Schweiz
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Autistin flüchtet aus Angst vor SBB-Ticket-Kontrolle – und wird hammerhart bestraft

Eine junge Autistin fährt in der S-Bahn fälschlicherweise in der ersten Klasse. Als sie kontrolliert wird, flüchtet sie und wird mit CHF 240.- gebüsst. Erst nach einem Bericht vom «Kassensturz» wollen die SBB den Fall nun neu überprüfen.



Sonam Y. leidet an Autismus. Sie ist 19-jährig und arbeitet in einer Werkstatt des Vereins Zürcher Eingliederung. Auf dem Rückweg von ihrer Arbeitsstelle wurde ihr Billet kontrolliert. Das Problem: Sie sass in der ersten statt der zweiten Klasse. Die Situation überforderte Sonam und so flüchtete sie vor der Kontrolle. Die SBB schickten ihr daraufhin eine Busse über 240 Franken.

Der «Kassensturz»-Bericht

Ihr Betreuer ist davon überzeugt, dass Sonam nicht böswillig gehandelt habe. Es sei ein nachvollziehbares Verhalten in Stresssituationen wie einem überfüllten Wagen. Ihre Mutter sagt über Sonam, dass sie in ihrer eigenen Welt lebe und Mühe mit dem Sozialverhalten und Kommunizieren hat. 

Die Mutter reagiert auf Busse

Die Mutter der 19-Jährigen wird von der Busse überrascht. Die Tochter habe nie ein Wort darüber verloren. Deswegen rief sie beim SBB-Kundendienst an und informierte sie über Sonams Behinderung – Arztzeugnis inklusive. Die SBB zeigen sich «kulant» und senken die Busse von 240 auf 140 Franken.

Für die Mutter ist das unverständlich, sie fragt also nochmals bei der SBB nach. Der Kundendienst bleibt bei seiner Position und weist darauf hin, dass alle Kunden gleich und zur Selbstkontrolle verpflichtet seien.

Caroline Hess-Klein, Chef-Juristin des Behinderten-Dachverbandes Inclusion Handicap ist der Meinung, dass falls die junge Autistin tatsächlich urteilsunfähig sei, die Zuschläge widerrechtlich seien. 

Sonams Mutter geht's nicht ums Geld, sie hat die Busse bezahlt. Ihr gehe es vielmehr ums Prinzip. Sie gehe damit an die Öffentlichkeit in der Hoffnung, dass die SBB mehr Verständnis für beeinträchtigte Personen aufbringen und ein bisschen sensibler würden.

Reaktion der SBB

Sonams Mutter ging mit dem Fall zu «Kassensturz», dieser fragte noch einmal bei der SBB nach. Und oh Wunder! Sie wollen den Fall noch einmal überprüfen. Aus dem Arztzeugnis sei nicht eindeutig hervorgegangen, dass Sonam urteilsunfähig ist. Dies wurde der Mutter aber nie gesagt. SBB-Sprecher Christian Ginsig sagt, dass es ein Fehler gewesen sei, kein zweites Arztzeugnis eingefordert zu haben. Laut Ginsig werde der Fall geschlossen, wenn dies vorliegen würde. (jaw)

