christian Ginsig schreibt.

Die Kritik

Pro Bahn steht dem neuen Service skeptisch gegenüber. «Wagenspezifische Informationen über die Belegung machen nur dann Sinn, wenn die Daten in Echtzeit erhoben werden. Ansonsten ist die Realität eine andere und der Nutzen entsprechend geringer», sagt Karin Blätter, Präsidentin der Interessensvertretung der Fahrgäste zu watson.

Für sie steht fest: «Im heutigen digitalen Zeitalter müsste die SBB in der Lage sein, die Belegung in Echtzeit anzugeben.» Wie die Bundesbahnen dies umsetzen sollen, lässt Pro Bahn offen.

24 Bilder aus der guten alten SBB-Zeit

Der SBB-App Kurs für Rentner

Play Icon

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Vormarsch der Demokraten: Es gab doch eine «Blaue Welle» bei den Midterms

Link to Article

Lieber Arno, ich glaube leider, es ist wirklich an der Zeit zu gehen

Link to Article

5 Hashtags, die viral gingen und tatsächlich etwas verändert haben

Link to Article

Es ist Tag der schlechten Wortspiele oder wie wir vom Sport sagen: Heimspiel!

Link to Article

Sozialdetektive-Befürworter leaken Betrüger-Videos – laut Datenschützer ist das verboten

Link to Article

Wichtig: Eine Rangliste der 18 besten Drunk Foods aus aller Welt 🍺🍕🍻🍔🍺

Link to Article

Die 11 schönsten Höhlen der Welt, in denen du dich vor der Fasnacht verstecken kannst

Link to Article

Hallo, Impfgegner – diese 7 Antworten zur Grippeimpfung sind speziell für euch

Link to Article

Eklat beim F1-Grand-Prix von Brasilien: Verstappen pöbelt Ocon nach dem Rennen an

Link to Article

27 Witze, die jeden Nerd zum Schmunzeln bringen

Link to Article

Diese 10 Dinge kommen Ausländern als Erstes in den Sinn, wenn sie an die Schweiz denken

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Wir wollen viel zu viel: Sexbots, die was fühlen und geklonte Mammuts

Link to Article

Mayotte – Europas zerrissenes Paradies am Ende der Welt

Link to Article

Die tiefe Spaltung der USA ist alarmierend – und ein Zeichen der Zeit

Link to Article

Wie zwei Nerds die Welt eroberten – und ihre Ideale verrieten

Link to Article

Ein junger Jude verliebt sich in eine Schickse – Orthodoxe fühlen sich im falschen Film

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

91
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
91Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Baba 14.09.2018 00:35
    Highlight Highlight Es hat tatsächlich OFT freie Sitze - nur sind sie mit irgendwas belegt. Gestern, Zug 17.03 ZH HB ab. Um 17.02 im hintersten Wagen eingestiegen. Beinahe jeder Platz besetzt, die meisten ihre Taschen auf dem Schoss, wir (ca 12 Leute) gehen durch den Wagen nach vorne. Da sitzt doch tatsächlich eine Dame an ihrem Compi, Jacke/Tasche neben sich auf dem Sitz. Jene gehen kopfschüttelnd an ihr vorbei, ich frage sie, ob ich ihr die Tasche auf die Gepäckablage legen darf, ich möchte nämlich da absitzen. Und oh Wunder, Tasche wandert auf den Boden, Platz frei, ich sitze.