Gravierende Vorwürfe gegen Heim im Kanton Waadt

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127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • A_C_Doyle 21.09.2018 08:04
    Highlight Highlight Also beim besten willen aber nach der Aussage im Artikel behauptet die Mutter, und ein Arztzeugnis belegt ihre Aussage, das die junge Frau (mit 19 ist man Erwachsen und kein Mädchen) nicht Urteilsfähig sei. Nur schon das ist etwas fragwürdig den selbst proinfirmis schreibt auf ihrer Webseite, das man nur bei schwerstbehinderten oder älteren Leuten mit Demenz von permanenter Urteilsunfähigkeit sprechen kann. Dann stellt sich aber die 2. Frage: wenn sie Urteilsunfähig ist, sollte sie dann wirklich alleine reisen? Ich will jetzt nicht wieder diesen Mitgefühl wischwasch hören, is nur eine Frage.
    • Billy the Kid 21.09.2018 19:52
      Highlight Highlight Man kann auch temporär urteilsunfähig sein.
      Und hier handelt es sich genau um so einen Fall.
      Niemand hat behauptet, dass die Person permanent urteilsunfähig sei.
    • demokrit 22.09.2018 11:18
      Highlight Highlight Die Urteilsunfähigkeit ist nicht absolut zu verstehen und muss auch nicht alle Bereiche betreffen. Ein Personentransport von A nach B fällt eigentlich sowieso nicht in diesen Bereich. Genau so wenig wie Zähneputzen. Die Handlung kann von einigen Behinderten erlernt werden.
  • Omar Omaruccio 19.09.2018 22:58
    Highlight Highlight Personen mit Autismus-Spektrum-Störungen haben es in der Schweiz schwer. Spreche aus eigener Erfahrung, habe einen 20 jährigen Sohn mit Asperger. Da bist du in der Schweiz einfach in der Pampa und kannst nur hoffen, dass du selbst genug Kohle hast und wenig mit Behörden zu tun hast. Kleines Beispiel? Das Strassenverkehrsamt lässt dich nicht direkt zur Theorieprüfung zu, weil du dummerweise die Asperger-Diagnose beim Fragebogen angegeben hast. Du musst erst zu einem Spezialarzt an der Uni auf eigene Kosten (knapp 1300.-).
  • Katzenseekatze 19.09.2018 21:10
    Highlight Highlight Die SBB kennen oft einfach keine Grenzen... wie in diesem Fall!
  • murmel1 19.09.2018 19:52
    Highlight Highlight Ich frage mich , was für Mitarbeiter werden für diesen sensiblen Job eingesetzt werden. Sind das Rambos und Türsteher? Jedenfalls geht man so nicht mit Fahrgästen um! Letztens wurde in Zürich ein Fahrgast von einem Bus -Kondukteur spitalreif geschlagen
    • Doktor Dosenbier 20.09.2018 06:37
      Highlight Highlight Und das weisst du woher genau?
  • Nixnutz 19.09.2018 19:21
    Highlight Highlight Dann kann Sonam im Grunde genommen wegen ihrer Urteilsunfähigkeit auch kein gültiges Billet kaufen und dürfte folglich gar nicht Zug fahren. Damit ist jetzt auch niemandem geholfen?
    • Billy the Kid 20.09.2018 06:04
      Highlight Highlight Autisten sind nur auf gewissen Gebieten (soziale Interaktion) und in gewissen Stressituationen in ihrem Urteilsvermögen eingeschränkt.
  • desmond_der_mondbaer 19.09.2018 15:54
    Highlight Highlight Wie soll das denn der Kontrolleur wissen? Habe schon viel gehört, dass es Idioten gibt die sich absichtlich "behindert" stellen um sich der Ticketkontrolle zu entziehen. Schlussendlich hat der Kontrolleur nach den Vorschriften gehandelt.