    Redet mit den Ignoranten!
    29 7 Melden
  • Toto 13.09.2018 19:08
    Highlight Highlight Die Manager der SBB sollten mal nach England gehen und lernen, wie das läuft! Bin letzte Woche mehrmals von StPankras oder KingsCross in den Norden gefahren.
    1. die Wagen sind durchgehend offen ohne teure automatische Türen!
    2. in jedem Wagen gibts mehrere Anzeigetafeln, mit wechselnden Angaben über die Besetzung aller Wagen, wo die WC sind (ob frei oder besetzt), nächster Halt, usw...
    9 22 Melden
    • dan2016 14.09.2018 11:54
      Highlight Highlight ich bin immer froh, wenn jemand gereist ist und mit einem Riesenkoffer an Innovationsschüben zurückkommt..... So gibt es auch heute viele Mitbewohner, die sich als Kolumbus, Marco Polo etc... fühlen.
      15 9 Melden
    • iisebahnerin 14.09.2018 20:02
      Highlight Highlight @Toto: Zu Punkt 1: Das sind dann sogn. Triebzüge, fixe Einheiten, welche NIE auseinandergenommen werden. Grosser Nachteil: Bei sicherheitsrelevanter Störung in einem einzigem Wagen (Bremsstörung, Gleitschutzstörung, Batteriestörung) bleibt dann der ganze Zug stehen. Willst Du das wirklich? Bei uns verkeren mehrheitlich sogn. Kompositionen (1 Lok plus Wagons) oder Pendel (Lok, Wagons, Steuerwagen), da kann ein Wagen auch mal ausgereiht werden...
      Zu 2: WC Info gibts bei uns auch (Hinweiskleber, rote/grüne Lampe, wenn Vakuumtoilette voll =WC defekt)
      .....
      13 4 Melden
    • rauchzeichen 15.09.2018 10:49
      Highlight Highlight ja dan, kommt mir ja nicht mit so fremdländischen wissen und ideen daher, die schweiz kriegt das selber hin! tippte ich in mein iphone, dessen resourcen und arbeitskräfte zu gewaltigen 0% aus der schweiz kommen.

      ich bin immer froh, schweizer zu treffen, die in ihrer heimatliebe so tief gesunken sind, dass sie anderes nicht mal mehr ansehen wollen. und jeden der dies gerne tut belächeln. das zeigt ähnlich wie bei den religionen, zu was ideologische scheuklappen führen. so gibt es auch heute viele mitbürger, die sich über reisende beschweren, ohne gründe zu nennen. einfach so ideen bringen tsts
      1 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fanta20 13.09.2018 18:46
    Highlight Highlight Viele Leute verhalten sich sehr ungeschickt in gut gefüllten Zügen. Statt die noch einzelnen freien Plätze einzunehmen (neben fremden Leuten, oh Schreck) bleiben viele einfach im Gang oder im Türbereich stehen. Auch die Gepäckablage, sofern hoch genug, wird viel zu selten genutzt. Rucksäcke und Taschen sind sehr oft einfach auf dem Schoss oder noch schlimmer, auf dem Nebensitz. Dann ist Chaos vorprogrammiert.
    31 5 Melden
  • Lattenknaller 13.09.2018 18:37
    Highlight Highlight 1.Klasse abschaffen wäre wohl die einfachere Variante.
    21 21 Melden
  • Ruffy 13.09.2018 17:55
    Highlight Highlight «Im heutigen digitalen Zeitalter müsste die SBB in der Lage sein, die Belegung in Echtzeit anzugeben.» Wie die Bundesbahnen dies umsetzen sollen, lässt Pro Bahn offen.

    Ja haha natürlich sagt Sie nicht wie, dazu müsste ja quasi jeder Sitzplatz überwacht werden wie im Parkhaus. Oder mindestens alle zu- resp. ausgänge von Wagons wobei ein Programm dann die Kameraaufnamen auswertet.ein entsprechender Aufschrei wäre vorprogrammiert.
    20 1 Melden
  • John Henry Eden 13.09.2018 17:47
    Highlight Highlight Zunehmend weniger Platz auf den Schienen bricht den SBB das Genick. Wenig Platz in den Zügen ist eher harmlos.
    4 3 Melden
  • Dan Rifter 13.09.2018 17:41
    Highlight Highlight Blooss nicht!

    Wieso muss man die doofen, unbeholfenen Immerindermitteeinsteiger jetzt schlauer machen wollen?

    Die sollen sich in der Zugsmitte ruhig auf den Füssen herumstehen - dann hats immer irgendwo noch ein Sitzplätzli für mich.
    33 0 Melden
  • iisebahnerin 13.09.2018 17:31
    Highlight Highlight Zugpersonal erhebt die "Frequenz" jetzt schon: Auf jedem Fernverkehrszug (RE/IR/IC) und zwar wagengenau bei der Billettkontrolle und auch bei sogn Servicegängen...

    Gestern, IR36, 18.08 ab Züri HB, Platzangebot 2. Kl: 568, benutzte Plätze: 431. Zusammengepfercht in 5 Wagen, dafür an der Zugspitze 3 Wagen nahezu leer.
    Ich mache regelmässig deswegen Durchsagen: Bitte Gepäck von den Sitzen nehmen - Ihre Mitreisenden sind Ihnen sehr dankbar für Ihre Rücksichtnahme.... Oder: An der Zugspitze hat es heute 120 freie Sitzplätze....
    Nützt leider so gut wie gar nichts
    ...
    30 0 Melden
  • meine senf 13.09.2018 17:20
    Highlight Highlight Anleitung, wie das auch ohne Echtzeit-App geht (deren Kosten auf die Billetpreise gehen):

    Im Kopf hat man zwei so Dinger, die man Augen nennt.
    Gleich hinter diesen Dingern gibt es eine Struktur namens Gehirn, die die Informationen der Augen verarbeitet.

    Der Trick ist nun wenn man auf das Perron kommt, mit den Augen zu sehen, dass z.B. in der Nähe der Unterführung mehr Menschen stehen als am Anfang und Ende des Perrons.

    Das Gehirn könnte nun erkennen, dass es dort, wo es wenige Leute hat, wahrscheinlich mehr Platz hat.

    Bald brauchen wir eine App, um einen Fuss vor den anderen zu setzen ...
    117 7 Melden
    • ulmo 13.09.2018 17:52
      Highlight Highlight Das tönt für mich aber ziemlich nach einer Echtzeit-Anwendung des Gehirns 😜

      Leider funktioniert dies nur zuverlässig, wenn der Zug beim Bahnhof leer ist, oder alle Leute aussteigen: die Verteilung der Personen auf dem Perron hat keinen Einfluss auf die Verteilung der Menschen, welche sich bereits im Zug befinden.
      30 10 Melden
    • meine senf 13.09.2018 18:01
      Highlight Highlight @ulmo:
      Die Unterführungen sind ja auch an den anderen Bahnhöfen meistens etwa in der Mitte.

      Ausser, wenn zuvor ein bedeutender Kopfbahnhof bedient wurde. Aber das ist was für Fortgeschrittene.
      48 2 Melden
  • Fabio74 13.09.2018 17:04
    Highlight Highlight In letzter Zeit gibts auf der S8 in der hintersten Komposition meist Platz. Weil die Klimaanlage tot ist und die Hitze abartig
    29 6 Melden
    • dan2016 14.09.2018 11:59
      Highlight Highlight gehe ich richtig in der Annahme, dass du auf der Linie Bern-Jegenstorf unterwegs bist? Oder doch Luzern-Sursee? Oder gar Kreuzlingen Rorschach?
      8 1 Melden
  • Barracuda 13.09.2018 16:53
    Highlight Highlight Alle Plätze mit Sensoren ausrüsten? Die in der Pro Bahn organisierten Nörgler sind sowieso notorisch Unzufriedene, die anscheinend auch unter Realitätsverlust leiden. Aber klar, das sollte doch ein Leichtes sein eine solche Nachrüstung :) Und wer motzt dann wieder als erstes, wenn die Billetpreise dadurch wieder steigen? Genau, die Pro Bahn! Meine Güte, lasst doch die SBB mal den TEST (!) durchführen und dann kann man weiter schauen...
    46 8 Melden
  • Thurgauo 13.09.2018 16:52
    Highlight Highlight Das denke ich mir fast jedesmal. Ist mir heute bei der Fahrt nach Zürich auch wieder aufgefallen. Ich bin zuerst in der Mitte eingestiegen, standen alle Leute herum, war komplett voll. Dann bin ich durch die erste Klasse an die Spitze gelaufen und es war praktisch komplett leer. Ich konnte mich in ein leeres Viererabteil setzen. Aber sollen alle in der Mitte bleiben, mehr Platz für die Cleveren :D
    50 1 Melden
    • maljian 13.09.2018 18:13
      Highlight Highlight Man steigt doch schon gar nicht erst in der Mitte ein, wenn man genug Zeit hat. 😉
      25 1 Melden
    • Thurgauo 14.09.2018 08:58
      Highlight Highlight Naja ich muss, wenn mein Zug im Bahnhof ankommt, steht der Anschlusszug schon da und wartet noch kurz auf uns, dass heisst rennen 😅
      7 0 Melden
  • MacB 13.09.2018 16:50
    Highlight Highlight Irgendwann ersetzt die App das Hirn!
    35 2 Melden
    • Dan Ka 14.09.2018 12:57
      Highlight Highlight Denke das ist weitestgehend bereits heute der Fall. Filmtitel... IMDB, Fremdwort... Wikipedia, orientierung... google Maps... etc. etc.