    Evtl. sollte sie nicht ganz alleine im Zug reisen, wenn eine simple Billetkontrolle die junge Frau aus dem Konzept bringt..
    • desmond_der_mondbaer 20.09.2018 09:43
      Highlight Highlight @Gulubat Und wie genau willst du das fragen? Bzw. was für eine Frage stellst du da? "Sind sie Behindert?"; sehe schon den Artikel hier bei Watson vor mir: "Kontrolleur beleidigt Passanten".
  • P1erre991 19.09.2018 15:46
    Highlight Highlight Ich finde behinderte jeder Art die von der IV anerkannt sind sollten jegliche öffentlichen Einrichtungen inklusive Transportmittel gratis nutzen können und das in jeder Klasse. Busen an behinderte zu verteilen sind grausam und unnötig! Fehlt noch das die SBB solche Leute auch auf Peron stellt wie sie es manchmal mit Jugendlichen machen.
    • Pius C. Bünzli 19.09.2018 17:51
      Highlight Highlight Ich finde jeder sollte die ÖV gratis nutzen können. Mal schauen ob ich mehr Blitze abgrasen kann als mein Vorkomentator
    • colorbox 19.09.2018 21:59
      Highlight Highlight Schlimmer, wäre Sonam nicht geflüchtet, wäre sie als Autistin der Polizei am nächsten Bahnhof übergeben worden! Ist leider die Realität und schon erlebt.
  • wydy 19.09.2018 15:36
    Highlight Highlight Hier wird die Situation leider nicht ganz ausführlich erklärt. Der SBB Mitarbeiter musste ja das Bilett der Dame in den Händen halten, sonst hätte er nie die Adresse der Dame ausfindig machen können. Wie war also das Verhalten des Mitarbeiters? Im Gespräch hätte ja herauskommen müssen, dass das Mädchen an Autismus leidet. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier von Seiten Billettkontrolle nicht gerade ein nettes und verständnisvolles Verhalten an den Tag gelegt wurde.
    • Aglaya 19.09.2018 19:10
      Highlight Highlight Das "Mädchen" ist 19 und damit erwachsen. Vielleicht dachte der Kontrolleur, Drogen seien der Grund für ihr eventuell seltsames Verhalten? Ich kenne keine der beteiligten Personen, daher kann ich nicht beurteilen, wie gut man erkennen konnte, dass bei ihr eine Behinderung/Störung vorlag.
    • BaBa17 19.09.2018 19:56
      Highlight Highlight Ich finde dem Zugbeeiter ist nichts vorzuwerfen. Aber nach dem sich die Mutter bei der SBB gemeldet hat und die Situation geschildert hat inkl. Arztzeugnis, wäre es an der SBB die Sachlage abzuklären und entsprechend zu handeln. Das heisst für mich, die Busse stornieren.
  • Randy Orton 19.09.2018 15:29
    Highlight Highlight Ich sehe hier kein Fehlverhalten seitens SBB. Dass die Frau die Busse fürs Flüchten vor der Kontrolle nicht bezahlen muss finde ich okay, aber die 140.- fürs Fahren in der ersten Klasse ohne gültigen Fahrschein für die erste Klasse sind gerechtfertigt. Und wenn die Frau nicht urteilsfähig ist, muss man sich fragen, ob sie alleine reisen sollte oder halt einfach ein 1. Klass Ticket kaufen.
    • Flötist 19.09.2018 15:45
      Highlight Highlight Genau, eigentlich ist die sachlage doch klar: die urteilsfähige Person, die verantwortlich ist für die junge Frau, ist natürlich haftbar. Sie muss sicherstellen, dass das Billet gültig ist und ansonsten die Konsequenzen tragen.
    • Caturix 19.09.2018 16:21
      Highlight Highlight Geht es noch ? Die Frau arbeitet soll sie den ganzen Tag rumhocken.
      Ich verstehe das ganze Theater um diesen Fall nicht. Sie leidet an Autismus, Arztzeugnis liegt vor SBB soll aufhören sich so dumm anzustellen fertig.
    • TJ Müller 19.09.2018 22:56
      Highlight Highlight Nein, schlicht falsch. Es ist in diesem Falle Illegal eine Busse zu verteilen. Im Kassensturzbericht wird dies genau erklärt. Ebenfalls hat die SBB eine Lösung für solche Fälle, ein zentrales Register mit dem Artzzeugniss. Der Fehler liegt bei der bearbeitenden Person, beziehungsweise der AbteilungsleiterIn, welche die Mutter nicht auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht hat.
  • Ratzupaltuff 19.09.2018 14:49
    Highlight Highlight Ahh ein schweres Thema. Finde ich. Einerseits sehe ich den Punkt der SBB. Für sie ist ein Mehraufwand entstanden. Dem Kontrolleur war vllt nicht bewusst das sie Autistin war. Andererseits ist es auch Verständlich wie Frau Sonam reagiert hat. Im ersten Moment hat die SBB richtig gehandelt. Prinzipiell...Allerdings hätte ich nach erbrachtem Nachweis nur den Zeitaufwand verrechnet oder wäre so kulant gewesen die Rechnung zu stornieren.
    Was aber bleibt: Der/Die Kontrolleurin konnte nicht wissen das sie Autistin ist. Evtl wäre da ein Vermerk auf dem Abo oder so hilfreich.
    • My Senf 19.09.2018 17:11
      Highlight Highlight Ja genau Ninjabonsai
      Und dann noch gender und religion uns Sexuelle Orientierung
      Alles aufs abo damit. Dann weiss der Kontrolleur immer Bescheid
    • BaBa17 19.09.2018 20:11
      Highlight Highlight @ My Senf
      Nein, den Gender, Religion oder Sexuelle Orientierung ist keine Krankheit, Autismus dagegen schon respek. eine tiefe Entwicklungsstörung. Also ist nicht Vergleichbar m.M.n.
    • TJ Müller 19.09.2018 22:52
      Highlight Highlight Im Kassensturzbericht wird auch erklärt, dass dies Möglich ist und man dann in ein zentrales Register aufgenommen wird. Der Fehler liegt ganz klar bei der bearbeitenden Person, welche die Mutter nicht auf dieses Verfahren aufmerksam gemacht hat.
  • Follower 19.09.2018 13:45
    Highlight Highlight Man sieht es den Leuten halt nicht an... Das ist schwierig. Aber die Hürden für Behinderte sind manchmal sehr hoch und nicht immer offensichtlich.
  • Medizinerli 19.09.2018 13:29
    Highlight Highlight Ich verstehe durchaus beide Seiten. Aber wer alleine mit dem ÖV unterwegs sein kann, muss bei einem Fehler dafür gerade stehen. Ob dies nun mein dementes Grosi, der verpeilte Pendler, ein Obdachloser, ein Autist oder ich es bin.. Fehler passieren, Bussen müssen von allen bezahlt werden. Die SBB ist ja schon entgegen gekommen, warum also zu den Medien rennen?
    • Hans Franz 19.09.2018 15:30
      Highlight Highlight 100% deiner Meinung... Gleichberechtigung ist kein One-Way!
    • Caturix 19.09.2018 16:22
      Highlight Highlight Nein die Mutter hätte es gar nicht zahlen müssen. Die SBB kann nur mit der Tochter dann vor Gericht gehen oder sie Betreiben. Beides hat 0 Chance.
    • TJ Müller 19.09.2018 22:56
      Highlight Highlight Nein, schlicht falsch. Es ist in diesem Falle Illegal eine Busse zu verteilen. Im Kassensturzbericht wird dies genau erklärt. Ebenfalls hat die SBB eine Lösung für solche Fälle, ein zentrales Register mit dem Artzzeugniss. Der Fehler liegt bei der bearbeitenden Person, beziehungsweise der AbteilungsleiterIn, welche die Mutter nicht auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 19.09.2018 13:18
    Highlight Highlight Bundesbetrieb halt. Aber der Journalist sollte auch nicht schreiben "Sonam Y. leidet an Autismus" bzw. sich informieren. An Autismus kann man nicht leiden. Denn hat man oder eben nicht.
    • no-Name 19.09.2018 13:50
      Highlight Highlight Man kann sehr wohl daran Leiden! Z.B. Wenn man Dinge nicht tun kann obwohl man diese an sich tun möchte... (die Lieblingsband im Hallenstadion besuchen, jemandem den man ganz fest mag umarmen, einen Mannschaftssport betreiben...)