      Stelle das bei mir übrigens selber fest. Versuche bewusst dagegen zu halten. Wenn nicht dringend lasse ich mir Zeit zum grübeln, oder nutze anderen Alternativen als die Maschine. Oft finde ich dann was ich brauche und habe darüber hinaus mehr Interaktion mit Menschen. 😊
      3 0 Melden
  • MediaEye 13.09.2018 16:39
    Highlight Highlight Daa ist doch wieder si eibe Todgeburt; wie fruehere Versyche auch; Plakatwerbung dazy ist oberdaemlich;
    Der ach so schlaue Fuchs wartet abseits, und merkt erst zu spaet, dass dort gar kein Einstieg ist

    Wagen 4 ist der "Speisewagen" und sowieso nicht fuer Pendler bestimmt;
    Wagen 1 ist wegen der Ruckler und Stoesse generell zu meiden;

    Keine besseren Vorschlaege ???
    1 57 Melden
    • rauchzeichen 15.09.2018 10:53
      Highlight Highlight kauf dir n auto
      0 0 Melden
  • Swooot 13.09.2018 16:28
    Highlight Highlight Tolles Beispiel für die die ein 1. Klasse GA/Ticket haben 🙄😂
    14 1 Melden
  • Ass 13.09.2018 15:58
    Highlight Highlight Ich hoffe das Funktioniert nicht. Ich liebe auch jene die ihre Taschen auf den Sitzen deponieren. Dank all dem finde ich immer einen freien Platz.
    28 12 Melden
  • tb.7783 13.09.2018 15:45
    Highlight Highlight Bei Intercitys dürfe es doch für das Zugpersonal kein Problem sein innerhalb von 30min. + zwischen den Stationen die Belegung zu bestimmen. Mindestens relative genaue Livedaten würden das ergeben. Regionalzüge sind zu Pendlerzeiten sowieso rappelvoll
    12 1 Melden
    • SpoonerStreet 13.09.2018 17:17
      Highlight Highlight Das wäre aber nicht sehr Zeitgemäss. Sensoren können die Belegung in Echtzeit feststellen. Ohne Fehler und ohne Mehraufwand für das Personal, welches so oder so immer weniger wird.
      6 0 Melden
    • Merida 13.09.2018 18:24
      Highlight Highlight Was nacht der Sensor, wenn der Sitz mit einer Tasche besetzt ist, welche das Gewicht eines Kindes (oder umgekehrt) hat?
      3 9 Melden
    • SpoonerStreet 13.09.2018 20:09
      Highlight Highlight Wahrscheinlicher ist eine Erkennung über Kameras.
      0 0 Melden
  • Skater88 13.09.2018 15:42
    Highlight Highlight Muahaha jaa Idee super, nur geht auch dass nicht auf bei einigen Zugkombinationen. Dann wär da noch das Umsteigen, wenn ich eh schon rennen muss wird mir egal sein welchen Wagen ich nehme.

    Aber Top Idee für den Anfang.
    13 3 Melden
  • Alex Vause 13.09.2018 15:41
    Highlight Highlight Oder... wir schaffen die 1. Klasse ab und haben somit mehr Platz für alle.
    26 20 Melden
    • Nuance 13.09.2018 18:54
      Highlight Highlight Nicht unbedingt abschaffen, aber zumindest reduzieren. Damit die Verhältnismässigkeit eher gegeben ist.
      6 1 Melden
  • A_C_Doyle 13.09.2018 15:20
    Highlight Highlight Könnte man sowas nicht kostengünstig nachlrüsten? Kleine Drucksensoren und die Polster legen, Strom ist ja eh schon da, per Bluetooth pro wagen die Sensoren melden lassen wo jemand sitzt und das in echtzeit an den SBB Server weiterleiten. Das müsste sich doch realisieren lassen ohne Wagen umbauen zu müssen.
    18 31 Melden
    • Yummy 13.09.2018 16:16
      Highlight Highlight Aber rechne mal aus, wieviel Sitze die SBB in all ihren Zugen hat. Dazu noch jeden Sitz von einem Mitarbeiter noch anheben und den Sensor verkabeln... Dazu kommt dann no ein System welche die ganzen Daten zusammenfasst und an die Webseite/App weiterleitet. Ich denk das kostet viele Millionen.
      Und schwere Taschen und z.B. Kinder können von so einem Sensor vllt nicht unterschieden werden.