      Dochdoch... der Leidensdruck kann schon vorhanden sein. Viele suchen deswegen auch Hilfe, was sie ja noch cht tun würden, litten sie nicht darunter.

      Ist schon etwas mehr als Haare auf den Zehen, die man hat oder nicht.
    • Aglaya 19.09.2018 13:59
      Highlight Highlight Natürlich kann man an/unter Autismus leiden, wenn er einen Leidensdruck erzeugt. Nur weil man Autist ist, leidet man allerdings nicht zwingend darunter.
    • demokrit 19.09.2018 14:51
      Highlight Highlight Ein Leidensdruck entsteht, wenn sich etwas Einschneidendes im Leben verändert (Krankheit). Autismus gehört nicht dazu. Den hat man von früh auf und man kennt gar nichts anderes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 19.09.2018 13:14
    Highlight Highlight Fraglich ist wirklich am ende ob sie urteilsfähig ist und eine erste von einer zweiten Klasse unterscheiden kann. Autismus bedeutet nicht zwingend keine Verantwortung übernehmen zu können. Es ist aber klar eine Erklärung und in diesem Fall auch eine Entschuldigung für das davonrennen. Insofern hat die SBB nicht grundfalsch gehandelt. Die Bringpflicht ist meines Erachtens gerechtfertigt.

    Es ist nicht so, dass eine Behinderung alles kathegorisch entschuldigt. Mitunter gibt es sogar richtig fiese Behinderte...

    Es wäre nicht fair und diskriminierend dies zu negieren.
    • balzercomp 19.09.2018 14:19
      Highlight Highlight Sie haben ein Attest eingereicht. Wenn es die SBB nicht versteht, hätte sie nachfragen müssen. Das haben sie offensichtlich nicht getan.
    • Hans Franz 19.09.2018 15:34
      Highlight Highlight Darf Sie den mit dem Attest alleine Zug fahren?... Denke nicht das Sie mit dem Attest alles entschuldigen kann!!

      Die SBB hat ja den Attest zur Kenntniss genommen und deshalb die Busse herabgsetzt
    • no-Name 19.09.2018 17:22
      Highlight Highlight Balzercomp:

      Aus dem Attest war lediglich ihre Mühe mit den Sozialkontakten ersichtlich. Und die SBB ist nicht in der Holpflicht sondern bei einem Verstoss muss man (oder Vertreter) beweisen, dass man diesen nicht versteht.(Bringpflicht)
  • WalterWhiteDies 19.09.2018 12:49
    Highlight Highlight Typisch SBB... hauptsache einkassieren
  • TheRabbit 19.09.2018 12:36
    Highlight Highlight Der Mediensprecher der SBB hat sich mit seinen Aussagen zum Autismus selber entlarvt.
    Arztzeugnis: "Frühkindlicher Autismus"
    SBB-Sprecher: "Wir wissen ja nicht wielange dieser Zustand anhält. Das Zeugnis ist für uns nicht verständlich."