      Mit heutiger Kamertechnik wäre eine Videoüberwachung (dies ja zum Teil schon gibt) und Bildanalyse die günstigere Variante.
      Oder eine Kamera im Eingangsbereich, dann ist bekannt wieviel Personen im Wagen sind
      10 0 Melden
    • JayPi 13.09.2018 16:24
      Highlight Highlight Damit hätte man dann zwar eine exakte Übersicht über die freien Plätze, wär aber auch ein riesiges Datenaufkommen. Ich denke Gewichtssensoren, die die Waggons messen. Man kann ja von einem Durchschnittsgewicht der Bevölkerung ausgehen und so ungefähr einschätzen wie voll der Waggon ist. Dann werden auch Personen erfasst, die in den Gängen stehen oder auf der Treppe sitzen anstatt nur die Sitzplätze.
      18 1 Melden
    • zettie94 13.09.2018 16:54
      Highlight Highlight Am einfachsten realisierbar über Zählsensoren an den Türen (ca. 1/3 der Flotte im Regionalverkehr (nicht nur SBB) ist sowieso bereits damit ausgerüstet, wird dann auf alle Fahrten hochgerechnet und dient u. a. der Verteilung der Aboeinnahmen). Für Live-Infos müsste natürlich die gesamte Flotte ausgerüstet werden, zusätzlich bräuchte es Sensoren an den Wagenübergängen und im Fernverkehr, wo die Frequenzerhebung heute noch komplett manuell funktioniert.
      10 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vio Valla 13.09.2018 15:14
    Highlight Highlight Ich fahre regelmässig 1. Klasse in voll besetzten Zügen zum halben Preis eines 2.Klasstickets. Wie? Ich sage nur eins; Sparbillet 😉
    22 4 Melden
    • Darth Unicorn #Tanooki4KindersirupDoch 13.09.2018 15:57
      Highlight Highlight Geht auch mit Klassenwechsel und GA ;) aber bei der erste Klasse find ich die Menschen teilweise extrem dreist. Da wird ein Sitzplatz vis-a-vis mit einer Tasche/Aktenkoffer besetzt obwohl in der 1. Klasse genug Bein, Sitz und Kofferplatz vorhanden ist. Ich glaube das Nächste mal schmeiss ich besagten Aktenkoffer/Tasche einfach auf das Gleis. So gewinnt man schonmal 2 Freie Plätze
      38 6 Melden
    • Vio Valla 13.09.2018 16:11
      Highlight Highlight Klassenwechsel kostet aber oftmals mehr als das Spatbillett (ok ich habe dazu noch ein halbtax und die Sparbillette sind auch nicht für alle Strecken zu haben und man muss dann genau mit dem Zug fahren für den man das Billett gelöst hat... und man muss min 3-4Stunden vorher lösen... aber trozdem, für 8.80 von Zürich nach Sargans in der 1.Klasse und das bei voller Besetzung in der 2.Klasse... Mir gefällts 😁)
      Naja und zum Thema Sitzplatzbedetzung. In der 2.Klasse sind die Leute nicht umbedingt weniger dreist. 😅
      8 0 Melden
    • Trasher2 13.09.2018 16:20
      Highlight Highlight Sparbillet und Pendeln funktioniert nicht wirklich zusammen.
      Dort wo sie ein günstiges Sparbillet erhalten werden die Züge wohl auch in der 2. klasse genügend Platz haben.
      22 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maranothar 13.09.2018 15:10
    Highlight Highlight Der Schlauberger, der sich das nicht fertig ausgedacht hat, war garantiert nie in einem Pendlerzug zur Hauptzeit.
    18 19 Melden
  • aglio e olio 13.09.2018 15:09
    Highlight Highlight "Dank dem neuen Service «können sich die Kunden so auf dem Perron platzieren, damit sie direkt in einem Wagen mit freien Sitzplätzen einsteigen können»"

    Yesss, endlich kann ich diesen morgendlichen Gedankenweg auch noch auslagern. Es ist immer sooo mühsam noch vor dem Kaffee zu schlussfolgern: Zugmitte = voll, Zug vorne und hinten = weniger voll,
    ergo nicht in der Mitte des Perron warten.
    Danke liebe SBB für euer digitales Engagement.
    27 4 Melden
    • Ritiker K. 13.09.2018 15:45
      Highlight Highlight gilt insbesondere für Züge die von Zürich oder Luzern kommen....
      16 0 Melden
    • aglio e olio 13.09.2018 18:39
      Highlight Highlight Hihi, du Schelm. ;)
      Selbstverständlich beziehe ich das auf meine Situation. Zürich ist nicht nur Kopfbahnhof...
      2 0 Melden
  • riqqo 13.09.2018 15:07
    Highlight Highlight Es ist ja die Schuld der SBB, dass wir Pendler alle nur in einem Wagen sind. Und das am besten gleich bei der Tür, damit wir dann schnell wieder aussteigen können.

    Die Problematik ist, dass jede Person als ERSTE einsteigen, als ERSTE aussteigen und als ERSTE bei der Unterführung sein will, damit sie als ERSTE im Büro ist. Da nützt es nichts, wenn der 400 Meter entfernte Wagon leer ist…
    32 5 Melden
    • rauchzeichen 15.09.2018 11:05
      Highlight Highlight dann ist ja alles gut. die die erster schreien wollen prügeln sich in der mitte, während ich hinten längst ausgestiegen bin.

      btw, die schuld der sbb ist es nicht, dass ihr euch um ankunftszeiten im büro battled. das ist eure, und wenn externalisieren, dann aufs ganze system, namentlich den kapitalismus, welcher wohl am ehesten für die konkurenzmentslität steht, welche du beschreibst. aber die sbb kann da nix für.
      2 0 Melden
  • Ökonometriker 13.09.2018 15:07
    Highlight Highlight Ein paar befreundete Ökonomen arbeiten bei der SBB und suchen nach Lösungen für dieses Problem. Offenbar haben neuere SBB Wagen haben eine Messvorrichtung für die Achsenlast, welche u.a. für die Neigezugtechnik gebraucht werde. Mit dieser Messvorrichtung könnte man das Wagengewicht und damit die Belegung schätzen.
    Eine datenschutz technisch fragwürdige Alternative wäre auch eie Auswertung der Verbindungsdaten von Mobilfunkrepeatern.
    17 3 Melden
    • Madison Pierce 13.09.2018 15:54
      Highlight Highlight Entweder über die Achslast, oder (wenn dann sowieso WLAN) eingebaut wird, einfach die Geräte zählen. Klar hat es hie und da ein Grosi ohne Smartphone, aber näherungsweise sollte es stimmen. Das ist technisch einfach und es gibt schon fertige Lösungen dafür für Einkaufscenter etc.
      4 5 Melden
    • Ert 13.09.2018 18:43
      Highlight Highlight Die technische Lösung nennt sich automatische Fahrgastzählung und ist bei neueren Bussen und Zügen praktisch schon Standard. Die Sensoren befinden sich über jeder Türe und bei jedem Wagenübergang. Durch Addieren und Subtrahieren der Personen, welche einen Wagen betreten und verlassen, ergibt sich die Anzahl Personen pro Wagen. Dass der Sensor über 2 Kameras verfügt, um die durchlaufenden Personen mittels Stereobild von oben zu erkennen, könnte möglicherweise bei einigen Datenschützern zu Sorgenfalten auf der Stirn führen, was die Kameras eigentlich ja wiederum erkennen müssten ;)
      2 0 Melden
  • Daenerys Targaryen 13.09.2018 14:53
    Highlight Highlight Wie wäre mit das Klassensystem abzuschaffen? Dann hätte es auch mehr Platz. In der ersten Klasse ist es meistens leer und könnte besser genutzt werden.
    22 35 Melden
    • tb.7783 13.09.2018 15:40
      Highlight Highlight Ja man könnte als Ausgleich die z.T. vorhandenen Ruheabteile wirklich durchsetzen. Mit gesichertem Sitzplatz bei entsprechendem Abo. Gibt zwar immer noch eine gewisse Klassengesellschaft aber die DB machte es ja ähnlich wenn man reserviert.
      4 19 Melden
    • HabbyHab 13.09.2018 15:55
      Highlight Highlight @tb man kann auch bei der SBB reservieren..
      11 5 Melden
    • sephiran 13.09.2018 16:33
      Highlight Highlight Die 1kl wird es immer brauchen, da man dort auch arbeiten kann. Was in der 2kl nicht möglich ist.
      8 10 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomtom64 13.09.2018 14:47
    Highlight Highlight Momol, hilft:

    User Image
    10 1 Melden
    • Natürlich 13.09.2018 17:44
      Highlight Highlight Haha😂😂
      2 0 Melden
  • Turrdy 13.09.2018 14:44
    Highlight Highlight Sensoren in die Sitze und aussen am Zug anzeigen, wie viele Plätze noch frei sind. Und dann so à la Parkhaus mit grünen und roten Lämpchen.
    37 4 Melden
    • MacB 13.09.2018 15:06
      Highlight Highlight aber kosten darfs dich nichts oder?
      40 11 Melden
    • Luesae 13.09.2018 15:06
      Highlight Highlight Und was ist mit den Taschen auf den Sitzplätzen? Werden diese Sitze als belegt angezeigt?
      27 3 Melden
    • riqqo 13.09.2018 15:28
      Highlight Highlight @Luesae: Ist wie beim Smart im Parkhaus. ;-))
      13 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darth Unicorn #Tanooki4KindersirupDoch 13.09.2018 14:28
    Highlight Highlight Find ich keine gute Idee aus egoistischen Gründen. Ich profitiere aus der Faulheit und Gewohnheitstier Mentalität der Mitpendler, da ich weiss das die meisten zu Faul sind bis ganz nach Hinten zu laufen, oder sich angewöhnen immer die gleichen Waggons auszusuchen. So hatte ich bisher meine Ruhe.
    436 9 Melden
    • GrennendesBüssi 13.09.2018 15:06
      Highlight Highlight Geht mir genau so zuvorderst in den Sektor A oder in den Sektor D
      27 1 Melden
    • DichterLenz 13.09.2018 15:11
      Highlight Highlight So macht man das ;-)
      9 0 Melden
    • welefant 13.09.2018 15:13
      Highlight Highlight ich bin einer dieser, bin zu faul die app zu öffnen und nachzuschauen wo es platz hat. ich weiss auch jetzt, dass es hinten platz hat, aber fahre immer in der mitte. bin ein gewohnheitstier!

      grüsse aus dem zoo 🐘
      23 3 Melden
  • Madison Pierce 13.09.2018 14:26
    Highlight Highlight Für den Anfang reichen vielleicht die statistischen Daten. Aber wenn sich die Leute am Belegungsplan orientieren, stimmen die Daten bald nicht mehr. Deshalb braucht es Live-Daten.

    Wäre ein spannendes IoT-Projekt. Hätte ich einen Cousin, der jemanden vom SBB-VR kennt, würde ich das machen, so für 50 Millionen. :)
    48 2 Melden
  • Amboss 13.09.2018 14:23
    Highlight Highlight Mein Gott, Pro Bahn ist einfach so eine "wir motzen an allem rum, Hauptsache die medien zitieren uns"-Organisation.

    Als ob man eine Reise antreten vom Ziel her antreten sollte.