    Wikipedia: "Aufgrund ihrer Einschränkungen benötigen die meisten Autisten eine lebenslange Hilfe und Unterstützung."
  • Remo Robbiani 19.09.2018 12:29
    Highlight Highlight In diesem Fall bin ich voll auf der Seite der kundin. Ist für mich auch ok dass sie zu den Medien ging. Da gibt es andere Beispiele wo sich Leute damit nur lächerlich machen.
  • Goblin Johnson 19.09.2018 12:20
    Highlight Highlight Die sbb hat ja bereits kulanz gezeigt. Die sache in die medien zu schleppen finde ich ziemlich übertrieben. Es braucht klare linien für alle, egal ob schwarz oder weis, beeinträchtigt oder nicht. Ansonsten würde ich mir für das 5min-zu-früh-grosi nachträgliche kulanz mit rückerstattung wünschen! https://m.20min.ch/schweiz/zuerich/story/100-franken-busse-wegen-verfruehtem-einsteigen-28279977
    • Sauäschnörrli 19.09.2018 12:56
      Highlight Highlight Nur kann das Grosi die Uhr lesen.
    • Ratzupaltuff 19.09.2018 14:56
      Highlight Highlight Habe den Artikel zur Grosi gelesen. Meines Erachtens hat die ZVV völlig zurecht gehandelt. Der Vorfall wurde vom Kontrolleur am 8.65 eingetragen. Das heißt aber nicht das sie direkt nur 4 min zu früh im Bus war. Vllt ist sie auch schon seit 15 min gefahren oder so. Sie selber sagt "ungefähr". Aber 8.30 oder 8.45 ist nicht 9.00. Und wenn die ZVV ein Auge zugedrückt hätte wäre es vllt nächstes mal 8.15 Uhr gewesen und dann 8.00. Irgendwo ist halt die Grenze und die ist, wie das Billet sagt, 9.00 Uhr!
    • TJ Müller 19.09.2018 22:58
      Highlight Highlight Nein, schlicht falsch. Es ist in diesem Falle Illegal eine Busse zu verteilen. Im Kassensturzbericht wird dies genau erklärt. Ebenfalls hat die SBB eine Lösung für solche Fälle, ein zentrales Register mit dem Artzzeugniss. Der Fehler liegt bei der bearbeitenden Person, beziehungsweise der AbteilungsleiterIn, welche die Mutter nicht auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BigE 19.09.2018 12:09
    Highlight Highlight Wenn die junge Dame wirklich urteilsunfähig ist, sollte sie vielleicht nicht alleine reisen?
    • Electric Elefant 19.09.2018 12:37
      Highlight Highlight Wenn Du null Ahnung hast wie Integration von Behinderten funktioniert, sollte man vielleicht keine Kommentare schreiben?
    • Sauäschnörrli 19.09.2018 12:44
      Highlight Highlight Dann würde sie wohl nicht mehr arbeiten.
    • Lisaa 19.09.2018 13:00
      Highlight Highlight Wiso... sie kann ja alleine reisen. Möchtest du also einem menschen seine selbstständigkeit nehmen nur wegen einem vorfall? Du bist also der meinung dass geistig beeinträchtigte menschen nicht das recht haben sich alleine fortzubewegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gravitation 19.09.2018 12:08
    Highlight Highlight Ich war einmal Zeuge bei unserem regionale ÖV anbieter (Busbetrieb) wie sie einen für mich offensichtlich Demenz erkrankten älteren Herren gebüst haben. Da ich unter anderem mit Menschen mit einer Demenz Erkrankung arbeite, machte ich die Kontrolleure darauf aufmerksam. Die für mich etwas lapidare Antwort war „ Bei uns werden alle Menschen gleich behandelt“. Eine andere Situation ein über 90 Jahre alter blinder Mann war mit seiner Freundin im Bus unterwegs, sie hat zunächst ihm geholfen sich hinzusetzen und wollte danach die Tickets entwerten im selben Moment kam eine Kontrolle 100 Fr. Buss!🤨
  • Füdlifingerfritz 19.09.2018 12:04
    Highlight Highlight "Sonams Mutter geht's nicht ums Geld" - Solche Vermutung sollte man als Journalist unterlassen. Der Satz müsste unbedingt in indirekter Rede stehen. Die Meinung/Einschätzung des Schreibers ist hier nicht relevant.
    "Und oh Wunder..." Dieser unprofessionelle "Satz" unterstreicht die tendezöise Absicht des Artikels. Der Autor/die Autorin hat eine klare Haltung zu der Geschichte und teilt die beiden Parteien in "armes Opfer" und "böser Täter ein". Allein schon rein handwerklich ein schwacher Artikel.
  • Adi E. 19.09.2018 11:53
    Highlight Highlight Aber mal nur so gefragt. Wenn Sie urteilsunfähig ist, sollte Sie dann alleine Zug fahren? Ich hätte Angst um meine Tochter...
  • Bivio 19.09.2018 11:50
    Highlight Highlight Immer heisst es von Seiten Behindertenverbände, dass Menschen mit Behinderung gleich behandelt werden möchten. Ich finde das absolut ok und verständlich. Jedoch muss man dann auch mit den negativen Konsequenzen einer Gleichbehandlung leben können.
    • Petitsuisse 19.09.2018 12:23
      Highlight Highlight Naja Gleichbehandlung im Rahmen der Möglichkeiten. Da muss man Augenmass und Fingerspitzengefühl haben.
    • kupus@kombajn 19.09.2018 12:32
      Highlight Highlight Die Aussage, dass Behinderte gleich behandelt werden möchten, ist wohl kaum so gemeint.
    • Neruda 19.09.2018 12:40
      Highlight Highlight Du weisst ganz genau, was mit gleich behandeln gemeint ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 19.09.2018 11:48
    Highlight Highlight Ich liebe die Aussage: "Es geht mir nicht ums Geld, sondern ums Prinzip".

    Doch, es geht ums Geld. Gebt es doch zu ;-)
    • jimknopf 19.09.2018 11:58
      Highlight Highlight Wieso? Sie hat die Busse ja bereits bezahlt?
    • Ivan Knezevic 19.09.2018 12:18
      Highlight Highlight Wenn es bei Dir so ist, bedeutet das nicht, dass auch Andere so empfinden. ;-)
    • balzercomp 19.09.2018 14:02
      Highlight Highlight @ jimknopf: Vermutlich weil sonst die Intrum AG mit ihren, zumindest fragwürdigen, Methoden gekommen wäre. Wenn sie es nicht schon ist. Das ging für mich aus dem TV-Beitrag nicht hervor.
  • Ironiker 19.09.2018 11:47
    Highlight Highlight Wie wäre es mit einem gratis 1. Klass Upgrade für Menschen mit entsprechender Behinderung?

    #Service Public
    #Solidaritätszuschlag
    #Bundesbetrieb
    • nukular 19.09.2018 12:04
      Highlight Highlight Dann will ich, wenn ich kopfschmerzen hab, auch ein gratis update in die 1.klasse....sorry aber irgendwo muss man ja eine grenze setzen...
    • Gzuz187ers 19.09.2018 12:14
      Highlight Highlight Affirmative Action bringt auch nichts.
    • Petitsuisse 19.09.2018 12:24
      Highlight Highlight Fände ich okay, super Idee
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  • chnobli1896 19.09.2018 11:43
    Highlight Highlight Es ist traurig, dass man heutzutage ohne mediale Aufmerksamkeit von vielen Unternehmen nicht mehr ernst genommen wird.
    • SpikeCH 19.09.2018 12:38
      Highlight Highlight Es ist traurig, wie viele Kunden und Konsumenten Unternehmen regelrecht mit "den Medien" erpressen um Ihren, oft völlig unberechtigten Willen, durchzusetzen.

      Wenn Sie einmal in einer Kundendienst-Abteilung die "Kassensturz"-Strichli Liste anschauen, sehen Sie was ich meine..

      Die heutigen Medien, insbesondere solche der reisserischen Kategorie spielen sich gerne als "Retter, Vertreter und Rächer" der "Opfer" in unserer Gesellschaft auf.

      manchmal hat man eben einfach Pech gehabt. Wir sollten schleunigst lernen damit wieder ohne Grossmedienzirkus umzugehen.
    • H. L. 19.09.2018 12:56
      Highlight Highlight Schon gut so, dass insbesondere Grossunternehmen regelmässig von ihrem hohen Ross auf den Boden der Tatsachen geholt werden. Recht steht immer noch über Macht.
    • Electric Elefant 19.09.2018 13:24
      Highlight Highlight SpikeCh: In dem Fall wurde es ohne Medien versucht - hat nicht geholfen! Und dies obwohl die Busse nicht rechtens ist... Gesetze gelten auch für die SBB!

      Offenbar braucht's mittlerweile Mediendruck schon nur damit sich gewisse Firmen an die geltenden Gesetze halten ..
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  • sherpa 19.09.2018 11:37
    Highlight Highlight und wenn man dann noch die Antworten des SBB-Sprechers im Kassensturz anhört, bekommt man zu spüren, wie die Bahn in einigen Fällen (nicht bei allen!) es mit dem vielgepriesenen Service in Wirklichkeit meint. Von Menschlichkeit und Gspüri in diesem Fall ist das Unternehmen weit entfernt, auch wenn es rechtlich wohl nichts auszusetzen gibt.
    • balzercomp 19.09.2018 13:40
      Highlight Highlight Er hat sich und sein Unternehmen nur blamiert. Mehrfach hat er davon gesprochen, dass die SBB Fehler gemacht hat, aber die Konsequenzen aus den Fehlern wollen sie nicht ziehen.
    • Electric Elefant 19.09.2018 14:11
      Highlight Highlight Klar gibt es rechtlich was auszusetzen... Was die SBB gemacht hat (Busse an eine wie im ärztlichen Zeugniss steht, nicht urteilsfähige Person), ist auch rechtlich nicht gestützt. Da kann dieser dumbe Mediensprecher noch lange von Kulanz reden - das hat nix mit Kulanz zu tun, wenn die SBB eine offensichtlich widerrechtliche Busse wieder zurücknimmt...

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

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