    Jetzt lasst doch die SBB das mal machen. Klar, das System wird nicht perfekt sein. Aber sie werden es weiterentwickeln.
    326 62 Melden
    • IchSageNichts 13.09.2018 15:58
      Highlight Highlight Ach ja...
      Die SBB sind wirklich Weltmeister im Betaversionen lancieren Stichwort Swisspass!
      Annahme die Info bewegt die Pendler wirklich zu den leeren Plätzen: Dann kollabiert das System innerhalb von Wochen weil die Anzeigen nicht mehr stimmen. Dann vertraut niemand mehr diesen Anzeigen! Es muss online kommen wenn es kommt!
      So unberechtigt ist die Kritik also nicht!
      13 4 Melden
    • DrFisch 13.09.2018 16:12
      Highlight Highlight Es ist nicht nur nicht perfekt. Die Idee ist cool, der Ansatz aber Quatsch. Pro Bahn hat 100% recht. Ohne Echtzeitdaten hat das Ganze 0 Nutzen und wird nur für mehr genervte Pendler sorgen, da die Angaben nie stimmen. Nicht einmal die heutige Zugauslastung kann zuverlässig angegeben werden. Wie soll das dann für Wagen funktionieren? Dabei könnte man die Daten bestimmt über die bestehende Infrastruktur mit Kameras, Beacons, WLAN- oder Handysignalen auswerten. Schade.
      7 5 Melden
    • Auf Ablenkung 13.09.2018 18:31
      Highlight Highlight Man google ganz einfach mal Karin Blättler und staune, was die gute Frau so alles bemängelt. Selbst dieser gute Versuch den Kunden einen Mehrwert zu bieten, wird erst mal schlecht gemacht.

      Kasperli hatte mal eine Figur mit dem Namen Nörgeligex - irgendwie habe ständig dieses Bild vor Augen 😉
      2 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca-_- 13.09.2018 14:19
    Highlight Highlight Tolles beispiel, war mir bis jetzt noch nicht klar, dass es in der 1. Klasse mehr freie Sitze hat als in der 2. Klasse.
    51 8 Melden
  • IrmaFirma 13.09.2018 14:17
    Highlight Highlight Im Beispiel sind die 2. Klasse Waggons voll die 1. Klasse Waggons leer. Also diiiiee Info ist jetzt nicht neu😉
    50 5 Melden
  • Zwerg Zwack 13.09.2018 14:17
    Highlight Highlight Haha, ein super Beispiel wurde hier gewählt! Man soll Wagen 4 und 5 meiden und dafür im ersten Wagen einsteigen. Da ist aber nur die 1. Klasse. Alle 2. Klasse-Wagen sind rappelvoll. Momoll, gute Geschäftsidee, liebe SBB!
    529 66 Melden
    • Dr Barista 13.09.2018 16:34
      Highlight Highlight Ich glaube fast, die sbb ist hier unschuldig. Es liegt evtl. daran, dass die watson redaktion nicht (mit dem öv) pendelt?!?
      7 4 Melden
    • Fabio Vonarburg 13.09.2018 17:31
      Highlight Highlight @Dr Barista: Stimmt – die SBB ist hier unschuldig. Es war ein Fehler in der Bildunterschrift.
      9 1 Melden
  • Simon Probst 13.09.2018 14:15
    Highlight Highlight an der grafik sieht man das eigentliche problem:
    von 5 wagon sind 3 1. klasse-wagon - natürlich leer. der pöbel darf sich dann in den übrigend 2 wagons reinquetschen (ich nehme mal an das restaurant-zeichen ist ein witz).
    44 15 Melden
    • LordEdgar 13.09.2018 16:10
      Highlight Highlight Die Grafik ist nicht vollständig, sieht man doch dass abgeschnitten ist.
      11 2 Melden
    • Simon Probst 13.09.2018 16:25
      Highlight Highlight oops mein fehler, da fehlen noch die 1kl-wagons vom sektor C :)
      3 4 Melden

«Angriff auf den Rechtsstaat!» – «Lügenkampagne!»: Das grosse Streitgespräch zur SBI

Am 25. November stimmen wir über die Selbstbestimmungs-Initiative (SBI) der SVP ab. Auf der watson-Redaktion trafen sich Initiativ-Gegnerin Laura Zimmermann von der Operation Libero und Jung-SVP-Präsident Benjamin Fischer zum hitzigen Schlagabtausch – und schenkten sich nichts.

«Direkte Demokratie vor gierigen Grosskonzernen!» Mit dieser Parole trat die Junge SVP auf dem Bundesplatz auf, als die Economiesuisse gegen die SBI warb. Herr Fischer, sind Sie im Herzen ein Jungsozialist?Benjamin Fischer: Nein, natürlich nicht. Wir wollten aufzeigen, wessen Interessen die Economiesuisse hier wirklich vertritt. Es sind jene der internationalen Grosskonzerne, deren Spitzen eigentlich nichts mehr mit der Schweiz zu tun haben und demzufolge auch kein Verständnis für die …

Artikel lesen
Link to Article